. D * fert tadtkirche: 10 1274 ö 91 704 Intelligenz-Blatt fuͤr die Provinz Oberheſſen im Allgemeinen, den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. — —— 138. Mittwoch, den 1. Maͤrz 1848. Amtlicher Theil. Der Großherzoglich Heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg an die Großh. Buͤrgermeiſter des Kreiſes. Betreffend: Die Muſterung und Conſeription für 1848. Sie haben alsbald in Ihren Bürgermeiſtereien zur kfentlichen Kenntniß zu bringen, daß ein Exemplar der bauptbezirksliſte auf dem Büreau des Gr. Kreisraths da⸗ her und das andere auf dem Büreau des Gr. Bürger⸗ heiſters zu Groskarben vom 1. k. M. an bis zum 15. k. M. u Jedermanns Einſicht offen liege. Friedberg den 28. Februar 1848. e e Krach, Gr. Kr.⸗Sctr. Auszüge aus dem Regierungsblatte. Auszug aus dem Regierungsblatt Nr. 4 von 1848. (Fortſetzung.) VII. Summariſche Ueberſicht über den Beſtand der Hos pi⸗ taliten im Landeshospital zu Hofheim im Jahre 1847. Ende 1846 baren im Hospital verblieben 351 Perſonen(194 Männer, 157 Weiber). 1847 find zugegangen 56(27 Männer, 29 Weiber). Es waren mithin in Laufe des Jahres in der Anſtalt anweſend 407. Von dieſen find ab⸗ gegangen: geheilt entlaſſen 19(12 M., 7 W,.) in gebeſſertem Zuſtande kitlaſſen 6(2 M., 4 W.,) als ungeeignet entlaſſen 3 W,. als Pförtner aageſtellt 1 M., entwichen 1 M., geſtorben 42(31 M., 11 W.) Summe 72(47 M., 25 W.) Es blieben mithin zu Ende des Jahres anweſend 935(174 M., 161 W.) Von dieſen leiden an Gelſteszertüttung 180 (71 M., 93 W.), Schwach⸗ oder Blödſinn 95(54 M., 41 W), Epi⸗ lpfie 27(10 M., 17 W.), Blindheit 6(1 M., 5 W.), Lähmung, Ge⸗ brechlichkeit, bösartigen Geſchwüren 21(17 M., 4 W.), Altersſchwäche (4 M., 1 W.), Trunkſucht 1 M. Außerhalb der Anſtalt erhalten außerdem noch 74 Perſonen Unterſtützung. Von den der Reihenfolge nach die Exſpectanz zur Aufnahme in die Anſtalt habenden Perſonen(182) gehören 93 in die 1. und 89 in die 2. Abtheilung. Von den im ver⸗ foſſenen Jahre außer der Reihenfolge aufgenommenen Perſonen ſind 4 roch nicht eingetroffen. XV. Erhebung in den Adelſt and. Des Großherzogs K. H. laben geruht unterm 22. Jan. den Oberſtlieut. im 1. Inf.⸗Reg. Ludwig, Adolph Weſterweller für ſich, ſeine Gattin Julie Marie Charlotte, heb Hoffmann, und ſeine gegenwärtige und künftige eheliche Nachkom⸗ nenſchaft beiderlei Geſchlechts in den Adelſtand des Großherzogthums, inter Beflegung des Namens„Weſterweller von Anthoni zu erheben. (Schluß folgt) Aus dem Großherzogthum Heſſen, im Februar. Zu keiner Zeit wohl ſind im Allgemeinen, ſo viel auch im Einzelnen zu wünſchen bleiben mag und dem Menſchen ewig zu wünſchen bleiben wird, die Grundſatze echter Huma⸗ nität und wahrer Aufklärung verbreiteter geweſen und iſt ihnen mehr gehuldigt worden, als in der unſerigen. Dennoch erſchallen gerade in dieſer Zeit ſo viele Stimmen der Unzu⸗ friedenheit, die Alles im ſchwarzen Lichte ſehen, ſo Vieles verdrehen und entſtellen, ſo wenig oder nichts Gutes an⸗ erkennen wollen. Das Betrübendſte dabei iſt, daß ſie häufig da ſich am lauteſten erheben, wo ſie am wenigſten Urſache dazu hätten, wo ſie am erſten das viele Gute, was ſchon geſchehen und was weiter zu vollführen man Lor swährend beſtrebt iſt, dankbar erkennen ſollten. Während in dieſer Zeit gewaltiger Bewegung, die Europa durchzuckt und neue Erſchütterungen droht, deren Ende und Folgen Nie⸗ mand abzuſehen vermag, jeder wahre Vaterlandsfreund ſich beſtreben ſollte, nur Wahrheit zu fordern, nur fuͤr Recht und Ordnung, für vernünftige, geſetzliche Freiheit, die niemals eine ſchrankenloſe ſein kann, zu wirken, ſehen wir leider tagtäglich die entgegengeſetzten Beſtrebungen. Wir können unſer heſſiſches Vaterland nicht davon ausnehmen, im Gegen⸗ theil es ſcheint faſt vorzugsweiſe und ſyſtematiſch der Gegen⸗ ſtand entſtellender Berichte, falſcher auf Erregung von Unzu⸗ friedenheit und ängſtlichen Beſorgniſſen abzielender Gerüchte, ſelbſt verläumderiſcher und gehäſſiger Angriffe zu ſein. Tief muß dies den heſſiſcher Patrioten entrüſten, denn er darf mit Stolz auf ſein Vaterland ſehen in der Reihe der deutſchen Bruderſtaaten. Wo geſchah mehr in den letzten Jahrzehnten im Gebiete der Geſetzgebung, einer gerechten Beſteuerung, Wegräumung alter drückenden Laſten, Förderung des Acker⸗ baues, des Handels und der Induſtrie, des Straßenbaues, der Volksſchulen, der Künſte und Wiſſenſchaften, religiöſer Toleranz ic.— mit einem Worte alles deſſen, was man von jeher als die Merkmale einer weiſen und guten Regie⸗ rung angeſehen hat, als im Großherzogthum Heſſen? Wir koͤnnen dies ſagen, es iſt kein Selbſtlob, ſondern nur die reine, ungeſchminkte Wahrheit, die ſich leicht ſpeeiell mit einer Menge Thatſachen belegen ließe. Und es iſt Pflicht, dieſe Wahrheit zu ſagen, jenen zahlreichen Entſtellungen und Lügen gegenüber, doppelt Pflicht in einer Zeit, in welcher man abermals an allem Beſtehenden zu ruͤtteln, raſtlos für den Umſturz der geſelligen Ordnung, und ſomit der Cultur ·˖ 72 und Humanität ſelbſt zu arbeiten ſucht, wenn man auch gerade dieſe unter gleißenden Worten zur trügeriſchen Maske nimmt. Welchen Zweck kann man z. B. haben, wenn man Gerüchte ausſprengt, die ſo ungegruͤndet als gemeingefähr— lich, die offenbar nur darauf berechnet ſind, die Maſſen des Volkes tief aufzuregen und mit bangen Beſorgniſſen zu er— füllen. Es gehört eine Dreiſtigkeit dazu, die nur ſolchen Wühlern eigen zu ſein pflegt, in dem Augenblicke, wo von der Staatsregierung das Budget der Staatseinnahmen und Ausgaben fuͤr die nächſte Finanzperiode 1848/50 offen vor dem ganzen Volke hingelegt wird, zu ſagen:„der Preis des Salzes werde erhöhet werden,“ um die Eiſen— bahnkoſten zu decken. Es iſt dies eines jener gehäſſigen Ge— rüchte, zu denen auch nicht der mindeſte Grund beſtehet. Die Staatsregierung, deren angelegentlichſte Sorge es un— längſt noch war, dieſes nothwendige Bedürfniß des Volkes im Preiſe herabzuſetzen, kann wahrlich nicht daran denken, ein dem Landmann namentlich ſo unentbehrliches Product, das zugleich oft das einzige Gewürze der ärmeren Volks— klaſſen iſt, wieder im Preiſe zu erhöhen. Möge man ſich doch nie durch ſo handgreifliche Unwahrheiten täuſchen laſſen! — Ein zweites Gerücht, das man Beſorgniſſe erregend unter dem Volke ausſprengte, erſcheint eben ſo lügenhaft. „Der Staat werde die Sparkaſſen zum Staatsver— mögen ziehen,“ hat man geſagt. Nichts iſt ungegrün— deter! Es gibt allerdings Staaten, wie z. B. Frankreich, wo dies Syſtem iſt. Bei uns hat ja aber die Staatsregie— rung gerade das entgegengeſetzte aufs Beſtimmteſte ausge— ſprochen und alle ihre Verfügungen deuten darauf hin, daß die Sparkaſſenanſtalten, welche bereits ſo ſehr wohl— thätig im Lande wirkten, rein als Privatanſtalten be— trachtet, daß ſie ſtets als ſolche beſonders verwaltet werden, daß ihr Vermögen niemals mit dem Staatsver— mögen vermiſcht werden ſoll!— Möge man ſich deßhalb ob ſolcher ungegründeten Beſorgniſſe beruhigen, der— gleiche Gerüchte, welche ſo böswillig ausgeſprengt und leicht— ſinnig weiter verbreitet werden, mit gerechtem Mißtrauen aufnehmen und erſt von verſtändigen und vorurtheilsfreien Männern prüfen laſſen, ehe man ihnen zu ſeinem und ſei— ner Mitbürger Schaden Glauben ſchenkt, oder ſie wohl gar in ängſtlicher Beſorgniß weiter verbreitet!— Möchten aber auch alle Sachverſtändige, welche den Staat und ſeine ge— meinnützigen Anſtalten und Einrichtungen, ſeine wohlmei⸗ nenden Tendenzen beſſer kennen, ſich ſtets berufen fühlen, in dieſen Zeiten der Unruhe und der Bewegung den noch mehr aufregenden Lügen und Entſtellungen immer mit der Wahrheit und nur mit der Wahrheit entgegen zu treten!(Gr. H. Ztg.) Für die armen Schleſier ſind weiter bei dem Unterzeichneten eingegangen: durch J. Falk von Frau Suhrada 1 fl., A. L. 1 fl., K H. 1 fl. 45 kr., einem Ungenannten 1 fl. 45, . ff 4 Ch, W. 2 kr. J. L. 36 k., C, W. 30, M. W. 1 fl., E P. 1 fl., einem Ungenannten 1 fl., C. K. 18 kr., Chriſt. Schmidt 36 kr., J. F. 1 fl. 45, W. S. 30 kr., H. M. 1 fl., Wtw. Knispel 1 fl, durch M. Hir ſch von J. Rappolt 1 fl, Frau Z. Grödel Wtw. 1 fl. 30, durch die Redaction von der Abendgeſellſchaft bei Gaſt— wirth Hofmann zu Wölfersheim 3 fl. 42, Jacob Meininger in Helden⸗ bergen 1 fl. 10, von den Jsraeliten in Heldenbergen, nemlich Abr. Roth⸗ ſchild 2 fl. 42, Simon Ballin Oppenheim 1. 45 kr., Seligmann Scheuer II. 1 fl., Samuel Mager 30 kr. Thaddäus Rothſchild 1. 1 fl.„Dav Roth⸗ ſchild II. 45 kr., S. B. Oppenheim II. 12 kr., Baruch Speier 48 kr., Moſes Sichel 18 kr., Löb Oppenheimer 12 kr, David Speier 12 kr., Michael Scheuer 12 kr., Löb Sichel 12 kr., Aaron Speier 15 kr., Abr. Speier 30 kr., Th. Rothſchild II. 12 kr., Joſeph Scheuer 15 kr., Joſeph Speier 12 kr., Maper Rothſchild 24 kr., Gemeinderechner Jakob Scheuer 12 kr., Jakob Ballin 12 kr., Oberpf. Rahn in Oberrosbach 2 fl., Pf. 43 Strack daſ. 1 fl., von einem Ungenannten zu Nauheim 2 fl., H. St. 1 fl., W. R. 1 fl. 45, J. W. 24 kr. direkt von zwei kleinen Kindern für die armen Leute, die krank find, 6 kr. G. Hauſtädt 1 fl. 45, Pf. Breiden⸗ ſtein zu Södel 1 fl., den unglücklichen deutſchen Mitbrüdern in Schleſten von Wickſtadt 17 fl. 36, Frau Leonhard zu Fauerbach 48 kr., Fried. Hel⸗ ferich zu Fauerbach 1 f. 45, A. B i ff 30, K. 1 fl. 00 Nh. 1 fl., von deſſen Kindern 42 kr, einer Ungenannten 12 kr., J. Heß 38 kr., Gemeinde Florſtadt durch Pf. Görtz. daſelbſt 10 fl., durch den⸗ ſelben von einzelnen Einwohnern zu Nieder- und Oberflorſtadt 17 fl. 30, mehreren Arbeitern im Steinbruche zu Fauerbach, geſammelt von Bern⸗ hard Otto 3 fl., Gemeinde Fauerbach II. 5 fl. Gemeinde Fauerbach I. 15 fl., Gemeinde Oſtheim 10 fl, von Pf.-Vikar Linß und Bürgermeiſter Jakobi in Rodheim geſammelt 78 fl. 27 kr., Singverein in Okarben 7 fl., einem Gemeindegliede in Bauernheim, nachträglich durch Pf. Buchhold 1 fl., Lehrer Kromm zu Steinbach, ſeinen Schülern und ſeinem Singverein 3 fl., J. Ameis in Obererlenbach 4 fl., C. F. H. von Bönſtadt 2 fl. 42, J. H. 36 kr., aus der Sparkaſſe zweier Kinder 24 kr. Fr. Philippi in Fauerbach 24 kr. Joh. Neiſel daſelbſt 30 kr., deſſen Kinder 30 kr., Peter Wirz von Dornaſſenheim 3 kr., Pf. Scharmann von Oberau 1 fl. 30, Seifenſieder Wolf 1 fl., Chr. Eichelmann“) von Berſtadt 1 fl. 45 kr. Von Heldenbergen, wo die Herrn Lehrer Benk, Heinrich und Franz Henſch eine durch einige paſſende Worte eingeleitete Subscription er⸗ öffnet hatten, von Zeih, Pfarrer, 5 fl. 15, N. Ropiequet 1 fl. 45 K. Rumpf 4 fl., Dr. Conradi 2 fl. 30, Heinr. Henſch 3 fl. 30, deſſen Kin⸗ der aus ihrer Sparkaſſe 1 fl. 30, Pauly, Bürgermeiſter, 1 fl. 30, Dan. Appel 24 kr. Johs Fuhr III. 24 kr., Jak. Goy II. 30 kr, Hch Hild 12 kr. 6 Johs. Goh 12 kr. Johs. Pauly II. 1 fl. 30, Johs. Schneider II. 45 kr:, Joſeph Pauly 24 kr., Balth. Grix 18 kr., Adam Franz 30 kr., Chriſt. Brauns Frau 30 kr., Marg. Rothweil 20 kr., Johs. Pauly Wwe. 24 kr, Andreas Manike 30 kr., Phil. Reul 6. kr., Gg. Kunkel 12 kr., Gg. Fuhr II. 3 kr., Ant. Braun Ww. 6 kr., Hch. Hacker II. 24 kr, Sch. Fuhr II. 6 kr., Gg. Fuhr III. 6 kr., Hch. Hacker I. 6 kr., Fz. Ant. 0 Neff 6 kr., Peter Paulg 6 kr., Konſt. Seifried 3 kr, Konrad Gerlach 3 kr., Heinr. Emmerich e kr., Gg. Schmidt 6 kr., Balth. Häfner 15 kr., Gg. Schneider II. 12 kr. Johs. Meininger 12 kr., Andreas Appel 12 kr., Wilhelm Kalbhenn Ww. 6 kr., Johann Georg Rothweil 12 kr., Chriſtoph Weil 12 kr., Alexander Kunkel 6 kr., Johs. Hacker III. 18 kr., Heinrich Werner 12 kr., Andreas Rothweil II. 12 kr., Johs. Kliem III. 12 kr, Max Hochſtadt 1 fl, Gg. Goh 1 fl., Peter Falkner Ww. 24 kr., Peter Schmidt 15 kr., Jak. Goy Ww. 30 kr., Peter Clarius 12 kr, Kasper Nichter 18 kr., Johs. Dott 30 kr., Johs. Rothweil II. 1 fl., Konrad Reh 1 fl., Franz Schweitzer 6 kr., Kaspar Röſel II. 18 kr., Auguſt Röſel 6 kr., Johs. Hacker II. 12 kr., Friedrich Appel II. 3 kr. Chriſt. Gruner 24 kr., Johs. Groß J. 12 kr., Georg Koffler 12 kr., Johs. Kliem II. 36 kr, Michael Zeh 18 kr., Chriſt. Koffler 24 kr, Leonhard Kuſchmann 12 kr, Peter Seifried 36 kr., Joſeph Bickel 1 fl., Benk, Lehrer, 30 kr., deſſen Sohn Fernando aus ſeiner Sparkaſſe 12 kr., Andr. Bechtold 1 fl. 30, Johs. Löhner 24 kr, Andr. Pauly II. 12 kr, Konrad Fuhr 1. 35 kr., Kaſimir Veith 17 kr., Johs. Appel III. 12 kr., Peter Veith II. 12 kr., Ziegler, Lehrer, 24 kr., Johs. Hacker 1. 12 kr., Johs. Fuhr II. 15 kr, Kilian Fuhr Ww. 6 kr, Andreas Gruner 18 kr., Peter Schulmeier 12 kr. Jak. Bechtold 18 kr., Kilian Hild Ww. 6 kr., Sim. Pet Veith I. 6 kr, Dan. Gärter 24 kr, Nikolaus Bröder 12 kr, Phil. Manike Ww. 6 kr, Friedrich Veith 6 kr., Jak Becker 15 kr., Hch. Grix Wwe. 18 kr., Andr. Bröder 6 kr, Andr. Reul II. 6 kr., Anton Pauly II. 30 kr. Kaspar Bröder 12 kr., Hch. Fuhr III. 12 kr, Andreas Meininger II. 12 kr. — im Ganzen 285 fl. 36 kr. und mit der in Nr. 17 d. Bl. bereits quittirten Summe 753 fl. 3½ kr. Aufrichtigen Dank und Gotteslohn den edelen Gebern!— Unter der ſchon angegebenen Adreſſe werde ich heute oder morgen weitere 227 fl. 30 kr. in 130 Thalern nach Breslau ſenden. 0 Friedberg am 28. Febr. 1848. Dr. Matthias. Für die Armen Schleſiens.“ Die Unterzeichneten zeigen hiermit an, daß ſie heute das Ergebniß der Sammlung aus hieſiger Stadt von 105 fl. nach Breslau unter der Adreſſe des Centralcomité's ꝛc. abgeſandt haben, und erklären ſich bereit, jeden etwa noch eingehenden Betrag eben dahin zu befördern. Butzbach den 26. Februar 1848. n Ebel, Landrichter. Kuhl, Collektor. Al geier, Rector. ) Herr Eichelmann hat ſeine freundliche Gabe mit einem Schreiben an mich zu begleiten die Güte gehabt, welches über die Urſachen des wachſenden Proletariats auch in unſerer Gegend ſo manche treffende Bemerkungen enthält, daß ich vielleicht ſpäter bei gegebener Gelegenheit— die Genehmigung des Herrn Briefſtellers voraus⸗ geſetzt— in dieſem Blatte auf ſeinen Inhalt zurückkommen werde, jedenfalls aber fetzt ſchon meine Uebereinſtimmung auszusprechen mich gedrungen fühle. f ö Bela 1 217% tag em N er nuch Arbeitet g. Eid D öffe per! R gung Bule 0 15 Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden. rr Main⸗Weſer⸗Eiſenbahn. Verſteigerung von Bauarbeiten. (247) Montag den 6. März l. J., Vor⸗ mittags um 9 Uhr, ſollen in dem Gaſthauſe zm Promenadehaus dahier die bei Herſtellung der nachgenannten Uebergangswerke erforderlichen Arbeiten und Lieferungen, nämlich bei 1. Erbauung eines Viaducts bei Baden⸗ burg: Maurer⸗ u. Steinhauerarbeit ohne Material, veranſchlagt zu 2097 fl. 17 kr. II. Erbauung eines Viaduets in der Schwarzbach bei Gieſſen: Maurer- u. Steinhauerarbeit ohne Material, veranſchlagt zu 1765 fl. 28 kr. III. Herſtellung eines Durchlaſſes am Bahnhof bei Gie eſſnu: 1) Maurer⸗ u. Steinhauerarbeit ohne Material, veranſchlagt zu etwa 1200 fl. 2) Lieferung von 14 Cubikklafter Sand, veran⸗ ſchlagt zu etwa 200 fl. IV. Erbauung eines Viaducts ſüdlich des Bahnhofs bei Gieſſen: 1) Maurer⸗ u. Steinhauerarbeit ohne Material, veranſchlagt zu 2930 fl. 13 kr. ) Lieferung von 6,850 Cubikklafter Sand, ver⸗ anſchlagt zu 137 fl. v. Herſtellung von 4 Durchläſſen in der Gemarkung Gieſſen: Maurer⸗ u. Steinhauerarbeit ohne Material, veranſchlagt zu 1198 fl. 6 kr. VI. Erbauung eines Viaducts über den Brandweg bei Kleinlinden: 1) Maurer- u. Steinhauerarbeit ohne Material, veranſchlagt zu 2696 fl. 44 kr. 2) Zimmerarbeit mit Material, veranſchlagt zu 706 fl. 12 kr. VII. Erbauung eines Viaducts über den Holzweg bei Großenlinden: 1) Maurer⸗ u. Steinhauerarbeit ohne Material, veranſchlagt zu 1945 fl. 23 kr 2) Lieferung von 4,500 Cubikklafter Sand, ver⸗ anſchlagt zu 144 fl öffentlich an die Wenigſtfordernden verſteigert werden. Riſſe, Voranſchläge und Verſteigerungsbedin⸗ gungen liegen vom 28. d. Mts. an auf dem Bureau des Unterzeichneten zur Einſicht offen. Gieſſen den 21. Februar 1848. Der Großh. Heſſ. Sections⸗Ingenieur der Section Gieſſen L. Lindt, Bekanntmachung. (248) Donnerſtag den 2. März, Vormittags um 11 Uhr, wird in hiefigem Rathhauſe die den Adam Rauſch's 1. Eheleuten gehörige Scheuer nochmals öffentlich meiſtbietend verſteigert. In demſelben Termin wird die denſelben Ehe⸗ leuten gehörende, in der frequenten Schirnſtraße ſich befindliche Hofraithe, beſtehend in Back⸗ und Wohnhaus, einer freiwilligen, meiſtbietenden Ver⸗ ſteigerung ausgeſetzt. Friedberg am 23. Februar 1848. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Ben dee x. Main ⸗Weſer⸗Eiſenbahn. (250) Nachbezeichnete, bei Erbauung eines Durchlaſſes auf der Dortelweil⸗ Bllbefer Ge⸗ markungsgrenze vorkommenden, Arbeiten ſollen Freitag den 3. März, des Nachmittags 2 Uhr, auf dem Büreau des Unterzeichneten, an die Wenigſtnehmenden in Accord gegeben werden. „ 73*. Maurerarbeit veranſchlagt zu 622 fl., Steinhauerarbeit 148 fl. Die Voranſchläge und Steigbedingungen lie⸗ gen zur Einſicht bereit. Vilbel den 21. Februar 1848. a Der Großh. Heſſ. Sections-Ingenieur der Section Vilbel Eickemeyer. Verſteigerung von Bauarbeiten. (289) Dienſtag den 7. März J. J., Vor⸗ mittags 11 Uhr, ſollen zu Friedberg bei Hrn Wirth Ludwig Kreuter die durch Erbauung eines neuen Pfarrhauſes zu Södel nöthig werdenden Bauarbeiten und Material⸗Lieferungen öffentlich an den Wenigſtnehmenden in Accord gegeben werden, als: 1) Maurerarbeit vervoranſchlagt fl kr. ohne Material zu 796 11 2) Steinhauerarbeit mit Material zu 683 6 1102 3) Zimmerarbeit 49 4) Dachdeckerarbeit 250 38 5) Schreinerarbeit 767 39 6) Schloſſerarbeit 702 17 7) Glaſerarbeit 284 6 8) Weiß binderarbeit 462 30 9) Spenglerarbeit 71 44 10) Das Liefern von 11 Klaftern Mauerſteinen vervoranſchlagt zu 297— 11) Das Liefern von 204 Bütten Kalk 489 36 12„„„ 5½ Klftr. Sand 110— Schloß Ilbenſtadt den 21. Februar 1848. Gräfl. von Leiningen⸗Weſterburgiſche Rent das. Bernhard. Holz⸗Verſteigerung. (2600) Das unterzeichnete Rentamt verſteigert in den Diſtricten Dickerbuſch, am Haſſelecker Wege und an den Kreuztannen: 1. Donnerſtag, den 2. März d. J., 22 Stecken nadel Scheitholz, 2„ Prügelholz, 47 17„ Stockholz, 5250 Sück„ Wellen und 233 Läſte Allerleiholz. II. Freitag, den 3. März l. J., 142 Stämme— 4708 Kubikfuß nadel Bau⸗ und Werkholz von 5— 15 Zoll Durch⸗ meſſer und 25— 70 Fuß Länge, 1424 Stück= 2310 Kubikfuß nadel Holz⸗ ſtangen von 2—5 Zoll mittlerem Durch⸗ meſſer und 15—50 Fuß Länge, 600 Stück= 12 Kubikfuß ſtärkere Nadelholz Nutzgerten. Sämmtliches Holz iſt nummerirt und kann täglich eingeſehen werden. Zuſammenkunft und Anfang jedesmal im Diſtricte Dickerbuſch, Früh 9 Uhr. Beei ungünſtiger Witterung findet die Verſteigerung im Wirthshauſe zum Hirſchen dahier ſtatt. Ockſtadt am 23. Februar 1848. Freiherrl. v. Franckenſtein'ſches Rentamt An geren Verſteigerung. (262) Donnerſtag den 2. März l. J., Vor⸗ mittags um 10 Uhr, wird in hieſigem Rathhauſe in Auftrag der Andreas Filzinger'ſchen Eheleuten von Vilbel ihr Wohnhaus benebſt Hausgarten, an der Weedgaſſe, öffentlich meiſtbietend verſteigert. Friedberg am 23. Februar 1848. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Edietalladuug. (256) Johann Caspar Günther aus Mott⸗ gers, am 12. Januar 1778 geboren, iſt ſchon ſeit vielen Jahren von Hauſe abweſend, ohne daß Nachricht von ſeinem Aufenthalte oder Ab⸗ leben eingegangen iſt. Der Curator deſſelben, Sebaſtian Sperzel aus Mottgers hat um Todes⸗ erklärung des Abweſenden und Verabfolgung des 230 Rthlr 25 Sgr. 5 Pfng. betragenden Vermögens, an die nächſten Verwandten nach⸗ geſucht. Johann Caspar Günther oder deſſen etwaige Leibes⸗,Teſtaments⸗ oder[Vertrags⸗Erben, werden deshalb hiermit aufgefordert, binnen 3 Monaten von heute an ſich dahier zu melden und ihre Anſprüche zu begründen, widrigenfalls der Abweſende für todt erklärt und ſein Nachlaß deſſen nächſten Verwandten überwieſen werden ſoll. Schwarzenfels den 16. Februar 1848. Kurfürſtliches Juſtiz⸗Amt e v. Jordan. Hofraithe-Verſteigerung. (285) Donnerſtag den 2. März, Vormittags um 10 Uhr, wird in hieſigem Rathhauſe, in Auf- trag der Frau Georg Scheig's Wittwe, deren Hofraithe, beſtehend in Wohnhaus, Scheuer und Stall benebſt 90,4 Klafter Garten, an Michael Müller, freiwillig, meiſtbietend verſteigert. Friedberg am 23. Februar 1848. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Bekanntmachung. (276) In Auftrag des Gr. Hofgerichtsadvo⸗ katen Trapp III. dahier ſollen nachbenannte, zum Theil beſamte Grundſtücke Montag den 18. März, Vormittags 9 Uhr, in hieſigem Rath⸗ hauſe für neun Jahre in Zeitbeſtand verliehen werden: 1) 2 Morgen 15 R. am grauen Stein, 2) 1 tl. 31 R. am Teufelshöhlchen, 3) 1 M. 1 Vtl. 10 R. an der Oberwöll⸗ ſtädter Grenze, 4) 1 M. 1 Vtl. 14¼ R. am Edelspfad; 5) 1 M. 3 Vtl. 6 R. an der Töpfenkaut, 6) 2 Pti. 1 R. am grauen Stein, 7) 2 Ptl. 27 R. an der Steinritſch, 8) 1 M. 5 R. am Taubenrain, 9) 3 V. 1 R. im Mittelfeld an der Wehr⸗ heimer Hohl, 10) 3 V. 34 R. am Hockenmühlberg. Mit dem Bemerken, daß die Pachtbedingungen bei dem Eigenthümer der zu verpachtenden Güter⸗ ſtücke vor dem Termine einzuſehen ſind, werden zu demſelben alle Pachtliebhaber hierdurch ein⸗ geladen. Friedberg den 24. Februar 1848. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Holz-Verſteigerung. (277) Montag den 9 März l. J., Vormit⸗ tags um 9 Uhr anfangend, ſoll im Oberrosbacher Gemeindewald nachſtehendes Holz, als: 43 Stecken eichen Scheitholz, 9„ Prügelholz, 12⁵„„ Stockholz, 2937½ Wellen„ Reiſerholz, 16 Wagen 6 Laſte allerlei Leſeholz, 115 Stämme eichen Bauholz, 5113 Kubik⸗ fuß haltend, und 4 Stecken eichen Werkſcheitholz, in dem Diſtrikt große Johannes⸗Heck, öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Der Anfang iſt am Hauptweg des obigen Diſtricts. Oberrosbach den 20. Februar 1848. Der Großh Heſſ. Bürgermeiſter Blecher. NN Privat ⸗ Bekanntmachungen. Ein Mutterſchwein (278) mit 7 Ferkeln ſind in Rodenbach zu verkaufen. Bei wem? ſagt der Schweinbirte Will daſelbſt. n Curioſum! (279) Auf die Nachricht, daß in Paris ein Jude, Herr Cremieux, zum Juſtizminiſter er⸗ nannt wurde, iſt in einem Provinzialſtädtchen in Deutſchland plötzlich ein jüdiſcher Hypochonder von ſeiner Hypochonderie geheilt, und ein jüdi⸗ ſcher Narr auf einmal ganz geſcheit geworden. Fett Grieben Kuchen, (236) welche zum Mäſten der Schweine ſehr dienlich ſind, find billigſt zu haben. Friedberg im Februar 1848. Sigmund Simon, Seifen⸗ und Lichterfabrikant, wohnhaft in der großen Auguſtiner Schulſtraße. Benachrichtigung. 126) Hiermit bringe ich zur öffentlichen Kennt⸗ niß, daß vom 22. Februar l J. an auf dem Hof Haſſeleck keine Wirthſchaft mehr gehalten wird. Conrad Koch, Pachter zur Haſſeleck. Empfehlung. i (267) Golderbſen, weiße kleine Früherbſen und Kleeſamen zur Ausſaat, ſodann friſche Saat⸗ kuchen find zu billigen Preiſen zu haben bei Jacob May, Frucht⸗ und Mehlhändler in Friedberg. Zaum Verkgaof en. (271) Ein ganz neues Billard mit vorzüg⸗ lichen Queuen und vollſtändigen Bällen iſt billig zu kaufen. Wo? ſagt die Expedition d. Bl. Lehrlings-Geſuch. (272) Ein junger Menſch, welcher ſich durch genügende Zeugniſſe ausweiſen kann, findet eine Stelle als Lehrling in einem hieſigen Gaſthof. Näheres bei der Expedition d. Bl. 1 74 4. Fur Fuhrleute. (27) Auf der Friedrichshütte bei Solms⸗ Laubach liegen Maſſeln, die nach Hanau ge⸗ fahren werden ſollen. Auf der Hütte unbekannte Fuhrleute, müſſen ſich legitimiren können. Friedrichshütte bei Solms-Laubach den 22. Februar 1848. J. W. Buderus Söhne. Caſino-Ball. (280) Dienſtag den 7. März findet der zweite Caſino⸗ Ball im großen Trapp'ſchen Saale ſtatt. Anfang um 7½% Uhr. Friedberg den 27. Februar 1848. Der Caſino-Vorſtand. Mobilien-Verſteigerung. (2810 Donnerſtag den 9. März, von Mor⸗ gens 9 Uhr an, läßt die Unterzeichnete auf dem Forſthaus Bainhards nachſtehende Gegen⸗ ſtände, als: 2 neue Büchſen, 2 ſehr gute Doppel- und 1 einfache Jagdflinte; 3 junge trächtige Kühe von voͤrzüglicher Race, Heu, Stroh, Dickwur⸗ zeln und eine Parthie Miſt; Wagen mit Zu⸗ gehör, 1 eiſerne Egge, 1 Schiebkarrn, Steig⸗ leitern und ſonſtige Ackergeräthe, verſchiedenes Haus⸗ und Wirthſchafts⸗Geräthe öffentlich meiſtbietend verſteigern. Forſthaus Bainhards am 26. Februar 1848 Revierfäger Bötz Wtw. Verkauf von Obſtbäumen. (282) Vor der Verpflanzung der Obſtbäume aus der alten in die neue Seminarbaumſchule werden die verſetzbaren zu ermäßigten Preiſen abgegeben. Kaufliebhaber wollen ſich an den Unterzeichneten wenden. Friedberg den 26. Februar 1848. Wa p, Seminarlehrer. Annonee. (283) Am 25. d. M. fand in Rodheim eine muſikaliſche Abendunterhaltung mit Beiwoh⸗ nung des Geſangvereins von Okarben zum Beſten der Nothleidenden in Schleſien ſtatt. Beſonders zeichnete ſich einer der Sänger durch ein Solo fingen aus. Bald aber wäre dieſes Vergnügen durch einen ungefitteten jungen Men⸗ ſchen, der ſich Freigeiſt nannte, und ſich zu dieſem Feſte drang, geſtört worden. Literariſche Anzeige. Bei C. Bindernagel in Friedberg iſt ſo eben eingetroffen: Neues und vollſtandiges allgemeines Vieharzneibuch oder Univerſal- Handbuch aller unſerer Hausthiere,— und zwar das Pferd, Rindvieh, Schaaf, die Ziege, das Schwein, den Hund die Katze, das Hausfedervieh und die Stubenvögel, im geſunden und kranken Zuſtande be⸗ treffenden Kenntniſſe von A. W. Stephan. Zweite vermehrte Ausgabe. Preis 2 fl. 24 kr. Dies iſt eins der vortrefflichſten Vieharznei⸗ bücher und ſollte es billigerweiſe bei jedem nur einigermaßen größern Oekonomen, ſowie in den Händen aller derer angetroffen werden, für die ein ſolches Werk geſchrieben iſt. Ueberſicht der Vietualienpreiſe von Alsfeld, 1. März. Butzbach, 1. März. Büdingen, 1. März. Darmſtadt, 1. März. Friedberg, 1. März. Gießen, 29. Jan. Grünberg 12. Feb. Hungen, 29. Jan. Lauterbach, 12. Feb. Mainz, 19. Feb. Nidda, 24. Feb. A. Fleiſchpreiſe: 8 2 2 4. ün⸗ 5. 7 2 * 1 8 25 Pfund Alsfeld Butzbach Büdingen e Friedberg. Gießen 15 Hungen 1 1 Mainz Nidda Victualien. kr. pf. kr. I pf. kr. I pf. kr. pf. kr. pf. kr. pf. kr. pf. kr. pf. kr. pf. kr. I pf. kr. pf. Ochfenfleiſch. 5 N 1—— 12— 12— 12— 12— 12— H— 12— 10— 12— 12— Kuh fleiſch 8 5 8„—— 10— 9— 10— 10—[9 2—— 9 29—8— 10— F„% es e 0, ee, ee Kalbfleiſcchhe„ see Schweinenfleiſc gh.„—— 14— 14— 14— 14— 14——— 14— 12— 15— 14 Hammelfleiſ t„—— 169— 8— 10— 9— 9——— 9—81— 10— 10 Leberwurſt.„—— 16— 15 16— 16— 16——— 16— 18——— 12— Be ee, JJV„ Bratwurſt t! JJ Gemiſchte Wurſt 5 5„ e s ie ie:. Schwartenmagen„—— 18— 15——— 18— 18——— 18— 16——— 15— Geräucherter Speck. 5„—— 28— 24— 30— 28— 28——— 28— 28.——— 241— Sin„ 20-» e e, Dörrfleiſch. 0 1. 5—— 21- 20 2 e!! ,„—— 24— 18— 28— 24— 20——— 20— 15——— 18— Hammelsfett 7. 12 5 e// Schweinenſchmalz, ausgelaſſ.„ E, ß 2 ff „ unausgelaſſ.)„—(— 24— 20— 24— 24— 24——— 24—22——— 20— B. Brodypreiſe: Ein Leib Roggenbrod. 1 2 1 213 ii e „„„ e e ei e le 9„„ 4910 2 210 210] 210- P 0 5 5 ke. Loth. Loth. Loth. Loth. Loth. Loth. Loth. Loth. Loth. Loth. Loth. Ein Milchbrod. 1 49 49 3 4 49 47 5 ö 4% 4 2 47 „ Waſſerweck. 1 57%— 5 5 5 579 8 57% 5½— 59 Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg.