e. Hubert 0 ett orden, 5 a eden konnen, Weeeſctitten haben ene Drnjenigen Wen In die odere Atucken. Durch e 5 ine Errictung „ deſe Erwel⸗ iris 10 Den Eltern, Ster meiner ei, 10. Herrn Kreiz⸗ Dtrecter Curt⸗ d bald daten in gäbeten Ver- dule ertgeile ich — 9 oder ſchriſt, n 8 N. 4, deren Tochterſchule 4 tenden MOW r, in ſeun Waltet einer fre retten: n Grummet, ertewagen, einen un Os ſenkarren, „(ammtuch Fahr rigen Faſelochſen en. dict eingeladen. n l. rat Schneider! Ga mitth. Intelligenz-BBlatt für die Provinz Oberheſſen im Allgemeinen, die Kreiſe Friedberg, Grünberg und Hungen und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. Sonnabend, den 20. Maͤrz 1347. — 2 Die Branntwein⸗ und Bierfabrication im Verhältniß zur Landwirthſchaft mit beſonderem Hinblick auf die Mäßigkeitsvereine. Von Adminiſtrator Weller in Wölfersheim. Fortſetzung.) Damit aber auch der Herr Pfarrer Strack erfähet, daß auf ärztliches Princip geſtützte Autoritäten Deutſchlands den mäßigen Genuß des Branntweins nicht verdammen, ſondern im Gegentheil ihn ſchützen und für die arbeitende Klaſſe, ſo lang nicht ein Surrogat gereicht werden kann, mentbehrlich halten, nenne ich ihm folgende Phyſiologen: Profeſſor Fr. Tiedemann. Seine Unterſuchungen über das Nahrungsbedürfniß, den Nahrungstrieb und die Nahrungs— mittel 1836 S. 329. Profeſſor K. F. Burdach. Seine Blicke ins Leben 3. Band 1844 S. 16. Profeſſor K. H. Schulz, welcher die Einwirkung des Alkohols auf die menſch— iche Organiſation ſo ſorgfältig verfolgt hat.(Behandelt dieſen Gegenſtand in ſeiner geiſtreichen und an Experimenten o reichhaltigen Schrift). Die Verjüngung des menſchlichen Sebens 1842 S. 180. Hierzu findet ſich noch angeführt: Die klaſſiſche Abhandlung von Röbbelen,(in ſeiner Diätetik) welch Letzterer ganze Seiten entlehnt ſind, weil in derſelben, wie es dort heißt, Wiſſenſchaftlichkeit, achte Humanität und viefer Humor aufs ſchönſte verſchmolzen ſind. Nicht weniger zeißt es dort weiter, hat der berühmte Chemiker Liebig in einer organiſchen Chemie in Anwendung auf Phyſiologie und Pathologie den Alkohol emancipirt und dadurch den Antibranntweinvereinen den rechten Todesſtoß gegeben. Es würde mich zu weit führen, wenn ich die von Dr. Stoll⸗ mann vorgeführten wiſſenſchaftlichen Abhandlungen vollſtändig tachführen wollte, auch würde dieſes überhaupt gegen den Zweck meines Aufſatzes ſein, da ich nur praktiſche Erfah— tungen, nicht aber Abſchriften von gelehrten Abhandlungen m verbreiten die Abſicht habe. Ich rathe daher dem Herrn Ofarrer Strack, wiewohl ich überzeugt bin, daß Hunderte von ärztlichen Zeugniſſen in der Mäßigkeitsliteratur für ſein Princip aufgeführt ſind, daß aber in der Wiſſenſchaft weder „ie Köpfe noch die Gründe gezählt, ſondern gewogen werden, nieſe angegebenen Schriften anderswo zu leſen und wird er ſich durch das Urtheil der kräftigſten Phyſiologen unſerer Zeit überzeugen können, daß der Branntwein in mäßigen Portionen zenoſſen, weder Menſchen vergiftet noch demoraliſirt. Zum Schluß wird dann von dem Herrn jenſeitigen Berfaſſer noch der Einfluß des Branntweins auf die Sitt— lichkeit geſchildert und gebe ich ihm, ſo bald er erklärt, daß er nur den Trunkenbold vor ſich habe, und nicht alle Leute, die Branntwein trinken für Säufer hält, ganz recht. Ich habe mich in meinem früheren Aufſatze über den Säufer und das Unglück, das er ſich und Anderen bereitet, hinläng⸗ lich ausgeſprochen und will ich hier noch aus der mehrer⸗ wähnten Schrift des Dr. W. Stoll mann Folgendes anführen: „Das Verdammungsurtheil, welches über den Branntwein ausgeſprochen wird, gründet ſich auf den Schaden, welchen er anrichtet, und daß dieſer bedeutend iſt, wer wollte und könnte das leugnen? Sein Genuß iſt verführeriſch. Das rege Kraftgefühl, welches er hervorruft, will ſich immer höher ſteigern, und die heitere Lebensluſt, welche er weckt, verleitet leicht zum Unmaße; dann aber verſetzt er in einen Zuſtand der Aufregung, in welchem die Klarheit des Geiſtes getrübt, die Beſonnenheit geſchwächt, die Selbſtherrſchaft be— ſchränkt iſt, ſo daß der Menſch ſich ſelbſt entfremdet von wilder Naturgewalt getrieben, ſich ſelbſt und Andern ſchadet, ja, von erwachenden wilden Trieben zu gewaltthaͤtigen Handlungen, und ſelbſt zu Verbrechen hingeriſſen werden kann, wenn er nicht gar in ſchändlicher Sinnloſigkeit Gegen— ſtand des Eckels wird. Und die Gewohnheit ſolchen Un— maßes beraubt den Menſchen aller Herrſchaft über ſich, zer⸗ rüttet die häuslichen und bürgerlichen Verhältniſſe, verleitet zu manigfachen Vergehungen, ſtumpft das ſittliche Gefühl ab, ſchwächt den Geiſt, und ſtürzt in unheilbares Siechthum und Wahnſinn. Führwahr, von den Verbrechen, welche begangen werden und von dem Elende, welches wir er— blicken, ſtammt ein großer Theil aus dem Mißbrauch des Branntweins.— Aber nur aus dem Mißbrauch! Das ſteht unerſchütterlich feſt.“— (Schluß folgt.) ueberſicht. Das im Jahr 1846 von den Metzgern und Wirthen zu Heldenberg geſchlachteten Viehes: 6 Ochſen, 87 Kühe, 92 Rinder, 147 Schweine, 34 Hämmel, 57 Schafe, 34 Kälber, 22 Ziegen. Aufgeſtellt Heldenbergen den 2. Januar 1847. Der Fleiſchbeſchauer, Anton Pauly. Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden. a νννν Verkauf eines Baues auf den Abbruch. (291) Dienſtag den 23. Marz d. J., Vor⸗ mittags 10 Ubr, ſoll das der Gemeinde Sta⸗ den dermalen entbehrlich gewordene, faſt noch ſo gut als neue Spritzenhaus, welches 10 22“ 4“ Länge, 2) 17“ Breite, 2 3) 118“ Höhe, ſowie 4) 8 Dachhöhe mißt, unter den vor Beginn der Verſteigerung er⸗ öffnet werdenden Bedingungen, öffentlich meiſt⸗ bietend verſteigert werden. Staden, den 22. Febr. 1847.. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Opper. Hofraithe-Verſteigerung. (382) Dienſtag den 6. April, Vormittags 10 Uhr, ſoll auf hieſigem Rathhaus die an der Hauptſtraße gelegene, zu einem offenen Geſchäft ganz vorzüglich geeignete, in einem zweiſtöckigen Wohnhaus, Scheune, Stallung und Schmiede⸗Werkſtatt beſtehende Hofraithe der Konrad Bechtold'ſchen Erben dahier, unter den in termino bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich an den Meiſtbietenden verſteigert werden. e Kaufliebhaber werden hiermit eingeladen; es wird jedoch bemerkt, daß Unbekannte ſich über ihre Zahlungsfähigkeit auszuweiſen haben. Nieder wöllſtadt den 8. März 1847. Der 8 9 ſt. Marktverlegung. (353) Mit Bezug auf meine Bekannt⸗ machung in Nr. 7, 9 und 13, Inſerat(75) bringe ich hierdurch nochmals zur öffentlichen Kenntniß, daß der im Landkalender für das 5 Heſſen auf den 1. April d. J. ingezeigte erſte Krämermarkt in der Stadt Frledberg nicht abgehalten, ſtatt deſſen aber der erſte Viehmarkt am 24. März d. J. da⸗ hier abgehalten wird. Friedberg den 11. März 1847. 5 Der Grßb. Heſſ. Bürgermeiſter en der. Arbeits⸗Verſteigerung. (361) Montag den 22. März, Morgens um 11 Uhr, wird das Auswerfen der Gräben im Ried in der Burg⸗Gemarkung öffentlich an die Wenigſtnehmenden verſteigert. Die Ueberſchläge, beſtehend a) der Hauptgraben in fl. 30. 18 kr., b) vom Hauptgraben abwärts ſämmtliche Entwäſſerungs— 5 gräben fl. 101. 25 kr., liegen von heute an bis zum Verſteigerungs⸗ termine in dem Geſchäftszimmer des Unter⸗ zeichneten zu Jedermanns Einſicht offen. Friedberg am 11. März 1847. Der Grßb. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Fruchtverſteigerung zu Friedberg. (386) Von dem fiskaliſchen Speicher dahier werden Dienſtag den 23. d. M., Vormittags 10 Uhr hier zu Friedberg, in der Behauſung des Herrn Gaſthalters Hieronimus vor dem ehemaligen Mainzerthore: 10 Malter Waitzen, 80 Malter Korn, 25 Malter Gerſte und 10 Malter Hafer öffentlich verſteigert. Das Ausgebot des Korns und der Gerſte geſchieht in Quantitäten von ½ bis 1 Malter, wobei nur inländiſche Private zugelaſſen werden, welche Beſcheinigungen von ihren Orts vor— *. 90 K. ſtaͤnden beibringen, daß ſie die erkauften Früchte fuͤr ihren eigenen Haushalt, oder die Gerſte zur Saat beduͤrfen. Friedberg den 12. März 1847. Der Großl. Heſſ. Rentamtmann des Rentamts Friedberg, Domainenrath Beau ß. Kornverſteigerung zu Friedberg. (387) Dienſtag den 23. d. M. nach Been⸗ digung der angekündigten Verſteigerung herr⸗ ſchaftlicher Früchte, werden in der Behauſung des Gaſthalters Herrn Hieronimus vor dem ehemaligen Mainzerthore dahier, 16 Malter Korn, zu den ebemaligen Kompoſteller Ge⸗ fällen gehörig, obne die beſchränkenden Be⸗ dingungen, welche bei dem Ausgebote der herrſchaftlichen Früchte ſtatt finden, öffent⸗ lich verſteigert. Friedberg den 13. März 1847. Der Großh. Heſſ. Rentamtmann des Rentamts Friedberg, Domainenrath Bu ß. Mühlen ⸗ Verkauf. (36 Die herrſchaftliche Mühle zu Stock, hauſen, 1½ Stunde von hier, in einer ſtark bevölkerten Gemeinde und an einem ſtets waſſerreichen Fluß gelegen, mit 2 Mahl⸗ und 1 Schneidegang verſehen, auch zu einer Fabrik⸗ Anlage geeignet, ſoll mit dem bei der Mühle gelegenen ſchönen Wieſengrundſtück meiſtbie⸗ tend verkauft werden, wozu Termin auf Mitt⸗ woch den 24. d. M., Mittags 12 Uhr, im Wirthshauſe zu Stockhauſen abgehalten wird. Lauterbach den 2. März 1847. Freih. Riedeſel'ſche Rentei⸗Verwaltung E. W. Simmer. Bekanntmachung. (389) Vom 1. April l. J. an, wird in Gedern(in der Provinz Oberheſſen) eine Poſt⸗ Expedition in Wirkſamkeit treten, was mit dem Anfügen zur allgemeinen Kenntniß gebracht wird, daß nach und von Gedern Fahrpoſtſen⸗ dungen von größerem Werth oder Gewicht vorläufig keine Beförderung erhalten können. Frankfurt a. M. den 10. März 1847. General⸗Direction der Gr. Heſſ. Poſten Freiherr von Dörnberg. vdt. Kölle. Verſteigerung. (392) Montag den 22. l. M., Morgens um 11 Uhr, wird in hieſigem Rathhaus, in Auftrag des Grßh. Herrn Hofgerichtsrath Dr. Kraft in Gießen, deſſen Garten, an der Staats- ſtraße nach Frankfurt liegend, 3 Viertel, 30 Ruthen oder 294 U. Klafter haltend, im Gan⸗ zen oder in ſchicklichen Theilen, freiwillig meiſt⸗ bietend verſteigert. Nähere Auskunft wird Herr Chriſtian Wag⸗ ner, Glaſer, auf Verlangen gerne ertheilen. Friedberg am 13. März 1847. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Holz⸗Verſteigerung. (402) Dienſtag den 23. d. M., Vormittags um 9 UÜhr, ſollen auf dem Gräflich Solms⸗ Rödelbeim'ſchen Bergwerke bei Bauernheim, 30 Stecken gemiſchtes Brennholz und mehrere Haufen Zimmerſpähne meinbietend verkauft werden. 5 3 Oſſenheim den 12. Marz 1847. Der Rentmeiſter Weis. Bau-, Werk und Nutzholz-Ver⸗ ſteigerung. (39/0 Montag den 22. d. M., Morgens von 9 Uhr an, ſollen im hieſigen Gemeinds⸗ wald Wehrholz, Diſtriet Eckersbach, nachbe⸗ nannte Holzſortimente, als: 72 eichen Bau- und Werkholzſtaͤmme, 4276 Ebfß. baltend, 8½ Schichten eichen Werkſcheitholz, 7 Stück„ Pflugswetter und 3 1 47 5 7. Pflugsreh, öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Die Zuſammenkunft iſt am Mandler Weg. Langgöns am 11. März 1847. l Der Grsh. Heſſ. Bürgermeiſter Freſenius. Arbeits⸗PVerſteigerung. (395) Montag den 22. l. J., Vormittags um 10 uhr, ſollen auf dem hieſigen Rath⸗ haus folgende, bei Anlegung von Brunnen dahier vorkommenden Arbeiten, öffentlich an die Wenigſtnehmenden verſteigert werden. 1) Planirarbeit, veranſchlagt zu 30 fl. 34 kr., 2) Brunnengrabenarbeit„ 104/—„ 3) Maurerarbeit„ 34% 48„ 4) Steinbauerarbeit„ 48 40„ 5) Zimmerarbeit und Pum⸗ penarbeit* 114 24 6) Schloſſer⸗ u. Eiſengießerei⸗ arbeit„ 112„54 7) Weißbinderarbeit„ 13%— Zeichnungen, Voranſchläge und Bedingun⸗ gen liegen auf dem Büreau des Grßh. Kreis⸗ baumeiſters zur Einſicht offen. Friedberg am 13. März 1847. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Bekanntmachung. (398) Dienſtag den 23. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſoll auf bieſigem Rathhaus der Wirth⸗ ſchaſtsbetrieb in hieſiger Stadt, unter den vor der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen auf ein, auch mehrere Jahre, meiſtbietend in pacht gegeben werden. Aſſenheim am 13. März 1847. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Schmidt. 2 Arbeits⸗Verſteigerung⸗ (4000 Dienſtag den 23. März l. J., Vor⸗ mittags um 10 Ühr, ſollen in Bauernheim, in der Wohnung des Herrn Gaſtwirths Höres folgende, bei Herſtellung der Kirche daſelbſt vorkommenden Arbeiten öffentlich an die We⸗ nigſtnehmenden verſteigert werden: 1) Maurerarbeit, veranſchlagt zu 170 fl. 8 kr. 2) die Anlieferung von 2½ Cu⸗ bikklaftern Mauerſteinen, 37 Bütten Kalk und 1½ Cubik⸗ * klftrn. Sand, veranſchlagt zu 350 48„ 3) Steinhauerarbeit„ 56% 32 4) Zimmerarbeit„ 140% 26„ 50 Dachdeckeracbeit 7„ 55%—„ 6) Schreinerarbeit 6.„ 35%— 7 Schloſſerarbeit 17„ 18, 40„ 8) Glaſerarbeit„„ 26%—„ 90 Weisbinderarbeit 7„ 107—„ Zeichnungen, Poranſchläge und Bedingun. gen liegen zur Einſicht auf dem Büreau des unterzeichneten Kreisbaumeiſters offen. Friedberg den 13. März 1847. Der Grßh. Heſſ. Kreisbaumeiſter des Baubezirks Friedberg. Stockhauſen. Flachsgarn⸗Verſteigerung. (408) Mittwoch den 24. d. M., des Mit⸗ tags um 1 Uhr, ſollen im Rathhaus zu Rei⸗ chelsheim circa 150 Pfund Flachsgarn ver⸗ ſteigert werden. Reichelsheim den 15. März 1847. Der Herzogl. Naſſ Oberſchultheis Schmid. N Bekanntmachung. (409) Mittwoch den 7. April dieſes Jah- res, Morgens 10 Ubr und an den folgenden Tagen, ſollen ſämmtliche zu dem Nachlaß des — Intzelſtind, dart deitboll, 5— Und 1 n * Burzermeiſte tus. digetungz. 1. Vormittag u dieſtzen Rath 152 * un Dedmgun, det Orc. Kreit en 1847. J. Sürgermeiſt det. 1611. k. N. Vermitta; taus der Wirth tet, unter den be macht werdenden d utßtere Jaht werden. 1. . Bürgern id. Nin l. J, N. 8 Na; 1., 1 h Bauern, 1 Gaſtwirtht Holte verſtorbenen Gr. Forſtmeiſters Klipſtein zu Bingenheim gebörige Mobilien und Hausge— räthſchaften aller Art, als: mehrere Sophas mit. dazu gehörigen Stühlen, Bettwerk, Weiß⸗ zeug, Silbergeräthe, Spiegel, Schränke, Com— mode, Tiſche, mehrere ſehr gute Jagdgewehre ꝛc. öffentlich an den Meiſtbietenden gegen gleich baare Zahlung auf dem Forſthof zu Bingen⸗ heim verſteigert werden, was hiermit zur öffent⸗ lichen Kenntniß gebracht wird. Nidda den 15. März 1847. Großh. Heſſ. Landgericht, in Auftrag des Grßh. Hofgerichts zu Gießen. Kattrein. Main⸗Weſer⸗Eiſenbahn. (410) Donnerſtag den 25. d. M., Vormit⸗ tags 10 Uhr, ſollen auf dem Ratbhauſe da⸗ bier nachſtehende Arbeiten und Materialliefe⸗ rungen, unter den bei der Verſteigerung be⸗ kannt gemacht werdenden Bedingungen, öffent⸗ lich an die Wenigſtnehmenden in Akkord ge⸗ geben werden, als: 19 Erbauung eines Arbeitsſchoppens: a) Maurerarbeit veranſchlagt zu 76 fl. 44 kr. b) Zimmerarbeit 909„43„ c) Schreinerarbeit 49 ,, 7„ d) Schloſſerarbeit 45 40„ e) Lieferung von 2900 Stück Backſteinen 40„ 36„ f) Lieferung von 19 Bütten Waſſerkalk 30 24„ 2) Anfertigung von vier Kalkhütten: a) Zimmerarbeit jede veranſchl. zu 87 fl. 11 kr. b) Schloſſerarbeit 3 30„ Zeichnungen und Voranſchläge können täg⸗ lich auf dem Bureau des Unterzeichneten ein⸗ geſehen werden. Friedberg den 13. März 1847. Der Großb. Heſſ. Sections⸗Ingenieur der Section Friedberg Hochgeſand. Holz ⸗Verſteigerung. (411 Freitag den 26. J. M., von Morgens 9 Ubr an, ſoll in dem Gräflich Solms⸗Roͤdel⸗ heim'ſchen Walde bei Wickſtadt das nachfol⸗ gende Holz, namlich: 24 Stecken gemiſchtes Stangen⸗Pruͤgelholz, 7* Stockholz, 252„ gemiſchte Durchforſtungsreiſer, 1400 Stück birken Stangen(zu Faßreifen ge⸗ geeignet), 450 Wellen Dornen, oͤffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Aſſenheim den 17. März 1847. Grafl. Solms-Rödelheim'ſche Forſtverwaltung daſ. Schaafpferche- Verpachtung. (412) Montag den 22. l. Mts, Morgens um 11½ Uhr, werden in hieſigem Ratbhauſe 5 bis 10 Schaafpferche öffentlich meiſtbietend verpachtet. Friedberg den 17. Marz 1847. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Bekanntmachung. (413) Montag den 29. l. M., Morgens 2 ½ Uhr, wird in Auftrag des hieſigen Buͤr— gers und Kammmachers Ludwig Rahn, in bieſigem Rathhauſe deſſen Hofraithe, an der Tudwigsſtraße gelegen, freiwillig meiſtbietend werſteigert. Friedberg am 17. März 1847. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Holz⸗VPerſteigerung. (A1) Freitag den 26. d. M., Nachmittags 3 Uhr, wird in dem hieſigen Burggrafiathofe nachgenanntes Gehölze verſteigert: 7 Stamme Ahorn, Obſtbaum u. Hainbuchen, „ 91 28 Stück Ahorn Ulmen, Eſchen⸗„ ꝛc. Stan⸗ gen, zu Werkholz geeignet, 2 Stecken Prügel⸗ und Stockholz und 8 Haufen Reisholz. Friedberg am 17. März 1847. Der Gr. Heſſ. Rentamtmann des Rentamts „Friedberg Domänenrath Buß. Arbeits Verſteigerung. (415) Freitag den 26. März, Morgens um 9 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe nach— ſtehende Arbeiten öffentlich wenigſtnehmend verſteigert, als: 1) Unterhaltung der Treppe vom Seegraben auf den Ockſtädter Weg, beſtehend in Maurerarbeit, 8 2) Erbauung eines Kanals, zunächſt den Ackergärten, beſtehend in Maurerarbeit und Anlieferung von 207 rauhen Kanal— deckel und 2 Buͤtten Kalk, 3) Unterhaltung des Brunnenhauſes, be— ſtehend in Maurer- und Händearbeiten, ſowie Anliefern von 5 Bütten Kalk, 4) Umlegung der Treppe am Gaſtwirth Simon'ſchen Garten, beſtehend in Mau⸗ rerarbeit und Anliefern von 1,5 Bütten Kalk, 5) Unterhaltung der Kreisratbswohnung, be— ſtehend in Maurer⸗, Schreiner-, Glaſer⸗ und Weißbinderarbeit. Sodann Nachmittags um 2 Uhr deſſelben Tages: a 6) Anfertigen von Gräben zur Unterhaltung der Feldwege, als à) in der krummen Gaſſe, b) am Taubenrain, c) am Stumpfen-Graben, d) an der Hinterhohle, e) in der Mittelhohle, 1) Ausfüllen mehrerer Stellen und Legen eines ſteinernen Steegs, 7) Anfertigen von 10 neuen Meßſtaben und und 3 neuen Viſirkreuzen und 8) Anfertigen von drei Stück neuen Feuer⸗ leitern, beſtehend in Schmied, und Wag⸗ nerarbeiten. Die Ueberſchläge ſämmtlicher Arbeiten liegen 55 zum Verſteigerungs-Termin zur Einſicht offen. Friedberg am 17. März 1847. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Ben der. Bekanntmachung. Betreffend: Die Bureauſtunden für die Grßh. Poſtexpedition zu Grünberg. (416) Cs wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß von nun an die Bu— reauſtunden bei der Poſtexpedition zu Grün— berg Vormittags von 8 bis 12 Uhr, Nach— mittags an Wochentagen von 2 bis 6 Uhr und an Sonntagen von 2 bis 4 Uhr beſtimmt worden ſind. Darmſtadt den 4. Marz 1847. Großh. Heſſ. Ober-Poſt⸗Inſpection von Kuder. vt. Beſſunger. Verkauf eines Faſelochſen. (417) Montag den 22. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſoll ein der Gemeinde dahier gehöri— ger, noch brauchbarer Faſelochs verſteigert werden. Petterweil den 15. Maͤrz 1847. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter G. Holtzmann. Arbeits Verſteigerung, (418) Montag den 22. März, Vormittags 10 Uhr, ſollen zu Fauerbach II. im Wirth⸗ ſchaftslokale des Gaſtwirths H. Sang daſelbſt, die zur Anfertigung der nöthigen Subſellien und Rouleaux in die daſigen Schulſaͤle erfor⸗ derlichen Schreiner-, Weißbinder⸗, Spengler. Sattler- und einige Glaſerarbeiten an die Wenigſt fordernden oͤffentlich in Accord gegeben werden. Fauerbach II. den 15. März 1847. Der Grßh. Heſſ, Bürgermeiſter Phil ih pe Verſteigerung von Bauarbeiten. (419) Dienſtag den 23. d. M., des Vor⸗ mittags 11 uhr, ſollen in dem Wirthshauſe des F. Fetten zu Pohlgöns, die für das Jahr 1847 vorgeſehenen Gemeindebauarbeiten we⸗ nigſtnehmend in Accord gegeben werden. Dieſelben beſtehen und ſind vervoranſchlagt: 1) Die Unterhaltung des Waſſerbehälters, a. Maurerarbeit 89 fl. 50 kr. b. Zimmerarbeit 185— 2) Die bei Umbauung eines Theils des Bühler Wegs vorkommende a. Planirarbeit 25%—„ b. Chauſeearbeit 200— c. Maurerarbeit 15 47 3) Die Unterhaltungsarbeit a. an dem Schanzerwag 72%— 5 b. an dem Schuͤtzweg 205—. 4) Die Lieferung von 5 A. 3,5 Cbklftrn. Mauerſteinen 137— b. 19 1 Chauſſeeſteinen 3167—4 C. 1,9„ Mauerſand 50%—„ d. 44 Bütten Kalk 1037— 5 e. 28 Cbfß. Kanaldeckel von Rockenberg 23% 20. Pohlgons den 15. März 1847. Der Grßb. Heſſ. Bürgermeiſter ch ö p ff. Verb ſt ige un g. (420) Montag den 29. l. M., Morgens um 10 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe die Einfriedigungen des Bleich- und Raſen⸗ platzes öffentlich wenigſtnehmend verſteigert. Die Ueberſchläge liegen bis zum Verſteige— bn bei Unterzeichnetem zur Einſicht offen. Friedberg am 17. März 1847.. Der Grßb. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Dankſagung. (421) Allen Denen, welche uns aus der Nähe und Ferne bei der am 7. d. M. ſtatt⸗ gefundenen Feuersbrunſt ſowohl, als auch bei dem früheren Brande, herbeigeeilt ſind, na— mentlich den nächſten Nachbarsgemeinden, welche mit der größten Anſtrengung und Auf— opferung den Flammen Einhalt thaten, ſage ich hiermit den herzlichſten Dank— mit der Bitte, uns ferner bei ſich wiederholenden Fällen, die uns bedrohen, ihre Hülfe zur Zeit der Noth nicht zu verſagen. Bönſtadt den 16. März 1847. Der Geßh. Heſſ. Bürgermeiſter Weitz el. Holz⸗Verſteigerung. (422) Dienſtag den 23. d. M., Früh 9 uhr, werden im Diſtrikte ober der Querſchneiſe 17,337½ Stück Birken- und Nadelwellen und 675 Ginſterwellen an den Meiſtbietenden verſteigert. Ockſtadt am 13. März 1847. Freihrl. v. Franckenſtein'ſches Rentamt. derber. Gläubiger-Aufforderung. (123) Forderungen und Anſprüche jeder Art an den Nachlaß des Georg Seitz I. zu Heldenbergen, ſind um ſo gewiſſer binnen vier Wochen dahier anzuzeigen und zu begrün⸗ den, als ſie ſonſt bei Vertheilung des Nach⸗ laſſes nicht berückſichtigt werden würden. Groskarben den 9. März 1847. Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Jäger. Sartorius. Main ⸗Weſer⸗Eiſenbahn. (42) Die Lieferung von 115,000 Cubik fuß Quaderſteinen aus den Sandſteinbrüchen am Main, zur Erbauung einer Brücke über die Nidda dahier, ſoll Samſtag den 27. d. M., des Vormittags 9 Uhr, auf hieſigem Rath⸗ hauſe in mehreren Looſen an die Wenigſtneh⸗ menden in Accord gegeben werden. Vilbel den 17. März 1847. ö Der Großh. Heſſ. Sections⸗Ingenieur der Section Vilbel. Eickemeyer. Wee Privat ⸗ Bekanntmachungen. Ein vollſtändiges Logis (373) bat zu vermiethen Michael Bauer in der Kirchgaſſe. Gruͤnwagenſchmier, (37 welche beſonders für eiſerne Achſen zu gebrauchen, iſt zu haben bei. Siegmund Simon, . Seifen- und Lichterfabrikant. Friedberg im März 1847. Verſteigerung. (379) Unterzeichneter iſt geſonnen Donner⸗ ſtag den 25. März, Morgens 10 Ubr, ſein in der Ackergaſſe ſtehendes, noch in gutem Zuſtande ſich befindliches und zum Wieder⸗ aufbauen zu verwendendes zweiſtückiges Wohn⸗ haus, auf den Abbruch, an Ort und Stelle zu verſteigern. 3 Friedberg den 9. März 1847. Wilhelm Finkernagel. Nicht zu überſehen! (10060 Schneidermeiſter Ludwig Feldmann in Bußbach(Badborngaſſe) empfiehlt ſich alle Kleider nach neueſter Facon, zu annehmbaren Preiſen und reeller Bedienung, zu verfertigen. Einen Jährigen Eber 5 at zu verkaufen. (250 be R. Thaler in Nauheim. Eine ſeparate Wohnung (26) in der Ludwigsſtraße(Nro. 5.) hat zu vermiethen 4 8 Heinrich Dienſtbach, Schreinermeiſter in Friedberg. Eine Scheuer auf den Abbruch (427) will Jacob Fink's Ww. von Kaichen aus freier Hand verkaufen. Anzeige resp. Empfehlung. (4128) Sch mache hiermit einem geehrten Pub. likum diee rgebenſte Anzeige, daß ich das von meinem Ehemanne ſeel. betriebene Schneider⸗ geſchäft fortbetreibe und bitte das dem ſeel. Verſtorbenen geſchenkte Zutrauen auf mich übergehen zu laſſen. Indem ich reelle und prompte Bedienung verſpreche, zeichne ich Friedberg den 18. März 1847. Schneidermeiſter Lorenz Wtw. Ein Logis (429) in der Ludwigſtraße im zweiten Stock, welches ſich auch für ein offenes Geſchäft eignet, iſt zu vermiethen und Ende Mai zu beziehen. Bei Wem? ſagt die Expedition d. Bl. Naſſauer Eiſen, (430) beſte Qualität, per Pfund à 5% kr. bei Gebrüder Grödel. „ 92* Aepfelwein und Brandwein⸗Verkauf. (431) Montag den 22. d. M., Mittags um 1 Übr, ſollen aus der Verlaſſenſchaft des verlebten Philipp Peter Spielmann dahier circa 8 Stück Aepfelwein, vorzüglicher Qua⸗ lität, und 2 Stück abgelagerten Brandwein, in ganzen Stücken oder einzelnen Ohmen, meiſtbietend in der Behauſung des Verſtor⸗ benen verkauft werden. Windecken den 15. März 1847. Die Teſtaments⸗Executoren. Fahrgelegenheit. (432) Vom 24. auf den 25. d. M., des Nachts 12 Uhr, geht ein Familienwagen von Friedberg nach Grünberg. Diejenigen, welche mitfahren wollen, können ſich bei Herrn Metzgermeiſter Chriſtoph Engel melden. Empfehlung. (439) Bei Herrn Hartmann Walz, Metz⸗ germeiſter in Friedberg, ſind folgende Sorten von Obſtbäumen zu haben: 1000 Stück Aepfel⸗ und einige Birnbäume, 20 bis 30 Stück Mira. bellen⸗, 20 Reneglauden⸗, 20 bis 30 Stück veredelter Sorten Zwetſchen⸗, einigen Stück Pfirſiche⸗ und Abrikoſenbaͤume und 1000 Stück junge 1 bis 2 jährige Kernobſtſtämme, beſter Qualität, für Baumſchulen geeignet. Der Lieferant iſt 5 Friedrich Heuſer IV., von Seckbach. Anzeige. (130 Ich bringe hiermit zur ergebenen Anzeige, daß ich mit allen Sorten Vorſchuß⸗ und Brodmehl, ſowie mit allen Sorten Saat⸗ früchten, namentlich vorzüglichen Erbſen und Wicken, beſtens verſehen bin, und empfehle ich mich unter Verſicherung reeller Bedienung zur Abnahme. 5 Auch beſitze ich noch einen Reſt Eicheln zur Maſt, welche ich ſehr billig ablaſſe. Vilbel den 15. März 1847. Marcus Strauß. Einlagen (135) in die Caſſe des Malthildenſtifts werden wieder zu 4% Zinſen angenommen. Aepfelbaͤumchen, (36) einige hundert Stück, hat zu ver⸗ kaufen. 2 Fauerbach II. im März 1847. Heinrich Sang II. 136 fl. 8 kr. (4377) liegen in der Kirchen⸗Caſſe in Aſſen⸗ heim zum Ausleihen bereit. Zum Verkaufen. (438) Zwei Nußbäume, einen von 20, der andere von 22 Fuß Länge und 17 und 15 Zoll Durchmeſſer, einen Virnbaum von 15 Fuß Länge und 16 Zoll Durchmeſſer, ſowie 50-60 Zwetſchbaum⸗ Stämmchen hat zu ver⸗ kaufen Philippi im ſteinernen Haus. Frankfurter Gold-Cours vom 19. März. 8 fl. kr. Neue Louisd'or 11 5 Friedrichsd'or 9 50 ½ Holländiſche 10 fl. Stücke 9 57 Rand⸗Ducaten 5 36 20 Frankſtücke 9 32 Engliſche Souverains 11157 Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Sonntag Judica den 21. Marz 1847 pfarramtliche Funktionen verrichtet: Herr Stadtpfarrer Sell. Vormittags predigt in der Burgkirche: Herr Stadtpfarrer Fertſch. Nachmittags predigt in der Burgkirche: Herr Candidat Baiſt. Mittwoch Nachmittags von 3— 4 Uhr hält Betſtunde: Herr Candidat Cellarius. Fruchtpreiſe⸗ Gattung. Fried⸗ Mainz Groß⸗ Waizen pr. Malter 20 4518— 18— 8 655 Gerſte„ 5 1313011453113— Haff 0 61 30 61321 51 40 Polizei⸗Taxe für die Städte Friedberg und Butzbach vom 21. bis 27. März 1847. 2 5 Fried⸗ Butz⸗ S Brod⸗Preiſe. berg. bach. 155 kr. pf. kr. pf 1j Leib⸗Roggenbrod 5 03 542 2 77 77 11 1 11 n 4 77 7 221 22 8 5 Lth. Lth — Milchbrod 12 12 — Waſſerweck 127%. Gemiſchtes(Tafel⸗) Brod 12¼ 12% Fleiſch-Preiſe. e 1 Ochſenfleiſch adetes 5— 1— 8 gemäſtete—— „ Kühfleiſch ee 8 2.. Hing gefſch! gemäſtetes—— 45 Ründſleich ungemäſtetes 7—1—— „ Kalbfleiſch 6— 16— „Schweinenfleiſch 15— 15— „ Hammelfleiſch 9— 9— „ Schaaffleiſch 9 „Wurſt von blos Schweinen 16 216— „ Gemiſchte Wurſt 10——— „ Bratwurſt 18— 18— „ Schwartenmagen 18— 18— „ Geräucherter Speck 27— 27— „Schinken 18— 18— „ Doörrfleiſch 20— 20— „ Schweinenſchmalz, ausgelaſſen 26— 26— unausgelaſſen 24— 24— „Nierenfett 23— 23— „ Hammelsfett 181— 1181— Der Gr. Heſſ. Kreisrath d. K. Friedberg Küchler. Die Polizei⸗Taxe für die Stadt Butzbach gilt auch für den Kreis Hungen. Der Gr. Heſſ. Kreisrath d. K. Hungen Follenius. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg. 80