* zu ſeiner Stelle ſutzt, duden, dei al Haupt. edition die⸗ b, uͤbſche Hand. en gearbeitet Anſpruchen, ei det Expe⸗ ſche, irthſchaft be, ſogleich eine D. Fritz. ſ u ch. welcher die erna, kann Letrung ein⸗ rpedition die⸗ Herd, n Queutn und “ ſagt die Ex⸗ er ausge⸗ eln, tochen geeig⸗ pril 1847. eonhard. doden, gen pferdeſſal n Mainzerthot. e. tun min noch teu daben, num. T Kotd, Walzel 1847. 3. Greis. icht. ind an mich l alle gotderun⸗ Intelligenz-Olatt für die Provinz Oberheſſen im Allgemeinen, die Kreiſe Friedberg, Grünberg und Hungen und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. W 34. Sonnabend, den 1. Mai Auszüge aus dem Regierungsblatte. Auszug aus dem Regierungsblatt Nr. 15 von 1847. I. Reſultate der Verwaltung des allg. evang. Kirchenfonds vom Jahr 1845.— Hiernach betrug die Einnahme: A. Ordentliche: Beiträge der evang. Kirchen- und milden Stiftungsfonds 24,000 fl., Ver⸗ ſchiedenes 184 fl. 50½ kr., Summe 24,184 fl. 50% kr. B. Außer- ordentliche: Kaſſevorrath nach dem Abſchluß der 184 Ar Rechnung 2215 fl. 23½ kr., im Ganzen die Einnahme 26,400 fl. 13% kr. Ausgabe: A. Verwaltungskoſten 1220 fl. 28 kr., B. Gehalte der Pfarrvicarien 5562 fl. 36. kr., C. Syndicatskoſten 1211 fl. 25 kr., D. Penfionen und Unterſtützungen!) 1570 fl., E. Koſten von Disciplinarunterſuchen 27 fl. 58 kr, F. Büreaukoſten der Decane 1142 fl. 28 kr., G. Zuſchüſſe in andere Kaſſen(allgem. geiſtl. Wittwenkaſſe 7782 fl., zu den Schul⸗ fonds 2100 fl., zu den Koſten der Decanatsbibliotheken 621 fl. 57 kr., zu den Bedürfniſſen des evangeliſchen Predigerſeminars zu Friedberg 2352 fl. 55 kr.) 12,256 fl. 52 kr., H. uneinbringliche Poſten und Rückerſtattung indebite bezahlter Beiträge 262 fl. 3 kr., im Ganzen die Ausgabe 23,253 fl. 50 kr.— Verglichen bleibt Reſt 3146 fl. 23 kr. II. Bekanntmachung Großh. Oberpoſtinſpection vom 6. April, daß vom 15. d. M. an, bis auf Weiteres, die Extrapoſttaxe für das Groß⸗ herzogthum Heſſen von 1. fl. 30 kr. per Pferd und Station auf 1 fl. 45 kr., die Eſtaffettentaxe aber von 1 fl. 45 kr. auf 2 fl., für die Poſt⸗ halterei Mainz jedoch die Extrapoſttaxe auf 2 fl. und die Eſtaffettentaxe auf 2 fl. 15 kr. beſtimmt worden iſt. III. Desgl., daß mit dem 24 v. M. die für die Dauer des Winters zwiſchen Bingen und Mainz hergeſtellte Localpoſt⸗Verbindung wieder eingezogen worden iſt.. VIII. Das bereits unter Art. 1124 in Nr. 93. der Grßh. Heſſ. Ztg. nach ſeinen Hauptbeſtimmungen angeführte e der Vor⸗ leſungen der Gr. Heſſ. Ludewigs⸗Univerſität zu Gießen, welche im Sommerhalbjahre 1847 gehalten und am 19. April beſtimmt und all⸗ gemein ihren Anfang nehmen werden. IX Crtheilung eines Privilegs: am 26. März dem Bild⸗ hauer Gräff zu Darmſtadt zur alleinigen Anfertigung von Gypsſtatuetten S. K. H. des Erbgroßherzogs nach der von ihm gefertigten Form, ſowie zur alleinigen Anfertigung gleicher Formen innerhalb des Großherzogthums auf die Dauer von 10 Jahren. X. Dienſt nachrichten. Am 19. März wurde dem Pfarrer zu Büttelborn und Diaconus zu Großgerau May die evang. Pfarrſtelle zu Hangenweisheim und dem Pfr. Bus zu Lißberg, dermalen zu Rödelheim, die evang. Pfarrſtelle zu Büttelborn nebſt dem damit verbundenen Diaconat zu Großgerau übertragen; der Steuercommiſſär d. B. Vöhl, Schober zum Steuercommiſſär d. B. Vilbel und der definitive Acceſſiſt bei der Oberfinanzkammer Köſter von Gladenbach zum Steuercommiſſär d. B. Vöhl, ſodann am 20. März Kataſtergeometer Butz, dermalen zu Gießen, zum Steuercommiſſär in Schotten; 22. Kataſtergeometer Hechler, der—⸗ malen zu Biedenkopf, zum Steuercommiſſär in Battenberg und 23. der ſeitherige Calculaturgehülfe Heim dahier zum Acceſſiſten bei der Calcu⸗ latur 2. Sect. der Oberfinanzkammer ernannt; 26. dem evangeliſchen ) Die hier verausgabten 1 5 rühren aus bereits früher aus evang. Kirchenfonds repartirten Verbindlichkeiten her und fallen nach und nach heim. Schullehrer Niepoth zu Hofheim die 10. Schullehrerſtelle zu Worms, dem Schulcandidaten Hotz zu Burkhardsfelden die evang. Schullehrer⸗ ſtelle zu Hauſen, Kr. Gießen, und dem Schulvicar Klimm zu Oberroden die 2. kath. Schullehrerſtelle zu Mainflingen übertragen, ſodann der von dem Pfarrer zu Obermörlen auf die 1. kath. Schullehrerſtelle zu Ober⸗ mörlen präſentirte Schulvicar König daſelbſt für dieſe Stelle beſtätigt. XI. Militärdienſtnachrichten. Am 2. März wurde dem Stabsquartiermeiſter Vogel im 3. Inf.-Reg., aus Veranlaſſung der Zurücklegung ſeines 50. Dienſtjahrs, der Charakter als Oberſtabsquartier⸗ meiſter mit dem Range eines Majors verliehen; 3. März der Auditeur 1. Cl. Zimmermann vom 3. zum 4. Inf.⸗Reg. verſetzt, ſodann der Auditeur 2. Cl. Eigenbrodt im 1. Inf-Reg. zum Auditeur 1. Cl. be⸗ fördert; 10. dem Oberlieutenant Beck im Großh. Artilleriekorps der Charakter als Hauptmann ertheilt, ſodann der Oberlieutenant Mootz im Generalquartiermeiſterſtab zum Hauptmann, der Unteradjudant Kreſſel vom 3. Inf.⸗Reg. zum Unterquartiermeiſter im 1. Inf.-Reg. ernannt; 11. Dem Stabsquartiermeiſter Kuhlmann im 1. Inf.⸗Reg., aus Ver⸗ anlaſſung der Zurücklegung ſeines 50. Dienſtfahrs, der Charakter als Oberſtabsquartiermeiſter mit dem Range eines Majors verliehen; 17. Lieut. Kingelhöffer vom 4. zum 2. Inf.-Reg. verſetzt; 31. Hauptmann Behrmann im 4. Inf.⸗Reg. auf ſein Nachſuchen in den Ruheſtand ver⸗ ſetzt,— ſodann mit Patenten von dieſem Tage Oberlieut. Stieler vom 3. zum Hauptmann im 4. Inf.⸗Reg. und Lieut. Haneſſe vom 2. zum Oberlieut. im 3. Inf.⸗Reg. ernannt. XII. Concurrenz für: die Revierförſtersſtelle des Reviers Wimpfen(binnen vier Wochen bei Gr. Oberforſtdirection.) Auszug aus dem Regierungsblatt Nr. 16. von 1847. I. Bekanntmachung Gr. Miniſt. des Innern und der Juſtiz vom 13. April, die Einführung des ſtädtiſchen Oetrois in Offenbach betr. Des Großherzogs Königliche Hoheit haben, auf den Antrag des Stadtvorſtandes zu Offenbach, zu genehmigen geruht, daß in Zukunft, und zwar vom 1. Mat d. J. an, in der Stadt Offenbach von Obſtwein, ſtatt wie bisher eine Octroiabgabe von 15 kr. für die Ohm, eine ſolche von 40 kr., und von der Ohm Bier, gleichviel ob es in der Stadt ge- braut oder in dieſelbe eingeführt wird, eine Oetroiabgabe von 24 kr. er⸗ hoben werde. Die Erhebung des Octrois von dem in der Stadt ge— brauten Biere ſoll zugleich mit den davon zu entrichtenden Stgatsſteuern von dem Hauptzollamte zu Offenbach vorgenommen werden. II. Bekanntmachung derſelben höchſten Behörde vom 20. April, das Verbot der Verwendung der Kartoffeln zum Branntwein⸗ brennen betr. In Berückſichtigung des täglich höher ſteigenden Preiſes der Kartoffeln und des fortwährend fühlbarer werdenden Mangels der— ſelben, welcher ſelbſt in Beziehung auf die Ausſaat der Kartoffeln von nachtheiligen Folgen zu werden droht, wird hiermit die Verwendung der Kartoffeln zum Brennen von Branntwein vom 1. Mat des laufenden Jahres an ohne alle und jede Ausnahme verboten, bei Vermeidung einer Strafe von 10— 100 fl. für jeden dieſem Verbot zuwider Handelnden. III. Gemeiner Beſcheid Gr. Hofgerichts dahier vom 24. Febr., das Receſſiren der Anwälte betr. V. Ermächtigung zur Annahme eines fremden Ordens: am 3. April dem Profeſſor Dr. Phöbus zu Gießen für den ihm von S. M. dem Könige von Preußen verliehenen rothen Adlerorden 4. Cl. * 140* VI. Promotionen auf der Gr. Landesuniverſität Gießen. Die Doctorwürde in der innern und äußern Heilkunde haben erhalten: am 23. Aug. 1846 Ludwig Siebert, am 9. Decbr. Joſeph Syre, am 30. Decbr. Auguſt Gaßner ſämmtl. aus Mainz; die Doctorwürde in der Thierheilkunde am 7. Sept. 1846 Adolph Werner aus Großkarben. So⸗ dann wurde dem ausübenden Arzte Seubert zu Mainz, gebürtigt aus Wallthüren, welcher am 9. Nov. 1796 von der Univerſität Mainz die Doctorwürde erhielt, nach Verlauf von 50 Jahren, am 9. Nov. 1846 ein Jubeldiplom ausgefertigt.— Die juriſtiſche Doctorwürde haben er⸗ halten, am 28. Jan. Hugo Schmitt aus Mainz; am 15. März David Levi aus Worms. VII. Dienſtnachrichten. Am 23. März wurde dem Geh.⸗ Secretär bei dem Miniſterium der Finanzen Schleier macher die ſpecielle Aufſicht über das zu dem Muſeum gehörige phyſtkaliſche Cabinet, ſowie ü rer die Sammlungen der Kupferſtiche und Mineralien hierin, unter der oberen Leitung des Directors des Muſeums, übertragen; 6. April der Hofgerichtsrath Knorr zu Gießen zum Mitgliede und Rath bei dem Oberappellations⸗ und Caſſtonsgerichte und der Hofg.⸗Secr. Krug zu Gießen zum Aſſeſſor mit Stimme bei dem Hofgerichte daſelbſt, ſo dann der Rechnungsreviſor bei der 1. Abth. der Juſtificatur der Rechnungs⸗ kammer, Eckhard, zum gemeinſchaftlichen Dirigenten für die 1. und 2. Abth. der Rechnungskammer⸗Juſtificatur ernannt und demſelben der Cha⸗ rakter als„Rechnungsrath“ verliehen; dem Schulvicar Keipper zu Frieſenheim die evang. Schullehrerſtelle daſ. übertragen. VIII. Charakterverleihungen: Am 26. März dem Unter⸗ rechner auf dem Braunkohlenwerke zu Dorheim Hamm als„Material⸗ Verwalter“, 30, dem evang. Pfarrer, Inſpector Glöckner zu Kirtorf, — ſeiner langjahrigen und ſegensreichen Dienſte, als„Kirchen⸗ rxath /. IX. Dienſtentlaſſung: Am 25. März der evang. Schullehrer Mengel zu Griedel auf Nachſuchen. X. In den Ruheſtand wurden verſetzt: Am 6. April der Ober⸗ appellations⸗ und Caſſationsgerichtsrath Krug von Nidda, auf ſein Nach⸗ ſuchen wegen geſchwachter Geſundheit, unter Anerkennung ſeiner lang⸗ jährigen treuen Dienſte. XI. Concurrenz für: die vereinigte evang. Schullehrerſtelle zu Silberg und Hommertshauſen, Kr. Biedenkopf, mit 312 fl. XII. Geſtorbenſind: Am 30. Nov. 1846 Schullehrer Moxter J. zu Kaichen; 24. Jan. Schullehrer Schmidt zu Aſſenheim; 21. März evang. Pfr. Frank zu Egelsbach: 29. evang. Pfr. Walther zu Cſcholl⸗ brücken; 30. evang. Pfr. Spamer zu Crainfeld; 13. April Phyſikats⸗ arzt, Hofrath Dr. Marſchall zu Offenbach. 1 Aus dem Kreiſe Hungen, im April 1847. Die Aktionäre der Sparkaſſe zu Hungen haben dieſer Tage 1000 fl. an die Gemeinden des Land- gerichtsbezirks Hungen vertheilt, damit davon Saatfrüchte und Setzkartoffelnfür ärmere Grund— beſitzer angeſchafft werden. Dieſe Handlung aner— kennenswerther Uneigennützigkeit glaubt Einſender— der in keiner Weiſe bei dieſer Sparkaſſe betheiligt iſt— den gedachten Actionären zur Ehre, andern zum Vorbild, hier— mit zur allgemeinen Kenntniß bringen zu müſſen. Kaſt anienbrod. Hr. Weber⸗Oberzunftmeiſter Chriſtian Rees in Lud⸗ wigsburg hat an die Centralleitung des Wohlthätigkeits⸗ vereins in Stuttgart Brod eingeſendet, das zur Hälfte aus Getreidemehl, zur Hälfte aus Kaſtanienmehl gebacken worden iſt und ganz gut und ſchmackhaft befunden wurde. Die Bereitungsart dieſes Brodes gibt derſebe auf folgende Weiſe an: „Reife wilde Kaſtanien(Roßkaſtanien) werden ge⸗ ſchält und in Würfel geſchnitten, dann gedörrt und ſofort in die Mühle gebracht. Das auf dieſe Art gewonnene Mehl wird nun auf folgende Art gereinigt. Ein Simri Mehl thut man in einen Zuber, gießt 4 Simri Waſſer(entweder Fluß⸗, Regen oder weiches Brunnenwaſſer) daran, rührt ſolches durcheinander, läßt es ſodann acht Stunden ſtehen und wiederholt, nachdem man das Waſſer abgegoſſen hat, dieſes Abſchwemmen neun- bis zehnmal, wobei es jedesmal acht Stunden zu ſtehen hat. Das auf dieſe Art behandelte Mehl iſt nun von dem vorher darin enthaltenen Bitterſtoff ꝛc. befreit, wird ſodann in ein Tuch gethan, damit die Flüſſig⸗ keit vollends abläuft, und dem Bäcker übergeben, welcher es auf die gewöhnliche Weiſe verbackt. Nimmt man zu dieſem Simri Kaſtanienmehl ein Simri gewöhnliches Korn— mehl, ſo wird es ein ſehr gutes geſundes Brod geben; doch kann auch ſchon aus drei Theilen Kaſtanien- und einem Theil Kornmehl ein gutes Brod gebacken werden.“ Wir bemerken hiezu, daß uber die Nahrhaftigkeit eines ſolchen Brodes wohl kaum ein Zweifel obwalten dürfte, da bekanntlich die Roßkaſtanien ſehr viel Stärkmehl und andere nährende Stoffe enthalten, weßhalb ſie auch überall, wo man ſie in größerer Menge haben kann, längſt als vorzügliches Maſtfutter für Vieh jeder Art benützt werden. Man ver⸗ füttert ſie gewöhnlich geſchroten in Vermengung mit Häcker⸗ ling, Gerſtenſchrot ꝛc., roh oder gekocht; im gekochten Zu⸗ ſtand ſollen ſie dreimal ſo gut als Kartoffeln nähren. Auch ihre Benutzung als Brodſurrogat iſt nichts Neues, aber ihr Werth in dieſer Hinſicht wird durch das ſehr umſtänd⸗ liche Verfahren, das die Befreiung des Kaſtanienmehls von ſeinem Bitterſtoff erfordert, vermindert und beſchränkt ſich natürlich nur auf diejenigen wenigen Orte bei uns, wo ſich die Roßkaſtanie in größerer Zahl vorfindet. ö(Wochenblatt fur L. u. H.) Kirchenbuchsauszug vom Februar 1847. Ulrichſtein. Getraute: 16. Der hieſige Ortsbuͤrger und Ackermann Heinrich Appel, des hieſigen Bürgers und Beigeordneten, ſowie Acker⸗ manns und Schmieds Conrad Appel, ehelich lediger Sohn und Eliſabetha Neeb, des Ortsbürgers und Acker⸗ manns Johannes Neeb zu Helpersheim eheliche ledige Tochter. Getaufte: 28. Dem hieſigen Bürger und Schreiner Johannes Dietz ein Sohn, Heinrich Caspar, geb. den 24. Januar. Beerdigte: 15. Ein uneheliches Söhnchen, Conrad, alt 26 Tage, 7 den 12. Febr. Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden. N οτττ Frucht ⸗Verſteigerung. (655) Dienſtag den 4. Mai l. F., von Mor⸗ gens 10 Uhr an, ſollen zu Münzenberg von dem Gräfl. Solms⸗Rödelheim'ſchen Speicher daſelbſt, etwa: N N 1 13 1 1846r Ernte, in Quantitäten von 2— 5 Malter, öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Auf Verlangen kann Creditgebung nach den bei der Verſteigerung eröffnet werdenden Be⸗ dingungen, ſtatt finden. Aſſenheim den 22. April 1847. Gräfl. Solms-Rödelheim'ſche Fruchtperwaltung daf. Glaͤubiger aufruf. (627) Die Ehefrau des Johannes Mül⸗ ler, Wirth zu Rüddingshauſen, früher zu Höingen wohnhaft, hat um Sicherſtel⸗ lung ihrer Illaten gebeten, und es hat die hierauf von Gerichtswegen angeordnete Ver⸗ mögensunterſuchung eine Ueberſchuldung von 1140 fl. ergeben. g Da hiernach der Ausbruch eines Concurſes unvermeidlich ſein würde, wenn nicht die ge⸗ 1 53 inden wurde. auf folgende baden ge⸗ und ſofort Bunene Mehl Simri Mehl cr(entweder ran, ruͤhrt unden ſtehen gegoſſen hat, es jedesmal ct behandelte Bitterſtoff c. de Fluͤſſg⸗ den, welcher umt man zu liches Korn⸗ geben; doch und einem en. aftigkeit eines n Hürfte, da und andere tall, wo man vorzügliche Man ver⸗ mit Hacker⸗ gekochten Zu⸗ ähren. Auch Neues, aber ſehr umſtänd⸗ enmehls von ſchränkt ſſch und, 0 ſich u. H.) —— * 1847. inrich Aru, ſowie Acker⸗ elich ſebiget 3 und Acker⸗ deliche ledige hannes Ditz 4 Januar. ** 26 Tage, nannte Ehefrau den Wunſch ausgeſprochen bätte, mit den Gläubigern ihres Ehemanns ein Arrangement einzugehen, ſo fordert man alle, welche aus irgend einem Rechtsgrund Anſpruͤche an die Vermögensmaſſe des Johan⸗ nes Müller zu bilden haben, mögen ſie be kannt oder unbekannt ſein, biermit auf— Donnerſtag den 20. Mai l. J. Morgens 8 Uhr 8 ſolche dabier anzuzeigen und zu begründen, auch ſich des Verſuchs der Güte zu gewärtigen, widrigenfalls ſie, auch wenn ſpäter Concurs erkannt werden müßte, ohne weitere Edictal⸗ ladung von der Maſſe werden ausgeſchloſſen werden. Grünberg den 9. April 1847. 8 Gr. Heſſ. zum Landgericht daſelbſt geh. Patr. Gericht der Freiherrn v. Nordeck zur Rabenau, Welcker. Edictalladung. (633) Nachdem über das Vermögen des Simon Katz von Einartshauſen der förmliche Concursproceß erkannt worden iſt, ſo werden Alle, welche aus irgend einem Grunde An— ſprüche an deſſen Vermögen zu machen haben, aufgefordert, dieſelben ſo gewiß Dienſtag den 11. Mai d. J., . Vormittags 9 Uhr, dahier anzumelden und zu begründen, als ſonſt ſie ohne weiteres Präeluſivpdeeret von der Maſſe ausgeſchloſſen werden. Bekannte Gläubiger, die nicht erſcheinen, werden ſo angeſehen, als ob ſie den Be⸗ ſchlüſſen der Mehrheit beitreten wollten. Laubach den 2. April 1847.. Gr. Heſſ. Gräfl. Solmſ. Landgericht Brumhard. Edietalla dung. (668) Philipp Spiegel von Rockenberg und deſſen Ehefrau haben wegen Ueberſchuldung ihres Vermögens mit den bekannten Gläu⸗ bigern ein Arrangement abgeſchloſſen. Alle nicht bekannte, zu dem heutigen Ter⸗ mine nicht geladene Gläubiger, werden deß— halb aufgefordert, ihre Anſprüche an das Ver⸗ mögen der vorgenannten Cheleute binnen 4 Wochen dahier anzuzeigen, gegenfalls ſie von der Maſſe ausgeſchloſſen werden und ſie die ihnen dadurch entſtehenden Nachtheile ſich ſelbſt beizumeſſen haben. Butzbach den 20. April 1847. Großh. Heſſ. Landgericht das. In Erledigung der Landrichterſtelle Calmberg. Dr. Ir le. Main⸗Weſer⸗Eiſenbahn. (669) Dienſtag den 11. Mai, Vormittags 11 Uhr, ſoll auf dem Rathhauſe dahier, die Lieferung von 50 Stück 2räderigen Handkar⸗ ren, unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, an die Wenigſtnehmenden öffentlich in Akkord gegeben werden. Friedberg den 27. April 1847. Der Großh. Heſſ. Sections⸗Ingenieur der Section Friedberg Hochgeſand. Main⸗Weſer⸗Eiſenbahn. (670) Samſtag den 8. Mai, Vormittags 10 Uhr, ſollen auf dem Rathhauſe dahier nach⸗ ſtehende Arbeiten zur Erbauung eines Kanals bei Abtheilung 25 c in der Gemarkung Bru⸗ chenbrücken, an die Wenigſtnehmenden ver⸗ ſteigert werden Maurerarbeiten veranſchl. zu 119 fl. 12 kr. Steinhauerarbeiten f 372„24„ Friedberg den 22. April 1847. Der Großh. Heſſ. Sections ⸗Ingenieur der Section Friedberg Hochgeſand. „% 141* Main⸗Weſer⸗Eiſenbahn. Arbeits Verſteigerung. (6710 Montag den 3. Mai d. J., Vormit⸗ tags um 9 Uhr, ſoll in dem Gaſthaus zum Promnadehaus dahier vie Lieferung von 6 Paar Pumpen von Blech, zuſammen veran— ſchlagt zu 256 fl. 24 kr., unter den im Ter— min bekannt zu machenden Bedingungen, an den Wenigſtfordernden in Akkord gegeben werden. Gieſſen den 25. April 1847. 2 Der Großh. Heſſ. Sections⸗Ingenieur der Section Gieſſen ind t. Arbeits ⸗-PPerſteigerung. (672) Mittwoch den 5. k. M., Vormittags 10 Uhr, werden in der Behauſung des Grßh. Bürgermeiſters dahier die an den Gräfl, Ingel⸗ heim'ſchen Gebäuden vorkommenden Bauar⸗ beiten, als: Zimmerarbeit veranſchlagt zu 12 fl.— kr. Maurerarbeit 40 7 6 Schreinerarbeit 35 0 24„ Steinhauerarbeit 4%—„ Schloſſerarbeit 14%—„ Glaſerarbeit 8 Spenglerarbeit 12% 42„ Weißbinderarbeit 40% 10„ ſodann die Lieferung von 12 Bütten Kalk und 2600 Backſteinen, wenigſtnehmend in Accord gegeben. Obererlenbach am 26. April 1847. Der Gräflich von Ingelheim'ſche Domaͤnenverwalter Ohmeis. Bekanntmgchung. (673) In Auftrag des Grßh. Hofgerichts⸗ advokaten Trapp III. dahier wird Montag den 3. Mai, Morgens um 11 Uhr, in hieſi⸗ gem Rathhauſe das der Baruch Grödel's Wittwe dahier gehörende, in der Gemarkung Fauerbach II. liegende, 3 Prtl. 16/ Ruthen = 271 lIKlafter haltende Grundſtück öffent— lich meiſtbietend verſteigert. Friedberg am 30. April 1847. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Arbeits-Verſteigerung. (670 Nächſten Dienſtag den J. May d. F., Nachmittags um 3 Uhr, ſoll in den Straß⸗ heimer Wieſen die bei Anfertigung von Schlitz⸗ graben und Planiren in der ſog. Sauerweide erforderliche Handarbeiten verakkordirt werden. Friedberg den 29. April 1847. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter ender. Bekanni machung. (675) Mittwoch den 5. Mai, Morgens 9 Uhr, ſollen in bieſiger Bürgermeiſterey die Reparaturarbeiten an den Pfarr- und Schul⸗ gebäuden, ſowie einer Brücke und eines Waſ⸗ ſerbehälters wenigſtbietend in Accord gegeben werden. Die Arbeiten ſind veranſchlagt: 1. Maurerarbeit zu 30 fl. 20 kr. 2. Zimmerarbeit 20% 30 5 3. Schreinerarbeit 347— J. Weißbinderarbeit 12 46„ 5. Dachdeckerarbeit 10 44/ 6. Pfläſtererarbeit 10„5„ Rodheim den 26. April 1847. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Jacobi. Bekanntmachung, Holz⸗Verſteigerung im Revier Oberrosbach, Forſt's Friedberg betreff. (676) Freitag den 7. Mai d. J. werden in den bei Oberrosbach gelegenen Diſtrikten Mainzerhecken, Weſterfeld'ſcher Wald, Keller, berg und Schwarzbeidt, der öffentlichen Ver⸗ ſteigerung an die Meiſtbietenden ausgeſetzt: 10776 Wellen, aus Birken, Weiden, Haſſel und Nadel gemiſchtes Reiferholz, 26 Wagen Leſeholz, 13 Gebund Nutzreiſer von Haſſel u. Wei⸗ den, zu Reifen und Zumachholz geeignet. Der Anfang iſt um 8 Uhr in den Mainzer⸗ hecken, der Zuſammenkunftsort an der Ein⸗ ſiedelwieſe. Oberrosbach den 27. April 1847. Der Großb. Heſſ. Revierförſter des Reviers Oberrosbach Bing mann. dtn Privat ⸗ Bekanntmachungen. Lehrlings⸗Geſuch. (616) Bei einem Bäckermeiſter in Fried⸗ berg kann ein geſitteter junger Menſch unter vortheilhaften Bedingungen in die Lehre treten. Bei wem? ſagt die Expedition d. Bl. Ein junger Menſch (6477) kann das Wagner⸗Handwerk unter vortheilhaften Bedingungen erlernen bei Friedberg. Adam Menges, Wagnermeiſter. Empfehlung. (599) Meinen geehrten hieſi⸗ gen, ſowie auswärtigen Freun⸗ [den und Gönnern mache ich hiermit ergebenſt bekannt, daß Kappenmacherei errichtet habe und alle Arten Kappen bei mir gefertigt werden. Von jetzt an werden meine geehrten Abnehmer ſtets einen bedeutenden Vorrath von Sommer- und Winterkappen nach der neueſten Fagon bei mir antreffen, welche ich ihrer ſoliden Fertigung und Gedie⸗ genheit der Stoffe wegen, beſtens empfehlen kann. Auch nehme ich jederzeit mit Vergnü⸗ gen Beſtellungen nach beliebigem Stoff und Facon entgegen, indem ich ſolche gewiß zur Zufriedenheit der verehrlichen Beſteller auszu⸗ führen verſpreche. Meine Wohnung iſt in der Ludwigſtraße, am Eck der Wilhelminen⸗ ſtraße, dem Rathhauſe gegenüber. Friedberg. Conrad Diehl, Kappenmacher. Verkauf. (656) Bei dem unterzeichneten ſtehen 3 fer de billigen Preiſes verkaͤuflich abzugeben. Für ſehr brauchbar im Zug, ſo wie für die vier Hauptmängel wird garantirt. Vilbel den 28. April 1847. Simon, Poſthalter. Verkauf. (687) Eine Parthie vorzügliches Heu(jedoch nicht unter 10 Centner), eine Parthie ſehr guten Dünger, im Ganzen oder Wagenvoll⸗ weiſe, eine eichene Krippe, ca. 18 Fuß lang und zwei Raufen gleicher Länge verkauft. J. M. Simon. Ein braver Küferburſche, (660) welcher auch in der Wirthſchaft be⸗ hülflich ſein kann, findet bel mir ſogleich eine Stelle. l Friedberg. D. Fritz. Ein ſehr gutes Billard, (662) faſt neu, mit vorzüglichen Queuen und Bällen, wird abgegeben. Wo? ſagt die Ex⸗ pedition dieſes Blattes. * 142 Deutſcher Phoͤ nix, Verſicherungs⸗ Geſellſchaft in Frankfurt am Main. Grundkapital: 81 Millionen Gulden. (877) Dieſe Geſellſchaft, welche zu Verſicherungen im Großherzogthum Heſſen von höchſtpreisl. Miniſterium des Innern autoriſirt worden iſt, verſichert gegen Feuerſchaden zu feſten billig ſt geſtellten Prämien, Mobilien, Waaren und Fabrikgeräthſchaften aller Art. Der unterzeichnete, zur ſofortigen Ausfertigung der Policen bevollmächtigte Hauptagent iſt mit Vergnügen bereit, jede weitere, gewünſchte Auskunft zu ertheilen. Aſſenheim im April 1847. Der Hauptagent des Deutſchen Phönix Franz Geyger. Frankfurter Lebens-Verſicherungs-Geſellſchaft. Grundkapital: 3 Millionen Gulden. 878) Dieſe Geſellſchaft gewährt Verſicherungen, zahlbar nach dem Tode der Contrahenten oder nach einer im Voraus feſtgeſetzten Zeit und conſtituirt Leibrenten auf das Leben einer oder mehrerer Perſonen. Proſpectus und Tarife, ſowie weitere Auskünfte können bei dem Unterzeichneten empfan⸗ gen werden, welcher auch ermächtigt iſt, Verſicherungsanträge entgegen zu nehmen. Aſſenheim im April 1847. Der Hauptagent der Frankfurter Lebens⸗Verſicherungs⸗Geſellſchaft Franz Geyger. Lehrlings⸗Geſuch. (6610 Ein junger Menſch, welcher die nöthigen Zeugniſſe aufzuweiſen vermag, kann in einem hieſigen Gaſthauſe als Lehrling ein⸗ treten. Das Nähere bei der Expedition die⸗ ſes Blattes. 278 fl. Curatelgelder (6717) ſind gegen gerichtliche Obligation zum Verleihen bereit bei Friedberg den 29. April 1847. Martin Mondigler. Bekanntmachung. (678) In der Nacht vom 25. auf den 26. April ſind mir durch Erbrechen einer ver— ſchloſſenen Thüre, von 4 brühenden Welſchen 2 Stück und 80 Welſcheneier, die bereits ſeit acht Tagen angebrüht ſi ſind, entwendet worden. — Den Fußtritten in der weichen Erde nach zu urtheilen, ging die Spur der Diebe nach dem Orte Muſchenheim.— Es iſt zu ver⸗ muthen, daß die Eier(ſaͤmmtilch von weißen Welſchen) zum weiteren Ausbrühen verwendet werden.— Demjenigen, welcher mir, oder bei der Redaction dieſes Blattes, eine ſolche Anzeige zu machen im Stande iſt, die zur Entdeckung der Diebe führt, wird, unter Verſchweigung ſeiges Namens, eine Beloh— nung von 15 fl. zugeſichert. Hofgill den 26. April 1847. L. Hoffmann. Anzeige. (679) Einem geehrten Publikum mache ich hierdurch die ergebenſte Anzeige, daß ich das von meinem Chemanne ſeel. betriebene Schuh⸗ macher⸗Geſchäft fortbetreiben laſſe und bitte das dem Verſtorbenen geſchenkte Zutrauen auch auf mich übertragen zu wollen. Durch reelle und prompte Bedienung werde ich mich beſtreben, daſſelbe zu rechtfertigen. Friedberg den 28. April 1847. P. Schönwolf's Wittwe. Haus ⸗Vermiethung. (680) Mein vor dem uſathore neben Herrn H. Salzmann gelegenes Wohnhaus iſt im October d. J. zu vermiethen. In demſelben wurde ſeither ein Geſchäft mit Vortheil be⸗ trieben, und würde ſich daſſelbe durch zuge⸗ hörigen Hofraum mit Brunnen und geraͤu⸗ miger Stallung, mit Rückſicht auf die Nähe des Uſafluſſes, zu jedem beliebigen Geſchäfte eignen. Auch wäre der Unterzeichnete erbötig, im Falle ſich kein Liebhaber für das Ganze finden ſollte, daſſelbe an zwei oder drei Fa⸗ milien abzugeben. Der Herr Seifenfabrikant Sigmund Simon bewohnte beſagtes Haus ſeit vier Jahren. Friedberg den 28. April 1847. Simon Sim on, Eck der Judengaſſe, 60 bis 70 Malter ausgeleſene Kartoffeln (6810 hat zu verkaufen und geſtattet, gegen genügende Bürgſcheine, Zahlungsfriſt bis Mar— tini dieſes Jahrs Niederwöllſtadt den 28. April 1847. Georg Stoll. Verſteigerung. (682) Montag den 3. Mai, Vormittags um 9 Ühr, will Unterzeichnete in ihrer Woh⸗ nung nachverzeichnete Gegenſtände gegen gleich baare Zahlung verſteigern laſſen: Ein Wagen, zwei Kühe, ein Pflug, eine Egge, mehrere Mannskleidungsſtücke und verſchiedenes Hausgeraͤthe. Schwalhe im den 27. April 1847. Ph. Hachenberger's Wittwe. Ein vollſtändiges Logis (688) das im Auguſt bezogen werden kann, hat zu vermiethen ö. Friedrich Rodaug. Ein gutes Zugpferd (681) iſt zu verkaufen bei Johannes Fritzel, zu Niedereſchbach. Frankfurter Gold-Cours vom 30. April. fl. kr. Neue Louisd'or 111 5 Friedrichsd'or 9 52 Holländiſche 10 fl. Stücke 9 57 Rand⸗Ducaten 5 36% 20 Frankſtücke 9 33 Engliſche Souverains 11 5575 Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Sonntag Cantate den 2. Mai 1847, pfarramtliche Funktionen verrichtet: Herr Stadtpfarrer Fertſch. Vormittags predigt in der Burgkirche: Herr Pfarrvicar Baur. Nachmittags predigt in der Burgkirche: Herr Stadtpfarrer Sell. Fruchtpreiſe. Gattung. Fried⸗ Mainz Groß⸗ fl. tr. A. x. 5 8 pr. Malter 26 3023 5722 30 Korn„ 5 22— 174518— Gerfte 18130184817 30 Hafer„ 8—1 71451 7120 Polizei ⸗ Taxe für die Städte Friedberg und Butzbach vom 1. bis 7. Mai 1847. 2 5 Fried⸗ Butz⸗ S Brod⸗Preiſe. berg. bach. 8 kr. pf. kr. pf. 11 Leib⸗Roggenbrod 71—1 71— 2„ 2 14— 14— 4 7 77 28— 28 5 Lth. Lth. — Milchbrod 23 11½¼ — Waſſerweck 2 Gemiſchtes(Tafel⸗) Brod 24 13 Fleiſch-Preiſe. pf. pf. 11 Ochſenfleiſch irres 10 25 134— , gemäſtete 10— „Kühfleiſch ae 99 955 z% gemäſtetes 8— 91— „Rindfteiſch ungemäſtetes 8——— „ Kalbfleiſch 6— 6— U Schweinenfleiſch 15— 15— „Hammellleiſch 10— 10— „ Schaaflleiſch 7—— 4— „Wurſtvon blos Schweinen 17— 17— „ Gemiſchte Wurſt 1 „Bratwurſt 18— 18— „ Schwartenmagen 18— 184— „Geräucherter Speck 28— 28— Schinken 19— 182 1 Sci e f 20— 20— 60 weinenſchmalz, 0 ausgelaſſen 26— 26— unausgelaſſen 24— 24— „ Nierenfett 24— 24— „ Hammelsfett 181— 181— Der Gr. Heſſ. Kreisrath d. K. Frſedberg J. D Krach, Gr. Kr.⸗Sert. Die Polizei⸗Taxe für die Stadt Butzbach gilt auch für den Kreis Hungen. Der Gr. Heſſ. Kreisrath d. K. Hungen Follenius. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl e da in Friedberg.