ai 184. 11 tw. 1000 f Ausleihen dis: neden der gerauft Poſt hen, NN den taun, 1h u ml uur, 1 e de — 3 eigen. ledberg i b 1 nariums 9 und 1844 N ann, er Heologi, 5tadtpfarrer. ung: der pau gung . K. Sell. ett, Preis: rhein. ben erschienen: denngen fache 22 gehalten didaten dus ediger⸗Et⸗ r Wetterau ell ahnt Intelligenz Olalt Provinz Oberheſſen im Allgemeinen, die Kreiſe Friedberg, Grünberg und Hungen und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. Amtlicher Theil. Der Großherzoglich Heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Hungen an ſämmtliche Großh. Bürgermeiſter dieſes Kreiſes. Betreffend: Die Inſpicirung der Kriegsreſerviſten. Die Inſpicirung der Kriegsreſerviſten, welche in nach⸗ ſtehendem Verzeichniſſe aufgeführt ſind, wird in dieſem Jahre, gelegentlich der Muſterung, auf folgende Weiſe ſtattfinden: a) Dienſtag den 16. Juni die Kriegsreſerviſten des Garde⸗ Regiments Chevauxlegers, des 1. und 2. Infanterie⸗ Regiments von Nr. 1 bis 41 des Verzeichniſſes, p) Mittwoch den 17. Juni die Kriegsreſerviſten der Pionier⸗ Compagnie, der reitenden und Fußartillerie, des 3. und 4. Infanterie-Regiments von Nr. 42 bis 78 des Ver⸗ zeichniſſes. Die Inſpicirung erfolgt um 10 Uhr im Freien, in der Nähe des Gaſthauſes zum Solmſer Hof dahier. Ich bemerke ſodann weiter: 10 Die Armatur⸗ und Montirungsſtücke derjenigen Kriegs- reſerviſten, welche ſich mit Erlaubniß ihrer Militärvor⸗ geſetzten abweſend befinden, ſind ebenfalls an den beſtimm⸗ ten Tagen vorzuzeigen. 5 2) Diejenigen Kriegsreſerviſten, bei welchen in dem Ver⸗ zeichniß nur bemerkt iſt, daß ſich deren Montirungs⸗ ſtücke auf der Rüſtkammer befinden, haben zur perſön⸗ lichen Inſpicirung zu erſcheinen, 3) Die in dem Kreiſe anweſenden Kriegsreſerviſten aus andern Bezirken(mit Ausnahme derjenigen, welche erſt in dem laufenden Jahre zur Kriegsreſerve verſetzt wor— den ſind) haben zur perſönlichen Inſpicirung an den beſtimmten Tagen und Stunden zu erſcheinen, wenn auch ihre Armatur⸗ und Montirungsſtücke auf der Rüſtkammer ſich befinden oder in dem Bezirk ihres Heimathsortes vorgezeigt werden, und 4 diejenigen Kriegsreſerviſten, welche im kommenden Frühjahr ihre Dienſtzeit vollenden und dann wieder einſtehen wollten, müſſen an dem zu ihrer Inſpieirung beſtimmten Tage ſchon vor 8 Uhr des Morgens zur körperlichen Unterſuchung erſcheinen. Hiernach haben Sie die betreffenden Perſonen zu be—⸗ deuten und genau zu inſtruiren, und den Empfang dieſes Ausſchreibens, ſowie die Befolgung deſſelben, binnen 3 Tagen berichtlich anzuzeigen. 5 g Hungen den 18. Mai 1846. a Follenius. Garde⸗Regiment Chevauxlegers. 10 Philipp Euler v. Grüningen, Wilhelm Becker v. Muſchenheim, 3) Heinrich Clös v. Weckesheim, 4) Jo⸗ hannes Seipp v. Holzheim, 5) Ludwig Rappolt v. Mün⸗ zenberg, 6) Ludwig Reitz v. Holzheim, 7 Chriſtian Schmitt v. Freienſeen, 8) Joh. Daniel Schreiner v. Freienſeen, 9) Johannes Blei v. Traishorloff, 10) Joh. Adam Köhler v. Tangsdorf, 11) Joh. Friedr. Weber v. Utphe, 12) Andreas Damer v. Münſter. 1. Infanterie ⸗ Regiment. 13) Joh. Heinrich Nickel v. Lardenbach, 14) Balthaſer Müller v. Muſchenheim, 15) Joh. Konrad Kröll v. Einarts⸗ hauſen, 16) Wilhelm Weimar v. Hattenrod, 17) Johannes Pfeffer v. Freienſeen, 18) Joh. Casp. Wagner v. Einarts⸗ hauſen, 19) Johann Gottf. Müller v. Grüningen, 20) Jo⸗ hannes Merz v. Holzheim, 21) Johs. Baumbach v. Trais a. d. Horloff, 22) Johs. Meckel v. Röthges, 23) Jacob Schneider v. Holzheim, 24) Johs. Wilhelm v. In— heiden, 25) Joh. Wilh. Schadt v. Laubach. 2. Infanterie-Regiment. 26) Ludwig Nickel v. Hungen, 27) Friedr. Carl Rößel v. Grüningen, W) Johs. Matheis v. Gambach, 29) Jo- hannes Fried v. Wohnbach, 30) Johannes Hohenſtein v. Hungen, 31) Johannes Möll v. Röthges, 39 Reinhard Mühl v. Weckesheim, 33) Johannes Jung v. Freienſeen, 34) Joh. Gg. Ratz v. Gambach, 35) Peter Stötzel v. Nie⸗ derbeſſingen, 36) Peter Bingel v. Holzheim, 37) Joh. Gr. Töpfer v. Wetterfeld, 38) Joh. Heinr. Jor v. Oberbeſſingen, 39) Joh. Georg Böpper v. Laubach, 40) Chriſtoph Bender v. Eberſtadt, 41) Carl Ludw. Weck v. Hungen. Mr tit, 42) Adolph Becht v. Hattenrod, 43) Hr. Cari Schmitt v. Hungen, 44) Tobias Weiſel v. Gambach, 45) Friedr. Fleiſcher v. Wetterfeld, 46) Johannes Wagner v. Griedel, 47) Joh. Philipp Schwan v. Wohnbach, 48) Joh. Conrad Düringer v. Oberhörgern. 3. Infanterie⸗ Regiment. 40) Joh. Heinrich Sack v. Lardenbach, 50) Joh. Philipp Löſchhorn v. Muͤnzenberg, 51) Johs. Girzinger v. Traishorloff, 52) Heinrich Denhard v. Bellersheim, 53) Rudolph Hofmann v. Gambach, 54) Joh. Valent. Ratz v. Gambach, 55) Heinrich Hirt v. Gonterskirchen, 56) Fried⸗ rich Matheis v. Gambach, 57) Ph. Heinr. Köhler v. Langs⸗ dorf, 58) Joh. Georg Walz v. Lich, hat Wandererlaubniß bis 6. April 1846, deſſen Armatur- und Montirungs⸗ ſtücke befinden ſich auf der Rüſtkammer, 59) Caspar Ruppel v. Birklar, 60) Johann Lamp v. Niederbeſſingen, 61) To⸗ bias Bröder v. Oberhörgern, 62) Heinrich Bender v. Vil⸗ lingen, 63) Peter Schwab v. Muͤnzenberg, 64) Conrad Reuter v. Gambach, 65) Friedrich Zimmer v. Griedel, 66) Wilhelm Knoll v. Muſchenheim, 67) Gg. Heinr. Arch v. Holzheim. 4. Infanterie ⸗ Regiment. 68) Martin Zeiß v. Holzheim, 69) Joh. Heinrich Dietz v. Obbernhofen, 70) Johannes Jacob v. Inhaiden, 71) Johannes Kratz v. Ilsdorf, 72) Johannes Jockel v. Hungen, 73) Joh. Heinr. Weber v. Utphe, 74) Georg Moll v. Weckesheim, 75) Caspar Wächter v. Gambach, 76) Aug. Neunobel v. Utphe, 77) Joh. Heinr. Schneider v. Utphe, hat Wandererlaubniß bis 30. Juni 1846, 78) Caſpar Mulch v. Eberſtadt. Der Großherzoglich Heſſiſche Rentamtmann des Bezirks Gruͤnberg an die Grßh. Buͤrgermeiſter des Bezirks. Betreffend: Die Erhebung der Forſtſtrafen vom II. Quartal und Feld⸗ 5 von der II. Periode 1846 bei dem Rentamte Grün⸗ Die Erhebregiſter über rubricirte Forſt⸗ und Feldſtrafen ſind bis zum erſten Juni angefertigt und können an den be⸗ kannten Zahltagen, Donnerſtags und Samſtags, Forſt⸗ und Feldſtrafen bezahlt werden, was Sie im Intereſſe der Be— ſtraften in Ihren Gemeinden bekannt machen wollen. Grunberg den 26. Mai 1846. Bötticher, Erinnerungen an's Mainzer Turnfeſt am 10. Mai 1846. Seit dem nun bald einjährigen Beſtehen der hieſigen Turngemeinde hatte ſich dieſelbe fortwährend der innigſten Theilnahme und Freundſchaft der benachbarten ſowohl, als anderer Gemeinden zu erfreuen. Ein neuer Beweis hiervon wurde ihr Anfangs April durch eine Einladung zum Main⸗ zer Turnfeſt gegeden. In Folge deren entſchloſſen ſich auch 21 Mitglieder, derſelben Folge zu geben und traten zu die⸗ ſem Zweck am 10. Mai, Morgens 2 Uhr, die Reiſe dorthin an. Unter allgemeiner Fröhlichkeit, unter Geſang und Scherz langten dieſelben um 16 Uhr in Frankfurt an und begaben ſich ſogleich auf den dortigen Turnplatz zu den Frankfurter Turnern, mit welchen ſie gemeinſchaftlich die Fahrt nach Mainz unternehmen wollten. Hier erfuhren ſie, daß ſie leider mit ihrem ſo frühen Herannahen den Frank⸗ furtern ſowohl, als ſich ſelber eine Freude vereitelt hatten, denn mit der um 6 Uhr an's Friedberger Thor beſtellten Muſik beabſichtigten Erſtere die Friedberger feierlichſt einzu⸗ holen. Die Frankfurter beeilten ſich nun, ihren Gäſten ein warmes Fruͤhſtück zu bereiten, und beide Vereine verbrach⸗ ten in angenehmer Unterhaltung bis gegen 8 Uhr. Um dieſe Zeit ordneten ſie ſich in einen Zug, und begaben ſich, unter Vorantragen einer Fahne, an den Main, um das Dampf⸗ 1 168. b ſchiff zu erwarten, auf welchem ſich ſchon die Gelnhäuſer, Hanauer und Offenbacher Turner befinden mußten. Gegen 29 Uhr langte dann auch das reich mit Fahnen geſchmüͤckte Schiff an, und gegenſeitige Begrüßungen mit Kanonendon⸗ ner machten immermehr die feſtlich⸗freudige Stimmung rege. Nachdem vom Schiff der Stadt Frankfurt, und vom Lande aus den Ankommenden ein Hoch gebracht worden, begaben ſich die Frankfurter und Friedberger in geordneten Reihen auf's Schiff, und unter wiederholten gegenſeitigen Freuden⸗ ſchüſſen und Abſchiedsrufen ſetzte das Schiff ſeine Fahrt fort. Begünſtigt vom herrlichſten Wetter und umgeben von lieben Freunden und Bekannten genoß man ein herrliches Vergnügen, das ſich bald in ſchönen kräftigen Geſängen, bald in anderer Weiſe kund gab. Vier Freiſchuͤtzen mit Sträußchen am Hute, welche die vorbeiziehenden Schiffe mit Flintenſchüſſen begrüßten, trugen auch das Ihrige zur Freude der hier auf einem Raume ſich froh bewegenden 250 Turner bei, Als das Schiff ungefähr um 11 Uhr an die Mainſpizt gelangte, begann das Bombardement von Neuem, das jetzt von Mainz kräftig erwidert wurde; ein ebenfalls reich beflaggtes Feſtſchiff fuhr dem ankommen⸗ den entgegen und begleitete daſſelbe bis zum Landungsplatze. Während das gegenſeitige Kanonenfeuer ein ſehr lebhaftes Frag- und Antwortſpiel aufführte, wurde von dem ankom⸗ menden kräftigen Turnerchor das ſchöne Lied:„Harr' aus in deinen Spielen geſungen; herzliche Begrüßungen vom Lande und vom Waſſer her folgten und eine Deputation der Mainzer Turner nahm nun die Ankommenden in Em⸗ pfang und geleitete ſie in die Fruchthalle,— dem von der Stadt ihnen verwilligten Winter⸗Turnlocale. Hier brach erſt gar der Jubel los, denn die hier ſchon verſammelten Pforzheimer, Reutlinger, Stuttgarter, Heilbronner, Heidel⸗ berger, Mannheimer, Darmſtaͤdter u. ſ. w., welche eine halbe Stunde früher angelangt waren, empfingen nun ihre erwarteten Freunde. Alte Bekannte und Freunde fanden ſich wieder, andere Freunde wurden ſich näher geruͤckt und wahre, ungeheuchelte Freude verbreitete ſich überall, welche die Mainzer denn auch durch einen Imbiß und friſchen Trunk zu unterſtützen ſuchten. An einem andern Theile des Locals war eine Einquartierungs⸗Commiſſion aufgeſtellt, welche den frem⸗ den Turnern ihr Haus ſowohl zum Mittagstiſch, als zum Nachtlager anwies. Im Ganzen waren hier etwa 800 Turner verſammelt, und herzerhebend war es, als dieſe zu⸗ ſammen das ſo paſſende Lied:„Was iſt des Deutſchen Vater⸗ land volltönig durch den Raum ſchmetterten.— Nachdem der Mittagstiſch beendigt war und nur neue Beweiſe der Mainzer Gaſtfreundſchaft dadurch gegeben waren, fanden ſich ſämmtliche Turner um 3 Uhr wieder in der Fruchthalle ein, von wo ſie, in 28 Riegen getheilt, unter Vorantragen der verſchiedenen Turnvereins-Fahnen!) und begleitet von der herrlichen öſterreichiſchen Militär-Muſik, ſich nach dem einzuweihenden Turnplatze vor dem Münſterthore begaben. Eine wahre Augenweide gewährte es, die vorüberziehenden, von Geſundheit ſtrotzenden, theils bärtigen, kräftigen jungen Männer aus ſo verſchiedenen deutſchen Gauen zu ſehen. Beim Vorüberziehen wurde dem Vice⸗Gouverneur ein Hoch gebracht, und von ungeheuren Menſchenmaſſen umringt, ge⸗ langte man zum Turnplatze.— Dieſer Turnplatz iſt eben⸗ falls mit beſonderer Güte von der Stadt überlaſſen wor⸗ den.— Der Mainzer Turnwart Mämpel hielt hier einen Vortrag in Beziehung auf das Turnweſen im Allgemeinen *) Die Friedberger Turngemeinde beſitzt noch keine Fahne. Wie man N 3 wollen die laber die e dem Beiſpiele der Hanauer und Mannheimer Damen nicht nachſtehen. Ja, eine Dame ſoll ſogar, und das nicht mit Unrecht, geäußert haben: „Wir dürfen uns nicht gleichgültig dagegen zeigen, ob wir einmal kräftige und geſunde, oder ſchwächliche und ſieche Männer bekommen. zu eilen 9 s Abende abet blied Irucht— (II) deb hieſige zur Vers die zu ert ſumflon be Friebe „ 169 und Beſondern, dem ſich ein kürzerer des Herrn v. Struve aus Mannheim und dieſem wieder ein allgemeiner Geſang anſchloß. Hierauf begannen die eigentlichen Turnſpiele, und bewundern mußte man, bis zu welcher Ausdehnung es ſtufen⸗ weis ausgebildete Körperkräfte und Leibesübungen bringen konnen, ohne nur den Schein einer Gefahr an ſich zu tra⸗ gen; erſtaunlich waren die Beweiſe von Kraft, welche hier geliefert wurden, denen ſelbſt die Mainzer Damen, welche den Turnplatz wie eine Roſenguirlande ringsum einfaßten, ihren Beifall laut kund zu thun ſich nicht verſagen konnten. Unter zeitweiſem Aufſpielen der öſterreichiſchen Muſik währ— ten die Turnſpiele bis gegen 7 Uhr, wonach ſich der geord⸗ nete Zug, durch etwas ſehr ſtarke Thautropfen von oben angefeuchtet, ſich zurück bewegte und alsdann auseinander ging, um ſpäter um 8 Uhr ſich zu einem gemeinſchaftlichen Abendeſſen im„Frankfurter Hof“ wieder zu finden. Der Saal dieſes Hauſes war zu dem Zweck ſehr anſprechend decorirt, Laubgewinde und Fahnen, zwiſchen welchen die Namen der Städte prangten, welche bei dem Feſte reprä— ſentirt waren, u. dgl. verriethen den bekannten guten Geſchmack der Mainzer. Verſchiedene Reden, Geſänge und Vorträge, welche mit der herrlichen Muſik wechſelten, machten den Abend zu einem höchſt genußreichen. Mehrere Fremde mußten ſchon des Abends ſich von den lieben Mainzern trennen; die meiſten aber blieben über Nacht. Am andern Morgen verſammel—⸗ ten ſich die noch Anweſenden in der Fruchthalle, und wer noch Zeit und Luſt hatte, machte eine Fußparthie über Bi⸗ brich mit. Die Friedberger benutzten noch die wenigen Stunden, um ſich Mainz und Wiesbaden anzuſehen und traten um 11 Uhr Vormittags ihre Ruͤckfahrt mit der Eiſen⸗ bahn an. Wohl und munter trafen ſämmtliche“) um 7 Uhr ) Wir ſagen Sämmtliche, und zwar deßhalb, weil ein Gerücht, welches dieſe Turnfahrt als die Urſache des leichten Erkrankens eines Mitgliedes darſtellte, ſich als unwahr ergab. Abends hier ein, und werden gewiß die Erinnerung an das Mainzer Turnfeſt als eine höchſt angenehme und freudige bewahren; zugleich aber immer mehr erkennen, daß nur das fortgeſetzte Streben nach wahrer Sittlichkeit und Moralität die ſichere Bürgſchaft für das feſte Beſtehen ſowohl, wie für das gute Gedeihen ihres Vereins bildet. Mannigfaltiges. Der Frühling iſt da, der Sommer naht. Rüſte Dich alſo, deutſcher Leſer, daß Du auch in dieſem Sommer die Spielteufeleien möglichſt ſtumpf ertragen magſt, die die Messieurs Blanc in Homburg u. die Konſorten ander⸗ wärts vorbereiten. Dieſe Patronen haben jetzt ſogar einen eignen Taxator mit 600 Fl. jährlichem Gehalt angeſtellt, der Juwelen, Uhren u. dergl. abzuſchätzen verſteht, wenn den Spielern die Baarſchaft ausgegangen iſt u, ſie zum letzten Reſt der Habe greifen. Wer eine Zunge im Halſe u. ein Herz im Leibe hat, das noch einer ſittlichen Regung fähig iſt, der muß gegen den privilegirten Betrug des Hazard— ſpiels, das in Deutſchland ſchon ſo unſägliches Elend be— reitet hat, von Neuem proteſtiren. Fehlen andere Mittel, müſſen ſich freie Vereine bilden, die für ehrlos erklaren, wer die Spielhöllen betreten mag. Wer mit dem Laſter ſpielt, dem haftet ein Fluch an der Ferſe für Kind und Kindeskind. (Binders Deutſche Eiſenbahn.) Verbeſſerungen. In der letzten Nr. d. Bl. auf der erſten Spalte Zeile 8 v. u. lies müſſe ſtatt müſſen und auf der zweiten Spalte Zeile 4 v. o. lies Gefällen ſtatt Gefälle. Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden. N Frucht⸗Verſteigerung im Rentamte 0 Friedberg. (77) Die Reſte der 18451 Fruchtvorräthe des hieſigen Rentamts kommen folgendermaßen zur Verſteigerung: a) zu Friedberg Mittwoch den 3. Juni d. J., Vormittags 10 Uhr, in der Behauſung des Hrn. Gaſthalters Hieronimus vor dem ehemaligen Mainzerthore von dem Speicher zu Friedberg: ungefähr 120 Malter Korn, 30 Malter Gerſte und 75 Malter Hafer; b) zu Butzbach Freitag den 5. Juni, Vormit⸗ tags 10 Ubr, in dem Gaſthauſe zum Heſ—⸗ ſiſchen Hofe von dem Speicher zu Butz⸗ bach: ungefähr 68 Malter Korn und 24 Malter Gerſte. Die Brodfrüchte werden in kleinen Quan⸗ titäten von /½ und 1 Malter ausgeboten und dabei nur ſolche Privaten zur Steigerung zu⸗ gelaſſen, welche ſich mit Beſcheinigungen ihrer Ortsvorſtänden darüber ausweiſen, daß ſie die zu erkaufenden Früchte zur eigenen Con⸗ ſumtion bedürfen. Friedberg don 20. Mai 1846. Der Grßh. Heſſ. Domänenrath B u ß. Aufforderung. (73) In Sachen der Ebefrau des Johan⸗ nes Zeiß zu Hochweiſel, Juliane, geborne Dämon, Klägerin gegen ihren benannten Ehe⸗ mann, Beklagten, Cheſcheidung wegen böslicher Verlaſſung betr., wird der Beklagte Zohannes Zeiß aus Hochweiſel, welcher längere Jahre von Haus abweſend iſt und ſeither keine Nach⸗ richt von ſich gegeben hat, hiermit aufgefordert, um ſo gewiſſer von heute an binnen ſechs Wochen, auf die Klage, welche ſeine Chefrau wegen böslicher Verlaſſung gegen ihn dahier erhoben und in welcher ſie auf Eheſcheidung und Zuerkennung der geſetzlichen Vermögens⸗ nachtheile gegen ihn angetragen hat, ſich da⸗ hier vernehmen zu laſſen, als ſonſt der that⸗ ſächliche Inhalt der Klage als wahr angenom— men, dem Antrage derſelben entſprochen und das Erkenntniß durch Anheften an die Ge⸗ richtsthüre eröffnet werden würde. Butzbach den 16. Mai 1846. a Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Mos ler. Edictalladung. (738) Forderungen und ſonſtige Anſpruͤche an Johannes Schmidt von Oppershofen, über deſſen Vermögen der Concurs erkannt worden iſt, ſind im Termin Dienſtag den 23. Juni l. J., 5 Vormittags 10 Uhr, bei Vermeidung des ſtillſchweigenden Aus⸗ ſchluſſes von der Maſſe dahier anzuzeigen und zu begründen. Butzbach den 14. Mai 1846. Großh⸗ Heſſ. Landgericht daſ. Mosler. Dr. Irle. Holz⸗Verſteigerung. (JA) Mittwoch den 3. Juni, Morgens 9 Ubr, ſollen in dem Srgih. v. Diedeſchen Kirch⸗ walde dahier 1) 150 Stecken Buchenſcheit⸗, 2 10— anſtößiges, altes Eichen., 3) 8„ Birken u, Kiefern⸗Holz und 4) eirca 30,000 Wellen verſchiedener Holzart und Güte, oͤffentlich an Ort und Stelle verſteigeert werden. Ziegenberg den 20. Mai 1846. Kirchner. Arbeits»Verſteigerung. (75 Die bei Herſtellung des hieſigen Markt⸗ brunnens, an den Gemeinde- Gebäuden, der Stadtmauer und dem Kirchhof erforderlichen Arbeiten, als: fl. kr. Steinhauerarbeit aus den Böttinger Brüchen, veranſchlagt zu Maurerarbeit, veranſchlagt zu 91 Schloſſerarbeit, 1 1 13 30 Schreinerarbeit,„ N 2 30 Weißbinderarbeit,„„ 17— Pflaſterarbeit, 51 12— das Brechen, Beifahren und Setzen von Stei⸗ nen, ſowie die Anſchaffung ſonſtiger Bau⸗ materialien, wird Mittwoch den 3. Juni d. J., Vormit⸗ tags 9 Uhr, auf hieſiger Gemeindeſtube wenigſt⸗ nehmend in Accord gegeben und werden nur gewerbsberechtigte Leute zur Uebernahme zu⸗ gelaſſen. 5 Oberrosbach den 18. Mai 1846. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Blecher. Verſteigerung. (735) Dienſtag den 2. Juni l. J., Morgens um 9 Ühr, wird in hieſigem Rathbauſe die Einfriedigung des Krankenhauſes, beſonders Anfertigen eines eiſernen Thores, beſtehend in Maurer-, Steinhauer⸗, Schloſſer⸗, Weißbin⸗ derarbeiten, ſodann Anliefern von 0,3 Klafter Schichtenpflaſterſteinen und zwei Bütten Kalk öffentlich wenigſtnehmend verſteigert. Zeichnung und Ueberſchläge liegen bis zum Verſteigerungstermin bei dem Unterzeichneten offen. Friedberg den 23. Mai 1846. 5 Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Aecker-Verſteigerung. (782) Dienſtag den 2. Juni, Vormittags 10 Uhr, werden auf hieſigem Rathhaus nach⸗ benannte, den Philipp Schimpf Erben gehörende Güterſtücke, unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen einer freiwilligen Verſteigerung ausgeſetzt: Gemarkung Fauerbach II. ON. Pg. N. Vt. Rth. 1) 18 42— 39% Acker auf der Judenhohl an Gerhard Thomas, 2) 99 3 1 21½ Acker am Irrgang an Johs. Wetzſtein, 3) 159 39 1 3% Acker in der dunklen Ge⸗ wann an Bernh. Philippi, 4) 183 12 1 22% Acker zwiſchen den Hoh⸗ len an Gerhard Zeun, 5)—— 1 25% Acker in der Elach an Rudolph Brückmann, 6)—— 110 Aaeker linker Hand d. Dor⸗ heimer Hohl an H. Brück⸗ mann, 7) 268 39 1 34% Acker im Bachborngrund an Bernhard Thomas, 8) 433 26 11 Acker unter'm Städter⸗ weg an Rudolph Haas, 9) 281 38 1 1½ Acker am Bachborngrund an Bernhard Philippi, 10) 408 15 2 2 Acker rechts dem Main⸗ zerthorweg an Joh. Walz, 11) 525 43— 39½ Acker obig dem Höllwaſen an Gerhard Thomas, 12) 564 31 1 ½ Acker zieht durch den Bauernheimer Weg an Balthaſar Sang, 13) 613 15 1 20½ Acker rechts der Dorhei⸗ mer Hohl an Hartmann Billarſch's Wit, 14) 652 23— 28 Baumgarten im Mühl⸗ . feld an Rudolph Haas, 15) 686 41— 5 Aceker über der Wehrbach an Heinrich Sang II., 16) 717 7 29½ Baum⸗ und Grasgarten in den Dorfbornsgärten, 17) 252 8 1 6% Acker auf der Blatte an Gerhard Thomas, 18) 56 13 1 13 Aceker auf der Leimenkaut an H. Ernſt, 19) 56 14 1 26 ½ Acker daſ. an ſich ſelbſt, 20) 300 21 1 19% Acker rechter Hand der Gerbendeimer Hohle an e Sibila Thomas, 21) 30 22 1 19 ¾ Acker daſ. an ſich ſelbſt. Fauerbach II. den 17. Mai 18465. Der Grßh. Heſſ. Bürger meiſter Philippi. Verſteigerung von Bauarbeiten. (7537) Donnerſtag den 4. Juni, des Vor⸗ mittags 11 Uhr, ſollen auf dem Gemeindehaus zu Niedermörlen die für das Jahr 1846 vor⸗ geſehenen Reparaturarbeiten an den Gemein⸗ degebäuden wenigſtnehmend in Accord gegeben werden, dieſelben beſtehen in fl. 1) Schreinerarbeit, veranſchlagt zu 154 2) Weißbinderarbeit, 1„ 45 3) Glaſerarbeit, 1„ 50 und wird bemerkt, daß nur wirklich geprüfte Meiſter mit ihren Zeugniſſen verſehen zur Uebernahme zugelaſſen werden ſollen. Niedermörlen am 22. Mai 1846. Der Grßh. 8.5 Bürgermeiſter e y. Verſtei gerung. (750) Dienſtag den 2. Juni, Morgens um 9 Uhr, wird in hieſigem Rathhauſe das An⸗ „ 170 fertigen eines neuen Schrankes für die ſtäd⸗ tiſchen Schulen, ſodann die nöthigen Repara⸗ turen des Auguſtiner Schulgebaudes, beſtehend in Weißbinder⸗ und Schreinerarbeiten, öffent⸗ lich wenigſtnehmend verſteigert. Die Ueber⸗ ſchläge liegen bis zum Verſteigerungstermin beim Unterzeichneten zur Einſicht offen. Friedberg am 23. Mai 1846. 5 Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Heugras⸗Verſteigerungen. (768) An nachbenannten Orten wird von den dabei angegebenen fiscaliſchen Wieſen das diesjährige Heugras öffentlich verſteigert: 1) zu Lindheim, bei Gaſtwirth Hrn. Bech⸗ told, Freitag den 12. Juni, Vormittags 10 Uhr, von ungefähr 50 Morgen; 2) zu Stammheim, Dienſtag den 16. Juni, Nachmittags 2 Uhr, von ungefaͤhr 12 Morgen Wieſe, der See genannt; 3) zu Okarben, an dem Mineralbrunnen, Mittwoch den 17. Juni, Nachmittags 2 Uhr, von der ungefähr 70 Morgen hal— tenden ſ. g. Burgwaldswieſe; 4) zu Bauernheim, bei Gaſtwirth Herrn Höres, Freitag den 19. Juni, Nachmit⸗ tags 12 Uhr, von der ungefähr 300 Mor⸗ gen haltenden ſ. g. Markwieſe. Friedberg am 26. Mai 1846. Der Grßh. 37 amen nt u ß. Schaafpferche⸗Verſteigerung. (769) Dienſtag den 2. Juni l. J., Mor⸗ gens um 10 Uhr, werden in hieſigem Rath⸗ hauſe 5—10 Schaaſpferche, welche den 9. Juni ihren Anfang nehmen, öffentlich meiſtbiekend verſteigert. Friedberg am 25. Mai 1846. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Griedeler Markt. (770) Ich mache hiermit einem grehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß Dienſtag den 2. Juni Vieh⸗ und Krämer und Mitt⸗ woch den 3. Juni Krämer⸗ Markt abgehalten werden ſoll. Gleichzeitig will ich wünſchen, daß viele Theilnehmer von Viehbeſitzern, Krä⸗ mern und Käufern ſich einfinden möchten. Bitte die Herren Bürgermeiſter dieſes in ihren Gemeinden veröffentlichen zu laſſen. Griedel den 24. Mai 1846. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſtervicar Viſſel. Bekanntmachung. (771) Der dem Hochgräflichen Hauſe Solms⸗ Rödelheim, in der Gemarkung Oſſenheim und theilweiſe Bauernheim, zuſtehende Zehnte ſoll für dieſes Jahr verpachtet werden. Die Verpachtungsbedingungen koͤnnen bei dem unterzeichneten Sekretariate täglich, Vor— mittags von 8— 12 Uhr, eingeſehen werden und ſind Gebote hierauf bis zum 13. Juni l. J. abzugeben. Aſſenheim den 25. Mai 1846. Das Sekretariat der Gräflich Solms⸗ Rödelheim'ſchen Rentkammer daſ. Trümpert. Bekanntmachung. (7712) Dienſtag den 2. Juni, Morgens um 11 Uhr, wird eine Partbie Grund von dem Auguſtiner⸗-Garten zum Wegfahren öffentlich wenigſtnehmend verſteigert. Friedberg am 27. Mai 1846. Der Grit, Heſſ. Bürgermeiſter en der. Arbeits ⸗Verſteigerung. (113) Dienſtag den 2. Juni, Morgens um 9% Ubr, wird in hieſigem Rathhauſe das Anfertigen von ſechs bis acht neuen Straßen⸗ laternen nochmals öffentlich wenigſtnehmend verſteigert. Friedberg am 27. Mai 1846. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter en der. Bekanntmachung. (JA) Montag den 8. Juni d. J., Mor⸗ gens 7% Ubr, werden im Schlag Nr. XIV. des Burgwaldes unbezahlt und unverbürgt liegen gebliebene 5. 75 Wellen birken Reiſerholz abermals verſteigert. Zuſammenkunft iſt im Forſthaus Winterſtein. Oberrosbach den 25. Mai 1846. Der Großh. Heſſ. Revierförſter des Reviers Oberrosbach Bingmann. a PrTrO(Ia ma. (775) Mit Bezugnahme auf die in Nr. 29 und 31 dieſes Blattes erſchienene Bekannt⸗ machung, wird hiermit wiederholt zur öffent⸗ lichen Kenntniß gebracht, daß die bei Eichels⸗ dorf gelegene Junkermühle nebſt dazu gehöri⸗ gen Ländereien, in dem auf Montag den 6. Juli l. J., Morgens 10 Uhr, anberaumten Termin in 1000 Eichels dorf einer e Verſteigerung ausgeſetzt werden oll. Nidda den 20. Mai 1846. 8 Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Kattrein. Bekanntmachung. (776) Samſtag den 13. Juni d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſollen in dem Gemeindehaus zu Holzheim, Kreiſes Hungen, folgende zur Anſchaffung einer Glocke und eines Glocken⸗ ſtuhls für den dortigen Kirchthurm gehörigen Arbeiten und Lieferungen: fl. k 1) Die Lieferung einer circa 1300 fl. kr. Pfd ſchweren Glocke veranſchl. zu 1101— 2) die Lieferung eines Glockenſeils 12— 3) Zimmerarbeit 67 50 4) Dachdeckerarbeit 8 30 5) Schloſſerarbeit 41 40 6) Weißbinderarbeit 3 12 an die Wenigſtfordernden öffentlich verſteigert werden. 5 Grünberg am 25. Mai 1846. Der Großh. Heſſ. Kreisbaumeiſter des Baubezirks Grünberg Holzapfel. Bekanntmachung. (777) Auf dem Gräflich Solms⸗Rödel⸗ heimiſchen Bergwerk bei Bauernheim ſind Braunkohlenklötze zu 12 kr. und Holz⸗ kohlen zu 14 kr. pr. Ctr. zu haben. Auf Credit werden dieſelben gegen genügende, auf einen Abnehmer lautende, nicht unter 25 Ctr. geſtellte Bürgſcheine und unter der wei⸗ teren Beſtimmung abgegeben, daß das betref⸗ fende Kohlenquantum bis zum 1. Okt. l. J. vom Werk abzufahren, übrigens aber bis zum 1. Dezember l. J. an die Gräfl. Bergwerks⸗ kaſſe zu Oſſenheim Zablung zu leiſten iſt. Aſſenheim den 27. Mai 18465. Gräflich Solms⸗Rödelheim'ſche Bergwerks verwaltung. Aufforderung. (778) Die Jacob Gilberts Wittwe zu Aſſen⸗ heim verkaufte am 18. Oktober 1844: 41/109— 3½ Ruthen, Hofraithe, beſtehend in Wohnhaus und Staͤllchen an Chriſtian Müller, g. 277/77 9 Ruthen Grabgarten im Eicher ⸗ loch an Jacob Schuch, g 5 8 an Johannes Breſtwieſer. Dieſer, ſowie die 60800 10 Uh, haltung iat, be Scloſſete Nager Fre! Ver (8 hauſes menden Mauirer⸗, Vetorbei Scene Schloſer und die ſollen um 10 Marien Verſteig wenigſtf Zuglei ſegerun, ſtetert. Gieß! (7820 Johann im goldn gens 9 U, Behauſun Meiſtdiete Beitun bol, Bütte aller ſchirr, Tische, glaſer, Gewich Thran, 15 auflu an da 1 Micdr Nr. 29 ekannt. dent. Aſchels. gehdri. * einer werden icht daſ. 1 „Vor- ehauts de zur locken cen fl. kr. 101— 12— 67 50 8 9 11 40 3 12 ſteigert meiſtet erg Rebel n ſind Holz ö Auf de, auf tet 5 et wei⸗ betreſ⸗ ft. L n ralft⸗ 2 che . Aſen⸗ kehend briſtian Eicher ie die N i erbin der inzwiſchen verſtorbenen Ja⸗ a ede Wittwe baben Beſtätigung dieſes Verkaufs beantragt. Da indeſſen keine Eigen⸗ thumsurkunden über die gedachte Immobilien vorgelegt werden konnen; ſo werden alle die⸗ jenigen, welche Anſprüche an dieſelben zu baben glauben, aufgefordert, ſoſche tinnen e Woceen vorzubringen, widrigenfalls der erwähnte Ver⸗ kauf beſtaͤtigt— und dem Johannes Breit⸗ wieſer eine Eigenthumsurkunde ausgefertigt wird. jedberg am 22. Mai 1846. 0 b Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Hofmann. Löw. Arbeits-Verſteigerung. Dienſtag den 2. Juni l. J., Mor⸗ 8 10 uhr, wird in bieſigem Ratbbauſe das Auswerfen der beiden Seebachsgräben oberhalb dem Wehr und unterhalb der Brücke am Naubeimer Weg in der Vorſtadt zum Garten öffentlich wenigſtnehmend verſteigert. Der Ueberſchlag liegt bei Unterzeichnetem zu Jedermanns Einſicht offen. Friedberg am 27. Mai 1846. 0 Der Grßb. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Arbeits ⸗Verſteigerung. (7800 Dienſtag den 2. Juni, Morgens um 10 Ubr, wird in dieſigem Ratbbauſe die Unter. altung der Polizeidienerwohnung in der Vor⸗ Hat. beſtehend in Maurer-, Glaſer, und Schloſſerarbeit, öffentlich wenigſtnehmend ver⸗ ſteigert.. Friedberg am 27. Mai 1846. 5 Der Grßb. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Verſteigerung von Bauarbeiten. derarbeit, veranſchlagt zu 673 53 Schreinerarbeit 78 9 Schioſſerarbeit 78 52 Zugleich wird nach Beendigung dieſer Ver⸗ ſteigerung eine Parthie altes Bauholz ver⸗ ſteigert. 0 Gießen den 26. Mai 1846. f Der Gr. Heſſ. Provinzialbaumeiſter Müller., Bekanntmachung. (182) Montag den 8. Juni d. J. wollen Johann Peter Garnier Eheleute, Gaſthalter im goldnen Löwen zu Friedrichsdorf, von Mor⸗ gens 9 Uhr an, folgende Gegenſtände in ihrer Behauſung gegen gleich baare Zahlung an den Meiſtbietenden öffentlich verſteigern laſſen, als: Bettung, Küchengerät, 6 Klafter Buchen. bolz, eine bedeukende Parthie Fäſſer und Bütten, verſchiedener Größe, Faß Dauben aller Art, Reifen, Bandweiden, Küferge⸗ ſchirr, zwei Kelterpreſſen, eine Lepfelmüble, Tiſche, Bänke, Krüge, Bouteillen, Trink⸗ gläſer, Balken⸗ und gleicharmige Waagen, Gewicht⸗Steine, Zinn, Oelſtänder, Leinöl, Tbran, Eſſig, alten Branntwein, allerley Specereywaaren, Malz, Gerſte, Stroh ꝛc. Kaufluſtige wollen ſich zur beſtimmten Zeit an Ort und Stelle einfinden. Friedrichsdorf den 26. Mai 1846. Der Landgrfl. Stadtſchultheis Roufſſelet. NN * 171 Privat ⸗ Bekanntmachungen. Verlornes. (762) Auf der Chauſſee von Dorheim nach Friedberg wurden den 23. Mai 3 fl. Geld gefunden. Dasjenige, welches ſich als Eigen. kbümer dieſer Münzſorten ausweiſt, kann dieſe gegen Erſtattung der Inſeratgebühren wieder erhalten bei 5 Fürſtl. Untererbeber Hilger in Weckesheim. Fett. und Oel⸗Fäſſer (7600 mit eiſernen Reifen von 2-6 Ohm ſind zu haben bei f Friedberg. Siegmund Simon, Seife- und Lichterfabrikant. Ein braves Mädchen, (7677) welches bürgerlich kochen kann, und in allen ſonſtigen Hausarbeiten wohl unter⸗ richtet iſt, wird hier in Dienſt geſucht. Die Expedition d. Bl. gibt Nachricht. Dankſagung. (788) Dem Drange meiner Gefühle fol⸗ gend, kann ich nicht umhin, öffentlich für die allgemeine und innige Theilnahme, welche ſich mir auf eine dem Herzen höchſt wohlthuende Weiſe von Seiten zahlreicher Freunde und Be⸗ kannten ſowohl während der ſchweren Leiden meiner jetzt in Gott ruhenden Gattin, als auch nach deren irdiſcheu Vollendung durch Wort und That zu erkennen gegeben, meinen wärm⸗ ſten und ungeheucheltſten Dank auszuſprechen. Möge einem Jeden für die bethätigte Men⸗ ſchenfreundlichkeit das Bewußtſein, zur Linde⸗ rung herben Schmerzes mitgewirkt zu haben, der ſchönſte Lohn ſein. Friedberg, den 27. Mai 1846. Trapp III, Hofgerichtsadvokat. Anzeige. (18) Ich mache biermit einem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich wieder mit einer reichen Auswahl moderner Paletots, Weſten und Hoſen, in beliebigen Größen und von dauerhaften, wollenen, halb und baum⸗ wollenen Stoſſen neueſten Deſſins, verſehen bin, und empfehle mich für bevorſtebenden Sommer bei den auffallend billigſten Preiſen zur geneigten Abnahme. Friedberg. Fr. Schleuning. Schwalheimer Brunnen. (785) Indem ich auf kommenden 2. und 3. Pfingſtfeiertag meine ergebenſte Einladung zur Harmonie und Tanzmuſik verbunden mit Reſtauration mache, verbinde ich damit zu⸗ gleich die Verſicherung, daß ich Alles aufbie, ten werde, durch vorzügliche Getränke, ſchmack⸗ hafte Speiſen und ſorgfältige Bedienung mir die Zufriedenheit meiner verebrten Gäſte zu erwerben und ſehe deßhalb einem recht zahl— reichen Zuſpruch entgegen. Schwalheimer Mineralbrunnen den 27. Mai 1846. Henkel. Oſſenheimer Waͤldchen. 99 5„(786) Auf 8 den 2. und 3. pfingſttag „ ſoll bei Har⸗ . monie und 2 0 anz Muſik die Sommerſaiſon im Oſſenheimer Wäldchen eröffnet werden. ö In Wirthſchaftlicher Beziehung werde ich alles aufbieten um meinen verehrten Gäſten im ſchönen grünen Wald den Aufenthalt ſo angenehm wie möglich zu machen. Darf lich daher auf zahlreichen Beſuch rechnen? Jagdbaus Oſſenheim den 25. Mai 1846. Aehle. Hofraithe⸗Verſtelgerung. (787) Montag den 8. Juni d. J., Vor mittags 10 Uhr, ſoll die zum Nachlaß de verſtorbenen Heinrich Jungiſchen Cheleut (Schneidermeiſter) dahier gehörende Hofraithe beſtehend in einem vor 5 Jahren neu erbau⸗ ten Wohnhaus, einem Thorbau, einer ſchön ein“ gerichteten Schmiedwerkſtelle, einer Scheuer und zwei Viehſtällen, unter den bei der Per⸗ ſteigerung bekannt gemacht werdenden Be⸗ dingungen, meiſtbietend verſteigert werden. Sollte der Abſchätzung⸗preis nicht erlößt werden, ſo ſollen die Gebäude auf 6 Jahre verpachtet werden. Die Hofraithe eignet ſich beſonders für Schmieden und wird das voll⸗ ſtändige Schmiedgeſchirr mit verſteigert, oder verpachtet. Steigliebhaber können von der Hofraithe und deren ſchönen Einrichtung alt Schmiedwerkſtelle jeden Tag Einſicht nehmen. Niedermörlen den 25. Mai 1846 Die Vormünder: Beigeordneter Jung. Joh. Scheibel II. E in E ſ e 15 88S) zum Ziehen abgerichtet, groß und ſtark, iſt mit und ohne Geſchirr billig zu ver⸗ kaufen. Wo? ſagt die Expedition d. Bl. Verſteigerung von Schreinerhand⸗ werkszeug. (789) Dienſtag den 2. Juni, Vormittags 9 Uhr, will die Unterzeichnete ihr im beßten Zuſtand ſich befindendes Schreinerhandwerks⸗ zeug, als: 1 Hobelbank, verſchiedene Sorten Hobel, 1 * Segen, * Schraubzangen, * Stemmeiſen und dergleichen 5 5 oͤffentlich meiſtbietend freiwillig verſteigern. Vilbel den 25. Mai 1846. 5 Peter Klöß III. Witt ve. A n;; g e (790) In Auftrag von Hartmann Walz werde ich auf den erſten Pfingſttag am hie⸗ ſigen Burg⸗Pfingſtbrunnen einen vorzüglichen guten Aepfelwein in Zampf nehmen, für kalte Speihen und reelle Bedienung wird auf's beſte geſorgt und ladet hierzu höflichſt ein ph. Muth II. Fine (191) Sch bringe biermit zur öffentlichen Kenntniß, daß ich in der Gemarkung Söͤdel einen Steinbruch erfunden und angelegt habe. Die ſchon in ziemlicher Quantität vorräthigen Steine ſind, beſonders zum Bauen, von vor⸗ zuͤglicher Quantität und habe ich den Preis auf 9 Gulden für die Klafter an Ort und Stelle feſtgeſetzt. Bezüglich der Abfahrt der Steine wolle man ſich gefälligſt an den ge⸗ weſenen Herrn Bürgermeiſter Schneider in Södel wenden, welcher mit Vergnügen jede gewünſcht werdende Auskunft ertbeilen wird. Zahlreichen Aufträgen ſehe ich entgegen. Friedberg. g Müller, Scribent, wohnend bei Hrn. Adv. Trapp III Ein Logis (792) von 5 beizbaren Zimmern, 3 Kam mern, 1 verſchließbaren Keller und 1 ver⸗ ſchließbaren Holzplatz iſt in meinem neu er ⸗ bauten Hauſe neben der Stadtkirche zu ver⸗ 1 miethen. Die Wohnung kann vom 14. Auguſt d. J. an bezogen werden. n Friedberg. W. Hanſtein. Nauheimer Teichhaus. (793) Den 2. und 3. Pfingſtfeiertag iſt auf dem Nauheimer Teichhauſe gut beſetzte Tanz⸗ muſik anzutreffen, wozu e h a enkel, Tanz⸗Muſik. (794) Meinen geebrten Freunden und Gön⸗ nern mache ich hierdurch die ergebene An⸗ zeige, daß den 2. und 3. Pfingſtfeiertag mit Cröffnung meiner Gartenwirthſchaft Tanzä⸗ Muſik bei mir anzutreffen iſt. Indem ich um zahlreichen Beſuch bitte, gebe ich die Ver⸗ ſicherung, mit guten Speiſen und Getränken, beſonders mit einem guten Wein, Aepfelwein und Bier, auf's Beßte aufzuwarten. Ockſtadt. N. Steyer. Selſerbrunnen bei Okarben. (795) Montag den 1. Juni, als den 2. Pfingſtfeiertag, iſt am hieſigen Mineralbrun⸗ nen wohl beſetzte Harmonie- und Tanzmuſik anzutreffen, wozu mit der Verſich erung billi⸗ ger und prompter Bedienung höflichſt einladet Havenecker. Empfehlung. (196) Mit Bezug auf meine Anzeige in Nr. 40 d. Bl. erlaube ich mir noch einmal darauf aufmerkſam zu machen, daß ich meinen Näh⸗ und Strickunterricht fortſetze und zu Aufträgen in Fleckwäſcherei ſtets bereit bin. Friedberg. Joſ. Stoll. Ball in Salzhauſen. * 172* (1845), welche nach vorhergegangener verfaſ⸗ ſungsmäßiger Revision der Jahres⸗Rechnung, in der am 29. April d. J. abgehaltenen Gene⸗ ral⸗Verſammlung zur Kenntniß der Actionairs ebracht wurden, find ſehr erfreulicher Art, be⸗ onders in Beziehung auf die geringe Zahl der eingetretenen Todesfälle und den Betrag der dadurch zahlbar gewordenen Kapitalien. Jene beſchränkte ſich auf 91 Perſonen, letzterer auf die Geſammtſumme von 89,200 Thaler, waren daher an Kopfzahl dem Jahre 1844 gleich und überſtiegen die Summe nur um 600 Thaler. Durch freiwilligen Austritt, Ablauf der Po⸗ licen ꝛc. find ausgeſchieden 161 Perſonen mit der Summe von 137,400 Thaler. Dagegen beläuft ſich der reine Zuwachs der Verſicherun⸗ gen auf 488 Perſonen mit 559 300 Thaler. 1 blieben am Schluſſe des Jahres 5817 Perſonen mit Sechs Millionen 884,200 Thaler bei der Geſellſchaft verſichert, deren Kapitals⸗ Vermögen ſich gegenwärtig auf 1,921,081 Thlr. — Sgr. 11 Pf. beläuft. 5 Der in dieſem Jahre zur Vertheilung kom⸗ mende Ueberſchuß aus dem Jahre 1841 gewährt für die in demſelben bei der Geſellſchaft ver⸗ ſichert geweſenen Perſonen abermals eine Di⸗ vidende von 14) Procent des Betrages der im Laufe deſſelben von ihnen bezahlten Prä⸗ mien, und wird ſtatutenmäßig auf die von jetzt ab ferner von ihnen zu zahlenden Prämien in Abrechnung gebracht, reſp. baar bezahlt. Die erſten vier Monate des laufenden Jah⸗ res ſtellen einen gleich erſprießlichen Fortſchritt des Geſchäfts der Geſellſchaft in Ausſicht. Der gute und regelmäßige Fortgang des Geſchäfts, welches ſich alljährlich mehr und mehr ausbreitet, wird, wie wir hoffen dürfen, ein geehrtes Publikum nicht allein von der zweckmäßigen Einrichtung der Geſellſchaft über⸗ Kirchliche Anzeigen 1 für Friedberg. Pfingſtfeſt. Pfarramtliche Funktionen verrichtet: Herr Stadtpfarrer Fertſch. Erſter Feiertag. Vormittags predigt in der Burgkirche: Herr Stadtpfarrer Cröß mann. Nachmittags predigt in der Burgkirche: Herr Candidat Wolff. Zweiter Feiertag. Vormittags predigt in der Burgkirche: Herr Pfarrvicar Baur. Confirmation der Knaben;— Abendmahl.) Nachmittags predigt in der Burgkirche: Herr Stadtpfarrer Sell. Fruchtpreiſe⸗ 28. Mai. 22. Mai. 20. Mai. Gattung. Frled⸗ in: Groß⸗ berg Mainz gerau fl. tr. H. tr.. tr. Waizen pr. Malter] 14 45 14 18 12 50 Korn„„ 113012 10 10 30 Gerte 8— 1 8129 4035 Hafen; 41401 51221 440 Polizei-Taxe fuͤr die Städte Friedberg und Butzbach vom 31. Mai bis 6. Juni 1846. (797) unterzeichnete erlaubt ſich hiermit J zeugen, ſondern es auch veranlaſſen, ihre wohl⸗ Fried- Butz⸗ ein geehrtes Publikum davon in Kenntniß] khätige Wirkſamkeit, beſonders im Preußiſchen Brod ⸗Preiſe. berg. bach. 8 11 08 50 1 1 e 85 0. n del 9918 1816 zu benutzen. S. e. pf. kr. pf all und ebenſo für alle folgende Sonntage erlin, 5. e r. pf. kr. pf. wäbrend per Saiſon Bal le. gur belezler Direction der Berliniſchen Lebens-Ver⸗] 1 Leib⸗Roggenbrod N Muſik in hieſigem Kurſale ſtattfindet. Durch icherungs⸗Geſellſchaft 2 5 3 gute Speiſen und Getränke, ſowie durch freund⸗ 8 2 8 15 E G Brüſtl 10 44„ 175 0 15 315 3 liche Bedienung werde ich mir ſtets die vollſte F. M. M.* 90 8 eüitck e g Eth. Lth. Zufriedenheit meiner verehrlichen Gäſte zu er⸗ F. M. 5 2 9 5 1.25 b irectoren.— Milchbrod 13 ¼½ 13 ½ werben mich beſtreben und bitte deßhalb um obeck. General⸗Agent.— Waſſerweck 14 ſtets zahlreichen Beſuch. 5 Vorſtehenden Rechenſchafts⸗ Bericht bringe]— Gemiſchtes(Tafel⸗) Brod 14¼ 14% H. W. Seum's Wittwe. ich hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, mit dem Fleiſch ⸗Preiſe 5 ergebenen Bemerken, daß Geſchäfts⸗Programme. 5 pf. pf. S* n n 2 nſchirme bei mir unentgeltlich ausgegeben werden. 1 Ochſenfleiſch 1 8 5 3 16—— (798) aller Arten 70 bebe e ſind Friedberg, 9 e„ Kühfleiſch Fanrne e 913 unter dem Fabrikpreiſe zu haben bei 5 Lebens N 1 emäſftetes 9— 9— N. Simon, Drebermeiſter in Butziach. Agent der e get Verſicherungs., Rindſteiſch ungemäftetes 99 in j. Kalbfleiſch 6 6— Ein junger Menſch—. Sbpeinenfke 264 (799) kann die Rothgerberei erlernen. Bei Nro. 12. des 5 Havel 8 3 9— wem? ſagt die Expedition d. Bl. Wetterauer Sonntagsblattes„ Schaaffleiſch i% Anzeige.(von 14 zu 14 Tagen erſcheint eine Nummer[ Wurftvon blos Schweinen 13— 13— (800), Auf meiner Ziegelhütte zu Obererlen. die Beſieeggot 0 1150 8 2172 f Sale Wucß 15 n i 7 ie Bezirksboten r.) wird mit dem heu⸗„ 7 fee Stele Earp Göller geren, ſenach in die tigen Intelligenzblatte ausgegeben.„ Schwartenmagen 16— 16— Vollmacht des Erſteren erloſchen und können Inhalt: Glaube und gute Werke.— e Speck 45 55 15 85 117 1 0 dem Letzteren gültige Rechtsgeſchäfte 7 5 5 Doe f 15 216 3 abgeſchloſſen werden. Dr. von Lersner. Frankfurter Gold-Cours„ Schweinenſchmalz, Ne unte y vom 29. Mai. ausgelaſſen 20— 19— 2 l unausgelaſſen 18—— Rechenſchafts⸗Bericht f. r„ 2 7 15— 15— a ö ammelsfe 5— Berliniſch 9 5 Verſt 8 Neue Louisd'or 11 5 5 Der Gr. e d. K. Friedberg Berliniſchen Lebens- Verſicherungs- Friedrichsd'or 9 49. ü ch le r. f Geſellſchaft Heri Holländiſche 10 fl. Stücke 9 56 Die Polizei⸗Tare für die Stadt Butzbach eſe 8 Rand⸗Ducaten 5 36 gilt auch für den Kreis Hungen. (801) Die Reſultate des neunten Geſchäftsjahres 20 Frankſtücke 9 33 Der Gr. Heſſ. Kreisrath d. K. Hungen der Berliniſchen Lebens⸗Verficherungs⸗Geſellſchaft] Engliſche Souverains 11158 Follenius. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg. 8 N wegen der Pfingſtfeiertage erſcheint Mittwoch den J. Juni keine Nummer dieſes Blattes. 2 1 an habe il ſellberbe 3 an ſe Betreff f ſchon ſcheinl n% Gr. — Deka