1480 2 2 S — S1 r — issen 1 Intelligenz-Blatt fur die Provinz Oberheſſen f im Allgemeinen, die Kreiſe Friedberg, Grünberg und Hungen und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. 0 4 E 2 U. Amtlicher Theil. Der Großherzoglich Heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Gruͤnberg an ſaͤmmtliche Großh. Buͤrgermeiſter dieſes Kreiſes. Betreffend: Die Verſammlung des landwirthſchaftlichen Bezirksvereins des Kreiſes Grüt erg. Sie wollen allen Mitgliedern des landwirthſchaftlichen Vereins in Ihren Bürgermeiſtereien bekannt machen, daß zu Verſammlung des landwirthſchaftlichen Bezirksvereins, welche hier in Grünberg abgehalten wird, Termin auf Montag den 23. Februar, Vormittags 9 Uhr, beſtimmt ſeie, und dieſelben zur Theilnahme an ſolchem ein— laden. Grünberg am 10. Februar 1846. orie r Auszüge aus dem Regierungsblatte. Auszug aus dem Regierungsblatt Nr. 5 von 1846. (Schluß.) V. Promotionen auf der Gr. Lande suniverſität: Die medieiniſche Doctorwürde haben erhalten: am 13. Mai 1845 Franz Maria Kilian, am 14. Joſeph Lebrecht aus Mainz; am 16. Maxi⸗ milian Maper aus Darmſtadt; am 29. Joh. Baptiſt Mock aus Offen⸗ bach; am 26. Juli Wilh. Deibel aus Schlitz; am 6. Oct. Heinrich Franz Walter aus Wimpfen und Theodorich Plagge aus Burg-Stein⸗ furt; am 18. Oct. Karl Schmidt aus Rohrbach bei Büdingen, am 14. Nov. Ferd Schaub aus Homberg a. d. O.; am 24. Nov. Phil. Aug. Frank aus Vöhl; am 9. Dec. Phil. Franz Gro ſch aus Mainz. Die juriſtiſche Doctorwürde erhielt; am 4. Juli 1845 Heinrich Philipp Arens aus Mainz.— VI. Dienſtnachrichten: Am 6. Januar wurde dem kath. Pfarrer Maas zu Vilbel die kath. Pfarrſtelle zu Seligenſtadt übertragen; am 9. der von den Freiherrn Riedeſel zu Eiſenbach auf die evang. Pfarrſtelle zu Stockhauſen präſentirte Pfarramtscandidat Landmann von Gedern für dieſe Stelle beſtätigt; dem Schulvicar Roos zu Heppenheim die 7. kath. Schullehrerſtelle daſelbſt übertragen, ſowie der von dem Herrn Fürſten zu Solms⸗Lich auf die evang. Schullehrerſtelle zu Oberbeſfingen präſentirte Schulvicar Walz daf. für dieſe, und der von dem Pfarrer und Ortsvor⸗ ſtande zu Bensheim, unter Mitwirkung des Kreisraths daſelbſt, auf die 2. kath. Knabenſchullehrerſtelle— obere Mittelklaſſe— zu Bensheim prä⸗ ſentirte Schulvicar Armbruſter daſ. für letztere Stelle beſtätigt; am 12. der Aſſiſtent bei dem Nebenzollamte zu Worms Tho min zum Aſſt ſtenten bei dem Hauptzollamte zu Mainz, und der bei dieſem Hauptzoll⸗ amte zur Befähigung zugelaſſene Friedrich Netz zum Gehülfen bei dem⸗ ſelben, ſodann am 13. der Aſſiſtent bei dem Hauptzollamte zu Mainz Krenz zum Controlleur dabei ernannt.— 18. Februar VII. In den Ruheſtand wurden verſetzt: am 9. Jan. der evang Pfarrer Kober zu Landenhauſen; am 13. der Hauptzollamtscontroleur Gerau und der 3. Beſeher und Kanzliſt bei dem Erhebungsamte der Rheinſchiffahrtsgebühren Dumont zu Mainz.— III. Concurrenz für: die erſte evang. Schullehrerſtelle zu Rüſſelsheim mit jährlich 482 fl. und 4 Stecken Holz zur Heizung des Schullocals; die evang. Schullehrerſtelle zu Gönnern, Kr. Biedenkopf, mit 220 fl. nebſt 4 Stecken Buchen⸗Scheitholz für Heizung des Schul⸗ locals; die widerruflich zu beſetzende Stelle eines dritten Beſehers und Kanzliſten bei dem Erhebungsamte der Rheinſchiffahrtsgebühren zu Mainz, mit einem Gehalte von 850 fl.(innerhalb 4 Wochen bei der Gr. Ober⸗ finanzkammer 1. Sect.); eine widerruflich zu beſetzende Aſſiſtentenſtelle bei dem Hauptzollamte zu Mainz mit jährl. 700 fl.(innerhalb 4 Wochen bei der Gr. Zolldirection). Todestag des Dr. Martin Luther. Das grhß. Oberconſiſtorium hat unterm 6. d. M. Folgendes an die evangeliſchen Geiſtlichen des Landes erlaſſen:„Des Großherzogs Königliche Hoheit haben zu be— ſtimmen geruht, daß zur 300 jährigen Gedächtnißfeier des Todes des Dr. Martin Luther am Sonntage Eſto Mihi, den 22. d. M., als dem Begräbnißtage des großen Reformators, in den evangeliſchen Kirchen des Groß— herzogthums jenes Ereiguiſſes in der Predigt in erbaulicher Weiſe gedacht, ſowie auch an dieſem Tage eine Kirchen— collecte zur Familienſtiftung für die leiblichen Nachkommen Luther's erhoben werde. Dieſe Gedächtniß-Feier ſoll, der weiteren allerhöchſten Verfügung gemäß, ebenſo wie die Col⸗ lecte, an dem Sonntage vor dem 22. Februar angekündigt und die Wahl des Textes fuͤr die zu haltende Predigt den evangeliſchen Geiſtlichen überlaſſen werden, von welchen man jedoch erwartet, daß ſie dieſe Veranlaſſung benutzen werden, um ihre Gemeinden auf's neue zum Dank gegen Gott fuͤr das von ihm geſegnete Werk der Kirchenverbeſſerung, ſowie zum treuen Feſthalten an der evangeliſchen Kirche zu er— muntern /. An den Redacteur des Intelligenzblatts Hrn. Carl Bindernagel Wohlgeboren in Fried— berg. Hochgeehrteſter Herr Redacteur! Ich bin Derjenige, welcher in Nr. 9 das Intelligenz— Blattes als„der leidenſchaftlichſte Verehrer des grünen Tiſches„ genannt iſt. ————. 16 10 —— — „% 54 Ich habe zwar nicht die Ehre Ihnen perſoͤnlich be⸗ kannt zu ſein; als Abonnent Ihres Sonntags⸗Blattes aber „ſtehe ich doch in einem Verhältniß zu Ihnen. Hieraus werden Sie ſchon die Anſicht gewinnen, daß ich doch auch noch Sinn für das Höhere habe und nicht in dem Grad den Leidenſchaften fröhne, wie der Verfaſſer des Aufſatzes in Nr. 9. wähnen mag. Erlauben Sie mir güͤtigſt, Ihnen wegen unſerem con⸗ fiscirten Spiel einigen Aufſchluß zu geben und die freund⸗ liche Bitte, die Spalten Ihres Blattes dieſem Briefe gütigſt zu öffnen. Ich habe das Spiel angefertigt, wozu es freilich keines ſpeculativen Kopfes bedurfte. Ich ſahe ſchon öfters auf Kirchweihen ähnliche bei ſ. g. Taſſenſpielern. Der Name „Roulett“ wurde demſelben ſcherzweiſe beigelegt. Zweck deſſelben war Verkürzung der langen Winterabende und ge⸗ ſellige Unterhaltung, denn als ſchlichten Landleuten ſteht uns kein Caſino, kein Kränzchen ꝛc. zu Gebote. In dem Hauſe meines Bruders, Philipp Jacobi, habe ich und andere, welche der ſchreibſelige Verfaſſer jenes Aufſatzes Bankhalter zu 5 5 beliebt, geſpielt. Der Einſatz war ein Heller, ſage ein eller. Sehen Sie Herr Redacteur, der Verfaſſer hat Un⸗ wahrheiten referirt, denn zwiſchen Groſchen und Heller iſt doch wohl ein großer Unterſchied, darum iſt und bleibt die deßfallſige Angabe eine Unwahrheit. 8 Ä In geziemender Weiſe haben wir das Wahre der Sache dem Hochlöblichen Landgerichte vorgeſtellt und freuen uns nur, daß der mehrgedachte Verfaſſer, welcher vielleicht zu frühe in ſeinem Herzen ob der zu harrenden Strafe froh⸗ lockt, nicht unſer Schiedsrichter iſt, da derſelbe ſonſt— 5 das Sprüchwort: 5„Richte nicht auf eine Klage ꝛc.“ nicht beherzigen wuͤrde. Hochachtungsvoll zeichnet Niederrosbach den 4. Februar 1846. f Conrad Jacobi II. 1 Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden. rr Edictalladung. 29) Nachdem Großb. Heſſ. Hofgericht zu ſeßen über das Vermögen des Konrad Theiß zu Flenſungen den förmlichen Concursproceß erkannt hat, ſo werden alle diejenigen, welche aus irgend einem Rechtsgrunde Anſprüche an denſelben zu haben vermeinen ſollten, hiermit öffentlich aufgefordert, ſolche in dem auf Donnerſtag den 12. März d. J., Vormittags 8 Uhr, anberaumten Liquidatioustermin bei Vermei⸗ dung des ohne ein beſonders zu erlaſſendes Praͤ⸗ oluſivdekret erfolgenden Ausſchluſſes von der⸗ Concursmaſſe bei dem unterzeichneten Land⸗ gerichte anzuzeigen und zu begründen. rünberg den 22. Januar 1546. Großb. Heſſ. Landgericht daſ. Welcker. Dr. Ortwein. Edictallad ung. 183) Heinrich Voͤlzing, im Hof, in Ober⸗ eibertenrod und deſſen Ehefrau, Anna Maria, geb. Roth, beſitzen keine genügende Erwerbs⸗ urkunden über ihre in den Gemarkungen von Oberſeibertenrod, Ulrichſtein und Bobenhau⸗ ſen gelegenen Immobilien. Auf ihren Antrag werden alle Diejenigen, welche Eigenthums⸗ oder ſonſtige dingliche Affſprüche an dieſe Im⸗ mobilien, worüber Grundbuchs-Auszüge in der Landgerichts⸗Regiſtratur zu Jedermanns Einſicht offen liegen, bilden zu können ver⸗ meinen, aufgefordert, ſolche ſo gewiß binnen vier Wochen, von heute, dahier geltend zu michen, widrigenfalls den Heinrich Völzing's Eheleuten eine ihr Eigentbum an fraglichen Immobilien beſcheinigende Urkunde zugefertigt wird. Ulrichſtein am 28. Januar 1846. Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Zimmermann. Edictal ladung. (1360) In dem Gonterskircher Gerichts und Ortshypothekenbuch ſtehen noch die unter Art. 2858. Nr. 271 der Großh. Zeitung vom 30. September 1845 näher bezeichneten Pppothek⸗ einträge offen, obgleich es ſehr wahrſcheinlich gemacht iſt, daß die Capitalien abgetragen und die Verpfändungen alſo erloſchen ſind. Wer daber aut dieſen Verpfändungen be⸗ ziehungsweiſe den deßfallſigen Urkunden noch Rechte ableiten zu konnen glaubt, hat dieſelve ſo gewiß binnen ſechs Wochen, von heute an, bier geltend zu machen, als ſonſt jene Ein⸗ träge für erloſchen erklärt und im Hypothe⸗ kenbuche geſtrichen werden. Gleichzeitig werden alle Diejenigen, welche nicht ſchon früher von dem be⸗ ſtellten Commiſſär, Actuariatscandi⸗ daten Bauer, ſpeciell aufgefordert worden ſind, oder demſelben ihre Ur⸗ kunden vorgelegt haben, gleichwohl eine rechtsgültige, auf irgend ein Objekt in der Gemarkung Gonterskirchen radicirte gericht⸗ liche Pfandurkunde beſitzen, hiermit vorgeladen, ſolche ſogewiß binnen obiger Friſt im Original, oder in beglaubigter Abſchrift dahier vorzu⸗ tegen, als ſonſt etwaige Verpfändungen in das neu zu errichtende Hypothekenbuch nicht aufgenommen werden und ſie ſich die deßfalls 1 Nachtheile ſonſt zuzuſchreiben aben. Laubach den 30. Januar 1846. Grßb. Heſſ. Gräfl. Soimſ. Landgericht daſ. Brumhard. Oeffentliche Aufforderung. (1610 Das Großh. Hofgericht der Provinz Sberheſſen hat gegen den Ortsbürger Johan⸗ nes Weil III. zu Rockenberg den förmlichen Concursproceß erkannt und mit deſſen Leitung das unterzeichnete Landgericht beauftragt. Es werden daher Alle, welche dingliche oder per⸗ ſönliche Anſprüche gegen denſelben reſp. gegen die Concursmaſſe geltend machen wollen, hier⸗ durch aufgefordert, ſolche bei Vermeidung des ſonſt eintretenden Ausſchluſſes von der Maſſe in dem auf f 0 Montag den 6. April d. J., Vormittags 9 Uhr, beſtimmten Liquidationstermin anzumelden und näher zu begründen.— In demſelben Termin ſoll ein Maſſepfleger und ein Gläubiger-Ausſchuß erwählt, auch die Güte verſucht werden, weßbalb diejenigen, welche ſich durch Bevollmächtigte vertreten laſſen wollen, ibre Vollmachten auch darauf zu richten baben, widrigenfalls ſie dem von der Mehrzahl der Erſchienenen gefaßt wer⸗ denden Beſchluſſe als beigetreten werden be⸗ trachtet werden. Butzbach den 30. Januar 18465. Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Mosler. Calmberg. Edietal ladung. (18) Zonas Keil, geboren den 12. Auguſt 1775, ein Sohn des Andreas Keil und deſſen Ebefrau Anna Dorothea, gebornen Albert zu Ettingshauſen, entfernte ſich um das Jahr 1794 von Hauſe und ſind ſeitdem keine Nach⸗ richten von ihm eingelangt. Nach dem Ab⸗ leben der Andreas Keil'ſchen Eheleute nahm deren Sohn, Heinrich Keil III. zu Ettings⸗ hauſen, den Nachlaß derſelben in Beſitz und wurde ihm in der Folge, gegen Caution, der Antheil des Abweſenden gerichtswegen belaſſen. Auf Antrag dieſes Heinrich Keil III. werden nun Jonas Keil oder näbere Erben deſſelben aufgefordert, ſich binnen 3 Monaten bei un⸗ terzeichnetem Gericht zu melden, zu legiti⸗ miren und Anträge zu ſtellen. a Nach fruchtloſem Umlanf des Termins wird die geſtellte Caution für erloſchen erklärt, in den Hypothekenbüchern ausgethan und das Vermögen des Abweſenden dem Heinrich Keil III. eigenthümlich überwieſen. Lich den 27. Januar 1846. 5 Grßh. Heſſ. Fürſtl. Solmſ. Langericht das. Dittmar. Bau⸗, Werk⸗ und Nutzholz⸗Verſteige⸗ rung in dem Gemeindewald zu Lang⸗ göns. (164) Montag den 23. Februar d. 3. Vormittags 10 Uhr, ſollen in dem Gemeinde⸗Wald zu Langgöns, Diſtrict Jungenmark: 8 14 Stück Eichen Bauſtaͤmme, von 18-30“ Durchm. u. 20-78“ Lge. 21 Stück Eichen Bauſtämme, von 16—24“ Durchm. u. 35 57“ Lge. 36 Stück Eichen ⸗Bauſtaͤmme, von 5—18“ Durchm. u. 15 57“ Lge. 8 Stück Hainbuchen⸗Werkho zſtämme ver⸗ ſchiedener Art, 129 Cubikfuß Inhalt, 10 Stück Buchen⸗Werkbolzſtämme verſchie⸗ dener Art, 105 Cubikfuß Inhalt, 45 Stück Eichen⸗Stangenhölzer, 7840 Cubiff. Inhalt, 9„ Buchen 1 164 Cbf. 2„ Hainbuchen„ Inhalt 1 77 Kirſchbaum 7 ceignet ſich vorzüglich zu Wagnerarbeiten) ſodann Tages darauf den 24. Februar d. J., des Vormittags 10 Uhr, im OSiſtriet Haidt: 21 Stück Birken. Werkholzſtämme, 164 Efß. 29„ Kiefern 15 197„ 12„ Birken und Stangenhölzer 213„Kiefern 555 Cbkfß. 2„ Birken ⸗Schiebkarrnsbäume öffentlich an den Meiſtbietenden unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedin⸗ gungen an Ort und Stelle verſteigt werden. Langgöns den 5. Februar 1846. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter in deſſen Auftrag der Beigeordnete Der n. Kellun fiedi berſtel Fri n „ 55. Verpachtung. 1780 Donnerſtag den 19. l. M., Morgens um 9 uhr, ſollen in bieſigem Ratbbauſe nach⸗ 550 ſtädtiſche Grundſtücke auf ſechs nach einander folgenden Jahre verpachtet werden. Flächeninhalt Mr. Mg. Vt. Rth. M. V. i 1) 1 3 19 1 1 87 Uelft. Obſtbaumgarten, in der Barbaragaß, in ſieben, be⸗ ziehungsweiſe vier Abtheilungen, 98 3 2%= 4 2 13 y» Acker, am Bock und Schlag, in zehn Abtheilungen, 4 1 8 3152 ü Ackergarten an der Ockſtädter Grenze, in 9 Abth. 4) 1 3 37= 1 2 23— der Kanzleidieneracker, 5) 1 2— 28 1 72„ der Stadtſchreibereiacker, 60—— 26 2— 51„ der Waſenmeiſtereipfatz, 7)— 3 25—— 2 82„ der Rain am 3 8)— 1— 2— 55,7 der Haingarten am Pfaffenbrunnen, 99)5•— 1— 2— 2 55,7„ daſelbſt⸗ 100—— 4=—— 7,8„ Pflanzengewann, 115— 1 13- 1 4½» an Wagners Garten, 12— H— 18=—— 36 der Alleeweg. Friedberg den 11. Februar 1846. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Verpachtung. (162) Donnerſtag den 19. l. M., Morgens um 9 Ubr, wird in bieſigem Rathhauſe der dem Auguſtiner Schulfond gebörende, in der Stadt liegende Obſtbaumgarten auf drei nach einander folgende Jahre meiſtbietend verpachtet. Friedberg am 7. Februar 1846. Der Grßb. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Bekanntmachung. n Donnerſtag den 19. l. M., Morgens ½Ubr, wird in hieſigem Rathhauſe die Her. ſtellung des Waſenmeiſterewlatzes und Ein. friedigung deſſelben öffentlich wenigſtnehmend verſteigert. Friedberg am 11. Februar 1846. 5 Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Bekanntmachung. (184 Donnerſtag den 19 l. M., Morgens um 9 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe nachſtebende Handarbeiten öffentlich wenigſt⸗ nehmend verſteigert, als: u) die Herſtellung des Hauptgrabens in dem Straßbeimer Wieſengrund, 300 Klft. und v) eines Grabens von der Hofraitbe des Ludwig Hieronimus bis zum ſogenannten Ellernphul. Die Ueberſchläge liegen bis zum Nerſteige⸗ rungs⸗Termin bei Unterzeichnetem zu Jeder⸗ manns Einſicht offen. Friedberg am 10. Februar 18486. Derk Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Edictal ladung. (199) Sämmtliche dem Herrn Fürſten Fer⸗ dinand zu Solms-Braunfels Durchlaucht in der Gemarkung Dorfgill zuſtebende, ablößbare Grundgefälle ſollen, mittelbſt eines vergleichs⸗ weiſe feſtgeſetzten Abkaufkapitals von 23000 fl., nach den Beſtimmungen des Geſetzes vom 27. Juni 1836 abgelößt werden. In Gemäßheit des Art. 23. dieſes Geſetzes und auf Anſtehen der Verwaltungsbehoͤrden werden daher alle bekannte und unbekannte Betheiligte aufgefordert, ihre Anſprüche um ſogewiſſer binnen 2 Monaten dahier anzuzeigen, als gegenfalls die Auszahlung an den bezeich⸗ neten Berechtigten geſtattet werden wird. Hungen den 13. Februar 1846. Gr. Heſſ. Fürſt! Solmſ. Landgericht Hofmann. Ediectal ladung. 1— Nachſtebende Grundgefälle, als: die dem Herrn Fürſten Ferdinand zu Solms⸗ J Braunfels Durchlaucht 2) in der Gemarkung Gambach zuſtehen⸗ den und durch Vereinbarung auf ein Ablöſungskapital von 39000 Gulden be⸗ beſtimmten; d) in der Gemarkung Langsdorf zuſtehen⸗ den Zebntgefälle in einem vergleichsweiſe feſtgeſetzten Ablöſungskapital von 2100 fl.; c) in der Gemarkung Mu ſchenheim an⸗ gehörenden Grundgefälle in einem über⸗ einkunſtlich feſtgeſetzten Ablöſungskapital von 3323 fl. 30 kr. 2) die dem Herrn Grafen Otto zu Solms⸗ Laubach, Erlaucht in der Gemaͤrkun— Gambach zuſtehenden und übereinkünft⸗ lich auf ein Ablöſungskapital von 1350 fl. 55 kr. feſtgeſetzten Zehntgefälle ſollen abgelößt werden. Es werden daher nach Maßgabe des Ge— ſetzes vom 27. Juni 1836 alle bekannte und unbekannte Betbeiligte aufgefordert, etwaige Rechtsanſprüche binnen 2 Monaten um ſoge⸗ wiſſer dahier anzuzeigen, als gegenfalls die Auszahlung der Abloöſungskapitalien an die bezeichneten Berechtigten geſtattet werden wird. Hungen den 13. Februar 1846. Gr. Heſſ. Fürſtl. Solmſ. Landgericht Hofmann. Holz⸗Verſteigerung. (201) Freitag den 20. d. M., Vormittags 9 Ubr, ſollen in dem Oberrosbacher Gemeinde⸗ wald, Diſtrict Salzberg, nachfolgende Holz⸗ ſortimente öffentlich meiſtbietend verſteigert werden: 1) 7½% Stecken birken, ½/ aspen Prügelholz, 2) 102 Wellen buchen, 115 eichen birken, 1012½ aspen, weiden Reiſerbolz und 4 Wagen, 2 Läͤſte Allerlei⸗Leſebolz, 3) 82 Cubikfuß eichen Stammholz, 38 Cub. Fuß eichen Stangen, für Wagner geeig- net und 1 Pflugsreh. Die Zuſammenkunft iſt vorm Wald des Salzbergs. Oberrosbach den 12. Februar 1846. Der Grßb. Heſſ. Bürgermeiſter Blecher. Edietalladung. (202) Die der Geſammtfamilie der Freiherrn von Low gehörenden Zehntgefälle und zwar: 1) in den Gemarkungen Griedel und Gam— bach auf ein Ablöſungskapital durch lleber— einkunft im Geſammtbetrag von 2625 fl. feſtgeſetzt, 2) in der Gemarkung Niederbeſſingen durch Uebereinkunft auf eine jährliche Rente von 65 fl. 14 kr. 1 Hlür. feſtgeſetzt in einem demnach ſich berechnenden Ab— löſungskapital von 1174 fl. 16½ kr., ſollen abgelößt werden. Nach Maßgabe des Geſetzes vom 27. Juni 1836 werden daher alle bekannte und unbe⸗ kanate Betheiligte, mit Aus nahme des Grßh⸗ Lehenbofes, bezüglich der unter 2 aufgeführten Gefälle, indem die Lehensherrlichkeit des Gr. Hauſes Heſſen hinſichtlich dieſer Zehntgefälle in der Gemarkung Niederbeſſingen bereits an⸗ erkannt iſt, aufgefordert, etwaige Rechtsan⸗ ſprüche binnen 2 Monaten um ſo gewiſſer dabier anzuzeigen, als gegenfalls die Auszah⸗ lung der Abloſungskapitalien an die Freiherr⸗ lich von Löw'ſche Rentei zu Florſtadt, gegen Ausſtellung der Ablöſungsurkunden, durch den, als senior familiae fungirenden Herrn Kam⸗ merherrn nud Overforſtmeiſter Freiherrn von Löw zu Braunfels geſtaltet werden wird. Hungen den 13. Februar 1846. Großh. Heſſ. Fürſtl. Solmſ. Landgericht Hofmann. Edictalladung. (203) Andreas Ritters I. Wittwe in Köd⸗ dingen hat 105 1/1 XVV/7 166 U[UKlftr. Wieſe in der Eiſeneck verkauft. Man fordert deßhalb alle Diejeni⸗ gen, da ſie ihr Eigenthum daran urkundlich nicht nachweiſen kann, welche Eigenthums⸗ oder ſonſtige dingliche Anſprüche an dieſes Grundſtück glauben bilden zu können, zu deren Anzeige und Begründung binnen 4 Wochen, a dato, um ſo gewiſſer hiermit auf, gegen⸗ falls der Kaufbrief beſtätigt wird. Ulrichſtein den 12. Februar 1846. Gr. Heſſ. Landgericht daß. Zimmermann. Veraccordirung von Schreinerarbeit zu Gießen. (204 Die zur Herſtellung des Klubbſaals zu Gießen erforderlichen Schreinerarbeiten, wozu unter Andern die Anfertigung des 4161 Quadratfuß haltenden Fußbodens mit einem rauhen Blindboden und einem darauf liegenden reinen Fußboden von feinen Rhein⸗ bord mit eichenen Wand, und Kreuzfrießen gehört, ſollen auf dem Wege der Soumiſſton in Accord gegeben werden, was mit dem An⸗ fügen bekannt gemacht wird daß die Be. dingungen. unter welchen dieſe Arbeiten ver⸗ geben werden ſollen, ſowie die dazu gehörigen Riſſe und näbern Beſchreibung der Arbeiten vom 16. d M. an, in der Wobnung det Unterzeichneten eingeſehen werden können, und daß die Soumiſſionen, wozu die Formularien eben daſelbſt abgegeben werden, unter Bef⸗ ſchluß einer von dem Bürgermeiſter des Sou⸗ mittenten beglaubigten Beſcheinigung über deſſen Tüchtigkeit und Cautionsfäbigkeit lang, ſtens bis zum 25. d. M. verſiegelt und mit der Aufſchrift Soumiſſion betreffend an den Geſellſchaftsdiener Sack in dem Geſellſchafts⸗ haus dahier abgegeben werden müſſen. Gießen den 13. Februar 1846. In Auftrag des Geſellſchaftsvorſtandes F. Schäcker, Gr. Bauauffſeher J. Klaſſe. Arbeits-Verſteigerung. (205) An den nachſtehenden Terminen ſol⸗ len folgende bei Unterhaltung der Straßen im Bauvezirk Friedberg vorkommende außer⸗ ordentliche Arbeiten öffentlich an den Wenigſt⸗ nehmenden verſteigert werden. 5 1) In Stockheim, Kr. Büdingen, Mittwoch den 4. März l. J., Vormittags 10 ubr, an Ort und Stelle, ſämmtliche bei der Erbauung einer neuen Brücke daſelbſt vor⸗ kommenden Maurer- und Steinhauerarbeiten, welche im Ganzen zu 2887 fl. 21 kr. ver⸗ anſchlagt ſind. Zu gleicher Zeit wird auch die Lieferung des erforderlichen Kalkes öffenk⸗ lich an den Wenigſtnehmenden verſteigert. 2) In Niederwöllſtadt, Kr. Friedberg, Dienſtag den 10. März l. J., Vormittags 10 Uhr, an Ort und Stelle, ſämmtliche bei Umbau⸗ ung der Ortsſtraßen daſelbſt vorkommend Manfrungs Chalſtaange fler 15 rer- und Steinhauerarbeiten, nebſt Lieferung der dazu gehörenden Materialſen. Friedberg den 14. Februar 4846. Der Geßg. Heß Kreisbaumeiſter dez Segen de 5 Stockhauſen.“ Holz⸗Verſteigerung. tt (206) Donnerſtag den 26. d. M., Vormit⸗ tags 10 Ubr, ſoll in dem Gräflich Solms⸗ Rödelheim'ſchen Bainhardswald bei Roßbach, das nachfolgende Holz, namlich: 36 Stecken eichen Scheitholz, 8„ und buchen Prügelholz, 18„ dergl. Stockholz, 32„ eeichen Reiſer, 800 Wellen eichen u. buchen Aſt- und Putz⸗ Holzreiſer öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Aſſenheim den 14. Februar 1845 Gräfl. Solms⸗Rödelheim'ſche Forſtverwaltung Bekanntmachung. W 56 kunft iſt an obiger Stunde vor dem Wald, per ſogenannte Eſelshau. Södel den 14. Februar 1846.. 1 Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Schneider. Holz ⸗Verſteigerung. (211) Freitag den 20. Februar d. J., Vor⸗ mittags 9 Uhr, ſollen in dem hieſigen Gemeinde⸗ wald, Diſtrikt Eichwald, 1 9 Stämme eichen Bau⸗, Werke, und Nutzholz, von 217 bis 100 Kbkfßßß, von 90 bis 30 Kbkfß, M geringeren Inhalts 16, öffentlich meiſtbietend verſteigert werden, wozu Kaufliebhaber einladet Altenſtadt am 13. Februar 1846. Der og e 8 Wa Holz Verſteigerung in dem Münſterer Gemeindewald, Revier Hochweiſel. (2120 Montags den 23. Februar 1846, Mor⸗ leihen bereit bei 5 300 G ul de n, (215) Vormundſchaftsgeld, liegen zum Aus 5 Wilh. Hanſtein, Wagnermeiſter. Ein zwe jähriger Farren, (216) Schwarzſcheck von Farbe und durch⸗ aus ſchöner Statur, ſteht zu verkaufen zu Petterweil bei Balthaſar 1 Rn z i (217) Der Empfang des anonymen Briefes wird hierdurch angezeigt. Haus⸗Verſteigerung. (218) Donnerſtag, als den 19. Februar, Nachmittags um 2 Uhr, will der Unterzeich⸗ nete ſeine hier in Stammheim an der Haupt⸗ ſtraße gelegene Hofraithe, aus einem zwei⸗ ſtöckigen Wobnhauſe, worin ſich ein Tanzſaal, vier Zimmer, 2 Kammern, eine Küche befin⸗ det, Scheuer von 36 Fuß Länge und 32 Fuß Tiefe, Stallungen für 8 bis 10 Pferde, nebſt den nöthigen Küh⸗ und Schweinſtällen, einem (207) Freitag den 20. d. M., Vor⸗ nee een e een Diftritt angrenzenden, ohngefaͤhr/ Morgen halten⸗— wfttags 10 uhr, ſoll auf hieſigem Bürger⸗ lupe e e als: din e eee 7 uh meißerei⸗Bureau 5 fl. kr. 8 18 tecken— 5 cheitho 3, eine Kegelbahn befindet, beſtehend, einer öſfent⸗ ö 1) Spenglerarbeit, veranſchlagt zu 10 40 9 15 auh chen Prügelhol lichen freiwilligen Verſteigerung ausſetzen, wo⸗ 25— 40 5„ 1775 gelholz, 19 e w. Gebote der Zuſchlag bon ö a. Feuerleiter, 5 85 7 2 5 ogleich erfolgen kann. Die ſchöne Lage der 1 b. Feuerbaken, vorgeſehen zu 10⁰. 8 48„ buchen Stockhog 1. Klaſſe, Hofraithe, Wöbir ſich Veel zu 3 5 öf⸗ 0 40 an den Wenigſtnehmenden verſteigert werden. 0 25 2 50 8 7. I.„ fentlichen Geſchäfte eignet, läßt mich erwar⸗ 5 da Zu gleicher Zeit ſoll auch eine Quantität alt 8 a buchen, e e. ten, daß ſich zahlreiche Liebhaber dazu einfinden. 6 A Feuer⸗Cimer an den Meiſtbietenden verkauft 3 8 Stück buchen Reisholzwellen, Einsicht it jeden gg geſtachek, zu. 9 werden. 100 35 5 1 5 Gpaft mne er auf denselben Tag meine in hieſiger Hit ö Höchſt am 11. Februar 1846. N 1 2 buchene Sta 5 kung gelegene Guͤterſtücke mitverkaufen. 03 9 Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter 11) dbuchene Stämme Stammheim den 12. Februar 1846. Ni Meinninger. 9 See e 8 werden. alen ec Palentil Schenk, 5 0 f 5 en 13. Februar 1846.; 5 2 N 5 e r. e 5 9 155 1 12 0 1 ö Der b Heſſ. Bürgermeiſter ewe zu Welfen.& n ſtet onnerſtag den 19. l. M., Morgens heis. In 4 10 i um 8/ Uhr, wird in hieſigem Rathhauſe das a i l. Dampf⸗ u. Paquet⸗Schifffahrt b Behauen der 910 an 255 dere Diſtrikten Verſteigerung. von fe 9 öffentlich wenigſtnehmen verſteigert, als:(213) Freitag den 20. l. M., Nachmittags N 5 a 5 . 1) am Bachgraben, l um 2 Uhr, werden auf Antrag des Herrn Joſeph Mainz über Ro tterdam. 2) zwiſchen den Brücken, Geck, in deſſen Wohnung in der Vorſtadt zum nach den 3) auf der Bleiche und 4) im Roſenthal. Friedberg am 14. Februar 1846. Der Grßb. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Garten, folgende Gegenſtände öffentlich meiſt⸗ bietend verſteigert, mit dem Anfügen, daß auf amtlich ausgeſtellte Bürgſcheine ſpätere Zahlungs⸗ termine bewilligt werden, als: 1) ein noch junges gutes Zugpferd, vereinigten Staaten von Nordamerika. (219) Bey Unterzeichnetem können Ueber⸗ fahrksperträge nach Amerika zu den billigſten Preiſen geſchloſſen, werden. Die Fahrt ge⸗ —B in einſpänni i i ändiſchen 8 fſchiffen ohne Verpachtung. 2) ein einſpänniger Wagen mit Braunkohlen⸗ ſchiebt auf bolländiſchen Dampſſchiffe i id doppelten Leitern Ausladung von Mainz bis Rotterdam, wo (200) Da die Nerpachtung der 1 3 b die Paſſagiere ſogleich das Seeſchiff reſp. ameri⸗ ag hen ber. f we ai der N kee dg egen ane eee debe ai deen 1 f ö d 5) einen Haferkaſten 5 halt abfahren. eee Webac ver ideen Gruft Ade 6) ein vollſzͤndig gut erhaltenes Pferdegeſchirr u. Eine baer e eee e Ver⸗ meiſtbietend verpachtet, welches hiermit den 7) mehrere Ketten u. ſ. w. ordnung Aber e en Auswanderer die ſichere Pachtliebhab öffentlichen Kenntniß bringt Friedberg den 14. Februar 18465. Erfüllung der ſämmtlich im Vertrage enthal⸗ Pachtliebhabern zur öffentlicher 9 Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter[tenen Verbindlichkeiten. Friedberg im Februar 1816.. Bender Gießen im Februar 1846.( 5 9. 2* AN a N J. P. Appel, 80 en der. 5 f 5 ö Agent. 5 n 5 ö 5 5 5. Oldb Mit gene un 2. fe, Privat- Bekanntmachungen. ene 8 n. Feb. 23 i in Vilbel 2. 5 220) Tanzboden, Brennhaus und Schop⸗ em af ben Ae eis won Jar 185 noch Gr oßh. Badiſche Sta ats⸗ pen, alles von gutem Cichenholz, will Unter⸗ die rückſtändigen Steine zum Beifahren von der lotterie Anlehen von zeichneter künftigen Freitag den 20. d. Mts., 5 5 1 Mainkur auf die Straße zwiſchen Vilbel und 1 85 Vormittags 10 Uhr, im Ganzen auch im Ein⸗ ziel 5 der kurheſſiſchen Grenze nochmals öffentlich 14 Million Gulden. zelnen meiſthietend verſteſgern laſſen. Re 1 an die Wenigſtnehmenden 3 werden. Zieh 9 88 9 Bönſtadt den pinie n 1 10 Friedberg den 14. Februar 1846. Ziehung den 28. Februar 46. f 8 5, 7 a 8 reisbaumeiſter des 5 5 Ein N 1 e Var(172) Haupttreffer fl. 50000, 15000, 5000, Eine wollene Pferdedecke g thek Stockbauſen. 4 a 2000, 13 à 1000, 20 4 250. 250 4 50,(221) bat am 8. d. M. zwiſchen Beienheimm 0 f 171⁰ à 42. Unterzeichnetes Handlungshaus und Dorheim verloren 1 wel Holz Verſteigerung. erläßt hierzu Originallooſe à fl. 39 und em⸗ Friedberg. Wilh. Schenk. bel f(210) Montag den 23 d. M., Vormittags pfiehlt ſich zu Aufträgen beſtens b W n 10 präcis 0 Uhr anfangend, ſollen in dem Södler Julius Stiebel jur., Banquier. 300 bis 350 fl. 0 1 1605 Gemeindswald 146 eichene Bau⸗, Werk⸗ und Bureau; Wollgraben 47.(222) Vormundſchaftsgeld liegen zum Aus⸗ d 10 Nußzholzſtämme, circa 7740 Kubikfuß enthaltend, Obige Looſe werden bis zum 1. April a. fl.] leihen bereit bei 8. ei 0 öffentlich verſteigert werden. Die Zuſammen⸗ 37 ½ zurückgenommen. e Johannes Weckerling. 8 0 ö 8 1 J.(d 4 Gedruckt und verlegt unter Verantworklichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg. be