15 „ r S888 DD 228i nter 9 . Intelligenz-Blatt ſür die Probinz Oberheſſen im Allgemeinen, die Kreiſe Friedberg, Grünberg und Hungen und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. Amtlicher Theil. — Der Großherzoglich Heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Gruͤnberg an die Großh. Bürgermeiſter dieſes Kreiſes. Betreffend: die am Ende des Jahres einzuſendenden Tabellen. Von den in den Regierungsblättern für 1846 enthal— tenen Verordnungen von Nr. 1— 37 ſind folgende ent⸗ halten, welche ſich zur Publication und Eintragung in das Publicationsbuch eignen: a 10 Nr. 7. Bekanntmachung, den zollfreien Einlaß von Getraide in das Großherzogthum betreffend; 2) Nr. 12. Bekanntmachung, den zollfreien Einlaß von Huͤlſenfruͤchten in das Großherzogthum betreffend, 3) Nr. 28. Verordnung, die unredliche Steigerung der Fruchtpreiſe betreffend. 4 Nr. 29. Bekanntmachung, den zollfreien Einlaß von Mehl und Mühlenfabrication, Getraide und Huͤlſen— früchten betreffend; 5) Nr. 37. Verordnung, den Hauſirhandel und die hauſi⸗ rend betrieben werdenden Gewerbe betreffend; 6) Nr. 37. Bekanntmachung, den zollfreien Einlaß von Getraide, Hülſenfrüchten, Mehl und Mühlenfabrica-⸗ tion in das Großherzogthum betreffend, und 7) Nr. 6. des Amtsblatts, betreffend: die polizeiliche Auf— ſicht über die Lebensmittel, insbeſondere auf Frucht— märkten. N Außer dieſen ſind, wie gewöhlich am Ende des Jahres, die in meinem Ausſchreiben vom 17. November v. J. be⸗ zeichneten Verordnungen zu veröffentlichen. Ich trage Ihnen daher auf, dieſe Verordnungen, in ſo weit es noch nicht geſchehen, zu veröffentlichen, die Ver— oͤffentlichung in's Publicationsbuch einzutragen und den deß— fallſigen Auszug unfehlbar bis zum 20. d. M. bei Vermei— dung der Abſendung vou Wartboten anher einzuſenden. Grünberg am 2. December 1846. f Oluvrier. Mittwoch, den 9. Dezember 1346. Auszuͤge aus dem Regierungsblatte. Auszug aus dem Regierungsblatt Nr. 35. 1. Die Erhebung eines Ausgangszolles von dem über einige Theile der Zollvereinsgrenze ausgehenden Getraide und Mehl betreff.— LUDWIG Uu. von Gottes Gnaden Großherzog pon Heſſen und bei Rhein c. ꝛc. Mit Rüſicht auf die von andern Zoll⸗ vereinsſtaaten wegen der Erhebung eines Ausgangszolls von dem über einige Theile der Zollvereinsgränze ausgehenden Getralde und Mehl getroffene Maßregel und die Wirkungen, welche letztere vorausſichtlich auf das Großherzogthum äußern wird, haben wir Uns bewogen gefunden, bis auf weitere Entſchließung zu verordnen und verordnen hiermit, wie folgt: Art. 1. Getraide und Hülſenfrüchte(Vereinszolltarif, vom 28. Okt. 1845, Abth. II., pos. 9 a), ſodann Mehl und andere Mühlenfabrikate an Ge⸗ traide und Hülſenfrüchten(Vereinszolltarif Abth. II. pos. 25) find bei der Ausfuhr über die Zollvereinsgrenze der Königreiche Baiern und Wür⸗ temberg und des Großherzogthums Baden don dem königl. baieriſchen Haupt⸗Zollamts⸗Bezirke Zweibrücken bis zum Haupt⸗Zollamts⸗ Bezirke Pfronten, beide einſchließlich, einem in die Zolldereins kaffe fließenden Aus⸗ gangszolle von 25pCt. ihres durchſchnittlichen Preiſes unterworfen.— Art. 2. Uuſer Miniſterium der Finanzen hat die Ausgangszollſätze nach Art. 1 von Zeit zu Zeit zu beſtimmen und bekannt zu machen.— Ark. 3. Gegenwärtge Verordnung tritt von dem Tage ihres Erſcheinens in dem Regierungsblatte an in Wirkſamkeit.— Urkundlich Unſerer eigen⸗ bändigen Unterſchrift und des beigedrückten Staatsſiegels. Darmſtadt, den 3. Nov. 1846.(L. S.) LUDWIG.(ets.) Zimmermann. II. Eine Bekanntmachung des Großh. Miniſteriums der Finanzen vom 4. Nov., welche mit Bezugnahme auf den Art. 2 vorſtehender Ver⸗ ordnung bis auf Weiteres die Ausgangszollſätze beſtimmt vom heſſ Malter: 1. für Waizen, Kernen und Hülſenfrüchte 3 fl. 42 kr.; 2. Rog⸗ gen, Mais und andere nicht beſonders genannte Fruchtgattungen 3 fl. Skr.; 3. Gerſte 2 fl. 16 kr.; 4. Dinkel(Spelz) 1 fl. 34 kr.; 5. Hafer 1 fl. 17 kr.; 6. Mehl und andere Mühlenfabricale vom Centner 3 fl. Ueber Volkserziehung und Peſtalozziverein. (Fortſetzung.) Doch wie zu allen Zeiten freiwillige, aus Liebe her— vorgehende Thätigkeit faſt Größeres geleiſtet hat, als das Wirken der Beamteten, ſo bin ich überzeugt, daß eine Geſellſchaft liebender Menſchenfreunde in fraglicher Bezie— hung noch ſchönere Früchte hervorbringen würde. Denken wir uns die Beſſeren aus einer Gemeinde zu einem Bru— dervereine verbunden. Sie wollen das Betteln der Kinder mit ſeinen traurigen Folgen nun einmal nicht dulden, ſie geben kein Almoſen mehr, wenn ein jugendlicher Bettler an ihrer Thürſchwelle klopft, doch nicht aus Hartherzigkeit verweigern ſie die milde Gabe, nein ſie ſorgen dafur, daß die Schüler, welche regelmäßig die Schule beſuchen, keinen Mangel haben. Aus der Vereinskaſſe wird das Nöthige gegeben. Und weiter: ſie nehmen vielleicht ſelbſt eins von den ärmeren Kindern unentgeldlich oder gegen geringe Vergütung in ihr Haus. Sie ſorgen wenigſtens, daß es in beſſere Verhältniſſe komme und chriſtlich erzogen werde. Sie überzeugen die Aeltern, wie es für ſie und die Kinder vortheilhaft wäre, wenn dieſe anderwärts untergebracht wür— den. Ihre wohlgemeinten Worte kehreu um ſo weniger erfolglos zurück, wenn ſchon Thatſachen den Be⸗ weis geliefert haben, daß es ihnen einzig und allein, um die Rettung der verwahrloſten Ju⸗ gend zu thun wäre. Nöthigenfalls geben ſie den Ael⸗ tern zu bedenken, daß ſie weder von ihnen noch von der Geſellſchaftskaſſe weitere Unterſtützung erhalten wurden, wenn ſie nicht für eine beſſere Erziehung ihrer Kinder wollten Sorge tragen. Unterſtützen die öffentlichen Behörden die Beſtrebungen des Vereins, ſo läßt ſich um ſo Erfreu— licheres erwarten. Dieſer wirkt nach dem Maße ungeheuchelter Menſchenliebe, jener nach den Forderungen der Pflicht und des Geſetzes. f(Schluß folgt.) e Ein hier beſtehender muſicaliſcher Verein beabſichtigt, Sonntag den 13. December Abends 6 Uhr, zum Beßten der Kleinkinderſchule dahier im Saale des Herrn Gerlach ein Concert zu geben, und ladet das verehrliche Publicum zu zahlreichem Beſuche freundlichſt ein. Billets „ 387. f à 18 ke. ſind bei Herru Gerlach zu erhalten; an der Kaſſe iſt der Eintrittspreis auf 24 kr. feſtgeſetzt. Friedberg den 6. December 1846. Für die Brandbeſchädigten zu Betzenrod ſind, wie in Nr. 86 dieſes Blattes angezeigt, bei mir im Ganzen 36 fl. 2 kr. milde Gaben eingegangen. J dieſen Betrag dem Unterſtütungs⸗Comig 1 chen r. ſandt. Die Empfangsbeſcheinigung darüber iſt in dem all⸗ gemeinen Intelligenzblatte zu Nr. 315. der Großherzoglich Heſſiſchen Zeitung unter Nr. 3501. enthalten, und darin zugleich im Namen der Brandbeſchädigten allen edlen Gebern der gerührteſte Dank geſagt. Hiervon diejenigen edlen Menſchenfreunde in Kenntniß zu ſetzen, welche mich mit der Darreichung ihrer Liebesgaben und deren Beförderung an den Ort der Verwendung be⸗ trauten, und die erwähnte Empfangsbeſcheinigung in der Großh. Heſſiſchen Zeitung nicht geleſen haben, halte ich mich verbunden. 1 Friedberg den 5. December 1846. 5 . N uf Empfangsbeſcheinigung. Für Caspar Heidt iſt ferner bei mir eingegangen: von einer Un⸗ genannten 1 fl., von A. W. in Ockſtadt 18. kr.— Geſammtbetrag 24 fl. 19% kr.- a. Friedberg den 7. December 1846. C. Bindernagel. Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden. rr Ladung. (167) Zur Regulirung des Nachlaſſes des verlebten J. C. Bermann zu Vilbel, muß man die etwaigen Schulden genau kennen und es werden deßhalb alle, dem Gerichte nicht ſchon bekannte Gläubiger aufgefordert, ihre Anſprüche, ſogewiß im Termin. Dienſiag den 22. Dezbr. l. J., Vormit. 9 Uhr, dahier anzumelden, als ſie ſich ſonſt ſelbſt beizumeſſen haben, wenn ſolche unbeachtet bleiben.— Groskarben am 20. November 1846. Großh. Heſſ, Landgericht daſ. Jäger. Oeffentliche Bekanntmachung. (1708) Dem Reinhard Klingelfuß zu Stein⸗ furt iſt in der erſten Hälfte des letzt verfloſ⸗ ſenen Monats aus ſeiner Behauſung ſein Jahre lang erſparter Gelderwerb, im Betrag von 130 fl., geſtohlen worden. Unter dem geſtohlenen Gelde befanden ſich 36 Guldenſtücke, 8 ganze preußiſche Thaler, 3 Fünffranken⸗Thaler, 2 halbe Kronenthaler, zwei Viertel⸗Kronenthaler und beiläufig zwölf Sechsbätzner. Da es der gerichtlichen Unter⸗ ſuchung bis jetzt nicht gelungen iſt, den Dieb zu ermitteln, ſo richtet man auf dem Weg öffentlicher Bekanntmachung an Behörden und Privatperſonen, denen etwa Thatſachen zur Kenntniß kommen ſollten, welche über die Verübung des Diebſtahls Aufſchluß zu geben geeignet wären, das Erſuchen, von ſolchen möglichſt ſchleunige Mittheilung hierher machen zu wollen. Butzbach den 24. November 1846. Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Mosler. Verpachtung. (1725) Da die Verpachtung des dem Hoſpital zum heiligen Geiſte, nunmehr dem vereinigten Armenfond, dahier gehörende, in der Gemarkung Bauernheim liegende Gut, beſtehend in ohngefaͤhr 25 Morgen, 1 Vier⸗ tel und 30 Ruthen, vom 24. November l. J., die Genehmigung nicht erhielt, ſo wird dasſelbe Donnerſtag den 10. d. Mts., Vor⸗ mittags um 11 Uhr, in hieſigem Rathhaus nochmals öffentlich meiſtbietend verpachtet, mit dem Anfügen, daß Nachgebote nicht an⸗ genommen und bei nicht annehmbaren Ge— boten das Gut aus der Hand vergeben wird. Friedberg den 2. Dezember 1846. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter en der. Aufforderüng. Betreffend: Grundrentenablöſung. (170) Nachfolgende Grundrenten ſollen nach den beſtehenden geſetzlichen Vorſchriften im achtzehnfachen Betrage abgelößt werden: IJ. In der Gemarkung Windhauſen: die dem Gr. Heſſ. Miniſterialratb Freiherrn Schenk zu Schweinsberg in Darmſtadt in daſiger Gemarkung zuſtehenden Grundrenten für das geſetzlich berechnete Ablöſungscapftal von 4039 fl. 39 kr. im Ganzen. 5 II. In der Gemarkung Feldkrücken: die dem Königl. Preußiſchen Major Freiherrn Seebach zu Langenſalza in daſiger Gemarkung zuſtehenden Grundrenten für das geſetzlich berechnete Ablöſungscapital von 20 fl. 15 kr, Alle bei dieſen Ablöſungen Betheiligten. mit Ausnahme des Gr. Lehnsfiscus rückſicht⸗ lich eines Theil's der Grundrenten sub I. deſſen Anſprüche von dem Herrn Berechtig⸗ ten in Anſehung dieſes Theils des Ablöſungs— capitales mit 771 fl. 49½ kr. anerkannt ſind, werden hierdurch aufgefordert, ſo gewiß binnen zwei Monaten a dato ihre allenfallſigen Rechtsanſprüche dahier anzu⸗ zeigen, als ſonſt, nach Ablauf dieſer Friſt, die Auszahlung der Abkaufscapitalien an die Herrn Berechtigten, gegen Ausſtellung der Ablöſungsurkunden, erfolgen wird. Ulrichſtein den 28. November 1846. Großh. Heſſ. Landgericht daſ. immer mann. Edietalladung. (17410 MNachſtehende Grundgefaͤlle ſollen abgelöſ't werden, als: 1) Die dem Herrn Fürſten Ferdinand zu Solms Braunfels Durchlaucht, in der Gemarkung Weckesheim zuſtebenden und vereinbarlich auf ein Abdkaufcapital von 11062 fl. 17 kr.(Elf Tauſend Zwei und Sechzig Gulden, Siebenzehn Kreuzer! beſtimmten; f 2) Die dem Herrn Grafen, Auguſt Friedrich Botho Chriſtian zu Stolberg Roßla und Ortenberg Erlaucht, in der Gemarkung Münzenberg zuſtehenden an Zinskorn, Zinsweizen, Zinshafer und Geldzins in einem vertragsmäßigen Abkaufeapital von 494 fl. 42 kr.(Vierhundert vier und neun⸗ zig Gulden, zwei und vierzig Kreuzer) hinſichtlich deren die Anſprüche Großh. Lehenbofs von Seiten des Berechtigten bereits anerkannt, und daher nicht anzu⸗ melden ſind. 3 merherrn Friedrich von Bellersheim zu Darmſtadt und Generalpoſtdirections-Se⸗ eretair Dr. Maximilian von Bellersheim zu Frankfurt/ M. in der Gemarkung Bettenhauſen zuſtehenden an Zebnkgrund⸗ rente und Pogteigrundrente von jährlich zuſammen 417 fl. 41% kr., in einem Abkaufkapital von 7518 fl. 31½ kr.(Sie⸗ ben Tauſend fünfhundert achtzehn Gul⸗ den, ein und dreihig Kreuzer, zwei Hel⸗ ler) hinſichtlich deren die lehensherrlichen Gerechtſame des Großh. Hauſes Heſſen, ſowie des Geſammtbauſes Solms von Seiten der Berechtigten im Allgemeinen Die dem Freiherrn Hauptmann und Kam⸗ f NU ahner zu cursproeß alle Dieſen ſonſtige Rz Grund an Geltendmag in dem auf Die anberauumie Rechts nacht Weſchſuße Etwaige cieller auf ſtellung ein del Maſſe zu verſehen Nidda 4 (II) 9 Vor, we dahier ar Straßbeir oͤffentlich 1 bereits anerkannt und daher nicht anzu⸗ melden ſind.. 4) Die den beiben unter 3 genannten Frei⸗ berrn von Bellersheim in der Gemarkung Muſchenbeim zuſtebenden an Zehntgrund⸗ rente, Grundzinſen, Vogteigefällen und Ha hnengeld jährlich zuſammen, 10 fl. 27 kr. in einem Ablöſungskapital von 188 fl. 6 kr.(Einbundert acht und achtzig Gulden, ſechs Kreuzer) binſichtlich deren der Großh. Heſſ. Lebenhof und die Lehen⸗ behörde des Geſammthauſes Solms, von Anmeldung ibrer lehensberrlichen Anſprüche entbunden ſind, da von den Berechtigten bereits die Lehenbarkeit dieſer Gefälle, als tbeilweiſe dem Großh. Hauſe Heſſen, theilweife dem Geſammthauſe Solms zu⸗ ſtehend anerkannt worden ſind. Es werden daher, nach Maßgabe des Ge⸗ ſetzes vom 27. Juni 1836, alle bekannte und unbekannte Betheiligte aufgefordert, etwaige Rechtsanſprüche binnen 2 Monaten um ſo gewiſſer dahier anzuzeigen, als gegenfalls die Auszahlung der Ablöſungskapitalien an die bezeichneten Berechtigten geſtattet werden wird. Hungen den 2. Dezember 1846. Gr. Heſſ. Fürſtl. Solm'ſche Landgericht Hofmann. Edictalladung. (T2 ueber das Vermögen des Chriſtian Hahner zu Glashbüttnn iſt der förmliche Con⸗ cursprozeß erkannt worden. Demnach werden alle Diejenigen, welche Forderungen eder ſonſtige Rechtsanſprüche aus irgend einem rund an gedachten Cridar haben, zu deren Geltendmachung vor unterzeichnetem Gericht in dem auf Dienſtag den 2. Februar k. J., Morgens 9 Ubr. anberaumten Liquidationstermin, unterm Rechtsnachtheil des ſtillſchweigend erfolgenden Ausſchlußes von der Maſſe, biermit vorgeladen. Etwaige Bevollmächtigte haben ſich mit ſpe⸗ cieller auf Abſchluß eines Arrangements Be⸗ ſtellung eines Maſſecurators und Verſilberung des Maſſevermögens gerichteten Vollmacht zu verſehen 5 Nidda den 28. Novembee 1846. Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Cattrein. Holz⸗Verſteigerung. (1743) Donnerſtag den 10 d. M., Früh 9 Uhr, werden im Wirtbshauſe zum Hirſchen dahier aus den Diſtrikten Jungerwald und Straßbeimer Hecken an den Meiſtbietenden öffentlich verſteigert: 7 17% Stecken Nadel Scheitholz, 4„Birken und 4„ Aſpen„ .„ Buchen⸗ Prügel holz 18„ Eichen- u. Birken- und 19 17 Aſpen 7 6„ Buchen- Stockholz und 4 15 Cichen 7 dann 15,425 St. Birken⸗, Buchen-, Eichen-, Na⸗ deln⸗ und Aſpenwellen. Ockſtadt am 5. Dezember 1846. Freih, v. Frankenſtein'ſches Rentamt. Angerer. Perſteigerung. 17410 Montag den 28. Dezember l. Is, ormittags 9 Uhr, ſoll auf hieſigem Rath⸗ hauſe circa 30 Morgen in Friedberger und Fauerbacher Gemarkung belegenes aus Aeckern und Wieſen beſtehendes Gelände des Hofge— richtsadvokaten Trapp III. einer öffentlichen Verſteigerung ausgeſetzt- werden. Die Ver⸗ zeichniſſe der verkguft werdenden Güterſtücke wie auch die Steigbedingungen können ſowohl bei dem Eigenthümer wie auch bei den Flur⸗ ſchützen zu Friedberg, Fauerbach und Ockſtadt 2388* eingeſehen werden.— Alle diejenigen, welche auf den Ankauf der betreffenden Güterſtücke reflektiren, werden hierdurch erſucht, ſich in dem anberaumten Verſteigerungstermine zei⸗ tig einzufinden. l Friedberg den 2. Dezember 1846. Der Grßb. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Main⸗Weſer⸗Eiſenbahn. Z3Zimmerarbeit. (1745) Die bei Herſtellung eines Bewäſ⸗ ſerungskandels in den Wieſen bei Oſtheim entſtehende und zu 430 fl. veranſchlagte Zim⸗ merarbeit wied Dienſtag den 15. Dezember, Vormittags 10 Uhr, im Gaſthauſe zum Stern dahier öffentlich verſteigert. Butzbach den 5. Dezember 1846. a Der Großh. Heſſ. Sections⸗Ingenieur der Section Butzbach. Meyer. Main⸗Weſer⸗Eiſenbahn. Lieferung von buchenen Laufdielen. (1746) Die Lieferung von 8000 laufenden Fuß buchenen Dielen, 10“ breit und 2“ dick, wird Dienſtag den 15. d. M., Vormittags 10 Uhr, im Gaſthauſe zum Stern dahier öffent— lich verſteigert. Butzbach den 5. Dezember 1845. Der Großh. Heſſ. Sections-Ingenieur der Section Butzbach. Meyer. Main- Weſer⸗Eiſenbahn. Lieferung von Steinen. (1747) Die Lieferung von 43 Cubikklftr. Steinen aus den Brüchen der Umgegend und das Fahren von 15 Cubikklaftern Schichten⸗ mauerſteinen aus dem ſtaatseigenthümlichen Bruche in Rockenberg. an verſchiedene Brücken⸗ bauſtellen der Gemarkungen Niederweiſel und Oſtheim, wird Dienſtag den 15. Dezember, Vormittags 10 Uhr, im Gaſthauſe zum Stern dahier öffentlich verſteigert. Butzbach den 3. Dezember 1846. Der Großh. Heſſ. Sections Ingenieur der Section Butzbach. Meper. Main⸗Weſer⸗Eiſenbahn. n Section Vilbel. 1 (178) Samſtag den 12. d. M., des Vor⸗ mittags 10 Uhr ſoll auf hieſigem Rathhauſe die Lieferung des zu einer über die Nidda dahier zu erbauenden Nothbrücke erforderlichen Gehölzes, veranſchlagt zu 638 fl., und die Anfertigung von 3 kleinen hölzernen Bau⸗ hütten, zuſammen veranſchlagt zu 270 fl., verſteigt werden. Die betreffenden Voran⸗ ſchläge ſind auf dem Burkau des Unterzeich⸗ neten zur Einſicht aufgelegt. Vilbel den 3. Dezember 1846. Der Großh. Sections Ingenieur Eickemeyer. Arbeits-Verſteigerung. (Baubezirk Friedberg.) (1749) Freitag den 11. Dezember l. J., Vormittags um 10 Uhr, ſollen die bei Er— bauung der Provinzialſtraße von Ziegenberg im Uſathal bis zur Herzogl. Naſſ. Grenze vor⸗ kommenden Planirarbeiten öffentlich an die Wenigſtnehmenden verſteigert werden. Indem man dieſes bierdurch zur öffentlichen Kenntniß bringt, bemerkt man noch, daß mit der Verſteigerung an der Landesgrenze der Anfang gemacht wird. Nach beendigter Planirarbeitsverſteigerung wird weiter die Anlieferung einer Quantität Steine zu dem genannten Provinzialſtraßen⸗ bau in der Wohnung des Gaſtwirths Wick zu Ziegenberg öffentlich an die Wenigſtneh⸗ menden verſteigert. Friedberg den 6. Dezember 1846. Der Grßb. Heſſ. Kreisbaumeiſter des Baubezirks Friedberg Stockhauſen. Frucht⸗Verſteigerung. (1750) Dienſtag den 15. d. M., Vormit⸗ tags 10 Uhr, werden in der Behauſung des Großh. Bürgermeiſters verſteigert: 95 Malter Waizen, 130 7 Korn, 70 1 Gerſte und 60» Hafer. Obererlenbach den 3. Dezember 1848. Der Grfl. Ingelheim'ſche Domänenverwalter Ohmeis. Bekanntmachung. (1751) Donnerſtag den 10. l. M., Mor⸗ gens um 11 Uhr, werden in hieſigem Rath⸗ bauſe die Schubfuhren im Kreiſe Friedberg öffentlich wenigſtnehmend verſteigert. Friedberg den 3. Dezember 1846. In Auftrag: Grßh. Heſſ. Kreisratbs des Kreiſes Friedberg Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter ende er. Bekanntmachung. (1752) Vom 1. Januar 1847 an tritt zu Berſtadt(im Kreiſe Nidda) eine Poſtexpe⸗ dition in Wirkſamkeit, bei welcher Perſonen, Briefe und Pakete mit dem Alsfeld⸗Friedber⸗ ger und Gießen⸗Büdinger, reſpective Büdin⸗ gen⸗Gießener Poſtwagen täglich Beförderung finden können. Frankfurt a. M. den 29. Nov. 1846. General Diretion der Großh. Heſſ. Poſten Freiherr von Dörnberg. vdt. Kölle. dN NN Privat ⸗ Bekanntmachungen. Ein gebrauchtes Clavier (1736) iſt zu billigem Preiſe zu verkaufen bei Philipp Hanſtein. eg e (1738) Ich Unterzeichneter mache hiermit die Anzeige, daß ich mit dem 1. Januar 1847 das ſeitber betriebene Färberei⸗Geſchäft nicht mehr fortbetreibe. Diejenigen, welche noch Waaren bei mir haben, erſuche ich, dieſe bis dabin abzuholen, da ich nicht länger dafür hafte. 5 r Die Herren Bürgermeiſter der Umgegend erſuche ich, dieſes im Intereſſe ibrer Unter— gebenen in ihrer Gemeinde bekannt machen zu laſſen. 5 Zugleich zeige ich an, daß meine Färberei⸗ Geräthſchaften, eine Mange, Blauküppe, Reib⸗ ſchale mit Kugeln, eine Parthie Druckformen ꝛc. aus der Hand zum Verkaufe ſtehen. Butzbach den 29. November 1848. Lorenz Kalbfleiſch J. in der Mardelgaſſe. Empfehlung. (1739) Durch die mit dem 1. Januar 1847 erfolgende Auflöſung des von meinem Vetter, Herrn Lorenz Kalb⸗ fleiſch I., ſeither geführten Färberei⸗ geſchäfts, habe und laſſe ich meine Fär⸗ berei ſo einrichten, daß ich alle mir zum Färben und Drucken übergeben werden⸗ den Waaren in Wollen, Leinen, Baum⸗ wolle, Beiderwoll und Seiden, reeller, pünktlicher und ſchneller als ſeither fertigen kann. Butzbach den 29. November 1846. Lorenz Kalbfleiſch II. Färbermeiſter in der Langgaſſe. Entwendete Gänſe. (1753) Freitag den 4. Dezember, zwiſchen 2 bis 4 Uhr, ſind mir 2 weiße Gänſe ab⸗ handen gekommen. Derjenige, welcher mir den Thäter anzeigt, erhält eine Belohnung von drei Gulden. N Soͤdel den 5. Dezember 1846. Heinrich König. Bekanntmachung. (1780 Dienſtag den 5. Januar 1847, Morgens 10 Uhr, will der Unterzeichnete die ihm gehörigen, vormals Ludwig Schnei⸗ der iſche Immobilien zu Reuters, beſtebend: 19 in einem Wohnhaus, welches vor einigen Jahren neu erbaut und ſeitber Wirth⸗ ſchaft darin geführt worden iſt. Daſſelbe iſt ganz zur Wirthſchaftsfübrung einge⸗ richtet, hat 7 geräumige Zimmer, einen Saal, Küche, Speiſekammer, drei Keller und liegt an der Staatsſtraße von Lau— terbach nach Alsfeld, 2) einem geräumigen Hof mit einem guten Brunnen, 8 l 3) einer Scheuer mit Kuh⸗ und Pferdeſtall, 4) ohngefahr 6 Morgen Ackerland und 5) 4 Morgen Wieſen, öffentlich unter den im Verſteigerungstermin bekannt gemacht werdenden Bedingungen meiſt⸗ bietend, im Kaspar Dickeliſchen Wirths⸗ hauſe zu Reuters, entweder verkaufen oder auch, wenn keine Kaufliebhaber ſich vorfinden ſollten, auf drei oder ſechs Jahre verpachten laſſen, wozu Steigliebhaber mit dem Bemerken bierdurch eingeladen werden, daß die Kauf⸗ ſchillinge in langjährigen Zahlterminen abge⸗ tragen werden dürfen. Storndorf am 1. Dezember 1846. Löb Adler. Beantwortung. (1753) Es kann durchaus nicht zweifelhaft ſeyn, daß die von dem Hrn. Verfaſſer des Art.(1721), in Nro. 94 des Int.⸗Bl., vom 2. dieſ. Mon., geſtellten Anfragen mit nein beantwortet werden müſſen, denn meines Er⸗ achtens iſt es doch ganz klar, daß wenn ein Bürgermeiſter ſeinen Dienſt, ſei es nun aus was für Verhältniſſen als es wolle, nicht mehr verrichten kann, er durchaus nicht befugt iſt, ſolchen, mit Hintenanſetzung ſeiner Pflich⸗ ten, durch einen un verpflichteten Sohn, will⸗ kührlich beſorgen laſſen kann. In einem ſol⸗ chen Falle würde ein Bürgermeiſter verkunden ſein, davon, daß er ſeinen Dienſt nicht mehr verrichte, der vorgeſetzten Behörde anzuzeigen, um ſo mebr, als ein Bürgermeiſteramt ein Ebrenamt und nicht zum Broderwerb benutzt werden ſollte, abgeſehen von den vielen Nach theilen, die dem Dienſt und Unannehmlich⸗ keiten, die den Ortseinwohnern durch eine olche Dienſtführung entſtehen. Was die 2. Frage betrifft, ſo kann ich doch wohl mit Recht einen ſolchen Fall, nach Vor⸗ liegenheit der Gemeindeordnung(nach welcher Gemeinderaths⸗Verſammlungen bei geſchloſſe⸗ nen Thüren geſchehen) mir nicht als möglich denken. Sollte jedoch ein ſolcher vorkommen, ja ſogar der zugezogene Sohn eines Bürger mei⸗ ſters in der Verſammlung über die zur Sprache kommenden Gegenſtände debattiren, ſo iſt ſich weiter nicht zu denken, daß die Gemeinde⸗ hat die Erfahrung gelehrt, Schreier ihren Zweck erreicht haben, aber noch „ 389. raths mitglieder(ohne ſich zu compromitiren) von einer ſolchen Handlungsweiſe eines Bür⸗ germeiſters nicht Anzeige machen. 0 Dem Hrn. Verfaſſer des erwäbnten Art. dies als Antwort, mit der Bitte, weiter ge⸗ faͤllige Erklärung darüber abgeben zu wollen: ob Fälle dieſer Art wirklich? und wo? vor⸗ kommen, da es dem Einſender dieſes, viel— leicht auch dem Publikum intereſſant iſt, Stoff zur Verkürzung der beginnenden Winterabende zu erhalten. Grünberg den 2. Dezember 1846. 2 N N. — Die für die Stadt Grünberg be⸗ vorſtehende Gemeinderathswahl. (1756) Nachdem in hieſiger Stadt zur öf⸗ fentlichen Kenntniß gebracht worden iſt, daß den 14., 15. und 16. d. M. die regelmäßige Ergänzungswahl des Gemeinderaths ſtattfin⸗ den ſolle, findet ſich Einſender dieſes gedrun⸗ gen, den Bürgern von Grunberg die Wichtig⸗ keit dieſer Wahl, namentlich für die gegen⸗ wärtige Periode und daß von einer ſolchen, das Wohl und Wehe der Stadt abhängt, dringend ans Herz zu legen. Man will daher nur ſolchen Männern Stimme geben, die als rechtliche, nüchterne und biedere Bürger be⸗ kannt, deren Gemeinſinn erprobt iſt und die uneigennützig ſind. Vorzüglich nehme man Mückſicht auf einſichtvolle nicht leidenſchaftliche Burger, die in Wort und That im Intereſſe der Stadt handlen, denen nicht zur Gewohn⸗ heit die Markt⸗ und Wirthshausſchreierei ge⸗ worden iſt und die nicht jeden Ortsvorſtands⸗ Beſchluß tadelnd beſprechen, denn gerade dieſe ſind es, denen das Gemeindewobl neben dem Herzen liegt und die durch Raiſonements ſich nur wichtig machen wollen um zum Mitglied des Orts vorſtands zu gelangen. Schon oft daß derartige öfter, daß dieſe das Gegentheil waren, für die man ſie anſah und für die ſie ſich aus⸗ gaben. Grünberg im Dezember 1846. f Ein Bürgerfreund. Empfehlung. (1757) Sch bringe hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß ich zu bevorſtehenden Weih⸗ nachten mit guten Lebkuchen, ſowie Marzipan und Anisgebackenem beßtens verſehen bin und empfehle ſolches zu den billigſten Preiſen. Vilbel den 6. Dezember 1846. Wilhelm Chriſtian Franz, Conditor und Bäckermeiſter. Hoſtien⸗ Verkauf. (1758) Hierdurch erlaube ich mir ergebenſt anzuzeigen, daß ich den Verkauf meiner be⸗ kannten Hoſtien, dem Herrn Buchbinder Louis Weis jun. in Friedberg, neben Herrn Kauf⸗ mann Groß in der Ludwigsſtraſſe wobnhaft, allein übertragen babe, und werden Dieſe durch denſelben eben ſo billlg als durch mich bezogen. Der Preis per 1000 Stück, in Holzſchach⸗ teln gepackt, iſt 40 kr., auch können auf Ver⸗ langen der verehrlichen Abnehmer, beliebig kleinere Quantitäten de 75 15 Offenbach den 6. Dezember 1846. W. F. Simeons Dbladen- und Hoſtienfabrikant. (17539) In Bezugnahme auf obige Anzeige erlaube ich mir den verehrl Conſumen⸗ ten dieſes Fabrikats zu bemerken, daß i * 5 W̃ 5 Buchbinder und Portefeullenarbeiter. Von Nr. 93. des Int.⸗Blattes werden mehrere Exemplare zu kaufen ge⸗ ſucht von C. Binder nagel. Literariſche Anzeige. Zu Weihnachts⸗Geſchenken habe ich eine ſehr reiche und geſchmackoolle Aus⸗ wahl von Werken vorräthig, ſowohl für Kinder als auch für Erwachſene und ſtehen ſolche zur Einſicht in meinem Geſchäftslocale bereit. Unter vielen andern empfehle ich beſonders nachſtehende ſich zu Feſt⸗Geſchenken eignenden Bücher: a A. Für Erwachſene: i Uhland's Dedichte. Elegante Taſchenausgabe in engl. Einband mit Goldſchnitt. 4 fl. 30 kr. Göthers Hermann und Dorothea, in elegantem Cartonband. g fl. 12 kr. Desgleichen in engl. Einband mit Goldſchnitt. 5 1 fl. 48 kr. Thomas Moore, Lalla Rukh. Ein Gedicht in gleichem Einband. 2 fl. 24 kr. Eberhard's Hannchen und die Küchlein mit 10 Stablſtichen in gl. Einb. 2 fl. 24 kr. (Fortſetzung folgt.) B. Für die Jugend. Hoffmann, Franz. Deutſche Helden der Vor⸗ zeit mit 4 Staphlſtichen 1 fl. 48 kr. Schwab, Guſtav. Die deutſchen Volksbücher 5 Jung und Alt wieder 3 8 6 kr. geb. Abendunterhaltung für Kinder von Ernſt von Houwald mit 4 Kupfern 1 fl. 48 kr. Neuer Fabelſchatz in 101 Fabeln mit. Holting, Guſtav. Aſchenputtel. Ein Mähr⸗ chen mit vielen Bildern 27 kr. Deſſen kleines Fabelbuch mit 12 Bildern 27 kr. Deſſen die Stadt in 12 Bildern. 7 r. Hoffmann, Franz. Bilderquodlibet in 24 eo⸗ lorirten Bildern mit Denkſprüchen. 2 fl. 42 kr. bortſetzung folgt.) Allgemeine Rentenanſtalt zu Darmſtadt. (172) unter Bezugnabme auf unſere Bekanntmachung vom 6. Juli d. J. machen wir darauf aufmerkſam, daß die diesjährige 3. Jahresgeſellſchaft mit dem 31. Dezember l. J. ge⸗ ſchloſſen werden wird und laden wir daher diejenigen, welche ſich bei dieſer Jahresgeſellſchaft noch betheiligen, oder Nachzahlungen auf frühere Einlagen machen wollen, hierdurch ein, ſolches vor Ablauf jenes Termins zu bewerkſtelligen. Dieſes kann ſowohl dabier bei unſerm Haupt⸗ bureau als auch auswaͤrts bei unſern Herren Bevollmächtigten geſchehen. In Friedberg: bei Hr, Jobs. Ph. Fritz; in Grünberg: bei Hr. Decanatsrechner Jung; in Hungen: bei Hr. Rentamtmann Kießling; in Lich: bei Hr. Geometer Dietrich; in Laubach bei Hr. Stadtrechner Zöckler; in Butzbach: bei J. J. Seippel Gr. Burg e Darmſtadt, 23. November 1846. ie Direction. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg. 1 82 geiſtig mir ei wendig krachte milien unſere behan und z die Fi Gutes