Lager in veißem üte wir len ſon⸗ e. Blumen- Intelligenz-Blatt für die Provinz Oberheſſen im Allgemeinen, die Kreiſe Friedberg, Grünberg und Hungen und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. Vierte Generalverſammlung des Vereins zur Unterſtützung und Beaufſichtigung der aus den Gr. Heſſiſchen Landes- und Provinzial-Strafanſtalten Entlaſſenen, zu Darmſtadt, am 3. Februar 1346. (Aus der Gr. Heſſ. Zeitung Nr. 62 vom 3. März 1846.) (Zu vergleichen Nr 82 u. 83 der Großb. Heſſ. Zeitung von 1842, Nr. 314 von 1843 u. Nr. 336 von 1844.) (Fortſetzung van Nro. 32 d. Bl.) Es entſpann ſich eine Discuſſion über Zweck und Wirken des Vereins. Mehrere Mitglieder der Verſammlung hoben durch aus dem Leben gegriffene Beiſpiele hervor, wie ſchwierig das Amt der Ueberwachung der einzelnen Pfleg⸗ linge ſei, wie aber auch gerade Alles darauf ankomme, daß es mit Liebe zur Sache, mit Umſicht und Geduld geübt werde, daß die Bezirkscommiſſionen aus erfahrenen und in jeder Beziehung für das ſchwere Amt geeigneten Männern beſtünden; wie ſehr es deßhalb wünſchenswerth wäre, daß überall die Geiſtlichen, deren göttlicher Beruf es ohnedies zunächſt ſei, auf Beſſerung der Gefallenen zu wirken, als Mitglieder dem Vereine beitreten und, gleich vielen ihrer Amtsbrüder, für deſſen edle Zwecke mit chriſtlicher Liebe und regem Eifer thätig wären. Ebenſo hielt man es für wün⸗ ſchenswerth, daß die Sanitätsbeamten überall thätigen Antheil an dem Vereine nähmen, da ihnen ebenfalls vermoͤge ihres Amtes vielfach Gelegenheit geboten iſt, für den Zweck des Vereins erſprießlich zu wirken.— Es wurde ferner berührt, wie immer noch Vorurtheile einem ſegensreicherem Wirken des Vereines entgegenſtünden. Klar hob man wie⸗ derholt hervor, wie es nicht Unterſtützung des Verbrechers e während ſo mancher brave redliche Mann ſich ohne olche kümmerlich behelfen müſſe; ſondern wie es Zweck ſei, Menſchen, welche ihre Vergehen gegen die bürgerliche Ge⸗ ſellſchaft durch die geſetzlichen Strafen abgebüßt, wieder durch Fleiß, Arbeitſamkeit und Sittlichkeit“) einen Weg zu öffnen, gebeſſert unter ihre Mitbürger zurückzukehren, zu verhindern, daß ſie, überall abgeſtoßen, ohne ehrliches Un⸗ terkommen, nicht gezwungen wären, den Weg neuer Ver⸗ brechen zu betreten, und ſo, ſtatt reuiger, gebeſſerter Men— ſchen, noch verderbtere, gefährlichere Glieder der menſchlichen Geſellſchaft zu werden. Der Geſunde bedürfe keines Arztes, *) Immer nur hierdurch ſucht man auf angemeſſene Weiſe auf die nachhaltige Beſſerung des Pfleglings zu wirken. Directe baare Geldunterſtützungen werden nur in ganz beſonderen Fällen verwilligt. wohl aber der Kranke, wurde mit Recht bemerkt, und ab— ſchrecken dürfe man ſich nicht laſſen, wenn auch ſelbſt die Wenigſten, denen man ſorgfältiges Heilverfahren widme, vollſtändig geneſen ſollten. Selbſt wenn von Zehen, ja von Hundert nur Einer gerettet würde, von dem Wege des Laſters, wenn ſo die Verbrechen verhindert würden, die er ſonſt wohl wieder begangen hätte, ſo ſei das Wirken des Vereins kein vergebliches, ſondern ein gutes— um wie viel mehr jetzt, wo weit erfreulichere Reſultate ſchon mit Beſtimmtheit vorlägen! Darum mögen alle Freunde des Gemeinwohls, beſonders unſere wackeren Herren Geiſtlichen, ſich veranlaßt fühlen, dem Verein als thätige, ausdauernde Mitglieder beizutreten, welche ſich auch nicht durch erfolg⸗ loſe Bemühungen, die freilich bei Manchen nicht ausbleiben werden, in dieſen edlen Beſtrebungen für das Wohl ihrer Mitmenſchen abſchrecken laſſen! Das Wirken des Vereins wird um ſo ſegensreicher, je mehr brave Männer ſich dabei betheiligen. Das Vereinsmitglied Großh. Stadtrichter Strecker von Darmſtadt ſtellte den Antrag:„daß jedem Pflegling eine Belehrung über den Zweck des Vereins und über die Bedingungen, unter welchen die Aufnahme ſtattfinde, gedruckt eingehändigt werden möge,,— welch' zweckmäßiger Antrag allſeitige Unterſtützung fand und ſofort zum Beſchluß erhoben wurde, auch, wie wir vernehmen, von der Central— behörde bereits in Ausführung gebracht worden iſt. (Schluß folgt.) Die Entlaſſung der Candidaten aus dem Prediger—⸗ Seminar zu Friedberg am 15. April 1846. Die Entlaſſung der Candidaten aus dem Prediger— Seminar iſt immer eine anziehende Feierlichkeit für Jeden, der die Erſcheinung des Heilandes lieb hat und ſeine Freude daran findet, in den Reihen ſeiner ewigen Eidgenoſſenſchaft gegen das Böſe und für das Gute zu kämpfen. Dießmal war dieſe Feier durch die Entlaſſungsrede, welche Herr Profeſſor Sell hielt, noch beſonders bedeu— tungsvoll und belehrend. Er hatte die Worte des Heilandes zum Grunde gelegt:„Niemand faſſet Moſt in alte Schläuche; anders zerreißet der Moſt die Schläuche und der Wein wird verſchüttet und die Schläuche kommen um. Sondern man ſoll Moſt in neue Schläuche faſſen“(Mark. 2, 22.) und ſprach darüber:„wie die jüngere evangeliſche Geiſtlichkeit das Wort Chriſti vom Moſte und den Schläuchen zu deuten habe, damit ſie, dieſer unſrer Zeit gemäß, lung in der Kirche einnehme und behaupte.“ Die Anwendung der apoſtoliſchen Ermahnung:„pruͤfet Alles und behaltet das Gute“ auf die kirchlichen Zuſtände der Gegenwart war ſehr treffend und machte auf die Zu⸗ Dafür möge am Beßten zeugen, daß Herr Director Crößmann das Gebet um Kraft und Segen für das amtliche Wirken der Herrn Candidaten, welche die Anſtalt verließen, ungefähr ſo einleitete:„Wenn ich jetzt noch beſondere Ermunterung an Sie(die Candida⸗ ten) richten wollte, ſo müßte ich befürchten, den Eindruck hörer einen lebhaften Eindruck. 1 1 die rechte Stel⸗ der geiſt⸗ nnd gedankenvollen Rede zu verwiſchen, welche wir ſo eben angehört und zu der wir gewiß Alle mit Her⸗ und Mund Amen geſagt haben.“ b Es wird darum vielen Leſern dieſes Blattes die Be⸗ nachrichtigung willkommen ſein, daß die Rede des Herrn Sell in den erſten Tagen im Druck erſcheinen wird.“) e) Die Rede des Herrn Prof. Sell wird in einer Broſchüre abge⸗ druckt, welche den Titel führt:„Zwei Feſtreden mit Rückſicht auf dringende Zeitforderungen an die Diener der Kirche über Epheſ. 4, 1—7 und Marc. 2, 22 gehalten bei feierlicher Entlaſſung der Candidaten aus dem Großh. Heſſ. evangel. zu Friedberg in der Wetterau von Dr. F. C. welche in wenig Tagen für 12 kr. bei mir zu haben iſt. redigerſemingrium K. Sell,“ und C. Bindernagel. Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden. a Bekanntmachung. (3911 Am 9. v. Mts. gegen Abend wurde ein Juden⸗Burſche von Niederweiſel, welcher von Frankfurt zurückkehrte, auf dem Fußpfad, der von der Chauſſee ab, hinter dem Orte Niedermörlen her, nach der ſogenannten Mör⸗ ler Höhe und dort wieder auf die Chauſſee führt und ſehr frequent iſt, durch eine ihm unbekannte Mannsperſon räuberiſch angefallen. Es wurden ihm ſeine in beiläufig zwanzig Kreuzern beſtehende Baarſchaft, zwei Taſchen⸗ tücher und ein blauer leinener Kittel abge⸗ nommen. Der Räuber, welcher ein arbeit⸗ ſuchender Dienſtbote oder Taglöhner zu ſein ſchien, wird beſchrieben als ein Mann, bei⸗ läufig 25— 35 Jahre alt, mehr als mittlerer Größe; er trug an einem Ohr, vielleicht auch an beiden, einen gelben Ohrring; ſeine Klei⸗ dung beſtand in einem blauen Kittel, in einer abgetragenen Tuchkappe, von grünlicher Farbe mit Schild und in Stiefeln, von welchen der linke binten ſchief getreten war. Eine nähere Beſchreibung der Perſon und Kleidung ſtand nicht zu erlangen. Das Geld beſtand in Sechs⸗ kreuzerſtücken und Groſchen, ein ausgezeichne⸗ tes Stück war nicht unter demſelben. Von den beiden baumwollenen Taſchentüchern war das eine dunkelroth, durch ſchwarze Streifen gewürfelt, noch ganz neu und nicht geſaumt; das andere ſtark gebraucht, von gräulichem Grund mit gelben Blümchen. Der leinene Kittel war blau gefärbt, ſchon ziemlich aus⸗ gewaſchen, vornen zu; er hatte vornen, unten, außen, zwei Taſchen, an dem einen Aermel war ein gelbes meſſingenes, an dem andern ein blau überzogenes Knöpfchen. Da die ſeitherigen Nachforſchungen ohne günſtigen Erfolg geblieben ſind, ſo bringt man das verübte Verbrechen biermit zur öffent⸗ lichen Kenntniß und erſucht alle Behörden, ſowie alle Privatperſonen, welche im Stande ſein ſollten, Auffchlüſſe über die Perſon des Räubers zu ertheilen, dieſelben im Intereſſe der öffentlichen Sicherheit möglich ſchleunig hierher gelangen laſſen zu wollen. Butzbach den 18. April 1846. Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Mosler. Aufforderung. (395) In der Allee junger Obſtbäume, welche in der Gemarkung Pohlgöns an dem Picinal⸗ wege zwiſchen Pohlgöns und Ebersgöns ge⸗ pflanzt ſind, wurden zwiſchen dem 21. und 23. v. M. von drei Stämmen die Kronen abge⸗ brochen. Da es bis jetzt nicht gelungen iſt den Urheber dieſes Verbrechens zu ermitteln, ſo for⸗ dert man Alle, die etwa im Stande ſind, Auf⸗ dieſe Aufſchlüſſe ſchleunig dabier machen zu wollen, damit es möglich werde der verruch⸗ ten That die wohlverdiente Strafe zuzuer⸗ kennen. Butzbach den 18. April 1846. Grßh. Heſſ. Landgericht daſ. Mosler. Edietalladung. (58) Nachdem über den Nachlaß des Dre— her Martin Lotz von bier der Concursproceß erkannt worden iſt, ſo werden alle, welche Forderungen oder ſonſtige Anſorüche an den⸗ ſelben zu machen haben, geladen, dieſelben Dienſtag den 19. Mai d. J., Morgens 8 Uhr, bei Vermeidung Ausſchluſſes von der Maſſe, dahier geltend zu machen. Bekannte Gläu⸗ biger, die im Termin ausbleiben, werden ſo angeſeben, als ob ſie den Beſchlüſſen der Mehrheit, die erſcheinen, beitreten wollten, was namentlich auch bezüglich eines etwaigen Vergleichs gilt. Laubach den 6. April 1846. Gr. Heſſ. Gräfl. Solmſ. Landgericht. l Brum hard. Edictalladung. (892) In den Gerichts⸗ und Ortshypothe⸗ kenbüchern der Gemeinden Traisborloff, Inheiden und Utphe, ſowie in der Gemar⸗ kung Feldheim ſtehen noch die in der Bei⸗ lage zu Nr. 99. der Grohß. Zeitung vom 9. April 1846 näher bezeichneten Hypothek ⸗Ein⸗ träge offen, obgleich es ſehr wahrſcheinlich ge⸗ macht iſt, daß die Capitalien abgetragen und die Verpfändungen alſo erloſchen ſind. Wer daher aus dieſen Verpfändungen, be⸗ ziehungsweiſe den desfallſigen Urkunden, noch Rechte ableiten zu können glaubt, hat dieſel⸗ ben ſogewiß binnen ſechs Wochen von heute an hier geltend zu machen, als ſonſt jene Ein⸗ träge für erloſchen erklärt und im Hypothe⸗ kenbuche geſtrichen werden. Gleichzeitig werden alle Diejenigen, welche nicht ſchon früher von dem be⸗ ſtellten Commiſſär, Actuariatscandi⸗ daten Sartorius, ſpeciell aufgefor⸗ dert worden ſind, oder demſelben ihre Urkunden vorgelegt haben, gleichwohl eine rechtsgültige, auf irgend ein Object in den Gemarkungen Traishorloff, Inhei⸗ den, Utphe und Feldheim radicirte Pfand⸗ urkunde beſitzen, hiermit vorgeladen, ſolche ſo gewiß binnen obiger Friſt im Original oder in beglaubigter Abſchrift dabier vorzulegen, zu errichtenden Hypothekenbücher nicht aufge⸗ nommen werden und ſie ſich alle des fallſigen Nachtheile ſelbſt zuzuſchreiben haben. Laubach den 18. April 1846.. Gr. Heſſ. Gräfl. Solmſ. Landgericht Brumhard. Bekanntmachung. (893) Es wurden an den jungen Linden. ſchlüſſe zu geben, welche die Entdeckung des Thäters herbeizuführen vermögen, hiermit auf, und Pappel⸗Stämmen, welche an den Rand als ſonſt etwaige Verpfändungen in die neu des Banquets der Staatsſtraße zwiſchen Ober⸗ mörlen und Ziegenberg gepflanzt ſind, von dem verfloſſenen Spatherbſte bis zur neueſten Zeit, mehrfache Beſchädigungen durch Abbre⸗ chen der Baumkronen, Ausziehen der Stämme, Aus reißen der Baumſtützen und dergleichen mehr verübt, ohne daß es bis jetzt gelungen wäre, Denjenigen zu ermitteln, deſſen verbre⸗ cheriſche Hand dieſe verabſcheuungswürdigen Thaten verübt hat. Man ſieht ſich daher ver⸗ anlaßt, Alle, welche etwa im Stande ſind, Thatſachen anzugeben, die zur Entdeckung des Urbebers jener Vergehen dienen könnten, hier⸗ mit aufzufordern, dieſelben um ſo mehr dem unterzeichneten Gerichte zur Anzeige zu brin⸗ gen, als die nachtheiligen Folgen jener Be⸗ ſchädigungen, nach bekannter geſetzlicher Be⸗ ſtimmung, die einzelnen Einwohner der frag⸗ lichen Gemeinden treffen. Zugleich ſagt man dem, deſſen Mittbeilung die Entdeckung des Verbrechers herbeiführt, hiermit eine Beloh⸗ nung von 30 fl. zu. Butzbach den 18. April 1846. Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Mosler. Frucht Verſteigerung im Rentamte Friedberg. (6160 Von den ſiscaliſchen Fruchtvorräthen des hieſigen Rentamts kommen zur Verſtei⸗ gerung: a) zu Butzbach, von dem Speicher daſelbſt, Dienſtag den 5. Mai d. J., Vormittags 10 Uhr, in dem Gaſtbauſe zum Heſſiſchen Hofe zu Butzbach: ½ Malter Waizen, 70 Malter Korn, 25 Malter Gerſte und 17 Malter Hafer; 5 b) zu Friedberg, von dem daſigen Speicher, Miktwoch den 6. Mai, Vormittags 10 Uhr, in der Behauſung des Gaſthalters Herrn Hieronimus vor dem ehemaligen Mainzer⸗ thore daſelbſt: 100 Malter Korn, 25 Mal⸗ ter Gerſte, und 40 Malter Hafer. Das Ausgebot der Brodfrüchte geſchieht in kleinen Quantitäten von% und 1. Malter. Es werden dabei nur ſolche Privaten zuge⸗ laſſen, die ſich mit Beſcheinigungen ihrer resp. Ortsvorſtänden darüber ausweiſen, daß ſie die zu erkaufenden Früchte zur eignen Con⸗ ſumtion bedürfen.. Friedberg den 18. April 1846. N Der Grßh. 6. n u ß. Edictal ladung. (835) Ludwig Bach von Lauter hat im Jahre 1843 das Immobiliar⸗Vermögen, ſeines nunmehr verſtorbenen Vaters Heinrich Bach von da unter der Verbindlichkeit übernommen, alle daraufhaftenden Schulden abzuführen und bei der ſich gegenwärtig ergeben habenden Ueberſchuldung ſein geſammtes Vermögen, ſowohl das übernommene vaͤterliche, als die ihm angefallenen mütterlichen Grundſtücke, letztere nach vorgängiger Abtheilung mit ſei. nen Geſchwiſtern, an ſeine und ſeines Vaters 15 den Ober, „ don T neueſten ſch Abbro⸗ Stamme, ergleichen gelungen n verbre. swurdigen ind nd * l ende ſind, Fung des ten, bier⸗ hebt dem zu drin, ſener Be⸗— licher Be, der ſtag⸗ ſagt man ct dad. dentant: perratben ur Verſei⸗ r baſelbſt, ormittags Heſſiſchen Laien, erſte und Glaͤubiger zum Behufe ihrer Befriedigung en. 5 4 abe ie geanghen Glaͤubiger haben über die Vertheilung des abgetretenen Vermögens den 14. Auguſt d. J. dahier eine Uebereinkunft getroffen, bierauf den Verkauf der zur Maſſe ehörigen Immobilien bewirkt, und um Aus⸗ fertigung der Kaufbriefe gebeten. Zugleich ſollen die Theilzettel der beiden Brüder Jo⸗ hannes und Chriſtian Bach über die ihnen zu⸗ gefallenen mütterlichen Grundſtücke zur ge⸗ richtlichen Beſtätigung gebracht werden. Das Eigenthum an dem verkauften und vertheilten Immobiliar-Vermögen, welches in den zur Einſicht in der Regiſtratur des bieſi⸗ gen Gerichts offen liegenden Grundbuchsaus⸗ zuͤgen verzeichnet iſt, kann nun aber nicht ur⸗ kundlich dargethan werden, und werden bier— nach alle Diejenigen, welche irgend Anſprüche an das abgetretene Vermögen des Ludwig Bach, ſowie an die zur Theilung gebrachten mütterlichen Grundſtücke deſſen Brüder be⸗ ſitzen und nicht bereits der erwahnten Ueber— einkunft beigetreten ſind, aufgefordert, ſolche im Termine 5 Donnerſtag den 14. Mai d. J., Vormittags 9 Uhr,— ſo gewiß dahier anzumelden und zu begrün⸗ den, widrigenfalls den Kaufbriefen über das von den Gläubigern verkaufte Immobiliar⸗ Vermögen, ſowie den Theilzetteln über die mütterlichen Grundſtücke der Brüder des Schuldners die gerichtliche Beſtätigung ertheilt, auch die Vertheilung des abgetretenen Ver— mögens nach Maßgabe der fraglichen Ueber⸗ einkunft unter die aufgetretenen Gläubiger bewirkt werden ſoll. Grünberg den 31. Maͤrz 1846. Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Welcker. Bücking. Arbe its Verſteigerung. (6153) Donnerſtag den 7. Mai l. J., Nach⸗ mittags 2 Uhr, wird in bieſigem Rathhauſe die Herſtellung des Kanals am Franz Heck'ſchen Hauſe, zunächſt der Kreisrathswohnung, ſo— dann Anliefern von 5 Bütten Waſſerkalk, 0,6 CKlft. Mauerſteinen, 60 Kanaldeckel, 3“ breit, fugdicht, 3 bis 4“ dick, öffentlich wenigſtneh⸗ mend verſteigert. Der Ueberſchlag liegt bei dem Unterzeich⸗ neten bis zum Perſteigerungstermin zu Jeder⸗ manns Einſicht offen. 5 Friedberg am 25. April 1846. Der Grßb. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Bekanntmachung, Brenn-, Bau-, Werk- und Nutzholz⸗Verſtei⸗ gerung in dem Revier Hochweiſel, Forſt's Friedberg betr. (627) In dem vormaligen Domanialdiſtricte Iſſel werden Donnerſtags den 7. Mai d. J. und erforderlichen Falls am folgenden Tage, in Folge des von dem Gr. Forſtfisco zur Ab⸗ bolzung übernommenen Diſtricts, die nach— ſtehend verzeichneten Holzſortimente, unter den vorſchriftlichen Bedingungen, öffentlich ver⸗ ſteigert: IJ. Brennholz: 1) 12 Stecken kiefern Scheitholz 1. Kl., 967„„ Prügelholz, 3 78 2„ Stockholz 1. Kl., 4) 3000 Wellen„ Reisholz, II. Bau-, Werk⸗ und Nutzholz: 5) 261 Klötze Stammholz, ca. 2875 Kbkfß., 6) 1712 Stück Stangenholz, ca. 2220„ 7 2„ Nutzſtücke(Pflugswetter) 0,68 1 Kubikfuß haltend. Bezüglich des Bau,, Werk⸗ und Nutzholzes findet man ſich insbeſondere zu bemerken ver⸗ anlaßt, daß daſſelbe ſeiner ausgezeichneten Qualität und eigens vortheilhaft geſchaffenen Dimenſtonen wegen, zu dem mannigfaltigſten % 137. Gebrauche, nicht nur zu Bauten, ſondern auch 1 dem ökonomiſchen Haushalte ſehr zu empfeh⸗ en iſt. Die Verſteigerung nimmt übrigens punkt 8 Uhr Morgens an Ort und Stelle ihren Anfang. Hochweiſel den 29. April 1845. Der Großh. Heſſ. Revierfoͤrſter des Revers Hochweiſel Stillgebauer. Oeffentliche Aufforderung. (628) Ludwig Wicker und deſſen Frau zu Heldenbergen liehen am 4. Nov. 1789 bei der Burg Friedberger Kirchenkaſſe 50 fl. und ver⸗ pfändeten zur Sicherheit dieſes Kapitals ihre Hofraithe. Dieſes Kapital ſoll abgetragen worden, die Schuldverbriefung aber verloren gegangen ſein und ſind daher Anſprüche aus jener Verpfaͤndung ſo gewiß binnen vier Wochen dahier geltend zu machen, widrigen— falls der fragliche Hypothekeintrag gelöſcht werden wird. Groskarben am 23. April 1846. Großh. Heff. Landgericht daſ. Jäger. Emmerich. Arbeits-Verſteigerung zu Wiſſelsheim. (629) Mittwoch den 6. Mai d. J., Vormit⸗ tags um 10 Uhr, ſollen die bei Herſtellung und Unterhaltung der Schulhofraithe, ſowie die bei Herſtellung und Unterhaltung der Vicinalwege erforderlichen Arbeiten, als fl. kr. 1) Maurecarbeit, vervoranſchlagt zu 15— 2) Schreinerarbeit,*. 12 3) Zimmerarbeit, 1„ 10 40 4) Schloſſerarbeit, 1 1 3 5) Weißbinderarbeit, 1„ 1 6) Steinhauerarbeit,„„ 8.— 7) Handarbeit an den Vieinalwegen, ver⸗ voranſchlagt zu 16 56 auf dem Bureau des Unterzeichneten an die Wenigſtnehmenden verſteigert werden. Wiſſelsheim den 22. April 1846. Der Großh. Heſſ. Beigeordnete Nürnberger. Arbeits ⸗-Verſteigerung. (6300 Dienſtag den 5. Mai d. J,, Nachmit⸗ tags um 2 Uhr, ſollen die beim Anfertigen eines neuen Hofthores an die Schulhofraithe, ſowie die bei Herſtellung und Unterhaltung der Orts⸗ ſtraßen und Vicinalwege vorkommenden Arbei⸗ ten und Lieferungen, als: fl. kr 1) Steinhauerarbeit, vervoranſchlagt zu 78— 2) Maurerarbeit, 5„ 16— 3) Schreinerarbeit, 5„ 36— 4) Schloſſerarbeit, 75„ 36— 5) Weiß binderarbeit, 75 5 12 6) Pflaſterarbeit, 11„ 102 40 7) Pflaſterſteinelieferung,„„195— 8) Pflaſterkieslieferung,„,, 9) Anliefern der Unterhaltungsſteine, vervoranſchlagt zu 197— 10) Handarbeiten, vervoranſchlagt zu 196— auf der Gemeindeſtube dahier an die Wenigſt⸗ nehmenden verſteigert werden. Oſſenheim den 28. April 1846. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter alther. Frucht-Verſteigerung. (631) Da die heute dahier abgehallene Do⸗ manialfruchtverſteigerung wegen zu geringer Ge— bote nicht genehmigt werden konnte, wird zu deren wiederholten Vornahme auf hieſigem Rath⸗ hauſe anderweiter Termin auf Donnerſtag den 14. Mai, Vormittags 10 Uhr, anberaumt und werden alsdann 58 Malter, 7 Meſten Korn, 11 dae, 11 en 1 Hafer 70 alten Friedberger Maaßes zum Ausgebote kom⸗ men, wobei bemerkt wird, daß für inländiſche Conſumenten, ſo lange das Bedürfniß ſich dazu zeigt, die Früchte auch in Quantitäten unter einem Malter ausgeboten werden. Reichelsheim den 23. April 1846. Herzogl. Naſſ. Receptur v. Preuſchen. Frucht ⸗Verſteigerung. (632) Donnerſtag den 14. Mai, Morgens 10 Uhr, ſollen auf dem Bureau des Unterzeich⸗ neten 15 Achtel Waizen, 435% Nor, 8„ Gerſte, 120 7 Haſer und Freitag den 15. Mai, Morgens 10 Uhr zu Wölfersheim im herrſchaftl. Haus daſelbſt 3 Achtel, 6 Meſten Waizen, 180„ Korn, 100„ Gerſte öffentlich verſteigert werden. Hungen den 25. April 1846. Fürſtl. Rentamtmann Kießling. Schaafpferche⸗Verſteigerung. (633) Montag den 4. Mai l. J., Vormit⸗ tags 11 Uhr, ſollen auf hieſigem Rathhauſe 5 bis 10 Schaafpferche, wovon der erſte am 10. Mai d. J. anfängt, öffentlich meiſtbietend ver⸗ ſteigert werden. Friedberg den 30. April 1846. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Hofraithe-Verſteigerung. (631) Donnerſtag den 7. Mai, Nachmittags 2% Uhr, ſoll auf Antrag der Georg Schimpfs Wittwe dahier unter Zuſtimmung ihrer groß⸗ jährigen Kinder, deren in hieſiger Stadt gelegene Hofraithe P. N. es als ein Wohnhaus, halbe Scheuer und Stall(an Thomas Becker und David Sundheimer) einer freiwilligen öffentlichen Verſteigerung auf hieſigem Rathhauſe ausgeſetzt werden. Friedberg den 30. April 1846. In Auftrag: der Grßh. Heſſ. Buͤrgermeiſter Bender. Holz⸗Verſteigerung. (635) Dienſtag den 5. Mai l. J., früh 8 Uhr, wird das nachgenannte, in verſchiedenen Diſtric⸗ ten liegende Holz an den Meiſtbietenden öffent⸗ lich verſteigert: 35½ Stecken buchen, eichen und nadel Scheit⸗ holz, 45 2 7 77 77 7. 77 Prügel⸗ hol 60% 77 77 7. 7. 77 Stoc⸗ holz, 10,800 Stück 7 5 7 1 Wellen, 5 Wagen, 6 Laſt Allerleiholz, 1 Buchenwerkholzſtamm zu 34 Kbfß. u. 1 Eichennutzholzſtäck zu 39 Kbkfß., zu einem Stoßtroge geeignet. Zuſammenkunft auf dem Straßheimerhofe. Ockſtadt am 29. April 1846. Freih. v. Frankenſtein'ſches Rentamt Angerer. Verſteigerung. (636) Künftigen Montag den 4. Mai l. J., Vormittags 10 Uhr, ſollen im Burggrafiats- hofe dahier alte Geräthſchaften, beſtehend in Brecheiſen, Steinſchlagen, Schubkarren, Bik⸗ keln, Hacken, Rechen öffentlich an die Meiſt⸗ bietenden verſteigert werden. Sodann werden noch alte Baumaterialien öffentlich an die Meiſtbietenden verſteigert. Friedberg den 28. April 1846. Der Grßh. Heſſ. Kreisbaumeiſter des Baubezirks Friedberg Stockbauſen. Arbeits-Verſteigerung. (637) Freitag den 8. Mai, Vormittags 10 Uhr, ſollen auf dem Rathhauſe zu Heldenber⸗ gen die bei Erbauung der Oeconomiegebaͤude bei der dortigen Revierförſterwobnung erfor⸗ derlichen Arbeiten an die Wenigſtfordernden öffentlich in Accord gegeben werden. Nach dem Voranſchlag e 0 Ar⸗ kr. beiten: 1) Maurerarbeitslohn 191 27 2) Steinhauerarbeit 91 15 3) Zimmerarbeit 433 42 4) Dachdeckerarbeit 180 10 5) Schreinerarbeit 84 56 6) Schloſſerarbeit 69 26 7) Glaſerarbeit 13 48 8) Weißbinderarbeit 55 45 9) Pflaſterarbeit 8 48 ferner die Lieferung von 6 Kbk. Klfr. Mauer · ſteinen, 6500 Stück Ruſſenbackſteinen, 60 Büt⸗ ten Kalk, 2½ Kbk. Klftr. Sand, ſowie das Aufſetzen der Steine und Meſſen des Sandes. Zeichnungen, Voranſchläge und Bedingungen liegen bis zum Termine auf dem Bureau des Unterzeichneten zur Einſicht offen. Friedberg den 27. April 1846. Der Grßh. Heſſ. Kreisbaumeiſter des 5 Baubezirks Friedberg Stockhauſen. Arbeits-Verſteigerung. (638) Montag den 4. Mai d. J., Morgens 10 Ubr, ſollen die bei Herſtellen des Pfarr- hauſes und Kirchenthurms, ſowie die bei Her. ſtellung und Unterhaltung der Ortsſtraßen und Vicinalwege vorkommende Arbeiten und Lie ferungen, als: fl. kr 1) Maurerarbeit, veranſchlagt zu 10 44 2) Sandſteinplatten⸗Lieferung, veran⸗ ſchlagt zu 26 55 3) Glaſerarbeit, veranſchlagt zu 6— 4 Chauſſirarbeit, 77„ 44— 5) Chauſſeeſteinlieferung, veranſchl. zu 155 20 6) Pflaſterarbeit, veranſchlagt zu 39 36 7) Sflaſterſteinlieferung, reranſchl. zu 76 21 8) Pflaſterſandlieferung, 7% e 30 dei Herrn Gaſtwirth Stein dahier an die Wenigſtnehmenden verſteigert werden. Beienheim den 23. April 1846. Der Grßh. Heſſ. 8 Fink. N NN Privat⸗ Bekanntmachungen. An z; e ig e. (618) Bei unterzeichneten ſtehen billig zu verkaufen 5 2 neue einſpännige Wagen mit eiſernen Achſen, 1 dergl. 2ſpännig, 1 vierſpänniger Frachtwagen mit 2½ Zoll breiten Rädern und Hemmwerk, ſowie 1 alter Ochſenwagen mit Holzachſen, erner: 20 Stück ſehr gut conſervirte 2ſchlaͤfrige Bettladen und 1 Partie Oelfäſſer, zu Pfuhlfäſſer brauch⸗ ar. Münzenberg den 20. April 1846. Hirſch Mayer Söhne. Anzeige. (62) Wir empfehlen unſer Lager in deutſchem, luzerner und weißem Kleeſaamen, für deſſen Güte wir garantiren, ſowie auch in allen ſon⸗ * 138* merſaamen und Johanni⸗Lein⸗ ſaamen. Sodann bringen wir gleichzeitig un⸗ ſer Branntweinlager, Ord. und Doppelkümmel, im Ganzen, als auch im Einzelnen in Erinnerung. Hirſch Mayer Söhne in Münzenberg und Butzbach. Catalog e (639) über die von J. Th. Hanſtein hinter. laſſenen Bücher und Muſikalien ſind in deſſen Hauſe, Uſergaſſe, zur Einſicht zu erhalten. Eine gute Doppelflinte (640) und eine einfache(Stutzer) ſind zu verkaufen. Wo? ſagt die Expedition d. Bl. Ein 1½ jährigen Eber (611 hat zu verkaufen Gerhard Engel's Wittwe in Oberrosbach. Ein Krauthobel (92) mit 6 Meſſern, welcher noch gut iſt, ſteht zu verkaufen bei 8 Heinrich Schäfer, Metzger, in Friedberg. Arn z e i g e. (6013) Bei den unterzeichneten iſt ſtets guter abgelagerter Branntwein in Quantitäten von ½ Ohm und mehr, ſowie gutes Brod und Weißmehl zu den billigſten Preiſen zu haben. Gegen genügende Bürgſcheine wird auch auf Verlangen halbjaͤhriger Credit verwilligt. Groskarben den 27. April 1846. Michael u. Joſeph Strauß. Berlornes. (611) Am Dienſtag den 20. April wurde zwiſchen Vilbel und Butzbach ein Sack mit einem braunen Frauenmantel, einem grauen Bieberkleid und einer blauen Jacke verloren. Der redliche Finder wird gebeten, die Effecten an Hrn. Metzgerm. Hart. Walz in Friedberg gegen eine angemeſſene Belohnung abzugeben. Schwalheimer Mineralbrunnen. (6115) Sonntag den 3. Mai d. J. findet in meinem Locale wegen des Kirchweihfeſtes gut. beſetzte Harmonie⸗ und Tanzmuſik ſtatt, wo⸗ zu höflichſt einladet Henkel. Sommerroͤcke und Paletots, (6460 in jeder beliebigen Facon und von den moͤdernſten Stoffen nebſt Hoſen und Jacken ſind in großer Auswahl und zu den bil⸗ ſigſten Preiſen zu haben bei Meyer Schwarz, Judengaſſe in Friedberg. Kirchweihfeſt. (626) Nächſten Sonntag den 3. und Mon⸗ tag den 4. Mai wird das hieſige Kirchweihfeſt gefeiert, wozu ich biermit höflich einlade. Niederwöllſtadt den 29. April 1846. Philipp Speck, Gaſtwirth. Nro. 10. des Wetterauer Sonntagsblattes (von 14 zu 14 Tagen erſcheint eine Nummer ſtigen Saatfrüchten, als gelben und weißen Markerbſen, Linſen, Wicken, Gerſte, Hafer, Som⸗ und koſtet das Semeſter hier 18 kr., durch die Bezirksboten 24 kr.) wird mit dem heu⸗ tigen Intelligenzblatte ausgegeben. „ Gemiſchte Wurſt 10 „ Bratwurſt 15 „ Schwartenmagen 15 „ Geräucherter Speck 20 „Schinken 15 „ Dörrfleiſch 15 „ Schweinenſchmalz, ausgelaſſen 20—— unausgelaſſen 48— „ Nierenfett 2— 5 „ Hammelsfett 151— 15— Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Sonntag Jubilate den 3. Mai. Pfarramtliche Funktionen verrichtet: Herr Stadtpfarrer Fertſch. Vormittags predigt in der Burgkirche: Herr Stadtpfarrer Fertſch. (Abendmahl.) Nachmittags predigt in der Burgkirche: Herr Pfarrvicar Baur. Fruchtpreiſe. 30. Apr. 24. Apr. 22. Apt Mainz fl. f. tr. Waizen pr. Malter] 12 30 12 51 1 30 Korn„„„ 10— 101610— Gerſte.„ e, 7 301 7331 730 Hafer a e 41301 41 45 Gattung. Polizei ⸗ Taxe für die Städte Friedberg und Butzbach vom 3. bis 9. Mai 1846. 2 i Fried⸗ Butz⸗ S Brod ⸗Preiſe. berg. bach. S kr. pf. kr. pf. 1; Leib⸗Roggenbrod i 21„ 77 I 4 7. 7 14 Nh 144— 5 Lth. Milchbrod 113% 1 375 — Waſſerweck 14 — Gemiſchtes(Tafel-) Brod 144/ 14% Fleiſch-Preiſe. pf pf. 1 Ochſenfleiſch 50 19 gemäſtete „Kühfleiſch. 8 . gemäſtetes 8 1 Rindfteiſch!ungemäſetes 7 „Kalbfleiſch 6 „ Schweinenfleiſch 11 „ Hammellleiſch 8 „ Schaaflleiſch 6 „Wurſtvon blos Schweinen 12 FE S888 SSA SOG SG IO FF Der Gr. Heſſ, Kreisrath d. K. Friedberg Küchler. Die Polizei⸗Tare für die Stadt Butzbach gilt auch für den Kreis Hungen. Der Gr. Heſſ. Kreisrath d. K. Hungen Inhalt: Der Tod Jeſu. Follenius. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg. behalte an de being Woch bed der ur; tritts Unter nat i ihres ten licher das ben h Win . L erhil in als möge 5 ori bleibt