rs— f—— N— aF M93. Mittwoch, de 4155 Amtlicher Theil. 4010 4 Der Großherzoglich Heſſiſche 5 Kreisrath des Kreiſes Gruͤnberg & an ſaͤmmtliche Großh. Bürgermeiſter dieſes Kreiſes. un Betreffend: Die Muſterung und Conſeription für 1846. ** 1 Ich weiſe Sie an, unverzüglich die Vorarbeiten zur . nächſtjährigen Muſterung vorzunehmen, ſomit alsbald die * Ortsliſten aufzuſtellen, ſo daß ſolche überall bis zum 20. bat Dezemaer d. J. öffentlich angeheftet ſein können.— Sie il! werden bei dieſem Geſchäfte genau nach den Vorſchriften 11g. der Verordnung über Ausführung des Recrutirungsgeſetzes 27 vom 30. April 1831§.§. 6—14 verfahren. Zu den Aus⸗ 1 zügen der Geiſtlichen über die 1826 gebornen Dienſtpflichti⸗ gen ſind nur die vorgeſchriebenen, gedruckten Formularien, welche Sie den Geiſtlichen zuzuſtellen haben, zu gebranchen; auch haben Sie darauf zu ſehen, daß hinſichtlich dieſer Aus⸗ züge, die unter dem Formular II zur Verordnung vom 30. April 1831 in den Bemerkungen unter ſolchen gegebenen 5 Vorſchriften genau beachtet, auch das Pfarramtsſiegel dieſen J Auszügen beigedruckt werde. Bei ſich ergebenden Mängeln haben Sie die Auszüge alsbald zur Verbeſſerung zurückzu⸗ 5 geben. Bis zum 10. Januar 1846 müſſen alle Gemeinde⸗ liſten in doppelter Ausfertigung mit den Auszügen der Geiſt— lichen und der über die Behandlung des ganzen Geſchäfts 5 aufzunehmenden Protocollen, woraus zu erſehen, daß die 1 Ortsliſten von dem Gemeinderath geprüft und die im§. 18 — 7 der Verordnung vom 20. April 1831 vorgeſchriebene Be⸗ — kanntmachung erlaſſen worden, bei Meidung einer Dis— 1 ciplinarſtrafe und Abholung durch Strafboten angelangt ſein. Ueber die bei Ihnen angebracht werdenden Anſprüche auf Depotverſetzungen haben Sie die Protocolle genau nach dem Formular V aufzunehmen und ſich nur gedruckter Formularien zu bedienen, die Vorſchriften der§.§. 18—31 9* der Verordnung ſorgfältig zu beobachten, auch dahin zu 161— ſorgen, daß den auf Seite 4 des Protocolls von den Geiſt⸗ ˖ lichen auszuſtellenden Beſcheinigungeu über die Familien verhältniſſe der das Depot Anſprechenden das Dienſtſiegel beigedruckt werde. Diefe Protocolle über Depotanſprüche ſind nach§. 28 vor deren Offenlegung und noch vor der Einſendung der Ortsliſten zur Prüfung an mich einzuſenden. Ich mache Sie auf die Beſtimmung des§. 10 pos. Intelligenz- Blatt been für die a Provinz Oberheſſen * im Allgemeinen, N die Kreiſe Friedberg, Grünberg und Hungen och, d 26. Nov und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. 6 beſonders aufmerkſam, daß Sie diejenigen Dienſtpflichtigen, welche durch die Sinne nicht wahrnehmbare Fehler angeben, wie Schwerhörigkeit, Kurzſichtigkeit, fallende Sucht, ꝛc. be⸗ ſonders anzuweiſen haben, ſich deßfalls genügende Zeugniſſe von Schullehrern, Geiſtlichen, Gemeindevorſtänden ꝛc. zu verſchaffen und dieſe bei der Muſterung mitzubringen. Nach§. 40 der Verordnung müſſen, mit alleiniger Ausnahme derjenigen, welche ſich vertreten laſſen, alle Con⸗ ſeriptionspflichtigen bei der Muſterung perſönlich erſcheinen, gegenfalls ſie als dem Geſetz ausgewichen angeſehen und zum Zuerſtmarſchiren beſtimmt werden.— Bei Beurtheilung der Frage: ob ein Depotanſprechen— der vermögend genug ſei, ohne Zerrüttung ſeines Nahrungs— ſtandes für ſeinen Sohn einen Einſteher zu ſtellen, haben die Gemeinderäthe davon auszugehen, daß zur Stellung eines Einſtehers die Summe von 95 fl. erforderlich ſei.— Außer den im Jahr 1826 Gebornen müſſen auch die⸗ jenigen, welche bei der vorigen Muſterung als temporär untauglich, als unterm Maß oder aus anderen Gründen zur nächſteu Muſterung verwieſen wurden, in die vorerwähnten Gemeindeliſten eingetragen werden. Grünberg am 14. November 1845. Ouvrier. Die bei der vorigen zur nächſten Muſterung Zuruüͤck— geſtellten ſind: Johannes Pfeiffer von Bobenhauſen, Heinrich Konrad Müller und Konrad Sann von Felda, Johann Peter Kornmann von Großlumda, Joachim Henkel von Keſſelbach, Johann Chriſtian Kempf von Keſtrich, Johannes Kern von Köddingen, Peter Groß, Johann Heinrich Horſt und Martin Jüngel von Lehnheim, Weigand Jacob Berger von Londorf, Johann Heinrich Weiß von Meiches, Johann Georg Kehr und Johann Wilhelm Rühl von Merlau, Jo— hannes Becker, Konrad Carle und Johann Adam Stein von Niederohmen, Johann Schmidt von Oberohmen, Johann Konrad Rahn von Oberſeibertenrod, Heinrich Krebs von Ruppertenrod, Joh. Heinrich Dietz von Rüddingshauſen, Jo— hann Heinrich Rahn von Schmitten, Eckhard Fatum von Saaſen, Johann Heinrich Biedenkopf von Weickartshain, Johann Heinrich Chriſt von Wettſaaſen. N Derſelbe an dieſelben. Betreffend: Die am Ende des Jahres einzuſendenden Tabellen. Von den in den Regierungsblättern für 1845 ent— haltenen Verordnungen von Nro. 1. bis 31. ſind folgende —,— enthalten, welche ſich zur Publikation und Eintragung in das Publikationsbuch eignen: 1) Nr. 15. Geſetz, die Verbüßung unzahlbarer Forſtſtrafen durch Arbeit betreffend, 2) Nr. 18. Geſetz, die Erhebung der Staatsauflagen für das zweite Semeſter 1845 betreffend, 3) Bekanntmachung, das Verbot der Verbreitung der in Karlsruhe erſchienenen Schrift:„Geheime Ingquiſition, Cenſur und Cabinetsjuſtiz im verderblichen Bunde, von Wilhelm Schutz und Karl Welcker.“, Y Nr. 30. Verordnung, das Verbot der Ausfuhr der Kar— toffeln über die Zollvereinsgrenze betreffend. Außer dieſen ſind, wie gewöhnlich am Ende des Jah— res, folgende Verordnungen zu veröffentlichen: a) Verordnung über die ſ. g. Spinnſtuben auf dem Lande vom 31. Dezember 1812, 6 p) z Verordnung, die öffentliche Sicherheit betreffend, vom 26 September 1816, c) Verordunng, die Ertheilung von Sammelpatenten be— treffend, vom 9. Auguſt 1817, d) Verordnung, das Schießen in der Neujahrsnacht be— treffend, vom 24. Februar 1775, e) die Feuerordnung vom 18. Juui 1709, 4) Verordnung, die feuergefaͤhrlichen Dachbedeckungen be— treffend. Ich trage Ihnen daher auf, dieſe Verordnungen, in— ſoweit es noch nicht geſchehen, zu veröffentlichen, die Ver— Veröffentlichung in's Publikationsbuch einzutragen und den deßfallſigen Auszug unfehlbar bis zum 15. Dezember l. J. bei Vermeidung der Abſendung von Wartboten anher ein— zuſenden. Grünberg am 17. November 1845. r —— Auszüge aus dem Regierungsblatte. Auszug aus dem Regierungsblatt Nro. 32. I. Eine aus S Artikeln beſtehende Verordnung Grßh. Miniſteriums der ausw. Angelegenheiten vom 3. Nov. über das Verhalten der Schif⸗ fer und Flößer wegen Sicherſtellung der fliegenden Brücke bei Koſtheim gegen Beſchädigungen. 20 1 II. Beſtätigungen von Stiftungen und Vermächtniſſen im 3. Quartale 1845: 1) der verſtorbenen Wittwe des Grßh. Steuercom⸗ miſſärs Münch zu Niedergemünden a) für die Ortsarmen zu Burg⸗ gemünden, Niedergemünden, Elpenrod, Hainbach, Otterbach, Bleidenrod und Ermenrod, für jede Gemeinde 763 fl. 8 ½ kr.; b) für jede der Pfarr⸗ ſtellen zu Burggemünden, Niedergemünden und Ermenrod 200 fl. und 0) für jede der Schulſtellen zu Burggemünden, Niedergemünden, Elpen⸗ rod, Hainbach, Otterbach, Bleidenrod und Ermenrod 200 fl.;— 2) der Erhöhung der in Nr. 20. des Reg.-Bl. von 1840 veröffentlichten Stif⸗ tung des Grßh. Rittmeiſters à Ia suite Grafen Hugo de Montgommeræ von 500 fl. zur Belohnung und Aufmunterung der Jugend in den Ge⸗ meinden Jugenheim, Balkhauſen und Stettbach um den Betrag von 300 fl. mit der Beſtimmung, daß dieſes weitere Stiftungskapital nach den für die urſprüngliche Stiftung feſtgeſetzten Statuten verwaltet und von den davon erfallenden Zinſen noch ein Ehrenpreis von 10 fl. gebildet und dieſer in derſelben Weiſe, wie der bereits beſtehende höchſte Preis von 10 fl. in den Gemeinden Jugenheim, Balkhauſen und Stettbach abwech⸗ ſelnd ertheilt werden ſoll;— 3) der Stiftung des Anton Herberg J. und deſſen Ehefrau Eva, geb. Landgraf, zu Mommenheim von 300 fl. für Abhaltung gottesdienſtlicher Verrichtungen in der katholiſchen Kirche daſelbſt;— 4) des Vermächtniſſes des Schöffen und Senators Nicolaus Vogt zu Frankfurt a. M. zu Gunſten der Armen der Stadt malt von 200 fl., unter dem Namen„Vogt'ſches Legat.“;— 5) der Wittwe Maria Anna Hagen zu Mainz zu Gunſten der Armen daſelbſt von 100 fl.;— 6) der Schenkung der Erben des verſtorbenen Grßh. wirkl. Geheimeraths und Landjägermeiſters Frhrn. von Bibra von 100 fl. zu Gunſten der Armen der Stadt Romrod;— 7) der Stiftung der zu Mainz verſtorb. Agathe Jamin von Oberurſel zu Gunſten der kathol. Kirche von St. Quintin zu Mainz, im Betrage von 100 fl.— 3) der Schenkung der verlebten Ehegattin des evangel. Pfarrers Breidenſtein zu Södel von 100 fl. an die Kirche daſelbſt zur Unterſtützung armer Kranken zu Södel; — 9) des Vermächtniſſes der in Mainz verſtorbenen Wittwe des Joh. Adam Theuerkauf für die Waiſenkinder im Waiſenhauſe zu Mainz von 372. 100 fl.;— 10) des verſtorbenen Glöckners Valtin Kreß von Lamperl⸗ heim und deſſen noch lebenden Ehefrau von 100 fl. für die katholiſche Kirche daſelbſt zur Stiftung eines Jahresgedächtniſſes und eines Engel⸗ amtes mit der Beſtimmung, daß daſſelbe nach dem Tode des Letztlebenden verabfolgt werden ſoll.— III. Bekanntmachung Gr. Miniſteriums des Innern und der Juſtiz vom 28. Oct., die Theilnahme der iſraelitiſchen Waiſenkinder an der allgemeinen Waiſen-Verſorgungs-Anſtalt betr. Des Groß⸗ herzogs K. H. haben allergnädigſt zu verfügen geruht, daß die iſraelitiſchen Waiſen aus allen Theilen des Großherzogthums,— worunter auch die⸗ jenigen Orte begriffen ſind, in welchen ſich eigene Anſtalten für Wai⸗ ſenkinder befinden, inſoweit die iſraelitiſchen Waiſen nicht an dieſen An— ſtalten participiren,— unter gleichen Beſtimmungen und Bedingungen, wie die chriſtlichen Waiſen, inſoweit nicht die Verſchiedenheit der Religion Abweichungen von denſelben nöthig macht, in die allgemeine Waiſen⸗Ver⸗ ſorgungsanſtalt aufgenommen werden ſollen. Hiernach ſind insbeſondere 1) Collekten für die Waiſen durch die Rabbinen zu erheben. 2) Die Ent- richtung freiwilliger Beiträge hat auf gleiche Weiſe, wie bei den Chriſten, bei Kauf⸗, Tauſch⸗ und anderen Contracten, Vergleichen, Teſtamenten u. ſ. w., deßgleichen bei Beſchneidungen und Hochzeiten, ſowie an öffentlichen Verſammlungsorten ſtattzufinden. 3) Die Aufſicht über die Waiſen hat der betrff. Bürgermeiſter und der Rabbine, oder an des Letzteren Stelle der Vormund der Waiſen zu führen. 4) Die Entlaſſung aus der Wai— ſenanſtalt erfolgt mit dem vollendeten 14. Jahre.— Die erforderlichen ſpeciellen Beſtimmungen über die Ausführung des vorſtehenden Inhalts dieſer Bekanntmachung werden demnächſt von dem Provinzialcommiſſär für die Provinz Starkenburg erlaſſen werden. IV. Bekanntmachung Gr. Kriegsminiſteriums vom 25. October, die Reſultate der Rechnung der Einſtandskaſſe auf die Periode vom 1. April 1844 bis 1. April 1845 betr. Es geht daraus hervor, daß 463 Militärpflichtige ſich haben vertreten laſſen, wovon 425 bei der Stellvertretungs-Aſſecuranzkaſſe verſichert waren; daß die Vertretungs⸗ ſummen dieſer 463 Militärpflichtigen, ſowie derjenigen Soldaten, welchen geſtaͤttet wurde, ſich vertreten zu laſſen, 120,150 fl. betrugen; daß an verfallenen Einſtandsſummen und Prämien 720 fl. 38 kr. und an Ver⸗ mögensbeträgen von ſolchen, welche in Folge erkannter Strafen zum Mili⸗ tärdienſt unfähig find, 25 fl. eingingen; daß die Einnahme an Zinſen 26,463 fl. 58 kr. betrug, und daß die Geſammteinnahme in 163,097 fl. 35 kr. beſtand.— Hiervon wurden an die Einſteher von 1837 bis 1844 bezahlt 139,989 fl. 5½ kr., in der Staatsſchuldentilgungskaſſe wurden 10,000 fl. angelegt, und die Verwaltungskoſten betrugen 1223 fl. 36% kr., ſo daß die Geſammtausgabe in 151,212 fl. 42 kr, beſtand, und ein Kaſſe⸗ vorrath von 11,884 fl. 53 kr. blieb.]— Aus dem zur Stellung von Ein⸗ ſtehern für 1845 beſtimmten Fonds wurden 50d9 Einſteher geſtellt. Die Prämien berechneten ſich für die Excapitulanten-Einſteher ohne Patent auf 27 fl. und für diejenigen mit Patent auf 54 fl. g V. Bekanntmachung Grßh. Oberconſiſtoriums, vom 21. Oct,, die Reſultate der Verwaltung des allg. evang. Kirchenfonds von 1844 betr. Hiernach war die ordentliche Einnahme 24,203 fl. 4 kr., die außerordentliche Einnahme 1803 fl. 52 kr., Summe der Einnahme 26,006 fl. 56% kr.; die Aus gabe: Verwaltungskoſten(Gehalt des Rech⸗ ners 400 fl., Hebgebühren der Grßh. Diſtrictseinnehmer 706 fl. 11 kr. außerordentliche Dienſtleiſtungen ꝛc. 320 fl., Porto ꝛc. ꝛc. 92 fl.) 1518 fl. 11 kr., Gehalte der Pfarrvicarien 4966 fl. 19 ½ kr., Syndicatskoſten 1549 fl. 33, Penſionen und Unterſtützungen 1733 fl. 55, Koſten von Dis⸗ ciplinarunterſuchungen 53 fl., Bureaukoſten der Decane 1139 fl. 34 kr, Zuſchuſſe in andere Kaſſen(an die allgemeine geiſtliche Wittwenkaſſe 7208 fl., Beiträge zu den Schulfonds 2100 fl., deßgleichen zu den Koſten der Decanatsbibliotheken 590 fl., deßgleicheu zu den Bedürfniſſen des evng. Predigerſeminars zu Friedberg 2741 fl. 24 kr.) 12639 fl. 24 kee Ver⸗ ſchiedenes 191 fl. 37, Summe der Ausgabe 23791 fl. 33 ½ kr. Vergli⸗ chen die Einnahme von 25006 fl. 56/ mit der Ausgabe von 23791 fl. 33½, bleibt baarer Vorrath 2215 fl. 23¼ kr. VI. Bekanntmachung Gr. Oberpoſtinſpection, vom 31. Okt. daß mit dem 1. Nov. d. J. zu Weſthofeſn eine Poſtexpedition in Wirk⸗ ſamkeit tritt. 5 VII. Bekanntmachung derſelben Behörde vom 29. Okt., betr. die Errichtung einer Poſtverbindung zwiſchen Wöllſtein, Alzey u. Darm⸗ ſtadt, und Veränderung des Alzey-Mainzer Localeurſes. Mit dem 1. November d. J. wird, in Verbindung mit dem Alzey⸗Mainzer Local⸗ Poſtwagen, zwiſchen Wöllſtein, reſp. Alzey und Darmſtadt eine tägliche Perſonen-, Brief- und Fahrpoſtverbindung hergeſtellt.— Um den Anſchluß dieſer beiden Poſteurſe in Wörrſtadt zu erzielen, wird der Ab⸗ gang der Wagen zu Wollſtein und Alzey gleichzeitig um 5 Uhr Morgens, die Ankunft in Darmſtadt um 10% Uhr, in Mainz um 8/ Uhr Morgens erfolgen,— die Abfahrt von Darmſtadt nach Wöllſtein reſp. Alzey um 4 Uhr Nachmittags und von Mainz um 6 Uhr Abends, die Ankunft end⸗ lich in Alzey und Wöllſtein um 9/ Uhr Abends ſtattfinden. Gleichzeitig mit dieſer Einrichtung werden, zur beſſeren Benutzung des neuen Curſes, in Wöllſtein eine Poſtexpedition, zu Undenheim, Köngern⸗ heim, Wallertheim und Gauböckelbeim Perſonen⸗Annahme⸗ Stellen in Wirkſamkeit treten.(Folgen für beide Curſe die neuen Per⸗ ſonen⸗ und Ueberfrachts⸗Taxen.)(Schluß folgt.) 80. 22 2582 — Kirchenbuchs-Auszug vom Oktober 1845. Friedberg. Getraute: 11.(Zu Darmſtadt) Theodor Carl Emil Freiherr von Brei⸗ denbach zu Breidenſtein, des verſtorbenen Kurh. Majors 0 Georg Friedrich Freiherrn von Breidenbach zu Breiden- 1 ſtein mit Amalie, geb. von Müller, ehelich erzeugter 0 lediger Sohn, Oberlieutenant im zweiten Bataillon des Gr. 4. Infanterie- Regiments dahier und Friederike Pauline Wilhelmine Balſer, des Sekretärs der Direc— tion der Gr. Staatsſchuldentilgungskaſſe Ludwig Bal— ſer zu Darmſtadt mit Friederike, geb. Fuchs, ehelich er— zeugte ledige Tochter. 26. Franz Albrecht Klein, Bürger und Schveinermeiſter 4 dahier, des hieſigen Bürgers und Schreinermeiſters 8 Heinrich Klein und ſeiner Ehefrau Suſanna, geb. 8 Valentin, ehelich lediger Sohn und Wilhelmine Koch, des hieſigen Bürgers und Großh. Eichmeiſters Johan nes Koch und ſeiner Ehefrau Helene, geb. Mann, ehe— lich ledige Tochter. 26. Emmerich Hanſtein, Bürger und Metzgermeiſter dahier, des hieſigen Bürgers und Metzgermeiſters Johannes Hanſtein und ſeiner Ehefrau weiland A. Maria, geb. Söllner, ehelich lediger Sohn und Eliſabetha Stumpf, des Ortsbürgers, Beigeordneten und Kirchenvorſtehers Heinrich Stumpf zu Oſſenheim und ſeiner Ehefrau Eliſa— betha, geb. Hoͤres, eheliche ledige Tochter. 80.(Zu Darmſtadt) Der Gr. Hauptmann im zweiten Ba— f taillon des Gr. 4. Infanterie-Regiments Carl Auguſt 8 Trumpler dahier, des verſtorbenen Gr. Friedensgerichts— f ſchreibers zu Worms Johann Stephan Trumpler mit Charlotte Caroline Friederike, geb. Magdeburg, ehelich erzeugter lediger Sohn und Henriette Caroline Keſter, bisherige Kammerfrau Ihrer Königl. Hoheit der Erb⸗ großherzogin von Heſſen, des Königl. Baieriſchen Schatz— meiſters und Kammerdieners Ihrer Majeſtat der Ko⸗ nigin von Baiern Johannes Wilhelm Keſter zu Mün⸗ chen mit Caroline Eliſabetha, geb. Gerhardt, ehelich er— zeugte ledige Tochter. Getaufte: Dem hieſigen Bürger und Gerbermeiſter Karl Müller eine Tochter, Friederike Chriſtiane, geb. den 15. Sept. 5. Dem Oberlieutenant im 2. Bataillon des Gr. 4. In⸗ fanterie-Regiments Ferdinand Vowinkel eine Tochter, Maria, geb. den 21. Sept. 12. Dem hieſigen Bürger und Schreinermeiſter Ludwig Karl Finkernagel eine Tochter, Maria Regina, geb. den 2. Oktober. 0 „ 373* 16. 19. 19. 19. 22. 26. 26. 28. Dem Burger, Kappenmacher und Kürſchner zu Alzey Heinrich Franck ein Sohn, Georg, geb. den 4. Oktober. Dem hieſigen Bürger und Schuhmachermeiſter Joh. Hartmann Ludwig Lang ein Sohn, Chriſtian Friedrich, geb. den 3. Oktober. Dem hieſigen Bürger und Fuhrmann Joſeph Geck ein Sohn, Johannes, geb, den 6. Oktober. Dem hieſigen Bürger und Fuhrmann Heinrich Schmidt ein Sohn, Georg Adam, geb, den 12. Oktober. Dem hieſigen Bürger und Kammmachermeiſter Mat⸗ thäus May ein Sohn, Johannes, geb. den 14, Oktbr. Dem hieſigen Bürger und Oekonomen Johannes Bal⸗ zer ein Sohn, Konrad, geb. den 4. Oktober. Eine uneheliche Tochter, Katharina Margaretha, geb. den 9. Oktober. Nachtrag vom Monat September. Dem hieſigen Bürger und Büchſenmacher Heinrich Engel ein Sohn, Emil, geb. den 19. September. Beerdigte: Maria Anna Buß, geb. Graf, des Gr. Rentamtmanns, Domänenraths Georg Buß dahier Ehefrau, alt 53 Jahre, 2 Monate und 18 Tage, 1 den 30. Septbr. Suſanna Kreß, des hieſigen Buͤrgers und Fabrikarbei⸗ ters Johannes Kreß Töchterchen, alt 2 Jahre, 7 Mo⸗ nate und 18 Tage, 1 den 1. Oktober. Karl Ludwig Boͤhmer, hieſiger Bürger und Kupfer⸗ ſchmied, alt ohngefähr 68 Jahre, 1 den 2. Oktober. Chriſtian Auguſt Briel, des hieſigen Bürgers und Oekonomen Friedrich Briel Söhnchen, alt 4 Monate und 3 Tage, 1 den 3. Oktober. Louiſe Enders, des hieſigen Bürgers und Schuhmacher— meiſters Johannes Enders Töchterchen, alt 4 Jahre, 6 Monate, 1 den 3. Oktober. Georg Chriſtian Hildebrand, der Katharina Margare— tha Hildebrand Söhnchen, alt 2 Jahre, 1 den 8. Okt. Katharine Rückert, des hieſigen Bürgers und Schuh— machermeiſters Juſtus Rückert Töchterchen, alt 1 Jahr, 1 Monat und 20 Tage, 7 den 14. Oktober. Johannes May, des hieſigen Bürgers und Kammmachers Matthäus May Söhnchen, alt 9 Tage, k den 23. Okt. A. Maria Katharina Schleuning, des hieſigen Bür— gers und Webermeiſters Adam Schleuning Töchterchen, alt 7 Monate und 16 Tage, t den 23. Oktober. Nachtrag. September. Magdalena Sophia Groß, geb. Dorn— mann, des weiland hieſigen Bürgers und Maurermei⸗ ſters Andreas Groß Wittwe, alt 76 Jahre und 26 Tage, 7 den 27. September. Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden. NN Brennholz- Lieferung. (161 Die Lieferung des in 36 Stecken Buchen- und 200 Stecken Cichenſcheitholz be⸗ ſtehenden Brennholzbedarfs hieſiger Garniſon auf das Jahr 1846 ſoll auf dem Wege der Soumiſſion und zwar: A. einmal mit dieſen beiden Sorten im ein— zelnen Stecken und B. einmal in 186 Stecken Buchenſcheitholz, was der obigen Quantitat gleichkommt, ebenwohl in einzelnen Stecken dem Wenigſtgebot ausgeſetzt werden. Es werden daher Diejenigen, weſche zur Uebernahme erwähnter Lieferung Luſt tragen, hiervon mit dem Bemerken in Kenntniß ge⸗ ſetzt, daß die Bedingungen derſelben auf dem hieſigen Verwaltungsbureau eingeſehen werden können und daß die Soumiſſionen, wozu die Formulare auf gedachtem Bureau in Empfang zu nehmen ſind, langſtens bis zum 29. die⸗ ſes Monats, des Vormittags 10 Uhr, verſiegelt und mit der Aufſchrift„Brennholz— lieferung betr.“ in das am Eingange zu mehr⸗ erwähntem Bureau aufgehängte verſchloſſene Soumiſſtonskaͤſtchen eingelegt werden müſſen, weil gleih nach Ablauf bemerkten Termins die Soumiſſions-Eröffnung ſtattfinden ſoll. Zugleich bemerkt man, daß der Uebernehmer fraglicher Lieferung Caution zu leiſten und jeder zur Uebernahme derſelben Luſttragende bei Empfang des Soumiſſions-Formulars eine Peſcheinigung ſeines Ortsporſtandes über ſeine Lieferungsbefähigung vorzuzeigen bat, worüber das Nähere aus den Bedingungen, die von heute an zur Einſicht aufliegen, zu erſehen iſt. Die Herrn Bürgermeiſter werden erſucht, dieſes in ihren unterhabenden Gemeinden ge— eignet bekannt machen zu laſſen. Butzbach den 18. November 1845. J. A. s Cellarius, Unterquartiermeiſter. Verſteigerung einer Scheuer auf den Abbruch zu Heldenbergen. (1300) Die in der Hofraithe der Woh⸗ nung des katholiſchen Pfarrers zu Helden— bergen ſtehende, von Holz erbaute herrſchaft⸗ liche, ehemalige Zehntſcheuer, 63 Fuß lang 39 Fuß tief und 22½ Fuß bis an das Den, 1 1 8 60 1 7 60 — Vormittags 10 Uhr, in dem Gemeindehauſe zu Heldenbergen, öffentlich auf den Abbruch verſteigert. Friedberg am 21. Oktober 1845. Der Gr. 1 Domaͤnenrath Bau ß. Verſteiger ungen. (16160 Die Lieferung des erforderlichen Seles, der Talglichter, der Schuhe, Sohlen und Flecke und des Brodes für die Garniſon Friedberg während des 1. Semeſters 1846, ſoll unter Vorbehalt der Ratification auf dem Soumiſſionswege in Accord gegeben werden. Deßfallſige Soumiſſionen ſind verſiegelt und mit der betreffenden Aufſchrift rerſehen in das am Eingange des bieſigen Militär verwal— kungs⸗Bureaus befindliche Käſtchen einzulegen und es werden die eingehenden Soumiſſionen, wobei die Soumittenten oder die Bevollmäch⸗ tigte derſelben zugegen ſein können, am 28. d. M., Vormittags, wie folgt eröffnet: a) über das Oel und die Talglichter um ½ 10 Uhr, bp) über die Schuhe, Sohlen und Flecke um 10 Uhr und c) über das Brod ½ 11 Uhr. Hierbei wird bemerkt: 1) daß die Lieferungsbedingungen hierüber auf dem gedachten Verwaltungsbureau zur Einſicht offen liegen, 2) daß an die Gebote der Soumittenten kei⸗ nerlei Bedingungen oder Vorbehalte ge— knüpft werden dürfen und 3) daß bei den nicht erſcheinenden Soumit⸗ tenten angenommen wird, daß ſolche von ihren Forderungen nicht abgehen. Die Herrn Bürgermeiſter in hieſiger Gegend werden erſucht, vorerwähnte Verſteigerungen ordnungsgemäß bekannt machen zu laſſen. Friedberg den 19. November 1845. G b lz/ Oberquartiermeiſter. Arbeits-Verſteigerung. (1630) Donnerſtag den 4. Dezember, Mor⸗ gens 10 Uhr, wird in hieſigem Rathhauſe die zur Krankenanſtalt nöthige Schreiner- und Weißbinderarbeit, beſtehend in 1) 5 Stück tannenen Bettſtellen, 2 12„ desgl. Nachttiſchen, 3) 4 großen Tiſchen, 4) 2 Nachtſtühlen, 5) 12 Stühlen, 6) 12 Spukkäſtchen verſteigert. 5. 5 Der Ueberſchlag dieſer Arbeiten liegt bei dem Unterzeichneten bis zum Verſteigerungs⸗ termin offen. Sodann wird das Anliefern von nachſtehen⸗ den Gegenſtänden an den Wenigſtnehmenden in Accord gegeben, als: 3 a) 108 Ellen ungebleicht Tuch zu Strohſaͤcken und Kopfpolſtern, 2 b) 36 Ellen Barchent zu Kopfkiſſen, c) 36 Ellen blau und weiß leinen Tuch zu Ueberzügen, 5 d) 268 Ellen Hausmacherleinwand zu Bett⸗ tüchern, i e) 24 Stück ſchwere Teppiche, 1) 30 Pfund gute Bettfedern, 8 g) 108 Ellen gebildet Zeug zu Handtüchern, h) 12 irdene Nachtgeſchirre, 1) 4 desgl. Töpfe, k) 12 desgl. Waſchſchüſſeln. Friedberg am 24. November 1845. Der Grßh. Heſſ. Buͤrgermeiſter Bender. Verpachtung. (16310 Donnerſtag den 11. Dezember l. J., „ 374* Vormittags 10 Uhr, wird in hieſigem Rath⸗ hauſe das in der Gemarkung Dornaſſenheim liegende, den milden Stiftungen dahier ge⸗ hörende, 27 Morgen, 3 Viertel, 13 Ruthen haltende Gut, auf zwölf nach einander fol— gende Jahre öffentlich meiſtbietend verpachtet. Friedberg am 24. November 1845. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Verſteigerung. (1632) Donnerſtag den 4. Dezember, Vor⸗ mittags um 10 Uhr, wird in hieſigem Rath⸗ hauſe das Anfertigen eines Rollwagens zur ſtädtiſchen Handſpritze öffentlich wenigſtneh—⸗ mend verſteigert. Der Ueberſchlag der Wagner-, Schmied⸗ und Weißbinderarbeiten, beſtehend in 60 fl., liegt in dem Geſchäftszimmer des Unterzeichneten zur Einſicht offen. Friedberg am 24. November 1845. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Bekanntmachung. (1633) Das Wirthshaus zum Löwen in Rödelheim, beſtehend aus Wohnhaus, Neben— haus, Stallung, Scheune, Brau- und Brenn⸗ haus, ſoll Freitag den 19. Dezember, Vormittags 11 uhr, auf dem Rathhauſe dahier an den Meiſtbietenden verſteigert werden. Die Hof⸗ raithe iſt Erbleihe und es ruht darauf ein jährlicher Canon von 120 fl. Rödelheim den 20. November 1845. Gr. Heſſ. Gräfl. Solmſ. Landgericht B af N 4,800 fl. (163) liegen bei der Kirche zu Höchſt an der Nidder zum Ausleihen bereit. Der Kirchenrechner Schäfer. Veraccordirungen. (1635) Die Lieferungen 1) des Maſtochſenfleiſches, 2) des gemiſchten Brodes, 3) des Brennöls und 4) der Talglichter für das hieſige Lazareth im 1. Semeſter künf⸗ tigen Jahres, ſollen auf dem Soumiſſtons⸗ wege an den Billigſtfordernden in Accord ge— geben werden. 5 Diejenigen, welche zur Uebernahme einer ſolchen Lieferung geneigt ſind, haben ihre Soumiſſionen vor dem 28. d. M. verſiegelt in die vor dem Lazarethbureau angebrachte Kapſel niederzulegen. Zugleich werden Sie darauf aufmerkſam gemacht, daß unleſerliche, nicht mit Namensunterſchrift verſehene, oder an Bedingungen geknüpfte Forderungen un⸗ berückſichtigt bleiben und daß keine Nachgebote acceptirt werden. Den 28. d. M., Vormittags um 10 Uhr, geſchieht die Protocollirung der eingegangenen Soumiſſionen, wobei die Soumittenten oder Bevollmächtigte derſelben zugegen ſein können. Bie dahin liegen die Lieferungsbedingungen an jedem Tage zur Durchſicht offen. Friedberg den 22. November 1845. J. A. Fuhr, Hauptmann. Obligations-Verlooſung. (1636) Bei der heute ſtattgehabten Ver⸗ looſung der für das Jahr 1845 zur Abtra⸗ gung beſtimmten 200 fl. hieſiger Gemeinde⸗ Obligationen iſt Nr. 33 rückzahlbar geworden. Es wird daher der Inhaber dieſer Partial⸗ ſchuldverſchreibung hiermit aufgefordert, unter gehörig quittirter Rückgabe dieſes Schuld⸗ ſcheins den Betrag bis zum 1. Januar 1846 bei der hieſigen Gemeindekaſſe in Empfang zu nehmen, indem von dieſem Tage an keine weiteren Zinſen mehr vergütet werden. Fauer bach II. am 22. Nov. 1845. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Philippi. Arbeits-Verſteigerung. (1637) Die Anfertigung eines neuen eiſer⸗ nen Kirchhofthores wird Mittwoch den 3. Dezember d. J., Vormittags 10 Uhr, auf hieſigem Rathhauſe an den Wenigſtnehmenden veraccordirt. Obbornhofen den 20. Nov. 1845. Der Kirchenvorſtand daſ. NN N ιιννν Privat ⸗ Bekanntmachungen. Caſin o Ball. (1625) Freitag den 28. November findet der erſte Caſino-Ball pro 18% im Trapp'⸗ ſchen Saale Statt.— Anfang 7 Uhr. Der Vorſtand. Verſteigerung. (1638) Mein oberhalb der Stadt, an der Nidda, gelegenes, aus ſtarkem Eichenholz er⸗ bautes, noch in ganz gutem Zuſtande befind, liches, zweiſtöckiges Wohnhaus(ſogenanntes Brauhaus) will ich Montag den 8. Dezem⸗ ber d. J., Vormittags 10 Uhr, auf den Ab⸗ bruch durch öffentliche Verſteigerung dem Meiſt⸗ gebote ausſetzen und wollen hierzu Luſttra⸗ gende ſich zur genannten Stunde einfinden. Aſſenheim den 16. November 1845. Johannes Bopp I., Kiefer. Faſelochſen⸗ Verkauf. (1639) Bei Herrn C. F. Petſch zu Nie⸗ dererlenvach iſt zu kaufen 1 ſchöner 3jähriger Faſelochſe vorzüglicher Race, für eine Gemeinde zur Nachzucht paſſend, ferner 2 ſchwarze 1½jährige Faſelochſen. Literariſche Anzeige. Bei C. Binder nagel in Friedberg iſ ſoeben angekommen: Der Bauernſpiegel, oder peter Lang, der verſtändige Bauer und Bür⸗ germeiſter. Von Joh. Metzger, Großherzl. Gartendirektor und Verwalter der landwirth⸗ ſchaftlichen Anſtalt in Heidelberg.— Mit Holzſchnitten. 1. fl.. Nro. 28. des Wetterauer Sonntagsblattes (von 14 zu 14 Tagen erſcheint eine Nummer und koſtet das Semeſter hier 18 kr., durch die Bezirksboten 24 kr.) wird mit dem heu⸗ tigen Intelligenzblatte ausgegeben. Inhalt: Woher der Name: Prote⸗ ſtanten?— Haben die Proteſtauten aufgehört, Mitglieder der allgemeinen chriſtlichen oder katholiſchen Kirche u ſein?— Peſtalozzi. Der Ur⸗ ſprung der Glocken.— Mit dieſer Nr. ſchließt ſich der Jahrgang.— Die erſte Nr. des zweiten Jahr⸗ gangs wird zu Weihnachten d. J. ausgegeben werden. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg 9 an die Betteſ