E . Intelligenz-Olatt für die Provinz Oberheſſen im Allgemeinen, die Kreiſe Friedberg, Grünberg und Hungen und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. Sonnabend, den 27. April Amtlicher Theil. Der Großherzoglich Heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg an ſaͤmmtliche Großh. Buͤrgermeiſter des Kreiſes. Betreffend: Anordnungen zur Verminderung der Maikäfer. Die ungeheuere Menge von Maikäfern, welche ſich ſeit einigen Tagen zeigen, gebietet die alsbaldige Anordnung allgemeiner Maasregeln zu ihrer Verminderung. In Ge— mäßheit der desfalls vorliegenden höchſten Entſchließungen weiſe ich Sie daher an, unverzüglich die Lieferung einer entſprechenden Anzahl gegen eine aus der Gemeindekaſſe zu leiſtende Vergütung in zweckmäßiger Weiſe) anzuordnen. *) In Hinſicht des Verfahrens gibt die landwirthſchaftliche Zeitſchrift von 1836 in Nr. 20 folgende Anleitung: Das Sammeln der Käfer muß auf folgende Weiſe geſchehen. Des Morgens, 2 oder 3 Stunden nach Sonnenaufgang, fängt man an, die Obſtbäume auf der Markung, einen Baum nach dem andern, plötzlich und auf einmal, damit die Käfer ſich nicht anklammern, zu ſchütteln und die heruntergefallenen Käfer ſorgfältig aufzuleſen. Jeder mit Aufleſen Beſchäftigte hat einen Sack von grober Leinwand, deſſen Oeffnung er mit einer Hand verſchließt, ſobald er die mit der andern Hand geſammelten Käfer hineingebracht hat. Auf Gras⸗ böden breitet man Tücher unter den Bäumen aus, weil die abge— ſchüttelten Käfer ſich ſonſt leicht unter dem Graſe verkriechen konnten. Bei ſtarken Bäumen, welche nicht am Stamm geſchüttelt werden können, müſſen Leitern angebracht werden, indem die Rinde ſonſt leicht durch die hinaufkletternden und auf den Aeſten ſtehenden Menſchen während des Safttriebs zerſtört werden könnte, auch die Bewegung durch das Hinaufklettern die Käfer zu ſtärkerem Feſt— halten veranlaſſen würde. Von den Leitern aus müſſen wo mög— lich alle Aeſte mit Raupen⸗Haken oder andern Werkzeugen gefaßt, und alle zugleich geſchüttelt werden. Die Käfer von den Bäumen mit Pfählen herunterzuſchlagen, iſt aus dem Grunde nicht zu rathen, weil auf dieſe Art manche Blüthe, manches Fruchtauge zu Grunde gerichtet würde. Dieſe Jagd müßte die ganze Dauer des Schwär⸗ mens über jeden Tag wiederholt werden. Am beßten iſt die Zeit zwiſchen 8 Uhr Morgens und 3 bis 4 Uhr Mittags, wo die Käfer in ihrem ſchlafähnlichen Zuſtand an dem Laube der Bäume hängen, und oft von einem leichten Windhauch abgeſchüttelt werden. Auch die auf der Markung befindlichen Weiden, Pappeln und andere, zur Zierde in Alleen gepflanzte, oder einzeln ſtehenden Bäume, ſo wie die in den Wäldern befindlichen, von den Käfern vorzugs- weiſe beſuchten Bäume ſollten, wo es nicht anders ausführbar iſt, durch eigends dazu aufgeſtellte und nach dem Quantum der von ihnen eingelieferten Käfer belohnte Leute auf die angegebene Art gereinigt werden, zumal da es nicht ſowohl die in dichtem Wald— beſtande ſtehenden Bäume, ſondern mehr nur die vereinzelt, oder Die Beſtimmung der Größe der unter 157 des Ge⸗ meindevoranſchlags auf die Gemeindekaſſen anzuweiſenden Vergütung iſt dem Gemeinderath vorerſt überlaſſen, jedoch darf dieſelbe den Betrag von 12 kr. für den Kumpf Mai⸗ käfer in keinem Falle üͤberſchreiten. Zugleich iſt dafür zu ſorgen, daß die Vertilgung der gelieferten Maikäfer unter gehöriger Aufſicht geſchieht. Ueber den Erfolg und die Menge der in jeder Ge— meinde vertilgten Maikäfer iſt unter Beiſchluß der Koſten— verzeichniſſe bis Ende Juni anher Vorlage zu machen. Friedberg den 24. April 1844. Küchler. an den Waldrändern ſtehenden Eichen, Ahorne, Vogelbeere u. a. ſind, welche von den Maikäfern beſucht werden. In den feuchten Waldboden legen die Käfer ihre Eier nicht, daher ſie ſich auch in den dichten Waldbeſtänden nicht aufhalten.“ Zwei Sagen von Gelnhauſen.“) I. Einſt lag die Kaiſerin auf der Burg zu Gelnhauſen““) in ſchweren Wehen, die dauerten den Tag über bis in die Nacht. Da ward dem Kaiſer um ſeine Gemahlin bange und er beſchloß auszureiten und gelobte, er wolle den erſten, dem er auf dem Ritt begegne, zu einem adeligen Herrn machen und ihm ade— lige Güter geben, wenn bei ſeinem Zurückkommen in die Burg die Kaiſerin die Geburt glücklich überſtanden habe. Nun ritt der Kaiſer aus, durch die Nacht, und traf auf ſeinem Wege niemaud mehr an, als allein den Schinder, der noch ein todtes Stück Vieh hinausgebracht und ſich verſpätet hatte, daß er jetzt erſt heimfuhr. Der Kaiſer merkte ſich den Mann und ritt weiter. Als er heimkam und in die Burg einritt, ſagte man ihm die freudige Nachricht, daß die Kaiſerin gluͤcklich geboren habe, und er ſprang vom Pferde, ging zu ihr in ihr Zimmer und fand alles im beßten Stande. Am Morgen ließ er gleich den Schinder zu ſich rufen, adelte 2) Einſender dieſes erzählt die beiden Sagen, wie ſie ihm noch nach der Erzählung ſeines Großvaters, welcher ſich um 1760 zu Gelnhauſen aufhielt, im Gedächtniß ſind. Einſender beabſichtigt, nur Sagen aus der Wetterau zu geben, um dieſelben noch vor ihrem allmählichen Verlorengehen zu ſchützen. In ſolchen Sagen beruhen noch Reſte des grauen Alterthums und der kindliche Sinn unſrer Vorfahren. Sie haben für den Alterthums⸗ forſcher großen Werth.— Wenn nun der Einſender hier über die Gränzen der Wetterau hinausgeht, ſo bleibt er doch hart daran, denn die alte Gränze der Wetterau gieng bis nahe an Gelnhauſen. **) Im Mittelalter refidirten zuweilen deutſche Kaiſer zu Gelnhauſen. N 130 18. 1 Hebelthn 1 2* 1„ 7 7 7 50 9 Cubik⸗ ihn, wie er das Gelübde gethan hatte, gab ihm adelige 10. Jakob Döbler, Bürger und Schneidermeiſter dahier ebe e L Güter und nannte ihn, weil man die Schinder damals und Chriſtina Sophie Steitz, des hieſigen Bürgers und en Ala i Schelme hieß, Herr von Schelm. Auf dieſe Weiſe ſind Lohgerbermeiſters Johannes Steitz ehelich ledige Tochter. eg 8 die Herrn von Schelm entſtanden. 18. Johannes Schmiegel, Ortsbürger zu Groskarben und ee II Secretär bei Großh. e rc des 90 10 Von 5 Bü iſters roßkarben Johann 1 u In 14 Nacht 5 der Kaiſer a der Bun 1 N i 1 5 lediger Sohn 60 konnte nicht ſchlafen vor den Fröſchen, welche in dem Ge⸗ und Katharina Spörer, des Gr. Speicherverwalters 50 b n. wäſſer an der Burg ohne Aufhören ſchrieen und einen gräu⸗ dahier Heinrich Spörer ehelich ledige Tochter. ene gut. lichen Lärm machten. Da ſtund 175 Kaiſer n 8 5 5** die Stadt und ließ den Bürgern ſagen, wenn ſie machen 1 5500 rmeiſter Balthaſar Tho ſoithe⸗ Vert wollten, daß die Fröſche nicht mehr ſchrieen und er ruhig 5 70 1 Sept 11 5 155 90 15 1 ſchlafen könne, ſo wolle er ihnen Freiheiten geben, daß ſie 3. Dem Bürger und Kaufmann Georg Karl Philipp Flach a le fle n, ihm nicht mehr zu Dienſten verpflichtet ſein ſollten. Da 1 2 Sohn Kark Jakob, geb. den 7. Febr. en dude e In waren die Bürger von Gelnhauſen alsbald auf und um 10. Dem Bürger und Schloſſermeiſter Johann Adam Weid. ag n n Be ſtanden das Waſſer die ganze Nacht mit Lichtern, daß die mann eine Tochter, Emma Eliſabeth, geb. d. 17. Feb. n en fel? Fröſche ſchwiegen und keiner einen Laut von ſich gab. Nun 10. Dem Bürger und Schneidermeiſter Nikolaus Schön hehe ſchlief der Kaiſer ruhig, wie er nur hatte wünſchen können, ein Sohn, Adam, geb. den 24. Febr. en 1 1 und die Bürger bekamen von ihm die verſprochenen Frei» 11. Eine uneheliche Tochter, Eliſabeth, geb. d. 5. März. 8 1 55 hahe 15 17. Dem Bürger und Sattlermeiſter Andreas Falkner eine, an. . Tochter, Chriſtiane Eliſe, geb. den 22. Febr. 1 Auge Zur wetterauer Chronik. 17. Dem Wachtmeiſter im Garde Regiment Chevauxlegers der Geß N Friedberg. Die von der höchſten Staatsbehörde Heinrich Merz ein Sohn, Karl, geb. den 20. Febr. ſhrathe⸗ 3 der Gemeinde Großlumda zur Wiederherſtellung ihrer Kirche 30. 80 5, e ein 465 Been dlerna verwilligte Hauscollecte wurde den 11., 12. und 13. ohn, Georg Wilhelm, geb. den 10. Marz. un l Panta den? April vom hieſigen verehrl. Kirchenvorſtande vorgenommen. 25 Beerdigte:. 10 ll, in ſeſzen Das höchſt günſtige Reſultat(es wurden 71 fl. 43 ½ kr. 6. Chriſtine Swarz, des Bürgers und Glasners Chriſtoph e des Konad U. an den betreffenden Kaſſier geſendet) iſt um ſo erfreulicher Schwarz ehelich ledige Tochter, alt 24 Jahre, 5 Mon. 85 1 830 und beweiſt auf's Neue den mildthaͤtigen und kirchlichen und 11 Tage, t den 4. d. M. i ae 0 Sinn der Bewohner Friedbergs, als ſie ſelbſt noch bedeu— 9. Anna Maria, des hieſigen Bürgers und Chirurgus lieber en 26 tende Opfer zu ihrem großartigen Kirchenbau zu bringen Karl Joſeph Zippelius Ehefrau, geb. Daub, alt 73 der Gibt haben. Jahre, 4 Mon. und 21 Tage, 1 den 7. 1 5 15. Margaretha Dorothea, des verlebten 7 u. Nec bbg⸗Vereiberung! Kirchenbuchs-Aus zug vom Maͤrz 1844 germeiſters Adam Hoffmann nachgelaſſene Wittwe, geb. Heneinbewale,. 5 Orth, alt 64 Jahre, 11 Mon. und 22 Tage, T den 13. IIS) Oenſag den 30 Butzbach. 19. Adam Heil Burger und Metzgermeiſter 795„ alt 88 e Getraute: Jahre, 5 Mon. und 19 Tage, f den 17. aden den 10. Johann Heinrich Lippert, Bürger und Schuhmachermei⸗ 28. Margaretha, des hieſigen Bürgers Konrad Marx ehe: m weht we ſter dahier, des verlebten Bürgers und Schuhmacher— liches Töchterchen, alt 1 Jahr, 1 Mon. und 1 Tag, a) Bra meiſters Philipp Lippert nachgelaſſener ehelich lediger + den 26. N Stecken bu Sohn und Eliſabeth Böcher, des„ zu Fauer⸗ 30. Ein unehelicher Sohn, Konrad, alt 1 Jahr, 6 Mon. 0 1685 2 bach I. Heinrich Böcher ehelich ledige Tochter. und 2 Tag, 7 den 28. h„ ie g% buche S ec 0 0 tli iſt⸗ 0 3 1 i 90 12„ elcher Bekanntmachungen von Be⸗ deen veſehenk werden, beg mei,(118) Vonder den 2. Miel l. 3. Bor. ben eu hoͤrden Friedberg den 50, März 1844. mittags um 11 Uhr, ſollen in hieſigem Rath⸗.„ buch wle, 5 Der Grßb. Heſſ. Bürgermeiſter hause 10 Schaafpferche, wovon der erſte mit 289 Sun age 1 παπν D. Fritz. dem 6. Mai l. J. beginnt, öffentlich meiſtbie⸗ 0 1e Garſten- Verſteige rung, enen t ane be egredperg ien 25, We e., abe Surge (1300) Montag den 29. l. M., Vormittags 11 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhauſe der der Frau Geometer Bindernagel gehörende, bin— ter der Burg zwiſchen dem Nauheimer Weg und der Ockſtädter Gränze, an Franz Heck liegende Garten von 2 Morgen 27½ Ruthen einer nochmaligen öffentlichen Verſteigerung ausgeſetzt werden. Friedberg den 10. April 1844. In Auftrag Gr. Heſſ. Landgerichts: Der Gr. Heſſ. Bürgermeiſter D. Fritz. Hofraithe⸗Verſteigerung. (897) Montag den 13. May l. J., Mor⸗ gens um 10 uhr, ſoll in hieſigem Rathhauſe auf Verfügung Großhl. Landgerichts dahier die dem Georg Rauſch I. zuſtehende Hofraithe bei der Stadtkirche an Guſtav Gerlach gele⸗ gen, beſtehend in Wohnhaus und Stall, 103 ¼ Rth. Garten in der 14. Gewann an Chriſtoph Bollonir und 178 Ruthen Garten in der 16. Gewann an der Seebach neben Wilhelm Kräu⸗ 83) Montag den 29. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſoll auf dem Bureau des Unterzeich— neten das der Gemeinde Bruchenbrücken ge— hörige Rathhaus, unter den dabei bekannt ge— macht werdenden Bedingungen, einer nochma— ligen Verſteigerung ausgeſetzt werden, und ladet Kaufliebbaber hierzu ein. Bruchenbrücken den 16. April 1844. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Bee ſt. Holz-Verſteiger ung. (505) Mittwoch den 1. Mai l. J., von Morgens 10 Uhr an, ſoll in dem Oſſenheimer Wäldchen das nachfolgende Holz, nämlich: 13 Stecken gemiſchtes Pruͤgelholz, 60* Schlagreiſer, oͤffentlich meiſtbietend, unter den bei der Ver⸗ ſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedin⸗ gungen, verſteigert werden. Aſſenheim den 19. April 1844. Gräflich Solms-Rödelheim'ſche Forſt⸗ Verwaltung daſ. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Fritz. Verſteigerung von Bauarbeiten. (4770 Dienſtag den 30. April d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſollen auf der Gemeindeſtube zu Kleinkarben die zur Aufführung der Oeco— nomiegebäude zu dem dahier neu erbauten Schul- und Rathhaus erforderlichen Bauar⸗ beiten im Beiſein des Großh. Heſſ. Kreisbau⸗ meiſters des Baubezirſs Friedberg an die We⸗ nigſtfordernden öffentlich in Accord gegeben werden. Nach dem Poranſchlag betragen dieſe Arbeiten: kr! 1) Maurerarbeitslohn 2) Steinhauerarbeit 147 32 3) Zimmerarbeit 565 30 4) Dachdeckerarbeit 236 30 5) Schreinerarbeit 12527 60) Schloſſerarbeit 110 6 7) Glaſerarbeit 10 14 8) Weißbinderarbeitslohn 75 29 9) Pflaſterarbeitslohn 166— die Zuſammenkunft fi ch in dem Dire 0 Luster den 23. Jr Der Gißb. b Lerſteigerung von Agi) Donners del Wamtags um 10 Ude 1 game Stammt An- und Reparatur 1 Reparatur ignezmenden offentlie din par f Junntbelten uf: K duanhgueratbellen 8 dheferatbeſten ö ſeftinderar e ö 0 Gaafcahel 3 58 u dite 0 We ene ame un 2 dr Gi etneſ das Herbeifahren von 22 Cubik⸗Klafter „ ggaherſteinen, 8 Cubik⸗Klafter Pflaſterſtenen * au den Kleinkarber Steinbrüchen, ſodann die löl fernung von 17,500 Stück Vackſteinen, 174 Bitten Kalk, 8,6 Cub.⸗Klftr. Sand, 1,0 Cub. Nitr Lehm und 30 Gebund Langſtroh. Di Voranſchläge, Riſſe und Steigbedingun⸗ Sehgen legen bis zum Termin auf dem Bureau verwaltgdeg Erth. Kreisbaumeiſters zu Friedberg zur Eunſivt offen. 5 1 Khinkarben den 16. April 1844. g Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter 0 The Stork. 17. Fe Hofraithe-Verſteigerung. b Flats) Montag den 6. Mai l. J., Vormit⸗ Alem 11 uhr, ſollen in bieſigem Rathhauſe darm ga, del zm Nachlaß der Chefrau des Georg Lang „ eilhmptedberg gehörenden Immobilien, als eine 1 Fa efre the, beſtehend in Wobnhaus und Gärt— Schoch, an Chriſtian Briel gelegen, Nro. 350. 41 githen Garten an Johannes Zobel, 173 5 dz, Rithen Acker im Lachenfeld an Joh. Walz „„ Mane 3 Ruthen Acker im Kleinwarthfeld öf— ner eipfentlig meiſtbietend verſteigert werden. ſtedberg den 25. April 1844. 5 In Auftrag Grßh. Heſſ. Landgerichts: lege Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter 3 D. Fritz. f Hofraithe-Verſteigerung. (810 Wegen abermals geſchehenen Nach⸗ geo ſoll Montag den 29. d. M, Morgens aun Uhr, in hieſigem Rathhauſe die Hof— au, ranhedes Konrad und Philipp Jung, an Jacob a Groß und Konrad König gelegen, beſtehend 1 in Whnhaus und Gärtchen, einer nochmali⸗ Slruraus get Lerſteigerung ausgeſetzt werden. n Fredberg den 26. April 1844. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter ei HülfVerſteigerung in dem Münſterer 8 Zemeindewald, Revier Hochweiſel. den 3.(18) Dienſtag den 30. April d. J., ſollen in! der Diſtrikt Lamshart nachſtehende Holz ſoltinente, unter den bei der Verſteigerung be ranſt gemacht werdenden Bedingungen meiſt⸗ „„ biatenoe verſteigert werden, als: 1 a) Brandholz: 10 86% Stecken buchen Scheitholz, Mi 25 7„ eichen Scheitholz, 11„ buchen Prügelholz, 12„ eichen Prügelhbolz, —— 2 6%„ buchen Stockholz. friſches, na 69 12„ eichen 7 67 f 79 1525 Stück buchen Aſt⸗ und buchen Vor— wuch swellen, 8) 150 Stück eichen Aſt⸗Wellen; b) Bauholz: 9) 17 eichen Bauſtämme und 1c) 3 eichen Stangen. Dit Zuſammenkunft findet Vormittags um 9 Un in dem Diſtrict Lamshart ſtatt. Dünſter den 23. April 1844. Der Grßh. Heſſ. Burgermeiſter Theis. Lerſteigerung von Bauarbeiten. (J) Donnerſtag den 9. Mai d. J., des Vymttags um 10 Uhr, ſollen mehrere bei def bemeinde Stammheint vorzunehmenden Niubm⸗ und Reparatur-Arbeiten an den We— ni gſrehmenden öffentlich veraccordirt werden, ud war ker. 1. haurerarbeiten zuſ voranſchlagt auf 57 10 2. Seinhauerarbeiten 71— 3. Schreinerarbeiten 98— 4 4 beißbinderarbeiten 144— 4 5. aſerarbeit 7— Um und Ueberſchläge von dieſen Arbeiten in bei unterzeichnekem Bürgermeiſter zur Eiſſtstsnahme offen. 110 4 emmmheim den 22. April 1844. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Geis. „ 131. Arbeits ⸗Verſteigerung. (520) Donnerſtag den 2. Mai d. J., Vor⸗ mittags 9 Uhr, ſoll auf hieſigem Rathhauſe die bei Erbauung eines neuen gewölbten Brückchens vorkommende Maurer- und Stein⸗ hauerarbeit, ſowie Mauerſtein-, Sand- und Kalklieferung an Wenigſtnehmende verſteigert werden. Altenſtadt am 23. April 1844. Der Grßh Heſſ. Bürgermeiſter Ber a ck. Arbeits-Verſteigerung. (32100 Die hieſigen Bau⸗ und Reparatur⸗ arbeuen für 1844 betragen: An der Kirche: Schreinerarbeit 25 fl. Weisbinderarbeit 6„ An dem Schulhaus und Hofraithe: Maurerarbeit 37 fl. Schreinerarbeit 1 Glaſerarbeit 7 Weisbinderarbeit 138 Steinhauerarbeit 16„ Bei Erbauung eines Canals: Manrerarbeit 7 fl. 16 kr. Steinhauerarbeit 20—„ und ſollen Mittwoch den 1. Mai d. J., Nach⸗ mittags 1 uhr, auf des Unterzeichneten Ge⸗ ſchäfts⸗Zimmer wenigſtnehmend verſteigert werden. Stammheim am 22. April 1844. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Geis. Schreiner Arbeit (322) Nächſten Dienſtag den 30. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſoll die Anfertigung von 14 Stuck neuen Suübſelien in die Schule zu Burggraͤfenrode, im Hecht'ſchen Wirthſchafts— local zu Friedberg, wenigſtnehmend verſteigert werden. Burggräfenrode den 23. April 1844. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Börner. Verſteigerung von Baumaterialien bei Gr. Rentamte Nidda. (823) Montag den 6. Mai l. J., von Vor⸗ mittags 9 Uhr an, werden die Baumaterialien von den auf herrſchaftliche Koſten abgebroche— nen 4 fiscaliſchen Burghofſcheuern, einem Holz— ſchoppen und Gartenhäuschen zu Nidda, be— ſtehend in einer ſehr großen Parthie Dachzie⸗ geln, Latten, Sparren, dem ganzen vorzug⸗ lich erhaltenen Eichen-Gebälke, Thore, Scheuer⸗ leitern u. ſ. w. in dem Burghofe daſelbſt, in kleineren Parthieen dem Meiſtgebote öffent— lich ausgeſetzt. Gegen vorſchriftsmäßige Bürgſcheine wird Zahlungsfriſt bis 1. Oktober l. J. geſtattet. Bingenheim den 24. April 1844. Der Gr. Rentamtmann Soldan. Bekanntmachung. (3270 Der am 19. Februar 1842 angezeigte Verkauf des dem Gaſtwirth Auguſt Scheuer— mann dahier gehörigen Erbleihwirthshauſes ſoll den 7. Juni d. J., Morgens 10 Uhr, auf dahieſigem Rathhaus wiederholt vorgenommen werden. Die Verkaufsbedingungen haben die Kauf— liebhaber im ermin zu vernehmen. Hungen den 15. April 1844. Gr. Heſſ. Fürſtl. Solmſ. Landgericht Hofmann. Hensler. Edietalladung. (523) Der abweſende Philipp Peter Voll— hard von Friedberg oder deſſen Leibeserben werden aufgefordert, Anſprüche an des erſteren ſeither curatoriſch verwaltetes Vermögen ſo— gewiß binnen 3 Monaten, von heute an, hier anzuzeigen, als ſonſt daſſelbe den nächſten be; kannten Verwandten gegen bis zum 90. Le— bensjahre des Abweſenden fortdauernde und dann für von ſelbſt erloſchen zu achtende Cau⸗ tion, zuerſt nutznießlich, nach Ablauf jener Zeit aber eigenthümlich überlaſſen werden wird Friedberg den 22. April 1844. Großh. Heſſ. Landgericht Hofmann. Edicetal ladung. (5260) Anſprüche an das ſeither curatoriſch verwaltete Vermögen der abweſenden Brüder Johann Thomas und Johannes Degenhard von Florſtadt ſind von dieſen oder etwaigen Leibes⸗Erben und ſonſt Berechtigten ſogewiß binnen 3 Monaten von heute an, hier geltend zu machen, als ſonſt daſſelbe den nächſten bekannten Seitenverwandten zum Eigenthume überlaſſen werden wird. Friedberg den 22. April 1844. Gr. Heſſ. Freih. v. Löwiſches Landgericht Hofmann. Privat- Bekanntmachungen. Ein dreiſpänniger Wagen (493) mit vollſtändigem Zugehör iſt aus freier Hand zu verkaufen. Das Nähere iſt auf der Bürgermeiſterei in Stammheim zu er fahren. Nro. 204. bei Salomon Schwab in der Judengaſſe ſind zu verkaufen: (498) Zwei einſpännige Wagen mit, eiſer⸗ nen Achſen, ein Kübkarrn, mehrere Schub⸗ karren, ſchwere Steinſchlage, Brecheiſen, Pik⸗ kel, Radhacken, Schöpfſchüppen, Kleider- ſchränke, Bettladen, Tiſche, Stühle und ver⸗ ſchiedene Räder, alles in gutem Zuſtande. Verlornes. (508) Auf der Reiſe im Familienwagen von Friedberg nach Frankfurt hat Jemand Sonntag den 21. April ein Säckchen mit Geld verloren. Der redliche Finder wird erſucht, daſſelbe gegen eine angemeſſene Belohnung an die Expedition dieſes Blattes abzugeben. Bekanntmachung. (309) unter der Leitung des Herrn Bür⸗ germeiſters Fritz dahier, ſollen Montag den 29. d. M., Vormittags um 10 Uhr, meine nach⸗ ſtehend verzeichneten Immobilien, als ein Haus Nr. 71. neben Joh. Hanſtein, nebſt Hinterbau, eine Scheune neben Fuhrmann Leonhardt und 30 Morgen Ackerland einer freiwilligen Ver⸗ ſteigerung ausgeſetzt werden. Friedberg den 23. April 1844. J. M. Simon. Aer (5110 Durch vortheilhafte Einkäufe iſt es mir möglich alle Sorten Leder, wie auch deutſchen undluzerner Kleeſaamen vorzüglichſter Qualität zu den billigſten Preiſen abzugeben. M. L. Goldmann in Friedberg. Empfehlung. (513) Indem ich hiermit mein Materials, Spezerey- und Farbwaaren-Geſchäft in empfeh⸗ lende Erinnerung bringe, mache ich namentlich auf meine in beſtem holl. Leinohl abgeriebenen zum Anſtrich fertigen Oeblfarben gufmerkſam. Die Bleiweiße zeichnen ſich hauptſächlich durch ihre vorzügliche Haltbarkeit und Deckkraft aus, und darf ich mir ſchmeichlen meine Abnehmer in jeder Beziehung zufrieden geſtellt zu ſeben. Friedberg im April 1844. H. Hahn, Materialiſt. Georginen-Zwiebeln (527) verkauft im Rummel das Dutzend zu 1 fl., das halbe Dutzend zu 36 kr. Kunſtgärtner Steyer in Ockſtadt. Zur Anwendung bei der Waſche (528) und bei dem Leinwand Bleichen iſt beſte cryſtalliſirte Soda pro Pfd. 9 kr. zu haben bei. 5 Friedberg im April 1844. 0 H. Ha hen. Zwei gut gehaltene Lagerfäſſer, (829) jedes 10 Ohm haltend, ſind bei Un⸗ terzeichnetem zu kaufen. 82 Friedberg. Erbes, Gaſtwirth.; Anzeige. (830) Hiermit mache ich einem verehrlichen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich das 3 Ludwigsbrunnen Minneral-Waſſer, welches ſchon längſt den Ruf eines vorzüglichen und der Geſundheit zuträglichen Säuerlings beſitzt, ſtets in friſcher Füllung auf Lager habe, und gebe ich daſſelbe zu billigem Preiſe ab. Butzbach im April 1844. 0 Ernſt Knabenſchuh. Empfehlung. (8310 Ich mache hiermit einem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich wie⸗ der mit allen Sorten Gold- und Silberwaa⸗ ren, als goldenen Bruſt- und Weſtenketten, Broſchen, Colliers, Ohr- und Fingerringen, Gar⸗ nituren, Armreifen, Herrnnadeln, ſilbernen Loͤffeln, Zuckerzangen, Theeſeyen, Strick- und Schlüſſelhacken, Deſertmeſſern, Tafelbeſtecken, Etuis mit ſilbernem Nähzeug ꝛc.; ſo wie auch goldnen und ſilbernen Repetir⸗, Cylinder-, Da⸗ men⸗ und gewöhnlichen Taſchenuhren, wie— ner und pariſer Pendül- und ſchwarzwälder Wanduhren und allen in dieſes Fach einſchla— genden Artikeln aufs Beſte aſſortirt bin und ſtets die modernſten Artikel vorräthig habe. Da ich meine Waaren von den erſten Fa⸗ brikanten beziehe, theils auch ſelbſt verfertige, 75; ried⸗ Bu bin ich im Stande meinen geehrten Abnehmern Geſtütsknecht daſelblt 2 Brod⸗ Preiſe. 90 100 die billigſten Preiſe anzuſetzen und glaube da- S. kr. pf. kr 0 her mich fortwährend, wie bisber eines bedeu— A 2 Reb 1 tenden Abſatzes 1 05 zu können. neige. 1 Leib⸗Roggenbrod 3— 1 Ferner habe ich jederzeit eine große Aus—*.:; 2. 6— 166— 55 ee eee 9(638) So eben erſchien bei Wilh. 4 5. 12— 45. Brillen Beyerle in Wiesbaden und iſt in i Lth.] mit Silber, Neuſilber,, Horn, und Stahlge. allen Buchhandlungen vorräthig in[—. Milchbrod 133 10 990 00 welche ich ebenfalls zu billigen Preiſen[Friedberg bei C. Bindernagel. 5 Genie d 1 35 90 erlaſſe. 5. 75 5 5 Friedberg. L. Hanau, Uhrmacher. Einige Worte zur Beurtheilung des Fleiſch-Preiſe. Niederlaͤndiſche Tuͤcher, Wahnfinns überhaupt und des Säu⸗ 1 Ochſenſleiſch 12 0 120 532) Bukski 5 Som fer⸗Wahnfinns insbeſondere, in me⸗ 111 genes 10 (532) Bukskin, und moderne Som- diciniſch-gerichtlicher Beziehung. Nebſt(“ Kühfleiſch ungemaſtetes 9— 9 merſtoffe aller Art ſind in friſcher einem Anhange, veranlaßt durch, Nindftiſh Auge 10— 10 Sendung direkt aus den Fabriken des Herrn Hofgerichtsraths Georgi„ Kalbfleisch ungemäſtetes 5 2 5 1 angekommen und werden zu ſeither 905 e 19 21 1 des[„ Schweinenfleiſch 12— 12 n billi. errn Ear elckers, ibgeor neten„ Hammelfleiſch 10— 10 51 e verkauft der Bad. II. Kammer, Schrift: die ge-] Schaaffleiſch b 7—= ei Samuel Lindheimer jun. heimen Inquiſttionsprozeſſe gegen Wei⸗„ Hence Wu 0— 10 in der Uſergaſſe in Friedberg. dig und Jordan,“ von Dr. Graff, 3 Bratwurſt 4 5 Schwalheimer Mie ratung Großh. Heſſ. Medicinal-Director und[„ Schwartenmagen 15— 15. (833) Sonntag den 28. d. M., am Tage Dr. Stegmayer, Großh. Heſſ. ge-]. Geräucherter Speck 22— 22 des hieſigen Kirchweibfeſtes, iſt in meinem heimem Medicinalrathe. broſch 40 kr„ Schinken 19— 19 Locale Harmonie- und Tanzmuſik anzutreffen, 5„ Oörrfleiſch 19— 19 wozu höflichſt einladet 1 1 7 1„ Schweinenſchmalz, . 2 laſſen 22— 22. 5.. a rankfurter Gold-Cours ane 92 Einladung zum Kirchweihfeſt in 5 f f e e 99 9 Niederwöllſtadt vom 25. April.„ Nierenfett 21— 21 N 17— Hammelsfett 151— 15 (530 Durch eingetretene beſondere Ver— 5 5 f i dalkniſſe können wir unſer diesjähriges Kirch—. fl. kr. Der Gr. Heſſ. Kreisrat d. K. Friedl weihfeſt— welches regelmäßig auf Sonntag Neue Louisd'or 14 K 5 A. Sekr. „Jubilate“ gefeiert wird, für dieſes Jahr alſo] Friedrichsd'or. 0 rache 5 een 10 am 28. und 29. dieſes Monats häßte abge- J Holländiſche 10 fl. Stücke 9 5⁴¼ Die Polizei⸗Taxe für die Stadt Buße halten werden ſollen— erſt acht Tage ſpäter,] Rand⸗Ducaten 5 34 gilt auch für den Kreis Hungen. alſo Sonntag den 5. und Montag den 20 Frankſtücke 9 28 Der Gr. Heſſ. Kreisrath d. K. Hung 6. Mai feiern. Engliſche Souverains 11155 Follenius. — „* 132* Der Unterzeichnete, welcher auch dieſesmal ſeinen Saal auf das Geſchmackvollſte decorirt, für alle Bequemlichkeiten geſorgt, die vorzüg⸗ lichſten Weine angeſchafft und das beßte Muſik⸗ Korps hieſiger Gegend engagirt hat, ladet ſeine Gönner und alle Freunde des geſelligen Ver⸗ gnügens hiermit zu erwähntem Feſte höflichſt ein. Niederwöllſtadt am 23. April 1844. Philipp Speck. Kirchweihfeſt. (835) Sonntag den 28., Montag den 29. April und Sonntag den 5. Mai d. J. iſt bei unterzeichneten Tanzmuſik anzutreffen. Rödgen. Chr. Grau. Selſerbrunnen bei Okarben. (8860 Sonntag den 28. April iſt am hie⸗ ſigen Mineralbrunnen wohl beſetzte Harmonie⸗ und Tanzmuſik anzutreffen, wozu die Familien der Umgegend mit der Verſicherung billigſter und prompter Bedienung höflichſt einladet. Havenecker. Anzeige. (837) Es wird zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß Uuterzeichneker ſowohl für In⸗ länder wie auch für Ausländer Patienten aller Art, die zur Thierheilkunde genannt, zur Her⸗ ſtellung übernimmt; jedoch wird bemerkt, daß nur für die nicht ſo gefährlich leiden, Arznei verordnet. Sollten Oekonomen oder Vieh— halter an einer gefährlichen Krankheit Thiere haben, können ſich an Thierärzte wenden, welche die Arzneien wie auch die Krankheiten beſſer kennen, wie wohl ſelbige auch mehr ab— zufordern. Unterzeichneter iſt im Logis bei Herrn Gaſt⸗ halter Konrad. Reichelsheim den 23. April 1844. Joh. Kleck, Kirchliche Anzeigen für Friedberg. b Sonntag Jubilate den 28. Apri⸗ (3. Sonntag nach Oſtern.) Pfarramtliche Funktionen Herr Kirchenrath Pil Vormittags predigt in der verrichtg ger. Burgkirt Herr Stadtpfarrer Sell. Nachmittags predigt in der Burgkir Herr Candidat Schaum. Fruchtpreiſe⸗ 25 April 19 April. 16 Gattung. Fried⸗ ö Gru berg Mainz get fl. kr. fl. kr. fl. U Waizen pr. Malter 11— 9 9 65 ee 5 71551 71— 72 Gerſte„ 5 6— 531 6 Hafer 7 340 3130 30% Polizei-Taxe für die Städte Friedberg und Butzhu vom 28. April bis 4. Mai 1844. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg. Der Aeta an ſümmtliche Betreffen Mit Bezug W. Id dad Jg Burgermeiſtet de beſſhen, hiermit Einaumeln der liche beute auf derſahen unter An Friedberg U Be Wi den R bliciren, Hungen de Der Gr —— Jut Friedberg; unsern Mauern e loch nicht geſcher 00 Beiſpiel iſ. Ohnagoge zw und Meer t Bede waren, d l der hieſſgen 10 chrſſchen! 10 Hemm Lehr a den du 5 trag, 0 e 0 engen