N Schüneman Geſchtt ler Lathgebe Intelligenz-Olatt für die Provinz Oberheſſen im Allgemeinen, die Kreiſe Friedberg, Grünberg und Hungen und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. Aus zuͤge aus dem Regierungsblatte. Auszug aus dem Regierungsblatt Nro. 34. I. Bekanntmachung Gr. Miniſteriums der auswärtigen Angelegen⸗ ein, vom 1. Nov., daß, ſowie früher mit anderen Staaten, auch zwi⸗ ch dem Großherzogthume Heſſen und den Königreichen Sardinien Belgien, ſowie den vereinigten Staaten von Amerika förm— ich Freizügigkeits⸗Verträge beſtehen und abgeſchloſſen worden ſind. Adem letzteren Vertrage iſt zugleich, in Folge der in den vereinigten Shaten von Amerika beſtehenden Verhältniſſe, eine beſondere Beſtimmung Aenommen, wonach, wenn durch den Tod einer Perſon, welche dort ſehnde Güter oder andere Immobilien beſitzt, ſolche nach den Landesge— ihn auf einen großherzoglichen Unterthan übergehen und dieſer, als Frem⸗ unfähig iſt, dergleichen ſelbſt zu beſitzen, demſelben eine, unter Um⸗ küren angemeſſen zu verlängernde, Friſt von zwei Jahren geſtattet ſein oll während deren er, ohne Hinderniß und frei von jedem Abzugsrecht er Regierung, liegende Güter oder andere Immobilien verkaufen und n Erlös daraus an ſich ziehen kann.— II. Beſtätigung von Stiftungen und Vermaͤchtniſſen, im 3. Jurtale 1844: 1) der zu Mainz verlebten Wittwe Anna Maria Strek⸗ et geb. Chambiou, von 2000 fl. für den Centralarmenfonds daſelbſt; der penſ. Lehrerin Eliſabetha Sulzbach zu Mainz von 500 fl. an math. Kirche zu St. Peter daſelbſt, als Beitrag zur Gründung eines L aneifonds an dieſer Kirche; 3) des Simon Walter II. von Pfed⸗ eheim von 500 fl. für die daſigen Armen; 4) eines Ungenannten von Gfl. an den Verein der Guſtav⸗Adolf⸗Stiftung; 5) des Schneidermei⸗ kt Ph. Chriſt 1. zu Gimbsheim von 200 fl. an die daſigen Armen; Janes Ungenannten an die kath. Kirche zu St. Peter zu Worms, a) 0 fl zur Anſchaffung von Wachs für die Kirche von den Zinſen und 250 fl., von deren Zinſen dem zeitigen Pfarrer für Beſorgung von Aulljährlich abzuhaltenden Seelenmeſſen 7 fl., der Reſt der Kirche; 7) es verlebten Rentners Jac. Herm. Häfelin zu Mainz: a) 500 fl. zu Hüften des Centralarmenfonds und b) 500 fl. zu Gunſten des St. Ro⸗ hü⸗-Hoſpitals zu Mainz; 8) eines Ungenannten von 400 fl. zur Unter⸗ alteng des ewigen Lichts in der Kirche zu Lämmerſpiel; 9) der verlebten jel-Haffner's Wittwe zu Oppenheim von 300 fl. für die daſige Kirche ur Abhaltung zweier Jahresämter; 10) der Peter Kindhäuſer's Wittwe u Zernsheim von 150 fl. für die daſigen Armen.— VIII. Bekanntmachung Gr. Oberſinanzkammer 1. Sect. vom 17. D, daß vom 1. Januar 1845 an auf der Straße von Ortenberg ll Herbſtein die Erhebung des geſetzlichen Chauſſeegeldes begin— in wird. Entfernungen: Von Ortenberg nach Eckartsborn 700, von Actsborn bis Lißberg 800, von Lißberg bis Hirzenhain 1600, von Hir⸗— ehrin bis Merkenfritz 800, von Merkenfritz bis Gedern 1700, von Ge— zen bis zum Knotenpunct der Straße gegen Schotten 700, von da bis Zrmnannshain 2900, von Hartmannshain bis Grebenhatn 2000, von Heu enhain bis zum Knotenpunct gegen Steinau 500, von da bis Veits⸗ zen 400, von Veitshain bis Nösberts 900, von Nösberts bis Alten⸗ 10 1400, von Altenſchlirf bis Herbſtein 2100, im Ganzen 16,500 uber— Sonnabend, den 23. November 1 844. IX. Desgl. auf der Straße von Niedermörlen über Ziegen— berg bis zur naſſauiſchen Grenze. Entfernungen: Auf der Staatsſtraße von Niedermörlen bis zum Einſchnitt der Straße nach Ziegenberg 200, von da bis Obermörlen 800, von Obermörlen bis Ziegenberg 2100, von Ziegenberg bis zur naſſauiſchen Grenze nach Ufingen zu 700, im Ganzen 2800 Klafter— X. Desgl. auf der Straße von Nie derwöllſtadt nach Bingen— heim. Entfernungen: Auf der Staatsſtraße von Niederwöllſtadt bis zum Einſchnitt der Aſſenheimer Straße 700, von da bis Aſſenheim 900, von Aſſenheim bis zur herzoglich naſſauiſchen Grenze nach Dornaſſenheim zu 1600, von der herzoglich naſſauiſchen Grenze von Reichelsheim her bis zum Einſchnitt in die Straße von Bingenheim nach Staden 500, von da bis Bingenheim 300, im Ganzen 4000 Klftr.— XI. Desgl. auf der Straße von Lindheim über Langenberg⸗ heim. Entfernungen: auf der Staatsſtraße von Lindheim in der Rich⸗ tung nach Büdingen bis zum Einſchnitt der Ortenberger Straße 100, von da weiter in der Richtung nach Büdingen bis zum Einſchnittt der Straße nach Hainchen 100, von da his Hainchen 800, von Hainchen bis Langenbergheim 1700, von Langenbergheim bis zur kurheſſiſchen Grenze 500, im Ganzen 3200 Klftr. XII. Desgl. auf der Straße von Schotten nach Gedern. Ent⸗ fernungen: von Schotten bis Eſchenrod 2100, von Eſchenrod bis zum Einſchnitt in die Staatsſtraße zwiſchen Gedern und Hartmannshain 3600, von da auf der Staatsſtraße bis Gedern 700, im Ganzen 6400 Klftr.— XIII. Desgl. auf der Straße von Alsfeld über Eudorf nach der kurheſſiſchen Grenze. Entfernungen: auf der Staatsſtraße von Alsfeld bis zum Einſchnitt der Lauterbacher Straße 300, von da weiter auf der Staatsſtraße bis zum Einſchnitt der Eudorfer Straße 100, von da bis Eudorf 700, von Eudorf bis Dotzelrod 800, von Dotzelrod bis zur kur— heſſiſchen Grenze 300, im Ganzen 2200 Klftr.— XIV. Bekanntmachung Gr. Oberforſtinſpection vom 3. Nov., daß die ſeit dem 1. Nov. v. J. beſtandene Localpoſtverbindung zwiſchen Heppenheim und Darmſtadt mit dem 1. d. M. aufgehört hat.— XVII. Verzeichniß rechtskräftig gewordener, nach Art. 30 des Straf— geſetzbuchs bekannt zu machender Strafurtheile und zwar 35 vom Hof gerichte der Provinz Starkenburg, welche wegen Betrugs, betrügeriſchen Bankerots, Unterſchlagungen, Landſtreicherei ꝛc., Wilderei und Widerſetz— lichkeit, Diebſtahls, verſuchter Nothzucht, Tödtung, Einbruchs ꝛc., Brand— ſtiftung Strafen von 1 Jahr Correctionshaus bis zu 8 Jahren Zuchthaus erkennen; 4 vom Stadtgerichte Darmſtadt, 1 vom Landgerichte Fürth, 1 vom L. G. Großgerau, 1 vom L. G. Langen, 2 vom L. G. Zwingen⸗ berg, welche wegen Landſtreicherei, Diebſtahls, Unterſchlagung zꝛc. Corree— tionshausſtrafen von 1 bis 2 Jahren verhängen.— XVIII. Ernennungen in Beziehung auf den Landtag: S. K. H. der Großherzog haben den Hofgerichtsdirector von Hombergk zu Vach, ſowie den Miniſterialrath Friedr. Frhrn. von Schenk zu Schweinsberg durch allerhöchſte Entſchließung vom 10. Nov. zu lebens länglichen Mitgliedern der 1. Kammer der Stände des Groß herzogthums zu ernennen geruht. „% 371. Zur Aufnahme in das Intelligenzblatt zu Friedberg. Die Redaction iſt veranlaßt worden, als Erwiederung auf den Art.„der heilige Rock zu Trier“, welcher in Nr. 86 des Intelligenz⸗ Blatts enthalten iſt, den A. Artikel aufzunehmen, und hiermit die ſtattgehabte Verhandlung zu ſchließen. Mainz den 31. October. Wir wurden mehrfach angegangen, auf einen Brief das Geeignete zu erwiedern, welcher„Johannes Ronge, katholiſcher Prieſter“ unterzeichnet, gegen den Hochwürdigſten Biſchof Arnoldi von Trier, bezüglich der Trierer Feſtlichkeit gerichtet iſt und zuerſt in den Sächfiſchen Vaterlandsblättern erſchienen, von da in andere Blätter übergegangen iſt. Wir meinen nicht, daß es nöthig oder auch nur paſſend ſep, jenem Schreiben, daß ſein Gegengift in ſich ſelber trägt, eine Beſprechung zu widmen. Iſt der Verfaſſer wirklich ein katholiſcher Prieſter, ſo möchten wir ihn recht angelegentlich dem Gebete unſerer Leſer empfohlen haben; im Uebrigen benutzen wir dieſe Gelegenheit, um über⸗ haupt den Standpunkt feſtzuſtellen, von welchem dergleichen Vorkommen⸗ heiten zu beurtheilen find: die katholiſche Kirche hat in der Kirchen⸗Ver⸗ ſammlung von Trient als Glaubenslehre ausgeſprochen, daß es erlaubt ſey, Reliquieen zu verehren. Dieſe Erlaubtheit der Reliquienverehrung kann alſo Niemand läugnen,(wie es der Sendſchreiber gethan) ohne daß er dadurch aufhört, ein Mitglied der katholiſchen Kirche zu ſeyn. Ob ein Katholik dieſe oder jene Reliquie verehren will, iſt dann ſeine Sache, wie es auch ihm überlaſſen iſt, vernünftiger oder unvernünftiger Weiſe dieſe oder jene Reliquie für ächt oder unächt zu halten und ſich darüber aus⸗ zuſprechen. Desgleichen ſind wir weit entfernt, ein Recht, welches die katholiſche Kirche ihren Angehörigen einräumt, denen die außer der Kirche ſtehen, abzuſprechen. Rur eines darf in ſolchem Falle von Katholiken und Nichtkatholiken allzumal erwartet und gefordert werden, daß man ſeine Meinung in ſolcher Weiſe ausſpreche, daß dadurch diejenigen, welche mit gleicher Berechtigung der entgegengeſetzten Meinung ſind, nicht ungerecht verletzt werden und daß der Sache, welche man für gleichgültig hält, die aber andern ehrwürdig iſt, keine Verhöhnung widerfahre. Was ſieheſt du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirſt nicht gewahr des Balken in deinem Auge? (Chriſti Bergpredigt Matth. 7, 3.) Unlängſt fuhr Herr S. aus X mit ſeinem Knecht nach einem benachbarten Ort um eine Fuhr Hafer zu holen. Herr S. war mit dem Handelsjuden den nähern Fußweg gegangen und erwartete bei Herrn Sch., bei dem der Hafer gefaßt werden ſollte, den verſpäteten Knecht.„Du biſt lange geblieben“ redete der Herr ſeinen Knecht an.„Ja wohl bin ich lange geblieben,“erwiederte derſelbe,„der Donner ſoll ſol⸗ chen Weg holen, den fahre der T.; geladen fahre ich nicht dahin, ich will lieber den doppelten Weg auf der Chauſſee fahren.“ Herr Sch., dieſe Aeußerungen vernehmend, trat ſichtlich angegriffen in das Haus zurück und redete dann Herrn S. wie folgt an.„Herr S., wie können Sie aber einen ſolchen gottloſen Knecht im Haus dulden? Will bei mir ein Knecht oder eine Magd in Dienſten ſtehen, ſo mi ſen dieſelben ſich alles Fluchens enthalten. Die Herrſchaf ten können ſo viel zur Frömmigkeit ihrer Dienſtboten bei 1 tragen, und das iſt ihre Pflicht.“„Da haben Sie auch vollkommen recht, Herr Sch. daß es Pflicht der Herrſchaf iſt, ihre Dienſtboten zur Frömmigkeit hinzuleiten. de Knecht iſt übrigens, das allerdings ſehr tadelnswerthe Fln⸗ chen abgerechnet, ſo ſchlimm nicht. Sein Unwille, den e auf ſo unpaſſende Weiſe ausſprach, hat eigentlich ſeineß Grund in der Liebe zu ſeinen Pferden und der Sorgfal für das ihm anvertraute Geſchirr. Er iſt auch ſonſt gam an ſeinem Platze, und wenn er das abſcheuliche Fluchen unterließ, ſo wüßte ich wahrlich keinen beſſeren Knecht z bekommen. wenu ich ſelber gehe. Geld, Wagen, Pferde und Allet kann man ihm ohne Weiteres anvertrauen. iſt ihm, trotz ſeinen derben Aeußerungen, ganz gegen di Natur; noch nie habe ich vernommen, daß er einem Thier vielweniger noch einem Menſchen muthwillig etwas zu Leid gethan.“„Nun das gebe ich zu,“ äußerte Sch.„man muß aber doch auch gottesfürchtig ſein.“— MWoährend dieſe beiden Herrn ſo redeten, hatte der gott loſe Knecht ſeine Pferde beſorgt und war eben zur Thü herein getreten. Ehe er ſich niederſetzte, bemerkte er einen Vogel mit den Beinen an eine Schnur befeſtigt an den Wand hängen, bald hin und her flatternd, bald ängſtlic ſich an der Wand anklammernd. Die Jungen des Herm Sch. aber luſtirten ſich an der Qual dieſes armen Thiere „Wer hat denn den Vogel da angebunden? fragte del Knecht mit Entrüſtung—„ihr Buben, ſchämt Euch doch, daß Ihr das arme Thier ſo quälen mögt, laßt's los und geh ihm ſeine Freiheit!— Solche böſen Jungen haben do gar kein Gefühl,“ wendete er ſich zu ihrem frommen Vaten und weil Niemand es wollte, zog er ſein Meſſer aus den Taſche, löſte den Vogel von ſeiner Bande und ſchenkg ihm die Freiheit.„O geht“— ſo meinte der Fromme— „das iſt ja ein Spatz, die müſſen wir vertiigen, wo w können, denkt nur an den Waizen, den ſie Eurem Herm jährlich rauben.“„Das wohl“— erwiederte der Knecht, „ich tödte ſie auch und mein Herr tödtet ſie, aber er win nimmer ſo gottlos ſein und wird es dulden, daß ſeine Jur⸗ gen ein armes Thier ſo quälen.“ Herr S., der die Verla genheit des Herrn Sch. verſpürte, in die der gottloſe Knechnl denſelben dießmal gebracht, machte nun Anſtalten zum Hafels faſſen und dachte bei ſich:„An ihren Früchten ſolllt ihr ſie erkennen.“ Wenn ich ihn ſchicke, ſo iſt es ſo gut, agg Und Grobhen Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden. dc ν Bekanntmachung. (14310 Montag den 25. d. M., Vormit⸗ tags um halb 11 Uhr, ſoll in hieſigem Rath⸗ bauſe das Reinigen der Straßen in hieſiger Stadt und die Armen Fuhren von Ort zu Ort für das Jahr 1845, ſodann die Liefe⸗ rung des Brennöls zur Straßenbeleuchtung und Nachtwache für das 1. halbe Jahr 1845, öffent⸗ lich an Wenigſtnehmenden verſteigert werden. Friedberg den 7. November 1844. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter D. Fr iſtz. Bekanntmachung. 0 (1432) Montag den 25, d. M., Vormit⸗ tags um 11 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhauſe das Einkommen von den Marktſtänden und der Butterwaage, ſowie auch das der Stadt— waage für das Jahr 1845 öffentlich an Meiſt⸗ bietenden verpachtet werden. Friedberg den 7. November 1844. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter D. Lieferungen-Veraccordirung. (1483) Die Lieferung 1) des erforderlichen Brodes, 29„ 1 Oeles und der Talg— Lichter, 3) der 1 Schuhe, Sohlen und Flecke, pro l. Semeſter 1845, ſodann 4) von 240 Stecken Buchenſcheitholz auf das Jahr 1845,(dieſes im Ganzen oder auch in Partieen à 80 Stecken) 8 für die Garniſon Friedberg wird auf dem Soumiſſionswege in Accord gegeben. Deßfallſige Forderungen ſind verſiegelt und mit der Aufſchrift der betreffenden Lieferung verſehen, längſtens bis zum 28. d. M., Vor⸗ mittags um 9 Uhr, in das am Eingange del hieſigen Militärverwaltungsbureaus befindliche; Käſtchen einzulegen, und es werden die eil, gegangenen Soumiſſionen, wobei die Soumt⸗ tenten oder Stellvertreter derſelben zugegen ſein können, an den erwähnten 28. d. M, wie folgt, eröffnet: a) über das Oel und die Talglichter, Vor mittags um 9 Uhr, a b) über die Schube, Sohlen und Flecke, Vol mittags um ½l0 Uhr, c) über das Brod, Vormittags um 10 Uhr, d) über das Holz, Vormittags um ½11 Uhr, Hierbei wird bemerkt: 1) daß die betreffenden Lieferungsbedingun gen auf dem erwähnten Verwaltungs“ bureau zur Einſicht offen liegen, 2) daß unleſerlich geſchriebene, oder unter ſchriebene Soumiſſionen, oder ſolche ohm Namens“ Unterſchrift, Bezeichnung det; Wohnortes des Soumittenten und Da tum, nicht berückſichtigt werden, 3) daß an die Gebote keinerlei Bedingungen oder Vorbehalte geknüpft werden dürfen, ſeution he an unt cen* sie „ den E* 40 eng ache ieigerung Lell Montituns I) Montag den 0 ür und 66 a0 I herden in dem J 5 Kaoſtercaſerne deu g Militar⸗ getragene Militär. Ae, Spencer, Han! Ie und leinene Pane Aachen, Hemden, S de, Tacos, Tormiſt ln ausrangirte Caf Aleguiſten, namen! Dett⸗Teppiche, Teo und partpieenwe Aung verſteigerk. Die Herrn Bürge Miedbergs werden erſu da Wen ee de ſuſen zu wobed, daß Aigung um die demer ird. Friedberg den 1. Brennhol, 11506) Die Liefer Muchen und 200 St. hende Brennholz don auf das Jahr et Soumiſſon, un 8) einmal mit dieſ zelnen Stecken b) einmal in 180 was der obigen ebenwohl im Wenigſegebot ausge Es werden dahe Aebernahme erwähn 0. rüngeh 5 worü fdingunge J daß die Ratification über alle Gegenſtaͤnde vorbehalten bleibt und daß in den Soumiſſtonen hinſichtlich der Holzlieferung angegeben ſein muß, ob der Soumittent die ganze Lieferung oder nur einzelne Partieen, à 80 Stecken, und wie viele— übernehmen will. die Herrn Bürgermeiſter werden erſucht, ef Lieferungsvergebungen gehörig bekannt gaben laſſen zu wollen. fiedberg den 13. November 1844. N Bekanntmachung. 169) Montag den 25. November, Por- Aihigs um 10 Uhr, ſollen in hieſigem Rath⸗ ge die Schubfuhren von Station zu Sta— on öffentlich an Wenigſtnehmenden verſtei— e werden. fiedberg den 11. November 1844. In Auftrag Gr. Kreisraths Der Grßb. Heſſ. Bürgermeiſter D. Fr i ß. Mrſteigerung getragener Militär⸗ Montirungsſtücke. 11840 Montag den 25. d. M., Morgens ns Uhr und des Nachmittags von 2 Uhr , verden in dem Zimmer des Küchentaues iir Kloſtercaſerne dahier, namhafte Quanti— lite getragene Militär⸗Montirungsſtücke, als: Pcke, Spencer, Handſchuhe, Mützen, wol⸗ ne und leinene Pantalons, dergleichen Ga⸗ niſchen, Hemden, Schuhe, Mäntel, Tzaco⸗ se, Tzacos, Torniſter ꝛc., dein ausrangirte Caſerne- und Compagnie⸗ ſlebequiſiten, namentlich: ett⸗Teppiche, Trommelfelle ꝛc., ſug und parthieenweiſe gegen gleich baare Fahung verſteigert. Die Herrn Bürgermeiſter der Umgegend rie bergs werden erſucht, dieſe Verſteigerung ui dem Anfügen geeignet bekannt machen Uiſen zu wollen, daß ſolche bis zu deren Been⸗ digung um die bemerkten Stunden fortgeſetzt Tul Friedberg den 13. November 1844. J. A.? G6 lz Oberquartiermeiſter. Brennholz- Lieferung. (306) Die Lieferung des in 30 Stecken den und 200 Stecken Cichenſcheitholz be⸗ fehinde Brennholz-Bedürfniſſes hieſiger Gar— 1 auf das Jahr 1845 ſoll auf dem Wege le Soumiſſion, und zwar d einmal mit dieſen beiden Sorten im ein⸗ zelnen Stecken und einmal in 180 Stecken Bu henſcheitholz was der obigen Quantität gleich kommt, ebenwohl im einzelnen Stecken dem Verigſtgebot ausgeſetzt werden. (s werden daher diejenigen, welche zur llebrnahme erwähnter Lieferung Luſt tragen, lier on mit dem Bemerken in Kenntniß ge— letz daß die Bedingungen derſelben auf dem lieſnen Verwaltungsbureau eingeſehen wer— en können, und daß die Soumiſſionen, wo— uie Formulare auf gedachtem Bureau in Anfang zu nehmen ſind, längſtens bis zum d. M. des Vormittags 11 Uhr verſie⸗ et und mit der Aufſchrift„Brennholzlie— rung betr.“ in das am Eingange zu mehr⸗ nwohntem Bureau aufgehängten verſchloſ— enen Soumiſſionskäſtchen eingelegt werden Hiſen, weil gleich nach Ablauf des bemerkten Irmins die Soumiſſions-Eröffnung ſtatt⸗ den ſoll. Zugleich bemerkt man, daß der Ahrnehmer fraglicher Lieferung eine Caution eiſten hat, worüber das Nähere aus den Efrungsbedingungen zu erſehen iſt. „* 370 Die Herrn Buͤrgermeiſter werden erſucht dieſes in Ihren unterhabenden Gemeinden geeignet bekannt machen zu laſſen. Butzbach den 14. November 1844. Vermöge Auftrags Cellarius, Unterquartiermeiſter. Bekanntmachung. (1509) Dienſtag den 26. dieſes Monats, Vormittags 9 Uhr, ſoll auf dem Directorial⸗ Bureau dahier die Anfuhr des nöthigen Be— darfs an Braunkohlen-Klötze pro 1845 für die hieſige Anſtalt von dem Braunkohlenwerke bei Wölfersheim öffentlich an den Wenigſtfor— dernden vergeben werden. An demſelben Tage Vor. und Nachmittags wird ſodann eine große Parthie ausrangirter Bett⸗Teppiche, zu Pferdedecken u. ſ. w. noch ſehr brauchbar, in kleinen Abtheilungen, öffent— lich an die Meiſtbietenden gegen gleich baare Zahlung verſteigert. Marienſchloß am 14. November 1844. In Auftrag: Der Verwalter Bauer. Bekanntmachung. (1310 Montag den 2. Dezember l. J., Vormittags 10 Uhr, werden auf dem Rath— bauſe zu Friedberg nachſtehende, bei der Re— paratur der hieſigen Stadtkirche vorkommende, Bauarbeiten öffentlich an die Wenigſtnehmen⸗ den verſteigert: Dieſe Arbeiten betragen nach dem Voran— ſchlage: Steinhauerarbeit 172 fl. 48 kr. Glaſerarbeit 1665„ 54„ Schreinerarbeit 480„ 48„ Zeichnungen, Voranſchläge und nähere Be⸗ dingungen liegen auf dem Bureau des Unter— zeichneten zur Einſicht offen. Friedberg den 20. November 1844. Der Großb. Heſſ. Kreisbanmeiſter Stockhauſen. Obligations Verlooſung. (1515) Bei der heute ſtattgehabten Ver⸗ looſung der für das Jahr 1844 beſtimmten Abtragungsſumme hieſiger Gemeinde-Obliga⸗— tionen ſind die Nummern 21 und 107 gezogen und ſomit rückzahlbar geworden. Die Inhaber gedachter Partial⸗Schuldverſchreibung werden hiermit aufgefordert, gegen quittirte Rückgabe dieſer Schuldſcheine die betreffenden Beträge bis zum 1. Januar 1845 bei hieſiger Gemeinde— kaſſe in Empfang zu nehmen, da von dieſem Tage an keine Zinſen mehr gezahlt werden. Rockenberg am 9. November 1844. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter S treh Verpachtung von Güterſtücken. (1516) Der Seiner Erlaucht dem Herrn Grafen zu Stolberg Roßla ꝛc. zugehörige An⸗ theil an den ſogenannten Oberwalds- und Geyersbergsländereien, bei Münzenberg bele— gen, in 95 Morgen 2 Viertel 12 Ruthen be— ſtehend, ſoll den 13. Dezember d. J. ander weit in einem, auf dem Rathhauſe in Mün— zenberg abzuhaltenden Termin nochmals öffent— lich, unter den im Termin vorzulegenden Be— dingungen, in einzelnen Parthieen oder auch im Ganzen verpachtet werden, wozu pacht— luſtige und zahlungsfaͤhige Perſonen hierdurch eingeladen werden. Ortenberg den 14. November 1844. Gräflich Stolbergiſche Rentkammer daſ. Langermann. F. d. A. Wimmer. Arbeits-Verſteigerung. (1517) Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Dienſtag den 26. d. M., Vormittags um 10 uhr, das Kleinſchla⸗ gen von 6 Kbk.⸗Klafter Steinen einer aber⸗ maligen öffentlichen Verſteigerung ausgeſetzt werden ſoll. Fauerbach II. den 20. November 1844. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Philippi. Edicetalladung. (1518) Nachdem über das Vermögen des Ludwig Weſſerli und deſſen Ebefrau Marga⸗ retha, geborne Weitz, von Dornaſſenheim von dem unterzeichneten Amte rechtskräftig der Concursprozeß erkannt worden iſt, werden alle diejenigen, welche Anſprüche an der Concurs⸗ maſſe geltend zu machen haben, hiermit aufge⸗ fordert, dieſe Freitag den 3. Januar k. J., . Morgens 9 Übr, dahier unter dem Rechtsnachtheile des Aus⸗ ſchluſſes von der vorhandenen Concursmaſſe zu liquidiren. Reichelsheim den 18. Januar 1844. Herzoglich Naſſauiſches Amt Rullmann. 1,708 fl. (1519) liegen in dem Kirchenfond zu Groß⸗ karben vom 1. Januar 1845 an und zwar 308 und 1,400 fl. getrennt, oder auch in klei⸗ neren Beträgen zum Ausleihen bereit. Großkarben den 15. November 1844. Für den Kirchenvorſtand daſelbſt: Wickenhöfer, Pfarrer. Zöll, Bürgermeiſter. NN Privat⸗ Bekanntmachungen. Gerſten⸗ Ankauf. (1499) unterzeichneter beabſichtigt eine Quantität Gerſte von guter Qualität anzu⸗ kaufen, nimmt ſowohl größere als kleinere Parthieen hierher geliefert an und ſiehet Offer— ten entgegen. Friedberg den 12. November 1844. Ph. C. Kopp. Zum Butzbacher Catharinenmarkt, (15120 Montags den 25. d. M., iſt bei mir Reſtauration mit Harmonie, und Tanz⸗ muſik anzutreffen, wozu ich ergebenſt einlade Butzbach im November 1844. Carl Becker im deutſchen Hof vor dem Lahnthor Nr. 87 und 88 des Intelligenzblattes vom l. J. der Expedition d. werden von Bl. zu kaufen geſucht. Mahnung. (1320) Es werden diejenigen, welche mir noch den auf Martini dieſes Jahres fällig ge— weſenen Ackerpacht ſchulden, aufgefordert, den— ſelben binnen 14 Tagen zu berichtigen, anſonſt ich mich genöthigt ſehe, ihnen Koſten zu ver— urſachen. Fauerbach II. den 20. November 1844. H. Sang J. Ein vollſtändiges Logis, (15210 mit oder obne Stallung, das ſo⸗ gleich bezogen werden kann, iſt zu vermiethen bei Fr. Staubi am Fauerbacher Thor Ein beizbares Zimmer (1522) nebſt Cabinet, mit der Ausſicht auf die breite Straße, hat mit oder ohne Moͤbel zu vermiethen 5 Pb. Carl Kiefer, Kammacher 3 An das verehrliche Publikum. Als ich am Anfange dieſes Jahres, nicht ohne bedeutende Opfer, dem Intelligenzblatte eine größere Ausdehnung gab, hoffte ich den Anſprüchen Genüge zu leiſten, welche jetzt an ſolche dem„Gemeinwohl“ gewidmete Blätter gemacht werden. Auch berechtigen mich die günſtigen Urtheile über mein Blatt, womit ich ſchon oft erfreut worden, zu der Ueber— zeugung, meine Abſicht nicht verfehlt zu haben. Nur Gegenſtände des religiöſen und ſittlichen Gebietes konnten bisher keine ſolche Berück— ſichtigung finden, wie dies von vielen Leſern des Blattes gewünſcht wird, beſonders von ſolchen, welche wegen geſtorter Geſundheit oder vorgerückten Alters an der kirchlichen Er⸗ bauung nur ſelten oder nie Theil nehmen können. Indeß ſcheint es nicht geeignet, der⸗ gleichen Gegenſtände vorzugsweiſe in einem Blatte zu behandeln, deſſen verſchiedenartiger Inhalt einer erbaulichen Stimmung nicht för⸗ derlich iſt. Um nun den bezeichneten Wünſchen ent— gegen zu kommen, bin ich geſonnen, für Ge— genſtände des religiöſen und ſittlichen Gebietes ein beſonderes Blatt erſcheinen zu laſſen, wo— zu mir bereits vor einigen Jahren von höchſt— preißlichem Miniſterium des Innern und der Juſtiz die Conceſſion gnädigſt ertheilt worden und zu deſſen Herausgabe mich einige Freunde der häuslichen Erbauung in den Stand ſetzen wollen. Dieſes Blatt wird unter dem Titel: Wetterauer Sonntagsblatt, ein Beitrag zur Förderung des Reiches Gottes in Nummern, die einen halben Bogen ſtark ſind und von 14 zu 14 Tagen erſcheinen, mit dem Jahre 1845 beginnen. Noch im Laufe dieſes Jahres werde ich aber die erſten 4 Nummern als Probeblätter mit dem Intelli— genzblatte gratis ausgeben. Der Preis dieſes Blattes beträgt für das halbe Jahr 18 kr. Ich ſchließe dieſe Anzeige in der Hoffnung, von vielen Leſern mit geneigten Beſtellungen auf das„Wetterauer Sonntagsblatt“ beehrt zu werden, welche ich mir bis zum 30. Dezember d. J. franco erbitte. Friedberg im October 1844. C. Bindernagel. W Die zweite Nummer des Wet⸗ terauer Sonntagsblattes liegt dem heutigen In⸗ telligenzblatte bei. Diejenigen verehrlichen Abon⸗ nenten des Intelligenzblattes, welche nicht geſon⸗ nen ſind, auf das Sonntagsblatt zu abonniren, würden mir eine Gefälligkeit erzeigen, wenn ſie die vier Nummern, welche ich im Laufe dieſes Jahres dem Intelligenzblatte gratis beilegen werde, mir am Schluſſe dieſes Jahres zurück⸗ geben wollten. Der Obige. „% Ein Logis, (1523) welches noch vor Weihnachten be⸗ zogen werden kann, hat zu vermiethen Johannes Rückert, an der Ludwigsſtraße. Tanzmuſik. (15220 Sonntag den 24. d. M. iſt bei Unterzeichnetem gut beſetzte Tanzmuſik anzu⸗ treffen. Um zahlreichen Zuſpruch bittet Friedberg. J. P. Mann. Anzeige. (1825) unterzeichneter iſt geſonnen, ſein Lager langer Waaren zu billigen Preiſen aus- zuverkaufen. Butzbach den 20. November 1844. Eckhardt Hahn. Literariſche Anzeigen. (1526) In der Buchhandlung von Carl Bindernagel in Friedberg liegt zur An⸗ ſicht die erſte Lieferung von: Der Dreißigjährige Krieg von Johann Sporſchil. Illuſtrirt durch circa 180 in den Text einge. druckte Holzſchnitte nach ine von F. W. Pfeiffer. Taſchenausgabe in 14 Lieferungen à 18 kr. Dem großen, für die Geſchichte des deut⸗ ſchen Vaterlandes ſo empfänglichen Publicum wird hiermit eine neue Darſtellung jenes fürch⸗ terlichen Kampfes geboten, der im ſiebzehnten Jahrhunderte Deutſchland dreißig Jahre hin⸗ Ne von einem Ende zum andern verheerte, und in langen bangen Wehen die Reihe der Religionskriege ſchloß. Ferner iſt bei C. Bindernagel in Fried⸗ berg vorräthig: Schwabe, F., Acht Predigten. 36 kr. Souchon, A. F, Predigten über die Evange⸗ lien auf alle Sonn- und Feſttage des 10 res 1. Heft. 270 f Stier, R, die Reden des Herrn— 1. Theil. 0 3 fl. 18 kr. Strauß, F. A., drei Predigten. 2 Sturm, C. C. Unterhaltung mit Gott in den Morgenſtunden 2 Theile. 2 fl. 42 kr. Tholuck, Dr. A., Trauer-, Buß- und Dank— predigt auf Veranlaſſung des Attentats auf ſeine M. den König von Preußen. 9 kr. Tholuck, Dr. A., Predigt, gebalten am 15. Sonntage nach Trinit. 1843 in der heiligen Geiſtkirche zu Nürnberg. 9 kr. Wallmann, J. C. Predigt am Miſſionsfeſte in der Domkirche zu Halle, am 3. Juli 1844. 7 1755 Frankfurter Gold-Cours vom 21. November. . Neue Louisd'or 11 4 Friedrichsd'or 9 44 Holländiſche 10 fl. Stücke 9 527 Rand⸗Ducaten 5 34 20 Frankſtücke 9 24 ½ Engliſche Souverains. 11151 Kirchliche Anzeigen für Friedberg. 25. Sonntag nach Trinitatis den 20 November. Pfarramtliche Funktionen verrichtet: Herr Stadtpfarrer Fertſch. für Herrn Kirchenrath Pilger, Vormittags predigt in der Burgkirch⸗ Herr Candidat Kötz. Nachmittags predigt in der Burgkirche Herr Stadtpfarrer Fertſch. Mittwochs⸗ Betſtunde, Nachmittags von 3— 4 Uhr, hält Herr Candidat Lehn. Fruchtpreiſe Gattung. Fried⸗ in: Groß berg Mainz 525 ö fl. kr. fl. kr. fl. kr. Waizen pr. Malter] 7 40 752 8 Korn„ 7 6— 538 5305 Gerſte% 5— 5 415 Hafer 3— 1 31181 21500 Polizei-Taxe 21. Nov.] 15. No. 13. N0% 9 1 2 Amtli Der Gro Kreisrath! gg ſimmtiche 2 fuͤr die Städte Friedberg und bagger cen Das B98 vom 24. bis 30. November 1844. 2 b Fried⸗ Butz⸗ S Brod-Preiſe. berg. bach. 88 kx. fe kr, 1 1 Leib⸗Roggenbrod 2 2 2 7. 75 4 3 4 442, 7 9 9 9 th. 00 5 — Milchbrod 115 15 1 — Waſſerweck 16 106 —Gemiſchtes(Tafel⸗) Brod 16 1 9 Fleiſch-Preiſe. pf. 5 1 Ochſenfleiſch 0 11-1 5 N gemäſtetes 9— 9— 7 Kühfleiſch 1 8 3 8 ö z% gemäſtetes 8 20 8 Rindſteiſch ungemäftetes 77 2% „ Kalbfleiſch 9 2% „ Schweinenfleiſch 11 211102 „ Hammellleiſch 9— 91— „Schaaflleiſch 7——— „ Wurſtvon blos Schweinen 12— 12 „Gemiſchte Wurſt 8— 81— „ Bratwurſt 15— 15 „ Schwartenmagen 15— 15— „ Geräucherter Speck 221— 22— 7 Schinken 17—17— „ Dörrfleiſch 17— 17— „ Schweinenſchmalz, ausgelaſſen ö 20— 20— unausgelaſſen 18— 18— „Nierenfett 19— 18 „ Hammelsfett 15 45* Der Gr. Heſſ. S d. K. Friedberg 8 Krach,. Stk Die Poltzei⸗Taxe für die Stadt Butzbach gilt auch für den Kreis Hungen. Der Gr. Heſſ⸗ Serisrat, d. K. Hungen Fo lle ni ugs, Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg. 13 Requiſtion erden ſie angew A hachſtehend ange ſchiher abliefern zu Hungen den f 1 S i Alter: 43 Jaht 615 nieder, auge 0% Mund: dick, he: geſund.— 8 Narbe. Der Mentamtmar die Großherzog 9 Betreffend: S Die ſiteonaſ und Feldſtrafen r brzember angeferti % Donnerſta un bezahlt werder n Ihren Gemein rünberg a luszüge au, a aus d ewe 0 In Mich wg.