* ntelligenz-Olatt für die Provinz Oberheſſen im Allgemeinen, die Kreiſe Friedberg, Grünberg und Hungen und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. Sonnabend, den 18. Mai 2 Ich bitte wiederholt gefälligſt zu berückſichtigen, daß nur ſolche Inſerate in das Mittwochs erſcheinende Blatt aufgenommen werden können, welche bis längſtens Sonntag Abend in meinen Händen ſind, und daß alle Inſerate, welche bis längſtens Mittwoch Abend bei mir anlangen, in dem Samſtags erſcheinenden Blatte Aufnahme finden. N Carl. Bindernagel. Amtlicher Theil. Der Großherzoglich Heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg an ſaͤmmtliche Großh. Buͤrgermeiſter des Kreiſes. Betreffend: Die Unterſtützung der Taubſtummen, welche die Bildungs⸗ Zeit in den Taubſtummenanſtalten dahier und zu Bens⸗ heim vollendet haben. Es iſt höchſten Orts beſtimmt worden, daß Ihre Mit⸗ wirkung bei der Fürſorge für entlaſſenen Taubſtummen⸗Zög⸗ Inge in Anſpruch zu nehmen ſey. Ich mache Ihnen davon Mittheilung mit dem Anfügen, daß ich erwarte, Sie wer⸗ den den an Sie ergehenden Aufforderungen willig und ſchleu⸗ nig Folge leiſten. Friedberg den 23. April 1844, de A.: Krach, Gr, Kr.⸗Setr. Der Großherzoglich Heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Gruͤnberg an die Großh. Burgermeiſter dieſes Kreiſes. Betreffend: Die Anpflanzung von Obſtbäumelt auf den die Vicinal⸗ an wege begränzenden Grundſtllcken. Unter Hinweiſung auf die Ihnen mitgetheilte höchſte Berfügung vom 28. Februar 1842 fordere ich Sie auf, ſchleu⸗ nig zu berichten, welcher Bedarf an zu ſetzenden Obſtbäum⸗ chen nöthig erſcheint und ob Sie die Setzung im Herbſte oder im Fruͤh jahre künftigen Jahres vornehmen wollen. Grünberg am 11. Mai 1844. a 1 8 f Oubri er. Derſelbe an dieſelben. Betreffend: Den Allmendengenuß im Großherzogthum Heſſen. . Ich fordere Sie auf, unfehlbar binnen 8 Tagen zu Her ichten 1) welcher Allmendenbezug bei Ihnen ſtattfindet, 2) wer dazu berechtigt iſt, 5 3) ob Obſervanz oder kreisräthliche Verfügung vorliegt, Grünberg den 10. Mai 1844. 1905 In Abweſenheit des Gr. Kreisraths: Hallwachss. Auszüge aus dem Regierungsblatte. Auszug aus dem Regierungsblatt Nro. 16. IX. Ertheilung von Erfindungs⸗- Patenten: Am 2. April dem Hüttenbeſitzer G. Buderus zu Hirzenhain für den ganzen Umfang des Großherzogthums und auf die Dauer der nächſten 5 Jahre das aus⸗ ſchließliche Recht, den von ihm erfundenen Gaserzeugungs⸗Ofen, desgl. dem Oberwerkführer der Tanus⸗Eiſenbahn⸗Werkſtätten zu Kaſtel, Heuſin⸗ ger, unter deuſelben Beſtimmungen die von ihm erfundenen beſonders con⸗ ſtruirten Wagenräder allein verfertigen und verkaufen zu dürfen. X. Dienſtnachrichten: S. K. H. der Großherzog haben zu Kammerherren ernannt: am 13. Febr. den Frhru., Karl von Schenck zu Schweinsberg und den Rittmeiſter J. F. Gu von Jungenfeldz am 19. März den Hofgerichtsrath v. Grolmanz am 20. den Hauptmann Frhrn. v. Bellersheim und am 10. April den Hauptmann Frhrn. p. Löw von und zu Steinfurth. Am 28. März wurde Heinrich Hebbel 111. zu Orten⸗ berg als Poſtexpeditor daſelbſt beſtätigt; am 9. April dem Schullehrer Kempf zu Holzhauſen die neu errichtete 2. Fgth. Schullehrerſtelle zu Kleinau⸗ heim, dem Schullehrer Held zu Neubamberg die 2. evang. Schullehrer⸗ ſtelle zu Heppenheim ah der Wieſe übertragen; dem Detenkipnshauswäch⸗ ter Fries zu Alzei die Stelle eines Kreisrathsvieners zu Alzet ertheilk; am 12 der Domänebote bei dem Rentamte Daärmſtadt, Reitz zu Langen, Als 2, Domänebote bei dem Rentamte Nidda nach Ortenberg und der 2. Domänebote bei dem Rentamte Nidda, Berger zu, Ortenberg, als 2. Domänebote bei dem Rentamte Darmſtadt nach Langen verſetzt; der Apo⸗ theker Süffert zu Aſſenheim als Poſtexpeditor daſelbſt beſtätlgt; der von den Frhrn. v. Riedeſel zu der Stelle eines Direktors des Cöfffiſtoriums zu Lauterbach präſentlrtee bisherige weltliche Rath bei dem Conſtſtorium, Landrath Frölich daſelbſt, für dieſe Stelle und der von denſelben zu der Stelle eines weltlichen Rathes bei dieſem, Conſiſtorium präſentixte freih. Riedeſeliſche Rentmeiſter Kallenbach daf. für die erwähnte Stelle beſtc⸗ tigt; ſodann dem Pfarrverweſer Rahn zu Nlederweidbach die ev. Pfärx⸗ ſtelle daſelbſt und dem Schulvicar Keilmann zu Hechtsheim die 3. kath. Schullehrerſtelle da, übertragen; der Kreisthierarzt Großmann zu Oppen⸗ heim zum Bezirksthierarzt im Kr. Friedberg mit dem Amtsſitze zu Vilbel, der Kreisthlerarzt Dr. Lühn zu Biedenkopf zum Kreisthiexarzt zu Oppen⸗ heim, und der praktiſche Thierarzt Arras zu Pfungſtadt zum Kreiskhier⸗ arzt zu Biedenkopf, der Phyſikatschirurg Dr. med. Weſternacher zu Büdingen zum Phyſikatsarzte daſelbſt ernannt; am 16. dem Kreisgerichts⸗ boten Brauneck zu Alzei die Stelle eines Kreisgerichtsboten zu Worms und dem Gerichtsbotenaſpiranten Götz zu Mainz die Stelle eines Kreis⸗ gerichtsboten zu Alzei verliehen; am 19. dem Schullehrer Kühn zu See— „* 154* heim, unter Entbindung deſſelben von der ihm verliehenen Schullehrerſtelle zu Holzhauſen, die 3. evang. Schullehrerſtelle zu Arheiligen, dem Schul⸗ vicar Fiſcher zu Gimbsheim die 3. evang. Schullehrerſtelle daſelbſt, der ſeither an der unteren Mädchenklaſſe zu St. Emmeran zu Mainz provi⸗ ſoriſch angeſtellten Lehrerin Ehriſtina Wolff die erledigte Lehrerinſtelle an der 1. Mädchenſchule zu St. Emmeran zu Mainz und dem iſraelitiſchen Schulcandidaten, dermaligen Vicar Salomon Lehr zu Rödelheim die neu errichtete iſraelitiſche Clementarſchullehrerſtelle zu Grebenau übertragen; am 25. April der Oberſteuerbote Bender zu Bensheim nach Darmſtadt verſetzt. XI. n in den Ruheſtand: Am 9, April der Thurm⸗ mann Weber zu Darmſtadt; am 12. der Probator bei der II. Abth. der Rechnungskammer⸗Juſtificatur Cramer dahier; am 18. der Schullehrer Möbus zu Altenlotheim. 5 XII. Concurrenz für: die 2. kath. Schullehrerſtelle zu Ober⸗ mörlen, Kr. Friedberg, mit jährlich 270 fl. nebſt 30 fl. für Heizung des Schullocals; die kath. Schullehrerſtelle zu Bechtolsheim, Kr, Alzei, mit 288 fl. nebſt 44 fl. für Heizung des Schullocals; die 2. kath. Schulleh⸗ rerſtelle zu Kleinhauſen, Kr. Bensheim, mit 170 fl., wobei die Heizung des Schullocals von der Gemeinde beſorgt wird. XIII. Geſtorben ſind: Am 4. Mai 1843 der Landgerichtsdiener Hederich zu Großgerauz am 19. Febr. der Schullehrer Schneider zu Arheiligen; am 24. März die Penſionärin der Saline Theodorshalle, Wittwe Gräs daſ.; am 27. der penſ. Zollbereiter Dornſeif zu Broms⸗ kirchen; am 16. April der penſ. Pfandhauscaſſier Petſch zu Darmſtadt; am 20. der wirkliche Geheimerath Schleiermacher zu Darmſtadt. Die gluͤckliche Familie. Je gerechter und entſchiedener die vielfachen Klagen ſind, welche man in neuerer Zeit über den Verfall des Fa⸗ milienlebens unter allen Ständen führt, je lauter und drin⸗ gender die Stimmen ertönen, welche eine angemeſſene Stel⸗ lung der Jugend fordern, deſto willkommner und wohlthuen— der muß uns der Anblick eines häuslichen Kreiſes ſein, in welchem die Bande des Friedens und der Eintracht alle Glieder zu einem ſchönen, dem Herrn geweihten Ganzen verknüpfen. Ein ſolches Bild aber, geliebter Leſer, moge heute einmal vor deine Augen hintreten. Wilhelm, ein ſchlichter Landmann unſres heſſiſchen Vaterlandes, ſchloß vor 30 Jahren ein Ehebündniß mit Ger⸗ traud, der ärmſten, aber lieblichſten Jungfrau ſeines Dor⸗ fes. Beide Gatten brachten auſſer einer kleinen Hütte kei⸗ nen andern Reichthum zuſammen, als redliche Herzen, blü⸗ hende Geſundheit und unermüdlichen Fleiß. Der Herr aber ſſegnete ihrer Hände Werk, und ſo iſt es ihnen gelungen, ſich eine kleine, doch freundliche Hofraithe und ein Gütchen zu erwerben, das für ihre eignen wie ihrer Kinder beſcheidne Anſprüche genügt. Folge mir nun einmal in den Familien⸗ kreis unſres Wilhelm, überſchaue die Umgebungen, unter denen er lebt, und Du wirſt gewiß mit Wohlgefallen dein Auge auf denfelben ruhen laſſen. Du naheſt dich am frü⸗ hen Sommermorgen dem Hauſe ünſres Freundes. Ein ſanft aufſteigender Pfad geleitet Dich durch einen ſinnig einge⸗ richteten Garten. Zur Rechten und Linken der reinlich ge⸗ haltenen Wege blühen mannigfache Blumen in lieblichem Flore auf; in einer trefflich geordneten Baumſchule erblickſt Du eine reiche Mannigfaltigkeit fröhlich herangewachſener Stämmchen; um eine Schatten gebende Laube winden ſich in wilder Ueppigkeit zahlreiche Sträuche, und im Hinter⸗ grunde gewahrſt du ein reges Treiben unter den zu neuem Leben erwachten Bienlein. Aus dieſem Garten trittſt du in das reiuliche Wohnhaus ein und gewahrſt mit freudiger Ueberraſchung, wie Ordnung und Sinnigkeit auch dem ein⸗ fachſten Hausgeräthe einen anmuthigen Glanz verleihen kann.— Schon mit der Dämmerung finden ſich ſämmtliche Familienglieder zum freudigen Morgengebete ein, an wel⸗ ches ein einfaches Frühmahl ſich anſchlieſſet, bei welchem die Geſchäfte des Tages vertheilt werden. Mit heiterem Sinne gehen dann Eltern und Kinder an ihr Tagewerk, das ſie in ſeinen mannigfaltigen Abwechſelungen hinausfüh⸗ ren, und erſt, wenn die Abendglocke ihre freundlichen Klänge durch die Thäler erſchallen laßt, ruhen die Arbeiten und es tritt die heitre Stille des Feierabends ein. Die auf dem Land ſo entzückend ſchönen Sommerabende verleben ſie meiſt in dem freundlichen Gärtchen, das eine Ausſicht auf das friedliche Thälchen des einſamen Dorfs vergönnt, und oft vernimmt man ſanft-melodiſche Geſänge, die der befreundete Lehrer mit der Violine zu begleiten pflegt. Der Wechſel der Jahreszeiten bietet dieſem Stillleben eine reiche Man⸗ nigfaltigkeit, und ſo bleibt Langweile dem heiteren Kreiſe fern. Auch die trüben Tage und die langen Abende des Winters, welche an manchen Orten in dumpfem Dahinbrü, 0 ten verbracht werden, bieten unſrer Familie nützliche Be⸗ ſchäftigungen und anmuthige Erheiterungen dar. Durch weiſe Eintheilung der Zeit wird es möglich, gerade im Win, ter neben den ländlichen Geſchäften verſchiedne Handarbei⸗ ten zu vollbringen und ſelbſt einen Nothpfennig für kom- f mende Tage zu erwerben. Dabei wird auch dem Geiſt Nah, rung geboten durch das Vorleſen und wiederholte Beſprechen zweckmäßiger Schriften, es finden ſich auch befreundete Fa⸗ milien zum Beſuche ein, die durch heitre Unterhaltung dit Abendſtunden ſich verſchönern, und ſo vermiſſen dieſe glück⸗ lichen Landbewohner weder den Glanz der Städte, den ſie haben ja täglich herrlichere und erhebendere Schauſpiele vor ihren Augen, noch die gewandte, aber herzloſe Unterhaltung der großen Welt, denn ſie finden in ihren ſtillen Thälern Be lehrung und Erheiterung, die unbefleckt bleibt von der Ver⸗ läumdung, wie ungetrübt von der Eiferſucht und dem Neid. Erhebend aber iſt vornehmlich die fromme Sitte, wie der Tag des Herrn in Wilhelms Haus begangen wird. Schon am Vorabende, ſobald die Feierglocken erſchallen, ruht jede Arbeit; die Hausgenoſſen verſammeln ſich zur Hausandacht, bei welcher das Buch des Lebens oder ange⸗ meſſene Schriften gottbegeiſterter Männer die Herzen zur frommen Anbetung erheben, und bei der mit ernſtem Sinne die Begegniſſe der letzten Woche durchgeſprochen werden.— Steht dann der Sonntag in ſeinem Morgenglanz auf den Bergen, ſo wallen die Glieder unſrer Familie mit freu⸗ diger Andacht zum Gotteshaus;— ſie laſſen die Töne der, Orgel und die Stimmen des Geſanges tief in ihre Herzen. eindringen, ſie folgen mit Aufmerkſamkeit den herzlichen Wor⸗ ten ihres Seelſorgers und kehren, gekräftigt in ihrem Glauben, geheiligt in ihrem Sinne wieder heim. Die Katechismuslehr beſuchen Wilhelms Kinder bis zu dem 20. Lebensjahre un, ausgeſetzt; doch auch ſpäter wohnen ſie dieſen Verſammluün⸗ gen mit Theilnahme bei; und da ihr Geiſt frühzeitig ge⸗ läutert, ihr Herz von Kindheit auf dem Heiligen entgegen; geführt worden, finden ſie auch hier Bereicherung ihrer Ein— ſichten, Befeſtigung ihres Glaubens und ihrer Hoffnung. Die köſtlichen Stunden des Sonntages, welche dem Abende vorausgehen, werden im Sommer auf den nahen Höhen, in den freundlichen Fluren zugebracht, wo man dem Herrn näher iſt, und wo ſeine Güte und Herrlichkeit durch Millionen, Zeugen ſich offenhart. Der Winter aber ver, ſchönert ſich durch jene unverwelklichen Blüthenkränze, welch frommen Geſinnungen unde heiteren Unterredungen entkeimen. So wird der Sonntag ein Tag der Ruhe, ein Tag der Andacht, ein Tag der göttlichen Freude z aber nicht wird er entweiht durch Trinkgelage, noch durch wildes Toben und durch Rauferejen.— Zwar nehmen auch Wilhelms Kinder Antheil an den Volksfeſten, die von Zeit zu Zeil die Jugend ihres Thals vexeinigen z zwar freut ſich der Vater bei ſolchen Gelegenheiten der mannlichen Kraft und Entſchloſſenheit ſeiner Söhne, wie des lieblichen Anſtandes ſeiner Töchter; aber nimmer wird er geſtatten, daß die Luſt zum Zweck des Lebens, das rauſchende Ver— gnügen zum Taggedanken und zum Traum gemacht wird. 8 6 55 So lebt Wilhelm unter den Seinen in patriarchali⸗ ſcher Herrlichkeit und fühlt ſich glücklicher als Tauſende, 1 AAlchebuchs⸗ l. Jehan Kanten ded getdeſenen! Hedt eheliche! deb verſtörben Abraham Mei — Bekauntmacht öl n Güter Be 1887) Dienſag de Mittags balb 9 Abr luer Jenfel bahtet l backe in den Gemarkuf Fikbberg, Fanec bad ſelwüccgen dffendüce ehen Rashhauſe au muthen im Ackergat 0 Mh. im Großwe 67 Ruth. daſelbſt i Ruth. daſelbſt an en ünen Weg an ldd Ruth, bei der. Shebäuſer, 187 Rut hecke Wiktwe, 131 e bei det Oberwölſ ſageloſt an Johannes ae l Rig, im g. einbaue, 42 Rig ch Kehr, 101 th. erich Kehr, 463 9 en an Heinrich A. Etrasheümerfeld f Acker im 15 b Aaſadt,/ Rb.. mat ui. In der 5 W Ng in! taſeg von Spin. W nel an 1 A am Poſderdu Süheegehe AA unſelben, J J. 20 0 Heinig gn dem Ste 10 Herich Preuf l Fauich prefer 15 1 Vrückenzirte ul 85 thb. en euenhöller ieuͤber unermeßliche Schütze gebieten können, Sein Bei⸗ 28. epic aber führt uns die unwiderlegliche Wahrheit eines alten J digterworts vor Augen; v„allzu glücklich wäret Ihr, o Land⸗ eue, wenn Ihr immer Euer Glück ſchätzen, immer es be⸗ 5 155. Heinrich Heß, Buͤrger und Rothgerber dahler, des hie⸗ ſigen Bürgers und Rothgerbers Joh. Georg Heß ehe⸗ licher lediger Sohn und Eliſabetha Margaretha Queck; börner, des weiland Jacob Queckbörner, Bürgers und mg Ae Men watt F. Fuhrmanns dahier, eheliche unverheurathete Tochter. 5 i Getaufte: Guſtav Adolf⸗Stiftung. 21. Dem hieſigen Bürger und Schuhmacher Ehriſtoph Friedberg im Mai 1844. Dr. Cröß mann, Präſident. a Indem wir die Mitglieder des Wetterauer Zweigver⸗ % in der Guſtav⸗Adolf⸗Stiftung und jeden Freund der hei⸗ 21. igen Sache der Bruderliebe in Stadt und Land zu der am zu 2d Mai dahier ſtattfindenden Verſammlung einladen, be⸗ 28. VWegeken wir, daß die Berathungen am genannten Tage Vor⸗ nitags um 10 Uhr in der Burgkirche mit einem Aüffertlichen Gottesdienſte werden eröffnet werden. L. Matthias, 1 0370 Secretär. 1. April. 5 girchenbuchs⸗Auszug vom April 1844. Grünberg. Getraute: 11 Johann) Konrad Heidt, Bürger und Maurer dahier, des geweſenen hieſigen Bürgers und Metzgers Nikolaus Heidt ehelicher hinterlaſſener Sohn und Juliana Meiſchki, 24. des verſtorbenen hieſigen Bürgers und Tuchmachers Abraham Meiſchki eheliche nachgelaſſene Tochter. 2. April. Trinkaus eine Tochter, Eliſe, geb. den 6. April. Dem hieſigen Bürger und Wagner Philipp Röhm eine Tochter, Katharina, geb. den 4. April. Dem hieſigen Bürger und Bäcker Joh. Heinrich Wolf ein Sohn, Ernſt Ludwig, geb. den 28. März. Beerdigte: 4. Der hieſige Bürger und Rothgerber Simon Ludwig Meier, alt 34 Jahre, 1 Mon. und 13 Tage, 5 den 5. Anna Maria Hofmann, des weiland Joh. Kaspar Hofmann, Bürgers und Taglöhners dahier, hinterlaſſene Wittwe, alt 62 Jahre, 4 Mon und 2 Tage, k den 21. Eliſabetha Katharina Schönhals, des hieſigen Bürgers und Ackermanns Jacob Schönhals eheliche Tochter, alt 1 Jahr, 2 Mon. und 27 Tage, 7 den 19. April. Anna Eliſabetha Friedrich, des Philipp Friedrich, ge⸗ weſenen Bürgers und Leinwebers dahier, ehelich ledige Tochter, alt 77 Jahre und 26 Tage, 1 den 22. April. , n 8kanntmachungen von Be⸗ e die ae hoͤrden. d νινν inn Güter Verſteigerung. 132) Dienſtag den 28. Mai l. J., Vor⸗ m aut i gs halb 9 Uhr, wollen die Erben der e ü uner Jenkel dahiet ihre fämmtlichen Güter⸗ m ſeiſ ac in den Gemarkungen Stadt, und Burg⸗ die Tone 1 11 Fauerbachll. und Dorheim einer re Heng Feſrälligen öffentlichen Verſteigerung auf hie⸗ e iger Rathhauſe ausſetzen laſſen, als; 147 Agſutlen im Ackergarten an Friedrich Kautz, Glautg 1 80 Rtb. im Großwarthfeld an Friedrich Kautz emuslen V,(ß Ruth. daſelbſt an Johannes Walz jun., Le ſtuth. daſelbſt an der Pfarrei, 191 Ruth. Dem srünen Weg an Heinrich Hanſtein II., 18 Ruth, bei der krummen Gaſſe an Adam „ Stenhäuſer, 187 Ruth. daſelbſt an Heinrich Diters Wittwe, 131 Ruth. im Großgalgen⸗ „ i sei der Oberwöllſtädter Grenze, 95⸗Rth. dassſt an Johannes Supp auf beiden Sei⸗ 6% 241 Rth. im Kleingalgenfeld an Georg CHenhäuſer, 142 Rth. im Lachenfeld an Hein⸗ rich Kehr, 161 Rth. daſelbſt beim Kreutz an „„ elsich Kehr, 163 Rth. daſelbſt am ſtümpfen N(ien an Heinrich Kehr, 118 th, Wieſe rlichkeit du iin Strasheimerfeld an Wilhelm Schmidt, 37 „ Oſih Acker im Ried an Friedrich Mäuſer zu Jeſadt, 9¾ Rih. Wieſe im Ried an Hein⸗ n nic Nack III. In der Gemarkung Fauerbach II.: Atte 8 Pil. 29¼ Rth. in der Oſterluzei an Herrn igen von Solms⸗Rödelheim, 3 Vril. 19 ¼ Sich, daſelbſt an Wilhelm Ort, 8, Pritl. 19½ ih am Holderbuſch an Herrn Grafen von (Fekis⸗Rödelheim, 5 Vril. J. Ruth. daſelbſt Wilhes E emſelben, 3 Prtl. 4 Ruth. am Edels⸗ id an Heinrich Sang, 3 Viertel 34½ ih ovig dem Stedterweg am Haingraben In geinrich Preuſer jun., 4 Prtl. 29 Ruth. Aten Brückengärten am Hoſpital Friedberg, Letl. 18% Rtb. auf dem Ringgraben an Deeg Steinhäuſer, 7 Vril. 29 Rih. am Hir⸗ deimain an die Pfarrei Fauerbach, 6 Prtl. bel Auth. obig dem Höllwaſen an Graf von zun gene“ Sins Rödelheim, 3 Brtl. 1¼ Ruth. obig In Diehnheimerpfad an Catharina Philippi, ich rtl. 8 Ruth. auf der Leimenkaut an An⸗ I en Eich Frau. In der Gemarkung Dot! 22 D* heim, 1 Morgen 34½ Ruthen durch den Unterweg neben Peter Fabers Wittwe und Patersbaͤuſer Lehn, 2 Vril, 27 Ruth. am höb'ren Rain neben Anton Erd. und Heinrich Reuß Wittwe. Die Feldſchützen ſind angewieſen den Kauf⸗ liebhabern die Güterſtücke zu zeigen. Friedberg den 5. Mai 1844. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter D. Fr itz! Frucht ⸗Verſteigerung. (89) Montag den 20. Mai l. J., Nach- mittags 2 Uhr, ſollen in hieſigem Rathhauſe ungefähr 38 Malter Korn von den Frucht⸗ vorräthen des Auguſtiner Schulfonds öffentlich meiſtbietend zweimalterweiſe verſteigert werden. Friedberg den 8. Mai 1844. 2 Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter D.„„ F ß Hofraithe⸗Verſteigerung. (597) Montag den 20. Mai, Vormiktags um 11 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhauſe auf freiwilligen Antrag der Chriſtian Herold's Wittwe deren Hofraithe, beſtehend in Wohn⸗ haus, an Heinrich Rauſch in der Badgaſſe gelegen, einer nochmaligen öffenklichen Ver⸗ ſteigerung ausgeſetzt und der Zuſchlag bei annehmbarem Gebote ſogleich ertheilt werden. Friedberg den 8. Mai 1844. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter N 5 Gerſtenſchroth⸗,Waizenkleſe- und Lein⸗ kuchen⸗Lieferung für die Reiter⸗Gar⸗ niſon dahier im 2. Semeſter 1844. (619) Dienſtag den 21. d. M., des Vormit⸗ tags um 10 Uhr, wird“ dahier die Lieferung des im 2. Semeſter d. FJ. erforderlichen Ger⸗ ſtenſchrotbhs, Waizenkleie und Leinkuchen auf dem Soumiſſionswege in, Accord gegeben. Diejenigen, welche ſich hierbei betheiligen wollen, werden aufgefordert, ihre Soumiſſſonen bis zum bemerkten Termin in dem vor dem Bureau des Verwaltungsraths dahier aufgehängten Sou— miſſionskäſtchen mit der Ueberſchrift„Schroth— ꝛc. Lieferung“ einzulegen Die Bedingungen, unter welchen dieſe Lie⸗ ferungen vergeben und das Soumiſſionsver— fahren ſtattfinden wird, liegen auf dem bieſi⸗ gen Verwaltungsbureau Vor- und Nachmit⸗ tags zur Einſicht bereit. Butzbach den 12. Mai 1844. In höherem Auftrage: Cellarius, Unterquartiermeiſter. Brodlieferung für die Reiter-Garni— ſon dahier im 2. Semeſter 1844. (620) Dienſtag den 21. d. M., des Vor⸗ mittags halb 10 Ubr, wird die Lieferung des Brodbedürfniſſes im 2. Semeſter d. F. auf dem Wege der Soumiſſion in Accord gegeben. Es werden daher diejenigen, welche zur Uebernahme dieſer Lieferung Luſt tragen, auf⸗ gefordert, ihre Soumiſſionen bis zum bemerk⸗ ten Termine in das vor dem hieſigen Ver⸗ waltungsbureau angebrachte Soumiſſionskäſt⸗— chen mit der Ueberſchrift„Brodlieferung“ ein zulegen. Die Bedingungen, unter welchen dieſe Lie— ferung vergeben und das Soumiſſionsverfah— ren ſtattfinden wird, liegen auf dem Varwal— tungsbureau dahier Vor- und Nachmittags zur Einſicht bereit. Butzbach den 12. Mai 1844. In höherem Aufkrage: Cellarius, Unterquartiermeiſter. Ziegel-, Backſtein⸗ und Kalk Verkauf auf der Gräfl. Ziegelbütte bei Laubach. (627) Unterzeichnete Stelle bringt hiermit zur Kenntniß, des Publikums, daß auf hieſiger Gräfl. Ziegelhütte ſtets Ziegelwaare und Kalk zu folgenden Preiſen abgegeben werden; 1) Ziegel pr. 1000 8 fl. 30 kr. 2) Backſteine pr. 1000. 8%—„ 3) dgl. Ausſchuß pr. 1000 5%—„ 4) Firſtziegel pr. Stück—„ 4% 5) Kalk pr. Bütte Pur Wegen Verkauf der Ziegelwaaren haben ſich die Käufer an unterzeichnete Stelle und wegen des Kalkes an den Gräflichen Bauaufſeher Löffler dahier zu wenden. Laubach den 8. Mai 1844 Gräflich Solmſiſches Rentamt Sein i. trob⸗Lieferung zum Füllen einzelner Seiten in der Reſtercaſerne dahier im 2. Semeſter 1844... 19 (68210 Dienſtag den 24, d. M., de Vor⸗ mittags um 11 Uhr, wird, die Lieferung des Strohbedarfs im 2. Semeſter d. J. zum Füllen einzelner Betten bei der hieſigen Reiter⸗Oiviſion auf dem Wege der Soumiſſion in Accord gegeben. Die Lieferungsluſtigen werden deßhalb aufge⸗ fordert, ihre Soumfſſionen bis zum bemerkten Termin in dem vor dem hieſigen Verwaltungs: büreau angebrachten Soumiſſtonskäſtchen mit der Ueberſchrift„Strohlieferung“ einzulegen. Aus den Lieferungsbedingungen, welche auf genanntem Bureau zur Einſicht bereit liegen, iſt auch zugleich zu entnehmen, in welcher Weiſe das Soumiſſionsverfahren ſtattfinden ſoll. 5 Butzbach den 12. Mai 1844. 0 In höherem Auftrage: Cellarius, Unterquartiermeiſter. Oel⸗, Lichter und Thran⸗Lieferung für die Reiter⸗Garniſon dahier im 2. Semeſter 1844. (620 Da für die Reiter⸗Garniſon dahier Dienſtag den 21. d. M., des Vormittags um halb 11 Uhr, die Lieferung des im 2. Seme⸗ ſter dieſes Jahrs erforderlichen Oel, Lichter⸗ und Thranbedarfs auf dem Soumiſſionswege in Accord gegeben werden ſoll, ſo werden die⸗ jenigen, welche die Lieferung zu übernehmen wünſchen, aufgefordert, ihre Soumiſſionen bis zum bemerkten Termin in dem vor dem Ver⸗ waltungsbureau dahier angebrachten Soumiſ⸗ ſionskäſtchen mik der Ueberſchrift Oellieferung⸗ einzulegen. 8 9* Der Act, die Lieferungsbedingungen und das Soumiſſtonsverfahren betreffend, liegt in dem erwähnten Verwaltungsbureau zur Ein⸗ ſicht bereit. Butzbach den 12. Mai 1844. In höherem Auftrage: Cellarius- Unterquartiermeiſter. Holz⸗Verſteigerung. (6310 Montag den 20. d. M., Vormittags 9 Uhr, ſollen in dem Rodheimer Gemeinde⸗ wald, Diſtrikt Grauenberg, nachfolgende Holz⸗ ſortimente, als: 2 10 2 Stecken buthen Scheitholz, 20 2½%„ birken Prügelholz, 3) 14„ buchen Stoͤckholz, 4) 706 buchen Wellen, 5) 250 eichen Wellen, 60 6464 weiche Laubholzwellen, 7) 12 Schichten weiden u. birken Nutzreiſig, 8) 22 Stämme buchen Werk⸗ und Nutzholz, öffentlich meiſtbietend an Ort und Stelle ver⸗ ſteigert werden. Die Zuſammenkunft findet auf der Bahn an den drei Eichen ſtatt. Rodheim den 14. Mai 1844. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter es g Holz. ⸗Verſteigerung. (632) Donnerſtag den 23. d. M., Vormit⸗ tags 9 Uhr, ſollen auf dem Gräfl. Solms Roͤdelheimiſchen Braunkohlen- Bergwerk bei Bauernheim circa 100, Stecken eichen und buchen Holz En Bierbrauereien und Brannt⸗ weinbrengereien vortheilhaft zu gebrauchen), auch nlehrere Haufen Zimmerſpäne und Holz⸗ abfälle, unter den gewöhnlichen Bedingungen, meiſtbietend verkauft werden. Die Zuſammenkunfteiſt auf benanntem Berg⸗ werk ſelboſt, wo das Gehölze jeden Tag vorher ſchon in Augenſchein genommen werden kann. Oſſenheim den 14. Mai 1844. N Der Rentmeiſter Weis. 4 Privat ⸗ Bekanntmachungen, * 156 cr. Bekanntmachung., (639) Die auf Mittwoch den 22. Mah an⸗ beraumte Verſteigerung der Gebaͤulichkeiten und Brennereygeräthſchaften des Herrn Carl“ „Eduard Leſch von Mühlheim zu en and fel 0 bis guf Weiteres ausgeſetzt worden, und der anderweite Termin demnächſt bekannt ge⸗ macht werden. Atzbach am 13. May 1844. 5 1 f. 5 Königliche Landſchreiberey Ne Vormittags predigt in der Burgkirh f 1 nner S d Ein Brenner, (629) welcher mit guten Zeugniſſen ver⸗ ſehen iſt, wird um guten Lohn geſucht und kann ſogleich eintreten. Cleeberg bei Butzbach im Mai 1844. Freiherrlich von Bibraiſche Oekonomie⸗ Verwaltung, Fuchs, Oberverwalter. Verkauf auf den Abbruch. (633) Eine von lauter geſundem Gehölz ganz gut erbqute Scheuer, von 70 Fuß Länge, 37 Fuß Breite und 15 Fuß Höhe, die Ge⸗ fache mit Bäckſteine ausgemauert, ſteht bei JohannesyKlehm zu Enzheim auf den N Abbruch aus der Hand zu verkgufen. . in, L o ins. (631 nebſt Cabinet iſt in einer frequen⸗ ten Straße für eine einzelne Perſon mit und ohne Möbel zu vermiethen. Blattes ſagt wo? Rauhe und geſchliffene Sandplatten, (685) in jeder beliebigen Größe und ſehr bedeutender Auswahl, ſopie ſandſteinerne Kuhkrippen, Schweintröge, Treppentritte c. empfehlen wir zu den billigſten Preiſen. 9 Gebrüder Grödel. Ein braver Weitzbindergeſell (686) wird geſucht. Wo? ſagt die Expe⸗ dition dieſes, Blattes. g Zur Nachricht. Auf ſpfingſt⸗Montag und Dienſtag nehmen die Sommerbeluſtigungen im hieſigen Wäldchen mit Harmonie- und Tanzmuſik wie⸗ der ihren Anfang, wozu ergebenſt vorläufig einladet Oſſenheimer Jagdhaus 78 den 15. Mar 1844. Aehle. 200 bis 3005 Körbe voll Spreu (638) hat zu verkaufen 5 Fauerbach II. Pachter Schultheis. Bei C. Bindernagel in Friedberg iſt erſchienen: 8 5 Predigt zum Gedächtniß des am 18. März d. J. verſtorbenen erlauchten Grafen und Herrn Karl Friedrich Ludwig Chriſtian 3 Ferdinand 4 Grafen zu Solms⸗Rödelheim u. ſ. w. gehalten am Sonntage Cantate in der Pfarr⸗ N kirche zu Fauerbach II. 200¹ von Ludwig Chriſtian Matthias, Großh. Heſſ. Graͤfl. Solms⸗Rödelheimiſchem evangel. Pfarrer. (Preis; 6 kr.) Kirchliche Anzeigen Ausgeber dieſes Welefür Friedberg. Sonntag Exaudi den 19. Mai, (6. Sonntag nach Oſtern.) Pfarramtliche Funktionen verrichte⸗ Herr Stadtpfarrer Sell. ee Herr Candidat Eberwein. Nachmittags predigt in der Burgkir Herr Stadtpfarrer Fertſch. Mittwoch, Vormittags 9 Uhr! Prüfung der Confirmanden. — Fruchtpreiſe⸗ Gattung. Fried⸗. Gch f berg Mainz gern N fl. kr. J fl.) kr. fl. f Waizen pr. Malter 10— 9— 480% Korn„ 75 630 627600 Gerste ,, 51 15 517 50 Hafer„„ 345 335 3% Polſzei⸗Taren für die Städte Friedberg und Butz vom 19, bis 25. Mai 1844. —ê— 15. Maiſ10. Malſ7. — 1 40. en der 1— Ueber Leſe Das Deſutker — Af eine höhere Sr Ach beinahe in aller Kgtheils. Die Se gab wie viel auch! r gekommen, als! e schulpflichtige J Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg. 0 34 e ee e Bis ird geoorgt. Fort Brod, Preiſe. berg. bach f erkannt fe un 85 12 f kr. pf. r. f de noch weiter 1 Leib⸗Roggenbrod 2 I 2 en e wien. No 24„ 2 5— 5 eln und Vandleute 447 15 nn 95 10% uuſerm deulſche — Milchbrod 0 1 157 41((an an Verein; —Waſſerweck 15% eee, Leſegeſel —Gemiſchtes(Tafel⸗) Brod 15% 1 fl erdegeichniſſe kin a 5 i e eech ee K. Fleiſch-Preiſe. ne ch neue Erſchg 1 Ochſenfleiſch 41 5 11 fr ſinſt würden fl „ Küßfleiſch genere u len und ſi 1 1 5 0 25 5 Ilten der Hand Ri a gemaſtete 14 eh Wer ſollte g 1 Nindfteiſch ungemäſtetes 8 1 885 Ae „ Kalbfleiſch esel Ftir nit ein „ Schweinenfleiſch 10 240 uittel, das Herz „ ammeffleiſch 10 0 le unsere Bemül 5 Schaaffleiſcoc ß 7 ua über das 6. „ Wurſt von blos Schweinen 12— 124 fl 8 Ca „Gemiſchte Wurſt 10 10 Fade ſſch zeigen, „ Bratwurſt 415 5. Men Kenntniſe „ Schwartenſiagen 14 em Jahren möglig 1 Schiene 113— 15 Aähbekungen, Nach 777 A g 5 Ae 2 Abe „ Dorrfleiſch 18 8 b w. om „ Schweinenſchmalz, 5 4. lereffenden zy ausgelaſſen 20— 20%[her Form d unausgelaſſen 18 18 u den land N „ Nierenfett 9 48.48% 177 landwirt „ Hammelsfett i 10 a d Der Gr. Heſſ. Kreisrath d. K. Friedhnf, l nicht der a uni i Küchler, 1 140 Leſtiedigun Die Poltzei⸗Tare für die Stadt Buß 0, daß unfere gilt auch für den Kreis Hungen. 11 g hie Heime Der Gr. Heſſ. Kreisrath d. K. Hur 5 Val der 5 Jollen us. e niht Kurt e gächehen