eigen * N 11 r. 2 184 1 en 30 8 J In ve N errichten k. 4 11 1 1 4 1 Ollße⸗ bach. 40. 2 f 8 9 81 2 7 Forſchrift einſchärfe, mache ich Sie zugleich auf die nach— N Intelligenz-Olatt für die Provinz Oberheſſen im Allgemeinen, 1 en 2 die Kreiſe Friedberg, Grünberg und Hungen und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. N 6 Ein neues Halbjahr⸗ Abonnement eff das wöchentlich zweimal erſcheinende„Intelligenz-Blatt für die Provinz Oberheſſen“ beginnt am 1. Juli. Geneigte Beſtellungen wlle man recht bald entweder bei dem Unterzeichneten, oder bei den den verehrlichen Abonnenten zunächſt gelegenen löblichen Poſtämtern einreichen.— Tbonnementspreis: das Halbjahr 40 kr., durch die Poſt bezogen 48 kr.— Inſeratgebühren: die beiden erſten Zellen zuſammen 7 kr.; die ditte und jede folgende Zeile 2 kr.— Aufnahme der Inſeraten: alle bis zum Sonntag Abend eingehenden Inſerate kommen in das Carl Bindernagel. Amtlicher Theil. Der Großherzoglich Heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg an ſämmtliche Großh. Buͤrgermeiſter des Kreiſes. betreffend: 105 1 der Gebäude in der Brandverſicherungs⸗ nſtalt. Nach der Vorſchrift im§. 8. der höchſten Verordnung om 2. Februar 1841 haben die Gr. Bürgermeiſter gleich— 55 2 7 Fkitig mit den Brandverſicherungs-Declarationen auch die Drtsbrandkataſter an mich einzuſenden. 4 Dieſer höchſten Vorſchrift iſt bisher häufig nicht nach— 2011 elebt worden, indem den eingeſendeten Declarationen die Oxtsbrandkataſter in der Regel nicht beilagen. U Indem ich Ihnen daher die genaue Befolgung jener geiligen Folgen aufmerkſam, welchen Sie ſich und die , Brundbeſitzer durch irgend eine Verſäumniß und namentlich . 60 urch das nicht vorſchriftsmäßige Einſenden der Ortsbrand— Ataſter ausſetzen. Schließlich bemerke ich noch, daß die Brandverſiche— J. ungs⸗Declarationen bisher noch nicht überall ganz nach den Zorſchriften jener Verordnung und den denſelben anhängen— en Muſtern abgefaßt wurden, worauf inskünftige mit Nach— %% ruck gehalten werden wird. Friedberg den 24. Juni 1844. Küßch ler. Der Großherzoglich Heſſiſche 0 Kreisrath des Kreiſes Hungen an ſaͤmmtliche Großh. Buͤrgermeiſter des Kreiſes. Betreffend: Die Anpflanzung von Obſtbäumen auf den die Vieinal⸗ 4. wege begränzenden Grundſtücken. Indem ich Ihnen die nachſtehende Bekanntmachung zur Nachricht und Veröffentlichung mittheile, fordere ich Sie nuf, die eingehenden Beſtellungen längſtens bis zum 15. * und alle, welche bis zum Mittwoch Abend eintreffen, in das Samſtags Blatt. Juli d. J. bei mir abzugeben, widrigenfalls dieſelben unbe— rückſichtigt bleiben müſſen. Hungen den 19. Juni 1844. Follenius. Bekanntmachung, den Bezug von Obſtbäumen zur Anpflanzung auf den die Vicinalwege begrenzenden Grundſtücken. Mit Bezug auf das in obigem Betreff unterm 28. Febr. 1842 von dem Großh. Miniſterium des Innern und der Juſtiz erlaſſene Ausſchreiben, betreffend unſere Vermit— telung zum Bezuge von Obſtbäumen für den angezeigten Zweck(Nr. 65 des Intelligenzblatts von 1842) wird hier⸗ mit zur öffentlichen Kenntuiß gebracht, daß der Preis eines Hochſtammes ſich bei Aepfel- und Birnbäumen auf 26 bis 28, bei veredelten Kirſchbäumen auf 22, bei Nußbäumen auf 16 bis 18 kr. und bei Zwetſchenbäumen auf 15 bis 16 kr. berechnen wird, und daß Beſtellungen hierauf auf künftiges Spät-, wie das Frühjahr 1845 längſtens bis zum 15. Juli bei den Großh. Kreis- und Landräthen eingelangt ſein müſſen, wenn auf deren Effectuirung mit Sicherheit gerechnet werden will. Darmſtadt den 11. Mai 1844. Gr. Heſſ. Central-Behörde der landwirthſch. Vereine. Der Großh. Rentamtmann Praͤtorius an ſaͤmmtl. Gr. Buͤrgermeiſter des Rentamtsbezirks Schotten. In Folge meiner Ernennung zum Rentbeamten des Bezirks Schotten habe ich heute mein neues Amt angetreten. Indem ich Sie hiervon in Kenntniß ſetze, erſuche ich Sie, dies mit dem Anfügen in ihren Gemeinden bekannt machen zu laſſen, daß die Zahltage, ſowie Audienztage für ſonſtige Angelegenheiten, vor der Hand, wie bisher, Mittwoch und Donnerſtag beibehalten bleiben, und außer dieſen Tagen weder Zahlungen empfangen noch geleiſtet werden können. Schotten den 24. Juni 1844. Prätorius. r S———ů— —— Auszuͤge aus dem Regierungsblatte. Auszug aus dem Regierungsblatt Nro. 18. 1. Bekanntmachung des Gr. Miniſt. des Inn. und Juſtiz vom 25. Juni, die dießjährige Induſtrieausſtellung in Berlin betr. Mit Bezug auf die Bekanntmachung vom 24. April d. J. in Nr. 16. des Regierungs⸗ blattes über die vom 15. Auguſt d. J. an, acht Wochen hindurch, zu Berlin ſtattfindende Induſtrieausſtellung wird hiermit Folgendes nachträg⸗ lich zur öffentlichen Kenntniß gebracht: Nach einer weiteren officiellen Mittheilung des k. preußiſchen Miniſteriums hat daſſelbe beſchloſſen, für ſämmtliche, nach geſchehener Anmeldung, an die„Commiſſion für die Ge⸗ werbeausſtellung in Berlin/ eingehende, zur Ausſtellung beſtimmte Gegen⸗ ſtände, ohne Unterſchied, ob ſolche aus dem k. preußiſchen Gebiete oder aus dem Gebiete eines anderen Vereinsſtaates oder eines der übrigen zur Theilnahme eingeladenen deutſchen Staaten herſtammen, bis zum Ge⸗ wicht von vierzig Pfund die Portofreiheit auf den preußiſchen Poſten zu gewähren, zu welchem Zwecke die betr. Sendungen von dem Abſender mit ſeiner Namensunterſchrift und mit der Rubrik:„Gegenſtände der Ge⸗ werbeausſtellung in Berlin/ zu bezeichnen ſind. Zugleich hat die könig⸗ lich preußiſche Regierung den Termin, bis zu welchem die Transport⸗ koſten für die zur Ausſtellung kommenden Gegenstände zum Behuf deren Erſtattung aus dem Reinertrage der Ausſtellungseinnahmen bei der ge⸗ nannten Commiſſion liquidirt werden müſſen, auf den 1. Jan. 1845 er⸗ ſtreckt.— Die Koſten der Hin⸗ und Herſendung derjenigen Induſtrieer⸗ zeugniſſe, welche von Angehörigen des Großherzogthums, nachdem die ein⸗ zelnen Gegenſtände zuvor von der betreffenden Prüfungs⸗Commiſſion für zuläſſig zur Ausſtellung erklärt worden ſind, auf die bevorſtehende Gewerbe⸗ Ausſtellung zu Berlin kommen, werden, ſoweit der Reinertrag der Aus⸗ ſtellungseinnahmen zu deren Deckung nicht hinreicht, aus der dieſſeitigen Staatskaſſe auf vorherige Liquidation erſtattet.— i V. Dienſtnachrichten: Am 27. April wurde dem Geh. Cabi⸗ netsſecretär, Geh. Rath Schleiermacher dahier die Direction des Mu⸗ ſeums mit alleiniger Ausnahme der Hofbibliothek übertragen; am 7. Mai dem evangel. Pfarrer Lehr zu Volkartshain die 2 evangel. Pfarrſtelle 10 Schotten verliehen; der Acceſſiſt bei der 2. Abtheilung der Rechnungs⸗ mmer⸗Juſtificatur Schneider zum Probator dabei, und der Pfand⸗ meiſter Scriba zu Großgerau zum 1. Domänenboten bei dem Rentamte Darmſtadt ernannt; am 8. Mai dem Schulamtscandidaten Wenzel von Friedberg, dermalen zu Niederflorſtadt, die neu errichtete 2. evang. Schul⸗ lehrerſtelle zu Niederflorſtadt übertragen; am 11. der von den Frhrn. v. Riedeſel auf die evang. Schullehrer- und Organiſten⸗Stelle zu Altenburg präſentirte Schulcandidat Kranz daſelbſt für dieſe Stelle, am 13. der Gaſtwirth Reuning zu Echzell als Poſtexpeditor daſelbſt beſtätigt; am 15. dem Schulvicar Stöcker zu Weidenhauſen die vereinigte evangel. Schullehrerſtelle zu Römershauſen und Rachelshauſen; dem Schulcandi⸗ daten Werner aus Mainz die bisher proviſoriſch von ihm verſehene Stelle eines Geſanglehrers an ſämmtlichen Mädchenſchulen zu Mainz, und der Schulcandidatin Keller von da die von ihr bisher proviſoriſch ver⸗ ſehene Stelle einer Lehrerin an der oberen Mädchenſchule zu Finthen übertragen, ſodann der von dem Herrn Grafen zu Solms-Laubach auf die evangel. Schullehrerſtelle zu Freienſeen, präſentirte Schullehrer Zöck⸗ ler zu Grünberg für dieſe Stelle beſtätigt; am 17. der von dem Herrn Grafen zu Solms⸗Laubach auf die evang. Pfarrſtelle zu Freienſeen prä⸗ ſentirte Pfarrvicar Blumhof zu Kirchberg für dieſe Stelle beſtätigt; am 28. dem Pfarrer Ebel zu Reiskirchen die evang. Pfarrſtelle zu Queck⸗ born übertragen.— VI. Militärdienſtnachrichten: Am 17. April wurde der Haupt⸗ mann Weller im 3. Inf.⸗Reg. auf ſein Nachſuchen in den Ruheſtand verſetzt. Mit Patenten vom 24. April wurde der Oberlieut. Schwaner vom 1. Inf.⸗Reg. zum Hauptmann im 3. und der Lieut. Lein vom 4. zum Oberlieut. im 1. Inf.⸗Reg. ernannt. Am 25. April haben S. K. H. der Großherzog den Oberlieut. Prinzen v. Wittgenſtein zu Aller⸗ höchſt Ihrem Flügeladjutanten und zum Rittmeiſter allergnädigſt ernannt. Mit Patenten vom 2. und 4. Mai wurden die Lieutenante Lichtenberg im großh. Artilleriecorps und v. Grolman im Garderegiment Chevaux⸗ legers zu Oberlieutnanten ernannt. Am 22. Mai wurde dem Lieutenant Keim vom 4. Inf.⸗Reg. der nachgeſuchte Abſchied aus dem Militär⸗ dienſte bewilligt.— VII. Concurrenz für: die evangeliſche Schullehrerſtelle zu Offenthal, Kr. Offenbach, mit 265 fl. 41 kr., einſchließlich der Koſten für Heitzung des Schullocals(Präſentation des Herrn Fürſten zu Iſenburg⸗ Birſtein); die evang. Schullehrerſtelle zu Buchenau, Kr. Biedenkopf, mit 292 fl., einſchl. des Glöckner und Kirchendiener-Gehalts.— VIII. Geſtorben ſind: Am 1. Mai der penſ. Hauptmann Keim; am 10. der penſ. Correctionshausverwalter Bernhard zu Mainz; am 12, der evang. Pfarrer Dittmar zu Bickenbach; am 13. der Landge⸗ richtsdiener Gröninger zu Grünberg; der Dekan und Pfarrer Schmidt zu Büdingen; am 18. der penſ. Schullehrer Heſſe zu Planig; am 5. Juni der penſ. Oberlieut. Klos; am 7. der Syndicus der milden Stif⸗ tungen und Rechner des geiſtl. Landkaſtens, Hofgerichtsadvocat Fuhr 1. zu Gießen; am 9. der penſ. Oberſt Meiſter und der penſ. Oberarzt Dr. Grünewald.— * 206. .. nn Der ſtaͤdtiſche Leſeverein zu Butzbach. 2 1 0 3 Man ſchreibt uns von Butzbach:„Es würde wohl i g. 110 für die Leſer Ihres Intelligenzblatts von Intereſſe ſeiz, 5 die ache Etwas über den ſtädtiſchen Leſeverein dahier zu erfahren. da 10 ein de* ein Aufſatz über Leſevereine auf dem Land die Ei fab biaſe e richtung ſolcher Anſtalten beſpricht, wäre vielleicht der M. een 1 woe druck der Statuten nicht unzwecknäßig. Für den Fal, gan er 0 daß Sie ſich hierfür intereſſiren ſollten, lege ich ein Büch, betend verzeigniß bei.“) l. 2 5 des Mitg St a t nt e n 0 0 Ende des ſtädtiſchen Leſe-Vereins zu Butzbach. Tete anzeigt Art. 1. Der Leſeverein beſteht aus den Bewohnm fie Jahr, der Stadt Butzbach und deren Umgegend. Sein Zweck t A 1 chen ee durch eine dazu geeignete Bibliothek 105 45— vermitteln. dle und ver Art. 2. Der Verein wird durch ſieben Vorſteher i niet dises Ge der Weiſe verwaltet, daß ein Jahr drei, und das anden n den die Re vier aus der Geſellſchaft gewählt werden, und jeder y.. At. 12 ſteher ſein Amt alſo zwei Jahre verſieht. Die Austretende ag auf die Len können zur Annahme des Amts bei der unmittelbar nag werdefühtung ihrem Austritte erfolgenden Wahl nicht gezwungen werden, a Art. 3. Der Vorſtand hat die Anſtalt zu vertreten, einen Diener anzunehmen, für das Local zu ſorgen ꝛc. u. Derſelbe hat vorerſt die Austheilung der Bücher zu beſorgen, und wenn es ſpäter nöthig ſein ſollte, einen Bibliothelg anzunehmen, hieruͤber die Entſchließung des Vereins ein holen. Mit der Verwaltung der Kaſſe und den damit in Verbindung ſtehenden Geſchäften wird der Vorſtand ein Mitglied aus ſeiner Mitte beauftragen. Art. 4. Jährlich werden zwei Generalverſammlungen — am erſten Mittwoch im Juli und am 2. Januar— gehalten. Der Vorſtand hat hierbei ein Verzeichniß uͤbg die Bücher vorzulegen, welche er zum Ankauf Mane hat. Es ſteht aber auch jedem Mitgliede das Recht zu, uͤber die Auswahl der Bücher Vorſchläge zu machen, worauf von den anweſenden Theilnehmern ein Beſchluß über ſämmt, liche neu anzuſchaffenden Bücher gefaßt wird. Der Vor ſtand hat das Recht, ausnahmsweiſe in einzelnen Fälln Anſchaffungen zu machen, welche nach ſeinem Ermeſſen in Intereſſe der Geſellſchaft liegen. a Art. 5. Der Vorſtand darf bei Ankauf der Buche nicht weiter gehen, als es die Kräfte der Geſellſchaft er lauben, und hat in der Verſammlung am 2. Januar— dem Stiftungstage des Vereins— Rechnung abzulegen, An dieſem Tage findet auch die Wahl der Vorſteher naß Art. 2 Statt Art. 6. Vorläufig wird der Mittwoch in jeder Woche zum Abholen und Abliefern der Bücher in dem auf den Rathhaus beſtimmten Lokal feſtgeſetzt. f Art. 7. An Einheimiſche können jedesmal nur zwel und an Auswärtige vier Bände abgegeben werden, welche von den erſteren binnen drei, von letzteren binnen vier Wochen abzuliefern ſind. Die Leſezeit kann ubrigens vom Vorſtald auf weitere drei, resp. vier Wochen verlängert werden. Art. 8. Erfolgt die Rückgabe der Bücher nicht der Art 7. feſtgeſetzten Zeit, ſo verfällt der Säumige iu eine Strafe von 2 Kreuzern, welche ſogleich bei dem holen zu entrichten ſind. Auswärtige haben außerdem nog 0 1 *) Wir entſprechen gerne dieſem Verlangen, wie wir überhaupt jeg Mittheilung willkommen heißen, welche, mit Berückſichtigung des beſchränkten Raums unſers Blattes, gemeinnütziges Streben beſprich. Wir hätten auch ſchon gerne dieſes Leſevereins gedacht, wenn ei ud Kaagebuch Mt. Jö. nenmehtbeit de and oder das Art. 14. räthig iſt, win für 6 kr. zu n. Att. 15. welche nicht T Enafe für jed ———— Bekauntma * Edi (NI0) lleber en Jobann Jof gericht der Prob Lonturs⸗ Prozeß e und unbekannte ordert werden dab Vermögen ſo Mittwoch Vor. Abier anzumelden ſe damit ausgeſe düpoſtion über leben.— In dieſem Tern ku, den Conturs den zu beſeitigen ſchenende Gläu Uulmachten zum den haben.— duch ſoll bei! 0 gemacht wer ſſchläch ihres Helen, weßbal . das Permö⸗ Alwe bei Vert uſigt bleibe Aſcennende beka Wag den Bes wan angehen, Uulbach den freundliche Hand uns nur früher eine kleine Notiz hätte zugeßſt laſſen. Der Verein wurde, wie wir vernehmen, am 2. Jann 1843 gegründet und beſitzt bereits an 600 Bände. 3 ie Red. . Heſſ. G Mbeſt 0 dunſte „„ 207. den Botengang— fuͤr die Stunde 12 Kreuzer— zu be⸗ ahlen. 5 Art. 9. Bei Beſchädigung eines Buches hat der Vor⸗ ſtand die entſprechende Entſchädigung zu beſtimmen; und wenn ein ſolches nicht zurückgeliefert worden, iſt der Laden— preis hierfür zu entrichten. Iſt dieſes Buch ein Band von einem ganzen Werk, ſo iſt der Schuldige fur dieſes haftbar und hat, wenn er den fehlenden Band nicht binnen einer vom Vorſtand zu beſtimmenden Friſt nachliefert, ſolches ganz zu bezahlen. Art. 10. Jeder Theilnehmer hat bei dem Eintritt, und jedes Mitglied jährlich, einen Gulden zu entrichten. Wer bis Ende December ſeinen Austritt dem Vorſtand nicht ſchriftlich anzeigt, wird ſo angeſehen, als ſei er für das fol—⸗ gende Jahr Mitglied der Geſellſchaft geblieben. Art. 11. Sämmtliche Mitglieder des Vereins unter— werfen ſich als ſolche der Jurisdiction Großh. Landgerichts dahier und verzichten auf alle Einreden gegen die Zuſtän— digkeit dieſes Gerichts. Der Verein wird in Klagſachen von dem die Rechnung führenden Vorſtandsmitglied vertreten. Art. 12. Zur Vernehmung etwaiger Wuͤnſche in Be— zug auf die Verwaltung, das Lokal u. dgl., ſowie zur Be⸗ ſchwerdeführung gegen den Vorſtand wird ein Deſiderien⸗ und Klagebuch in dem Vereinslokal offengelegt. Art. 13. Bei allen Abſtimmungen entſcheidet Stim— menmehrheit der Anweſenden, bei Stimmengleichheit der Vor⸗ ſtand oder das Loos. Art. 14. So oft eine größere Anzahl Bücher vor— räthig iſt, wird ein Katalog gedruckt, den jedes Mitglied für 6 kr. zu nehmen verbunden iſt. Art. 15. Das Abgeben der Buͤcher an Perſonen, welche nicht Theilnehmer des Vereins ſind, iſt bei 30 kr. Strafe für jeden einzelnen Fall unterſagt. Art. 16. Die Buͤcherſammlung und alle Errungen⸗ ſchaft des Vereins kann auf keine Weiſe vertheilt oder ver⸗ kauft werden; ſie bleiben vielmehr unveräußerliches Eigen⸗ thum der Stadt Butzbach. Kirchenbuchs⸗Auszug vom Mai 1844. Laubach. Getraute: Conrad Franz II., Wittwer, Bürger und Schuhmachermeiſter und Anna Margaretha Thomer, des Ortabürgers Johann Konrad Tho⸗ mer in Einartshauſen eheliche, ledige Tochter. Getaufte: 5. Dem hieſigen Bürger und Schuhmachermeiſter Konrad Franz II. ein Sohn, Wilhelm, geb. den 15. Februar. 12. Dem hieſigen Bürger und Schmiedmeiſter David Gromm eine Tochter, Maria Katharina, geb. den 26. April. 12. Dem hieſigen Bürger und Drechslermeiſter Konrad Bindhammer eine Tochter, Johannette Maria, geb. den 3. April. 12. Dem hieſigen Ortseinnehmer Dieterich Casparp eine Tochter, Louiſe, geb. den 17. April. 16. Dem bieſigen Bürger, Schloſſermeiſter und Gemeinderathsmitglied Chriſtoph Hruſchka eine Tochter, Louiſe Amalie Eliſabetha Chriſtiane, geb. den 19. April. 19. Dem hieſigen Bürger und Ackermann Chriſtian Diehl eine Tochter, Maria, geb. den 1. Mai. 0 29. Dem bieſigen Bürger und Gr. Poſtexpeditor Herrn Konrad Fink eine Tochter, Emilie Sophie Marie, geb. den 12. Mai. 30. Dem praktiſchen Arzt dahier Herrn Dr. med. Ludwig Steinmetz ein Sohn, Georg Philipp Hermann, geb. den 27. März. Beerdigte: 22. Catharina Margaretha, des hieſigen Bürgers und Frauenſchneiders Friedrich Seitz Tochter, alt 3 Monate 26 Tage, f den 19. Mai. * barem Gebote der Zuſchlag alsbald ertheilt Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden. TN N Edictalla dung. (810) ueber das Vermögen des verſtorbe⸗ nen Jobann Joſt Dietz in Utphe hat Gr. Hof⸗ gericht der Provinz Oberheſſen den förmlichen Concurs⸗Prozeß erkannt, weßbalb alle bekannte und unbekannte Gläubiger hiermit aufge⸗ fordert werden, ihre etwaigen Anſprüche an das Vermögen ſo gewiß im Termin Mittwoch den 24. Juli d. J., Vormittags 8 Uhr, dahier anzumelden und zu begründen, als ſonſt ſie damit ausgeſchloſſen werden und bei der Dispoſition über die Maſſe unberückſichtigt bleiben.— In dieſem Termin ſoll zugleich verſucht wer⸗ den, den Concurs durch ein gütliches Abkom⸗ men zu beſeitigen, weßhalb perſönlich nicht erſcheinende Gläubiger ihre Mandatare mit Vollmachten zum Vergleichsabſchluß zu ver⸗ ſehen haben.—. Auch ſoll bei dieſer Gelegenbeit ein Ver— ſuch gemacht werden, die Kinder des Cridars binſichtlich ihres älterlichen Vermögens gleich⸗ zuſtellen, weßhalb zugleich etwaige Anſprüche an das Vermögen der Johann Joſt Dietz Wittwe bei Vermeidung, daß ſie ſonſt unbe⸗ ruͤckſichtigt bleiben, anzumelden ſind. Nicht erſcheinende bekannte Gläubiger werden über— all als den Beſchlüſſen der Mehrheit beige⸗ treten angeſehen. ö Laubach den 31. Mai 1844. Gr. Heſſ. Grafl. Solmſ. Landgericht daſ. Brumhard. Arbeits-VPerſteigerung. (869) Dienſtag den 9. Juli l. J., Vormit⸗ tags um 11 Ubr, ſollen in Steinbach in der Wohnung des Gaſthalters Höck die Chauſ— ſirungsarbeiten der Staatsſtraße durch die Gemarkung Steinbach öffentlich an den Wenigſt⸗ nehmenden verſteigert werden. Friedberg den 20. Juni 1844. Der Gr. Heſſ. Kreisbaumeiſter Stockhauſen. Bekanntmachung. (880 Künftigen Donnerſtag den 4. Juli, Vormittags um 10 uhr, werden auf dem Gräfl. Solms Rödelbeim'ſchen Braunkohlen⸗ bergwerke bei Bauernheim nachbenannte Ge— genſtände, als: 1) eine große Quantität Grubenſeile von verſchiedener Lange, zu Heu-, Brunnen⸗ und Scheuerſeilen brauchbar; 2) 24 Stück Laufkarren zum Bauweſen, Chauſſee- und Wegbau brauchbar; 3) 15 Stück Abſtechſchippen und altes Ciſen— werk ꝛc. meiſtbietend verkauft. Bemerkt wird bierbei, daß von den unter 1 und 2 bemerkten Gegen⸗ ſtänden jeden Tag— gegen den Abſchätzungs— werth— auf genanntem Bergwerk aus freier Hand abgegeben werden können. Oſſenheim den 26. Juni 1844. Weis, Rentmeiſter. Hofraithe-Verſteigerung. (885) Montag den 8. Juli l. J., Morgens um 10 Uhr, ſoll in bieſigem Rathhauſe auf freiwilligen Antrag des Säcklers Georg Rauſch dahier, deſſen Hofraithe, beſtehend in Wohn— haus und Stall, an der Stadtkirche und an Guſtav Gerlach gelegen, ſodann 103% Ruth. Garten beim Gäßchen an Chriſtoph Bollonier und 178 Ruth. an der Seebach neben Wil⸗ helm Kräuter und Jacob Oberländer, öffent— lich meiſtbietend verſteigert und bei annehm⸗ werden.. Friedberg den 25. Juni 1844.. Der Grßh. Heſſ. Burgermeiſter D. Fritz. Zur Nachricht für die Braunkohlen⸗Conſumenten des Dorheimer Bergwerks. (902) Da ſchon oft der Fall vorgekommen iſt, daß Braunkohlen⸗-Conſumenten beſonders beim Bezug der Kohlen auf Bürgſcheine über die einzeln verabfolgten Ladungen Beſcheini⸗ gungen verlangt haben, hierorts aber bei einem frequenten Verkaufe ohne dazu eingerichtete gedruckte Formulare dieſem Verlangen nicht entſprochen werden kann, ſo iſt die Veran⸗ laſſung getroffen worden, daß ſolche Formu— lare bei Herrn Buchdrucker Bindernagel zu Friedberg ſtets zu haben ſind und zwar um den billigen Preis von 2 kr. pro Bogen. Ein Bogen ſchon iſt hinreichend, ſich mebrere Jahre lang eine ſtete Nachweiſung über ſeinen Koh— lenbezug zu verſchaffen. Diejenigen Braunkohlen-Abnehmer, welche ſolche Beſcheinigungen wünſchen, werden daher erſucht, ſich die nöthigen Formulare dazu, welche auch der Gr. Unterrechner Hamm vorrätbig hat, zu verſchaffen, widrigenfalls ihrem Wunſche nicht entſprochen werden kann. Dorheimer Bergwerk am 28. Juni 1844. Der Gr. Heſſ. Berginſpector A. Storch. Aufforderung. (903) Anſprüche an den Nachlaß des Georg Lang dahier ſind Freitag den 2. Auguſt, Nach— mittags 2 Ubr, anzuzeigen, widrigenfalls ſie bei der Theilung nicht berückſichtigt werden. Friedberg am 21. Juni 1844. Großh. Heſſ. Landgericht daſelbſt Hofmann. Löw. Bekanntmachung. In der Gemeinde Vilbel ſoll nach da des neuen Schulhauſes eine In⸗ duſtrie⸗Schule errichtet werden und fordere ich daher diejenigen Frauenzimmer, die das Lehramt übernehmen wollen, jetzt ſchon auf, ſich bei mir anzumelden, ſich über ihre Befä⸗ bigung und Moralität auszuweiſen und die dieſſeits geſtellten Bedingungen entgegen zu nehmen. l Was die jetzt ins Leben gerufene Klein⸗ kinderbewahranſtalt betrifft, ſo haben die Be— wohner Vilbels ſich bei dem Mitgliede des Comité Großherzoglich Heſſiſchen Diſtriets⸗ Einnehmer Stockhauſen alsbald anzumelden, was mit der Bemerkung zur Kenntniß ge⸗ bracht wird, daß die Aufnahme der Kinder nach der Reihenfolge der Anmeldung geſchieht, und daß unter umſtänden die weniger be⸗ mittelten Eltern bezüglich ihrer Kinder den Vorzug vor den Woblhabenderen haben ſollen. Vilbel den 26. Juni 1844. Der Präſident, Hinkel, Bürgermeiſter. Bekanntmachung. (905) Zu Afſenheim, im Kreiſe Fried⸗ berg, und zu Echzell, im Kreiſe Nidda, ſind Poſtexpeditionen für Gegenſtände der Brief⸗ und Fahr⸗Poſt errichtet worden, welche am 15. Julius l. J. werden eröffnet und mittelſt des durchpaſſirenden Frankfurt⸗Lauterbacher Eilwagens mit ſämmtlichen Poſtſtellen der Frankfurt⸗Lauterbacher Route in Verbindung geſetzt werden. Frankfurt a. M. den 20. Juni 1844. General-Direction der Gr. Heſſ. Poſten Freiherr von Dörnberg. vdt. Jahn. Arbeits-Verſteigerung. (906) Freitag den 12. Juli l. J., Vormit⸗ tags um 10 uhr, ſollen auf dem Rathhauſe dabier folgende bei Erbauung der Schulöcono⸗ miegebäude vorkommenden Arbeiten in Bei⸗ ſein des Gr. Heſſ. Kreisbaumeiſters des Bau⸗ bezirks Friedberg öffentlich an die Wenigſtneh⸗ menden verſteigert werden. fl. kr. 1) Maurerarbeit voranſchlagt zu 378 5 2) Anlieferung der Materialien, be⸗ ſtehend in Mauerſteinen, Sand,, Backſteinen und Kalk, voran⸗ ſchlagt zu 3) Steinhauerarbeit, voranſchlagt zu 4) Zimmerarbeit 188 04 536 37 5) Dachdeckerarbeit 284 10 6) Schreinerarbeit 147 30 7) Schloſſerarbeit 107 34 8) Glaſerarbeit 18— 9) Weißbinderarbeit 143 42 10) Spenglerarbeit 28— 11) Pflaſterarbeit 10 07 12) Wagnerarbeit 5.31 b Zuſammen 2490 20 Riſſe und Voranſchläge können täglich auf dem Bureau des Gr. Kreisbaumeiſters zu Friedberg eingeſehen werden. Oberrosbach den 27. Juni 1844. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Blecher. Bekanntmachung. (907) Künftigen Freitag den 5. Juli l. J., Vormittags um 11 Uhr, ſoll in Niedermörlen im Gaſthauſe zum Löwen die Herbeifuhr von circa 3 Cubklftr. Pflaſterſteinen vom Stein⸗ bruch bei Holzheim öffentlich an die Wenigſt⸗ nehmenden verſteigert werden. Friedberg den 30. Juni 1844.. Der Groth. Heſſ. Kreisbaumeiſter Stockhauſen. „ 208* Allgemeine Rentenanſtalt zu Darm⸗ ſtadt. (908) Es wird hierdurch zur offentlichen Keantniß gebracht, daß Herr Auguſt Reu⸗ ning, Hospitalmeiſter in Nidda, zum Agenten der allgemeinen Rentenanſtalt zu Darmſtadt beſtellt worden iſt, und daß bei demſelben ſo⸗ wohl die Formularien zu Beitrittserklärungen, als auch die Statuten, letztere zu 6 kr. pro Cremplar, empfangen werden können. Zur Entgegennahme von Beitrittserklärun⸗ gen und Einlagen iſt derſelbe ermächtigt. Die⸗ ſelben koͤnnen im laufenden Jahre vom 1. Juli bis 30. November abgegeben werden. Darmſtadt am 20. Juni 1844. a Die Direction der allgemeinen Rentenanſtalt Dr. Hügel. 1 vdt. Schaffnit. Ein grauer Metzgerhund (909) mit ſtumpfem Schwanz iſt dem Feldſchützen am 21. Juni d., J. zugelaufen. Der ſich legitimirende Eigenthümer kann den⸗ ſelben gegen Vergütung des Futtergeldes zu rückerhalten. 4 ö Steinfurth am 28. Juni 1844. n Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Thönges. Einladung. (9100 Der unterzeichnete beehrt ſich, die Mitglieder des Butzvacher Lehrer Leſe⸗ zirkels zur Verſammlung am 10. Juli im bekannten Lokale dahier einzuladen. Butzbach den 28. Juni 1844. H. Algeier, Rektor. Aufforderung. (9110 Der Chriſtoph Schmidt von Stein⸗ bach beabſichtigt ſein Immobiliar-Vermögen an ſeine Kinder abzutreten, konnte aber über die nachſtehenden Güterſtücke:%s, eo, 1 N nN 5 2 41. ae 873 45 keine Eigenthumsurkunden vorlegen, deßhalb werden alle diejenigen, welche Anſprüche an dieſe Güterſtücke zu haben glauben, aufgefor⸗ dert, ſolche um ſo gewiſſer binnen 6 Wochen beim unterzeichneten Gerichte geltend zu ma— chen, als ſonſten ſie nicht weiter berückſichtigt und die Theilzettel confirmirt werden. Rödelheim den 27. Juni 1844. Großh. Heſſ. Gräfl. Solmſ. Landgericht Buff. Allgemeine Rentenanſtalt zu Darm⸗ ſt a dt. (912) Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Herr Kneewitz, Gr. Kataſtergeometer in Schotten, zum Agenten der allgemeinen Rentenanſtalt zu Darmſtadt beſtellt worden iſt, und daß bei demſelben ſo— wohl die Formularien zu Beitrittserklaͤrungen, als auch die Statuten, letztere zu ö kr. pro Exemplar, empfangen werden konnen. Zur Entgegennahme von Beitrittserklärun⸗— gen und Einlagen iſt derſelbe ermächtigt. Die⸗ ſelben können im laufenden Jahre vom 1. Juli bis 30. November abgegeben werden. Darmſtadt am 20. Juni 1844. Die Direction der allgemeinen Rentenanſtalt N Dr. Hügel. vdt. Schaffnit. A Privat⸗ Bekanntmachungen. a Ein Lehrling (877) wird unter annehmbaren Bedingun⸗ gen in eine Spezerei⸗ und Langwaaren⸗Hand⸗ lung in Gießen geſucht. Von wem ſagt die Expedition d. Bl. Empfehlung. (897) Da ich in meiner langjährigen Praxis das Geheimniß gefunden, ein Stangenlack zu bereiten, welches die Kräfte beſitzt, aus dem Körper Gicht und Rheumatismen zu ziehen, dabei von ausgezeichnetem Wohlgeruch und ſolcher Elaſticität iſt, daß es ſich, ohne den geringſten Druck zu verurſachen, der lindeſten Biegung des leidenden Gliedes nachzieht, ich aber von mehreren Seiten aufgefordert wurde, daſſelbe zum Wohle der Leidenden anzuempfeh⸗ len, ſo thue ich es mit dem Bemerken, daß die vielleicht obwaltenden Zweifel über deſſen Wirkſamkeit von jedem der Herren Aerzte ge. hoben werden können, und daß es, je nach dem leidenden Glied in Stangen, Platten und Perlen zum Umhängen von mir gefertigt wird. Sieht ſich endlich der Leidende von ſeinen Schmerzen befreit, kann ihm daſſelbe als fein⸗ ſtes Siegellack von Nutzen ſeyn. iſt pro Stück 1 fl. Zu gleicher Zeit empfehle ich meine bereit bekannten Siegellacke. B. E. Knopfmacher, Großh. Hof⸗Siegellack-Fabrikant, wohnhaft bei Fr. Schleuning auf der breiten Straße zu Friedberg. Achte Hamburger und Bremer Eigarren en gros. (898) Durch direkte Einkäufe aus den er⸗ ſten Fabriken empfehle ich mein Lager in allen Sorten zu den billigſten Preiſen. Proben gratis bei A. Berlyn in Frankfurt a. M. Knochen ⸗ Ankauf. (913) Durch erhaltenen Auftrag bin ich in den Stand geſetzt, einen ſehr annehmbaren Preis für Knochen zu zahlen und nehme ſolche pr. Ctr. und in ganzen Fuhren. Friedberg. Siegmund Simon in der Uſa⸗Vorſtadt. — 5 Va 2 4 Jonas Weller zu Gruͤnberg (9150 empfiehlt ſeinen Vorrath in weißen und lackirten Blechwaaren, Steingut, Cryſtall und pariſer Porzellan-Waaren. Zugleich bemerkt er noch, daß er alle zum Lackiren ihm anvertraut werdende alte und neue Wägen aufs Vorzüglichſte beſorgt und geringe Preiſe dafür anſetzt und bittet daher um geneigte Aufträge. Annonce. (9135) Außer meinem ſchon bekannten Eiſen⸗ und Gußwaaren-Geſchäft, habe ich auf hieſi⸗ gem Platze eine Eſſigfabrik errichtet, welche ich unter Zuſicherung guter Waare und promp⸗ ter Bedienung zu geneigtem Zuſpruch beſtens empfehle. Großkarben im Juni 1844. . D. L. May. Einladung. (916) Sonntag den 7. Juli d. J. wird auf dem Beluſtigungsplatz am Schrenzerberg dahier die neue Fahne des Geſang-Vereins eingeweiht werden, verbunden mit Harmonie⸗ und Tanzmuſik. Ich erlaube mir ein geehrtes Publikum hier⸗ von in Kenntniß zu ſetzen und um gefälligen Beſuch zu bitten.„ Butzbach den 30. Juni 1844. A. Joutz, Gaſtwirth. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Binderna gel in Friedberg. Der Preis 0 0 1 — 6 53. — i das nöcherlich* 1 Pole man nich dad 1 1 Abonnementspre ite und Jede folge ſlitwochs⸗Blatt, un Kreier. 0 Funda 1 5 betreffend: In dene Ner! D Der wegen ſadächtige Rubr ſllement hier nac führten Waaret ſaden. Sollte Arten laſsen, se ien laſſen. hungen 8 Ater 33 J. l, Augenbraun Aud gewohnlich Jet rund, Ge 2 4 De Aeuer⸗Ce ſnmtliche kun: Das 1845 „It eruche zack auf die! de Uagebücher in 1. Jug