Je neue 3 uflich; Aich zu i Fahrthor ller M eptt Ventbdehr⸗ ch linürtem Lechnungen Lich dapiere d verkaufen Heften .— kr . A kr. 3. 2 kr. .— kr druckerei. d Goͤnnern nich dahier che, einem Le und bil⸗ der breiten ö ßtick, glermeiſter. a bei Unter einige Kin⸗ tine Parthie tige Klei⸗ borgens um Major Intelligenzblatt fuͤr die Provinz Oberbeſſen im Allgemeinen, Kreiſe Friedberg, Gruͤnberg und Hungen und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. 2 M 24. Sonnabend, den 25. Maͤrz 1843. Die Cometen. (Nach Hebel.) Der ſchöne Cometenſchweif, welchen man ſeit dem 17. März d. J. Abends zwiſchen 7 und 9 Uhr am weſtlichen Himmel ſieht und der ſich vom weſtlichen Horizont bis zwiſchen die Füße des Orions und dem Sterndilde des Haſen erſtreckt, erinnert uns lebhaft an den Cometen von 1811, der, gerade wie unſer diesjährige Cometenſchweif, ſo auf einmal unange⸗ meldet und unbeſchieden am Himmel ſichtbar ward. Stand er nicht da jede Nacht, als müuͤſſe er den verklärten Seelen den Weg zur Heimath erhellen, oder zu einem himmliſchen Feſttage leuchten, oder wie ein vornehmer guter Freund der Erde, der eine Sehnſucht nach ihr hat, und ſagen wolle, ich bin auch einmal eine Erde geweſen, wie du, voll Schnee⸗ geſtöber und Gewitterwolken, voll Spitäler und Kirch⸗ höfe. Aber mein jüngſter Tag iſt vorüber, und hat mich verklärt in himmliſche Klarheit, und ich käme gern zu dir herunter, aber ich darf nicht, daß ich nicht wieder unrein werde an dem Blute deiner Schlacht⸗ felder. Er hat nicht ſo geſagt, aber es ſchien ſo, denn er kam immer ſchöner und heller, je näher, immer freundlicher und fröhlicher, und als er ſich entfernte, ward er wieder blaß und trübſinnig, als ob es ihm ſelber zu Herzen ginge. Einen ähnlichen Anblick würden wir haben, wenn uns der Kern unſeres Cometenſchweifs zu Geſicht käme; denn aus der Größe des Schweifs läßt ſich vermuthen, daß der Kern nicht unbedeutend iſt. Leider iſt's aber nicht wahrſcheinlich, daß wir ihn zu ſehen bekommen; denn Herr Geheimrath Eckhardt in Darmſtadt, der es verſteht, hat in Nro. 78. der Landeszeitung erklart, daß wenn der Schweif ſeine Bewegung nach Weſten ſo fortſetze, der Kern uns ſchwerlich ſichtbar wurde. Mancher unſerer Leſer in Ma iches oder Stein⸗ bach, Kirchgöns oder Rendel möchte vielleicht gerne mehr hören von den Cometen überhaupt. Nun wir wollen ihnen mittheilen, was wir davon wiſſen, wenn's auch nicht viel iſt, ſo iſt's doch immer etwas. Die Cometſterne haben viel Aehnliches mit den Planeten und drehen ſich eben ſo wie ſie um die Sonne herum. Aber ſie ſind auch wieder ſehr von den Planeten verſchieden. Sie werden nur ſelten ſichtbar,— ſie haben keine ſo feſte und kernhafte Maſſe als die Erde oder andere Planeten,— ſie ſind mit einem ſchönen leuchtenden Schweif geziert. — Sie bedeuten ein großes Unglück. Sage erſtens, ſie erſcheinen viel ſeltener, als die Planeten, die alle Tage am Himmel auf und untergehen, denn ſie ſind nicht immer ſo nahe bei der Sonne oder bei uns, wie die Planeten. Nein, ſondern ſie ſind rechte Nachtläufer und ſcheuen ſich nicht in die Fremde zu gehen, wie manches Mut⸗ terkind ſich ſcheut. Wenn ſo ein Stern einmal um die Sonne herum iſt, und hat ſich an ihr erwärmt, und einen kräftigen Sommer gehabt, ſo zieht er in einer langen Linie hinweg und in ſeinen Winter hin⸗ aus, weiß Niemand wohin. Wenn er alsdann 30 oder 100 oder viele hundert Jahre lang immer weiter und weiter hinweg gezogen iſt, und es fällt ihm ein, ſo kehrt er wieder um, damit er ſich wieder einmal an der lieben Sonne recht erwärmen kann, und braucht wieder ebenſo viel Zeit zu ſeiner Her⸗ reiſe, und ſelten Einer, der ihn zum erſtenmal geſehen hat, wartet's aus his er wieder kommt, ſondern legt ſich ſchlafen, und bekümmert ſich nachher nichts mehr darum. Sage zweitens, der Cometſtern hat keine ſo feſte Maſſe, wie die Erde, oder ein anderer Pla⸗ net. Einige ſehen aus, wie ein bloſer Dunſt, alſo daß man durch ſie hindurch die andern Sternlein will ſehen konnen, die hinter ihnen ſtehen. Andere ſind zwar ſchon etwas dichter, haben aber doch das Anſehen, als wenn nicht Alles daran recht anein⸗ ander hienge, ſondern viel leere Zwiſchenräume da wären. Einige Gelehrte wollen jedoch behaupten, daß ein ſolcher Comet auf ſeiner langen Reiſe, wenn ihm unterwegs kein Unglück begegnet, immer dichter werden, und zuletzt die völlige Natur und Eigen⸗ ſchaft eines Planeten annehmen könne. Unſere Erde „ 108* könne wohl auch einmal eine bloſe Dunſtkugel von viel tauſend Meilen im Umfang geweſen ſein, her⸗ nach ſei ſie immer wäſſeriger worden, dann habe ſich das feſte Land angeſetzt, das Land und das Waſſer habe ſich geſchieden, und ſei zuletzt das dar⸗ aus worden, was jetzt iſt. Aus Reſpect vor der himmliſchen Allmacht miſchen wir uns nicht in dieſen Streit. Sage drittens, die Cometſterne ſind mit einem ſchönen leuchtenden Schweif geziert, aber nicht alle. Einige zum Beiſpiel haben rings um ſich blos einen Strahlenſchein, als wenn ſie mit leuchtenden Haa⸗ ren eingefaßt wären, wie in den großen Bibeln die Köpfe der heiligen Evangeliſten und Apoſtel aus⸗ ſehen, und Johannes des Täufers. Hat aber ein ſolcher Stern einen Schweif, ſo hat er allemal das Anſehen eines Dunſtes, der von Strahlen erhellt iſt. Man kann hinter ihm immer die Sterne ſehen, an denen er vorbei zieht, er iſt immer etwas gebogener, wird bald größer bald kleiner, heller und bleicher. Er iſt nie auf der Seite des Cometen, die gegen der Sonne ſteht, ſondern allemal auf der entgegenge⸗ ſetzten. Sonſt weiß man noch nicht für gewiß, was es mit ihm für eine Bewandt, iß hat. Uns will's manchmal vorkommen, es ſei nur der Schein von Sonnenſtrahlen die durch den dunſtigen oder wäſ⸗ ſerigen Cometen hindurch fallen. Der geneigte Leſer beliebe aber vorſichtig zu ſein mit dieſem Geheim⸗ niß, denn es wiſſens noch nicht viel Leut'. Sage viertens, der Comet bedeutet ein Unglück. Man darf ſicher darauf rechnen, entweder es ent⸗ ſteht innerhalb Jahresfriſt ein Krieg, oder ein Erd⸗ beben, oder es gehen ganze Städte und Königreiche unter, oder es ſtirbt ein maͤchtiger Monarch, oder geſchieht ſonſt etwas, woran Niemand eine Freude haben kann. Dies iſt aber nicht ſo zu verſtehen, als wenn der Comet das Unglück herbei zöge, oder deßwegen erſcheine, um wie ein Poſtreuter es anzu⸗ zeigen. Nein, der Comet weiß nichts von uns. Er kommt, wenn ſeine Stunde da iſt. Man kann ihn auf den andern Planeten eben ſo gut ſehen als auf der Erde. Wir aber da unten, mit unſern Leiden und Freuden, mit unſern Herzen voll Furcht und Hoffnung, mit unſern Luſtgärten und Kirchhöfen, ſind in Gottes Hand. Allein es geſchieht duf dem weiten Erdenrund, irgendwo dieſſeits oder jenſeits des Meeres, alle Jahre ſo gewiß ein großes Unglück, daß diejenigen, welche aus einem Cometen Schlimmes prophezeihen, gewonnen Spiel haben, er mag kom⸗ men, wann er will. Gerade als wenn ein ſchlauer Geſell in einem großen Dorf oder Marktflecken in der Neujahrsnacht auf der Straße ſtände, und nach den Sternen ſchaute und ſagte:„Ich ſehe kurioſe Sachen da oben, dieſes Jahr ſtirbt Jemand im Dorfe.“ Der geneigte Leſer darf nur an die letzten 20 Jahre zurückdenken, an den Kampf in Griechen⸗ land, an den türkiſchen Krieg, an die Eroberung von Algier, die Revolutionen in Paris und Warſchau ꝛc., den Krieg mit den Tſcherkeſſen, den Chineſen, an die Feuersbruͤnſte 1842, das Erdbeben auf St. Do⸗ mingo, das große Unglück auf der verſailler Eiſen⸗ bahn, u. ſ. w., u. ſ. w., genug, wenn von 1823 bis 1843 alle Jahr ein anderer Comet, ja ſechs auf einmal am Himmel erſchienen wären, es wäre keiner von ihnen mit Schimpf beſtanden. Für den erblindeten Steinbrecher Ph. Zimmer von Niederweiſel iſt bei dem Unterzeichneten eingegangen: Von einem Ungenannten 1 fl. 45 kr.; von N. N. 24 kr.; von J. H. in V. 3 fl. 30 kr. C. Bindernagel. Bekanntmachungen von Behörden. A πινποτττε⁷]τ¹ Mühlen ⸗ Verkauf. (286) Freitag den 21. April laufenden Jahres, Vormittags um 10 Uhr, ſoll die hieſiger Stadt ge⸗ hörige, am linken Ufer des Mains zu Sachſenhauſeu gelegene, zu fünf, von zwei Waſſerrädern getriebenen Gängen eingerichtete, und in einem zweiſtöckigen Wohnhaus, nebſt daran gebautem gleichfalls zwei⸗ ſtöckigem Mühlhaus beſtehende Fruchtmühle in dem Amtslocal unterzeichneter Stelle— an den Meiſt⸗ bietenden in Zeitpacht gegeben werden. Die Ver⸗ ſteigerungsbedingungen können täglich in den Vor⸗ mittagsſtunden bei unterzeichnetem Amt eingeſehen werden, wohin man auch wegen Beſichtigung der Mühle ſich zu wenden hat. Frankfurt am Main den 3. März 1843. Stadtkämmerei. Arbeits ⸗Verſteigerung. (303) Dienſtag den 4. April l. J., Vormittags 10 Uhr, werden in Utphe in der Wohnung des Wirths Heil die zu dem Abbruch und der Wieder⸗ erbauung eines neuen Rindviehſtalles in dem Gräf⸗ lichen Oekonomiehof daſelbſt erforderlichen Bauar⸗ beiten öffentlich an die Wenigſtnehmenden verſtei⸗ gert, als: fl. kr. hell 1) Maurerarbeit voranſchlagt zu 248 41 1 2) Zimmerarbeit 113 3) Steindeckerarbeit 40 5— 4) Schreinerarbeit 126— 5) die Lieferung des nöthigen Kalkes 101 15— Zuſammen 515 7 1 Deßgleichen ſoll die Lieferung des etwa nöthig werdenden Kalkes bei der Reparatur der Gräflichen Gebäuden zu Laubach, Obbornhofen und Münzen⸗ berg pro 1843, alsbald hier mitverſteigert werden. Es wird dieſes mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß nur ſolche Handwerker zur Verſteigerung zuläſſig ſind, welche die nach der Ver⸗ ordnung vom 31. Januar 1828 vorgeſchriebene Pruͤ⸗ fung beſtanden haben, oder bereits vor Erlaß der— ſelben Meiſter geworden waren. Niſſe, Voranſchläge und Bedingungen liegen bei dem Unterzeichneten zur Einſicht offen. Laubach den 8. März 1843. Der Gräflich Solmſ. Bauaufſeher Löffler. Bekanntmachung. (356) Da zu der diesjährigen Schaafheerde noch 1 öffallich an Peſſteigerung gen, vert Aſſenhe! Gloͤflich (373) N ſollen in hi die von 7 Grundſtück 9) Ni. 2 See, 60) Nr.“ Wilt 7) Nr. 4 8) Nr. 3 9) Nr. 4 Jahre 10) Nr.! Fried (374) 9 Uhr, ſoll Steine un gaſſe ul d des Brun Sezen von lch an M. dried, Johres, Stadt ge⸗ ſenhauſen etriebenen eiſtocklgen alls àwei⸗ e in dem eu Meiſt, Die Ver, den Vor⸗ tingeſehen gung der 843 Amerel. ormittags nung des Mi Münzen⸗ tt werden offentlichen werker zur 0 der Ver ⸗ bent Pri⸗ Erlaß del⸗ legen bei zuaufſeher eerde noch * 109* ohngefähr 150 Stuck Hämmel oder Schaafe zum Betrieb angenommen werden können, ſo bringe ich dieß hiermit zur allgemeinen Kenntniß, damit die⸗ jenigen, ſo die Abſicht haben, dieſe ganz oder theil⸗ weiſe beizutreiben, dieß baldigſt bei mir anzeigen und angeben, wie viel Stück Schaafe ſie zur Weide geben wollen. Bemerkt wird übrigens, daß hier fuͤr eine gute Weide dadurch geſorgt iſt, daß der Schaafheerde eine beträchtliche Anzahl Wieſen zur Weide eingegeben wird. Friedberg den 19. März 1843. i Der großh. heſſ. Bürgermeiſter D. Fritz. Holzverſteigerung. (363) Dienſtag den 28. März d. J, Vormittags 9 Uhr, ſoll in dem Gräflich Solms Rödelheim'ſchen Walde bei Wickſtadt das nachfolgende Holz, nämlich: 16 Stecken gemiſchte Stangen-Prügel⸗, 165„„ Schlagholz⸗Reiſer, öffentlich an den Meiſtbietenden, unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedin⸗ gungen, verkauft werden. Aſſenheim den 18. März 1843.. Gräflich Solms⸗Rödelheim'ſche Forſtverwalterei. Güter⸗ Verpachtung. (373) Montag den 3. April, Morgens um 9 Uhr, ſollen in hieſigem Rathhauſe, wegen Pachtrückſtand, die von Thomas Becker II. und andere gepachtete Grundſtücke anderweit verpaſhtet werden, als: 1) Nr. 1. 3 Pri. 27 Rth., der Canzleidieneracker auf 3 Jahre. Nr. 14. 1 Mrg. 1 Vrt. 15 Rth. auf der hin⸗ teren Pfingſtweide, mit Korn und Waizen beſäet, auf 4 Jahre. Nr. 25. 3 Vrt. 27 Rih. an der Sauerweide, auf 4 Jahre. Nr. 33. 1 Mrg. daſelbſt, auf 4 Jahre. Nr. 23. 3 Vrt. 12 Rth. daſelbſt von Georg See, auf 4 Jahre. Nr. 4. Von Friedrich Noll der flache Theil des Wildkautsgrabens, auf 2 Jahre. Nr. 37. 20 Rth. an der Chauſſee, auf 4 Jahre. Nr. 39. 20 Rih. am Krämer, auf 4 Jahre. Nr. 43. 41 Rth. der Haingrabenſtücke, auf 4 Jahre. g 10) Nr. 2. ½ Mrg. der Lachenwieſe, auf 3 Jahre. Friedberg den 22. März 1843. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter D. Fritz. Arbeits-Verſteigerung. (374) Montag den 27. d. M., Nachmittags um 2 Uhr, ſoll an Ort und Stelle das Kleinſchlagen der Steine und das Eindecken derſelben in der Sand- gaßſe und in der Auguſtinergaſſe, ſodann Herſtellung eines Brunnens und Anlegung eines Grabens, ſowie Setzen von Blöcken zum Trocknen der Waſche, öffent⸗ lich an Wenigſtnehmende verſteigert werden. Friedberg den 22. März 1843. 5 Der großh. heſſ. Bürgermeiſter D. Fritz. 2 30 40 50 60 7 80 90 Arbeits ⸗Verſteigerung. (375) Montag den 27. d. M., Nachmittags um 3 Uhr, ſoll an Ort und Stelle das Planiren und Chauſſtren eines Theils des Hofraums im Eichelhof offentlich an die Wenigſtnehmenden verſteigert werden. Friedberg den 22. März 1843. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter D. Fritz. Arbeits ⸗Verſteigerung. (376) Montag den 27. März l. J., Vormittags um 11 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhauſe das Weg⸗ fahren der Steine von dem Seergraben zu Abfahr⸗ ten auf die neue Chauſſee nach Rosbach, ohngefähr 2 Kub.⸗Klftr., oͤffentlich an den Wenigſtnehmenden verſteigert werden. Friedberg den 23. März 1843. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter D. Fritz. Frucht ⸗Verſteigerung. (377) Mittwoch den 29. d. M., Vormittags 10 Uhr, verſteigert der unterzeichnete Bürgermeiſter in der Behauſung des Wirths Klein dahier aus der 18421 Ernte 27 Malter Korn, 14 Malter Gerſte, 8 Malter Waizen und 1½ Malter Hafer, ſodann 5 Fuder Korn- und 5 Fuder Gerſtenſtroh, in einzel⸗ nen Parthieen. Gegen genügende Bürgſcheine wird Credit bis Michaelis d. J. gegeben. Ilbenſtadt am 23. März 1843. Der großh. beſſ. Bürgermeiſter Dickenberger. Arbeits-Verſteigerung. (378) Die an den hieſigen Gemeinde-Gebäuden in dieſem Jahre vorkommenden Bauarbeiten, wovon Maurerarbeiten zu 58 fl. 45 kr. Zimmerarbeiten 5%„ Dachdeckerarbeiten 59,—„ Schreinerarbeiten 6„—„ voranſchlagt ſind, ſowie die Lieferung von 1,5 Cubik⸗ Klafter Mauerſteinen, 0,6 Cubik-Klafter Mauerſand und 16 Bütten Kalk, ſollen Mittwoch den 29. d. M., Vormittags 9 Uhr, auf hieſiger Bürgermeiſterei wenigſtnehmend in Accord gegeben werden. Obererlenbach den 21. Maͤrz 1843. Der großh. heſſ. Burgermeiſter⸗Vicar Ohmeis. Aufforderung. (379) Die Eheleute Martin und Anne Eliſabeth Fritz von Nonnenroth legten unterm 16. November 1226 der dortigen Gemeinde Obligation über 100 fl. ein. Da die Schuld abgetragen iſt, die Urkunde aber nicht herzuſtellen ſein ſoll, ſo wird dieſe für erloſchen erklärt werden, wenn nicht der Beſitzer binnen 3 Monaten ſein Recht aus derſelben begründet. Hungen den 17. März 1843. Großh. Heſſ. F. S. Landgericht Hofmann. Bekanntmachung. (380) Montag den 27. d. M., Vormittags 9 Uhr, follen die dahier für 1843 vorgeſehenen Gemeinde⸗ bauarbeiten auf dem hieſigen Rathhauſe dem Wenigſt⸗ nehmenden in Accord gegeben werden, als: 1) Maurerarbeit, voranſchlagt zu 76 fl. 29 Pflaſterarbeit, 7 Zuſammen 83 fl. Niedereſchbach den 21. März 1843. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Fahz. Bekanntmachung. (381) Die im Intelligenzblatte auf den 3. April J. J. anberaumte Verſteſgerung von 10 Schaaf⸗ pferchen ſoll nicht an dieſem Tage, ſondern Montag den 27. März l. J. um 11 Uhr in hieſigem Rath⸗ hauſe ſtattfinden, was hiermit zur allgemeinen Kennt⸗ niß bringt Friedberg den 23. März 1843. Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter D. Fritz. Bekanntmachung. (382) Donnerſtag den 30. März d. J., Vormittags, läßt die Frau Wittwe des verſtorbenen Gr. Poſt⸗ halters Von⸗Eyf dahier freiwillig gegen baare Zah⸗ lung verſteigern: 9 Pferde nebſt dem Geſchirr, 2 Kühe, 2 Chaiſen, worunter eine mit Glasverdeck, welche ſich noch in ſehr gutem Zuſtande befindet, agen, 2 Pfluͤge, 1 Egge, ſowie mehrere Oekonomiegeräthſchaften. Die Herrn Bürgermeiſter werden erſucht, dieſes gefälligſt in ihren Gemeinden bekannt machen zu laſſen. Grünberg den 20. März 1843. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Henricy. Bekanntmachung., Brenn⸗, ſodann Bau⸗, Werk⸗ und Nutzholz⸗Verſtei⸗ gerung in den Gr. Domanialwaldungen des Re— viers Oberrosbach Forſts Friedberg betreffend. (383) Mittwoch den 29. d. M., Morgens präcis 7½ Uhr, werden im Diſtricte Katzenſtirn bei Oberrosbach der öffentlichen Verſteigerung an die Meiſtbietenden ausgeſetzt: 54½ Stecken nadel Pruͤgelholz, 3250 Wellen nadel Reiſerholz, 4½ Wagen Leſeholz, 2 Stämme nadel Bauholz in 13 K.⸗Fuß, 950 Stück nadel Stangen zu Hopfenſtangen, Baum⸗ pfählen und dergl. brauchbar, 3 eichen Stangen zu Leiterbäumen, 1325 nadel Bohnenſtangen. Oberrosbach den 22. März 1843. Der. Großh. Heſſ. Revierförſter des Reviers Oberrosbach Bingmann. Pflaſterarbeit⸗Verſteigerung. (384) Das Umlegen des Pflaſters auf der Haupt⸗ ſtraße nächſt dem Mainzerthor von ohngefähr 288 4 1 Klafter, ſoll Montag den 3. April, Nachmittags um 2 Uhr, in hieſigem Rathhauſe öffentlich an Wenigſt⸗ nehmenden verſteigert werden. 5 Friedberg den 22. März 1843.. Der großh. heſſ. Bürgermelſte D. Fritz. Holz⸗Verſteigerung. (385) Montag den 27. d. M., Vormittags 9 Uhr, ſollen in dem Gemeindewald der Gemeinde Rodheim, in den Diſtrikten Wellenberg, Jungenbuchen, Alter- ſchlag und Grauenberg: 1) 14 Stecken buchen Scheitholz, 2 6½„ eichen Scheitholz, 3 4„ buchen Pruͤgelholz, 4—2 77 eichen 7. 50/ aspen* 6) 30„ buchen Stockholz, 7 9 elchen 5 8) 659 Stück buchen Wellen, 9) 275„ eichen 5 10) 2417„ Wellen weiches Laubholz, 11) 16„ Schichten weiches Laubholz, an die Meiſtbietenden verſteigert werden. Der Zuſammenkunftsort iſt präcis 9 Uhr in Köppern. Rodheim den 19. März 1843. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Jacobi. 5 Arbeits ⸗BVerſteigerung. (386) Mittwoch den 29. d. M., Nachmittags 2 Uhr, ſollen in Rodheim auf dem Rathhauſe mehrere Baureparaturarbeiten, als: 1) Maurerarbeit, voranſchlagt zu 103 fl. 22 kr. 2) Steinhauerarbeit 9„ 20„ 3) Schreinerarbeit 6„—„ 4) Glaſerarbeit 35 5) Auspumpen des Waſſers und Reinigen der Waſſerbehälter 40„—„ an die Wenigſtnehmenden verſteigert werden. Voranſchläge und Bedingungen liegen auf dem Bureau des Unterzeichneten zur Einſicht offen. Rodheim den 18. März 1843. ö Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter Jacobi. Oeffentliche Aufforderung. (387) Johannes Ruffeners Wittwe aus Langen⸗ diebach hat folgende in der Gemarkung Florſtadt 45 belegene Grundſtücke: 2 %s am Oſſenheimer Weg neben Grafen von Iſenburg, % daſelbſt neben Adam Weiſenborn, 9% in der Hartig neben Martin Wiltheiß Erben, % im Oberfeld getheilt mit Foͤrſter Weigand, %. im Oberfeld neben Friedrich Koch J. an Wilhelm Koch I. verkauft, kann aber ihr Eigen⸗ thum an dieſen Stücken urkundlich nicht nachweiſen. Auf ihren Antrag werden daher alle, welche Eigen⸗ thums⸗ oder ſonſtige Anſprüche an jenen Grund⸗ ſtücken zu haben vermeinen, aufgefordert, ſolche ſoge⸗ wiß binnen 3 Monaten, von heute an, hier anzuzei⸗ paden erſue heannt mac Die Zu hin, wohin Nieder 389) J Uhr, ſoll i lz: 9 57 A. 2 10) 8 5) 550 0) 2000 7 1500 öffentlich r Det: Florſtadt. Florſt 390) J Uhr, ſoll Eberſtadt dem hes 30 kr., u an den 2 Eberf Pr (96) k de krete f 7) tagt 8 Nag dermit 96 9 Uhr N Aodheim, n, Alter, l 9 Uhr in germeiſter mittags 2 e mehrere germeiſter 5 6 Langen⸗ „Florſtadt hrafen von ihr Eigen⸗ achweiſen. he Eigen⸗ Grund⸗ olche ſohe⸗ * anzuzei⸗ gen, als ſonſt dem Statt gehabten Verkaufe und den darüber zu fertigenden Kaufbrieſen die richterliche Beſtatigung ertheilt werden wird. Friedberg am 11. März 1843. Großh. Heſſ. Freih. v. Loͤw'ſches Landgericht Hofmann. r Bekanntmachung. (388) Samſtag den 1. April, Vormittags 9 Uhr, ſoll im Gemeindewald Niedermörleg, Schlag Nr. 7, 22 Stecken eichen und birken Scheitholz, eichen, birken und nadel Prügelholz, 17½¼„ eichen Stockholz, 4,037% Wellen buchen Reiſerholz, 1,025„ eichen und birken Reiſerholz, 7,31%„ aspen, weiden und nadel Reiſerholz, 12 eichen Bauſtaͤmme, 761 Cubikfuß enthaltend, oͤffentlich an die Meiſtdietenden verſteigert werden. Die großh. Bürgermeiſter der umliegenden Orte werden erſucht, ſolches in ihren reſp. Gemeinden bekannt machen zu laſſen. Die Zuſammenkunft iſt am Forſthaus Winter⸗ ſtein, wohin man die Steigliebhaber höflichſt einladet. Niedermörlen am 20. März 1843. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Dee y. Holz-Verſteigerung. (389) Montags den 27. d. M., Morgens um 9 Uhr, ſoll in dem Gemeindewald dahier nachfolgendes Gehölz: 15 61 Stecken eichen Scheitholz, 2 7„ eeichen Werkſcheitholz, 30 2„ buchen Prüugelholz, 4) 18* eichen 5 5) 550 Stück buchen Wellen, 6) 2000„ eichen A 7) 1500 Cubikfuß eichen Bau- und Werkholz, öffentlich meiſtbietend verkauft werden. Der Zuſammenkunſtsort iſt vor dem Wald bei Florſtadt. Florſtadt den 21. März 1843. Der großh. beſſ. Bürgermeiſter Appel. Arbelts⸗Verſteigerung. (390) Montag den 3. April 1843, Vormittags 10 Uhr, ſoll auf dem Bureau des Bürgermeiſters zu Eberſtadt die Fertigung einer Reparaturarbeit an dem hieſigen Kirchthurme, voranſchlagt zu 122 fl. 35 kr., unter den eröffnet werdenden Bedingungen, an den Wenigſtnehmenden in Accord gegeben werden. Eberſtadt den 14. März 1843. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Tempel. NN ν.. Privat⸗ Bekanntmachungen. Ein junger Burſche (336) kann bei einem auswärtigen Küfer in die Lehre treten. Bei wem ſagt die Expedition d. Bl. Verſteigerun von Bauholz. (367) Samſtag den 25. März, Nachmittags 2 Uhr, „ 111* ſoll in dem Hofe des Gr. Rentamts dahier eine große Parthie zum Bauen geeignetes, eichen und tannen Holz in verſchiedener Größe und Stärke einer öffentlichen Verſteigerung gegen gleich baare Zahlung ausgeſetzt werden. Friedberg den 18. März 1843. Ludwig Conrad Trapp. e Wape en a em Ueſkeen, (276) in ſchönſter Auswahl nach dem neuſten Ge⸗ ſchmack und zu den billigſten Preiſen, liegen zur Einſicht bereit und nimmt Beſtellungen darauf an Friedberg. Chr. Hecht. 100 fl. (342) liegen in hieſigem Kirchenkaſten gegen ge⸗ richtliche Verſicherung zum Ausleihen bereit, am liebſten in's Landgericht Hungen. Weckesheim den 13. März 1843. Hilger, Kirchenrechner. Wichtige Anzeige für Landwirthe und Oe— konomen. (368) Bei Unterzeichnetem ſind diesjährige neue Erbſen und ſchwarze Wicken zum Säͤen käuflich zu haben in Frankfurt a. M., im Schiffe am Fahrthor bei Georg Chriſtoph Müller. Bekanntmachung. (332) Künſtigen Dienſtag den 28. d. M., Nach⸗ mittags 2 Uhr, werden in dem Gaſthauſe zum Hirſch dahier 18 Fuder Roggen⸗ und 2 Fuder,Walzenſtroh meiſtbietend verſteigert. Ockſtadt den 12. März 1843. J. Kipp. Geſchäfts-Empfehlung. (391) Einem verehrlichen Publikum bringe ich hier- mit zur ergebenſten Anzeige, daß ich das Geſchäft meines ſeeligen Mannes als Maurer, in Gemein⸗ ſchaft meines Schwiegervaters Johannes Weckerling I. fortbetreibe und zugleich bitte ich das Zutrauen meines verſtorbenen Mannes, Karl Weckerling, auf mich gütigſt übertragen zu wollen. Friedberg im März 1843. Karl Weckerlings Wittwe. Mehrere Wagen (392) u. ſ. w. ſind iu Engelthal aus freier Hand, an Weihnachten J. J. zahlbar, gegen annehmbare Bürgſchaft zu verkaufen, und das Nähere bei dem dortigen Oekonomen Theobald Heimburger zu er⸗ fragen.. Ein vollſtändiges Logis (393) iſt zu vermiethen bei Heinrich Mühling. Ein neuer Chaiſenkaſten (394) iſt zu verkaufen bei Heinrich Muͤhling. 3000— 4000 Ziegel (395) und eben ſo viel Backſteine ſind billig ab⸗ zugeben. Ausgeber dieſes ſagt bei wem. Guten Frühleinſamen (396) hat zu perkaufen Heinrich Waas. F Bekanntmachung. (397) Da ich nunmehr als Rathsdiener hieſiger Stadt angeſtellt und auch verpflichtet wor⸗ den bin, ſo verfehle ich nicht einem verehrlichen Publikum hierdurch die ergebenſte Anzeige zu machen, daß ich alls von meinem Amtsvorgänger dem Raths⸗ diener Hr. Carl Manchot ſeelig beſorgten Geſchäſte und Aufträge mit der größten Bereitwilligkeit zu übernehmen und auf das Püunktlichſte zu beſorgen bereit bin, und bitte zugleich das demſelben geſchenkte Zutrauen auch auf mich übergehen zu laſſen. Friedberg im März 1843. Franz Albrecht Wagner, Rathsdiener. * hen Ein Backofen, 4 (398) von neuen ſ. g. Grotzſteinen erbaut, iſt in Kleinkarben zu verkaufen. Bei Wirth Philipp Neu⸗ hordt iſt das Nähere zu erfahren. Mehrere hundert Zwetſchenbäume (399) hat zum Anpflanzen zu vekaufen Philippi im ſteinernen Haus. Kleeſa men, (400) luzerner und deutſcher, von lität zu billigſten Preiſen bei Friedberg. 200 Gulden (4010) liegen beßter Qua⸗ Jean Huber. in der Kirchenkaſſe in Aſſenheim zum Ausleihen bereſt. Mer ſie zu leihen wünſht hat ſich bei dem dortigen Kirchenvorſtand zu melden. Zwei Stück ſehr guter Aepfelwein, (402) ſteuerfrei, ſind im Kreiſe Friedberg zu ver⸗ kaufen. Ort des Käufers gelſefert werden. Das Naͤhere bei der Expedition dieſes Blattes. Geſchäfts⸗Eröffnung und Empfehlung. (403) Der Unterzeichnete zeigt hiermit ergebenſt an, daß er künftigen Sonntag den 26. d. M. eine Wirthſchaft in dem Hauſe des Ph. Schmidt in der Uſagaſſe eröffnen wird. Indem er um recht zahlreichen Beſuch bittet, empfiehlt er ſich zugleich als Küfer⸗ und Bierbrauermeiſter, und verſpricht die ihm werdenden Aufträge Beßtens auszuführen. Friedberg. Heinrich Schutt, Küfer⸗ und Bierbrauermeiſter. Wohnungs⸗ Veränderung. (404) Ich bringe hiermit ergebenſt zur Anzeige, daß ich meine Wohnung bei Philipp Zimmermann verlaſſen habe und gegenwärtig in meiner Aeltern Hauſe, neben dem Koch'ſchen Brauhaus, wohne, bitte zugleich auch ferner mir geneigtes Zutrauen zu ſchenken. Auch kann ein Lehrling bei mir in die Lehre treten. Friedberg. Heinrich Rauſch, Schreinermeiſter. 7 gut gehaltene Bienenſtöcke (405) nebſt einem zum Verſchließen eingerichteten Bienenhaus ſind einzeln auch zuſammen aus der Hand abzugeben. Nähere Auskunft ertheilt die Ex⸗ pedition d. Bl. „ 112* (406) luzerner ſamen, gelbe und weiße Markerbſen und Auf Verlangen können dieſelben an den Beßter Qualität oder ewiger, ſowie deutſcher Klee⸗ Wicken verkauft zu billigen Preiſen 0 Muͤnzenberg. Hirſch Maher. Empfehlung. (407) Ich Unterzeichnete, eine Wittwe mit einigen un⸗ erzogenen Kindern, habe, um mich und meine Kinder beſſer ernähren zu können, mich genöthigt geſehen, das Waſchen und Bügeln in Frankfurt gründlich zu erlernen, und bitte nun ein verehrliches Publikum um geneigte Aufträge. Ich werde gewiß mich be⸗ fleißigen, alle mir ertheilte Arbeiten beßtens zu be⸗ ſorgen. Butzbach den 20. März 1843. f Jacob Rockmers Wittwe wohnhaft bei Heinrich Kolter. Früchte⸗Preiſe hier in Friedberg: Waizen: 10 fl. 20 kr.; Korn: 9 fl. 40 kr. Gerſte: 8 fl.— ki. Hafer: 6 fl. 30 kr. Fruͤchte⸗Preiſe zu Mainz, am 17. Maͤrz: Waizen: 11 fl. 14 kr. Korn: 9 fl. 50 kr. Hafer: 6 fl. 36 kr. Erbſen:— fl.— kr. Polizei⸗Taxe für die Städte Friedberg und Butzbach vom 26. Maͤrz bis 1. April 1843. Brod ⸗-Preiſe.„ pfd kr. pf. kr. pf. 1 Leib ⸗Roggenbrod 3 2 81 2 2 77. 6 3 6 3 41„„ 134 3 180 2 Loth · Loth. —Milchbrod 1 4% 11 4% —] Waſſerweck 1 15 —Gemiſchtes(Tafel⸗) Brod 115 145 Fleiſch-Preiſe. pf 0 1([ Ochſenfleiſch 5 5 1 124— ei gemäſtetes 2 991— „Kühſteiſch ungemäſtetes 6 1 6 90 ; 7 gemäſtetes 8 2 8 1 16 Nindſleiſch ungemäſtetes 6— 6— „ Kalbfleiſch 6— 51 3 „ Schweinenflleiſch 12— 124— „ Hammellfleiſch 9— 8 2 „ Schaaflleiſch 5 „ Wurſt von blos Schweinen i „Gemiſchte Wurſt 10— 10— „ Bratwurſt 16— 16— „Schwartenmagen 16— 16 „ Geräaͤucherter Speck 2 „Schinken 16— 16— „ Dörrfleiſch 16— 16— „ Schweinenſchmalz, ausgelaſſen 23— 234— „dito ungusgelaſſen 21— 21— „ Nierenfett 22— 20— „Hammelsfett 164— 15 14— Der großh. beſſ. Kreisrath d. K. 8. Kü ch leer, Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichk eit von Carl Binder nagel in Friedberg. Gerſte: 8 fl. 6 kr. ö Eliſa Lauterbach Ich Gru —— Der SSK