7. April: erſte: 8 fl. 19 fr. .— h. iedderg und pril 1843. — derg] Butzbach. kr. pf. 1 S 2 22— S * renne 15 2 erath d. K. 5 t. wegen da 1 4 cheint. — 1 1 Intelligenzblatt fur die Provinz Oberheſſen im Allgemeinen, Kreiſe Friedberg, Gruͤnberg und Hungen und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. 31. Sonnabend, den 22. April 1843. Amtlicher Theil. Bekanntmachung. In Folge des§. 14 der Inſtruction für die Eichmeiſter bringe ich hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß folgende Eichungstage in jeder Woche feſtgeſetzt worden ſind: 1) für das Eichamt zu Vilbel, Freitag, 20 1 7. 17 30 7, 70 4)„„ 7 50„ „ Friedberg, Dienſtag und Freitag, „ Butzbach, Dienſtag und Donnerſtag, „ Büdingen, Mittwoch, die Faßeichanſtalt zu Wenings, Donnerſtag. Damit Auswärtige nicht fehl gehen, ſind die Eichmeiſter an oben bemerkten Tagen verbunden, ſich zu ihren Dienſtverrichtungen bereit zu halten. Friedberg den 14. April 1843. Der Großh. Heſſ. Kreisbaumeiſter Stockhauſen. Der Spaziergang am Charfreitage. Nachdem ich dem Herrn in feiernder Gemeine die Opfer des Dankes für das, was er am heutigen Tage der Menſchheit Großes gethan, dargebracht hatte, zog es mich zwiſchen 4 und 5 Uhr hinaus ins Freie und um ſo weniger konnte und wollte ich dieſem Drange meines Herzens widerſtehen, als gerade die Sonne von des Himmels Höhen einen freundlichen Blick warf herunter in das Thal der Erde. Ehe ich ins Freie kommen konnte, mußte ich zu⸗ erſt durch einige Straßen des Ortes gehen, in dem ich wohne, man nennt ihn— Eirenopolis. Die erſte Erſcheinung, die mir drunten entgegen— trat, war ein Mädchen, ſeufzend unter der Laſt von vielen Kuchen, die es zum Backhaus trug, und doch freundlich lächelnd, ohne Zweifel vorahnend den Ge⸗ nuß, den auch ihm die Laſt, unter der es ſeufzete, gewähren würde. „Das denkt doch immer nur an's Eſſen“ ſprach ich bei mir ſelbſt,„und wirthſchaftet und backt, ſei die Zeit auch noch ſo heilig,“ doch gieng ich in Frie⸗ den weiter, auf ſo oft Geſehenes keinen großen Werth legend. Doch höre da!— N „„Es ſtund ein Wirthshaus an dem Rhein Da kehrten alle Fuhrleut' ein, Frau Wirthin holt vom Beſten, Ulrichſteiner Fruchtbrandwein, Und ſetzt ihn vor die Gäſte— ſo ſcholl es aus einem Dutzend ſchnapsgebeizter, wie⸗ wohl dem Anſchein nach noch junger Kehlen in der Stube einer Schenke, an der ich g'rad vorüber ging. „O mein Volk! mein Volk!“ ſeufzte ich,„wie „kannſt du alſo den Todestag deines Erlöſers be—⸗ „gehen!? Und ich beſchleunigte meine Schritte, damit ich nicht länger Zeuge ſolcher Charfreitagsfeier wäre. Schon glaubte ich, ich wäre dem unheiligen Ge⸗ triebe des Ortes entflohen, denn ich trat eben in eine meiſtens ſtille Straße durch ein hohes Thor— ſiehe, da ſtand auf offnem Platze am Charfreitage, am Charfreitage ſtand auf offenem Platze neben am Thore ein Mann und— machte Holz. Das mocht' ich nicht ſehen und kehrte wieder um, meine Freude war mir vergällt, ich wollte wie⸗ der nach Hauſe eilen, da rief man mich bei Namen. „„Warte, Freund, wir gehen ſelbander““ und Chriſtlieb trat an meine Seite.„„Doch warum ſo verdrießlich? was iſt dir Schlimmes begegnet?“ Da erzählte ich ihm, was ich gehört und geſehen und er lachte laut. „Willſt auch ſtimmen in den ſchlimmen Ton 9, * 144 ſagt' ich gekränkt zu ihm und kehrte ihm den Rücken, um allein nach Hauſe zu gehen. f a „„Bleib' doch!““ rief er mir nach,„„nicht darü⸗ ber lache ich, was du geſehen und gehört, wer wurde darüber lachen? ſondern darüber, daß du dich un⸗ nöthig härmeſt. Kennſt du denn die Geſchichten nicht von dem Tiger und ſeinem Reiche, von dem Kuckuck und ſeinem Sohne, von der Katze und den Mäuſen?““ „Nein,“ ſagte ich„doch erzähle und laß uns jetzt zuſammen den Wieſenweg dort wandeln.“ Und er hub an und erzählte: 5 „„Zur Zeit, als die Thiere noch ihre eigenen Könige hatten, entſtand eine Empörung gegen den Löwen, der das Scepter führte. Er hatte zwar recht regiert, aber gerade das hatte ihm Viele zu Fein⸗ den gemacht, er wurde in Ketten geſchlagen und in ſtrengen Gewahrſam genommen. Auf den Thron ſchwang ſich der Tiger. Du weißt ja was es mit einem Tiger auf ſich hat, du kannſt dir alſo denken, wie das Regiment beſchaffen war, welch ein Geiſt es beſeelte. Und wie das Regiment war, ſo waren auch die Regierten, und wie der Geiſt trieb, ſo be⸗ wegte ſich das Werkzeug. Siehe, der Löwe, den man bei uns knechtete, das iſt die gute Sitt' und Ordnung.—““ „Ich verſtehe ſchon,“ ſagt' ich zu meinem Freunde, „ich erlaß' dir die Lehre, fahre fort und erzähle die „andere Geſchichte vom Kuckuck und ſeinem Sohne.“ „„Der Kuckuck hatte— ſo ſprach Chriſtlieb— ſo recht nach Kuckucksart ſein Ei in das Neſt einer Grasmüͤcke gelegt, und ſprang nun Tag vor Tag auf den Aeſlen eines nahe ſtehenden Baumes, um zu erfahren, was aus ſeinem Eie werden würde und rief luſtig: Kuckuck! Kuckuck!— Ein Bauersmann beſtellte ſeinen Acker und hörte täglich dieſen Ruf und freute ſich ſein, da er ihm den Sommer zu verkündigen ſchien. Einſt ſtand er auch da und lauſchte dem Rufe und es ſchien ihm, als ob von der andern Seite in derſelben Sprache geantwortet würde— doch war es ſo leiſe, ſo dünn. Da trat er näher hinzu und ſah auf dem Boden einen halb⸗ befiederten Vogel zappeln, der verſuchte zu ſchreien: Kuckuck! Kuckuck! Ach! lachte der Bauer, wie die Alten brummen, ſo die Jungen ſummen.““ „Gut! gut!“ ſagte ich,„nur weiter, wie iſt das mit der Katze und mit den Mäuſen, du biſt ein er⸗ goͤtzlicher Erzähler, ſo ſonder Stachel, man hat ſeine Freude an dir. Nun mach'!“ „„Nun die letzte Geſchichte iſt kurz. Ein Mann hatte ein altes Haus und in dem alten Hauſe, wie das ſo zu gehen pflegt, ſehr viele Mäuſe. Darum hatte der Mann ſich eine Katze angeſchafft, daß ſie die Maͤuſe fange. Aber die Katze ſagte: das Mäuſe⸗ fangen macht Mühe, beſſer iſt's unter dem Ofen ſchlafen! Und da die Katze ſchlief, fingen die Mäuſe an auf Tiſchen und Bänken zu tanzen. Siehſt du, die Katze.——““ „Sehr lehrreich, fiel ich ihm ins Wort, aber nun will auch ich dir eine Fabel erzählen. Es war zu derſelben Zeit, als der Tiger König war, daß ſich zwei Thiere, ich weiß nicht, welcher Art und welchen Geſchlechts, ſich einander begegneten, und das Eine wollte über die herrſchenden Zuſtände Klage gegen das Andere führen. Pſt! ſagte da das Erſte, ſei ſtill, die Wände haben Ohren, man darf nicht Alles ſagen, ruͤgen, was man ſieht und hört.“ „„Und wenn man es ſagen darf, ſetzte mein Freund hinzu, wie dieß bei uns der Fall iſt, ſo nützt es nicht viel, denn man hört nicht darauf.“ Da ſchieden wir von einander, im Geiſte betrübt, daß es ſo iſt, wie es iſt, da es doch ſo leicht anders werden könnte, und doch ſind wir Beide, ohne Ruhm zu melden, keine heuchleriſchen Fröͤmmler, ſondern Leute, die den Schein gar wohl vom Weſen, aber auch das Schickliche von dem Unſchicklichen zu un⸗ terſcheiden wiſſen. Am Charfreitage 1843. Gottlieb. Ferner ſind für den erblindeten Zimmer in Niederweiſel eingegangen: G. C. Müller in Frankfurt 1 fl. 45 kr.; von G. in A. 2 fl. 20 kr.; von einem Ungenannten von A. 17 fl. C. Bindernagel. Bekanntmachungen von Behoͤrden. Pferdedung⸗Verſteigerung. (445) Der bei der hieſigen Cavallerie-Diviſion erzeugt werdende Pferdedung ſoll vom nächſten Monat an nicht mehr wie ſeither monatlich, ſondern halb—⸗ monatlich und zwar jedesmal den 15. und letzten eines jeden Monats des Vormittags 10 Uhr in der Cavallerie⸗Caſerne dahier verſteigert werden. Ildem man dies hierdurch zur öffentlichen Kennt⸗ niß bringt, erſucht man zugleich die Herrn Buͤrger— meiſter, insbeſondere die der Umgegend, in Ihren Gemeinden dieſe Anordnung noch beſonders durch die Schelle bekannt machen zu laſſen. Butzbach den 30. März 1843. In Auftrag: Cellarius, Unterquartiermeiſter. Schäfereiververpachtung zu Altenſtadt. (446) Mittwoch den 3. Mai d. J., Vormittags 11 Uhr, wird in dem Gemeindehauſe zu Altenſtadt die Michaelistag laufenden Jahrs leihfällig werdende, dem Gr. Heſſ. Fiscus gehörige Schäferei in den Ge⸗ markungen Altenſtadt, Rodenbach, Oberau und Rom⸗ melhauſen, welche mit 600 Stück Schafvieh betrieben werden können, auf anderweite 6 Jahre öffentlich verpachtet. Friedberg den 28. März 1843. Gr. Heſſ. Rentamt daſ. Bu ß. Edletalladung. (462) Konrad Böcks Wittwe, geb. Fink, von Köd⸗ dingen beabſichtigt das ihr und ihrem verſtorbenen Mann gehörige Gut an ihre Söhne abzutreten, kann aber die desfallſigen Eigenthumsrechte an den betref⸗ fenden Grundſtücken, worüber der auf Verlangen zur Einſicht offen liegende Extract Flurbuchs das Nä⸗ here beſagt, nicht urkundlich nachweiſen. Dingliche baichuete enen ace fern 2 ſud, nie den in der aul werden an dem aufgefor von dah ſchloſſene Ulre krwor 4 Jall iſt, cht do 0 5 darauf 160 Geiſt 5 0* barübt, „„eh anders N* 1 Ruhn 0 54 ſondern N— en, aber * U un 5 und letzten „rr dertn Bürger, in Ihren onders durch bus, rtiermeiſtet. tenſt adt. Vormittags zu Altewadt Uig werdende, ti in den Ge⸗ rau und Nom vieh Vetrüben ite öffenlich entamt daf 1 6 ul, von Köd⸗ perſtorbenen utrtten, kann an den bettef⸗ erlangen zur 46 das Ni⸗ Dingliche „ 145* Rechte an dieſes abzutretende Grund ⸗Eigenthum ſind deshalb binnen 4 Wochen a dato ſogewiß dahier anzuzeigen, gegenfalls die Abtretungsurkunde beſta⸗ tigt werden wird. Ulrichſtein den 1. April 1843. Großhzgl. Heſſiſches Landgericht daſelbſt Ray ß. Edictal ladung. (491) Heinrich Schuchmann von Oberſeibertenrod deabſichtigt, an ſeinen Sohn, Konrad Schuchmann dortſelbſt, ſein Gut in käuſtichem Anſchlag zu über⸗ laſſen, kann aber ſeine Eigenthumsrechte an ſeiner Hofraithe/ 1158 79 U Klafter, in Wohnhaus, Scheuer und Schweinſtall beſtehend, ſodann an fol⸗ genden, mit den Kennziffern; 13 395% 399/30 353/2 150/1 103% 1/152 VII/346 VII/39 7 1236 1357 u. 357% v/214 u. 215 71/0 2½ 228/ 256/18 183/19 78/4 V.294 VI/14 VII/75 576 577 1vJ115 26201 372/ 372/ 188/3 309/1 VII/80 vI/104 VIIIt05 IX/9o6 VII/387 bezeichneten, in Oberſeibertenröder Gemarkung gele⸗ genen Grundſtücke, ſowie an denjenigen, die ſich in Ulrichſteiner Gemarkung befinden und mit den Kenn⸗ ziffern 21/5 od. VI/86 210% od. Vos bezeichnet ſind, nicht urkundlich nachweiſen. Mit Bezug auf den in den Akten befindlichen Auszug Flurbuchs, der auf Verlangen dahier eingeſehen werden kann, werden daher alle diejenigen, welche dingliche Rechte an dem in Rede ſtehenden Gute begründen können, aufgefordert, ſogewiß binnen 4 Wochen a dato hier- von dahier Anzeige zu machen, gegenfalls der abge⸗ ſchloſſene Uebergabs⸗Contract beſtätigt werden wird. Ulrichſte in den 5. April 1843. Großh. Heſſ. Landgericht daſelbſt Ray ß. lladung. des Schusters Kinder und folgende mit den Edict a (492) Konrad Joſt, Erben zu Ulrichſtein beabſichtigen, Kennziffern 1531 L469 VI/½75 XL/106 XIVVS5 402/111 30% 14½/0 155/8 1419 XVL/I8 VIIL52 1/19 bezeichneten, kung belegenen, und Georg Walther von Felda ger Gemarkung belegenen, A im Grund⸗ und Flurbuch bezeichnet, 109( Klafter enthaltend, und ſich auf der Bleichesgall beſchreibend, auf Johannes Kasper Müllers Eheleute daſelbſt käuflich übertragen, vermögen aber insgeſammt ihre, an den bezeichneten Grundſtücken zuſtebenden, Eigen⸗ thums rechte nicht urkundlich nachzuweiſen, weßhalb alle diejenigen, welche dingliche Rechte an und auf ſolche erworben haben, aufgefordert werden, davon ſogewiß binnen 4 Wochen a dato dahier Anzeige zu machen, gegenfalls die veßfallſigen Urkunden beſtätigt werden. Ulrichſtein den 6. April 1843. Köddinger Gemar⸗ Grundſtuͤcke unter ſich zu vertheilen, i in daſi⸗ Großh. Heſſ. Landgericht daſelbſt Rap ß. 1 Edictalladun g. (485) Auf die Anzeige des Georg Mohr in Aſſen⸗ heim, daß er dermalen außer Stande ſey, ſeine Gläu⸗ biger zu befriedigen und da der Verſuch eines Arrange⸗ ments mit deſſen gerichtsbekannten Gläubigern erfolg⸗ los geblieben iſt, werden alle die jenigen, welche aus irgend einem Rechtsgrunde Forderungen an Georg Mohr zu machen haben, aufgefordert, ſolche N Dienſtag den 25. April, Vormittags, dahier zur Anzeige zu bringen, widrigenfalls ſie del Aufnahme des status keine Berückſichtigung finden konnen. Friedberg den 21. März 1843. Großh. Heſſ. Gräfl. Solmſ. Landgericht Hofmann. Gilmer. Bekanntmachung. (508) Montag den 24. April, Vormittags um 11 Uhr, ſollen in hieſigem Rathhauſe 10 Schaafpferchen, wovon der 1. den 28. l. M. beginnt, öffentlich meiſt⸗ bietend verpachtet werden, wobei bemerkt wird, daß nunmehr die Schaafe im Pferch ſich vermehrt haben und vollſtändig ſind. 12. April 1843. Friedberg den Der großh. heſſ⸗ Büuͤrgermeiſter D. Fritz. Verſteigerung von Planirarbeit. (515) Donnerſtag den 27. d. M., Vormittags 9 Uhr, wird die zu 1995 fl. 56 kr. voranſchlagte Pla⸗ nirarbeit zur Erbauung des Vicinalwegs von Nidda nach Michelnau, Gemarkung Nidda, an Ort und Stelle in einzelnen Looſen öffentlich an die Wenigſt⸗ nehmenden verſteigert. Nidda den 11. April 1843. Der Gemeindebaumeiſter Roth. Der Gr. Heſſ. Kreisrath des Kreiſes Grunberg an die Großh. Buͤrgermeiſter des Kreiſes⸗ Betreffend: Die heimliche Entfernung des Johannes Froͤh⸗ lich von Arnsbain in Folge eines Betrugs. (522) Der Rubrikat, welcher bereits verehelicht und ſehr dem Trunke ergeben iſt, hat nach der An⸗ gabe ſeines Vaters, des Großh. Forſtſchützen Fröhlich zu Arnshain, am 27. v. M. eine Quittung in deſſen Namen ausgeſtellt und die Beſoldung deſſelben vom 1. Quartal 1843 mit 40 fl. bei Großh. Rentamte zu Homberg an der Ohm in Empfang genommen und ſich ſofort mit dieſem Gelde heimlich entfernt, ohne daß deſſen Aufenthaltsort bis jetzt bekannt ge⸗ worden iſt. Ich weiſe Sie an, auf denſelben invigiliren, ihn im Betretungsfalle arretiren und anher einliefern zu laſſen. Grünberg am 14. April. 1843. Ouvrier. Signalement: Alter 25 Jahre, Größe 6“ 4%, Haare ſchwarz, Stirne breit, Augenbraunen braun, Augen braun, Naſe ſtark, Mund gewöhnlich, Bart braun, Kinn rund, Geſicht länglich oval, Geſichts⸗ farbe geſund. 4 Beſondere Zeichen: Am Zeigenfinger der linken Hand eine Narbe. Kleidung: Ein hellblauer baumwollener Kittel, eine tucherne Schildkappe, blaues Kamiſol, blaue Tuchweſte mit kleinen blauen Knöpfen, blaue Hoſen und leinenes Hemd. Fruchtverſteigerung zu Butz bach. (523) Freitag den 28. d. M., Vormitttags 10 Uhr, werden zu Butzbach in dem Gaſthauſe zum Heſſiſchen Hofe, von den 1842 fiscaliſchen Frucht⸗ vorräthen daſelbſt öffentlich verſteigert: ungefähr 1 Malter Waizen, 80 Malter Korn und 70 Malter Gerſte. Friedberg den 8. April 1843. Gr. Heſſ. Rentamt daſelbſt B u ß. Holz ⸗ Verſteigerung. 524) Montag den 24. d. M., Vormittags 8 Uhr, ſollen in dem Rodheimer Gemeindewald, Diſtrikt Grauenberg, nachfolgende Holzſortimente, als: 10 1 Stecken buchen Scheitholz, 20 6„„ Pruͤgelholz, 30 r„ Stockholz, 4 1„ birken Pruͤgelholz, 5 2%„ aspen 5 6) 3754 Stück buchen Wellen, 7 4025„ weiden„ 8) 28 Sktämme buchen Werkholz, 720 Cubikfuß enthaltend, meiſtbietend verſteigert werden. Die Zuſammenkunft ſindet auf der Bahn bei den drei Eichen ſtatt. Rodheim den 12. April 1843 Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter Jacobi. Frucht verkauf. ö (523) Mittwoch den 26. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſollen bel Hr. Gaſtwirth Grein zu Petterweil, von dem Gräflich Solms⸗Roͤdelheim'ſchen Speicher daſelbſt, circa 70 Malter Korn von 1842 r Ernte, oͤffentlich an den Meiſtbietenden verſteigert werden. Aſſenheim den 12. April 1843. Gräflich Solms⸗Röͤdelheim'ſche Fruchtverwaltung. Public andu m. (526) Kaſpar Schepps Wittwe von Linden— ſtruth iſt für eine Verſchwenderin erklärt und unter die Curatel der Ortsbürger Konrad Schepp und Johannes Strack daſelbſt kann hiernach rechtsverbindliche Geſchäfte ohne Ein⸗ willigung ihrer Curatoren nicht eingehen. geſtellt worden und Grünberg den 11. April 1843. Gr. Heſſ. Landgericht daſ. Welcker. Frucht ⸗ Verſteigerung bei dem Rentamte Grünberg. (527) Mittwoch den 26. April 1843, Vormittags um 9 Uhr, ſoll auf dem herrſchaftlichen Speicher zu Gruͤnberg eine Parthie 1842 herrſchaftliche Fruͤchte beſtehend in Waizen, Korn, Gerſte und Hafer, öffent⸗ lich verſteigert werden. Grunberg den 13. April 1843. Bötticher. * 146 Backhaus ⸗ Verſteigerung. (528) Mittwoch den 26. April l. J., Mittags 12 Uhr, wird das 2ꝛſtöͤckige Gemeinde⸗Backhaus dahier, benebſt dem daran ſtehenden vou Stein erbauten Backofen auf den Abbruch meiſtbietend öffentlich ver⸗ ſteigert. Die Herrn Buͤrgermeiſter in der nahen und fernen Umgegend werden erſucht, dieſes in ihren Gemeinden gefälligſt bekannt machen laſſen zu wollen. Steinbach den 12. April 1843. Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter Heinrich. Verſteigerung von Bauarbeiten. (529) Die zur Erbauung eines neuen Schulhauſes nebſt Oekonomiegebäuden zu Steinbach, Kreiſes Gieſ⸗ ſen, erforderlichen Arbeiten, beſtehend in: Maurerarbeit voranſchlagt zu 29356 fl. 24 kr. Steinhauerarbeit a 796„ 43„ Zimmerarbeit 1872„ 17„ Dachdeckerarbelt 506„ 20„ Schreinerarbeit 955„ 41„ Schloſſerarbeit K 642 7 77 Glaſerarbeit 246„—„ Weißbinderarbeit 551„ 34„ Spenglerarbeit 51„ 54„ ſowie die Lieferung von circa 140 Bitten Kalk und die Anfuhr von 8 Cubikklafter Sand, ſollen Montag den 24. d. M., des Vormittags 10 Uhr, in dem Schullocal dahier an die Wenigſtfor⸗ dernden verſteigert werden. Indem man dieſes zur öffentlichen Kenntniß bringt, bemerkt man zugleich, daß die Riſſe, Voranſchläge und Verſteigerungsbedingu! u auf dem Bureau des unterzeichneten Bürgermeiſt. 8 zur Einſicht der Steig; liebhaber offen liegen, und nur ſolche Steigerer zu⸗ gelaſſen werden, die ſich uber ihre Cautionsfähigkeit ausweiſen können. Steinbach, im Kreiſe Gießen den 12. April 1843. 460 Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter Horn. ictalla dung. E d (530) Zur Abwendung eines förmlichen Concurs⸗ verfahrens werden ſaͤmmtliche Gläubiger der Wil⸗ helm Colrabs Eheleute von Laubach hiermit auf⸗ gefordert, ihre etwaigen Forderungen fo gewiß Mittwoch den 31. Mal, Vormittags 9 Uhr, dahter anzumelden und zu begründen, als ſonſt ſtr unberüͤckſichtigt bleiben und über die Maſſe ander⸗ weit disponirt wird. Laubach den 1. April 1843. Gr. Heſſ. Graͤfl. Solmſ. Landgericht dal. Brumhardt. Verſteigerung von Bauarbeiten. (531) Freitag den 5. Mai T. J., Vormittags 10 Uhr, werden hier zu Friedberg in der Behauſung des Herrn Gaſtwirths Hieronimus vor dem ehema⸗ ligen Mainzerthor folgende bei Errichtung eines drit⸗ Großh. Heſſ. Rentamt daſelbſt ten Stocks auf das Schulhaus i n der Burg dahier, und bei Erbauung eines neuen Gebäudes fur das den erſud chen laſſe Steir L (533) ſollen d dahier, denden Niel (534) 10 Uh. gr. Bun eines fordert Accord „ 6 5 2 4 ermittags fo Wenigſtfor, riß bringt, eranſchläge Bür Durtau des ib der Steig; 10 ter zu⸗ ons fahigkeit urger meer 1 Concurs⸗ der Wil⸗ ſermit aul. gewiß 9 Ube, s ſonſt ſut laſſt ander em thema⸗ eines drit⸗ g dahlet, b für das „ 147 Schullehrer Seminar dahier vorkommenden Bauar⸗ beiten öffentlich an die Wenigſtnehmenden verſteigert: Nach den Voranſchlägen betragen dieſe Arbeiten: 1) die Maurerarbeit 1086 fl. 45 kr. 2)„GStelnhauerarbeit EN 3)„G Zimmerarbeit 2390„ 16%, 4)„KDachdeckerarbeit 683„ 24„ 5)„ Schreinerarbeit. 6)„ Schloſſerarbeit re, 7)„G Glaſerarbeit A1„ 0„ 8)„ Weißbinderarbeit 1126„ 24„ 90 Spenglerarbeit 109„ 22„ ferner die Anlieferung von 18 Cub.⸗Klftr. Mauer⸗ ſteinen, 176,100 Backſteine, 302 Bütten Kalk und 8 Cub.⸗Klftr. Sand. Die Voranſchläge und Riſſe liegen auf dem Bü⸗ reau des unterzeichneten Kreisbaumeiſters zur Ein⸗ ſicht offen. Friedberg den 18. April 1843. Der Großh. Kreisbaumeiſter Stockhauſen. Holz ⸗Verſteigerung. (532) Dienſtag den 25. April l. J., Morgens 9 Uhr, werden in dem Gemeindewald der Gemeinde Steinbach, Diſtrikts Altkönig: 1) 17650 Stück buchen Wellen und 2 9½ Klftr. buchen Prügelholz, auf Ort und Stelle meiſtbietend öffentlich verſteigert. Die Zuſammenkunft iſt auf der Schneiße zwiſchen dem Steinbacher und Cronberger Wald. Die Hrn. Bürgermeiſter hieſiger Umgegend wer⸗ den erſucht dieſes in ihren Gemeinden bekannt ma⸗ chen laſſen zu wollen. Steinbach den 12. April 1843. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Hein rich. Eichen Lohrinde-Verſteigerung. (533) Freitag den 28. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſollen die diesjährigen Lohrinden auf dem Rathhauſe dahier, unter den vor dem Ausgebot eröffnet wer⸗ denden Bedingungen, meiſtbietend verſteigert werden. Niederwöllſtadt den 18. April 1843. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter So l. Arbeits-Verſteigerung. (534) Mittwoch den 26. April, des Vormittags 10 Uhr, ſollen in Niederweiſel auf dem Bureau des gr. Buͤrgermeiſters die nachſtehenden, bei Anfertigung eines neuen Scheuerthors in der Pfarrhofraithe er— forderlichen Arbeiten an die Wenigſtnehmenden in Accord gegeben werden, als: 10 Schreinerarbeit, voranſchlagt zu 28 fl. 2) Schloſſerarbeit 24„ 3) Weißbinderarbeit 6„ Niederweiſel am 19. April 1843. Für den Kirchenvorſtand: In Auftrag Clotz. Arbeits ⸗Verſteigerung. (535) Mittwoch den 26. April, des Vormittags 11 Uhr, ſollen in Niederweiſel auf dem Bureau des gr. Bürgermeiſters die bei Anfertigung eines Durch⸗ laſſes nöthigen Arbeiten, als: 1) Handarbeit, voranſchlagt zu 15 fl.— kr. 2) Maurerarbeit 2 951 5 f 36 10 3) Steinhauerarbeit 21„—„ 4) Lieferung von Mauer- und Chauſſirſteinen 34% 50„ an die Wenigſtnehmenden in Accord gegeben werden. Tiederweiſel am 19. April 1843. In Auftrag: Clotz, Wegbauaufſeher. Bekanntmachung. Waldſtreu⸗Verſteigerung in den Gr. Domanialwal⸗ N des Reviers Oberrosbach, Forſtes Fried⸗ erg. (536) Freitag den 28. d. M., Morgens halb 8 Uhr, werden im Diſtricte Frauenwald bei Nieder⸗ mörlen: ungefähr 83 Haufen aus Moos ꝛc. beſtehende Waldſtreu, mit Zahlungsfriſt bis 1. Dez. d. J., an die Meiſt⸗ bietenden öffentlich verſteigert, und wenn der Erlös dem Abſchätzungspreis gleich kommt, der Zuſchlag ſogleich ertheilt, ohne daß Nachgebote zuläſſig ſind. Oberrosbach den 20. April 1843. Der Gr. Revierförſter des Reviers Oberrosbach Bingmann. NN Privat⸗ Bekanntmachungen. Wohnungs- Veränderung und Geſchäfts⸗ Empfehlung. (480) Allen meinen Freund en und Gönnern mache ich andurch die ergebenſte Anzeige, daß meine Woh⸗ nung am Eingange Vilbels von Friedberg her ver⸗ laſſen und das von mir gemiethete ehemals Reitz'ſche Haus an der Hauptſtraße in der Mitte des Ortes gelegen neben Herrn Schmiedmeiſter Wenzel und Herrn Bäcker Seip bezogen habe. Indem ich für das mir bisher geſchenkte Zutrauen herzlich danke, bitte ich zugleich daſſelbe auch fernerhin in meiner neuen Wohnung auf mich übertragen zu wollen. Vilbel den 1. April 1843. . Philipp König, Nagelſchmied und Steinkohlenhaͤndler. Anzeige. (537) Nach vorausgegangener geſetzlicher Prüfung in der niederen Thierheilkunde, iſt dem Unterzeich⸗ neten von der vormaligen Gr. Heſſ. Regierung der Provinz Oberheſſen im Jahr 1832 die Ausübung aller äußeren Krankheiten in der Thierheilkunde, ſo⸗ wie die Beihülfe in Faͤllen von Geburten geſtattet, welches ich nicht verfehle einem geehrten Publikum ergebenſt anzuzeigen. Friedberg im April 1843. Wilhelm Ritzel. Einige Stück über ein Jahr alter Brandwein ſind Anbruch zu verkaufen bei Georg Groß. (538) guter, im Ganzen oder im * 148 K Elektrizitäͤts: Ableiter, das unfehlbarſte Heil und Präſervativ⸗Mittel gegen rheu⸗ matiſche und nervöſe Leiden aller Art. (539) Es iſt mir in den Elektrizitäts⸗Ableitern, die ich hiermit zum Ankaufe zu offeriren mich beehre, ein Gegenſtand in Commiſſion gegeben worden, wel⸗ chen der Verfertiger fur ein unſchätzbares Heil⸗ und Vorbeugungs- Mittel gegen akute und chroniſche Rheumatismen und Nervenleiden aller Art, als: Geſichts⸗, Kopf, Zahn⸗, Ohren-, Hals-, und Bruſt⸗ ſchmerzen, Rücken und Lendenweh, Gliederreiſen und Krämpfe; ferner: Kongeſtionen, Herzklopfen, Schlaf⸗ loſigkeit, Roſe,(Rothlauf) Augen⸗ und Hals⸗Ent⸗ zündungen erklärt. Die auf die Erfahrung, daß das Weſen und die Urſachen der genannten Leiden in einer Anhäufung von Elektrizität im Körper beſtehen, gegründeten, und mit magnetiſcher Kraft, ausgeſtat⸗ teten Ableiter werden in Form von Amuletten um den Hals, auf dem Rücken getragen und bewirken eine faſt zauberhafte, augenblickliche Hülfe. Sie wurden zuerſt von Dr. Bureaud-Riofrei in London empfohlen, der ſie unter dem Namen Elektrometer um zwei Guineen(24 fl.), das Stück verkauft; ich aber bin in den Stand geſetzt, das Stück zu 18 kr., und bei Abnahme von 6 Stücken ein ſiebentes gra⸗ tis abzulaſſen; Perſonen aber, welche ſich deren Verkauf unterziehen wollen, größere Vortheile anzu⸗ bieten. Der bei den Ableitern befindliche Gebrauchs⸗ zettel beſagt das Nähere. Gießen den 16. April 1843. Hermann Bach, Seltersweg Lit. C. Nro. 23, Die Solidität dieſer Ausſage verbürgt der im Königreich Würtemberg anſäßige und allgemein ge⸗ ſchätzte Oberamts⸗Arzt Dr. Boden müller in folgender Art: In Betreff vorſtehender Empfehlung des Elek— trizitats⸗Ableiters verweiſe ich auf einen Aufſatz über denſelben im mediz. Korreſpondenz-Blatt von 1842, nach welchem derſelbe die günſtigſten Wirkungen hervorbrachte. Es ſteht daher dem Verkaufe, weder der Sache ſelbſt wegen, noch in mediziniſch-polizei⸗ licher Hinſicht ein Hinderniß im Wege. Schwäbiſch-Gmünd, den 29. Januar 1843. Oberamts-Arzt Dr. Bodenmüller. Anzeige. (540) Indem ich allen denjenigen, welche meinem verſtorbenen Manne auch im Tode noch Beweiſe ihrer Liebe gaben, den herzlichſten Dank ſage, ver⸗ binde ich hiermit die Anzeige, daß ich das von dem Verſtorbenen betriebene Geſchäft ferner werde be— treiben laſſen. Ich hoffe um ſo mehr, daß die ge⸗ ehrten Freunde meines verſtorbenen Mannes das ihm geſchenkte Zutrauen auf mich übertragen werden, als ich mich beſtreben werde, deſſelben durch reelle Bedienung ſtets würdig zu ſein. Friedberg. Helena Vogt, geborne Weiß. Garten- Wirthſchaft. (541) Unterzeichneter erlaubt ſich hiermit die erge⸗ bene Anzeige, daß die Garten⸗Wirthſchaft im Laufe dieſes Sommers Sonntag, Mittwoch, Donnerſtag und Samſtag jedenfalls, an den anderen Tagen auf Verlangen, geöffnet iſt. J. M. Simon Friedberg. g zu den drei Schwertern. Verkauf auf den Abbruch. (542) Montag den 1. Mai l. J., Vormittags 10 Uhr, will Unterzeichneter einen zweiſtöͤckigen Bau, worin oben ein Tanzboden und unten zwei Ställe ſind, ſodann ein Brennhaus nebſt Holzſchoppen, ge⸗ eignet zu Haus und Scheuer, auf hieſigem Rath⸗ hauſe verſteigern laſſen. Bönſtadt den 20. April 1843. Chriſtian Wenzel. Eine ſchnell anſprechende, gute Aeoline (543) iſt billig zu verkaufen bei Schullehrer Bernhard zu Gambach Fruchte⸗Preiſe hier in Friedberg: Waizen: 11 fl.— kr.; Korn: 10 fl.— kr. Gerſte: 8 fl.— ru Hafer: 6 fl. 15 er. Fruͤchte-Preiſe zu Mainz, am 11. April: Waizen: 11 fl. 24er. Korn: 10 fl. 40 kr. Gerſte: 8 fl. 28 kr. Hafer: 6 fl. 38 kr. Erbſen:— fl.— kr. Polizei⸗Taxe für die Städte Friedberg und Butzbach vom 23. bis 29. April 1843. po Brod Preiſe. driedberg Busbach. kr. pf. kr. pf. 1 Leib⸗Roggenbrod 3 3 5 2 2 7 7 7 55 7— 44„ 5 144 1 144— Loth. Loth. — Milchbrod 14 113 — Waſſerweck 17 47 14% —Gemiſchtes(Tafel⸗) Brod 1455 115 Fleiſch⸗Preiſe. 8 of 1 Ochſenſleiſch tr. 13— 13 5; gemaͤſtetes 11— 10 2 „Kühfleiſch ungemäſtetes 814— 8— ;; gemäſtetes 9— 9 2 5 mindſleiſh ungemäſtetes 71— 714— „Kalbfleiſch 5132 61 2 „ Schweinenfleiſch 14— 13 3 „Hammelfleiſch 2 8 92 Schaaffleiſch 61 e „Wurſt von blos Schweinen 16— 15— „Gemiſchte Wurſt 10— 10— Bratwurſt 16— 16— „Schwartenmagen 16— 16— „ Geräucherter Speck 24— 24— „Schinken 18— 17— „Doörrfleiſch 18— 17— „ Schweinenſchmalz, ausgelaſſen 24— 24— 6 f dito ungusgelaſſen 22— 22— „ Nierenfett 244— 34— „ Hammelsfett 18— 117— Der großh. heſſ. Kreisrath d. K. F. Küchler. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Binder nagel in Friedberg. Die! ficht erteic geweiſe a faden ſeyn, detbelführe kungen, u gehen Kapital⸗ Mahibd 2 tung de muͤßigt wegen de General dem Be wollen, 5 Am ihren ne lͤte Leich eden 0 uündige Ache vi ien