— r S 1 1 g b. K. Friedbe *„ 1. Sctt. 6 gilt auch fir R gratb d. K. Hurt ins. „ u. w I K un ich Schiftl. 4. Intelligenzblatt für die Provinz Oberbeſſen in Allgemeinen, Kreiſe Friedberg, Grünberg und Hungen und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. — M 35. 1843. Mittwoch, den 1. November Amtlicher Theil. Der Großherzoglich Heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Gruͤnberg an die Großh. Bürgermeiſter des Kreiſes. Betreffend: J. U. S. gegen Heinrich Rahn von Heckersdorf wegen wiederholten Vagirens. Der Rubrikat iſt wiederholt aus dem Gefängniß zu Ullrichſtein entſprungen. Ich weiſe Sie an, auf denſelben invigiliren, ihn im Betretungsfalle arretiren und anher einliefern zu laſſen. Grünberg am 24. Oktober 1843. Ouvrier. Derſelbe an dieſelben. Betreffend: Den Johannes Wilhelm von Bellersheim. Ich weiſe Sie an, auf den Rubrikaten fahnden, ihn im Betretungsfalle arretiren und anher ein⸗ liefern zu laſſen. Grünberg am 24. Oktober 1843. SG reer. Aufforderung. Diejenigen in dem hieſigen Kreiſe wohnenden Wieſenbauer, welche ſich zur Uebernahme und Aus⸗ führung von Wieſenverbeſſerungen tüchtig genug erachten, und ſich dazu von dem landwirthſchaftlichen Verein verwenden laſſen wollen, fordere ich auf, ſich baldigſt bei mir zu melden und die über ihre bisherigen Leiſtungen in dieſer Beziehung etwa beſitzenden Zeugniſſe vorzulegen. Hungen den 25. Oktober 1843. Der Großh. Heſſ. Kreisrath des Kreiſes Hungen Folleni us. noch lange nicht hinreichend genug bekannt und in ueber Aufbewahrung und Doͤrren der Kartoffeln. Das Dörren der Kartoffeln zu Gries oder Nu⸗ deln erſcheint an ſich als eine höchſt einfache Sache und iſt ſchon in mehreren Land⸗ und Hauswirth⸗ ſchaftlichen Zeitſchriften hinreichend beſchrieben wor⸗ den, aber leider iſt dieſe nützliche Zubereitungsweiſe allgemeinere Anwendung gebracht worden; obſchon dieſes Abdörren in jeder kleinen Haushaltung wie in den größeren Wirthſchaften angeht. Ueber die Nützlichkeit und den ſegensvollen Nah⸗ rungsgebrauch der Kartoffeln iſt weiter nichts mehr zu ſagen, der iſt jedem bekannt. Wie ſie aber für den Sommer und die ganze Zeit des Jahres mit größtem Nutzen aufzubewahren ſeien, daran hat man noch viel zu wenig gedacht und nur Einzelne hierin das Ihrige gethan. Das Verfahren wäre kurz dieſes: die Kartoffeln werden gewaſchen, wo möglich im Dampf gekocht, geſchält, durch einen Cylinder oder Rohr mit Löchern gedrückt, wo ſie gleich Faden durchkommen, auf Rahmen mit Leinwand oder Stramin überzogen ge⸗ dörrt und zwar ſo lange und hart, daß ſie hornartig werden. So kurz dieſe Sache an ſich klingt, ſo ſind manche kleine Umſtaͤnde dabei zu beobachten, auf welche gleichviel ankommt und die man nicht unbe⸗ rüͤckſichtigt laſſen darf. In großen Wirthſchaften kann man das Dam⸗ pfen in einem gewöhnlichen Dampffaß beſorgen, wo⸗ rin z. B. zum Brantweinbrennen gedämpft wird. Wo man ſich beſonders zu dieſen Dämpfen einrich, tet, kann man gleich ein Dampffaß machen laſſen, welches über einen Keſſel geſtellt wird und einen Boden mit Löchern hat, durch welchen der Dampf ſich in die Kartoffeln zieht. Auch kann man einen Korb mit Kartoffeln in einen Keſſel hängen, der aber nur theilweiſe mit Waſſer gefüllt iſt; doch muß dieſer Korb oben feſt zugedeckt werden und brennt an den oberen Wänden des Keſſels leicht an, weil da kein Waſſer iſt, und überhaupt leidet da der Keſſel leicht Schaden und kann verbrennen. In kleinen Wirthſchaften, wo man keinen Keſſel, wohl aber eine Kochröhre oder Ofenröhre hat, iſt das Dämpfen ohne Waſſer und Dampf dadurch am leichteſten zu bewirken, daß man den Topf mit den Kartoffeln umgeſtüͤrtzt in die Röhre ſtellt: wel⸗ ches dadurch am leichteſten geht, daß man ein Blech darauf deckt, umſtürtzt und nun herein ſtellt, dann aber das Blech, entweder drunter läßt, oder ſchnell darunter vorzieht. Die unterſtliegenden werden zwar dann etwas gebraten und braun werden, die übrigen aber in ihrem eigenen Dampfe kochen. Dieſe Art zu kochen iſt überhaupt zu jedem Behuf, beſonders dem Eſſen der ganzen Kartoffeln, die vorzüglichſte. Doch hier handelt ſichs ums Abdörren derſelben, und da muß um ſo mehr dahin getrachtet werden, ſie be⸗ ſonders trocken und waſſerfrei weich zu kochen, denn je mehr Feuchtigkeit in der gekochten Kartoffelmaſſe vorhanden, deſto ſchwerer geht das Abdörren, und je weniger, um ſo leichter. Manche haben auch verſucht, die Kartoffeln zu reiben, und dann dle geriebene Maſſe abzudörren, es hat aber wieder nicht gehen wollen, denn die ge⸗ riebene Kartoffel, welche ſich überhaupt warm nicht „ 380** gut reiben läßt, ſondern kalt werden muß, läuft in der Hitze zu einem Brei oder Teig zuſammen und trocknet dann nicht gut, weil die hohlen Zwiſchen⸗ räume fehlen. Anders verhält es ſich mit Faden⸗ nudeln, die liegen hohl über einander, und beſonders wenn ſie warm durchgepreßt werden, und gleich ſo auf die Darre oder den Ofen kommen, geht dann das Trocknen um ſo ſchneller. Das Dörren ſelbſt kann bei kleinen oder größe, ren Haushaltungen auf und über den Ofen, oder in den Ofen⸗ und Kochröhren geſchehen; doch muß fleißig nachgeſehen und auch umgerührt werden, be⸗ ſonders wenn die Hitze groß iſt, wo leicht ein Ver⸗ brennen und Zubraunwerden ſtattfinden kann. Auch muß darauf geſehen werden, daß die Nudeln nicht zu dick auf die Horde kommen, denn wenn das der Fall iſt, ſo dauert das Abdörren zu lange und die Maſſe wird endlich ſauer. Ein halber Querfinger dick iſt reichlich dick genug, noch dünner iſt beſſer. Will man die Sache ins Größere treiben, ſo iſt am beſten man baut ſich einen Darrofen von Dach⸗ ziegeln, welcher 4 oder 5 große Röhren hat, in welche man die mit Nudeln beſchütteten Rahmen hinein⸗ ſtellt und dörren läßt. Doch müſſen dieſe Röhren mit Bretterklappen verſchloſſen werden, ohne daß man ihnen jedoch alle Luft zum Entweichen der ausdör⸗ renden Feuchtigkeit benimmt, weil ſonſt, wie im er⸗ ſtern Falle, wo man die Maſſe zu dick auftrug, das Sauerwerden gar ſehr befördert wird. Noch iſt zu bemerken, daß die Rahmen nicht unmittelbar auf den Boden der Roͤhre gebracht werden dürfen, ſon⸗ dern an den Ecken einige Unterlagen von Dachziegel, ſtuͤcken haben müſſen, damit das Verſengen in jedem Fall verhindert wird. Man kann in dieſe Röhren doppelte Horden einſetzen, wenn man in der Mitte Eiſenſtäbchen oder ſtarken Draht quer durchzieht. Das Umrühren oder Wenden der dörrenden Nu— deln, geſchieht am beſten mittelſt eines hölzernen Schäufelchens durch welches man die unten an die Leinwand oder Stramin angeklebten Nudeln lostrennt, und nun das obere nach unten kehrt. Aufmerkſam⸗ keit muß immer ſtattfinden; denn wenn die Nudeln zu braun werden, verlieren ſie an Wohlgeſchmack und Güte, dahingegen bloße Dörrung ohne Bräune den Geſchmack nur verbeſſert. Beſonders leicht und ſchön iſt die Döͤrrung mit erhitzter Luft zu bewerkſtelligen, weil dort die Trock⸗ niß viel größer, ein Braunwerden aber in keinem Falle zu befuͤrchten iſt. uch dann ſcenfteund ewas Hol zwar etwas ſehr ſchlin ſelten das Strohlag ihre Reif Nahrung — einer den Tage lein lärme ſaud müſ doch ſo lat huͤlfe dur ten der E ſcon— Elenden n da; um Holz man gleich die norſchen So berge Decken lichen S ſee iht geſſen l. Diet getrager cher arn Moc lichere A armen K Geſetz de ein Jide Samatit K.. 1 werden, 10 ücht ein Per, kenn. 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Oeffnet ſich ihnen auch dann und wann die milde Hand eines Men⸗ ſchenfreundes, oder die Gemeinde verabreicht ihnen etwas Holz und ein wenig Brod, ſo wird die Noth zwar etwas gemildert; aber immer noch ſteht's ſchlimm, ſehr ſchlimm um ſie.— Im Sommer quält ſie nicht ſelten das Ungeziefer auf ihrem harten, modernden Strohlager; denn niemand ſorgt häufig genug für ihre Reinhaltung, niemand reicht ihnen kräftigende Nahrung. Oft ſogar ſehnen ſie ſich vergeblich nach — einem Trunk Waſſer: die Ihrigen gehen auf den Tageloyn und laſſen ihnen höchſtens ein Häuf⸗ lein lärmender Kinder zurück! Den ärztlichen Bei⸗ ſtand müſſen ſie in der Regel entweder ganz, oder doch ſo lange entbehren, bis ſie Tage und Nächte nach Hülfe durchwimmert haben. Endlich wird von Sei— ten der Gemeinde ein Arzt herbei gerufen; aber oft ſchon— zu ſpät! Im Winter iſt die Lage dieſer Elenden noch bedauerns würdiger. Keine Kleider ſind da; um ſich beim Aufſein ſchützen zu können; das Holz mangelt, ſie konnen ſich nicht erwärmen, ob⸗ gleich die Kälte immer mehr und mehr durch die morſchen Fenſter ihrer elenden Wohnungen dringt. So bergen ſie ihre erſtarrten Glieder unter elenden Decken und erwarten oft hungernd unter ſchmerz⸗ lichen Schauern auf den wohlthuenden Schlaf, der ſie ihr unſägliches Elend auf einige Stunden ver⸗ geſſen laßt.— Dies iſt ein Bild mit immer noch ſchwach auf⸗ getragenen Farben vom namenloſen Jammer man⸗ cher armen Kranken. Möchten in jeder Gemeinde endlich einmal ernſt⸗ lichere Anſtalten getroffen werden, dieſer Noth unſrer armen Kranken ſo abzuhelfen, wie es das heilige Geſetz der Menſchenliebe von uns fodert! Möchte ein Jeder hierin ähnlich werden dem barmherzigen Samariter! * R n. Bekanntmachungen von Behoͤrden. d Nιννννενινννσ Edictalla dung. (1385) Nachdem gegen den Färbermeiſter Chriſtoph Kalbfleiſch von hier der Concours erkannt worden iſt, ſind Anſprüche jeder Art im Termine, Mittwoch den 13. Dezember d. J., Vormittags 8 Uhr, bei Vermeidung des ſtillſchweigenden Ausſchluſſes von der Maſſe dahier anzuzeigen und zu begründen. Butzbach den 12. Oktober 1843. Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Wölker. Edictalladung. (1429) Nach dem gerichtlichen Pfandbuche der Gemeinde Beltershain entliehen Johann Heinrich Schultheiß und deſſen Ehefrau von da bei Pfarrer Geibels Erben in Gladenbach ein Capital von 100 fl. und verpfaͤndeten in der darüber errichteten Schuld⸗ und Pfandverſchreibung vom 7. Juli 1806 ihr Wohnhaus mit halber Scheuer und 13 Ruthen Hofraithegrund, ſowie 17 Ruthen 2 Schuh Garten neben Adam Hartmans Scheuer. Nach erbrachter Beſcheinigung iſt dieſes Darlehn abgeführt, die darü⸗ ber ausgefertigte Obligation aber verloren gegangen; es werden deshalb diejenigen, welche irgend Anſprüͤche an die fragliche Obligation geltend machen konnen, hiermit aufgefordert, ſolche binnen 6 Wochen von heute an ſo gewiß dahier anzumelden, widrigenfalls die Obligation für mortificirt erachtet, und der des⸗ fallſige Eintrag im Pfandbuch gelöſcht werden wird. Grünberg den 20. Oktober 1843. Großherz. Heſſ. Landgericht daſelbſt 5 Welcker. Buͤcking. Obligations-Verlooſung. (1430) Bei der heute ſtattgehabten Verlooſung der fuͤr 1843 beſtimmten Abtragung von 2000 fl. hieſi⸗ ger Gemeinde-Obligationen ſind folgende Nummern rückzahlbar geworden, als Nr. 20 zu 500 fl., Nr. 30 und 31 jede zu 400 fl., Nr. 49 zu 200 fl. und Nr. 58, 79, 81, 88 und 97 jede zu 100 fl. Es werden daher die Inhaber gedachter Partial— Schul dverſchreibungen hiermit aufgefordert, unter gehörig quittirter Rückgabe dieſer Schuldſcheine die Beträge bis zum 1. Januar 1844 bei der hiesigen Gemeindekaſſe oder bei Herrn Simon oder Samuel Lindheimer in Friedberg in Empfang zu nehmen, da von dieſem Tage an keine weiteren Zinſen mehr vergütet werden. Södel den 26. Oktober 1843. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Schneider. Holz ⸗Verſteigerung. (1431) Donnerſtag den 2. Nov. d. J, Vormittags 10 Uhr, ſollen in hieſigem Gemeindewald 107 Stecken altes buchen Stockholz öffentlich meiſtbietend verſtei⸗ gert werden. Die Zuſammenkunft iſt auf der Hauptſchneiße, , Stunde oberhalb Friedrichsdorf. Die Gr. Buͤrgermeiſter der Umgegend werden um gefällige Bekanntmachung gebeten. Obererlenbach den 27. Oktober 1843. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter⸗Vicar Ohmeis. Verſteigerung getragener Montirungs⸗ —ſtücke. (1432) Montag den 13. k. M. und bis zu deren Beendigung, die folgenden Tage, Vormittags von 8 Uhr und des Nachmittags von 2 Uhr an, werden in dem Zimmer des Küchenbaues der Kloſtercaſerne dahier, namhafte Quantitäten getragener Militär⸗— Montirungsſtücke, als: Mäntel, Röcke, Handſchuhe, Spencer, wollene und leinene Pantalons, dergleichen Gamaſchen, Hemden, Schuhe, Tzacos, Filſe, Torni⸗ ſter ꝛc., ſodann ausrangirte verſchiedenartige Caſerne⸗ und Compagnieſpiel⸗Requiſiten, namentlich Bett⸗ Teppiche, Trommelfelle ꝛc. ſtück⸗ und parthieenweiſe gegen gleich baare Zahlung verſteigert. Die Herrn Bürgermeiſter der Umgegend Fried— bergs werden erſucht, dieſe Verſteigerung geeignet bekannt machen zu laſſen. Friedberg den 28. Oktober 1843. .: G ö lz, Oberquartiermeiſter. W Privat⸗ Bekanntmachungen. Offene Stelle. (1408) Bei einer Herrſchaft auf dem Lande kann ein tüchtiger Mann, der einige Kenntniſſe vom Feld- und Gartenbau beſitzt, ſogleich eine gute Anſtellung als Hausmeiſter erhalten. Wo? ſagt die Expedition dieſes Blattes. Ein tüchtiger Schmiedgeſelle, (1433) welcher ſogleich eintreten kann, wird ge⸗ ſucht von Johannes Luft. Schmiedmeiſter in Nidda. 5 Literariſche Anzeigen. (1434) Bei Scheitlin u. Zollikofer in St. Gallen iſt erſchienen und bei C. Bindernagel in Friedberg vorräthig: Agathon, oder der Fuͤhrer durch's Leben. Für denkende Jünglinge. Von P. Scheitlin, Prof. 2. vielverbeſſ. und vermehrte Auflage. Mit Stahlſtich. Preis 1 fl. 48 kr. * 382. Wenige Schriften haben ſo außergewoͤhnlich günſtigen Ab⸗ In 6 Wochen ſind über 1000 Ex. verkauft worden und ſchon nach Jahresfriſt konnte eine neue Auflage ſatz gefunden. veranſtaltet werden. Agathe, oder der Fuͤhrer durch's Leben. Für ſinnige Jungfrauen. Von P. Scheitlin, Prof. Mit Stahlſtich. Preis 1 fl 48 kr. Der Verfaſſer hat ſeinen Ruhm durch Herausgeben dez Agathon feſt begründet und derſelbe eine ſo außergewöhnlich günſtige Beurtheilung erworben, daß auch von dieſer Schriſt die Hälfte der Auflage 4 Wochen nach Erſcheinen ſchon bei griffen war. Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen. Ein Erbauungsbuch von Karl Steiger, Ver— faſſer der Wochenpredigten. Mit Stahlſtich. Eleg. geb. Preis 2 fl. 42 kr. Die friſche, kräftige und geſunde Speiſe, die in dieſem Andachtsbuch zu finden iſt, hat es bereits zu einem der be— liebteſten und weitverbreitetſten emporgehoben.— Es ſteht Ehrenberg und Spieker würdig zur Seite und verdient als Erbauungsbuch ganz beſonders empfohlen zu werden. Paul und Virginie. Von B. de St. Pierre. Ueberſetzt von Dr. H. Elsner. Mit Stahlſtich. Preis 36 kr. Dieſe Erzählung von St. Pierre iſt in faſt alle europai⸗ ſchen Sprachen überſetzt.— Ein freundliches Titelkupfer macht das Büchlein als Feſtgeſchenk beſonders paſſend. Der Preis iſt außergewöhnlich billig geſtellt. (1435) Bei Guſt. Jong haus in Darmſtadt iſt erſchienen u. durch C. Bindernagel in Friedberg zu beziehen: Tagebuch eines Lehrers. Herausgegeben von C. F. Lauckhard, zweiter Lehrer an der Muſter⸗ ſchule zu Friedberg in der Wetterau. Preis 36 kr. Die Landeszeitung ſagt darüber:„Das Buch umfaßt kei⸗ nen großen Raum, aber es hat des Guten und Nützlichen für den Lehrer viel. Was es bietet, ſind Bemerkungen aus dem Schulleben unter den Kindern. Dieſe Bemerkungen hat der Herausgeber als Erlebniſſe niedergeſchrieben, bearbeitet, aus⸗ geführt und durch weiteres Nachdenken bereichert; er gibt alſo hier Schuler fahrungen und Ergebniſſe des Nachden⸗ kens darüber ic. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bind ernagel in Friedberg. tung der Vorzeigun —— a Der ri hatte eine frühen Te ſter in Z. zogen und Muhme ſt Vaters zur um ſie bek In dem lühle Auft durch lan! ein rauher dabei geiz Wohlſtan ſagte, au Beſuch in um ihm ſie barſch Rauſche g ter, ihre blttte alſe Ihn aber alle Regu Gewal e