en fonnen. ericht andrichters Mor. en. mittags 9 etſten Ehe⸗ Hir, „ Keltern, MN Bezahlung ther J liche Hypo⸗ rauch. wird ge⸗ irpeduien 0 Fried- dl cht Fin, ohnung an esta — Intelligenzblatt für die Provinz Oberbeſſen im Allgemeinen, Kreiſe Friedberg und Hungen und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. V 32. Sonnabend, den 23. April 1842. Amtlicher Theil. — Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg an ſaͤmmtliche Buͤrgermeiſter des Kreiſes. bgabe von Waldſtreu aus Gemeindewaldungen und an berechtigte Gemeinden. Betreffend: Die Vollziehung des Geſetzes wegen A Wiewohl in dem Geſetze vom 2. Juli 1839, die Waldſtreu betreffend(in Nr. 22 des Regierungs⸗ Blatts von 1839) ausdrücklich vorgeſchrieben iſt, daß die zur Abgabe aus Gemeindewaldungen beſtimmte Streu auf dem Wege öffentlicher Verſteigerung verwerthet werden ſolle, ſo ſoll doch ſeither an verſchie⸗ denen Orten bei Verſteigerungen ſolcher Streue eine Beſchränkung der freien Concurrenz in der Weiſe ſtattgefunden haben, daß die Verſteigerungen nur unter den betheiligten Gemeindegliedern öffentlich geſchehen ſind. In Auftrag Grh. Miniſteriums des Innern und der Juſtiz gebe ich Ihnen meine Mißbilligung diefes Verfahrens, wo ſolches etwa ſtattgefunden haben ſollte, zu erkennen, und fordere Sie auf, dem im Geſetze ausgeſprochenen Grundſatze vollkommen freier Concurrenz bei Verſteigerungen von Waldſtreu auf das Genaueſte nachzukommen, namentlich ſich auch aller indirecten Mittel zur Vereitelung der freien Concurrenz, wie namentlich z. B. mangelhafte Bekanntmachung oder zu kurze Anberaumung des Termins, oder vor- ſchneller Abhaltung der Verſteigerung, noch ehe die Stunde derſelben erſchienen iſt, oder Entfernung Aus⸗ wärtiger durch Drohungen oder gar Gewaltthätigkeiten u. ſ. w. ſelbſt zu enthalten und Andere daran zu verhindern. Jede Zuwiderhandlung hiergegen, welche zu meiner Kenntniß gelangt, würde ich ſtrenge zu beſtrafen vermüſſigt ſeyn. Friedberg den 20. April 1842. Küchler. Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Hungen an ſaͤmmtliche Wieſenvorſtaͤnde des Kreiſes. Betreffend: Die Verminderung der Herbſtzeitloſe. a Veranlaßt durch den Präſidenten des landwirthſchaftlichen Vereins für die Provinz Oberheſſen empfehle ich Ihnen, auf Vertilgung der höchſtnachtheiligen Herbſtzeitloſe in den Wieſen Ihrer Gemeinden hinzuwirken. Unter Bezugnahme auf Nro. 12 und 15 der landwirthſchaftlichen Zeitſchrift von 1840 bemerke ich, daß das erprobteſte Mittel darin beſtehen ſoll, die Pflanze im Frühjahr nach einiger Erſtarkung, am Beſten nach durch Regen vorausgegangener Erweichung des Bodens ausziehen zu laſſen. Hungen den 4. April 1842. In Verhind. Gr. Kreisraths: Der Gr. Kreisſecretär Dittmar. * 144** 2 an Einladung. 15 7 Sämmtliche Mitglieder des Friedberger Lehrer⸗Leſezirkels werden hiermit zu einer Perſamml l ur g Mittwoch den 27. April Nachmittags präcis zwei Uhr im Lokale des bean ſäddſchen Schullauſes gebe eingeladen. Zugleich wird denſelben empfohlen, diejenigen Bucher mitzubringen, worüber in der letzten Zuſammenkunft am 9. März l. J. Beſchluß gefaßt wurde. In Auftrag: Friedberg den 20. April 1842. Prof. Ph. Dieffenbach. 1 f 5 66130) Die neue Straße nach Homburg. Bekanntmachungen von Behoͤrden. 0, Ae Von den 6 neuen Straßen, welche nach dem N 7 neuen Syſtem in dem Baubezirke Friedberg pro⸗ Edicetalladung. 5 l jektirt ſind, iſt die nach Homburg ziehende für uns(461) Ueber das äußerſt geringe Vermögen de das 1 7 Friedberger eine der wichtigſten, und wird gewiß Abraham Strauß zu Fauerbach II. iſt der Concurs 0 24 ſpäter auch für einen großen Theil der Provinz erkannt und Liquidationstermin auf bm Oberheſſen bedeutend werden, wenn ihre Fortſetzung Mittwoch den 25. Mai, Morgens 8 Uhr 1 ben die Stadt Homburg mit Mainz in direkte Ver⸗ anberaumt werden, wo Forderungen an die Con duale bindung bringt, oder wenigſtens eine grade Straße cursmaſſe bei Strafe des Ausſchluſſes geltend zu Fr bis Höch ſt a. M. bildet. Nach dem neueſten Re-. machen ſind. gierungsblatte Nr. 14 beträgt die Entfernung von Friedberg den 31. März 1842. 0 Friedberg bis Ober⸗Rosbach 2400 grßh. heſſ. Ghigl. Heſſ. Gräfl. Solmſiſches Landgericht M Klafter, und von da bis zur Gränze jenſeits des Hofmann. 514) Bainhardshofes 1100 Klafter, und wird mit dem Bekanntmachung. wird in hie 1. Mai das Chauſſeegeld für dieſe Straße erhoben.(463) Die der freien Stadt Frankfurt eigenthüm⸗ Hürden Sie iſt alſo fahrbar. Auf dem Gebiete von Heſſen⸗ lich zuſtehenden zum Reſſort der Kämmerey gehörigen Sami Homburg bis nach der Stadt Homburg und in Obererlenbacher Terminey gelegenen drei Güͤter⸗ Ochſadt un jenſeits derſelben bis Ober- Urfel iſt ſie ſchon ſtücke Verſteigerun fruher angelegt. In wieferne ſie weiter projektirt 1) XI. ½% 134 Klft. oder 76 Ruth. Acker⸗ Fried. iſt, können wir nicht angeben. Indeſſen iſt doch land am Niedererlenbacher Weg jetzt ſchon ſo viel bewerkſtelligt, daß nicht nur an Georg Franck, 3 Friedberg mit Ober ⸗Rosbach, ſondern auch 2) XII. s. 123 Klft. oder 70 Ruth. an der 516% A weiter mit den Orten Köppern, Friedrichsdorf, Rierhohle an Heinrich Winderling, Uhr ſalen Kirdorf, beſonders aber mit der Stadt Hom⸗ 3) XVI. 1. 175 Klft. oder 100 Ruth. an der großh. Bur, burg in direkter Verbindung ſteht. Welche Vortheile Katzenſtirn an Caspar Feucht II., aubeiten an dadurch erwachſen, wird die nächſte Zukunft vor ſollen Donnerſtag den 28. April a. C., Vormittags nigtuchmen Augen legen. Eine Kunſtſtraße koſtet freilich bedeu- 11 Uhr, auf dem Rathhaus zu Obererlenbach an 5 Stein tende Opfer; aber es läßt ſich auch nicht läugnen, den Meiſtbietenden verkauft werden, und liegen die 2 Stein daß ſie einer Gegend ſo große Vortheile bringt, Verkaufsbedingungen bei dem großh. Herrn Buͤrger⸗ 3 Stein daß die Opfer, welche ihr gebracht werden müſſen, meiſter Ohmeis in Obererlenbach zur Einſicht offen. 90 Steif dagegen unerheblich erſcheinen. Rechne man nur Frankfurt a. M. den 6. April 1842. 9) Darqu den Einen, daß der Landmann das ganze Jahr hin⸗ Stadtkämmerey. und durch ſeine Fruchtvorräthe an andere Orte trans⸗ Verſteigerung von Bauarbeiten. dab? portiren kann! Verbinde man damit, daß er das(512) Dienſtag den 3. Mai, Vormittags 11 Uhr, Sti ganze Jahr hindurch ſeine Bedürfniſſe von anderen ſollen zu Niederurſel die zur Erbauung eines neuen Bruche Orten zu erhalten vermag, daß nicht leicht wieder Pfarrhauſes daſelbſt erforderlichen Arbeiten und Ma⸗ Fälle vorkommen werden, wie u. A. vor einigen terialien an die Wenigſtnehmenden öffentlich ver⸗ Jahren geſchah, wo zwiſchen Ober⸗Rosbach und ſteigert werden. Friedberg Leute in den Schnee-Maſſen beinahe ver⸗ Nach dem Voranſchlag beträgt:(516) 0 unglückt wären, daß in Nothfällen ſchnell Hülfe 1) Maurer ⸗ Arbeitslohn 660 fl. 49 kr. Münzſonten von andern Orten herbeikommen kann u. dg. m., 2) Steinhauerarbeit 343„ 24„ nuch Ilbenſ und man wird ſich nicht wundern, wenn Diejenigen, 3) Zimmerarbeit 908„„ 49„ ben kann ſe welche nur einige Jahre eine ſolche Straße beſitzen, 4) Dachdeckerarbeit 218„ 06„ dit Jiſeratg nicht begreifen können, wie man nur vorher bei dem 5) Schreinerarbeit 55„ 17, erhalin. ſchlechten Zuſtande der Straßen es ſo lange ausge⸗ 6) Schloſſerarbeit 498„ 36„ Abenſe halten habe. 7) Glaſerarbeit 196„—„ Möchten nur recht bald hier und da noch einige 8) Weißbinderarbeit 477„ẽ 33„ Verbeſſerungen auf der genannten Straße vorgenom⸗ 9) Spenglerarbeit 82„ 42„ Holzverſt men werden! Wir meinen darunter beſonders den⸗ Außerdem wird die Lieferung von 16 Cub.⸗Kl. nein! jenigen Theil, welcher durch Friedrichsdorf zieht, Bruchſteinen, 52000 Stück Backſteinen, 102 Buͤtten(517 da wo das Pflaſter ſo ſteil auf- und abwärts geht, Kalk und 5,6 Cub.⸗Kl. reinem Sand daſelbſt ver⸗ d. J. de 0 daß für ſchwere Wagen große Gefahr iſt. geben werden. ts auf Mi lung N ö auf der letzten ic. 1 orden. dögen det Conenrz Ubr, die Con. eltend n undgricht igenthüͤm, gehörigen 1 Güter. d. Acker⸗ der Weg an der uberling, „an det eucht II., ermittags enbach an liegen die Buͤrger⸗ cht offen. merky. en 11 Ubr, its neuen und Ma⸗ eich ver— nie de * 145. pläne, Voranſchlag und Bedingungen liegen bei dem gr. heſſ. Bürgermeiſter der Gemeinde Nieder⸗ Urſel zur Einſicht offen. f Friedberg den 18. April 1842. i Der großh. heſſ. Kreisbaumeiſter Rhumbler. Edfetalladung. (513) Der ſeit vielen Jahren abweſende, uber 90 Jahre alte Johann Chriſtoph Rollhaus aus Friedberg, deſſen allenfallſige Leibes⸗ oder Teſta⸗ mentserben werden aufgefordert, ihre Anſpruͤche an das Vermögen des gedachten Johann Chriſtoph Roll⸗ haus ſogewiß binnen 60 Tagen, unter gehöriger Legitimation hier anzumelden, als ſonſt derſelbe für todt erklärt und ſein Nachlaß den nächſten bekannten Inteſtaterben zum Eigenthum uͤberlaſſen werden wird. Friedberg den 6. April 1842. Großh. heſſ. Landgericht Hofmann. Garten ⸗Verſteigerung. (514) Montag den 25. April, Morgens 11 Uhr, wird in hieſigem Rathhauſe auf Antrag des hieſigen Bürgers und Schloſſermeiſters Philipp Lipp deſſen Grundſtück, 80 Ruthen haltend, in der Gemarkung Ockſtadt liegend, einer freiwilligen meiſtbietenden Verſteigerung ausgeſetzt. Friedberg am 20. April 1842. Der Beigeordnete Bender. Arbeits ⸗Verſteigerung. (515) Dienſtag den 26. April 1842, Mittags 1 Uhr, ſollen zu Bruchenbrücken auf dem Büreau des großh. Bürgermeiſters nachſtehende Unterhaltungs⸗ arbeiten an den Vicinalwegen öffentlich an den We⸗ nigſtnehmenden verſteigert werden, als: 1) Steinbrechen, 2) Steinfahren, 3) Steinſetzen, 40 Steinſchlagen, 5) Banquette und Gräben in Stand zu ſtellen und im Laufe dieſes Jahres zu unterhalten, das Reinigen der Fahrbahn und Decken der Steine ꝛc. Bruchenbrücken den 20. April 1842. In Auftrag: Der Wegwärter Thomas. Bekanntmachung. (516) Eine Börſe mit Geld, von verſchiedenen Münzſorten, wurde auf dem Wege von Großkarben nach Ilbenſtadt gefunden. Der Eigenthümer deſſel⸗ ben kann ſolches nach genauer Angabe und gegen die Inſeratgebühren bei dem Unterzeichneten wieder erhalten. Ilbenſtadt den 19. April 1842. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Dickenberger. Holzverſteigerung in dem Maibacher Ge⸗ meindswald Reviers Hochweiſel. (517) Da die Holzverſteigerung vom 28. Februar d. J. die Genehmigung nicht erhalten hat, ſo wird es auf Mittwoch den 27. April 1842, Vormittags 9 Uhr, in dem Diſtricte Muͤhlkopf, Maibacherwald und Schleichenbach, unter den vor der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, auf Ort und Stelle meiſtbietend verſteigert: 10 5 Stecken buchen Scheitholz, 20 5/„„ Prügelholz, W„ Stockholz friſches, 4 156 ½ 77 77 77 altes, 5) 1400 Stück buchen Reisholzwellen, 6) 163„ fichten 1 7) 30 Fichten⸗Stämme zu Bau⸗, Werk⸗ und Nutzholz ſich eignend und 356 Cubikfuß enthaltend, 8) 69 Stück fichten, 339 Cubikfuß enthaltend. Die Zuſammenkunft iſt in Maibach. Die großh. Bürgermeiſter werden erſucht, ſolches in ihren Gemeinden zu veröffentlichen. Maibach den 21. April 1842. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Philippi. Arbeits ⸗-Verſteigerung. (518) Donnerſtag den 28. d. M., des Vormittags 10 Uhr, ſollen zu Oppershofen im Gaſthauſe zur Krone nachſtehende Arbeiten in Accord gegeben wer⸗ den, als: a) an dem Friedhof: 1) Maurerarbeit, voranſchlagt zu 2) Planirarbeit 68„ 3) Pflaſterarbeit 4) Lieferung von 60 Bütten Kalk 150„ b) an dem Vicinalweg nach Obermörlen: Planir⸗ und Chauſſirarbeit 120 fl. Concurrenzfähige Uebernehmer werden hierzu ein⸗ geladen. Oſtheim den 19. April 1842. In Auftrag: Clotz, Wegaufſeher. Privat⸗ Bekanntmachungen. Eine Amme (488) ſucht als ſolche Anfangs Mai Dienſt. Wo? ſagt die Expedition. Mobilien-⸗Verſteigerung. (467) Mittwoch den 27. d. M., Vormittags 9 Uhr anfangend, will die Unterzeichnete folgende Gegen⸗ ſtände, als: 1 von Roßhaaren verfertigtes Sopha mit Stühlen, 1 Kommode, Bettſtellen, Tiſche, 2 gute Standuhren, Bettwerk, 1 große Lampe, Kupfer, worunter 1 Waſchkeſſel und 2 Kochtöpfe, Meſſing, Zinn, Glaswerk, Porzellan, 2 ganz neue damascirte Piſtolen mit Doppellaufen und Percuſſion, große und kleine Waſchbuͤtten, Fäſſer, Gartengeräthſchaf⸗ ten und ſonſtige Gegenſtände, alles in ſehr gutem Zuſtande, einer öffentlichen Verſteigerung auf hieſi⸗ gem Rathhauſe gegen gleich baare Zahlung ausſetzen. Friedberg den 7. April 1842. Henriette Wilhelmi. Zum Verkauf. (519) In Gießen ſteht ein erſt kürzlich und nach neueſter Inſtruction ſehr gut gearbeiteter Schwarz' „ 146* ſcher Brantweinbrenn⸗Apparat billig zu verkaufen. Sowohl der Deſtillirkeſſel, als auch der Vorwärmer hält 120 großh. heſſ. Maas und es haben auch alle übrigen Beſtandtheile die verhältnißmäßige Größe. Der ganze Apparat wiegt 887 großh. heſſ. Pfund. Auf Verlangen kann auch der zum Apparat gehörige, zum Kochen der Kartoffeln beſtimmte, circa 2½ großh. heſſ. Ohm haltende und 274 großh. heſſ. Pfund wiegende Dampfkeſſel abgegeben werden. Der Kupferſchmied Kirſch in Gießen wird auf portofreie Anfrage jede nähere Auskunft ertheilen, haftet für die Güte und Brauchbarkeit des Apparates und wird ſolchen auf Verlangen in Betrieb ſetzen. 5 bis 6 Malter Erbſen (520) hat zu verkaufen 1 Hanſtein IV. 780 (521) Curatelgelder liegen gegen gerichtliche Hy⸗ pothek zu 5% zum Ausleihen bereit bei Schmiedmeiſter Wilhelm Ritzel in Friedberg. Ein Lehrling (522) kann ſogleich in die Lehre treten bei Schrei⸗ nermeiſter Gottlieb Pfeffer in Nauheim. Zu feſtgeſetzten und aͤußerſt billigen Preiſen (523) empfehle ich mein bedeutend vergrößertes Tuchlager, aus guten niederländiſchen Tüchern be⸗ ſtehend, worunter ſich einige Stücke ſupperfeines Uniformtuch nach der vorgeſchriebenen Farbe für die Herrn Staatsdiener auszeichnen. Auch bin ich in den Stand geſetzt, alle Uniformsſtücke für den ge⸗ wöhnlichen Preis in Quartalzahlungen zu liefern. Ferner empfehle ich mich mit einer ſchönen Aus— wahl neueſtem Sommerzeuge für Röcke und Hoſen, verſchiedenen Stoffen Weſtenzeugen, Herrn- und Frauen⸗Halstüchern, wie mit den übrigen bekannten Artikeln. In Ohr- und Fingeringen, Broches, Colliers u. ſ. w. von 14karätigem Golde beſitze ich fortwährend eine große Auswahl. Friedberg. J. C. Nagel auf der breiten Straße. Tapeten-Muſterkarte (524) nach dem neueſten Geſchmacke und zu den billigſten Preiſen à 22 kr. pro Stück ꝛc. liegen zur Einſicht bereit und nimmt Beſtellungen darauf an Friedberg den 20. April 1842. Chr. Hecht. H. B. Grodel auf der breiten Straße zu Friedberg empfiehlt (525) ſein reichhaltiges Modewaaren⸗Lager, insbe⸗ ſondere eine bedeutende Auswahl von brüſſelern und italieniſchen Herrn- und Damenſtrohhüten, ſowie auch ſchwarzen ſeidenen Herrnhuͤten, pariſer Zeug⸗ und Roßhaarkappen ꝛc. zu ſehr herabgeſetzten Preiſen. Bekanntmachung. (526) Montag den 25. d. M., Abends 7 Uhr, ſoll in der Behauſung des Gaſtwirths A. Eich in Fried⸗ berg das freiherrlich von Rauiſche Roſenthal ver⸗ pachtet werden. Beienheim am 19. April 1842. J. Filius. 1450 fl. (527) Vormundſchaftsgelder liegen bei dem Un⸗ terzeichneten gegen gerichtlichen doppelten Einſatz zu 4½ pCt. zum Ausleihen bereit. Vilbel den 20. April 1842. Hermann Walther, Zimmermeiſter. Fruͤchte⸗Preiſe hier in Friedberg: Waizen, alter: 12 fl.— kr., neuer: 11 fl.— kr. Korn: 6 fl.— kr. Gerſte: 4 fl.— kr. Hafer: 2 fl. 30 kr. Früchte⸗Preiſe zu Frankfurt, am 11. April: Wafzen: 11 fl. 40 kr. Korn: 5 fl. 45 kr. Gerſte:— fl.— kr- Hafer: 2 fl. 40 kr. Erbſen:— fl.— kr. Fruͤchte⸗Preiſe zu Mainz, am 15. April: Waizen: 11 fl. 55 r. Korn: 6 fl. 29 kr. Gerſte: 4 fl. 35 kr Hafer: 3 fl. 11 er. Erbſen:— fl.— kr. 0 Polizei-Taxe fuͤr die Staͤdte Friedberg und Butzbach vom 24. bis 30. April 1842. ; iedberg Butzbach e Brod-Preiſe. rie 5 9 0 kr. pf. kr. pf. 1 Leib-Roggenbrod 2 2 22 2 1 7 98— 4 3 4 7* 9 3 9.4 2 . Loth. Loth. — Milchbrod 114 114 — Waſſerweck 11 4%¼ 115 —Gemiſchtes(Tafel-) Brod 115 5 Fleiſch⸗Preiſe. 77 5 1 Ochſeufleiſch 8 2 43 1 16 8 gemäͤſtetes— 1 „Küyfleiſch ungemäſtetes 71— 7 3 :; gemäſtetes 71—— 2 Rindlleiſch ungemäſtetes 6— 61— 17 Kalbfleiſch 5 6— 6 7755 „ Schweinenfleiſch 11— 11— 1 Hammelfleiſch 814— 81 „ Schaaflleiſch l—F „Wurſt von blos Schweinen 1271 124— 97 Gemiſchte Wurſt 10 5 10— „Bratwurſt 14— 144— „ Schwartenmagen 8 151— „ Geräaͤucherter Speck 20— 20— „Schinken 15 154— „ Dörrfleiſch 15— 151— „ Schweinenſchmalz, ausgelaſſen 20— 20— „ dito ungusgelaſſen 19— 194— „Nierenfett 181— 181— „ Hammelsfett 15 1— 151— NB. Ochſenfleiſch in den übrigen Kreisgemeinden, wie in Butz bach.. Der großh. heſſ. Kreisrath d. K. F. Küchler. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bin dernagel in Friedberg. Die g. an ſummt Nach forderung r iu überwac Fri, Das Gro Com Star Da Vorſchriſte Erfahrung gräbereier lichen pol kenburg Regierun, . 1 betreffende betrieben: 9. 2. ſch nit iht jenigen Be; dieſe einzurtichen N ei Angränger Maasſſah ausgeſioche ſelben in d „ J Riſe nicht