2 1 . Neſſing, r vamascirte en u Kirchen⸗ „ſchweizer arde, ſteht n Kennt ehlen, Lat⸗ stände zu XI heuer und Meiſtbie⸗ dre Bedin⸗ Intelligenzblatt fur die Provinz Oberbeſſen im Allgemeinen, die Kreiſe Friedberg und Hungen und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. N M 30. Sonnabend, den 16. April 1842. — —— Amtlicher Theil. —— Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg an ſaͤmmtliche Buͤrgermeiſter des Kreiſes. Betreffend: Die Vertilgung der Feldmäuſe. Da die Feldmäuſe in vielen Gemarkungen wieder in beſorglicher Menge überhand genommen haben, ſo erneuere ich hiermit die deßhalb an Sie erlaſſene Weiſung und Ermächtigung vom 11. März 1834 (Nr. 11 des Intelligenzblattes). Außer den dort empfohlenen Vertilgungsmitteln ſoll ſich nach den in der landwirthſchaftlichen Be— zirksvereinsverſammlung vom 2. d. M. gemachten Mittheilungen, beſonders das mehrere Tage hinter einander geſchehene Zuſtampfen der Mäuſelöcher als vorzüglich wirkſam bewährt haben, daher deſſen Anwendung vorzugsweiſe empfohlen wird. Arſenikvergiftung darf dagegen nicht angewendet werden. Wenn es irgendwo rathſam befunden würde, eine kleine Vergütung fuͤr das Einfangen einer gewiſſen Anzahl Mäuſe zuzuſichern, ſo erwarte ich hierüber beſondere Vorſchläge. Friedberg den 13. April 1842. Küchler. Ganz beſondere Cigarren. Im amſterdamer Handelsblad werden(nach Verſicherung der Bibliothek der neueſten Weltkunde von Malten) Cigarren für Knaben folgendermaßen angekündigt:„Da es ſich gezeigt hat, daß jetzt die kleinen Jungen auch ſchon Eigarren zu rauchen wün⸗ ſchen, ſo habe ich in meiner Fabrik ganz vorzüglich feine für das zarte Alter erfunden. Eltern und Vor⸗ münder können ganz unbeſorgt ſeyn, wenn ihre Kna— ben ſolche nach Hauſe bringen. Sie werden geraucht, wie die gewöhnlichen Cigarren, nur daß dieſe Ci⸗ garren die Eigenſchaft haben, den„dummen Jun⸗ gen dergeſtalt die Lippen und den Gaumen anzu⸗ ſchwellen, daß ſie in Jahr und Tag nicht mehr aus Rauchen denken ſollen. Dieſe Cigarren ſind übri⸗ gens beiſpiellos wohlfeil; ſie koſten durchaus nichts. Man bittet um Zuſpruch. Tomſer, Cigarren-Fabrikant. Das Mittelchen, welches Herr Tomſer hier vorſchlägt, um den Knaben das Tabakrauchen zu verleiden, iſt ungefähr dem gleich, welches man bei Kindern anwendet, um ihnen das Saugen am Dau⸗ men abzugewöhnen, indem man dieſen mit einer bit⸗ teren und übelſchmeckenden Feuchtigkeit(allenfalls Saft aus der Pfeife) beſchmiert. Wahr iſt's, das Tabakrauchen iſt fuͤr junge Na⸗ turen in der Regel nicht nur etwas Schädliches, ſondern auch eine theure Gewohnheit, die manches Läſtige und Nachtheilige im Gefolge hat. So lange aber junge Leute die alteren Perſonen rauchen ſehen, wird es ſchwer zu vertilgen ſeyn, weil der Trieb der Nachahmung und der Reiz nach Dem, was ihnen bekannt und doch nicht erlaubt iſt, alles Andere überwindet. Die gründlichſte Art, Kinder vom Rau— chen abzuhalten, iſt die, daß die Erwachſenen ſelbſt daſſelbe einſtellen. Sieht das Kind der Art nichts, ſo wird es auf ein ſo theueres und ſchaͤdliches Be— dürfniß nicht verfallen.— Uebrigens bleibt es im⸗ mer eine Schande für die auf Bildung Anſpruch machenden Europäer, daß ſie ſo Etwas von wilden Völkern erlernten. Wir hatten der ſchlimmen Ge⸗ wohnheiten in Europa ſchon genug, und brauchten keine neue mehr. Bekanntmachungen von Behoͤrden. NN Mobilien- Verſteigerung. (398) Montag den 18. April, Morgens 9 Uhr anfangend, ſoll der Mobiliarnachlaß des dahier ver⸗ ſtorbenen Bürgers und Hutmachers Ludwig Sellin, beſtehend in: 1) Gold, Silber und Koſtbarkeiten, 2) Zinn, Blech, Blei, 3) Eiſen, 4) Porzellan, Glas und ſteinernes Geſchirr, 5) Holzwerk, 6) Bettung, 7) Weißzeug, 8) Kleidungsſtuͤcke u. ſ. w. oͤffentlich meiſtbietend, gegen gleich baare Zahlung verſteigert werden. Friedberg den 29. März 1842. In Auftrag großh. heſſ. Landgerichts Der Beigeordnete Bender. Aufforderung. (404) Johann Henrich Sames von Dorfgill, geb. den 29. November 1764 und angeblich ſchon ſeit 60 Jahren abweſend, oder wer ihn beerben will, wird bedeutet, ſich binnen 3 Monaten bei Vermei⸗ dung des Ausſchluſſes von dem geringen mütterlichen Nachlaß dahier anzumelden. Hungen den 17. März 1842. Gr. Heſſ. Fürſtl. Solms. Landgericht Hofmann. Holzverſteigerung. (473) Donnerſtag den 21. d. M., Morgens 9 N 15 ſollen in dem hieſigen Gemeindewald, Diſtrikt ahle, 68 Stecken buchen und eichen Scheitholz, 7 1 77 7 77 Prügel holz, 78 7 7 7 70„ Stockholz, 1950 Stück„„ Wellen und 40 Stämme eichen Bau⸗ und Werkholz, öffentlich verſteigert werden. Die Herrn Bürgermeiſter der Umgegend werden um gefällige Bekanntmachung dienſtergebenſt erſucht. Altenſtadt den 12. April 1842. Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter Brack. Guts verpachtung. (474) Montag den 25. d. M., Vormittags 11 Uhr, ſoll das in 152¼ Morgen Ackerland, 67¼ Morgen Wieſen, 6 Morgen Garten,(den Morgen zu 438,4673[] Klafter Gr. Normalmaas gerechnet) 5 136 K*. beſtehende Hofgut zu Villingen, mit Schäfereigerech⸗ tigkeit, dah ier öffentlich verpachtet werden. Pacht⸗ liebhaber haben ſich über ihre Vermögens umſtände im Termin genügend auszuweiſen. Hungen den 12. April 1842. Der fürſtl. Rentamtmann Kießling. Holzverſteigerung. (475) Montag den 18. April I. J., Vormittags um 9 Uhr, ſollen in dem obermörler Gemeindewald, Diſtrict Steinbühl und verſchiedenen, folgende Holz⸗ ſortimente: 10 19 ¼ Prügel⸗Nadelholz⸗Stecken, 2 3 Stock ditto, 3) 4325 Stück Nadelholz⸗Wellen, 4 7„ Nadelholz⸗Stämme und 5) 473„ Nadelholz⸗Stangen, unter den vor der Verſteigerung zu eröffnenden Be⸗ dingungen, bei guter Witterung auf Ort und Stelle, und bei regneriſcher im Gaſthauſe zum Hirſch zu Obermörlen, öffentlich und an die Meiſtbietenden verſteigert werden. Die gr. Bürgermeiſter der Umgegend werden um gefällige Bekanntmachung in ihren Gemeinden er⸗ ſucht, und wird noch bemerkt, daß die Verſteigerung zur vorbeſtimmten Stunde im Schlag Steinbühl, 1 des Hofes Haſeleck, ihren Anfang nehmen wird. Obermöͤrlen den 9. April 1842. Der großh. heſſ. Burgermeiſter Nicolai. Holzverſteigerung. (476) Dienſtag den 19. d. M., Vormittags 9 Uhr, ſoll in dem hieſigen Gemeindswald eine Quantität eichen, birken und tannen Scheit⸗, Prügel⸗ und Stockholz, ſowie auch dergleichen Wellen und meh⸗ rere hundert Cubikfuß eichen, tannen und birken Bau⸗ und Werkholz öffentlich meiſtbietend verkauft werden. Die Zuſammenkunft iſt am ſogenannten Stiefelholz an dem Weg nach Rommelhauſen. Höchſt den 9. April 1842. Der Beigeordnene Meinninger. Holzverſteigerung. (477) Montag den 18. d. M., Vormittags um 9 Uhr, werden in dem Pohlgönſer Gemeindewald Bo⸗ denhard verſteigert: 15 9½ Stecken eichen Scheitholz, 3 1„ Prüuͤgelholz, 3) 19 15„ Stockholz, 4) 739 buchen und eichen Wellen, 5) 429 birken und kiefern Wellen, 6) 26 eichen Bauſtämme, 1200 Cbfß. haltend. Die Zuſammenkunft iſt an der Straße von Butz⸗ bach nach Cleeberg. Pohlgöns den 11. April 1842. Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter Schöpff. ö Stroh⸗Lieferungs-Verſteigerung. (478) Montags den 18. d. M., Vormittags um (437 gulen geuch. (457) anfange fände nit St Stand. worunt Zinn, 6 Piſtole und fle ten und Zuſtand gem Na Fri (479) terzrichn einlade erung und bitt Frie (480) geſetzt, wahl! zu billi hiermi moder! und fl timente ſilberne dulen, auch al und Ta einſala geneigt ich ſie ich pu Au und ſt. welche 1 werden un Neinden er, Steinbühl, aug nezmen ürgermeiſzer nag 9 Uhr, e Quantität rügel⸗ und end meh⸗ und birken ud verkauft ſegenannten Beigeordnen nninger, mags um 9 dal Bo⸗ „ 137* 10 Uhr, wird auf dem Bureau des hieſigen Laza⸗ reths die Lieferung von 2 Fuder Roggenſtroh ver⸗ ſteigerungsweiſe in Accord gegeben. riedberg den 12. April 1842. N In Auftrag: Fuhr, Obrlt. . Privat⸗Bekanntmachungen. In eine hieſige Handlung 1 (437) wird ein junger, kräftiger, geſitteter und mit guten Zeugniſſen verſehener Burſche als Hausknecht geſucht. Bei der Expedition das Nähere. Mobilien-⸗Verſteigerung. (467) Mittwoch den 27. d. M., Vormittags 9 Uhr anfangend, will die Unterzeichnete folgende Gegen⸗ ſtände, als: 1 von Roßhaaren verfertigtes Sopha mit Stühlen, 1 Kommode, Bettſtellen, Tiſche, 2 gute Standuhren, Bettwerk, 1 große Lampe, Kupfer, worunter 1 Waſchkeſſel und 2 Kochtöpfe, Meſſing, Zinn, Glaswerk, Porzellan, 2 ganz neue damascirte Piſtolen mit Doppellaufen und Percuſſion, große und kleine Waſchbuͤtten, Fäſſer, Gartengeräthſchaf⸗ ten und ſonſtige Gegenſtände, alles in ſehr gutem Zuſtande, einer öffentlichen Verſteigerung auf hieſi⸗ gem Rathhauſe gegen gleich baare Zahlung ausſetzen. Friedberg den 7. April 1842. Henriette Wilhelmi. Tanz muſik. (479) Sonntag den 17. d. M. iſt bei dem Un⸗ terzeichneten Tanzmuſik anzutreffen, wozu ich höflichſt einlade und zugleich bemerke, daß bei günſtiger Wit⸗ terung die Gartenwirthſchaft wieder eröffnet wird, und bitte um geneigten Zuſpruch. Friedberg den 12. April 1842. J. P. Mann. Empfehlung. (480) Durch bedeutende Einkäufe in den Stand geſetzt, meinen geehrten Abnehmern eine große Aus⸗ wahl Bijouterie in Gold und Silber vorzulegen und zu billigen Preiſen zu verkaufen, mache ich denſelben hiermit die ergebene Anzeige, daß ich wieder mit den modernſten Gegenſtänden, als Garnituren, großen und kleinen Ohrgehängen, Broſches, Colliers, Sen— timents, kurzen und Umhängketten, Neceſſärs mit ſilbernen Nähapparaten, Pariſer und Wiener Pen— dulen, Cylinder-, Damen⸗ und Herrnuhren, ſowie auch alle Sorten Schwarzwälder, ferner Deſſert— und Tafelmeſſern, Löffeln und allen in dieſes Fach einſchlagenden Artikeln verſehen bin, und bitte um geneigte Abnahme meiner Waaren, fuͤr deren Güte ich ſtets garantire. Altes Gold und Silber nehme ich zum vollen Werthe an. Auch beſitze ich eine ſchöne Auswahl ſilberner und ſtählerner Brillen, Perſpective und Lorgnetten, welche ich ebenfalls ſehr billig verkaufe. a L. Hanau, breite Straße im Hauſe des Hru. Agenten Nau. Eine brave Magd, (481) welche mit Vieh umzugehen verſteht, wird geſucht und kann dieſelbe ſogleich eintreten. Nä⸗ heres bei der Expedition dieſes Blattes. (480 E Zum Verkauf. in ſchwarzes und ein weißes Lei und ein eiſernes Schild, das zu 5 Winbeſchlle könnte benutzt werden, ſollen von Seiten der hieſi⸗ gen Schuhmacherzunft durch den Unterzeichneten aus freier Hand verkauft werden. Friedberg. Chriſtoph Zerling. Einen zweiſpännigen Wagen (483) mit Zugehör hat zu verkaufen Landgerichtsdiener Schmidt in Friedberg. Waaren⸗ Empfehlung. (484) Hierdurch mache ich die ergebenſte Anzeige, daß ich auf das Beßte mit wollenem Tuche in allen Farben und Qualitäten, Bukskin und Sommer⸗ Bukskin, Hoſenzeugen, Weſten, Bett- und gedruckten Zeugen und noch andern in dieſes Fach einſchlagen⸗ den Artikeln aſſortirt bin. Indem ich mich zu ge— neigtem Zuſpruche empfehle, verſpreche ich neben reeller Bedienung die billigſten Preiſe. Friedberg. Seligmann Hirſchhorn, Judengaſſe Nr. 197. Empfehlung. (485) Hierdurch mache ich die ergebenſte Anzelge, daß ich wieder in Putz- und Modewagaren, nament⸗ lich in Strohhüten nach neueſtem Geſchmacke, ge— ſtickten Taſchentüchern und Chemiſetten und ſonſtigen feinen Stickereien, Mouſelin de laine Tüchern und Schürzen, Herrn-Binden und Cravatten, Hand⸗ ſchuhen, Hauben in moderner Façon und noch meh— reren in dieſes Fach einſchlagenden Artikeln auf das Vollſtändigſte verſehen bin. Indem ich mich zu zahlreichem Zuſpruche erge— benſt empfehle, verſpreche ich die billigſten Preiſe und reelle Bedienung. Friedberg den 13. April 2842. J. Adler, neben der Poſt wohnhaſt. Ein ſchwarzer Anzug, (486) beſtehend in Frackrock, Hoſen und Hut, für einen Konfirmanden paſſend, iſt billig zu verkaufen bei Anton Eich in Friedberg. Einen Pferde⸗Karren (487) mit allem Zugehör, noch in gutem Zuſtande ſich befindend, hat zu verkaufen Friedberg. J. Koch. Eine Amme (488) ſucht als ſolche Anfangs Mai Dienſt. Wo? ſagt die Expedition. Ein junger Burſche kann bei einem hieſigen Bäckermeiſter mit Das Nä⸗ (489) oder ohne Lehrgeld in die Lehre treten. here bei der Expedition dieſes Blattes. . 138**. Geſchäfts⸗Eröffnung zu Oberrosbach. (490) Hierdurch beehre ich mich, die ergebenſte Anzeige zu machen, daß ich dahier in der Behau⸗ ſung des Johannes Baider III. eine Niederlage in folgenden Artikeln halte, als: wollenes Tuch in allen Farben und verſchiedenen Qualitäten, Buks⸗ kin, Zephyr, Bieber, Caſterin, Hoſen⸗ und Weſten⸗ zeugen, Bettzeugen und Bettbarchent, gedrucktem Heimann von allen Farben, ſowie vielen andern in dieſes Fach einſchlagenden Artikeln. Eine ſchöne Auswahl der verſchiedenſten Muſter jeden Artikels, ſowie prompte und reelle Bedienung laſſen mich auf zahlreichen Zuſpruch hoffen. Oberrosbach den 11. April 1842 Ephraim Bing aus Münzenberg. Oeffentliche Bekanntmachung. (491) Montag den 18. d. M., Morgens 10 Uhr, ſollen dahier in dem Herrn Banquier Schmidiſchen Hofe 66 Fuder Stroh, größtentheils Roggenſtroh, meiſtbietend verkauft werden. Langsdorf den 10. April 1842. Schreiner. Zwei Zimmer (492) ſind mit oder ohne Möbel zu vermiethen bei Bäckermeiſter Philippi in der Kirchgaſſe. Aachener und Münchener Feuer verſiche⸗ rungs-⸗Geſellſchaft. (493) Der Geſchäftsſtand dieſer Geſellſchaft war Ende 1841 der Folgende. Ich bringe ſolchen hier⸗ durch mit dem Anfügen zur Veröffentlichung, daß ich bereitwillig jede gewünſcht werdende Auskunft gebe, ſowie die Statuten und die allgemeinen Ver⸗ ſicherungsbedingungen auf Verlangen mittheile. Geſchaͤftsſtand am 1. Januar 1842. 1. Sicherheits⸗ Kapital Fl. 2,100,000 2. Reſerve fuͤr 1842 u. die Freijahre„ 780,071 3. Reſerve fuͤr ſpätere Jahre, aus eingenommenen und einzunehmen⸗ den Prämien beſtehend 57 958,431 4. Reſerve für unregulirte Brand⸗ ſchäden 5 117,250 5. Geſammtes Gewährleiſtungska⸗ pital Fl. 3,955,752 6. Netto⸗Prämien incl. Nebenkoſten das Jahr 1841 betreffend 75 749,520 7. Verſicherungen im Laufe des Jah⸗ res 1841„ 455,937,830 8. Brandſchaden bezahlt bis zum 31. Dezember 1841„ ͤ 4,021,483 Friedberg den 9. April 1842. G. F. Nau, Agent. Junge Aepfelbäumchen, (494) ungefähr 50—60 Stück, habe ich noch zu verkaufen Fauerbach II. H. Sang J. 4.25 Ad- 8g-. es--es.- d · c- ii · d& crl- ca ·( Ai A 2 3 Empfehlung. 30495) Da wir nunmehr im volligen Beſitze unſrer Meßwaaren ſind, ſo ermangeln wir nicht, 7 unſern Kunden unſere ſchönen Modewaaren, in bekannter geſchmackvoller Auswahl, ins be⸗ F ſondere eine ausgezeichnet ſchöne und Pbedeutende Parthie brüſſeler und ital. J Strohhuͤte neueſter Façon zu außerordentlich billigen Preiſen, ſowohl en gros als en detail, beſtens zu empfehlen, und bitten wir um recht zahlreichen Zuſpruch. J. Fuͤrth ſeel. Erben. -A----- Hs- a- 348-3 8-H g- g- J-.- Fruͤchte⸗Preiſe hier in Friedberg: Waizen, alter: 12 fl.— kr., neuer: 11 fl.— kr. Korn 6 fl.— kr. Gerſte: 4 fl.— kr. Hafer: 2 fl. 30 kr. Fruͤchte⸗Preiſe zu Frankfurt, am 11. April: Waizen: 11 fl. 40 kr. Korn: 5 fl. 45 kr. Gerſte:— fh— kr. Hafer: 2 fl. 40 kr. Erbſen:— fl.— kr. Fruͤchte⸗Preiſe zu Mainz, am 8. April: Waizen: 12 fl. kr.— Korn: 6 fl. 35 kr. Gerſte: 4 fl. 34 kr. Hafer: 3 fl. 4 kr. Erbſen:— fl.— kr. Polizei⸗Taxe fuͤr die Staͤdte Friedberg und Butzbach vom 17. bis 24. April 1842. dd · xd · Ey · cy x · x z · ke · xx h · Eh · E y ·* 427-48 l pfd Brod Preiſe. Friedberg Butzbach. kr. pf. kr. pf. 1 Leib-Roggenbrod 2 222 2 5 1* 5 W 4 3 4 7 7 9 3 9 2 Loth. Loth. — Milchbrod 14 114 — Waſſerweck 11 4½¼½ 1 5 —Gemiſchtes(Tafel⸗) Brod 5 14 5 Fleiſch-Preiſe. pf 5 1 Ochſenfleiſch 11 9 2 5 1 N; emaͤſtetes 8— „ Küßhfleiſch ae 71— 5 3 ö; gemäſtetes 7—— 2 Rindſteiſc ungemäſtetes 614— 64 7 Kalbfleiſch 5 6(— 6 N „ Schweinenfleiſch 11— 111— 1 Hammellleiſch 814— 81— 5 Schaaffleiſch—.—. „Wurſt von blos Schweinen 9 12— 77 Gemiſchte Wurſt 10 8 10 5 „ Bratwurſt 14— 144— „ Schwartenmagen 43 15 „ Geräucherter Speck 20— 20— „Schinken 18 15— „ Dörrfleiſch 185— 154— „ Schweinenſchmalz, ausgelaſſen 20— 20— 1 dito unausgelaſſen 19— 191— „ Nierenfett 1 18— „ Hammelsfett 15— 151— NB. Ochſenfleiſch in den übrigen Kreisgemeinden, wie in Butz bach. 0 Der großh. heſſ. Kreisrath d. K. F. Küchler. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg. Bel Das ſcheint bei e gehandelt wi ſprechen, da dagegen Han Fried Das Groß! Comm Starke d do als Sdeigete fahren nücht meindeverm weiſe der Beigeordne eigener Pe in ſo weit vermoͤgens hierdurch z. 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