128 Intelligenzblatt 5 für die ac Probinz Oberbeſſen im Allgemeinen, ung*. a Kreiſe Friedberg und Hungen und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. —— M 71. Mittwoch, den 7. September 1842. 3 Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Hungen — an ſaͤmmtliche Großh. Heſſ. Fuͤrſtl. und Graͤfl. Solms. Buͤrgermeiſter dieſes Kreiſes. Betreffend: Den von Conrad Zimmer und Caspar Pfarrers Witb. zu Nonnenroth vorgenommenen freiwilligen Güterverkauf, Conrad Zimmer von Nonnenroth, deſſen Aufenthaltsort unbekannt iſt, ſoll in obiger Angelegenheit won Gr. Landgerichte dahier vernommen werden. Im Falle er ſich im hieſigen Kreiſe aufhalten ſollte, ah gaben Sie ihm zu bedeuten, daß er ſich bei Gr. Landgerichte dahier alsbald zu ſiſtiren habe, und ſogleich % Anzeige davon zu machen. 11 5 Hungen am 31. Auguſt 1842. Follenius. Der Gr. Steuercommiſſaͤr Hirſch an ſaͤmmtliche Herrn Buͤrgermeiſter des Steuerbezirks. K Betreffend: Die Erneuerung der Brandverſicherungskataſter der Gemeinden des Steuerbezirks Vilbel. g In Folge des langen Gebrauchs iſt ein großer Theil der Brandverſicherungskataſter abgängig und undeut⸗ 8 ich geworden und es erſcheint deßhalb eine Erneuerung derſelben als nothwendig; Sie wollen nun als Vorarbeit — u dieſer Erneuerung vorher unterſuchen, ob die an den Hofraithen angeſchriebenen Numern und Literas genau 5 nit den Brandverſicherungskataſtern übereinſtimmen. Sollte außerdem durch Neubauten die numeriſche Reihen⸗ 2 Alge der Gebäude geſtört und deßhalb eine neue Numerirung als wünſchenswerth erſcheinen, ſo wollen ſie 41 Asbald Verzeichniſſe aufſtellen, welche die Rubriken enthalten: altes Numer, neues Numer, Beſitzer und ſum— nariſches Brandverſicherungskapital. Dieſe neue Numerirung muß aber in topographiſcher Ordnung vor ich gehen, d. h. es müſſen die Gebäude ſtraßenweiſe ſo numerirt werden, daß man ohne Unterbrechung von nem Numer auf das andere übergeht. Hierbei wird am zweckmäßigſten der Art verfahren, daß man m einem Ende der Hauptſtraße mit Nro. 1 beginnt und entweder die eine Seite fortnumerirt und als— nn die andere Seite folgen läßt, oder man läßt die Numern von der einen Seite auf die andere über⸗ f ringen, ſo daß die einander gegenüberliegenden Häuſer auf einanderfolgende Numern erhalten. Fuͤr ech n die zu Bauplätzen beſtimmten Räume läßt man zu gleicher Zeit im Verhältniß eine Anzahl Numern fbffen, denn hierdurch wird die Numernreihe für die Folge nicht wieder durch die Errichtung neuer Ge— „. K.“ baude, welche alsdann die fehlenden Numern erhalten, unterbrochen. Schließlich bemerke ich noch, daß blos die Wohnhäuſer fortlaufende Numern erhalten; die dazu zchöͤrigen Oekonomiegebäude und Stallungen aber mit den lit. a, b, c u. ſ. w. verſehen werden. Friedberg den 30. Auguſt 1842. Hir ſch. Theoretiſch-praktiſche Beitraͤge zur Landwirth⸗ ſchaft, mit beſonderer Ruͤckſicht auf die dies⸗ jaͤhrigen Ergebniſſe. Zur Beherzigung fuͤr die einſchlaͤgigen Ober- und Lokalbehoͤrden. Von E. in R. v. d. H. Niemand— ſelbſt die älteſten Leute nicht aus⸗ genommen— weiß ſich eines ſo regenloſen Früh— lings und Sommers wie in dieſem Jahr, zumal in unſerer fruchtbaren Wetterau, zu erinnern. Es ſchien beinahe alle Hoffnung für den Landwirth, beſonders in hieſiger Gegend, verloren zu ſeyn, als mit einem— mal vor einigen Wochen unſer Weichbild(jedoch nur theilweiſe) und die Umgegend mit einem Ge⸗ witterregen, der ſtark eindrang, begluͤckt wurde. Noch mehr Regen erhielten wir— mitunter auch Gewitterregen— dieſer Tage und es iſt bis jetzt noch regneriſch. Hierdurch ward die geſunkene Hoff— nung des Landwirths neu belebt und man ſieht einem geſegneten Herbſt, beſonders in Bezug auf Kartoffeln, Kohl und andere Wurzelgewaͤchſe entgegen. Hinge— gen wird die Obſt⸗ und Grummet⸗Aerndte fur hie⸗ ſigen Ort nur ſpärlich ausfallen. Das Winterge— traide iſt jedoch, beſonders in Bezug auf Schwere der Körner gut ausgefallen; Gerſte und Hafer und ſonſtiges Sommergetraide hat augenfällig, obgleich ſchwer von Korn, Noth gelitten, was nicht allein der anhaltend dürren Witterung ſondern vornehm— lich den Engerlingen, ſ. g. weißen Würmern, und den vielen vorhandenen Mäuſen, die ſich ſpäterhin freundnachbarlichſt auch in die Kartoffelpflanzungen begaben und hier ebenfalls empfindlichen Schaden verurſachten, beizumeſſen iſt. Ein gleiches gilt von den Sommergemüsarten und insbeſondere von der Heuärndte, welches beides ebenfalls ungewöhnlich ſchwach ausgefallen iſt. Dieſes Jahr hat übrigens zur Genüge gelehrt, daß die frühe Beſtellung des Feldes und der Gärten(beſonders aber wenn die Herbſtdung angeordnet wurde) in der Regel einen entſchiedenen Vorzug vor der ſpätern Beſtellung hat und daß mitunter viel Schuld am Landwirth, na— mentlich in Bezug auf Futterbau(wie ich weiter unten zeigen werde) liegt, wenn das Getraide nicht gedeiht, wovon die Schuld nicht allein der Wit— terung beizumeſſen iſt. Hohe Zeit iſt es nunmehr, daß der Landwirth die geeigneten Maßregeln neh me zum Futterbau auf das künftige Jahr, da der die— ſes Jahr ausgeſäete rothe oder weiße Klee entwe— der gar keine, oder doch nur ſehr ſpärliche Aerndte für die Zukunft verſpricht. Ebenſo müſſen Vorſichts⸗ * 316* maßregeln zur Vertilgung der Mäͤuſe und der, hoͤchſt wahrſcheinlich zu erwartenden, häufigen Raupen in den Kohlfeldern, getroffen werden.(Dieſen beiden Uebeln abzuhelfen, werde ich weiter unten gründliche Vorſchläge thun.) Ich gehe nunmehr zum Anbau von Cerealien insbeſondere des Roggens als Fut⸗ terkraut, mit oder ohne Kleearten u. ſ. w. über. Will man den Roggen unvermiſcht zu Futter 5 für das nächſte Jahr ausſäen, ſo nehme man ½ mehr Saamen als man zur gewöhnlichen Ausſaat braucht, pfluͤge ihn jedoch nur flach unter und über⸗ egge ihn in Kreuz und Quer, oder falls das Grund⸗ ſtück ſchmal iſt, in Schlangenlinien, welches Beides von ſehr guter Wirkung iſt; nur darf Erſteres bei zu ſpäter Beſtellung nicht ſtattfinden(das Unter⸗ pflügen hat Vorzüge vor dem Untereggen, indem in erſterem Falle die Saamen gleichmäßiger unterge⸗ bracht werden können, nur darf es beim Winterge⸗ traide nicht ſo ſtark als beim Sommergetraide ge⸗ ſchehen.) Man wird alsdann nächſtes Jahr einige⸗ mal den Roggen und zwar früher, als die Klee— arten abmaͤhen können, wenn der Acker auch nicht friſch gedüngt wurde, und nur nicht gar zu mager iſt. Der beſtellte Acker kann nach dem Umbrechen, und zwar nur mit der Hälfte der gewöhnlichen Dung, anderweitig, und ſelbſt zur Koͤrner⸗Winter⸗ frucht, benutzt werden, beſonders wenn man die Stoppeln mit etwa 1—2 Simmer pr. Morgen un⸗ geloͤſchtem, pulveriſirtem Kalk, zur ſchnelleren Ver⸗ weſung überſtreut. Cortſetzung folgt) Gottes Strom. (Nach dem Talmud.) Hoch droben vier göttliche Thiere Die tragen des Ewigen Thron, Der Adler ſamt dem Stiere Der Leu und der Menſchenſohn. Es trieft von den Vieren hochheilige Glut Am Fuße des Throns zur kryſtallenen Flut. Und hinab nach den Welten allen Mit feurigem Ungeſtümm Die Fluten Gottes fallen Daß Alle tränken aus ihm; Alle Morgen des Allbarmherzigen Kraft Aus dem Feuerſtrom tauſend Engel erſchafft. Sie ſpielen dem Herrn auf Saiten Und ſingen ein neues Lied, Ein ſüßes Rauchwerk bereiten Der Höchſte hernieder ſieht; Am Abend ſinken ſie wieder hinab, Vergehn in der Fluten feurigem Grab. F. G. Wetzel. Lerſteigerl guliru! (1167) N Uhr, ſoll de Vilbel an bietenden ve graben eines ufers oberha nehmenden ve Die Art ſowie Voran Ort und St Friedbe Pflaſterun (1168)& mittags 10 Schall die! der Ortsdu die Wenig Friedb 0 (1169) D Vornittags zu Uliichſeit den von Gr Stic Pferd Säuger. ah ferde, geg ſteigett wer Darnſt 2 (1170) Erſteres bei das Unter, gen, inden in diger unterge, 2 Dinterg, ergetraide 9 Vahr einig, als die Kli, ker auch nich gar zu mag 1 Umbrechen gewohnlichen orrer⸗ Winter ** 317* Empfangs ⸗Beſcheinigung. Fur die Brandbeſchädigten zu Steinbach ſind bei Unter⸗ zeichnetem ferner eingegangen: durch Herrn Bürgermeiſter Keil zu Melbach, das Ergebniß einer Sammlung von daſigen Einwohnern 25 fl. 24 kr. Einſchließlich der im vorigen Blatt angezeigten 632 fl. 32 kr. bis jetzt im Ganzen 657 fl. 56 kr. Friedberg den 5. September 1842. Buß. Bekanntmachungen von Behoͤrden. N Arbeits verſteigerung Reparatur der Stadtkirche zu Friedberg. (1166) Dienſtag den 13. d. M., Vormittags 11 Uhr, ſoll bei Gaſtwirth Hyronimus dahier die Weiß⸗ binder⸗ und Glaſerarbeit an der hieſigen Stadtkirche nochmals öffentlich an die Wenigſtnehmenden ver⸗ ſteigert werden. Friedberg den 5. September 1842. Der großh. heſſ. Kreisbaumeiſter Stockhauſen. Verſteigerung der Nothbrücke und der Re⸗ gulirung des Bachbetts zu Vilbel. (1167) Montag den 12. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſoll das Holz von der alten Nothbrücke zu Vilbel an Ort und Stelle öffentlich an die Meiſt— bietenden verſteigert werden. Ferner wird das Aus— graben eines Theils des Bachbetts und des Bach⸗ ufers oberhalb der Brücke öffentlich an die Wenigſt⸗ nehmenden verſteigert. Die Art und Weiſe der Regulirung der Nidda ſowie Voranſchlag werden bei der Verſteigerung an Ort und Stelle näher bekannt gemacht. Friedberg den 2. September 1842. Der großh. heſſ. Kreisbaumeiſter Stockhauſen. Pflaſterungs⸗- und Verſteinungs⸗Arbeiten zu Aſſenheim. (1168) Samſtag den 10. September d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſoll zu Aſſenheim bei Gaſtwirth Schall die Pflaſterung und Chauſſirung eines Theils der Ortsdurchfahrt daſelbſt nochmals öffentlich an die Wenigſtnehmenden verſteigert werden. Friedberg den 2. September 1842. Der großh. heſſ. Kreisbaumeiſter Stockhauſen. Pferde-Verſteigerung. (1169) Donnerſtag den 22. September d. J., des Vormittags um 9 Uhr, ſollen auf dem Gr. Geſtüte zu Ulrichſtein, in der Provinz Oberheſſen, 4 Stun⸗ den von Grünberg und Schotten gelegen, etliche 30 Stück Pferde, und zwar trächtige Mutter⸗Stuten, Säuger⸗Fohlen, ſowie ein⸗, zwei- und dreijährige Pferde, gegen gleich baare Zahlung öffentlich ver— ſteigert werden. Darmſtadt am 27. Auguſt 1842. Gr. Heſſ. Oberſtallmeiſter⸗Amt. Arbeits ⸗Verſteigerung. (1170) Montag den 12. d. M., des Vormittags um 9 Uhr, ſollen die bei der äußeren Herſtellung der Kirche und des Thurms dahier erforderlichen Bauarbeiten, als: 1) Maurerarbeit, voranſchlagt zu 13 fl.— kr. 2) Schreinerarbeit 87—„ 3) Schloſſerarbeit 3 4) Schieferdeckerarbeit 1 5 Glaſerarbeit 16 0 6) Weißbinderarbeit 120„ 10„ unter den im Termin eröffnet werdenden Bedingun⸗ gen, auf hieſiger Rathſtube wenigſtfordernd in Ac⸗ cord gegeben werden. Niederrosbach den 3. September 1842. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter F. Bullmann. Aepfel ⸗Verſteigerung. (1171) Montag den 12. d. M., Vormittags um 10 Uhr, ſollen die hieſigen Gemeindeäpfel, circa 170 Malter, öffentlich verſteigert werden. Die Herrn Bürgermeiſter der Umgegend werden um gefällige Bekanntmachung hiermit erſucht. Maibach den 2. September 1842. Der großh. heſſ. Burgermeiſter Philippi. Aepfel-Verſtelgerung. (1172) Montag den 12. September 1842, Vor⸗ mittags um 10 Uhr, ſollen die diesjährigen Aepfel der Gemeinde Rodenbach, circa 120 Malter, an Ort und Stelle öffentlich meiſtbietend verkauft werden. Rodenbach den 3. September 1842. Der großh. 8 eee e ck. Aepfel ⸗Verſteigerung. (1173) Montag den 12. d. M., Nachmittags 1 Uhr, ſollen die der Gemeinde Beienheim zuſtehenden Aepfel, circa 60 Malter, in einzelnen Abtheilungen malterweiſe öffentlich verſteigert werden. Beienheim den 3. September 1842. Der großh. heſſ. Büurgermeiſter Fink. Aepfel ⸗Verſteigerung. (1174) Donnerſtag den 8. September d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſollen zu Florſtadt die der daſigen Gemeinde zuſtehenden Aepfel, ungefähr 75 Malter, an Ort und Stelle meiſtbietend verſteigert werden, wozu Kaufliebhaber einladet Florſtadt am 1. September 1842. Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter G ö tz. Aepfel ⸗Verſteigerung. (1175) Montag den 12. September 1842, Mor⸗ gens 10 Uhr, ſollen die Gemeindeäpfel zu Langen— hain in Abtheilungen an Ort und Stelle meiſtbie⸗ tend verſteigert werden. Langenhain den 5. September 1842. Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter Huth. NN Privat⸗ Bekanntmachungen. 10 1 ö 6 ovale Lagerfäſſer (1140) im beßten Stand, wovon jedes 8 Ohm hält, mit Thuͤrchen und meſſingenen Schrauben ver⸗ ſehen und in 10 ſtarke eiſerne Reife gebunden iſt, können wegen Mangel an Platz ganz billig gekauft werden. Fertige Aepfel-Muͤhlen (1158) von Guß, die ſich ſehr vortheilhaft be⸗ währten, und mit eiſernem Schwungrad verſehen ſind, empfehlen 1. Gebruͤder Groͤdel. Mobilien ⸗Verſteigerung. (1176) Mittwoch den 21. September, Vormittags 9 Uhr, will der Unterzeichnete in ſeiner Behauſung verſchiedenes Hausgeräth meiſtbietend gegen gleich baare Zahlung verſteigern laſſen, als: 1 Sopha, 1 Schreibtiſch mit Aufſatz, Glasſchränke, Kommode, Tiſche, Stühle, Bettſtellen, Spiegeln, 1 kupfernen Waſchkeſſel, u. ſ. w. u. ſ. w. Ferner 5 Paar weiße Pfauentauben und 2 Paar Kröpper, ſowie auch Brennholz. Dorheim den 6. September 1842. Halberſtadt. Aepfelmuͤhlen (1177) von vorzüglicher Gute, mit Walzen von bockenheimer Steinen und eiſernem Triebwerk, ver⸗ kauft mit Garantie Johannes Fillmar, Zeugſchmied in Friedberg. Empfehlung. (1178) Ich ermangle nicht, meinen hieſigen und auswärtigen Freunden die ergebene Anzeige zu ma⸗ chen, daß ich von Offenbach hier nach Friedberg über⸗ ezogen bin und mein Schmiedegeſchäft in allen ein⸗ folgen Artikeln betreiben, und die mich Beeh⸗ renden ſchnell und prompt bedienen werde. Friedberg den 1. September 1842. Philipp Petrie, Schmiedmeiſter wohnhaft bei Hrn. Conrad Reuß an der breiten Straße. Gallert Seife. (1179) Dieſes neue, nützliche und ſehr ſchöͤne Pro⸗ dukt erſetzt die bisher in Anwendung gekommenen Seifen vollkommen und hat vor letzteren noch die Vorzüge, daß es bei größerer Reinigungs-Fähigkeit 0 doch viel wohlfeiler und für die Wäſche ſchon um 1 deßwillen weniger angreifend iſt, weil bei ſeiner An⸗ 9 wendung nicht ſo ſtark wie ſonſt gerieben zu werden braucht.— Seine Eigenſchaften ſind unterſucht und von Hrn. Prof. Dr. Liebig der vorſtehenden An⸗ 0 preiſung völlig entſprechend befunden worden. N Die vorbeſchriebent Gallert⸗Seife iſt für den Preiß von 10 kr. pr. Pfund und 16 fl. pr. Centner *. 318* jederzeit in der unterzeichneten Fabrik und Hand⸗ lung zu haben. Gießen den 24. Auguſt 1842. Jean Gertig& Comp. et er ar he ee Bei C. Bindernagel in Friedberg ſind vorraͤthig: (1180) Neue Kalender für 1843. Der heſſiſche Hausfreund für das Jahr 18453 zum einundzwanzigſtenmal herausgegeben. Auch unter dem Titel: Der Rheiniſche Bote. Ein Hausfreund für Rheinheſſen. Preis geheftet S kr., mit Papier durchſchoſſen 10 kr. Durch ſeinen lehrreichen und unterhaltenden In⸗ halt hat ſich dieſer Kalender ſeit ſeinem Erſcheinen immer mehr Freunde erworben, und es wird der ſelbe faſt in jedem Hauſe als befreundeter Gaſt willkommen geheißen. Der Preis iſt verhältniß⸗ mäßig ſehr billig, da dieſer Kalender mehr als das Doppelte, wie andere Kalender, enthält. S an d af, für das Großherzogthum Heſſen. Auf das Jahr 1845. Preis geheftet 4 kr., mit Papier durchſchoſſen 6 kr. Buchhandlung der Gr. Invaliden⸗Anſtalt C. W. Leske. Carriere, Moriz, Die Religion in ihrem Be⸗ griff, ihrer weltgeſchichtlichen Entwickelung und Vollendung. Ein Beitrag zur Verkündigung des abſoluten Evangeliums und zum Verſtändniß der Hegel'ſchen Philoſophie. Als Anhang: Specula⸗ tive Betrachtungen über die Dogmatik v. Strauß. 1 fl. 48 kr. —— Anleitung dazu 24 kr. Vogel, Dr. C., Schul⸗Wörterbuch der deutſchen Sprache. Mit beſonderer Rückſicht auf Erleich⸗ terung und Förderung der Orthographie. 1 fl. 21 kr. Wilhelmi, Karl, Iſland, Hvitramannaland, Grönland und Vinland oder der Norrmänner Leben auf Iſland und Grönland und deren Fahrten nach Amerika ſchon über 500 Jahre vor Columbus Mit einer Karte. 2 fl. 42 kr Wurſt, R. J., 70 Vorlegeblätter zum Schönſchrei⸗ ben als Grundlage zur Rechtſchreibung und Worte bildung. 36 kr Zſchokke H., eine Selbſtſchau. Zwei Theile. Mit. dem Bildniß des Verfaſſers. 4 fl 30 kr. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bin de rnagel in Friedberg. Local⸗ S Eingetre d. M. in den darauf ſich e fluͤßiger Korf Flüſſigkeiten aus Journal —— In Irlan cher die Ges durch einige bändigen. berühmten Re eine Fallthür beikommen for hieß man de verlaſſen hatt deckt, an alle Verſtorbenen die eigenthüt kommen ſchei genden ſollen Wild auf heimſchaßfen, ſe nut ihren um ſie in tol 7—— ferne M