A Schuld. Aüdkgabt 1. Jatuar Lupfang due weite⸗ 1842. eigkordnete en. 14. d. N. rcenrtchner diſer. ichen din beben ck Simon dach II. E t in Fried⸗ ie errichtet, n mit dem de und gute gedorn, drikant. mud, werde einen wie in führen und 1 1 De 1 en Straße. 1, des Vor⸗ uche der St. , Diehlen, u werden. Füllet. 6 des von mil deidt, ———— Intelligenzblatt fur die Provinz Oberbeſſen im Allgemeinen, Kreiſe Friedberg und Hungen und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. M 96. Sonnabend, den 3. Dezember 1842. Amtlicher Theil. Der Großherzoglich Heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Hungen an ſaͤmmtliche Großh. Buͤrgermeiſter dieſes Kreiſes. Betreffend: Den Viehhandel. Den dieſſeitigen Viehhändlern iſt die bisher in Kurheſſen zugeſtandene Steuerfreiheit wieder entzogen worden. Sie haben hiervon die Viehhändler in Kenntniß zu ſetzen, und darauf zu ſehen, daß die Kur— heſſiſchen Viehhändler mit Gewerbspatenten, wovon der Stempel entrichtet worden, gehörig verſehen ſind. Hungen den 15. November 1842. Follenius. Derſelbe an dieſelben. Betreffend: Die Anſchaffung von Sämereien pro 1843. Der landwirthſchaftliche Verein fuͤr die Provinz Oberheſſen beabſichtigt, wie in den verfloſſenen Jahren, ſo auch für das künftige Jahr folgende Sämereien aus beßter Quelle zu beziehen; nämlich: 1) ruſſiſchen und ſeelandiſchen Lein-, Y Luzernen- und Eſparſetten⸗Saamen. Sie werden dieſes mit dem Anfügen in Ihren Gemeinden bekannt machen, daß wer von dieſen Sämereien zu haben wünſche, Ihnen die Quantität angeben ſolle. Sie haben ſodann unverzüglich hierüber an mich zu berichten. Hungen den 26. November 1842. Follenius. Der Gr. Steuercommiſſaͤr Hirſch an ſaͤmmtliche Herrn Bürgermeiſter des Steuerbezirks Vilbel. Betreffend: Die Ausfertigung der Gewerbspatente. Obgleich nach Art. 1 des Geſetzes vom 16. Juni 1827 die Ausfertigung der Gewerbspatente Ihnen obliegt, habe ich dem ohngeachtet, um Ihnen eine nicht unbedeutende Mühe zu erſparen, ſolche für ſammt⸗ liche für das Jahr 1843 in den Hauptſteuerliſten eingetragene Gewerbtreibende, bis auf Ihre Namens— unterſchrift, Beidrückung des Gemeindeſiegels, die Unterſchrift der Betheiligten, die Beifügung des Signa— lements der Hauſirer ſowie die Zeit der polizeilichen Erlaubniß zum Hauſirhandel, ausgefertiget und Sie werden nun alsbald dieſes Fehlende in den beikommenden Gewerbspatenten ergänzen und mir ſolche hierauf alsbald wieder zurückſenden. Für die im Laufe des Jahres neu zugehenden Gewerbtreibenden bleibt dagegen die vollſtändige Ausfertigung lediglich Ihnen überlaſſen und ſind mir ſolche blos zum Viſa vorzulegen.„ Friedberg den 30. November 1842. Hir ee gocalſectton des G* 416* alſection des Groß ˖ 2 1e en e oerzooleh Ke eee en bel zee Nee. ellung zu Mainz— über gegoſſene Häu 15 0 r. Vorträge: über die erſte deutſche J 5 1 lenconſume!, en e. e 0 ind N 3 5 deut Induſtrie⸗Aus⸗ 0 3 Kleinere Mittheilungen a0 0 Möttelraß— über die jaht üblehe Kunſtdleiche für 10 7 . Soldan ſcheln ö. Straßenraub 6 n Dorheit 1- geheilt wären i 10 u auf der Route zwiſchen Grün- gelingt die ache grmsbnlſch S die dach fur Cle berg mrod, wurde kürzlich ein Theerhändl für Pertinax, fü ee e für Cäſar, dentalen, maß han el und berg, händler in.„für Heinrich IV. von Frankreich Di 70 1 e.„ Angefallen gielt aber nicht v i Dieß 1487) 1 hatte den einen der beiden We l 1 le ht von der Privatrache. Denn 0 ; 1 795 0 kannt und ſüchtige Menſchen glei rach⸗ iags 10 Duchte bet e örde 5785 agerer er g gleichen den Hexen, die wohl and mittags! i chſten Dorfes d Tod und Elend bereiten könne 7 andern 1 Anzeige. Noch denſelben Abend ſe a 5 d bereiten konnen(wie man die im i 7 0 U im imm i ſagt) aber 6 Einbruch in eine Wohnung 0 0 pi be e. er ſelbſt ein ſchlimmes Ende nehmen. 9 74 5 2 5 5 Beka 2'ondorf Von der Rache nntmachungen von Behoͤrden. N 0 0 N ο] ονν Eine Betrachtung von Bacon v. Verulam(1808) Wee e e a 5 5 5 4 N Die Rache iſt die Gerechtigkeit roher Menſchen z um 11 Uhr, ſoll in heeſhen Rath e e ſie muß aber, gerade, weil ſie ſo natürlich iſt durch e ee ee eee e N auf di e e eingeſchränkt werden Wer 272 bezeichnet, an der aeg 5 17 dhe Andern Unrecht thut, übertri 1 und Johann Kroner er Caſerne Herbſie Geſetz; wer ſich aber dafür rächt, 0 0 7 0 5 75 Scheuer, Stall und Ane in Wohnhaus, 320 S 1 8 9 Durch die Rache ſtellt man ſich dem Feinde ſammt Gäͤrtchen und Hofraitl 0 Oelmühle, 132 gleich; durch Verzeihung über ihn; denn Vergeb meiſtbietend verſteigert werd e ee 788 iſt königlich. 5 ergeben ſich beſonders zur Seen e 545 8 5 55 Ehre dem Menſchen, daß er auf Belei— böfe, der eine zwiſchen n See e 3 2153 b nicht achte, ſagt Salomo. Auch geben ja Delmühle, der andere zwiſchen dem W 1 tinſchleflic egenwart und die Zukunft dem Verſtändigen e e fannt gemac genug zu thun; was vorüber iſt, iſt doch A Friedberg den 24. October 1 nehmenden andern. Darum iſt es thörigt und führt 5 nichts, Der 15 10 5 71; Gießen wenn man ſich über geſchetene Dinge eig känken. 98 dest Bürdernteißer N will.— Niemand beleidigt dich, um dich zu beleidigen; Güter ⸗Verſtei 2 0 1 llt um eines Gewinns, eines Genuſſes, 5 Auf die Verfügung Gr Heſſ. Landgerichts 5 illen; warum willſt du es ih 1 riedberg ſollen Monta.. 0 0 nehmen, daß er ſich mehr liebt ihm nun übel Morgens u J, den 19, deiember d. 1496) 1 9 95„als einen Andern? O m 10 Ühr, die von Tobias Thaler zu gens 9 Ulf 8 Einer aus Ab ckſtadt aus der Verlaſſe 3 zu a U Bosheit ärgert?.— Ei 75 ſicht und ſtian dahi enſchaft des Heinrich Chri⸗ in dem W. a auch; ſie können ncht 1 0 Disteln p u ger. hier erkauften Güͤterſtücke, als: 55 Eng ache für Beleidigun f 5 2% 129 Rutlen; eorg Ve 5 1 0 kann, bade ee ue hre 55 Seorg Grag, im Großwarthfeld an beſtehend usübung den Geſetzen nicht zu wi 5 2 5 1 431 Ruthen im. Uhren, De becchee de lier verge We F een e, duc theil und ſich in doppelten Schaden in den Vor⸗% 314 Ruthen im Lachenfeld an Pf, g Waagen, Manche Menſchen wollen, wenn ſie ſich rächen; 6% 199 Ruthen daſelbſt an 900 e Topfen, 155 15 gerne wiſſen laſſen, daß ſie es 1 ling II. Johannes Wecker⸗ Blei und! ihm wehe thun. Dieß ſind di„die öffentlich meiſtbietend in hi Suppente iſt nicht die Luſt und 110 e e gert werden. in hieſigem Rathhauſe verſteſ⸗ Eiſen, E fee e 1900 Wunſch, den Feind 1 55 Friedberg den 7. November 1842 e 4 euen. emei 125 ager⸗ tödten gern aus dem i 5 e e ch der große Cosmo von Medici von untreuen 5 9 55 Bekanntma ch 1. etyg, 0 0 1 daß wir den Feinden ee 192 9 0 75 Großherzoglich und Kurfürſlich Heſſi⸗ untiche 5 reunden ſteht nichts d a hen Herrn Bürgermeiſter werden hi in K huge, A ſagt der fromme Hiob: Haben wi a. Schöner niß geſetzt, daß en hierdurch in Kennt⸗ eine Bü : zur Abgabe von Braunk 0 ue Büc iu ſollten daß Böſe nia en wir Gutes empfangen, vom Dorhei„Braunkohlenklötzen Porz 8 n ht auch hinnehmen?; imer Bergwerk auf Buͤrgſcheine b Dorzelan könnte man ſich auch tröſten, wenn Einem ein Dane gedruckte Bürgſchein-Formulare bei Herrn B e ſiche un untreu geworden. Freund Bindernagel zu Friedberg abgegeb uchdrucker bibel bef So viel bleibt gewiß: wer auf Rach 1. Januar 1843 an Wees i. 1 daß vom 5 Min der reißt ſeine Wunden, die von fiber auulhlic unter keiner Bedingung von der Hurt 8550 tunnene ch verwaltung mehr angenemmen werden. 9 20 ollſt an Heinrich rtt Georgi, nes Vecker⸗ auſt verſtri⸗ * 417*. Indem man zugleich die betreffenden Braunkoh⸗ lenconſumenten hierauf aufmerkſam macht, werden die Herrn Bürgermeiſter erſucht, ſich ſolche Buͤrg— ſchein⸗Formulare vorräthig zu halten. Dorheimer Bergwerk am 2. Nov. 1842. Der Gr. Heſſ. Berginſpector A. Storch. Bäume⸗Lieferung. (1487) Dienſtag den 20. December d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſollen im Rathhauſe zu Grünberg die im nächſten Frühjahr beginnende Lieferung und das Setzen nachbemerkter Bäume: 1) auf die Provinzialſtraße von Gruͤnberg über Londorf bis zur kurheſſiſchen Gränze, 544 Stück Birnbäume, 1164„ Pappeln, 834„ Vogelbeeren, einde, 2) auf die Provinzialſtraße von Ruppertenrod im Ohmthal bis zur Straße von Schotten nach Herbſtein, 320 Stuck Pappeln, 132„ Vogelbeeren, 738„ wilde oder Vogelkirſchbaͤume, 545„ Eſchen, 2153„ Fichten, einſchließlich der nöthigen Baumſtangen unter den be⸗ kannt gemacht werdenden Bedingungen an die Wenigſt— nehmenden öffentlich verſteigert werden. Gießen am 23. November 1842. Der Gr. Kreisbaumeiſter Müller. Mobilien-⸗Verſteigerung. (1496) Montag den 12. December l. I, von Mor⸗ gens 9 Uhr an, und die nachfolgenden Tage, ſollen in dem Wohnhaus des Herrn Apotheker Werner in der Engelsgaſſe die zur Verlaſſenſchaft des Herrn Georg Venator gehörende Gegenſtände, als: Gold, beſtehend in Uhren, Ringen, Halsketten; Silber, in Uhren, Doſen, Schnallen, Suppen- und Theeloöffeln, Zuckerzange ꝛc.; Kupfer und Meſſing, beſtehend in Waagen, Möͤrſer, Leuchtern, Kaffeekeſſel, Milchkanne, Töpfen, Torten- und Radonkuchenpfannen ꝛc., Zinn, Blei und Blech, beſtehend in Schoppenblech, Leuchtern, Suppentellern, Vorleg- und andern Löffeln und dgl.; Eiſen, Gewichtſteine, eine Stand- und Wanduhr, Hammer, Säge, Baumſäge; Holzwerk, beſtehend in Lager⸗ und andern Fäſſern, Tiſchen, Bänken, Stüh— len, Schränken, Bettſtellen, Kommoden, einem Sopha; Bettzeug, leinenes Garn und Flachs, Tiſchtüͤcher, Betttücher, Tafeltücher mit Servietten, Fenſtervor— hänge, Manns⸗ und Frauenskleider; Jagdgewehre, eine Büchſe, mehrere Doppelflinten, Pulverhörner, Porzelan, Glas und Erdengeſchirr, Bucher, Kupfer— ſtiche und mehrere Bibeln, worunter eine Pracht— bibel befindlich; Mohnöl, ferner ein Faß mit Eſſig, 5 Mltr. Gerſte, 1 Sack Kleie, 2 Regenfäſſer, 2 tannene Schränke, mehrere Tiſche, Steigleitern, 1 Doppelleiter, Gartenbänke, Gartengeräthſchaften, 2 vollſtändige Keltern mit Mühlen, große und kleine Fäſſer, Buͤtten, Zuber, Diehle und Latten, Bohnen⸗ ſtangen und eine Winde, öffentlich meiſtbietend ver⸗ ſteigert werden, wobei bemerkt wird, daß die letzte ren Gegenſtände, die Fäſſer, Keltern ꝛc., Dienſtag den 20. Dezember, Nachmittags 2 Uhr, in dem Kelterhauſe, neben Herrn Philippi und Ruppel in der Köhlergaſſe, der Verſteigerung ausgeſetzt wer— den ſollen. Friedberg den 21. November 1842. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter D. Fritz. Fruchtverſteigerung. (1497) Künftigen Montag den 5. Dezember 1842, Vormittags um 10 Uhr, werden nachfolgende der hieſigen Kirche gehörende Feüchte öffentlich meiſtbie— tend dahier verſteigert, als: Mltr. Sr. Kpf. Gſch. Mßch. 8 13 3— Korn, 21 1—aͤ— 3 Gerſte, 89 3 2 1 1 Hafer. Florſtadt am 30. November 1842. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter G'ößtz. Arbeitsverſteigerung zu Friedberg. (1498) Donnerſtag den 8. Dezember d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſoll die Planirung mehrerer am Umbau des Burgbergs dahier zu erbauenden Ab— fahrten an Ort und Stelle öffentlich an den We— nigſtnehmenden verſteigt werden. Friedberg den 28. November 1842. Der großh. heſſ. Kreisbaumeiſter Stockhauſen. A Privat-Bekanntmachungen. 7724 fl. 28 ½ kr. (1470) Pfarrkapitalien ſind in 3 bis 4 Monaten in der Kirchenkaſſe zu Hungen auszuleihen. Der Kirchenrechner Jockel. Todesanzeige. (1499) Dem Allmächtigen hat es gefallen meinen Bruder Philipp Pfeifer, Mitglied des hieſigen Schulvorſtandes, am 27. d. M. aus dieſem Leben in ein beſſeres abzurufen, was ich meinen Freunden und Bekannten, um ſtille Theilnahme bittend, anzeige. Wohnbach den 28. November 1842. Heinrich Pfeifer. Mobilien ⸗Verſteigerung. (1500) Mittwoch und Donnerſtag den 7. und 8 Dezember d. J., Morgens um 9 Uhr anfangend, werden nachfolgende Gegenſtände gegen gleich baare Zahlung erbvertheilungshalber öffentlich dahier ver⸗ ſteigert, als: 1) 1 ſchwarzbraunes und 1 ſchwarzes Wallachpferd, 2) 3 traͤchtige Kühe, 3) 1 trächtiges dreijähriges Schwein, 4) 1 vollſtändiger Wagen, mehrere Pfluͤge und eiſerne Eggen, 0 5) 1 Karrn und mehrere neue Pferdegeſchirre, 6) 1 Fegmühle, „ 418* 7 1 Brandweinbrennerei⸗Geſchirr, der Keſſel 1½ Ohm haltend, 2 Maiſchbütten, Küblton, Kar⸗ toffelfaß und Trubfaß, Kartoffelmühle und und Ständer, 8) mehrere Fuder Roggen⸗, Waizen⸗ und Futter⸗ ſtroh, wie auch Spreu. Soͤdel den 24. November 1842. Heinrich Schneider III. Empfehlung. (1501) Auf bevorſtehende Weihnachten empfiehlt ſich Unterzeichneter einem geehrten Publikum in fol⸗ genden Artikeln beßtens, als: Nürnberger Spielwaaren in reicher Auswahl, wobei viele Gegenſtände ſind, welche hier noch nie geſehen wurden, alle lebende Thiere getreu nach der Natur verfertigt, Unterhaltungsſpiele, Spielkarten in allen Sorten und Preiſen, von 5— 12 kr. pro Spiel, Reißzeug, Farb⸗ und Tuſchkäſtchen, Schreib-, Zeichen- und alle Sorten Formularpapier, Siegellack von allen Farben und jeder Güte, Schreib-, Blei⸗ und Stahlfedern, Bilderbücher, Brieftaſchen, Ge⸗ ſchäfts⸗ und Notizbücher, ſowie dgl. m. Auch habe ich eine kleine Leſebibliothek, welche ich in Erinnerung bringen wollte, woraus beſonders die Werke von Göthe, Schiller, Zſchokke, Blumen⸗ hagen, Rellſtab, Spindler, Sheakspeare, Kooper, Bulwer und Victor Hugo, ſowie die arabiſchen Mährchen 1001 Nacht, und noch vielen anderen Au⸗ toren zu erhalten ſind. Die Leſegebühr wird billigſt berechnet, und bitte ich um geneigten Zuſpruch. Butzbach den 30. November 1842. Jakob Weickhardt, am Marktplatz. Waaren⸗ Empfehlung. (1502) Auf bevorſtehende Weihnachten empfehlen wir unſre bekannten ſchönen Toilette⸗Gegenſtände für Damen und Herrn, als: Muffs, Voas, Pelze, Atlas⸗ Krägen, Krauſen; Herrn-Hüte, Cravatten, Schluͤps, oſtindiſche Foulards, Mainzer Winter⸗Kappen, Jagd⸗ Apparate nebſt vielen andern Sachen, welche ſich zu Weihnachtsgeſchenken vorzüglich eignen, insbeſondere eine große Auswahl Kinder⸗Spitlwaaren und bitten wir um ferneren recht zahlreichen Zuſpruch. J. Für th ſeel. Erben. Bekanntmachung. (1503) Da das Preiskegelſchieben nicht ganz be⸗ endigt worden iſt, ſo wird es Sonntag den 4. und Montag den 5. Dezember fortgeſetzt. Friedberg den 30. Dezember 1842. f Friedrich Rodaug. (1304) Eine verfloſſenen Sonntag im Caſino Statt gefundene Vertauſchung von ein Paar Frauen⸗ zimmer⸗Galoſchen wünſcht man wieder ausgeglichen zu ſehen. Auskunft bei Caſinodiener Künzebach. Literariſche Anzeige. (1505) Durch C. Bindernagel in Friedberg ſind nach⸗ folgende, noch gut erhaltene Bücher zu den beigeſetzten Prei⸗ ſen zu erhalten: Amon, Dr., Handbuch der chriſtlichen Sittenlehre. 1832. 3 Bände. 5 4 2 fl. 45 kr. Köhler, die chriſtliche Lehre für ſeine Confirmanden. 5 4 kr. Der badiſche Katechismus. 1839. 10 kr. Lenz, Glaubens- und Tugendlehre. 1832. 1 fl. Pariſius, kleiner Katechismus Luthers. 1835. 8 Holzapfel, Lehrbuch der chriſtlichen Religion. 2. Auflage. 1831 30 kr. Hebel, bibliſche Geſchichten. 2. Auflage. 1824. 30 kr. Griße, chriſtliche Religionslehre. 1830. 36 kr. Krummacheris Parabeln. 1826. 30 kr. Richter, der chriſtliche Hausfreund. 1836. 36 kr. Früchte-Preiſe hier in Friedberg: Waizen: 10 fl.— kr.; Korn: 8 fl. 15 kr. Gerſte: 7 fl.— kr. Hafer: 5 fl.— kr. Fruͤchte⸗Preiſe zu Mainz, am 25. Nov.: Waizen: 11 fl. 1er. Korn: 8 fl. 37 kr. Gerſte: 7fl. 13 kr. Hafer: 4 fl. 55 kr. Erbſen:— fl.— kr. Polizei⸗Taxe für die Staͤdte Friedberg und Butzbach vom 4. bis 11. Dezember 1842. pfo[ Brod ⸗Preiſe. Friedberg Bußbach. kr. pf. kr. pf. 1 Leib⸗Roggenbrod 3 4— 31— 216 7 61— 6— 4 2* 12 121— Lotb. Loth — Milchbrod 11 4% 11 4½ —Waſſerweck 113 13 —Gemiſchtee(Tafel⸗) Brod 14 5 115 Fleiſch-Preiſe. pf 15 1 Ochſenfleiſch 3 5— 114 „go; gemäſtetes 5 8* „Küyſleiſch ungemäſtetes 8 614— 1; gemäſtetes 714— 6 2 8 Rindfleiſo ungemäſtetes 6— 5 2 „ Kalbfleiſch 84— 8 „ Schweinenfleiſch 11 2 11 2 „Hammellleiſch 7— 1 „ Schaaflfleiſch 8—— „ Wurſt von blos Schweinen 2 124 „Gemiſchte Wurſt 10— 104— „ Bratwurſt 144— 144— „ Schwartenmagen 144— 144— „Geräucherter Speck 20—* „ Schinken 15———— „ Dörrfleiſch 15— 18553 „ Schweinenſchmalz, ausgelaſſen 20— 20— „ dito ungusgelaſſen 19— 19— „ Nierenfett 19— 191— „ Hammelsfett 15— 128 Die Fleiſchbeſchau zu Friedberg in dieſer Woche hat Philipp Ritzel. Der großh. beſſ. Kreisrath d. K. F. ü che g Ludwig Kreuter, Johannes Kreuter und Katha⸗ rina Stock zu Friedberg verkaufen das Kalbfleiſch zu 7 kr. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg. (Aus der 2 1. Wer und über d brennt; wer wer Vieles wo Vieles; ohne die K Gebrauch de ſucht: iſt de 2. We wer aber z Unnöthigen die Hauptſ. 3. We nung erh — Wer ſ wie wird walten kö wiſſen han auf einem 4. MN er ſich nie das er ſe 5. N gabe groß zuletzt un 6. 2 uchſſen, arbeiten und Nit lernen, das Ge * 7 7 lichkeit