igen Bürge. gen Burgen tha Joſephity eine Tochtn, hann Geon II Nt u. zuſt Wilteln 3. Juli unette Sophin einrich Wag 4, verwittwt er 0 nachgtlaf . d. N. 1 glaſa Sohn, Sint — Intelligenzblatt ſür die berhessen im Allgemeinen, den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. —̃ä— M34. Sonnabend, den 21. Auguſt 1841. Amtlicher Theil. Die großh. heſſ. Bezirks⸗Schulkommiſſion des Kreiſes Friedberg an die Schullehrer ihres Bezirks. 8 Betreffend: Die Leſezirkel der Schullehrer. Zufolge der nach Maßgabe des Oberſchulraths Ausſchreibens vom 3. Januar 1838 gepflogenen kerhandlungen in obigem Betreffe ſind folgende drei Leſezirkel in unſerem Bezirke gebildet worden. I. Friedberg: Beyenheim, Bönſtadt, Bruchenbrücken, Melbach, Nieder- und Oberflorſtadt, Nieder⸗ rörlen, Niederrosbach, Obermörlen, Oberrosbach, Oberwöllſtadt, Ockſtadt, Södel, Stammheim, Steinfurth, Diſſelsheim, Wickſtadt. II. Butzbach: Bodenrod, Fauerbach I., Hauſen mit Oes, Hochweiſel, Kirchgöns, Langenhain ind Ziegenberg, Maibach, Münſter, Niederweiſel, Oppershofen, Oſtheim, Pohlgöns, Rockenberg. III. Groskarben: Büdesheim, Heldenbergen, Holzhauſen, Ilbenſtadt, Kaichen, Kleinkarben, Kloppenheim, Niedereſchbach, Obererlenbach, Obereſchbach, Okarben, Petterweil, Rendel, Rodheim, Stein⸗ buch, Vilbel. 4 Den Lehrern von Altenſtadt, Höchſt, Oberau, Rommelhauſen und Rodenbach iſt verſtattet worden Nitglieder des Leuſtädter Lehrervereins zu bleiben. Wir finden gegen die uns vorgelegten Statuten im Allgemeinen nichts zu erinnern und ermäch— tgen Sie nach Anleitung derſelben vorläuftg zu verfahren. Nur folgende zwei nicht genügend beachtete gunkte glauben wir noch Ihrer Berückſichtigung empfehlen zu müſſen, nämlich: 1. Daß die Leſezeit ſtets nach Maßgabe des Inhalts und Umfangs eines Buches beſtimmt, und jeden⸗ falls bei Zeitſchriften nicht über acht Tage, bei andern Werken aber nicht über 4 Wochen ausgedehnt werde, wobei wir bemerken, daß die von andern Leſegeſellſchaften getroffene Einrichtung, die in Um⸗ lauf geſetzten Buͤcher an beſtimmten Tagen durch die Bezirksboten gegen eine angemeſſene Verguͤtung überbringen und reſp. abholen zu laſſen, ſich zum ſtrengen Einhalten der Leſezeit und des zur Wei⸗ terbeförderung jener Bücher vorgeſchriebenen Termins als bewährt und am wenigſten koſtſpielig gezeigt hat. Ferner 2. Daß von Zeit zu Zeit, etwa alle 3 Monate, eine Zuſammenkunft der Mitglieder eines Leſezirkels zweckmäßig erſcheint, um über das Geleſene ſowie das Reſultat des Nachdenkens und der Erfahrung in ihrem Berufe, ſich gegenſeitig zu beſprechen. 5 % 248* Wir beauftragen nunmehr den jeweiligen erſten Lehrer an den unter I., II. und III. oben vor⸗ angeſtellten Orten für Groskarben aber den Lehrer in Rendel die erforderliche Einleitung zu treffen, damit die einzelnen Leſezirkel alsbald den Statuten gemäß ins Leben treten. Dieſelben haben über den Erfolg, unter Beifügung eines Verzeichniſſes der Schriften, welche ſie bereits beſitzen, ſowie derjenigen, welche ſie noch anzuſchaffen wünſchen, binnen 4 Wochen Anzeige zu machen.— Damit zur Beförderung des gemeinnützigen Zweckes die Mittel nicht fehlen möchten, hat unſer vorſitzendes Mitglied bereits vorlängſt die Leiſtung eines jährlichen entſprechenden Beitrags aus den Ge⸗ meindekaſſen reſp. Schulfonds verfügt. Friedberg den 18. Auguſt 1841. Küchler. Crößmann. Eckerich. Roth. Dieffenbach. Dieſelbe an die großh. Geiſtlichen. Unter Bezugnahme auf obiges Ausſchreiben geben wir uns dem Wunſche hin, daß Sie der Gründung und Beförderung der fraglichen Leſezirkel Ihre thätige Theilnahme widmen möchten. Friedberg den 18. Auguſt 1841. Küchler. Crößmann. Eckerich. Roth. Dieffenbach. Der Singverein zu Rendel. Zu den in Nro. 27 des Intelligenzblattes ge⸗ nannten Orten, worin ſeit langerer oder kürzerer Zeit Vereine zur Förderung und Veredlung des Ge⸗ ſanges im Allgemeinen beſtehen, gehört auch Rendel, das, was das Fortſchreiten im Schönen und Beſſeren anbetrifft, nicht gerne hinter andern Orten zurück⸗ bleiben mag. Der Verein beſteht ſeit etwa anderthalb Jahren. Wenn nun auch derſelbe noch nicht die Fortſchritte gemacht hat, daß er, wie andere ſeiner Brüder von gleichem Alter vor das Forum der Oeffent⸗ lichkeit treten kann, was außer den oͤftern und län⸗ geren Unterbrechungen hauptſächlich ſeinen Grund in dem verderblichen Unkraut, welches ſich leider zugleich mit unter die gute Saat gemiſcht und die⸗ ſelbe im Keime zu erſticken drohte; ſo iſt doch durch denſelben ſchon ſo viel gewonnen worden, daß in der Kirche die Gemeinde jetzt der Orgel nach⸗ ſingt, daß dem Gottesdienſte Choräle, die durch die Zeit, durch Unkenntuiß und andere betrübende Urſachen von Schleifen und Schnörkeln u. ſ. w. entſtellt und ſo von ihrem einfachen hehren Charakter gänzlich abgewichen waren, wieder gegeben und von Allen in ihrer Einfachheit gerne geſungen werden. Aber auch auf den Volksgeſang hat der Verein ſchon wohlthätig eingewirkt. Sämmtliche Mitglieder des Vereins haben ſich zum ſtrengen Geſetz gemacht, bei ihren Zuſammenkünften an Sonn- und Feier⸗ abenden u. ſ. w. nicht allein ſelbſt keine ſogenannten Gaſſenhauer zu ſingen, welche, ſtatt zu veredeln und zu erheben, durch ihren unlautern Inhalt zur Ge⸗ meinheit herabziehen, ja Gott und der Tugend ſogar oͤfters Hohn ſprechen, ſondern auch, ſoviel ihnen möglich, dahin zu wirken, daß bei Andern, nicht zum Verein Gehörenden unſittliche, verderbliche, ſich ſelbſt und den ganzen Ort entehrende Lieder nach und nach verbannt und mit beſſern vertauſcht werden. Es gehört daher ſchon ziemlich zu den Seltenheiten, daß ſich einmal eine Parthie Nichtmitglieder des Vereins vergißt und ſo eine alte unreine Weiſe in die Nacht hineinſchreit. Möge der nun ſeit einiger Zeit neu organiſirte Verein in ſeiner Begeiſterung für die erhabene Sache beharren, ſeinem Wahlſpruch„Eintracht und Liebe“— die Grundbedingung des freudigen Fort— beſtehens und fröhlichen Gedeihens— getreu bleiben, etwaigen feindlichen Einflüſterungen kein Gehör geben— und Gott wird ſeinen Segen zu dem guten Werke verleihen. A. Z. Statiſtiſches. Amt Hungen. Laut Bekanntmachung großh. heſſ. Miniſteriums des Inneren und der Juſtiz vom 27. Juli 1841 in Nr. 22¼ des Regierungsblattes hat S. D. der Fürſt von Solms Braunfels die ihm zuſtehenden Gerechtſame in Bezug auf die Ausübung der Ge⸗ richtsbarkeit, der Polizei-, Forſt⸗ und Jagd⸗Polizei⸗ Gerichtsbarkeit, der Polizei-Verwaltung, ſowie die Aufſicht in Kirchen⸗ und Schulſachen an den Staat zur künftigen Ausübung in eignem Namen vom 1. Auguſt d. J. an abgetreten. Das Landgericht und der Landrath zu Hungen werden künftig den Amts, titel: Großh. Heſſiſches Füͤrſtl. Solms⸗Braunfelſiſches Landgericht resp. Landrath beibehalten. Wir bemerken hierbei unſern Leſern, daß die im Großherzogthum Heſſen liegenden Beſitzungen S. D. des Fürſten von Solms-Braunfels, welche ſonſt aus den Aemtern Hungen, Wölfersheim und Grüningen beſtanden und ſeit dem 24. April. 1822(Reg. Bl. Nr. 15. 1822) in Einen Landraths⸗ und Landgerichts-Bezirk Hungen verwandelt wun, den, folgende Orte in ſich faſſen: 1) Hungen nebſſ 2 Mühlen, 2) Langsdorf, 3) Villingen nebſt dem Herrnhof und 1 Mühle, 40 Nonnenrod, 5) Röthges, 6) Niederbeſſingen nebſt 1 Mühle, Unſere chichte er! fine Hen dete, ſeine lüclich ſi Sfäbtchen Schätze he and durch langte, daß lich als Ge wude, in gefält wer Herrn ermo nach einem Schranken wälligt, der mußte, die gangen hat gelungen Vor ei dere Etzäh böſen Gen dieſes Blaſ Ein rei burg, ſaß ſeinem St fremden jj Brief als klärung ge hieß den men, Und daß unten bei gerüch das ande Arzte, de Fee fe tung, ſthien 15 enden 2 lan um like, die den de N 7) Bellersheim, 8) Birklar, 9) Muſchen⸗ heim nebſt 1 Muͤhle, 10) Bettenhauſen, 11) Gambach nebſt 3 Mühlen, 12) Holzheim, 130 Griedel nebſt 1 Hofe und 3 Mühlen, 14) Dorf⸗ gill nebſt dem Hofgill und 1 Mühle, 15) Wöͤl⸗ fersheim, 10) Weckesheim, 17) Obbornhofen, 18) Trais⸗Münzenberg(zu Einem Viertheil), 19) Grüningen, 20) Münzenberg etwas we⸗ miger als ein Drittheil, nämlich 7/8). Die andern ſolms⸗braunfelſiſchen Beſitzungen ſind unter preußi⸗ ſcher Hoheit und gehören zum Kreiſe Wetzlar. Das boͤſe Gewiſſen. Unſere Leſer werden ſich noch der bekannten Ge⸗ ſchichte erinnern, wie ein junger Menſch in Holland ſeinen Herrn und Wohlthäter auf der Reiſe ermor⸗ dete, ſeiner Schätze beraubte und mit dem Raube glücklich ſich uach England flüchtete, dort in einem Städtchen ſich anſiedelte, nach und nach mit ſeinen Schätzen hervortrat, zu noch groͤßerem Reichthume und durch ſeine Aufführung zu ſolchem Anſehen ge— langte, daß er mehrere Aemter bekleidete und end- lich als Geſchworner Beiſitzer bei einem Gerichte wurde, in welchem über einen Knecht das Urtheil gefällt werden ſollte, der angeklagt war, ſeinen Herrn ermordet zu haben; wie der Geſchworne dann nach einem heftigen inneren Kampfe ſich vor die Schranken warf, und vom böſen Gewiſſen über⸗ wältigt, der eigne Angeber einer Schandthat werden mußte, die er mehr als dreißig Jahre vorher be⸗ gangen hatte und deren Entdeckung keinem Menſchen gelungen wäre. Vor einiger Zeit las Schreiber dieſes eine an— dere Erzählung, die nicht minder die Macht des böſen Gewiſſens bewährt und die er den Leſern dieſes Blattes erzählen zu muͤſſen glaubt. Ein reicher Arzt, Berthold Kuffner zu Frei⸗ burg, ſaß bei einer Flaſche Wein wohlgemuth in ſeinem Studirzimmer, als er den Beſuch von einem fremden jungen Manne erhielt, der ſich durch einen Brief als einen Verwandten auswies und die Er⸗ klärung gab, er ſei ein reiſender Maler. Kuffner hieß den Fremden freundlich und herzlich willkom⸗ men, und es bedarf wohl kaum der Erwähnung, daß unter ſolchen Umſtänden der Stuhl für ihn her⸗ bei gerückt, ein Gläschen geholt und Einmal über das andere Mal gefuͤllt und geleert wurde. Einem Arzte, der ſo oft und mit ſo vielen Leuten ſprechen muß, fehlts bekanntlich ſelten an Stoff zur Unter⸗ haltung, und ſo war's auch hier der Fall, und ſchien Kuffnern um ſo mehr Pflicht, bei dem fremden Vetter anzuknüpfen, als dieſer etwas ver⸗ legen um ſich ſchaute, wie es ſchien nach den Ske⸗ letten, die im Zimmer prunkten, und deren Anblick dem Arzte zwar ganz angenehm ſeyn mag, aber 249 K. ſchwerlich einem andern Chriſtenmenſchen.„Laßt euch, ſagte Kuffner, von dem Nachbarsmanne nicht irre machen; der thut euch nichts mehr. Bei ſeinen Lebenszeiten war er zwar ein Räuberhauptmann und als ſolcher ein gefährlicher Menſch; jetzt thut ihm aber, wie ihr ſeht, kein Zahn mehr wehe, noch viel weniger wird er Andern wehe thun. Vergeßt aber dabei das Trinken nicht, lieber Vetter und Maler.“ Und dabei wurde angeſtoßen und getrun⸗ ken und noch einmal getrunken.„Einen ſchönen, kräftigen Körperbau hatte der Burſche gehabt,“ fuhr Kuffner weiter fort zu ſeinem immer ängſtlicher um ſich ſchauenden Gaſte freundlich zu ſprechen;„ſeht nur, ihr ſeyd ja ein Maler, was ein ſchönes Ver⸗ hältniz der Knochen, und was das für Fäuſte ge⸗ weſen ſeyn müſſen und für kräftige Arme!“— Der redſeligſte Mann ſpricht ſich aber am Ende fertig, wenn der Andere nicht gleichen Schritt hält, oder wenn, wie hier der Fall war, die Ermüdung von den Tagesgeſchäften und die Wirkung des köͤſtlichen Markgräflers die Augenlieder ſchließen. Es dauerte nicht lange, ſo fing Kuffner ſein Schlummerchen an, wie's dem Herrn A. und B. manchmal auch paſſirt, wenn ſie ein Gläschen mehr getrunken haben und im gepolſterten Sorgenſeſſel ausruhen. Deſto mehr war der Gaſt wach und bei der Hand; der will die Gelegenheit benutzen und wendet ſich mit der einen Hand nach Kuffner, wahrſcheinlich nach deſſen Taſche; weil er aber zu weit greift, wendet ſich ſein Fuß zurück und berührt das Geſtell des Skelettes, das nun plötzlich das Gleichgewicht verliert und mit ſeinen kalten knöchernen Fingern nach dem Gaſte zufährt, als wollte es ihm eine handgreifliche Lieb⸗ koſung zukommem laſſen. Als aber der Gaſt die „unnahbaren“ Hände fühlte, war es ihm, als wollte ihm Hören und Sehen vergehen; er fing ſo laut an zu ſchreien, daß Kuffner erwachte und nun begann zu tröſten und zu beruhigen. Es wollte aber Alles nichts helfen. „Herr,“ ſchrie in der höoͤchſten Todesangſt der Fremde,„ich muß Alles geſtehen, ich bin Ihr Vetter nicht; ich bin ein Räuber und ein Geſelle weiland dieſes Räuberhauptmannes, und der Brief, den ich Ihnen überreichte, iſt auch falſch; er ſollte mich nur einführen, damit ich Gelegenheit hätte, Sie zu berauben. Draußen warten die Andern. Aber ich kann nicht mehr. Als ich einſt mit dieſem da(er deutete auf das Skelett) beiſammen ſaß und nichts von einem andern Leben und einer Vergeltung nach dem Tode wiſſen wollte, da ſagte er mir: „Nun, wenn ich, wie's wahrſcheinlich iſt, vor dir abgehen muß, ſo will ich dir ein Zeichen geben. Das Zeichen iſt geſchehen, ich habe keine Ruhe mehr; meine Stunde iſt gekommen und ich muß vor dem Richterſtuhle Gottes erſcheinen.“ Der Lärm hatte längſt die Leute im Hauſe zu⸗ ſammen gerufen. Das waren lauter Zeugen ſeiner 55 250. Ausſage geweſen, wenn er ſpäter hatte leugnen wollen. Er war aber von dieſer Zeit an ſo zer— knirſcht, daß ihm ein längeres Daſeyn nur verleidet war und er nach dem baldigen Lohne ſeiner Thaten ſelbſt ſich ſehnte. Bekanntmachungen von Behoͤrden. rr Bekanntmachung. (9600) Die hieſige Stadt beabſichtigt einen Tod⸗ tenwagen anzuſchaffen. Anerbietungen zur Lieferung eines ſolchen ſollen bis zum 24. Auguſt l. J. an⸗ genommen werden, wobei bemerkt wird, daß die Forderung auf einen vollſtändigen Wagen zugleich Zeichnung und Probe des dabei zu verwendenden Tuches vorgelegt werden müſſen, und daß dieſer Wagen die Einrichtung erhalten muß, vom Bock und ohne Bock gefahren werden zu können. Die Koſten der hierzu nöthigen Pferdegeſchirre ſind mit— zuverzeichnen. Friedberg den 4. Auguſt 1841. Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter D. Fritz. Edietal ladung. (904) Nicolaus König, Bäcker zu Obermörlen, entliehe am 11. März 1811 bei dem Daniel Schwal⸗ miſchen Curator Johannes Ruland zu Friedberg ein Capital von 100 fl., welches abgetragen ſein ſoll, jedoch in den Hypothekenbüchern noch offen ſteht. Auf Antrag der Erben des Schuldners werden daher alle, welche aus der erwähnten angeblich abhanden gekommenen Schuldverſchreibung noch Rechte herleiten wollen, aufgefordert, ſolche ſogewiß binnen 6 Wochen hier geltend zu machen, als ſonſt dieſelbe für erlo— ſchen erachtet, ſofort der deßfallſige Eintrag in den Hppothekenbüchern geſtrichen werden wird. Friedberg den 24. Juli 1841. Großh. heſſ. Landgericht daſelbſt Hoffmann. Straßenarbeit. (940) Montag den 23. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſoll das Planiren von 28 und Chauſſiren von 3 l. Klftr. Vicinalſtraße bei der über die Wetter bei Bauernheim erbauten Brücke an Ort und Stelle öffentlich wenigſtnehmend veraccordirt werden, was mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird, daß dieſe Arbeiten, als: 19 das Planiren zu 49 fl. 36 kr. 20 77 Chauſſiren 11 555. voranſchlagt worden ſind. Oſſenheim den 17. Auguſt 1841. Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter Keller. Arbeits ⸗Verſteigerung. (941) Dienſtag den 24. d. M., Nachmittags 2 Uhr, ſoll das Planiren der neuen Ortsſtraße durch den vormals Trombetta'ſchen Garten an den We— nigſtnehmenden öffentlich in Accord gegeben und Voranſchlag und Bedingungen im Termin bekannt gemacht werden. Die Herrn Collegen der Umgegend erſuche ich dienſtergebenſt, vorſtehenden Termin ortsüblich be— kannt machen zu laſſen. Heldenbergen den 17. Auguſt 1841. Der großh. heſſ. Bürgermeiſte Schweitzer. 0 Gläubiger- Aufforderung. (942) Jacob Blatz von Oberwoͤllſtadt be— abſichtigt in die kaiſerl. öſterr. Staaten auszuwan⸗ dern. Rechtsanſprüche an denſelben ſind binnen 3 Monaten bei großh. heſſ. Landgericht Friedberg an⸗ zumelden, gegenfalls die Entlaſſungsurkunde ertheilt werden wird. Friedberg den 21. Juni 1841. Der großh. heſſ. Kreisrath des Kreiſes Friedberg. Küchler. Verſteigerung. (943) Dienſtag den 24. Auguſt, Morgens 9 Uhr, ſollen die zum Nachlaß der Jüdin Brünel Stein dahier gehörenden Gegenſtände in dem Sterbehaus in der Judengaſſe, beſtehend in Kupfer, Meſſing, Zinn, Blei, Eiſen, Blech, Bettung, Bettwerk, Kleider, Kleiderſchrank und ſonſtige Gegenſtande öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Friedberg den 19. Auguſt 1841. In Auftrag des großh. heſſ. Landgerichts, Der großh. heſſ. Bürgermeiſter D. Fritz. Hofraithe-Verſteigerung. (944) Auf Anſuchen der Frau Heinrich Hanſtein I. Wittwe und ihren großjährigen Kindern, ſoll deren Hofraithe an Kutſcher Mulch gelegen, beſtehend in. Wohnhaus, Scheuer, Stall, einem großen Gebäude, der Oelmühle, Hofraum ſammt Garten, Montag den 30. Auguſt, um 11 Uhr Vormittags, in hieſigem Rathhauſe einer nochmaligen öffentlichen Verſtei— gerung ausgeſetzt und bei annehmbarem Gebot der Zuſchlag ſogleich ertheilt werden. Friedberg den 20. Auguſt 1841. ö Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter D. Fritz. N οννιν Privat⸗ Bekanntmachungen. Ockſtaͤdter Kirchweihe. (945) Sonntag den 29. und Montag den 30. Auguſt d. J. iſt Kirchweihe zu Ockſtadt. Bei dieſer Gelegenheit iſt bei mir gute Tanzmuſik nebſt allen an dieſem Feſte gewöhnlichen Erforderniſſen anzu⸗ treffen, wozu ich höflichſt einlade. Ockſtadt. A. Krug's Wittwe. end, en anlang eta, 0 htte it 1 ein getablaßt we netiemus de nicht einig; kommen, b nicht erſcho ſachen. Es ßed Heilmit Wenn Sie des Magle treten, ſo Rüge; den Magnetisn welcher de iſt das Hel chung aus 1 mich Hr. ſchnepper ft daduech die ich ihm ſaz Merlaßſch er iſt das den Mage muthlich magnetiſc dung des rer Zeit, fühl von! Schlaf, a deln auffg det war, dewpendet as mel u gef „ 251* An den Großherzoglichen Phyſikatswundarzt und Geburtshelfer Herrn Sommer zu Butzbach. 046) In dem Friedberger Jutelligenzblatt Nr. 33 haben Sie Anfragen über den thieriſchen Magnetismus gethan, welche ich von Ihnen, der Sie gewiſſermaßen Sachverſtändiger ſeyn wollen, nicht erwartet hatte. Ich mache mir ein Vergnügen daraus, Sie über Ihre Anfragen zu belehren. Vernehmen Sie daher Folgendes. Ihre erſte Frage: viſt es moͤglich durch den animaliſchen Magnetismus Krank⸗ „heiten zu heilen?“ anlangend, muß ich durchaus mit Ja beantworten; denn ſchon ſeit Jahrtauſenden wird dies Heilmittel angewendet und wiſſenſchaftlich iſt es beſonders ſeit Mosmer's Zeiten behan⸗ delt worden. Eine Menge Schriftſteller in Teutſchland, be⸗ ſonders aber in Frankreich haben theils eigne Erfahrungen uns mitgetheilt, theils die Heilungen Anderer erzählt und man hat ſich ſeitdem bemüht, die Anwendung dieſes Heilmit⸗ tels allgemein zu machen. Die Moglichkeit, Krankheiten der perſchiedenſten Art durch den animaliſchen Magnetismus zu heilen, wird nicht mehr beſtritten und iſt von allen Aerzten anerkannt. Zum Nachleſen empfehle ich Ihnen die Werke von Hufeland, Wienholt, Paſſavant, Hensler, Klüge de. von den Teutſchen und von den Franzoſen Tardieu, Petetin ic. Sie fragen weiter: „kann man durch denſelben alle Leiden entfernen, Blinde „ſehend, Lahme gehend machen?“ Wenn Sie in den Werken, welche ich Ihnen ſo eben empfahl, nachleſen wollen, ſo werden Sie beſonders aufge⸗ fuhrt finden, daß durch den animaliſchen Magnetismus ſchwar⸗ zer Staar, ſowie Lähmungen an Armen und Beinen voll— ſtändig gehoben, alſo Blinde ſehend und Lahme gehend gemacht worden ſind. Sie werden hieraus erkennen, daß eben der animaliſche Magnetismus zu den koſtbarſten Heilmitteln ge— hört, welche zur Beſeitigung von Körperleiden angewendet werden. Ihre Frage: „worin beſteht der Magnetismus und durch welche Mani⸗ »pulationen des Magnetismus treten die magnetiſchen Er⸗ „ſcheinungen hervor?“ veranlaßt mich zu folgenden Bemerkungen. Worin der Mag— netismus beſtehe, darüber ſind die größten Gelehrten noch nicht einig; ich ſelbſt kann noch nicht ins Reine darüber kommen, bekümmere mich aber nicht um Erklärungen, die nicht erſchöpfend genug ſind, ſondern halte mich an That⸗ ſachen. Es ſteht einmal feſt, daß er ein Unbeſtrittenes gro— ßes Heilmittel iſt und hierbei müſſen auch Sie ſich beruhigen. Wenn Sie aber wiſſen wollen durch welche Manipulationen des Magnetismus die magnetiſchen Erſcheinungen hervor— treten, ſo bedarf dieſer Theil Ihrer Anfrage einer kleinen Rüge; denn, ſo viel mir bis ſetzt bekannt iſt, macht der Magnetismus keine Manipulationen. Derjenige macht ſie, welcher den Magnetismus anwendet, der Magnetismus ſelbſt iſt das Heilmittel. Ich will Ihnen dies durch eine Verglei— chung aus meiner Praxis deutlicher zu machen ſuchen. Wenn mich Hr. Jemand fragen wollte, was macht der Aderlaß— ſchnepper für Manipulationen, wenn er zur Ader laſſen und dadurch die erwartete Wirkung hervorbringen will; ſo würde ich ihm ſagen: mein lieber Freund, Sie fragen verwirrt, der Aderlaßſchnepper iſt abhängig von dem Willen des Aderlaſſers, er iſt das Mittel, wodurch er wirkt. um nun wieder auf den Magnetismus zu kommen und auf das, was Sie ver⸗ muthlich wiſſen wollen, ſo kann ich Ihnen ſagen, daß die magnetiſchen Erſcheinungen entweder gleich bei der Anwen⸗ dung des Magnetismus oder nach kürzerer oder nach länge⸗ rer Zeit auftreten und daß dieſe Erſcheinungen in dem Ge⸗ fühl von Wohlbehagen, erhößter Kraft, Wärme, in Schweiß, Schlaf, aber auch in erhöhten Schmerzen und manchen an⸗ dern auffallenden Symptomen beſtehen, jenachdem die Krank⸗ heit war, gegen welche der Magnetismus als Heilmittel an⸗ gewendet wurde. Uebergehend zu Ihrer weiteren Frage: viſt mehrmaliges Beſtreichen mit der Hand Maͤgnetiſiren „zu nennen?— oder iſt dieſes Charlatanerie?“ kann ich Sie ganz gründlich belehren. Art, wie der Magnetismus angewendet wird, alſo: Beſtrei⸗ chen— verſteht ſich mit der Hand— Behauchen, Hand⸗ auflegen, Beſprengen dec. Magnetiſiren und was namentlich das Beſtreichen mit der Hand betrifft, ſo kommt es gar nicht auf die Zahl der Striche an, um dieſe Handlung mit dem Aus; druck Magnetiſiren zu bezeichnen. Weil aber der Magnetismus in der ärztlichen Welt einmal Geltung hat, ſo kann das Magnetiſiren durchaus nicht mehr Charlatanerie genannt werden. Dies muͤſſen Sie ganz beſonders merken, mein werther Herr Phyſikatswundarzt und Geburtshelſer. Was endlich ihre letzte Frage betrifft: „ſollte aber Letzteres der Fall ſeyn, dann frage ich, war⸗ „um wird denn nicht durch polizeiliche Einſchreitungen dem „Herumreiſen des ſog. Wunderdocters von einem Orte „zum Andern,— und der dann offenbaren Geldprellerei „ein Ende gemacht??“ ſo muß ich durchaus den Kopf dazu ſchütteln. Ich habe nehmlich bis jetzt von keinem Wunderdocter etwas vernom⸗ men und bitte Sie recht dringend, ſich näher deßhalb zu er⸗ klären. Es würde mich ungemein intereſſiren, wenn ich einen Mann ſähe, der Wunder verrichten könnte. Das erſte, worum ich bäte, wäre: beſſeres Wetter zu machen. Sie thun mir alſo einen Gefallen erſter Größe und ich verſpreche Ihnen Sie jedesmal umſonſt zu raſiren und zu clyſtiren, falls Sie mir den ſogenannten Wunderdocter namhaft machen. Ueber⸗ haupt bitte ich über dieſe Frage genaue Aufſchlüſſe, die ich um ſo eher erwarte, da Sie in den früheren Fragen ſich offen ausgeſprochen haben. Friedberg den 17. Auguſt 1841. Michel Bingler, Chirurgiſcher Gehülfe. Okarber Sauerbrunnen. (947) Sonntag den 22. d. M. iſt am hieſigen Mineralbrunnen gut beſetzte Harmonie- und Tanz⸗ muſik anzutreffen, wozu mit der Verſicherung billiger und prompter Bedienung höflichſt einladet Georg Havenecker. Einladung. (948) Künftigen Mittwoch den 25. und Donner⸗ ſtag den 26. Auguſt, als am Tage des Marktes zu Kleinkarben, iſt in dem ſ. g. Hieſigwäldchen bei mir gut beſetzte Harmonie- und Tanzmuſik anzutreffen, wobei ich für gute Speiſen, Getränke und prompte Bedienung beßtens ſorgen werde, und hoffe, daß mich keiner meiner verehrten Gäſte, auch in Hinſicht der angenehmen Lage des Wäldchens unbefriedigt verlaſſen wird. Kleinkarben den 18. Auguſt 1841. Philipp Meiß, Gaſtwirth. Sandſteinerne Treppentritte, Waſſerſteine (949) in jeder Größe, ſowie alle Sorten geſchliffener und ungeſchliffener Sandplatten, Kuh- und Schweine⸗ tröge in großer Auswahl bei Gebrüder Groͤdel. Zu verkaufen. (950) Mehrere Sorten Obſt, beſtehend in Aernte⸗ äpfel und Birnen bei Friedberg. Ph. Sieck. Ein vollſtändiges Logis iſt zu vermiethen bei Nicolaus Windecker auf der breiten Straße. Man nennt jetzt jede (951) Einladung. (952) Sonntag den 29. d. M. wird in dem hieſigen Wäldchen das langerſehnte „Kartoffelfeſt zu Ehren Franzis Drakes“ gefeiert. Daſſelbe beginnt Mittags 12 Uhr, wo ich diejenigen Herrn und Damen, welche mich mit ihrer Theilnahme beehren, mit der dem Feſte ent ſprechenden Würde und unter angemeſſenen Begrüßun⸗ gen in Empfang nehmen werde. Auf das circulirende Feſtprogramm mich beziehend, bemerke ich hier nur noch, daß ich Alles aufopfern werde, was erforderlich iſt, das Feſt zu verherrlichen, um den verehrten Theil⸗ nehmern einen recht freudenreichen Tag zu bereiten. Sollte dem Einen oder Andern, welcher gerne Theil an dem Eſſen nehmen möchte, die Liſte zur Sub⸗ ſcription auf daſſelbe nicht zu Geſicht kommen, Der wolle gefälligſt bei mir die Anzahl der Couverts direkt beſtellen. Schließlich bemerke ich, daß nächſtkommenden Sonntag, den 22. d. M., im hieſigen Waldchen wiederum Harmonie- und Tanzmuſik anzutreffen iſt. Oſſenheimer Jagdhaus den 18. Auguſt 1841. Aehle. Geſang und Tanzmuſik bei Petterweil. (953) Da des eingetretenen Regens wegen, die von uns auf Sonntag den 15. d. M. angekündigte Tanzmuſik mit abwechſelnden Geſangs-Vorträgen von Seiten des hieſigen ſowohl, als einiger benachbar— ten Singvereine, an dem genannten Tage im Freien dahier nicht ſtatt finden konnte; ſo haben wir, in Verbindung mit den betreffenden Singvereinen, uns entſchloſſen, das bereits angekündigte nächſtkünftigen Sonntag den 22. d. M. bei hoffentlich günſtiger Witterung im Freien dahier nachzuholen, wozu wir hiermit hoͤflichſt einladen. Petterweil den 18. Auguſt 1841. Die daſigen Gaſtwirthe. S. ta hzlfe der m (954) Dieſe Fabrik liefert anerkannt die beßten und preiswürdigſten Federn fuͤr jede Handſchrift, in neu— erfundener elaſtiſcher Stahlmaſſe, als: i Beßte Calligraph. Feder für gewöhnliche Schrift vorzüg⸗ lich, das Dutz. 18 kr.; Lord—⸗ feder zum Schönſchr. 36 kr.; Correſpondenzf, fein geſpitzt zum Schnellſchönſchr. 45 kr.; Kaiſerf. die Vollkommenſte, mittelgeſp. 54 kr.; Notenf. für Muſiker 54 kr. Eine dieſer geſchliffenen Stahlfe— dern läßt ſich Wochenlang ge— brauchen. Die Notenfeder dient auch für gewöhnliche Schrift, beſonders aber fur ältere Leute ſchwerer Hand. Carl Binder nagel. * London) (Hamburg) Schuberth q Co. Friedberg. von Benkler'ſche Patent⸗ Sparlampen (955) ſind für den Fabrikpreis 3 fl. 30 kr., 4 fl., 5 fl.— 10 fl. zu haben bei„ 5 J. C. Nagel in Friedberg. Aufträge zur Herrichtung alter Lampen (956) nach der Benkler'ſchen Erfindung bin ich in den Stand geſetzt, nach Verlauf von 3 Wochen vom Tage der Aufgabe zu liefern. *, Nageln, auf der breiten Straße. Ein 5½ oktaviges Klavier, 5 (957) ſehr gut erhalten, iſt im Schullebrerſeminar aus freier Hand zu verkaufen. Thurn. Fruͤchte-Preiſe hier in Friedberg: Waizen: 12 fl. 30 kr. Korn: 6 fl. 15 kr. Gerſte: 4fl. 10 fr. Hafer: 3 fl. 20 kr. Erbſen:— fl.— kr. Fruͤchte⸗Preiſe zu Frankfurt, am 16. Auguſt: Waizen: 10 fl. 30 fr. Korn: 6 fl.— kr. Gerſte:— fl.— kr. Hafer: 3 fl. 20 kr. Erbſen:— fl.— kr. Fruͤchte-Preiſe zu Mainz, am 13. Auguſt: Waizen: 12 fl. 40 er. Korn: 7 fl. 1 kr. Gerſte: 5 fl.— kr. Hafer: 3 fl. 29 kr. Erbſen:— fl.— kr. Polizei⸗Taxe für die Staͤdte Friedberg und Butzbach vom 15. bis 22. Auguſt 1841. . Friedberg Butzbach. pfo[ Brod-Preiſe. Se 7 0 5 kr. pf. kr. pf. 1 Leib⸗Roggenbrod 2 2 1 2 7 77 5 4 3 4. 1 10 9 2 Loth. Loth. — Milchbrod VVV —Waſſerweck 1 4½ 14— — Gemiſchtes(Tafel-) Brod 11 4%. 135 Fleiſch-Preiſe. 5 p. 1 Ochſenfleiſch 10 3 2 5 1 gemäſtetes 3 „Kübſleiſch ungemäſtetes 71— 5 3 ;; gemäſtetes 7 3 5 3 Rindſleiſch ungemäſtetes 6(— 6 2 1 Kalbfleiſch 6 5 6* „ Schweinenfleiſch 10— 10— „ Hammelfleiſch 8— 8 „ Schaaflfleiſch 7——— „Wurſt von blos Schweinen 124— 124— „Gemiſchte Wurſt 10 10— „ Bratwurſt 14— 134— „ Schwartenmagen 14— 144— „( Geräucherter Speck 18— 1814— „Schinken 144— 144— „ Dörrfleiſch 14— 14— „ Schweinenſchmalz, ausgelaſſen 191— 191— „dito ungusgelaſſen. 18— 18— „ Nierenfett 181— 18— Hammelsfett 151— 15— Der großh. heſſ. Kreisrath d. K. F. Küchler. a Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg. 2 gelreffe. Bo auf altere Gegenſtand ſeit dem d Frie N dieſer alle Wir finden Bekanntma worunter ne Muſeums⸗ die Finder eine dem! thunlich is Finder de. Betreffen