1 al Friederich, enora, gebom de Tochter, Am ir Regiments, gn T J *&. S eptember. Tochterchen, alt 2 delichts Söhnchen, des Söhnchen, all u und Handels⸗ Jahte, 10 Mo⸗ oe * September. iurich Hauſtein IV. Conrad Leonhard 3, alt 53 Jahre, Jeſt II. Eheftan Intelligenzblatt für die berhessen im Allgemeinen, den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. M 42. 5 Zur wetterauer Chronik.(14) Am Freitag, d. 1. Okt., nahm ſich in einem weſt⸗ lich von Butzbach gelegenen Garten ein von da gebür— tiger Soldat der Garde Chevauxlegers durch einen Piſtolenſchuß ganz in der Nähe mehrerer Menſchen das Leben. Wenn ein ſolcher Selbſtmord Einmal geſchieht, ſo können wir nur das Individuum be— dauern, das, wer weiß wodurch irre geführt, das gröbſte Verbrechen an ſich ſelbſt zu verüben ver⸗ mochte. Da aber dies ſeit einem halben Jahre der dritte Fall iſt, welcher in Butzbach bei dem kaum etliche hundert Mann zählenden Militär vorkommt, ſo erhält er eine größere Bedeutung fur Regierungs⸗ Behörden ſowohl als für den Menſchenfreund über— haupt. Iſt, ſo fragt man, ein verkehrtes Ehrgefühl die Urſache dieſer Selbſtmorde? Soll das Muth ſeyn, ſich ſelbſt das Leben zu nehmen? Der wahre Muth ſchont ſein Leben, bis Fürſt und Vaterland ihn ru⸗ fen, es zu opfern. Iſt es Mangel an Religios, die uns gebietet, das edelſte Geſchenk der Gottheit micht zu zerſtören, wo nicht höhere Pflichten rufen? Iſt es die Leidenſchaft der Liebe, welche die Men— ſchen verblendet? Oder iſt der Uebergenuß des Brandweins die Veranlaſſung, der den Menſchen den Gebrauch der Vernunft nimmt? Wir, die wir weiter ſtehen, vermögen die Urſachen nicht anzu— geben, bezweifeln indeß, daß dieſe Selbſtmorde bei ſolchen jungen Leuten in jener Seelenkrankheit ihren Grund haben können, welche wir Schwermuth oder Melancholie zu nennen pflegen. Die Braunkohlen in der Wetterau. Da die Wärme eins der wichtigſten, in den Ge⸗ werben am häufigſten angewandten Agentien iſt, ſo gehören die Braunkohlen unſtreitig mit zu den nütz⸗ lichſten Foſſilien, die aus dem Schooße unſerer Erde Sonnabend, den 16. Oktober 1841. gewonnen werden. Viele Gegenden würden kaum beſtehen können, viele Fabriken nicht exiſtiren und manche Fabrikate zu enormen Preiſen ſteigen, er—⸗ ſetzten nicht Steinkohlen, Braunkohlen und Torf, den Mangel an Holz. Wie würde es in der Wetterau ausſehen, wären die Braunkohlen nicht, und es möchte deßhalb hier am rechten Orte erſcheinen, über die Ablagerungen und den Nutzeffekt unſerer Kohlen Einiges mitzutheilen. Die kohligen Subſtanzen des Mineralreichs ge— hören beinahe allen Zeiträumen der Erdbildung an; ſo findet ſich im Uebergangsgebirge, nämlich im Thon—⸗ ſchiefer, in der Grauwacke der Anthracit, auf der Grenze des Uebergangs und Floͤtzgebirges tritt die Haupt⸗Steinkohlen-Formation auf, eine jüngere, weniger verbreitete, in der Gruppe des Quader— ſandſteins. Das Vorkommen der Braunkohlen gehört mit weniger Ausnahme, den jüngern, ſogenannten ter tiären Gebirgen, namentlich der mächtigen Thon— und Sandformation an, und es läßt ſich mit Grund annehmen, daß, durch Erderſchütterungen und Ueber ſchwemmungen untergegangene und zuſammengeflößte Urwälder, zur Entſtehung derſelben Anlaß gegeben haben, ſie ſind durch Vermoderung umgewandeltes Holz, Produkte eines Zerſetzungs-Prozeſſes, die nur in Fällen eines Uebermaßes von erdharzigen Theilen, wie bei der Pechkohle, oder durch Auflöſung, wie bei der bituminöſen Holzerde, ihre Holzgeſtalt ver— loren haben. Es giebt verſchiedene Arten von Braunkohlen, in techniſcher Hinſicht kommen jedoch hier vorzugsweiſe in Betracht: 1) die ſog. Pechkohle, 2)„ gemeine Braunkohle, 3)„Kholzfoͤrmige„ 40„ erdige 70 % 302* Letztere, vermengt mit Theilen von bituminöſem Holze, bildet die Hauptmaſſe der Wetterauer Kohlen⸗ Lager, namentlich der hier weiter in Betracht kom— menden und Gegenſtand des Bergbau's ausmachen— den zu Dorheim, Bauernheim, Dornaſ⸗ ſenheim, Weckesheim und Wölfersheim. Die weſentlichen Beſtandtheile der Braunkohlen ſind Kohle und Bitumen, die entferntern Koh⸗ lenſtoff, Waſſerſtoff und Sauerſtoff; die meiſten kommen aber nicht rein vor, ſondern ſind mehr und weniger von erdigen Theilen durchdrungen, welches großen Einfluß auf die Verſchiedenheit deren Güte hat, und weßhalb namentlich die Wetterauer Kohlen, welche 20 bis 22 Prozent Aſche zurüͤcklaſſen, andern, z. B. denen am Weſterwalde, bei Grün⸗ berg ꝛc. vorkommenden, die nur 5 bis 10 pCt. Aſche geben, nachſtehen. Die Braunkohlen ſind in der Wetterau zwar ſehr verbreitet, von bauwürdiger Mächtigkeit, aber nur auf einer Fläche von circa 1½ Quadratmeile in fünf verſchiedenen mehr und weniger zuſammenhängenden Lagern aufgefunden und zwar in den Gemarkungen von Dorheim, Beyenheim, Bauernheim, Dornaſſenheim, Reichelsheim, Weckes— heim, Wölfersheim und Bärſtadt, in denen an fünf Punkten Bergbau betrieben wird. Die Wetterau in größerm Umfange genommen, ſo ſind noch Braunkohlengruben bei Grünberg, Salzhauſen, Roßdorf und Oſtheim im Gange, auch noch Kohlen an vielen andern Orten, nämlich bei Gambach, Eberſtadt, Rockenberg, Bru— chenbrücken, Niederwöllſtadt, Gronau, Homburg, Obererlenbach, Bommersheim ic. entdeckt worden, die aber wegen Beimengung von Schwefelkies und vieler Thonerde, als Brennmaterial von geringer Güte waren, daher nur kurze Zeit Gegenſtand des Bergbaues ausmachten. Die Ausdehnung der zuerſt erwähnten fünf Braun— kohlenlager in die Länge und Breite, beträgt für jedes 150 bis 400 Morgen, ihre Mächtigkeit wechſelt zwiſchen 5 und 80 Fuß, und denkt man ſich jene Lager zuſammengerückt, ſo möchte ein Kohlenfeld von 1400 Großh. heſſ. Morgen à 400 Quadratruthen entſtehen, das einen unterirdiſchen Wald, der circa 24 Millionen Großh. heſſ. Stecken Buchenholz er—⸗ ſetzt, bildet. O, jene Welt, die in Nacht verborgen lag, Vernahm nichts von der Zeiten Gange, Lang iſt es ſeit ihr Tag erblaßte; Der Lichtſtrahl der ſie nun umzittert, Will ſie zu neuem Daſeyn ziehen. Die Art der Braunkohlengewinnung auf den Wet⸗ terauer Gruben findet durch einen Etagenbau ſtatt, wobei Feſtigkeit mit reinem Abbau verbunden iſt. Die Zutageförderung der Kohlen geſchieht durchgängig auf Schächten von 120 Fuß mittlerer Tiefe. Wenn an vielen Orten, wo Braunkohlen-Bergbau betrieben wird, verſchiedenartige Naturkräfte, als durch Selbſtentzündung entſtehendes Feuer, böſe Wet— ter oder tödtliche Gasarten, Waſſer ꝛc. ſolchen oft beſchwerlich und ſelbſt gefährlich machen, ſo hat man bei dem in der Wetterau nur vorzugsweiſe mit letzterm Elemente zu kämpfen und die Trockenhaltung der verſchiedenen Gruben findet zu Dorheim mit— telſt eines Stollens, zu Bauernheim durch Waſ⸗ ſerziehen, zu Weckesheim mittelſt einer Roßkunſt, zu Wölfersheim durch Anwendung von Handpum⸗ pen und zu Dornaſſenheim durch eine Dampf— maſchine ſtatt. 5 Letztere Maſchine(von drei Pferdekraft) arbeitet mit Hochdruck, nämlich 7 bis 10 Atmoſphären und bei Anwendung von 90 Pfd. Braunkohlen pro Stunde, können 85 Großh. heſſ. Ohm Waſſer gegen 100 Fuß hoch gehoben werden. Sind unſere Braunkohlen zu Tage geſchafft, ſo gelten ſie nicht gleich als Kaufmannsgut, wie die in vielen andern Gegenden, ſondern ſie müſſen wegen ihrer erdigen Beſchaffenheit und geringen Zuſam— menhange, erſt aufbereitet, d. h. geformt, getrocknet und magazinirt werden, ein Umſtand, womit außer den Arbeitslöhnen, große und koſtbare Flächenräume, Schoppen, Geräthſchaften und bedeutende Betriebs— kapitale in Verbindung ſtehen. Was übrigens in dieſem Aufſatze über die Braun⸗ kohlen der Wetterau zunächſt und allgemeiner in⸗ tereſſiren kann und ſollte, das betrifft die Heitzkraft derſelben gegen Holz, welche Ermittelungen durch Verſuche im Großen und unter genauer Controlle ſtattgefunden haben. Das Reſultat derſelben war, daß im Durchſchnitt mit 100 Pfund lufttrocknem Buchenholze 254 Pfd. Waſſer verdampft wurden, zu welcher Verdampfung ſtatt des Holzes, 141 Pfd. Braunkohlen erforderlich waren, und wornach ſich alſo dem Gewichte nach, das lufttrockene Buchenholz zu den Braunkohlen ver⸗ hält wie 100 zu 141. Ein großh. heſſ. Stecken dergleichen Holzes wiegt, bei mittelgroßen Scheitſtücken, 1654 Pfd. Frank⸗ furter Gewicht und es wird daher ein ſolcher nach obigem Verhältniß durch 21%, oder zur Sicherheit durch 22 Centner Braunkohlen à 108 Pfd. erſetzt. Die Anſchaffungskoſten von 22 Centner Kohlen ſind folgende: a) Den Durchſchnittspreis pro einen Centner auf den Gruben, zu 13 kr. angenommen, thut von 22 Centnern 4A fl. b) Fuhrlohn davon bis Friedberg 1„, 6 c) Für Umformen des entſtehenden Kohlenkl eins. Summa 6 fl. Ein Stecken Buchenholz koſtet— ) im Walde l 0. p) Fuhrlohn davon Nea 1„ä 30„ c) Kleinmacherlon n—„ 362 Summa 10 fl. 42 kr. Graden WMenlic Frie (1124 10 Uht Obermd Zerſchla ſteinern ſtraße v lichen E Verſteige File g (1127 ben ver min, 9 Uhr, ſo kung d An wir Oos * 303 alſo Erſparung bei Braunkohlen 4 fl. 42 kr., oder beinahe 44 pCt., wovon indeſſen noch einige Prozent für den Werth der Holzaſche, indem ein Stecken circa 17 Pfd. liefert, abgehen, inſofern der Braun⸗ kohlenaſche als Düngemittel kein Werth beigelegt wird. Obige Berechnung ſtellt ſich übrigens fuͤr jeden Ort anders heraus, je nach der Entfernung der Kohlengruben, des Waldes, der Lokalpreiſe, des uhrlohns ꝛc. Fuhrloh(Schluß folgt.)— Bekanntmachungen von Behoͤrden. NN Bekanntmachung. (1122) Etwaige Anſprüche an den geringen Nach⸗ laß der Wittwe des Vorſaͤngers Herz Stein von hier, ſind Donnerſtag den 28. Oktober, Mor⸗ gens, hier anzuzeigen, widrigenfalls jener dem ein⸗ geſetzten Teſtamentserben überlaſſen wird. Friedberg den 23. September 1841. Gr. heſſ. Landgericht. Hofmann. Straßenbau-⸗Arbeit. (1123) Donnerſtag den 21. Oktober, Vormittags 11 Uhr, werden bei Gaſthalter Bingmann zu Ober⸗ rosbach die noch zum Bau der Provinzialſtraße von Friedberg über Oberrosbach nach Homburg er⸗ forderlichen Steine zum Brechen, Anfahren, Setzen und Zerſchlagen, zuſammen 50 Kubikklftr., ſowie die Handarbeiten, bei Unterhaltung der Fahrbahn, Gräben und Seitenpfäde, an die Wenigſtnehmenden oͤffentlich in Accord gegeben. Friedberg den 6. Oktober 1841. Der großh. heſſ. Kreisbaumeiſter Rhumbler. Straßenbau- Arbeit. (1124) Dienſtag den 19. Oktober, Vormittags 10 Uhr, wird im Gaſthaus zum goldenen Hirſch zu Obermörlen das Brechen, Anfahren, Setzen und Zerſchlagen der aus dem Steinbruch, genannt am ſteinernen Biehel, noch zum Bau der Provinzial— ſtraße von Niedermörlen nach Ziegenberg erforder— lichen Steine an die Wenigſtnehmenden öffentlich verſteigert. Friedberg am 6. Oktober 1841. Der großh. heſſ. Kreisbaumeiſter Rhumbler. Oeffentliche Aufforderung. (1127) Anſprüche an den Nachlaß der zu Okar⸗ ben verlebten Konrad Finks Eheleute ſind im Ter— min, Mittwoch den 10. Nevember Vormittags 8 Uhr, ſo gewiß anzumelden, als ſonſt bei der Regu⸗ lirung des Nachlaſſes darauf keine Rückſicht genom⸗ men wird. Groskarben am 22. September 1841. Großh. heſſ. Landgericht daſelbſt Muhl. Schmidt. Bekanntmachung. (1129) Bei der heute ſtattgefundenen dritten Ver⸗ looſung der Stadt⸗Niddaer-au-porteur-Obligationen ſind folgende Nummern, durch's Loos, zum Abtrag beſtimmt worden: e re „ 0„ 167 u. 144 à 200 fl. 400„ „D)„2195, 256 u. 241 à 100 fl. 300„ „ E„ 274, 271 u. 275 à 50 fl. 150 Zuſammen 1150 fl. Hiervon werden die Inhaber dieſer Obligationen, unter Hinweiſung auf den 6. 6 der fraglichen Obli⸗ gationen in Abſchrift beigefügten kreisräthlichen Ver⸗ fügung vom 22. Oktober 1837, mit dem Anfügen in Kenntniß geſetzt, daß vom 1. Januar 1842 ab die Kapitalien nebſt laufenden Zinſen bei hieſiger Stadtkaſſe erhoben werden können, und daß von die⸗ ſem Tage an weitere Zinſen nicht vergütet werden. Nidda den 1. Oktober 1841. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Riddel. Bekanntmachung. (1132) Montag den 25. d. M. und bis zur Been⸗ digung die folgenden Tage, jedesmal von Vormit⸗ tags 8 Uhr und des Nachmittags von 2 Uhr an, werden in dem Zimmer des Kuͤchenbaues der Klo⸗ ſtercaſerne dahier namhafte Quantitäten Militär⸗ Effecten, als: getragene Mäntel, Handſchuhe, Spen⸗ zer, Muͤtzen, wollene und leinene Hoſen, nebſt der⸗ gleichen Gamaſchen, Hemden, Schuhe, Torniſter, Tzacos, Tzacofilze, ausrangirte Bett-Teppiche, Trommelfelle und andere im Gebranch geweſene Caſerne- und Compagnieſpiel-Requiſiten ꝛc. Stück⸗ und Partieenweiſe gegen gleich baare Zahlung ver— ſteigert. Die Herrn Bürgermeiſter der Umgegend Fried— bergs werden erſucht, dieſe Verſteigerung bei ihren Gemeinden bekannt machen zu laſſen. Friedberg den 7. Oktober 1841. J. A. Gölz, Oberquartiermeiſter. Obligations⸗Verlooſung. (1133) Nachdem in der heutigen Gemeinderaths— verſammlung die, in Gemäßheit des Voranſchlags für 1841, vorzunehmende Partial Obligationen— Verlooſung ſtattgefunden hat, und folgende Num— mern, als: Nro. 3, 4, 7, 10, 21 und 31, jede von 500 fl. „eee,, 200„ „ 95, 98, 99, 102, 108, 111, 115 und 10,„ 00 durch das Loos zur Abzahlung herausgekommen ſind, ſo wird ſolches mit dem Anfuͤgen zur oͤffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Inhaber gedachter Par—⸗ tial⸗Schuld⸗Verſchreibungen, gegen deren Rückgabe, die Beträge bis zum 1. Januar 1842 bei der hie⸗ % 304*. 5 ſigen Gemeindekaſſe in Empfang zu nehmen haben, ſtellung eines Fruchtſpeichers im Auguſtiner⸗Schul⸗ indem von dieſem Termin an keine weiteren Zinſen mehr vergütet werden. Alktenſtadt den 1. Oktober 1841. Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter Brack. Stroh ⸗ Lieferung. 5 (1134) Die Lieferung von 12 Fuder Kornſtroh für das 2. Bataillon 4. Infanterie⸗Regiments wird Montag den 18. d. M., Vormittags um 10 Uhr, auf dem Militär⸗Verwaltungsbüreau dahier ver⸗ ſteigert. Die Herrn Bürgermeiſter der Umgegend werden 4 geeignete Bekanntmachung dieſer Verſteigerung erſucht. Friedberg den 7. Oktober 1841. J. A. Göl z, Oberquartiermeiſter. Abhaltung des Okarber Markts. (1159) Der diesjährige Jahrmarkt wird nicht, wie im Landeskalender ſteht, den 27. und 28. Ok⸗ tober, ſondern den 3. und 4. November abgehalten, was ich hiermit zur allgemeinen Kenntniß bringe. Okarben den 12. Oktober 1841. Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter Jung. Bekanntmachung. (1160) Mittwoch den 20. Oktober, Vormittags 10 Uhr, ſoll auf dem hieſigen Rathhans, auf frei⸗ williges Anſtehen des Geometers Bindernagel II. von hier, 10 ein Garten neben Sattler Hoffmanns Wittwe und Hrn. Morell, 124 Ruthen haltend, 2) ein Garten neben dem vormaligen Seminargar⸗ ten, 127 Ruthen haltend, an den Meiſtbietenden, in Terminen zahlbar, ver⸗ ſteigert werden. Ferner ſoll 3) der halbe vormalige Seminargarten, 2 Mor— gen haltend, in halben und viertel Morgen, auf ſechs hinter einander folgende Jahre ver⸗ pachtet werden; ſowie 40 die Crescenz, beſtehend in einer Quantität Zucker⸗ und guter blauer Kartoffeln, Wirſching, Kohl⸗ raben, Roſenkohl, Blaukohl, Weißenruͤben und Dickwurzel, Abtheilungsweiſe verſteigert wird. Sodann ſoll Nachmittags 2 Uhr, in der Behau⸗ ſung deſſelben, bei Zimmermeiſter Füller, an Mobi⸗ lien: als Kommoden, ein großer und kleiner Klei— derſchrank, Kinderbettchen, Stühle und ſonſtiger Hausrath, einer öffentlichen Verſteigerung ausgeſetzt werden. Friedberg den 13. Oktober 1841. Der großh. heſſ. Buͤrgermelſter D. Fritz. Arbeits ⸗Verſteigerung. (1161) Montag den 18. Oktober, Vormittags um 11 Uhr, ſell auf dem hieſigen Rathhauſe die Her⸗ les 1 ant gebäude, beſtehend in Legung eines Fußbodens von n 45 Fuß lang und 36 Fuß breit, voranſchlagt: 1 die Schreinerarbeit zu 108 fl. die Anfertigung eines Stellzirkels zu 20/˙ eine Triangel und 4 große 40 Zoll lange Lineale zu Zuſammen 112 fl. Sodann die Schloſſerarbeit: a) an die Schulabtritte franz. Riegelſchloß 6 fl. Ma b) in 2 Abtritte Pißkändel von ſtarkem Eiſen⸗ 138 blech 8 Zoll breit 5 Zoll tief 4%,(. 0 c) an den Vorplatz eine große Schelle mit d. 95 ö Drahtzug„ 1 5 Zuſammen 14 fl. 90 Mitt Die Voranſchläge ſind täglich von 11 bis 12 Uhr bei mir einzuſehen. Friedberg den 13. Oktober 1841. Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter D. Fritz. ö Alten (1044 Acker ⸗ Verpachtung. tags 9 U (1162) Montag den 25. Oktober, Vormittags Foſeſchen um 11 Uhr, ſollen in hieſigem Rathhauſe die ſoge- Meiſtbiete nannten Schützen⸗Aecker, beſtehend in 9 Morgen, Niede 2 Viertel und 30 Ruthen zehntfrei Ackerland, in 5 verſchiedenen Abtheilungen öffentlich meiſtbietend auf 6 Jahre verpachtet werden. Friedberg den 13. Oktober 1841. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter D. Fritz. 10 Verſteigerung der Arbeiten zur Erbauung eines Bezirksgefängniſſes in Grünberg. (1163) Donnerſtag den 28. Oktober d. J., Vor⸗(11585 mittags um 10 Uhr, ſollen in dem Rathhaus zu Uhr, fa Grünberg die Arbeiten zur Erbauung eines neuen des ver Bezirksgefängniſſes daſelbſt, voranſchlagt: gcgen 0 1) Maurerarbeit zu 1657 fl. 35 kr. öfentlch 2) Steinhauerarbeit„ 771„ 20„ 10 Ein 3) Zimmerarbeit„ 1% 10„ 1 4) Dachdeckerarbeit„ 458„ 45„ V Ein 5) Schreinerarbeit„ 693„ 54„ 8) Rei 6) Schloſſerarbeit„ 847„ 48„ Aſſer 7) Glaſerarbeit 1„„. 8) Weißbinderarbeit„ 651„ 41„ 9165 9) Spenglerarbeit„ 73„ 37„ Aug, an die Wenigſtfordernden verſteigert werden, welches werden man hierdurch mit dem Bemerken zur öffentlichen nachber Kenntniß bringt, daß die Riſſe, Voranſchläge und gegen Verſteigerungsbedingungen in dem Büreau des Un⸗ i terzeichneten zur Einſicht offen liegen. ein Pfe Gießen den 11. Oktober 1841. i Kanap Der großh. heſſ. Kreisbaumeiſter ſchrank Müller. Hläſer, Holz Verſteigerung. nage n. (1164) Freitag den 22. d. M., des Vormittags Aicheng um 9 Uhr, ſoll in dem hieſigen Gemeindewalde, in N den Diſtrikten Thierberg und Wehrwinken, nach⸗ 15 a Aus due Jatiner, S 3 Neßbod l chi, % Nera dens 9 uſchlag 8 en d Sirgemiſt „Fritz. ſter Mober, gar , ekmittagz lathhauſt di. eas n n bi ge Atfre Ae. gorgen, Aekland, 1 eiſ Y meißg, Weſcdietend auſ T 1841. . Büra 3 Surgermeiſter m Note 0 1 Nathhaus zu ert werden, welches zur öffentlichen Votanſchläge und u Bürtau des Un- 11 . Ertisbameiſter üller Vormittags eneindewalde, in twinken, nach, * 305 benanntes Holz auf Ort und Stelle öffentlich meiſt⸗ bietend verſteigert werden, als: 1) 13¼ Stecken Buchen⸗Scheitholz, 2 2.„ Prügelholz, 3) 12½ 75„ Stockholz und 4 651 Stück Buchen⸗ und Birken⸗Reißholzwellen, welches hiermit zur Kenntniß bringt. Oſtheim den 11. Oktober 1841. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Schneider. Marktverlegungs⸗ Anzeige. (1138) Der in dem Landeskalender auf den 21. d. M. angezeigte altenſtädter Herbſtmarkt iſt auf den 28. d. M. verlegt worden. Man bringt dieſes unter dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß, daß den Mittwoch vorher Viehmarkt iſt. Altenſtadt den 6. Oktober 1841. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Brack. Backhaus ⸗Verſteigerung. (1044) Mittwoch den 20. Oktober d. J., Vormit⸗ tags 9 Uhr, ſoll dahier das Backhaus der Gottfried Coſl'ſchen Eheleute auf hieſigem Rathhauſe an den Meiſtbietenden verſteigert werden. Niederwöllſtadt den 14. September 1841. In Auftrag gr. heſſ. Landgerichts Friedberg: Der großh. heſſ Bürgermeiſter Stoll. NN Privat⸗ Bekanntmachungen. Verſteigerung. (1158) Dienſtag den 19. d. M., Morgens 10 Uhr, ſollen folgende Gegenſtände in der Wohnung des verſtorbenen Forſtmeiſters Hoffmann dahier gegen gleich baare Bezahlung an den Meiſtbietenden oͤffentlich verſteigert werden, nämlich: 10 Ein braunes, engliſirtes, zum Reiten und Fah⸗ ren vorzüglich gutes Pferd; 20 Ein noch gut erhaltenes Korbwägelchen; 3) Reit⸗ und Wagengeſchirr. Aſſenheim den 5. Oktober 1841. Bekanntmachung. (1165) Den 18. Oktober und darauf folgende Tage, Morgens 8 Uhr und Nachmittags 2 Uhr, werden in der Dienſtwohnung des Unterzeichneten nachbemerkte Gegenſtände an den Meiſtbietenden, gegen gleich baare Zahlung, verſteigert, als: Eine Kuh, eine einſpännig ganz bedeckte Chaiſe, ein Pferd nebſt Geſchirr, Tiſche, Stühle, Kommoden, Kanape, Bettſpannen*), ein eichener großer Schreib⸗ ſchrank, ein Schreibpult, Spiegel, Zinn, Porzellan, Gläſer, ein kupferner Waſchkeſſel, eine große Frucht— wage nebſt Gewicht, eine Waſchmange, ein Klavier, Küchengeſchirr, Waſchbuttige, Fäſſer, Gärtnergeräth— ) In Nro. 41 d. Bl. ſteht irrthümlich Bettſpreuen ſtatt Bettſpannen. ſchaften, mehrere Wagen Dung, wie auch einige Stücke Land. Außerdem werden noch Forſtbücher von Hartig, Hundeshagen und Bechſtein, und an⸗ dere wiſſenſchaftliche Bücher verkauft werden, wovon das Verzeichniß hier einzuſehen iſt. Nauheim den 6. Oktober 1841. Wille, Kammerrath. Aufforderung. (1166) Es werden alle Diejenigen, die eine recht⸗ mäßige Forderung an mich haben ſollten, erſucht, Ihre Rechnung binnen acht Tagen, von heute an, bei mir einzureichen. Nauheim den 13. Oktober 1841. Wille, Kammerath. Dankſagung. (1167) Den Menſchenfreunden, welche ſich wäh⸗ rend meines Aufenthaltes in der Fremde ſo liebevoll meiner annahmen, mir uneigennützig Obdach und Schutz gewährten, und zuletzt noch mit zartem Em⸗ pfehlungsſchreiben in meine Heimath zurückſandten, ſtatte ich hiermit öffentlich meinen herzlichſten Dank ab, mit dem Bemerken, daß ich glücklich an dem Feſttage meiner Geliebten angelangt bin und an ihrer Bruſt das lang verlorene Glück wieder ge— funden habe. Fr. den 8. Oktober 1841. 200— 400 fl. (1168) Vormundsgelder können ganz oder getheilt, gegen doppelte Verſicherung, bis Ende Oktober aus⸗ geliehen werden. Das Nähere bei dem Buchbinder Jakob Weickhardt in Butzbach. Bekanntmachung. (1169) unterzeichneter fordert diejenigen Perſonen, welche im verfloſſen Frühjahr Buchenwellenholz von ihm erkauft und noch nicht abgefahren haben, hier⸗ mit auf, ſolches binnen vier Wochen abzufahren und zu bezahlen, widrigenfalls das Holz auf des Käufers Gefahr geſtellt und der Kaufpreis durch gerichtliche Hülfe beigetrieben werden muß. Ockſtadt den 12. Oktober 1841. Matheas Klein II. Eine Wohnung, (1170) wo möglich gleicher Erde und auf der brei⸗ ten Straße gelegen, wird baldigſt zu miethen geſucht. Dieſelbe muß aus einem Zimmer, Kabinet und Küche beſtehen. Von wem? ſagt die Exped. d. Blattes. Ein geräumiges Logis (11710 iſt an eine Haushaltung oder getheilt, möblirt an ledige Herren, zu vermiethen. Wo? ſagt die Expedition dieſes Blattes. Ein junger Menſch (1172) kann in der Nähe von Friedberg unter annehmbaren Bedingungen die Bäckerei erlernen. Bei wem? ſagt die Expedition dieſes Blattes. Für eine brave Magd (1173) iſt ein Dienſt offen und kann dieſelbe ſogleich eintreten. Das Nähere bei Ausgeber d. Bl. H. M=. Wohnungs- Veränderung. (1174) Der Unterzeichuete macht ſeinen hieſigen und auswärtigen Bekannten die Anzeige, daß er ſeine bisherige Wohnung in dem Graff'ſchen Hauſe verläßt und ſein eignes Haus, das ehemalige Wiß⸗ mathiſche Haus in der Uſergaſſe, bezieht und künkti⸗ gen Sonntag ſein Geſchäft daſelbſt eröffnet. Indem er für das bisher geſchenkte Zutrauen dankt, bittet er um ferner geneigten Zuſpruch und bemerkt, daß verſchiedene Sorten Pfeffernüſſe, Zwieback und Bis— cuit bei ihm zu haben ſind und jeden Dienſtag, Donnerſtag und Samſtag Vorſchußbrod und ge⸗ miſchte Brödchen gebacken werden. Friedberg den 15. Oktober 1841. Conrad Stelz, Bäckermeiſter. Garten- Verpachtung. (1175) Von meinem 4 Morgen haltenden Gar⸗ ten vor dem fauerbacher Thore gelegen, ſind mehrere Abtheilungen, /½ bis 1 Morgen haltend, von mir zu verpachten. Georg Groß. Literariſche Anzeigen. Bei Carl Bindernagel in Friedberg ſin folgende. re dig ten vorräthig: Alt, J. K. W., Predigten über die Sonn- und Feſttags⸗ epiſteln im Jahre 1841. ir und Zr Band. Hamburg. Herold'ſche Buchhdlg. à 54 kr. Biernatzki, J. C., Predigten und Caſualreden. Kiel. C. F. Mohr. 3 fl. 36 kr. Dinter, G. F., Dr., Predigten zum Vorleſen in Landkir⸗ chen. 2 Bde. Neuſtadt. Wagner. 5 fl. 24 kr. Erdmann, Dr., drei Predigten. Halle. F. Lippert. 27 kr. Fiedler, F., Dr., Predigtmagazin zu Vorleſungen in Kir⸗ chen und zur häuslichen Erbauung. Glogau. C. Flem⸗ ming. te und pte Lieferung à 9 kr. Henner, C. F., Predigten für alle Feſt-, Sonn-, Feier⸗ und Bußtage des Jahres 1841. te u. 2te Lieferung, Ulm. E. Nübling. 5 5 à 15 kr. Hungari, A., Feſtagspredigten, gehalten in der katholiſchen Pfarrkirche zu Rödelheim. Frankfurt. J. D. e 2 fl. 42 kr. Köhler, D. L, Dr., Predigten und Reden bei beſonderen Vorfällen. 48s Bochn. Glogau. C. Flemming. 1 fl. 48 kr. Küpper, J. A., Feſtpredigten. Trier. C. Troſchel. 2 fl. 42 kt, Lämmert, A. C., bibliſche Reden über die Evangelientexte eines Jahrgangs. 18 bis 108 Heft. Tübingen.. 2 fl. tenberg. 1 5 Neukirch, Rede am Jahresſchluß 1840. Liegnitz. J. F. Kuhlmey. 5 8 ke Neumann, G., zwölf Predigten über epiſtoliſche Texte. Nürnberg. Schneider und Weigel. 1 fl. 12 kr. Posner, A. S., eilf Predigten über das heilige Vater Unſer. Grünberg. Levyſohn und Siebert. 54 kr. Röhr, J. F., Dr., Predigt am Reformationsfeſte 1838. Weimar. W. Hoffmann. 14 kr. Schmaltz, M. F., Predigten über die Sonn- und Feſttags⸗ Evangelien 1841. ir bis Ar Bd. Hamburg. Herold'ſche Buchhandlung. 4 fl. 48 kr. ——, der letzte Abend, Paſſionspredigten. Ham⸗ burg. Herold'ſche Buchhandlung. 54 kr. „* 306** Schmaltz, M. F., Gethſemane, Paſſionspredigten. 1 burg. Herold'ſche Buchhandlung. 8. 5 Sintzel, M., leichtfaßliche katechetiſche Reden eines Dorf⸗ 5 an die Landjugend. Augsburg. M. Rieger'ſche uchh. 1 Spieker, Chr. W., Predigten und Reden bei beſonderen Gelegenheiten, Feſten und amtlichen Verrichtungen. Leipzig. K. F. Köhler. 5 3 fl. Tholuck, A., Dr., zwei Predigten, gehalten beim Ableben Sr. Hochſeligen Majeſtät Friedrich Wilhelm III. 18 kr. Werner, G., Reden aus dem Wort. ite bis öte Lieferung. Tübingen. Zu⸗Guttenberg. 45 kr. Zehn Probepredigten, gehalten in der evangeliſchen Kirche zu Grünberg im Jahre 1837. Grünberg. Levyſohn und Siebert. 54 kr. Fruͤchte⸗Preiſe hier in Friedberg: Waizen, alter: 12 fl.— kr., neuer: 11 fl. Korn: 6 fl. 15 kr. Gerſte: 3 fl. 30 er. Hafer: 2 fl. 20 kr. Erbſen:— fl.— kr. Fruͤchte⸗Preiſe zu Frankfurt, am 11. Oct.: Waizen: 11 fl. 30 kr. Korn: 6 fl. 30 kr. Gerſte: 4 fl. 15 kr. - Hafer: 2 fl. 30 kr. Erbſen:— fl.— kr. Fruͤchte-Preiſe zu Mainz, am 8. Okt.: Waizen: 11 fl. 23 r. Korn: 6 fl. 31 kr. Gerſte: 4 fl. 31 kr. Hafer: 2 fl. 49 fr. Erbſen:— fl.— kr. Polizei⸗Taxe fur die Staͤdte Friedberg und Butzbach vom 17. bis 24. Oktober 1841. pfo[ Brod ⸗Preiſe. Kriens W kr. pf. kr. pf. 1 Leib⸗Roggenbrod 2 2 2 2 7. 7 5 4 3 4. 7 10 9 3 Loth. Loth. — Milchbrod 114 114 — Waſſerweck 114% 1— —Gemiſchtes(Tafel-) Brod 15 113 Fleiſch-Preiſe. pf 56 1 Ochſenfleiſch 1120 10 5 10 3 7 fle; gemäſtetes 8 8 2 „ Kühfleiſch ungemäſtetes 71— 6 3 :; gemäſtetes 9 72 55 Rindſleiſc ungemäſtetes 6— 612 „Kalbfleiſch 81 2 81 2 „ Schweinenlleiſch 10— 10— „Hammellleiſch 6 72 6 2 „ Schaaffleiſch 0 6——— „Wurſt von blos Schweinen 13 „Gemiſchte Wurſt 10— 10— „ Bratwurſt 14— 134— „ Schwartenmagen 14— 11414— „I Geräucherter Speck 18— 1814— „Schinken 1441 „ Dörrfleiſch 14— 14— „ Schweinenſchmalz, ausgelaſſen 18— 19— „dito unausgelaſſen. 18— 18— „ Nierenfett 18— 118— „ Hammelsfett 15— 1 Der großh. heſſ. Kreisrath d. K. F. Küchler. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg. fl. 30 kr. del * 4 Die Die Ko im Durchſ wenn bei kommen, er Beiſten elbſt, thel winnung Um e Brennmal ſelben en Dieſe ab geeignete gegenwär blätter al Die ſumtion Bauer! und Wo (Dorhen Nroßh. he forderniß erhöht w Unte lagerung 24 Mil das bed. von Ba bau erb det Ste lunge bit Weſſe au Kohlen kam,