Intelligenzblatt 1 Prag Areintt e ihne für die amd, 1 40 f A veel 8 im Allgemeinen, 1 den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. Ren—̃— ͤ—ʃ:ꝛ—— Aug M35. Sonnabend, den 2. September 1837. * 2* tt.— k————— Auguſt: f f —— Amtlicher Theil. kr. 8 8 0 Au f ſt.* 7„** 1 5 Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg 78 N an die Herren Geiſtlichen und die großherzoglichen Burgermeiſter des Kreiſes, ſo wie 2 an die Polizeicommiſſaͤre zu Engelthal und Wickſtadt. — Betreffend: Die Aufſtellung der Bevölkerungsliſten, insbeſondere nach dem Stande der Bevölkerung im Monat Busta. Dezember 1837. — Unter Hinweiſung auf die Ihnen ſchon früher zugegangenen höchſten Ausſchreiben und Inſtructionen 412 ſowie die von mir an Sie erlaſſenen Amtſchreiben theile ich Ihnen gleichzeitig mit dieſem Intelligenzblatt 915 ein höchſtes Ausſchreiben vom 31. v. M., ſowie die zur Aufſtellung der Spezialliſten erforderlichen For⸗ 1 K mularien unter dem Auftrage mit, ſich genau nach dieſen Vorſchriften zu bemeſſen und die Spezialliſten 57 bis zum 15. Dezember l. J. bei Vermeidung der angedrohten Strafe an mich einzuſenden. Friedberg den 27. Auguſt 1837. In Verhinderung des großh. heſſ. Kreisraths: Dr. Cameſasca. 1 5—— eee.— 10 9 70— r 8 an die großh. Bürgermeiſter des Kreiſes Friedberg. 1 8—5 40 5 Betreffend: Die Einſendung der für die Landes⸗Waiſenanſtalt zu erhebenden Kollekten und Büchſen⸗Gelder. — Unter Bezugnahme auf mein Ausſchreiben vom 15. Febr. d. J., Nro. 7 des Intelligenzblattes, gebe 201 ich Ihnen in Folge eingelangter höchſter Miniſterialverfügung auf: 111 Die unter Ihrem und eines Gemeinderathsmitgliedes Verſchluſſe befindlichen Büchſen ſind vom 15— Jahr 1838 an einſchließlich ſchon am 1. Sept. jeden Jahres zu öffnen und mit der vorgeſchriebenen . von Ihnen und dem Gemeinderath zu unterſchreibenden Beſcheinigung, wozu Ihnen demnächſt die e Formularien zugeſendet werden, ſtatt an den Rechner der Waiſenhauskaſſe, an mich einzuſenden. Im Uebrigen bleibt das vorangeführte Ausſchreiben beſtehen. Friedberg den 29. Auguſt 1837. a In Verhinderung des großh. heſſ. Kreisraths: . Dr. Cameſasca. r — —————— 3 8983 ——ů—— 10 1 — 238— Derſelbe an dieſelben. Betreffend: Regulativ üder die Feuer⸗Viſitationen und die dabei vorkommenden Contraventionen gegen die Feuerpolizei. a Nachträglich zu meinem Ausſchreiben vom 12. October 1835, Nro. 42 des Intelligenzblattes, eröffne ich Ihnen in Folge eingelangter Miniſterial⸗Verfügung vom 26. Juli 1837, daß die zu der Feuerviſitation zuzuziehenden Techniker für Geſchäftsverrichtungen in ihrem Wohnorte 1 fl. per Tag und außerhalb deſſelben 1 fl. 30 kr. an Gebühren zu beziehen haben und daß die dieſerhalb von den Ortspolizei⸗Beamten, Bürger⸗ meiſtern, zu atteſtirenden Verzeichniſſe mir zur Dekretur vorgelegt werden müſſen. Im Uebrigen bleibt aber gedachtes Ausſchreiben in Kraft. Friedberg den 17. Auguſt 1837. In Verhinderung des großh. heſſ. Kreisraths: Dr. Eameſas ca. Friedberg den 28. Auguſt 1837. Der Namenstag unſers allgeliebten Landesva⸗ ters wurde geſtern auf ähnliche Weiſe wie im ver⸗ floſſenen Jahre gefeiert. Kanonendonner vom Burg⸗ walle herab verkündete am Abend vorher und geſtern Morgen ſchon den Freudentag. Um zwölf Uhr Mittags war das Militair, mit Ausnahme des Offizkerkorps, in der Caſerne zum Mittagsmahle verſammelt, wobei paſſende Trinkſprüche, wie ſie von den heſſiſchen Truppen nicht anders zu erwar⸗ ten waren, mit Feuer ausgebracht wurden. In dem an die Caſerne ſtoßenden Burggarten hatten ſich, einſchließlich des Offizierkorps, bei 250 Perſo⸗ nen aus allen Ständen zu dem von Herrn Bürger⸗ meiſter Fritz veranſtalteten Feſtmahle eingefunden. Denn auch dieſesmal wurde die Benutzung dieſes Gartens und des Burggraviats von Sr. Königl. Hoheit allergnädigſt geſtattet. Die mit Kanonen⸗ donner ausgebrachten Toaſte auf das Wohl unſers geliebten Grosherzogs Königl. Hoheit, Erbgroßher— zogs Hoheit und des ganzen großherzoglichen Haufes wurden mit Enthuſiasmus aufgenommen. Den Be⸗ ſchluß der Feier dieſes Freudentages für jeden Heſſen machte ein ſehr beſuchter Ball im Burggraviat. Ueberſicht der Quellen des particulairen Privat⸗ rechts im Kreiſe Friedberg. Der Kreis Friedberg iſt bekanntlich aus ſo vie⸗ len, meiſt neu erworbenen Gebieten zuſammengeſetzt, daß wir von deren ehemaligen Landesherren die mannigfaltigſten Verordnungen, namentlich in Bezug auf die privatrechtlichen Verhältniſſe, beſitzen. Die meiſten derſelben ſind nun zwar durch neuere landesherrlichen Vorſchriften ꝛc. aufgehoben worden; inzwiſchen beſtehen noch gar manche von denſelben fort, die, wenn gleich mitunter ſelbſt weder den Gerichten, noch den Anwälden bekannt, nie auf⸗ gehoben worden ſind, vielmehr von den Gerichts⸗ untergebenen immer noch befolgt werden. Es durfte daher den Leſern dieſes Blattes nicht unwillkommen ſeyn, wenn wir ihnen hiermit eine Ueberſicht dieſer noch geltenden beſonderen, aber wenig bekannten Verordnungen geben. A. Ehemaliges Amt Rodheim. 1608, 7. Mai. Vergantungsordnung des Grafen Ludwig Philipp von Hanau(den neueſten Ausgaben der ſolmſer Lan⸗ desordnung beigedruckt). 1665, 21. Sept. Beſtätigung der ſolmſer Landes⸗ ordnung in Betreff der Sueceſſion der Eheleute vom Grafen Friedrich Caſimir von Hanau(erneuert durch Verordnung vom 11. Juni 1754). 1681, 5. Dez. Verordnung dieſes Grafen, daß kein Teſtament, Codicill u. f. w. gültig ſeyn ſoll, wenn darin nicht etwas der Schule und den Armen ver⸗ macht worden iſt(erneuert durch das Schulpatent des Grafen Phil. Reinhard vom 21. Auguſt 1726). 1708, 31. Jan. Verordnung des Grafen Phil. Rein⸗ hard, daß alle Obligationen der Chriſten an Juden(Weaſſelbriefe ausgenommen) ohne amtliche Be⸗ ſtätigung nichtig ſeyn ſollen. 1742, 14. April. Verordnung des Landgrafen Wil⸗ helm von Heſſen, daß Eltern ihre Guͤter erſt im 65. Lebensjahre an ihre Kinder übergeben durfen, und 1 170% 1 Febr. 75, N. Ju 4748, 23. ae 1746, 27. Jun 648, 17. Sept 6754, U. In 507 N Außer die hung von 10. fiebt, baß diese em. Nd,. Ftuar 171 u. 0 200 ein ein menes Recht g ungenommen w iknung die! bulchen es zu bers gehalten Läßt ſech ein U Es giebt J nit ziemlicher Munter streng tn nicht mein Maus wiſſen, ren ausdeh ur für einzel. hen, währ end im gun ertgeg Landes⸗ ucceſſſon Friedrich uen durch ni 1704). „daß kein w. guͤltig etwas nen ver⸗ ert durch ien Phil. t 1720). fil. Rein⸗ onen der ſclbriefe che Be⸗ en Wil⸗ tern ihre jahre an ſeu, und — 239 die Lebſucht von Amtswegen regu⸗ lirt werden ſoll. 1744, 1. Febr. Deſſelben Verbot der Winkelverlöb⸗ niſſe und Befehl, daß alle Verlöb⸗ niſſe(mit Ausnahme der von den Honoratioren) vor Amt geſchehen ſollen. 1745, 28. Jun. Deſſelben Annullirung aller Hazard⸗ handel. 1748, 23. April. Deſſelben Verordnung, daß die Erb⸗ leih⸗, Zins⸗ und Hubengüter nicht mehr vertheilt werden ſollen. 27. Jun. Deſſelben Geſindeordnung. 17. Sept. Deſſelben Verordnung, die vormund⸗ ſchaftlichen Inventarien betreſſend. 11. Juni. Deſſelben Verordnung, die Beſtel⸗ lung der Vormünder betreffend. —— Untergerichtsordnung(welche auch manche nichtproceßualiſche Beſtim⸗ mungen giebt). Außer dieſen gilt auch die ſolmſer Landesord⸗ ming von 1571, welches nicht nur daraus ſich er⸗ gübt, daß dieſe in der Contractsordnung vom 30. Sept. 1708, in der, Sponſalienordnung vom 1. Fe⸗ bar 1744 und in der Hofgerichtsordnung von 1746 5,209 ein eingeführtes und in Obſervanz gekom⸗ mines Recht genannt wird, ſondern auch deßhalb argenommen werden muß, weil der ſolmſer Landes⸗ ohnung die Puncte meiſtens beigedruckt ſind, in michen es zu Hanau und im Bornheimer⸗Borg an⸗ des gehalten wird. C. Ech. (Fortſetzung folgt.) 1748, 148, 151, 767, Ußt ſich ein kalter Winter aus allgemeinen Urſachen vorherſagen? Es giebt Vorzeichen in der Natur, woraus ſich n ziemlicher Sicherheit vorherſagen läßt, ob ein Wirter ſtreng oder gelind ſeyn werde; nur muß ian nicht meinen, daß ſich dies auf ein halbes Jahr Vous wiſſen, oder auf ganze Erdtheile oder Hemi⸗ ſohtren ausdehnen laſſe, indem dieſe Vorzeichen oft nu für einzelne Theile von Ländern Bedeutung laben, während gar nicht ſehr entfernte Gegenden ein ganz Entgegengeſetztes erfahren. Daß das Vorherſagen eines gelinden oder kalten Wuiters aus allgemeinen phoſiſchen Urſachen auf ſehr unſicheren Vorausſetzungen beruhe, beweist der Winter von 1826 auf 1827, welcher von berliner und wiener Naturbeobachtern als ſpät aufangend, aber ſtrenge angekündigt wurde. Beruhte die Vor⸗ herſagung auf allgemeinen Naturgeſetzen, ſo müßte vom mittelländiſchen Meere bis zum nördlichen Eis⸗ meere ein regelmäßig geſteigerter Kältegrad eintreten. Da aber anſtatt deſſen in Petersburg unter dem 60 Grade der nördlichen Breite, der Winter gelinde, in der nördlichen Hälfte Deutſchlands leidlich ſtrenge war, von der Mitte bis zum ſüdlichen Ende Deutſch⸗ lands aber den heftigſten Grad erreichte(nämlich am 17. Febr. 1827 in Petersburg kaum 7 Reaum., in der Nähe von Friedberg 17, zu Mannheim und Stuttgart 24 und zu Frankfurt 22), die ſteigende Progreſſion folglich in entgegengeſetzter Richtung ſtatt fand, ſo muß das Eintreten ſtrenger oder gelinder Winter außer den allgemeinen Geſetzen auch noch von phyſiſchen Zufälligkeiten abhängen, welche, noch mehr als jene, den Beobachtungen der Naturforſcher unzu— gänglich ſind, und daß folglich das Eintreffen ſolcher Peophezeihungen rein zufällig iſt, wofern dieſelben ſich nicht etwa auf einen beſtimmten, nicht ſehr aus⸗ gedehnten Erdſtrich beziehen. Hätte ſich z. B. die Ur⸗ ſache, welche in Nord⸗Eurspa die gelinde Tempera⸗ tur und in Suͤddeutſchland die grimmige Kälte be⸗ dingte, in umgekehrten, der Lage des Welttheils an⸗ gemeſſnere Verhältniſſe dargeſtellt, ſo hätten wir im nördlichen Europa eine beiſpiellos ſtrenge Kaͤlte ge⸗ ſehen, wahrend im ſüdlichen Deutſchland Frühlings⸗ wetter geherrſcht hätte. E. Bekanntmachungen von Behoͤrden. N Aepfel ⸗Verſteigerung. (793) Montag den 4. Sept., Morgens 10 Uhr, ſollen die hieſigen Gemeinde-Aepfel an Ort und Stelle in mehreren Abtheilungen an den Meiſtbieten— den verſteigert werden. Die Herren Bürgermeiſter werden erſucht, dieſes in ihren Gemeinden gehörig zu veröffentlichen. Bruchenbrücken den 3l. Auguſt 1837. Der großh. Bürgermeiſter Scheuner. Arbeits⸗Verſteigerung. (794) Dienſtag den 5. Sept. l. J., Vormittags 10 Uhr, ſoll die Aufführung einer Kirchhofsmauer zu Obererlenbach, beſtehend in Maurerarbeit, wovon ſich die Koſten nach dem von großh. Kreisbaumeiſter gefertigten Voranſchlag auf 436 fl. 27 kr. belaufen, den im Termin be⸗ werdenden Bedingungen in Accord gegeben werden. Dann ſoll auch in dieſem Termin die Reperatur des Schulhauſes, beſtehend in einem neuen Bewurf deſſelben, veranſchlagt auf 70 fl., öffentlich in Accord gegeben werden. Ich erſuche die Herren Bürgermeiſter dieſes ge⸗ fͤͤlligſt in ihren Gemeinden veröffentlichen laſſen zu wollen. Obererlenbach den 29. Auguſt 1837. Der großh. beſſ. Bürgermeiſter. Rupp. öffentlich wenigſtnehmend unter kannt gemacht p Gras-Verſteigerung. (795) Montag den 4. September, Mittags 1 Uhr, ſoll das Gemeinde⸗Grummet⸗Gras von 26 Morgen Wieſen, auf hieſigem Rathhauſe, meiſtbie⸗ tend verſteigert werden. Die Herren Bürgermeiſter werden erſucht, dieſes in ihren Gemeinden gehörig zu veröffentlichen. Aſſenheim den 30. Auguſt 1837. 0 i 5 Der großh. Bürgermeiſter Günther. Gras ⸗Verſteigerung. (796) Künftigen Dienſtag, den 5. Sept., ſoll das diesjährige Grummetgras von 40 Morgen Wieſen in der Gemarkung Wickſtadt in einzelnen Abthei⸗ lungen meiſtbietend verſteigert werden. Die Verſteigerung wird in der Behauſung des Gaſtwirths Reul zu Wickſtadt abgehalten und nimmt Vormittags um 10 Uhr ihren Anfang. Aſſenheim den 29. Auguſt 1837. Die gräfl. Rentei. Verſtei gerung. den 14. Sept. d. J., die Gemeinde⸗Aepfel zu öffentlich unter A e p fe L (797) Donnerſtag um 10 Uhr, werden hain, ohngefähr 150 Malter, der Verſteigerung bekannt gema gungen meiſtbietend verſteigert.— germeiſter werden erſucht, veröffentlichen zu laſſen. Langenhain den 26. Auguſt 1837. 6 1 3 i ſt e ie en. (798) Nächſtkommenden Mittwoch, Vormittags 10 Uhr, wir 1) von 4½ Morgen 2) von 6%„, 3) von 4½„ Gemeindewieſen, der Mitpredigerſtelle, ferei gehörigen Wieſen einer offentlichen Verſteigerung ausgeſetzt werden. Oberrosbach den 31, Auguſt 1837. Lämmer. Holz⸗ Perſteigerung. (789) Künftigen Montag den 4. Sept., Morgens Langen⸗ den bei cht werdenden Bedin⸗ Die Herren Bür⸗ dieſes iu ihren Gemeinden Der großh. Bürgermeiſter Huth. den 6. Sept., d das Grummetgras dahier der herrſchaftlichen Scha⸗ öffentlich an f ierdurch mit der Bemerkung zur Der großh. Bürgermeiſter tags 8 Uhr, ſollen in den hochfreih. von franken⸗ o bſt ſteirſchen Waldungen, des Diſricts ober der Quer⸗(803) Dau Schneiße, unter den vor der Verſteigerung bekannt its 9 Uhr, gemacht werdenden Bedingungen nachſtehende Brand⸗ eite in velſt in meiſtbietend verſteigert werden, näm⸗ ahelungeweiſe ich: f 93 auflie 10 50 Stecken Buchen⸗Prügel Eanrt 2 166 77 77 Stock⸗ und 3) 7200 Stück 75 Wellenholz. Es brirygt dieſes hierdurch zur Kenntniß und ladet Steigliebhaber hierzu ein a 5 Ockſtadt am 31. Auguſt 1837. Priva Der hochfreih. von frankenſt. Oberförſter. Harth. 604) Sonn Verſteigerungsanzeige.⸗ (800) Da die Taration bei dem am 21 d. M. 20 des Hoſpitalgartens nicht erreicht get beſchte Ha wap beſichte verſteigerten Stuck worden iſt, ſo ſoll Montag den 4. Sept., Nachmit. Oſſer tags um 2 Uhr, dieſer Theil des Gartens, wie er(805) Son mit Pfloöcken bezeichnet iſt, ſammt Mauer und Bäu⸗ fe 8 men im hieſigen Rathhauſe einer nochmahligen öffent⸗ e lichen Verſteigerung ausgeſetzt werden. Friedberg den 31. Auguſt 1837. 9 Der Bürgermeiſter D. Fritz. eigerung und Lieferung von Steinen. (801) Dienſtag den[öten Sept Uhr, ſollen auf SEelſe 806) Son Ste Harmonie Arbeitsverſt Mneralbrunnen ember d. J., Vo dem hieſigen Gez mittags um 10 5 meindehauſe folgende Arbeiten, öffentlich an di llt einladet Wenigſtnehmenden veraccordirt werden: en 1) Die Fertigung einer 127 Fuß langen und e) Fuß hohen Mauer vor dem hieſigen Kirchhof, Mollikum hierd 2) Die Fertigung eines eiſernen Thores a ber ahrt nad demſelben. 255 f dug, mit Aus 3) Die Fertigung von fünf Fenſtern und dri furt fährt. Jalouſieläden an das hieſige Schulhaus. dis Perſon. a Gleichzeitig wird an den Wenigſtfordernden di lung beßtens Lieferung von 2 ſteinernen Thürpfeilern und e Gaſtwirth Treppenſteinen veraccordirt. Mohnung gern n den 31. Auguſt 1837. Friedberg Heldenberge Der großh. heſſ. Bürgermeiſi Schweitzer. 1 Tuch⸗Lieferung. 807) lige rung von 2000 Ellen gebleicht en bereit 0 Ellen ungebleichtem flaches Friedberg den 5. Sept. l. J., d ie Uhr, in meiner Wohnung dahin 8) a Wenigſtnehmenden verſteigert wis Igerkaufen le deu, welches h e zu 1 b racht wird, da erjenige, wis g mitbieten will, nachwe 05 welche muß, eine Kaution von fünfhundert Gulden ſeln feinſethen be zu können. Marienſchloß am 29. Auguſt 1937. 0 Funk. nem Tuche ſoll Vormittags um 9 Vormit⸗ od Vlc A d. M icht erreich Nachmit en Kirchht 8 Theres cichtem it (pt. Gulden .(9100 105 zul bei 0 fußt fährt. ige, — 241— O bſt⸗Verſtei gerung. 803) Donnerſtag den 7. September l. J., Vor⸗ mittags 9 Uhr, ſoll das diesjährige Gemeinde⸗Obſt, beſtehend in verſchiedenen Sorten Aepfel und Birnen abtheilungsweiſe an Ort und Stelle verſteigert wer⸗ den. Kaufliebhaber ladet hierzu ein Steinfurt am 30. Auguſt 1837. Der großh. Bürgermeiſter Petri. dN i Privat⸗ Bekanntmachungen. Einladung. (804) Sonntag den 3. September iſt auf dem Nauheimer Teichhauſe gut beſetzte Harmonie und Tanzmuſik anzutreffen, wizu höflichſt einladet Henkel. Oſſen heimer Jagdhaus. (805) Sonntag den 3. Sept. iſt auf dem oſſen⸗ imer Jagdhaus gut beſetzte Harmonie⸗ und Anzmuſik anzutreffen„wozu höflichſt l Aehle. Selſerbrunnen bei Okarben. (806) Sonntag den 3. September l. J. iſt gut be⸗ ehe Harmonie⸗ und Tanz⸗Muſik auf dem okarber Nneralbrunnen anzutreffen, wozu mit der Verſiche⸗ ung billigſter und prompteſter Bedienung freund⸗ list einladet Ha venecker. Familien ⸗ Wagen. 778) S unterzeichneter macht einem geehrten Shlikum hierdurch die Anzeige, daß er einſtweilen lie Fahrt nach Gießen einſtellt und dafür jeden Tu, mit Ausnahme des Sonntags, nach Frank⸗ Der Preis bleibt, wie früher, 30 kr. Jie Perſon. Paquete werden gegen geringe Vergü⸗ dung beßtens beſorgt. Beſtellungen nimmt auch der Sr. Gaſtwirth Schmidt neben der Landgerichts⸗ Wehnung gerne entgegen. f zriedberg im Auguſt 1837. Heinrich Waas. 150 auch 200 fl. 807) liegen bei hieſiger Leichenkaſſe zum Auslei⸗ ben bereit. Friedberg. Engelhard Bechſtein. Eichen⸗Pfoſten⸗ und Schwellenholz 08) ſowie einige kurze Eichbäume hat dahier erkaufen (805) Maurermeiſter E. Grünewald. Ein vollſtändiges Logis, welches ſogleich bezogen werden kann, iſt nach zu hermiethen bei E. Botſch, Steindeckermeiſter. Zwei Zimmer nebeneinander mit oder ohne Möbel ſind zu vermiethen Anton Suhrada. 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