10 ntelligenzblatt 2 1 9 für die 9 a 8 2 rovinz Oberhessen de f im Allgemeinen, 8 den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. richte N eſſen 1: Greßberzogthun Großderzogthun mict ſchiffbareg deen zu Off ue der Be 10 dt( Beſchlußz ur Perwendun ptſchlands 000 Fel, das Armen In.—. ven Mainz alk, Nanzel an Kay — Heſen: 5 Aue Selbe ener Werbe das Maſchintr ererbrereins.— Aneigen:) bert boſam Michelſtadt. De ſen.— D. eſten 2 kt. 1 Bucbandim J bel C. Bin „in Demet — berg: 1 4 0 23 1 16. März. 11756 4 f tk März: te: 41.2% 1 4 0 — ade, 4 er in früheren Jahren jeden Montag ſeine Predigt, ö che er den Sonntag vorher een 21 e und in Einem Exemplar für ſich abdruckte. M13. Seltenheiten und Koſtbarkeiten. Der geneigte Leſer weiß, wie ſelten die Bücher land, welche aus den erſten Zeiten nach Erfindung der Buchdruckerkunſt ſtammen, und daß ſie von Lieb— habern manchmal mit Hunderten, ja mit Tauſenden don Gulden bezahlt werden, wenn ſie nur Ein— oder zweimal exiſtiren und einen recht breiten Rand gaben. Es gibt aber auch neue Bücher, die ſehr Felle ſind, und von denen wir diesmal einige Pröb⸗ chen inner⸗ und außerhalb der Wetterau anführen wollen. Der vor einigen Jahren zu B.. m verſtor⸗ bene Pfarrer St. beſaß eine Handdruckerei, worin Wir wiſſen nicht ob dieſe ſeltenen Drucke noch eriſtiren; das aber wiſſen wir, daß, wenn ein reicher Engländer, un— er welchen es mauche Curioſitäten⸗Li iebhaber gibt, davon wüßte, er es ſich gewiß etwas koſten laſſen würde, um ihrer habhaft zu werden. So ließ eine Geſellſchaft von 12 Engländern bor einiger Zeit die Gegend von Dalmatien auf hre Koſten unterſuchen, den Gewinn der Forſchun⸗ zen in einem ſehr ſchönen Werke drucken, das Werk uch mit prächtigen Kupfern verſehen, aber— wohl⸗ Zemerkt— nur zwölf Exemplare abziehen, damit a niemand außer ihnen dieſes Buch beſaͤße. Ja noch vor zwei Jahren ließ der König Wil— 2. Fil elm von England ein Verzeichniß der prächtigen — Silbergeräthſchaften, welche die Krone beſitzt, aus⸗ Sonnabend, den 28. Maͤrz 1335 —— fertigen und dann dem Drucke übergeben, ſo jedoch, daß nicht mehr als fünf Exemplare davon gedruckt wurden. Wenn die Leſer einmal die königliche Bib— liothek zu Hannover beſuchen, können ſie vielleicht Eins dieſer fünf Exemplare zu ſehen bekommen. Für diejenigen unſerer Leſerinnen, welche ſich lieber von Silbergeſchirr als von ſeltenen Büchern unter— halten, wollen wir Eins und das Andere hier von ſeinem Inhalte angeben, wie wir's von einem Manne gehört, der's ſelbſt geleſen haben will. Es iſt darin verzeichnet: 1) das große Service, 2) das Krönungsſervice, 3) Prinz Friedrich von Wallis Service, 4) das Jamaica-Service, 5) das Löwen⸗Service, 6) das Kron-Service, 7) das Früh⸗ ſtück⸗ und anderes Service zu Windſor⸗Caſtle, 8) das Service im St. James-Pallaſt, 9) das Silber— Geräth zu Brighton, 10) die. in den königlichen Capellen zu St. James, White— hall, Kenſington und Hampton-Court, 05 endlich 110 das Silbergeſchirr im Tower zu London. Zu dem unter 1) bezeichneten ſ. g. großen Service zahlen wir u. A.: a) 20 977 e Suppenterrinen mit Deckeln und Unter⸗ ſatz, zum Theil ſehr kunſtvoll gearbeitet, b) 164 Schüſſeln, c) 44 Deckel auf flache Schüſſeln, d) 16 Unterſaͤtze für dieſelben, e) 8 Fiſchſchüͤſſeln, 1) 24 Dutzend große Tiſchteller, 2E) 8 Dutzend große Suppenteller, 50 118 ſchön gearbeitete Salzfäſſer. Wir konnten nun noch eine Zeitlang ſo fort —— f 80 3 fahren, wollen aber doch das Verzeichniß mit der Bemerkung ſchließen, daß wir hier nur das ganz ordinäre genannt haben und daß uns zur Beſchrei⸗ bung der kunſtvollſten und reichſten Gefaße der Raum gebricht. Damit ſich aber unſere Leſerinnen wenig⸗ ſtens etwas dabei denken, ſo erwähnen wir ein mit dem Namen Weinküh ler von dem deutſchen Herrn wee Gefäß, das 4 Fuß, 7 Zoll lang und 3 Fuß, 6 Zoll weit iſt, und ungefahr 500(ſchreibe fünfhundert) Pfund Silber wiegt, dabei aufs künſt⸗ lichſte gearbeitet ſeyn ſoll. Es mag ſich recht gut und angenehm aus ſol— chen Gefͤͤßen eſſen oder trinken. Indeſſen gibt's doch auch Beiſpiele, daß man aus irdenem oder zinnernem Geſchirr ganz behaglich eſſen konnte, wenn man nämlich Hunger hatte und dabei genügſam war, und auch aus einem ſauber geſchwenkten ſel— terſer Waſſerkruge ganz gut zu trinken vermochte, wenn man Durſt hatte und dabei auch wieder ein wenig Genügſamkeit mitbrachte. Dem Ungenügſa⸗ men iſt ſelbſt das Silber nicht gut genug, ſo lang er weiß, daß es noch Gold gibt. Ueber Bevoͤlkerung im Großherzogthum Heſſen. Die erſten Hefte der von G. W. Freiherrn v. Wedekind herausgegebenen„vaterländiſchen Be— richte“ enthalten einen Aufſatz über die Verhält—⸗ niſſe der Bevölkerung im Großh. Heſſen, woraus wir für unſere Leſer Folgendes entlehuen. Im Jahr 1815 war die Bevölkerung 627,197 Seelen, darunter in Starkenburg 218,345, in Ober⸗ heſſen 248,824, in Rheinheſſen 160,028. Dieſe theilten ſich wieder a) in männliche Perſonen Hin Starken⸗ burg 107,097, Y in Oberheſſen 123,153 und 3) in Rheinheſſen 76,958, b) in weibliche 1 in Star⸗ kenburg 111,248, 20 in Oberheſſen 125,671 und 3) in Rheinheſſen 83,070. Im Jahr 1830 belief ſich die Geſammt-Bevöl⸗ kerung auf 786,930 Seelen, hatte mithin eine Zu⸗ nahme erhalten von 109,733. Starkenburg hatte 263,660, Oberheſſen 276,343, Rheinheſſen 196,927, Darunter waren a) männliche in Starkenburg 130,087, in Oberheſſen 137,497, in Rheinheſſen 96,105, b) weibliche in Starkenburg 133,573, in Oberheſſen 138,846 in Rheinheſſen 100,822. Man ſieht daraus, daß die Bevölkerung am ſtärkſten in Die Zahl der weiblichen Geburten war in dieſer 3 Nie zugenommen hatte und am e 9 0 Oberheſſen; dort belief ſich die Zunahme auf 28,057, 60 hier nur auf 17,536. Während aber im Jahr 1815 0 se die weibliche Bevölkerung die männliche um 12,781 Un überſtieg, hatte die männliche dagegen ſo zugenon 1 men, daß im Jahr 1830 die weiblichen nur 9552 ie Seelen ſtärker war. Es iſt nämlich längſt bemertt 1 355 worden, daß die Zahl der männlichen Geburten ſic ich f zu den weiblichen verhält, wie 21 zu 20. Auch nul dieſes hat ſich bei uns wieder bewährt, wie aus nit Folgendem zu erſehen iſt. e In den 16 Jahren von 1815 bis 1830 beli 1. ſich die Zahl der männlichen Geburten in Starken⸗“ burg auf 72,198, in Oberheſſen 67,103, in Rhein. heſſen 54,872 im ganzen Großherzogthum auf 194. 263, in Starkenburg 67,861, in Oberheſſen 63,886, Rheinheſſen 53,869, im gamzen Gesehen 184,616. Leider haben während dieſer Zeit die unehelichen Geburten ſehr zugenommen. Im Jahr 1815 beliefen ſie ſich in Starkenburg auf 985, in Oberheſſen auf 863, in Rheinheſſen auf 636, im ganzen Großher, 610 zogthume auf 2484; im Jahr 1830 dagegen in 16 Starkenburg auf 1247, in Oberheſſen auf 1500 er de in Rhein! 99 auf 740, im ganzen Großherz zogthum. auf 3493. Die Zahl der ehelichen Geburten belief en, ſich 1815 ß 19,969, im Jahr 1830 auf 21, 705, Wir hoffen, unſern Leſern nächſtens das Re⸗ f f 3 ſultat der im Herbſt 1834 vorgenommenen Zählung er; wenigſtens von dem Kreiſe Friedberg mittheilen 50 können. 7 e 1 —— e R üs g e. Wir wiſſen einen Ort, in welchem ür, eine Schule von 180 Kindern nicht einmal ein s.* Abtritt gebaut iſt. Der Leſer wird vielleicht bemerken, ſo ewas möchte wohl in Sibirien der Fall ſeyn, aber gewiß nicht bei uns. Einſender erwidert dagegen, daß es nicht dort, ſondern mitten in der Wetterau iſt. Ex 15 ö 1 1 ban 0 könnte noch weiter mittheilen, daß, während ſelbſ 190 arme Gemeinden für ihre Kinder ſchöne Schulhäuſet n d bauen, in dieſer wohlhabenden Gemeinde jene 1 üb⸗ Kinder nicht viel beſſer ſitzen, als in einem Stalle. 3 u, 5 Do! *) Anmerk. der Red. Das Obige iſt zwar eine ſehr a de Rüge; wenn die Sache aber nützt, ſo müſſen wir ſie 0 ſee wenigen auf 2805 N Jahr 1840 um 12,78 ſo zugenom n nur göhh⸗ wohl aufnehſnen. Eine Gemeinde hat zuerſt für ihre Schulen zu ſorgen. Vernachläſſigt ſie dieſelben, dann gleicht ſie dem Familienvater, der unnatürlich genug iſt, ſich nicht um das Wohl ſeiner Kinder zu bekümmern.— Wenn wir wiſſen wollen, wie viel Bildung(wir meinen die ächte) eine Gemeinde hat, ſo dürfen wir uns nur in ihre Schulhäuſer führen laſſen. Die ſind der wahre Baro— ſugſt bemert meter.— Aber es ſcheint uns in obiger Rüge etwas Unwahr⸗ Feburten sc ſcheinliches zu liegen; denn wenn die Sache wirklich ſo 20 Aut wäre, ſo würde ja der Geiſtliche des Ortes, welcher der N ö natürliche und geſetzliche Aufſeher der Schule iſt, es gewiß it, wie aut nicht unangezeigt laſſen, noch weniger der Schulvorſtand, den nach unſerer neuen Organiſation jede Gemeinde haben 1830 belt muß, etwas der Art länger dulden. in Starken 5, in Rhein auf 194,269 in dieſer Zei 63,886, if oßherzogthun Bekanntmachungen von Behoͤrden. NN NN NN N Kornſtrohlieferung. 175) Montag den 30. d. M., des Vormittags n 10 Uhr, ſoll im Verwaltungsbüreau auf hieſiger hauptwache die Lieferung von 14 Fuder Kornſtroh den Wenigſtnehmenden öffentlich verſteigert werden. Friedberg den 17. März 1835. In Auftrag: daten a Reichart, Oberquartiermeiſter. 0 Soße Holzverſteigerung. F(192) Donnerſtag den 2. Aprll, Mittags gegen dagegen!“ uhr, ſollen am ſogenannten Nebenwieſenweg in auf 1500 ber ockſtadter Weidenallee unter den bei der Ver⸗ hetzogthm ſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingun⸗ cbutten bel ge, als a. auf 21, 19 8 Stecken Weidenſcheitholz, , 2) 28 Haufen Weiden⸗Reiſer und ane das 1 3) 3150 Stück Weiden⸗Wellen, nen Zaßluß iger öffentlichen Verſteigerung ausgeſetzt werden. mitteilen)] Ockſtadt den 25. März 1835. ö Der großherz. Bürgermeiſter daſelbſt Gröninger. Einen fetten Faſelochſen, em für ei(093) von ohngefähr 700-800 Pfund, hat die al ein s.! Eemeinde Bruchenbrücken zu verkaufen. Kaufluſtige * hiden ſich binnen 8 Tagen bei dem Unterzeichneten melden. ſo etw Bruchenbrücken den 27. März 1835. , aber ger Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt gen, daß Guth. unnn iſt. G Oeffentliche Aufforderung. end sell(94) Alle diejeuigen, welche an den Nachlaß des Schulbau. Oberrosbach verſtorbenen Johann Heinrich Kitz ee i kib⸗ oder ſonſtige Anſprüche bilden zu konnen glau⸗ nde j ken, werden aufgefordert, ſolche ſo gewiß en Srl. Donnerſtag den 30. April, Vormittags, „ehr ban We dem unterzeichneten Gerichte geltend zu machen, — uur alt ſie ſonſt damit ausgeſchloſſen werden und der muſle e mehelichen N 1815 beliefa 1 * 1 81: Nachlaß an die aufgetretenen Erben vertheilt wer⸗ den wird. Friedberg den 7. März 1835. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Hofmann. Holzverſteigerung in der hochweiſeler Mark Revier Hochweiſel. (195) Donnerſtag den 2. und Freitag den 3. April l. J. ſollen in folgenden Diſtrikten nachbe⸗ nannte Holzſortimente öffentlich verſteigert werden. d I. Im Hangerigen-Berg. a) Brennholz. 10 145 Stecken Buchen-Scheitholz, 29 69 75„ Pruügelholz, or.„ Stockholz, 4 7925 Stück Normalwellen, % Stecken Erlen Scheitholz, 604%%„ Prügelholz, 7) 150 Stück„ Normalwellen, b) Bau-, Werk- und Nutzholz. 19 494 Kubikfuß Buchen ⸗Stammholz, 29) 225 55 Erlen⸗ 7 3) 41 75 Stangenholz, 40 zwei Schicht Buchen-Werkſcheitholz. II. Im Obernberg. 20 Stecken Buchen ⸗Scheitholz, 23 0„ Prügelholz, 3 ö„ Stockholz, 4) 2013 Stück Normalwellen. III. In verſchiedenen Diſtrikten von Grenz⸗ linien ausgehauen. 19 1 Stecken Buchen-Scheitholz, 5„ Prügelholz, 3) 2395 Stück Normalwellen. Die Zuſammenkunft in den Eingangs erwähn— ten Terminen findet ſtatt Vormittags um 9 Uhr den erſten Tag im Hangerigen Berg an Ort und Stelle, wo alsdann die Verſteigerungsbedingungen näher bekannt gemacht werden ſollen; desgleichen den zweiten Tag um dieſelbe Stunde im Obernberg, wozu Steigluſtige hoͤflichſt einladet Oſtheim am 24. März 1835. Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt Ruppel. Planirarbeit bei Niedereſchbach. (196) Freitag den 3. April l. J. ſoll dahier die Planirarbeit, 270 Klafter lang, an dem Vicinalweg von hier nach Niedererlenbach unter deu bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingun⸗ gen an den Wenigſtnehmenden verſteigert werden. Die Verſteigerung wird um 10 Uhr Vormittags abgehalten. Niedereſchbach am 26. März 1835. 5 Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt Dickhardt. — Bekanntmachungen von Privaten. (197) Geſonnen, Mittwoch den 1. April l. J. Nachmittags 4 Uhr, in meiner Behauſung einen mir gehörigen, 20 Fuß langen, 10 Fuß hohen und 10 Fuß breiten, gut erhaltenen Seitenbau, beſtehend aus zwei Ställen, einem Futterbehälter und einem Kämmerchen, auf den Abbruch an den Meiſtbieten⸗ den zu verkaufen; lade ich alle Kaufliebhaber hier⸗ zu ein. Friedberg den 25. März 1 835. Trapp III., Hofgerichtsadvokat. Lehrling wird geſucht. 5 (189) Ein hieſiger Schuhmachermeiſter ſucht einen braven Burſchen in die Lehre. Wer? ſagt Ausg. dieſ. Einrichtung einer Schmiede. Ein Oekonom, eine Stunde von hier, der hr der Willkühr der in dem Orte chmiede ausſetzen mag, hat ſich ene Schmiede auf ſeinem Pacht⸗ m daher ein noch brauch⸗ en will, iſt höflich au dieſes Blattes (198) ſich nicht länger me wohnenden zwei S entſchloſſen eine eig gute einzurichten. Wer ih bares Schmiedewerkzeug verrath erſucht, das Nähere in dem Büre erfragen zu wollen. Mehl-Preiſe. (199) Ganz achten Blumenvorſchuß die Meſte zu 1 fl. 10 kr., ordinären Vorſchuß die Meſte zu 52 kr. Beſonders bemerke ich noch, daß ich auf die Meſte 18 Pfund gebe. Müller Vorbach bei Friedberg. Einen zweiſpännigen Wagen, (200) noch in ſehr gutem Zuſtande, hat in Aſſen⸗ heim zu verkaufen C. Bopp, Bäcker. Die Zeitung des Großherzogthums (201) Frankfurt vom Monat Februar 1813 wünſcht Jemand, zum Aufſuchen eines Artikels, nur auf einige Tage zu leihen. Der Eigenthümer der Zeitung erhält dieſelbe nicht allein unverſehrt zu⸗ rück, ſondern auch noch eine beſondere Vergütung vo Bei Ausgeber dieſes das Nähere. 5 5 e 145 fl W 8: 100 2 7 5 Waizen: 6 fl. 10 kr. Korn: 4 fl. 50 kr. Gerſte: 4 fl. 10 K Guter Wein⸗Verkauf.: Hafer: 3fl.— kr. Erbſen:— fl.- lt. (202) Früher hatte ich meinen guten Wein⸗ Zapf n 8 1 1 eingeſtellt; allein durch das Trankſteuergeſetz gezwun⸗ Früchte⸗Preiſe zu Frankfurt, am 23. Maͤrz gen, auch den Wein, welchen ich ſelbſt trank, zu Waizen: 5 fl. 45kr. Korn:— fl.— kr. Gerſte:— fl.— K et verſteuern, habe ich mich entſchloſſen, meinen 18281 Hafer: 3 fl. 21 kr. Kohlfaamen:— fl.— kr. Erbſen:— fl.—= f Wein um den billigen Preis von 24 kr. pr. Maas Früchte⸗Preiſe zu Mainz, am 20. Marz: wieder zu verzapfen und b Sollte jedoch Jemand ein Stück Stück, kaufen wollen, Phil. Philippi im Steinernhaus Pferch und Schäferhütte zu verkaufen. (203) Von den alten Sch 8² itte um geneigten Zuſpruch. „ oder ein halbes ſo werde ich gewiß billig ſeyn. äfereibeſtäͤndern iſt ein vollſtändiger, in gutem Zuſtande befindlicher mit einer neuen Schäferhütte zu verkaufen. zufragen in Friedberg im Steinernhaus bei 1 f N Phil. Philippi. N chtungen. 1 Güter in der hieſigen namentlich auch N 1 pferc), Nac— 1 7 1 f Güter⸗Verpa (204) Die von Rauiſchen Stadt- und Burggemarkung, e Wieſe, der ſ. g. Waſchgarten, ſollen 3 Montag den 6. April, Morgens 10 Uhr, auf dem hieſigen Rathhauſe öffentlich verpachtet werden. 04 Friedberg den 27. März 1835. 9 Der von Rauiſche Adminiſtrator G. Trapp II. 1 (205) Dienſtag den 31. März, Nachmittags halb ſechs Uhr, will Unterzeichneter auf Autrag ungefähr zwei Morgen Land am Ellernweg des verlebten Muſikus Walter bei Johannes Eißner in der Burg weiter auf ein Jahr an den Meiſtbietenden in Pacht geben. Liebhaber konnen ſich zur beſtimm ten Stunde einfinden. Carl Ferro 0 Bei C. Bindernagel in Friedberg iſt zu haben: 1 Bender, Dr. J. H., Lehrbuch des Privatrechts der freien Stadt Frankfurt. gr. 8. 2 fl. 42 kr. Günther, Medicinalrath Dr. J. I., die Atmosphäre und ihre vorzuͤglichſten Erſcheine, nach den Grundſätzen der neuern Meteorologie, nach eigenen und Anderer Beob⸗ achtungen bearbeitet. Mit einer a 901 5 1 Lehrer am großherzogl. heſſiſchec Schullehrer⸗Seminar in Friedberg, fünfzig auserleſene Choräle für die Orgel, mit Vor- und Zwiſchenſpielen, und zum vierſtimmigen Geſange eingerichtet. Sub⸗ ſcriptionspreis 1 fl. 48 ff Shalkspeare's Pl of Mr. Steevens“ grammatical explanator Not Pierre. Vol. V. containing: 2. 12. Geh. Früchte⸗Preiſe hier in Friedberg: 1 Müller, P., Rector und ays accurateld printed from the Teut last Edition, with historical and es in german. By J. King Henry IV. Part 1 75 36 Korn: 4 fl. 59 kr. Hafer: 3 fl. 13 kr. Fleiſch⸗ und Brodpreiſe ö ſind unverändert geblieben. Für die Nichtigkeit: Der Bürgermeiſter D. Friß Waizen: 6 fl. 34 kr. Gerſte: 4 fl. 5 k. Gedruckt und verlegt unter Perantwortlichkeit von Car! Bindernagel in Friedberg,