bauen cundd Aue n Sprache 1 rd gebenge Mit ide Huh Ln dern, ng Vinter dun emes Letren Al rechtliche etch halten. idtnet. — ers und Sig u Anna 40 ditein ehe 10. Serte ig Friebrät : Chriſtian Nuria Louise ni Regimtit . Kutharing ſanteri Nez Intelligenzblatt für die im Allgemeinen, den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. 47 Sonnabend, den 21. November 1835. r. ‚——— Amtlicher Theil. Der großherzoglich heſſi ſche Kreisrath des Kreiſes 8 Friedberg an die großh. Buͤrgermeiſter des Kreiſes. Betreffend: Den Ankauf der diesjährigen Remontepferde. Der Ankauf der diesjährigen Remontepferde ſoll nach der in der gr. Zeitung erſchienenen Bekannt⸗ machung vom 12. l. M. und zwar in einer bedeutenderen Anzahl, als gewöhnlich, am 7. Dezember zu Romrod, „ 10. 2 2 Schotten und 12. 1„Bärſtadt ſtatt finden. Sie werden angewieſen dieſes in Ihren Gemeinden bekannt zu machen. Friedberg den 14ten November 1835. Kuͤchler. Einweihung eines neuen Schulhauſes. Die Butzbacher bleiben, wenn es etwas Tüchtiges zu bewerkſtelligen gibt, nicht leicht hinten, und ſind für's Gute immer empfänglich. Das hat ſich wieder ſo recht bei Errich⸗ tung des neuen Schulhauſes bewieſen, über deſſen feierliche Einweihung uns folgende Mittheilung zugekommen iſt, die wir den Leſern nicht vorenthalten dürfen. Butz bach den 13. November 1835. Geſtern feierten wir den ſchönen Tag, an wel⸗ chem das längſt erſehnte neue maſſive Schulhaus fr die weibliche Jugend dieſer Stadt geweiht wurde. Schon früh Morgens verkündete der feierliche Laut der Glocke, daß dieſer Tag eine eigenthümliche wichtige Bedeutung habe. Gegen 11 Uhr verſam⸗ melte ſich die ganze Gemeinde, feſtlich geſchmückt, in dem Gotteshauſe; die Mitglieder der Bezirks⸗ Schulcommiſſion traten in daſſelbe, es begann ein feierlicher Geſang, und der großh. Inſpector Stein— berger hielt eine Rede, in welcher er zeigte, daß das weibliche Geſchlecht durch natürliche Anlagen und ſpätere Beſtimmung, ſo wie nach dem Geiſte des Chriſtenthums eines tüchtigen, den Fortſchritten der Cultur und Sitte angemeſſnen Unterrichts eben ſo würdig ſey, als das männliche, und ermahnte Eltern, Lehrer und Kinder auf das Eifrigſte zur Erreichung des Zweckes, zu welchem das Schulhaus gegründet wurde, mitzuwirken. Der großh. Pfarrer Hammann verrichtete das Schlußgebet, worauf ſich der Zug nach dem neuen Schulhauſe in Bewe— gung ſetzte. Dieſer beſtand aus den Mitgliedern der Bezirks⸗Schulcommiſſion, der hieſigen Geiſtlich— keit, dem Orts-Kirchen- und Schul-Vorſtande, dem Gemeinderathe, den Lehrern und den Kindern; ein großer Theil der Bürgerſchaft ſchloß ſich, ihm an. Bei dem neuen Schulhauſe angekommen, wurde der Zug durch eine Deputation des Gemeinderaths empfangen, Muſik ertönte, und der Einzug geſchah durch die mit Epheu und Wintergrün gezierte Thüre zuerſt in den für die zweite Maͤdchenſchule beſtimm⸗ ten, feſtlich geſchmückten Schulſaal. Nach einem hierzu gedichteten und den Faſſungskräften der kleinen Mädchen angemeſſnen Feſtgeſange hielt der großh. Pfarrer Hammann die Einweihungs⸗Rede, und der großh. Kreisrath Küchler übergab mit einer kraf⸗ tigen, von dem würdigen Lehrer gut und angemeſſen erwiederten Anrede dieſem den Saal zu würdigem Gebrauche. In dem ebenfalls ſchön geſchmückten Saale für die erſte Mädchenſchule hielt der großh. Dekan Kleeberger nach einem Feſtgeſange die Einweihungsrede, und übergab mit eindringlichen Ermahnungen an die Kinder die Schule ihrem Lehrer, deſſen Tüchtigkeit und Elfer hier oͤffentlich anerkannt wurde. Beſonders ergreiſend war bei dieſer Einweihung der Akt, durch welchen Ein Kind fur alle durch Handſchlag Folgſamkeit, Fleiß und ſittliches Betragen gelbbte. Beide Säle, die Gänge, der Raum vor dem Hauſe waren dicht mit Men⸗ ſchen beſetzt; jeder nahm Theil an der feierlichen Handlung, und bei Allen ſprach ſich unverkennbar freudige Rührung aus. Nach beendizter Feier wurde an die Kinder Backwerk vertheilt, und die Mitglieder der Bezirks⸗ Schul⸗Commiſſlon, die Geiſtlichen, der Kirchen- und Schul⸗Vorſtand, die Lehrer und der Gemeinderath verſammelten ſich in dem ſchönen Saale des Herrn Joutz zu einem fröhlichen Mahle, an welchem eine große Zahl hieſiger Einwohner und mehrere Geiſt⸗ lichen aus der Nachbarſchaft ebenfalls Theil nahmen, bei welchem froher Sinn und Heiterkeit herrſchte, und Toaſte auf das Wohl der Lebenden und auf dankbares Andenken an die Abgeſchiednen, welche ſich um die Errichtung des neuen Hauſes Verdienſte erwarben, mit lautem Beifall aufgenommen wurden. Abends verſammelten ſich in demſelben Saale Söhne und Töchter derer, die an dem Feſte thätigen Antheil genommen hatten, ſo wie deren Freunde und Freun⸗ dinnen, und ſchloſſen mit fröhlichem Tanze den Tag, welcher noch lange in Aller Gedächtniß fortleben wird. 5 f Bericht ig u ng. 5(Eingefandt.) Der in Nro. 45 Seite 296 unter der Aufſchrift 2 2 a 308 6 5 90 8 7 1 2 5 i „Oberrosbach den 17. Oktober 1835 erſchienene Artikel könnte leicht die irrige Meinung veranlaſſen, als dürfte jeder Unfug hier ſo ganz ungehindert ausgeübt werden. Das iſt indeſſen keineswegs der Fall. Die Sache ſelbſt verhält ſich aber auch gang anders. a ö 9 Die in demſelben ſo hart angeklagten auswär⸗ tigen Burſche waren zwar luſtig und vergnügt, wie das bei dergleichen Gelegenheiten wohl meiſtens de Fall iſt; doch haben ſich dieſelben nicht ſo unan⸗ ſtandig aufgeführt, wie man nach jenem Artikel zu glauben geneigt iſt; und das nicht zu entſchuldigende ſchnelle Fahren durch den Fuhr⸗Knecht, iſt wohl alles, was man ihnen zum Vorwurfe un dern 2 Das erwähnte Kind, welches wohl in der An ocken berg fel zuſammen Hof, dere 5 0 iim Hofe wi gefallen war, iſt 2½ Jahre alt, und wurde blos] ichn ninſi an einer Zehe etwas an dem Nagel verletzt, jedoch 2205 nur ſo, daß es kurz nachher ſchon wieder vollkome ic kuciß men hergeſtellt war. 4 N Btzer⸗ Zin Wenn aus dieſem unbedeutenden Vorfalle den- i ſch unte noch in dem erwähnten Aufſatze ſo viel Weſens Schultheiß gemacht wird, ſo will uns faſt bedünken, als hätte ker, und hatt der Einſender jenes Artikels bei Abfaſſung deſſelb Jitzen⸗Die gerade das ſich ſelbſt zu Schulden kommen laſſen, Da mußt was er an den Burſchen zu rügen ſich erlaubt. i eiten gew N a 5 on jedem fle f e be, die m Der frühe Winter. außerdem w Wir haben, wie unſere Nachbarn, ſelt dem Be. Rockenberg ginne der vergangenen Woche bereits 5 0 0 Anfang erlebt, was der Zeit nach etwas früh iſt, und in unſere Feldarbeiten ſehr ſtoͤrend eit wirkt. Die erſten Tage brachten zwar geringe trockene Kälte, die den Pflanzen ſehr nachthei war. Nachdem wir indeſſen vom Mittwoch auf Donnerſtag einen tuͤchtigen Schnee erhielten, wur zwar das auf dem Felde noch befindliche Gewäch durch denſelben gedeckt; dagegen ſtieg aber auch d Kälte ſo, daß der Thermometer am Samſtag Mor⸗ gen den 14. Novbr. vor Sonnen⸗Aufgang bereits auf 12 Grad unter Null fiel. Auch am Dienſtag den 17. Novbr. zeigte der Thermometer noch 11 Grad unter Null. Das 9 plötzliche Thauwetter, welches in der folgenden Nacht einſiel, nimmt uns zwar Schnee und Eis fort; wir fürchten indeſſen, daß der ſo ſchnelle Wech⸗ ſel der Geſundheit nachtheilig ſeyn möchte. ö chene ranlaſſen, igehinden wegs der ah gan auswar rügt, wit iſtens det ſo unan tikel huldigende iſt woll den kam der Ang rde bloz dt, jdoth vollkow Falle den; l Weſenz als bir g deſſchn n laſſen, aubt. t dem Bl. Vinters früh i tend eil ringe aba nactheilt och auf da ten, Wurd. 9 i a 1 Bitzen ⸗ Gericht. 1 Wir ſind überzeugt, daß einem großen Theil mſerer Leſer das Wort Bitzen⸗Gericht ganz emd iſt. Indem wir es darum verſuchen, ihnen ber dieſes höchſt merkwuͤrdige Gericht das Wenige lier mitzutheilen, was wir davon wiſſen, erlauben wir uns die Bitte, daß uns die Männer, welchen hierüber noch mehr bekannt ſeyn ſollte, weitere Mit⸗ theilung machen möchten.“) Da, wo die Gemarkungen der drei Dörfer Rockenberg, Oppershofen und Niederwei⸗ ſel zuſammenſtoßen, befand ſich ſeit uralten Zeiten ein Hof, der aber jetzt längſt zerſtört iſt und von Im ſich kaum noch einige Spuren finden. In die— ſem Hofe wurde jährlich dreimal an beſtimmten Tagen, nämlich am Donnerſtag nach Walburgis, am Donnerſtag nach Michael und am Donnerſtag nach Lucia das Bitzen⸗Gericht gehegt und zugleich der Bitzen⸗Zins erhoben. Zu dem Ende verſammel—⸗ ten ſich unter dem Vorſitze des Beamten zwei Schultheißen und zehn Schöffen als Vorſte⸗ her, und hatten unter ſich einen Diener, der hieß Bitzen⸗Diener. Da mußten nun alle diejenigen Landleute, welche in einem gewiſſen Diſtrikte liegende Güter beſaßen, von jedem kleinen Morgen jährlich eine kleine Ab— gabe, die man Bitzenzins nannte, entrichten; außerdem wurde von jedem Bitzen-Erbe von Rockenberg, Oppershofen und Niederwei— ſel ein Bitzenhuhn gegeben. Nachdem der Hof vernichtet war,(wir wiſſen nicht, durch welche Ver⸗ hältniſſe) wurde das Bitzengericht in drei be⸗ ſlimmte Häuſer von Rockenberg verlegt, und zwar ſilche, deren Beſitzer Bitzen-Zins zu geben ver⸗ kunden waren. An jedem der drei Gerichtstage nußte Eins dieſer Häuſer dazu geräumt werden. 1 15 geſchah bis in die neueren Zeiten, wo noch es Jahr von dem kleinen Morgen 4 Kreuzer d ſtatt des Bitzen-Huhns für jedes Bitzen—⸗ ebe 10 Kreuzer erhoben wurden. Jeder der beiden Schultheißen bekam 20 kr. und jeder der 10 Schöffen 12 Kreuzer Diäten. Der Bitzen⸗ — ) Wir haben dabei die Notitzen des Hrn. Mark-Gegenſchrei⸗ bers Schmidt zu Oppershofen benutzt, der als vorma— liger Schultheiß zu Oppershofen mit dem Gegenſtande vertraut iſt. — 380 Diener dagegen hatte als Beſoldungsſtück einen Acker von dreiviertel Morgen. In Niederweiſel war die Abgabe der 63 Stück Bitzenhühner feſt auf die Häuſer geſetzt. Dagegen war in Oppers—⸗ hofen und Rockenberg die Abgabe viel läſtiger, indem bei jeder Theilung der Bitzen guter jeder einzelne Theilhaber ſein Bitzenhuhn zu entrichten hatte. f Durch die neuere Geſetzgebung wurde hierin vieles geändert. Jeder Bitzen-Erbe konnte ſeinen Bi— tzen⸗Zins zuſammen entweder auf ſein Wohnhaus oder auf irgend eins ſeiner Grundſtücke verlegen, oder auch ganz abkaufen und ſein Gut darin frei machen. Wie weit es hierin gekommen, wiſſen wir nicht. Schließlich wäre es wohl hier am rechten Orte, auch über das Gericht ſelbſt, ſo wie über die Ableitung des Wortes Bitzen unſern Leſern etwas Gründliches mitzutheilen, geſtehen aber, daß wir außer Stand ſind, ſie ganz zu befriedigen. Wir wiſſen über Letzeres nur Folgendes anzugeben. Aus der Nähe des Hausberges kommt ein kleiner Bach, welcher durch Niederweiſel fließt, und ſich in der Gegend von Oppershofen mit der Wet⸗ ter vereinigt. Dieſer Bach wird die Bitz genannt, und es ſind beſonders die um dieſen Bach gelege— nen Güter, welche Bitzen-Zins zu geben hatten. Demnach ſcheint es außer Zweifel, daß von ihm die Benennung abzuleiten ſey. Ob aber nicht beſſer Bütz ſtatt Bitz geſchrieben werde, und das Wort von dem bei einem uralten Schriftſteller(Ot— fried) vorkommenden Buzz(auch buzza, puzva⸗ puteus) abſtamme, welches Brunnen bedeutet, und wovon auch unſer Wort Pfütze herſtammen mag, dies näher zu unterſuchen, wollen wir unſern Herrn Sprachforſchern überlaſſen, welche die Sache beſſer verſtehen, als wir. Der Weinkauf zu Rodheim. Wiewohl auch in neuerer Zeit der nunmehr verbotene Weinkauf bei Verſteigerungen viel koſtete, ſo war dies doch in früheren Zeiten noch mehr der Fall. Im Jahre 1581 betrug die Gemeinde-Ein— nahme zu Rodheim 513 fl. 14 ß. und 5 d., dage⸗ gen wurde aber für Zehrung und Wein die Summe von 120 fl. 12 alb. 3 d. vorausgabt. Nur an 0 310 N 5 70 Ruth. Garten daſelbſt an Heinr. u. Phil. Preußer, ff Wein„gingen 67 fl. 20 ß. 4 d. uff und koſtete doch die Maas damals nur 4 kr, ja oft koſtete der Weinkauf mehr, als der Lohn der veraccordirten Arbeit.(Petern dem zimmermann vom Fluthbach für der vnnde Pforde 6 ß. It. zur Weinkauff mit dem Zimmermann uffgangen alß man ihm den Bach verdhingt 21 ß. 3 d. 5 5 Rodheim hatte übrigens damals noch zwei Weinmeiſter, die jährlich erwählt wurden und den Wein, der im Gemeinde-Wirthshaus vertrunken, oder als Zins von den bei Wirthheim gelegenen Weingärten gewonnen wurde, verrechneten.) C. Ech. *) Einſender beſitzt noch mehrere Urkunden, worin der Wein⸗ gärten zu Wirthheim und beim neee gedacht wird. 20 3) 45 50 Empfangs ⸗ Für die Abgebrannten zu Ulrichſtein ſind bei mir folgende Gaben eingekommen: 1) von einem Ungenannten zu M. W. dahier „ einem Ungenannten zu D „ M. H. dahier „ mehreren Mädchen zuſammengelegt „ Sch. Beſcheinigung. 1 fl. 45 kr. 1,—„ 17 45„ —„ 40„ 4% 12„ Summa 9 fl. 22 kr. Herzlichen Dank den milden Gebern. Friedberg den 19. Nobember 1835. Der Stadtpfarrer Fertſch. Bekanntmachungen von Behoͤrden. Bedingungen eröffnet werden. A Hofraithe⸗Verſteigerung (736) Montag den 23. Novbr. d. J., Vormit⸗ tags 10 Uhr, ſoll auf dem hieſigen Rathhauſe, auf freiwilliges Anſuchen des hieſigen Bürgers und Schuhmachermeiſters Heinrich Lohrfink, deſſen Hofraithe einer öffentlichen Verſteigerung ausge⸗ ſetzt, und im Verſteigerungstermin die näheren Kaufluſtigen W dieſes hiermit zur Kenntniß gebracht. Friedberg den 30. Oktober 1835. Immobilien ⸗ (760) Montag den Uhr, wollen die Erben des verlebten Fr. Wagner Der Beigeordnete Chr. Hecht. Verſteigerung. 23. d. M., Vormittags 11 1010 bei der letzten Verſteigerung noch nicht geneh⸗ migten Immobilien, als: Hofraithe Nr. 90, neben Siecks Wittwe, 20 Ruthen Garten in der Barbaragaſſe, an A. Wesp, 58 75 77 hinter dem Schützenrain, an Jo⸗ hannes Schwalm, 20%„ rath Pilger, wegen geſchehenen Wüichgeheter, einer nochmaligen freiwilligen Verſteigerung auf hieſigem Rathhauſe ausſetzen, wozu die Kaufluſtigen einladet Friedberg den 17. November 1835. Der Beigeordnete Jakob Bechſtein. Verſteigerung von Bau⸗„Arbeiten. (761) Die zur Erbauung neuer Pfarr⸗Oecono⸗ mie⸗Gebände zu Reichelsheim n Bau⸗ Arbeiten, als: 8 10 die Maurer⸗Arbeit voranſchlagt zu 251 fl. 24 1. 24% 56 „ 374% 42„ 50% 34 15 7 „ 21„ 30 75 e 77 40„ 0 i zuſammen 785 fl. 40 kr. 785 fl. 46 kr. werden Donnerſtags den 26. d. Monats, des Vor⸗ mittags 10 Uhr, auf dem hieſigen Rathhauſe an de Wenigſtnehmenden, jedoch nur an ſolche Steiger vergeben, welche obrigkeitliche Beſcheinigung e 2)„Steinhauer„„„ 3)„Zimmer 1 4)„ Schreiner„ 1 5)„Schloſſer„ 6)„/ Dachdecker 75. daß ſie Caution leiſten können, vorlegen. e e am 12. Novbr. 1835. „ auf dem Crämer, an Hrn. Kirchen⸗ 44 5 lich verſr Niedereſe 1 Schlachtban 5 Donne 1 ſoll in de 1 Gemeinde J och öffentlic Die großh. in ihren E il laſſen. 9 Petterwe Herzl. naſſ. 0 Hehner. Oel⸗ und Schuh⸗ Lieferung. (762) Dienſtag den 24. d. M., Vormittags um 72 9 Uhr, wird die Lieferung des erforderlichen Brennöls und der erforderlichen Unſchlitt⸗Lichter, ſodann um 10 Uhr, die Lieferung des Schuh- und Sohlen⸗ Bedarfs für das 2. Batl. 4. Inf. Regiments, pro 1. Semeſter 1836 auf dem Verwaltüngs⸗Bure erwähnten Bataillons, verſteigert. Hierbei wird bemerkt: Friedberg den 16. November 1835. In Auftrag: Nin daß das bee theils in geläutertem oder Criſtall- und 9 995 in gewöhnlichem Brennöl ausgeboten werden wird. den Meiſtbi Die Zusar Die here d in ihren q laſſen. Florſtad Ober guartiermeiſter. Holzlieferung. (763) Dienſtag den 1. Dezbr. d. J., Morgens um 10 Uhr, wird die Lieferung von circa 250 Stecken Buchen- und 50 Stecken Wa e We 1 dem Bureau des Verwaltungs⸗RNathes 2 4. Inf.⸗Regiments, verſteigert. Friedberg den 16. November 1835. In Auftrag: Gölz, Oberquartiermeſter. Kornſtroh-Lieferung. (764) Mittwoch den 25. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſoll die Lieferung von 2 Fuder Kornſtroh fuͤr's (768) 5 0 Ar, falen 0 20 Fud 1 9 2 2 n ber 5 cha 0 meiſtzietend Florſte 1 . 1 büſige Lazareth, auf deſſen Bureau, öffentlich ver⸗ ſteigert werden. Alle Bedingungen werden bei der Auction bekannt gemacht. inn Friedberg den 19. Novbr. 1835. haust In Auftrag: Der Verwalter des Lazareths l Gael Fuhr, Prem. ieut. 2 Frucht⸗Verſteigerung. en.(765) Dienſtag den 24. d. M., Vormittags 10 Octend, Uhr, ſoll dahier die Kirchenbau- und Pfarrbeſol— en Bau, düngs⸗Frucht, beſtehend in 230 Malter Korn und 2 Malter Hafer fl. Ah. öfentlich verſteigert werden. % 56„ 1 Nie dereſchbach den 18. Novbr. 1835. „ 2 Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt „34„ Dickhardt. Schlachtbarer Faſelochs zu verkaufen. 666) Donnerſtag den 26. d. M., Vormittags 10 Ahr, ſoll in der Behauſung des Unterzeichneten ein der Gemeinde Petterweil gehöriger ſchlachtbarer Fa— ſelochs o ffentlich verſteigert werden. Die großh. Bürgermeiſter werden erſucht, die— ſes in ihren Gemeinden öffentlich bekannt machen zu laſſen. petterweil den 17. Novbr. 1835. Amt J Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt 4 Holtzmann. 14 Holz-Verſteigerung. f 667) Mittwoch den 25. Novbr. 1835, Vormit⸗ aas um gs 9 Uhr, ſollen in dem Gemeindewald zu Flor⸗ Drernels fendt, Diſtrikt Buchenwald: daun in 60 Stecken Eichen⸗Scheitholz, Sohlen⸗ 50„„ Wrügelholz, dente, pro 1800 Stück Eichen⸗ u. Buchen⸗Reisholz⸗Wellen und an 2000 Cubikfuß Bau⸗, Werk⸗ und Nutzholz, 1 11 den Meiſtbietenden öffentlich verſteigert werden. ſbebürnh Die Zuſammenkunft iſt vor dem Walde. wels n Die Herren Bürgermeiſter werden erſucht, ſol⸗ wird. 7 in ihren Gemeinden gefälligſt bekannt machen laſſen. a ag: Florſtadt den 19. Novbr. 1835. Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt neiſtet. Appel. Stroh- Verſteigerung. Mewes(768) Dienſtag den 24. d. M., Vormittags 9 i 200 Ahr, ſollen aus der hieſigen Zehntſcheuer Scheithog 20 Fuder Korn⸗, 2. Batl 20„ Waizen⸗, 20„ Gerſten- und Hafer⸗, 4„ Erbſen⸗ und f 2„ Wirr⸗Stroh, in der Behauſung des Gaſtwirths Alles dahier, Acker meiſtbietend verſteigert werden. Florſtadt den 18. Novbr. 1835. Müller, 1 1 a 5 0 ninuge freiherrl. v. Lö w' ſcher Rentmeister. r Bekanntmachung. (769) Seine Erlaucht der Herr Graf von Lei⸗ ningen-Weſterburg zu Schloß Ilbenſtadt laſſen hierdurch zur allgemeinen Kenntniß bringen, daß Sie unterm 30. Oktober l. J. den Herrn J. P. Bernhardt von Friedberg als Rentmeiſter in Ihre Dienſten genommen haben und daß daher nun auch alle an Ihre Rentei zu machenden Zahlungen und Lieferungen gültig an Denſelben geleiſtet werden können. Schloß Ilbenſtadt den 17. Novbr. 1835. Frucht⸗, Stroh- und Spreu⸗-Verſteige rung. (770) Montag den 23. d. M., Nachmittags um 1 Uhr, ſollen von dem diesjährigen Zehnten zu Heldenbergen, in dem Gaſthauſe zum ſchwarzen Adler daſelbſt, 20 Malter Waizen, e Kon 18„ Gerſte, 8%„ Hafer, 5„ Erbſen, 8 Fuder Waizenſtroh, 3„ Kornſtroh, 8„ Gerſten- und Haferſtroh, 2„ Erbſenſtroh, 1„ Wirrſtroh und ungefähr 70 Körbe Spreu meiſtbietend verkauft werden. Heldenbergen den 19. Novbr. 1835. Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt Schweitzer. Flachs ⸗ Lieferung. (771) Am Montage, den 30. dieſes Monats, ſoll die Verſteigerung des für die Marienſchloſſer-Anſtalt im Jahre 1836 nothigen Flachſes öffentlich an den Wenigſtnehmenden vorgenommen werden. Ich bringe dieſes hiermit zur öffentlichen Kenntniß und bemerke gleichzeitig: daß derjenige, welcher bei der Verſteigerung mitbieten will, ſich vorher auszu⸗ weiſen hat, eine Caution von 200 fl. ſtellen zu können und daß die Verſteigerung, des Vormittags um 9 Uhr, in meiner Wohnung dahier ſtatt finden wird. Marienſchloß den 16. November 1835. Funk, Commerzienrath. Oel ⸗ Lieferung. (772) Nächſtkünftigen Dienſtag, den 24. dieſes Monats, Morgens 10 Uhr, ſoll der Oelbedarf für den nächſten Grubenbetrieb in 8% auf dem hieſigen Werke, unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, an den Wenigſtnehmenden oͤffentlich verſteigert werden. Dorheimer-Bergwerk am 19. Novbr. 1835. Die gr. heſſ. Bergverwaltung, A. Storch. 8 — 32 Die Brodlieferung (773) für das 2. Batl. 4. Inf.⸗Regiments pro 1. Semeſter 1836, wird den 26. d. M., Vormittags um 10 Uhr, auf dem Verwaltungs-Bureau des bemerkten Bataillons, in Accord gegeben. Friedberg den 16. November 1835. In Auftrag: Golz, Oberquartiermeiſter. d ανιtιιιεννν Privat⸗Bekanntmachungen. Mathilden⸗ Stift. (774) Im Mathilden⸗Stifte ſind dermalen Kapi⸗ talien von jeder Größe zu erhalten. Empfehlung. (775) Bei den Bäckermeiſtern Conrad Stelz und Heinrich Rauſch ſind alle Sorten guter Lebkuchen, Anisgebackenes und Confect um billige Preiſe zu haben, womit ſich dieſelbe empfehlen. Friedberg den 18. November 1835. Ein Logis, beziehbar im December, (727) beſtehend in 2 heizbaren Zimmern, 1 großen Kammer, Küche, Keller, Holzkammer, einem Theil des Speichers, hat zu vermiethen f Sattlermeiſter Schäfer. Sa amen zu verkanfen. (756) Alle Sorten Gemüſe⸗, Blumen ⸗, Feld⸗ und Wald⸗Saamen ſind friſch und ächt zu haben Nro. 279. Verlorne Sache. 5 (758) Auf dem Wege von Bönſtadt hierher, über Aſſenheim, Bruchenbrücken und an Fauerbach vorbei, habe ich heute Abend einen ſimilornen Uhr⸗ bandsring verloren, woran ſich ein goldener Uhr⸗ ſchlüſſel und zwei goldene Petſchafte, das eine mit einem Carneol, das andere mit einem Achat befinden, welchen ich den ehrlichen Finder bitte, mir gegen eine angemeſſene Belohnung wieder zu geben. Friedberg den 12. Novbr. 1835. Dr. Renner. Ein Logis, (776) beſtehend in 3 Stuben, 1 Kammer und Küche im 2. Stock, Theil am Speicher, Keller und Waſchküche, auf Verlangen auch Stallung für 1 erd, hat zu vermiethen e Michael Jung. Garten⸗ Verpachtung. (777) Circa ½ Morgen Garten am Fauerbacher⸗ Thor wird in Pacht gegeben. Verleger dieſes Blits. ſagt von wem. bei Ernſt Botſch in Friedberg auf dem Hauck Militaͤr⸗Vertretungs⸗Verein. (778) Der Militaͤr⸗Vertretungs⸗Ver⸗ ein fuͤr die drei Provinzen des Groß⸗ herzogthums, welcher nach der neuen Geſetzesvorlage fortbeſtehen darf, ladet die Eltern oder Vormuͤnder der 181000%% geborenen Militaͤrpflichtigen zum Bei ee tritte gehorſamſt ein und bemerkt dabei, 15 daß ſchon viele Perſonen pro 183,Ü Em ihren Beitritt angezeigt haben. A. J. Linz, f Commerzienrath. 8 Mobilien ⸗Verſteigerung.[id. (779) Montag den 23. d. M., Morgens 9 Uhr, und am folgenden Tage ſollen in der Behauſung des verſtorbenen Chriſtoph Salzmann sen. erbtheilungshalber folgende Gegenſtände, als: 1 Kegel⸗ und mehrere andere Tiſche, Stuͤh Schränke, Kommode, Kiſten, Bettſtellen, Silbe Kupfer ꝛc., 1 zweiſpänniger Wagen nebſt Zubehös 4 neue Wagenräder, 1 Pflug, 1 Egge, 2 vollſtäl dige Pferdegeſchirre, Ketten, altes Eiſen ꝛc. 1 Fru mühle, 1 Kelter mit eiſernen Schrauben u Mahltrog, leere Fäſſer, circa 1 Ohm Rhein 6 Ohm Apfelwein, 4 Ohm Bier, 100 Mal Kartoffeln, 18 Mltr. Waitzen, 30 Mltr. Gerſte, 20 Mltr. Hafer, 4 Mltr. Erbſen, 60 Ctnr. Hei und Grummet, 30 Fuder Stroh, Spreue e. 6) gegen gleich baare Zahlung öffentlich meiſtbietend 105 verkauft werden und dazu Luſthabende hiermit ein⸗) J geladen. Die Verſteigerung nimmt ihren Anfang mit den Hausgeräthſchaften. 0 77 Nauheim den 19. November 18385. In Auftrag der Erben: B. Salzmann. J. Möxler. Einladung. (780) Die durch die Statuten ausgeſprochenen jähr lichen Wahlen eines Direktors und zweier Ausſchuß Mitglieder für die hieſige Rindviehverſicherung anſtalt, ſollen künftigen Montag den 23. Novbr. Nachmittags zwei Uhr, in der Wohnung des Au ſchuß⸗Mitglieds Herrn Boutemy abgehalten werden. Wozu die ſuͤmmtlichen Mitglieder der Anſtalt rd einladet 3 Friedberg am 18. November 1835.. Der derzeitige Direktor der hieſigen Rindviehverſicherungsauſtalt e f Bender. f N „ N Gesees . Dankfagung. 81) Allen denen, welche meinen verſtorbenen Groß hn Georg Andreas zu Grabe geleiteten und mir und meiner Familie bei unſerm Schmerze ſo c neuen ozle Theilnahme bezeigten, ſage ich meinen gerühr⸗ f lad een Dank. Möge Jeder vor gleichem Verluſte, wie N uns ward, bewahrt bleiben. Einen ganz beſonderen Dank rufe ich aber dem⸗ igen noch nach, welcher ſich vor ſeiner Abreiſe ſo n benommen hat. 1 Friedberg den 18. November 5 er 1816 1835. Ströhlein. Empfehlung. . 782) Allen meinen hieſigen und auswärtigen inz teunden und Gönnern mache ich die ergebenſte n/ eige, daß ich das Haus, welches ich ohngefähr math. if Jahre bewohnte, gegenwartig nicht mehr bewohne, 1% bedern mein eigenes, neben Hrn. Kaufmann Hauch⸗ : 9, ädt und Hrn. Gaſtwirth Supp, bezogen habe, 8 empfehle mich mit folgenden Zucker bäckerei⸗ hau Paaren 2*) Beßte Sorte Honig⸗Kuchen, N Su, 2 Baseler und Nürnberger Honig⸗Kuchen, „, Zuckerplätz, Se, 5 Biskuit, . uleil) Pfeffernüſſe, Del 8) Makronen Fru) 1 belegte 7 ben ud 8) Geröſtete Mandeln, Wieden, 8) Pappilloten, 00 Mala 40)„ mit Deviſen, ln. Get 110 Manuschriſten, weiſe und rothe, En. H 1) Anisgebackenes, weiſes, n. 1)„braunes nach Darmſtädter Art, melting 13) Figurirtes Marcipan, erm em 15) Zimmet⸗Mandeln, en Aufah 16) Ueberzuckerte Coriander⸗Kerne, 17) Ueberzuckerter Anis, 18) Citronat, üben: 18) Pomeranzenſchalen und Mo tlet, hann noch in vielen anderen Sachen, welche in mein Geſchäft einſchlagen. 4 Friedberg den 17. November 1835. genen fie 1 Georg Renneberg. r hn Auszuleihende Kapitalien. une dss) Es liegen 8— 900 fl. Vormunds⸗ Gelder, 10 25 leben doppelte Verſicherung zu 5%, im Ganzen ober Theilweiſe, auszuleihen bereit bei Jakob Weick⸗ an eng d, Buchbinder zu Butzbach. n een. Chaiſe und Chaiſen-Pferde. 784) Eine ganz vorzüglich gute Chaiſe mit eiſer⸗ 15 len Achſen, noch beinahe neu, zwei Chaiſen-Pferde, det Hen züchſe mit weiſen Bleſſen, das eine 5, das andere aut i gahre alt, vorzügliche Chaiſen⸗Pferde, ſtehen billig ju verkaufen. Bei wem, ſagt die Exped. d. Blts. — 313 Militaͤr⸗Vertretungs-Anſtalt. (785) Zur allgemeinen Militaͤr-Ver⸗ tretungs-Anſtalt(die durch eine Cau— tion von 102,000 fl. die Mitglieder vor jedem moͤglichen Verluſte ſichert) haben pro 1835, bereits viele Per⸗ ſonen ihren Beitritt angezeigt. Der Unterzeichnete ladet die Eltern und Vormuͤnder der 1816 gebornen Conſcriptionspflichtigen zum Beitritt ein, da nach der neuen Geſetzes-Vor— lage die Privat-Aſſecuranzen fortbe— ſtehen koͤnnen. Darmſtadt den 12. Novbr. 1835. Ernſt Emil Hoffmann. (786) Unterzeichneter hat Flachs zu verkaufen. Friedberg den 19. November 1835. Ignatz Bechſtein. (787) Empfehlungswerthe Schriften fuͤr Hausfrauen! Bei Heinrich Franke in Leipzig iſt erſchienen und in der Buch-, Muſikalien- und Landkarten-Handlung von C. Wäch⸗ tershäuſer in Offenbach zu haben: Die wohlerfahrne Kunſtbaͤckerin, oder Anweiſung, allerhand Torten, Gebackenes, Pa- ſteten und Conditoreiwaaren zu verfertigen. Nebſt einem deutlichen Unterrichte, wie man die vorzuͤg⸗ lichſten Früchte einmachen und trocknen ſoll, von H. L. S. Dritte Auflage. Preis geh. Z kr. Allen Hausfrauen können wir vorſtehendes Werkchen wegen ſeiner Gründlichkeit und Mannigfaltigkeit, mit wel⸗ cher die feinere Kochkunſt hier behandelt wird, ganz beſon⸗ ders empfehlen. Eine jede Hausfrau, die noch nicht die dazu nöthigen Erfahrungen beſitzt, findet darin eine treffliche höchſt nützlich bewährte Anweiſung, wofür auch ſchon die raſch auf einander erſchienenen Auflagen Bürge ſind. Taſchenwoͤrterbuch für angehende junge Hausfrauen, zur Selbſterlernung und Ausuͤbung, der einfachen buͤrgerlichen Kochkunſt, oder Vorſchriften zu ſehr vielen einfachen und wohl— — 314 ſchmeckenden Speiſen, von Caroline Otto. Mit Grohmann, J. G. Profeſſor, Ideen⸗Magazin fi 1 Titelkupfer. Preis in elegantem Umſchlag geh. Architecten, Künſtler und Handwerker, die mm. N 54 kr. der Baukunſt und ihren Einzelheiten zu thun Viel giebt's der Kochbücher, doch eins nur, das ſeines haben 2. als Maurer, Zimmerleute u. ſ. w. w 11 Umfang ganz erfüllen kann. So wird jede ſachver⸗ auch für Bauherrn en en tha, ändige Hausfrau urtheilen, wenn ſie den reichhaltigen In⸗ tend eine reichhaltige halt dieſes praktiſch brauchbaren und höchſt empfehlenswer⸗ f fragen nach demſelben, daſſelbe vortheilhaft vor allen andern erſtes bis zwölftes Heft. Zweiter Band er ähnlichen Werken ausgezeichnet. n J bis ſiebentes Heft. Preis eines Heftes 36 Angehende Hausfrauen kann kein treuerer Führer fuͤr f die Küche empfohlen werden, denn er lehrt bei Sparſamkeit. in der Haushaltung die feinſten und wohlſchmeckenſten 4 5. 5 E Speiſen zu bereiten. Auch Landwirthinnen kann dieſes Koch⸗ Fruͤchte⸗Preiſe hier in Friedberg: buch ſeiner deutlichen und faßlichen Sprache wegen vorzüglich Hafer: Zfl.— kr. Erbſen:— fl.— kr. empfohlen werden. Waizen: 5fl. 35 kr. Korn: 4fl. 30 kr. Gerſte: 3 fl. 40 0 Nachtrag Fruͤchte⸗Preiſe zu Frankfurt, am 15. November . 1 Waizen: 5 fl. 30 kr. Korn:— fl.— kr. Gerſte: 4 fl.— zu den Bekanntmachungen von Behörden. 7 55 1 4* i mmlung von Zeichnum then Werkes unbefangen prüft. Das Publikum hat bereits gen zu Gebäuden aller Art und Beſtimmm durch die günſtige Aufnahme deſſelben und die häufigen Nach⸗ mit ihren Theilen und Grundriſſen. Erſter Bang Verſteigerung getragener Militärkleider Hafer: 3fl. 12kr. Kohlſaamen:— fl.— kr. Erbſen:— fl.— i und ausrangirtes Reitzeug. (788) Mittwoch den 9. December d. J, des Vor⸗ Fruͤchte⸗Preiſe zu Mainz, am 13. Nov 7 mittags von 10 bis 12 und des Nachmittags von Waizen: 5 fl. 46 kr. Korn: 4 fl. 31 kr. Gerſte: 3 fl. 41 100 2 bis 5 Uhr, wird in der hieſigen Cavallerie Ca⸗ Hafer: 3 fl. 11 kr. ſerne eine bedeutende Parthie getragener Montirungs⸗ 5 55 ſtücke, in Mänteln, Collets, Spencer, Reithoſen, Verkaufs⸗ Preiſe Mützen, Halbſtiefeln, Schuhen ꝛc. beſtehend, ſodaun der Bäcker und Metzger vom 16. Nobbr. bis zum eine nicht unbedeutende Parthie gebrauchter Pferdes 955 a pfd. Lth equipageſtücke, als: Teppiche, Sattelböcke, Sattel⸗ Für! kr. Führe 3 kiſſen, Steigbügel, Vorder- u. Hinterzeuge, Zäume,„ 15 18 e Stangen, Trenſen ꝛc. Parthieenweiſe an die Meiſt⸗ 8 kr. dito l bietenden gegen gleich baare Zahlung öffentlich ver⸗ 6 kr. dito ſteigert. i 5 4 kr. dito Butzbach den 19. November 1835. 2 kr. dito In Auftrag: und Ochſenfleiſch Volkhard, Oberquartiermeiſter. 25 N Nadel Kühfleiſch ö Nierenfett Bei C. Bindernagel in Friedberg iſt zu Hane 1 1 1 1 1 a 1 e aben: 1„ Schweinenfleiſch 18 1 1 1 1 Goͤthe's ſaͤmmtl. Werke in 55 Banden. eee g Bratwurſt 5 Taſchenausgabe auf Druckpap., bisher 29 fl. 42 kr. Schwartenmagen SSB AOS o — jetzt 13 fl. 20 kr.. 9 Dieſelbe, Velinp. bisher 44 fl. 36 kr. jetzt 20 10 5 b 18 Oktavausgabe, bisher 60 fl. jetzt 26 fl. 40 kr. ſt Jahrmaͤrkte betreffend. 15 1 5 1 1 0 1 e Die Herren Bürgermeiſter derjenigen Orte unſeres Kreiſes, in welchen Märkte abgehalten werd erſuche ich, mir gefälligſt recht bald die Markttage anzugeben, damit ich ſolche auf meinem Wandkalend . ö richtig bemerken kann. Ich hoffe keine Fehlbitte zu thun und bemerke noch, daß in längſtens 8 Tage der Kalender gedruckt wird. Carl Bindernagel. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg. i(Mit einer literariſchen Beilage.) 17 953 Todt 1 geboz eibliche 20, chungen 6, ußerhald des In den 5 lebendig 7, Midcher aunliche 10,