— 3 Tuch, fen⸗Röck; 5 ros d O. ſhe Mouß r Frauen: lle Sor⸗ age wider 4 eimer. kfurt. allgemeinen Fag, ſelbſt N b Familien- ührt. Der 48 kr. die von Frank- . Beckert. Int elli N rovinz M20. Ping Bemerkungen uͤber den Kreis Friedberg und die Ergebniſſe der Verwaltung deſſelben ſeit der neuen Organiſation 11832). Fortſetzung.) II. Lage und Bodenverhältniſſe. Das Gebiet des Kreiſes Friedberg liegt zwi⸗ berg iſt 1 ſen;?— f. Mai: iſe 1 1 b echſtein. — * iert. Die Flüſſe und Bäch ſſchreich, de: 4 fl. 14h. 4 erg ſchen dem 506“ und dem 50 287 nördlicher Breite ind zwiſchen dem 2611“ und 26 39/ öſtlicher Länge. eichliche Wieſengründe, durchſchlaängelt von 12 ver⸗ ſchiedenen Flüſſen und Bächen, in richtigem Ver⸗ ältniſſe mit den weiten Fluren des Ackerlandes bwechſeln. Der höchſte Berg in dem Kreiſe iſt der um Taunusgebirge gehörige Winterſtein, deſſen ipfel 1547 pariſer Fuß über der Meeresfläche er⸗ f abe iſt. Derſelbe iſt gleich wie ein großer Theil 17% ber übrigen Berghöhen mit ſchönen Waldungen ge⸗ e ſind größtentheils aber keiner derſelben ſchiffbar. In geoguoſtiſcher Beziehung iſt der Kreis Fried⸗ merkwürdig durch mehrere reiche Braunkohlen⸗ lager, durch eine Menge ergiebiger— zum Theile ) Genauer genommen: 0 f der ſüdweſtlich vom Winterſtein liegende Steinkopf. 15 i Die Red. genzblatt für die D Oberhessen im Allgemeinen, den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. Sonnabend, den 16. Mai 1835. großartiger Baſaltbruͤche, durch einen neu entdeckten Marmorbruch und viele— mehr oder minder be— trächtliche Lagen von Sandſtein, Kies, Lehm und Thon.— Von der Reichhaltigkeit der Mineralien in noch unerforſchter Tiefe zeugen ferner 7 Mineral—⸗ quellen, welche in verſchiedenen Richtungen an der Oberfläche emporſprudeln. (Fortſetzung folgt.) Meſſen in Offenbach. In dem z3ten Hefte der vaterländiſchen Berichte kommt ein Artikel über die Meſſen in Offenbach und deren Wachsthum. Ohne die in der Stadt au— ſäßigen Fabrikanten, Hauſtrer und Kleinverkäufer zu rechnen, nahmen die Verkäufer und Waaren— quantitäten nach folgendem Verhältniß zu: 8 Quantität d. Waaren. Anzahl d. Verkäufer. Herbſtmeſſe 1828 7,487 Centner, 132 Oſtermeſſe 1829 10,411— 219 Herbſtmeſſe— 14,282— 328 Oſtermeſſe 1830 20,734— 370 Herbſtmeſſe— 25,889— 410 Oſtermeſſe 1831 24,372— 414 Herbſtmeſſe— 22,160— 363 Oſtermeſſe 1832 26,1338— 425 Herbſtmeſſe— 27,594— 448 Oſtermeſſe 1833 25,243— 454 Herbſtmeſſe— 28,380— 458 Oſtermeſſe 1834 38,799— 549 Herbſtmeſſe— 57,826— 599 Sichtbarer kann wohl nicht dargeſtellt werden, wie zeitgemäß die Errichtung der Meſſe zu Offenbach war „ Butter, welche verdorben, wieder nutzbar zu machen).- Butter, welche verdorben, oder wenigſtens minder gut ſich erhalten, und durch zu langes Stehen einen alten, ranzigen Geſchmack bekommen hat, kann man auf folgende Weiſe wieder nutzbar machen: Man nimmt ſie aus dem Gefäß, worin ſie eingeſchlagen war, heraus, thut ſie in Stücken in die Buttermilch, aus welcher ſo eben friſche Butter gewonnen wurde, buttert ſie mit dieſer eine Zeit lang durch, und behandelt ſie nachher wie andere friſch gewonnene. Die Buttermilch hat nun ziemlich alles Unangenehme von der Butter angenommen, iſt daher zu keinem Zwecke zu benutzen, als zu Schweinefutter; doch aber iſt die Butter wieder ziemlich friſch geworden, wenn ſie gleich nicht mit der neugewonnenen in Vergleich zu ſtellen iſt. Wenn die Butter früher mit Sorgfalt ange⸗ fertigt war, ſo iſt auch nicht ohne Nutzen, wenn man in der Mitte der— in Ballen liegenden Butter ein Loch macht, und dieſes immer mit oft zu er⸗ neuerndem friſchem Brunnenwaſſer angefüllt erhält. „) Aus v. Ladiges allg. Wochenſchrift für Land- und Hauswirthſchaft, Heft J. Wir benutzen dieſe Gelegenheit, um über Butter⸗Ver⸗ mehrung und Verbeſſerung noch einen Artikel mitzutheilen, welcher aus Rüders allg. landwirthſchaftl. Zeitung ent⸗ lehnt iſt. Buttervermehrung und Verbeſſerung. Schon hatten in England die Landwirthe wahr⸗ genommen, daß, wenn die Milch in metallnen Ge⸗ fäßen, als Zink und emaillirtem Eiſen, vielleicht auch in Glasnäpfen abrahme, man 11 Procent Butter mehr als ſonſt gewinne. Auch die Nord⸗ amerikaner in einem wärmeren Klima beſtätigen dies, und der Vermont-Chronicle lehrt die Ver⸗ fertigung von Maibutter ſelbſt im Winter; man ſetze den Rahm in einem Keſſel über das Feuer, ohne ihn jedoch kochen zu laſſen, rühre ihn fleißig um, ſchöͤpfe den Schaum von der Oberfläche ab, bis ſich keiner mehr zeigt, ſetze ihn dann an einen kühlen Ort, wo er jedoch nicht gefrieren kann, und mache ihn vor dem Aus rühren wieder mäßig warm. Die ſo gewonnene Butter iſt gelb und wohlſchmeckend Maſchine mit ſiedendem Waſſer. wie Maibutter, wenn der Rahm friſch iſt. Nut darf kein Rauch kommen. Die Abſchöpfung des Schaums iſt vermuthlich die wahre Urſache der vor⸗ f zuglichen Güte der Butter. ö Waſchmaſchinen. f N d Bei dem Gebrauche der Waſchmaſchinen b 9 Haushaltungen iſt man neuerlich wieder auf eim Verbeſſerung gekommen, wodurch man, bei verſtän⸗ diger Anwendung, wohl mit dem dritten Theile der bisherigen Koſten waſchen kann, was für jede Haus haltung eine nicht unbeträchtliche Erſparniß gewährt ale Man verfährt dabei wie folgt: abe Man weicht die Wäſche in Waſſer und reibt zun die ſchmutzigſten Theile mit gekochten geſchälten 11 Kartoffeln(ſtatt mit Seife), legt ſie gleich zuſam Eg men und wieder in's Waſſer, wo ſie bis zum fol] nn genden Tage bleibt. Dann wäſcht man ſie in der Maſchine einmal mit kaltem Waſſer, windet ſi z aus, und wäſcht ſie dann zum zweitenmale in der n Iſt ſie ſehr] ge ſchmutzig, ſo kann man dieſem Waſſer etwas Lauge, beiſetzen. Sie wird blendend weiß. Das erſte kalte 5 Waſchen mit den Kartoffeln(ſtatt deren auch die 7 ungleich theurere Seife genommen werden kann N be bezweckt, den Schmutz, der ſtets nur auf der äußeren — Fläche haftet, wegzunehmen, während er bei der g gewöhnlichen Waſchart durch das heiße Waſſet meiſt erſt in die Waͤſche hineingebracht wird und ſich im Innern der Faſern feſtſetzt, wo er dan 1 ſchwer wieder heraus zu bringen iſt. Das zwei 4 kochend heiße Waſchen iſt nur in der Maſchi 0 möglich, da die Hand dieſe Hitze nicht ertrage 1 könnte, löſ't aber alle noch zurückgebliebenen U,] 9 reinigkeiten vollkommen auf. Was bei dieſer Waß 5 art an Holz, Seife, Zeit und durch die Maſchin. an Arbeit erſpart wird, iſt unglaublich.) 9 (Allg. Anzeiger der Deutſchen 1833) 1 *) In unſerer Wetterqu iſt die Waſchmaſchine ſchon ſeit zehn 8 Jahren und länger bekannt, und wir kennen Familien, AM ſie ſehr geſchätzt wird, weil man nicht nur ſchneller und billiger damit reinigt, ſondern auch die Wäſche dabei ſchont Nur verlangen die Hausfrauen, daß man ſie dem Geſinde nicht allein anvertrauen dürfe und Acht haben müſſe, del 1 Waſſers nicht zu wenig hinein zu thun. Auch die Kare 1 toffeln kennt man bei uns als Reinigungsmittel. 10 Die Redaction fi iſ. 11 ſchöpfung dy 14 rache 5 vor! maſcinen fi nieder auf ein* n, bei verſtiy ſen Theile e. für jede Hau ſarniß gewähn aſſer und reih ten geſchalm e gleich zuſad e bis zum fal man ſie in de er, windet f tenmale in de It ſie. ſch er etwas Lay Das erſte kal. deren auch dir werden fang Ad uu det außen N Kleine Bücheranz zeige. ) Kurzes deutſches Wörterbuch für Etymologie, Synonymik und Orthographie. Von F riedrich Schmitthenner. Darmſtadt bei Metz 1834. XXXI und 360 Seiten 8. ) Wörterbuch der deutſchen Sprache in Beziehung auf Abſtammung und Begriffsbildung. Von Konrad Schwenck. Frankfurt bei Sauerlän⸗ der 1834. IV und 750 Seiten 8. Dien Gelehrten iſt gut predigen; die wiſſen lles leicht zu finden. Andere ehrliche Leute ſind ber manchmal in Verlegenheit und möchten doch uweilen gerne wiſſen, wo dieſes oder jenes deutſche ort herſtammt, und was es urſprünglich bedeutet. Solchen Leuten empfehlen wir eins der eben ge⸗ nannten Bücher(das Eine koſtet 3 fl., das Andere 4 fl. 30 kr.) und möchten ihnen gerne alle beide zuſammen empfehlen, wenn's ihnen nicht zu theuer wäre; denn beide haben ihr Gutes und eins hilft gewöhnlich aus„ wenn das andere ſtecken laßt, beide haben auch wieder, wie jedes Menſchenwerk, ihre Fehler. Der Verf. des erſten ſcheint uns ein ſchär— ferer Denker zu ſeyn, der ſich ſein Wurzel⸗Syſtem der Woͤrter gebildet hat und darüber vortrefflich zu belehren verſteht; er hat ſich aber die Sache ud er bein manchmal gar zu leicht gemacht, dieſes und jenes eiße Waße f ße Wa, bekannte Wort(z. B. Aſt, Breit ꝛc.) ausgelaſſen, acht 1 0 und unnöthige wie Aron, Baſilicum hingeſetzt, wo er dn . Das zwel 14 der Maſcu nicht ertrag clliebenen i dieſer Wal die Masch ch Deulſchen 1. f e ſchon ſet„ n familien, 4 i schneller iche dabei ſan ſie dem Geh * manchmal ſelbſt vergeſſen hat, daß er etwas eben anders geſagt hat, und z. B. bei Flieder die Wur⸗ el Flu und bei Flöte vlu, bei Bauer pu und bei Baum puan angibt, das Wort Klüngel mit Kneuel erklärt, und nachher Knäuel ſchreibt, das Wort Magſame zweimal kurz hintereinander erklürt und das erſte Mal von Magan, das zweite Mal aber von Mako ableitet, eben ſo Stär von Stere und gleich darauf Ster(daſſelbe Wort) von Stero kommen läßt, und desgleichen Staar von diu Stara ableitet, gleich darauf noch einmal Stahr anführt, welches von der Star abſtammen ſoll.— Der Verf. des zweiten Werkes iſt dagegen fleißiger, aber ſo gelehrt, daß er dem Leſer ſechs bis ſieben aden müſe,“ nuch die l. 1 qmittel. 1 n Sprachen in Einem Athem nennt, denn er ſagt in der Regel, was dieſes oder jenes Wort auf griechiſch, lateiniſch, italiäniſch, franzöſiſch, engliſch, ſpaniſch, Mwediſch, holländiſch ꝛc. ꝛc. heißt, ſitzt aber in ſei⸗ 1 nem Syſtem nicht ſo feſt, wie Nro. 1, und verſteigt ſich zuweilen ſo, daß er ſelbſt(wie bei ſondern) manchmal geſtehen muß,„das wäre ein unſicheres Rathen.“ Indeſſen iſt doch neben der Gelehrſamkeit viel Fleiß überall ſichtbar. Wenn man überhaupt die zwei Bücher ſo neben einander legt und ver⸗ gleicht, ſo kommt einem unwillkührlich der Wunſch, 1785 doch die zwei Bücher Eins wären, und die 2 Verfaſſer entweder auch Einer oder doch ſo zu⸗ ſammen gearbeitet hätten, daß man ſie für Einen 7 könnte. Für ſolche, die Luſt und Liebe haben zu der— gleichen Wortforſchungen, wollen wir einige Wörter und deren Ableitung hierher ſetzen. Adler kommt von Adel und Aar, und heißt früher Adelar, das iſt edler Aar. Admiral iſt ein arabiſches Wort, zuſammengeſetzt aus Emir al. Antlitz von ant(gegen) und litan(ſehen). Arzt vom lateiniſchen Worte Artista, d.h. Künſtler. Bahre von peran, d. i. tragen. Bremſe von priman, d. i. brummen. Brief vom Lateiniſchen breve, d. h. kurz, nämlich kurzes Schreiben. Carbonade— von carbo die Kohle— nennt man eigentlich das über Kohlen gebratene Fleiſch. Cither aus dem Perſiſchen von ei, drei, und tar die Saite, alſo urſprünglich ein Inſtrument mit 3 Saiten. Demuth vom alten Worte deo, d. i. niedrig, und Mout, Muth. Dietrich von diot, das Volk, heißt eigentlich voölkerreich. Dukat von dux, der Herzog, italiäniſch auen — Doge— weil der Doge von Venedig ſolche zuerſt prägen ließ. Eichhorne von Eich und horno, d. i. Läufer. Eimer, urſprünglich eimpar, von ein und par und dieſes von peran— tragen, wie Zuber von zui— zwei, und par— jenes alſo ein Gefaͤß mit Einer Handhabe, dieſes mit zweien. Feldwebel vom alten Worte Weibel, der Auf— wärter. Freitag, der der Göttinn Freya gewidmete Frohnleichnam vom alten Worte Froho(Gen. Frohin), d. i. Herr, alſo urſprünglich Herrn Leichnam. Wir verſtehen unter Frohnleichnams — Tag. 11 tag das Feſt der Verwandlung des Brodes in den Leib Chriſti. Fürſt vom Worte vuri, d. h. vornen. Mithin bedeutet Fürſt urſprünglich der Vorderſte. Urgicht, die Beichte. Gicht von gehan— be⸗ kennen, ſagen. Gaudieb und Gauner kommen alle beide von dem althochdeutſchen Worte gou(kou), d. h. liſtig. Niederdeutſch heißt gau ſo viel als ge⸗ ſchwind. Mit dieſem Wenigen wollten wir unſere Leſer nur aufmerkſam machen, was ſie in ſolchen Wörter⸗ büchern zu erwarten haben. Bekanntmachungen von Behoͤrden. N Arbeit⸗Verſteigerung. (314) Montag den 18. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſollen auf dahieſigem Rathhauſe nachbezeichnete Pflaſterbauarbeiten der hieſigen Ortsſtraßen an den Wenigſtnehmenden unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich verſteigert werden, als: 10 das Fertigen von beiläufig 1400[! Klafter Pflaſter, incl. der erforderlichen Planirarbeit; 20 das Anliefern von beiläufig 22 Kubikklafter Pflaſterſteine; 3) das Anliefern von beiläufig 39 Kubikklafter Kies. Die Pfläſterermeiſter, welche hierzu concuriren wollen, haben die nöthige Nachweiſung beizubringen, daß ſie im Stande ſind, auf Verlangen eine Kau⸗ tion von 500 fl. zu ſtellen, ebenſo müſſen dieſelben in dem anberaumten Verſteigerungstermin ihre Fähigkeit durch legale Beſcheinigung nachweiſen können, anſonſt diejenigen, welchen dieſe Beſcheini⸗ gungen fehlen, zur Verſteigerung nicht gelaſſen werden, und ſie ſich zuzuſchreiben haben, wenn ihre Forderungen unberückſichtigt bleiben. Rodheim am 7. Mai 1835. Der großh. e daſelbſt 111. Verſteigerung verſchiedener Gegenſtände. (326) Dienſtag den 2. Juni 1835, Vormittags 11 Uhr, werden in dem Hofe der vorhinigen Land⸗ rathswohnung zu Butzbach mehrere Platten, Tiſche, Bänke, Pfoſten, Statüen u. dgl., ſämmtlich von Sandſteinen, öffentlich verſteigert. Friedberg den 12. Mai 1835. Der großh. heſſ. Rentamtmann Buß. Edirtal lad un (288) In Sachen Jeannette Offenbach zu Fried⸗ berg, Klägerin, gegen Jacob Wagners Wittwe und Kinder zu Florſtadt, Beklagte, ſind folgende der er⸗ ſteren verpfändete Güterſtücke 7 Nr. Rüthen. Oberfeld. 100,41 an der Sauweide an Johannes Stoffel. 26,40% am Staderweg an Conrad Reitz. 122 69¾ daſelbſt an Peter Schneider von . Mockſtadt. 5 f 4.71 auf der Latte an Conrad Schaubach von Unterflorſtadt. 10 Fol. 62 76 9⁵ 115 lipp Frech. 11 24 80 ¼ im Krötenpfuhl ſtößt auf Johannes orr. 22.31 hinter Schlöſſersgärten an Wilh. Oßwald. 13.48 ¾ am Staderweg an Frau von Löw. 47 48% daſelbſt ſtößt auf Johannes Treud. 24 43 im Krötenpfuhl an Philipp Frech. Unterfeld. 7855 14% auf der Warte, iſt getheilt mit Kaſpar Baßler jun. u. Conſ. 27% daſelbſt ſtößt auf Johannes Kliem. 13 born. 44 auf'm Gaulsberg an Peter Schreitz jun. zu Unterflorſtadt. 5 90/ bei der hannöveriſchen Pforte an Johannes Stoffel. Wieſen. 5 58 ſelbſt. B. Gemarkung Birkenſee. Ackerland. 8 1376 ¼ im Haidfeld an Henrich Faß zu Oberflorſtadt. g 14 76¼ daſelbſt an Vorigem. f 10.74 am Haidbrunnen an Johannes Stoffel von Oberflorſtadt. 5 N Wieſen. 331 unterhalb dem rothen Feld an Conrad Schaubach, f ſchon im Jahre 1831 verſteigert worden. Da in⸗ 51 zwiſchen das Eigenthumsrecht der Beklagten an dieſen Grundſtücken nicht gehörig nachgewieſen wer⸗ 0 100 5 0 05 den kann, ſo werden auf Antrag der Klägerin alle, welche auf jene Grundſtücke rechtliche Anſpruͤche machen zu können glauben, andurch aufgefordert, ſolche ſo gewiß binnen 6 Wochen hier anzumelden, als ſonſt den auszufertigenden Kaufbriefen über die mehrgedachten Grundſtücke die gerichtliche Beſtäti⸗ gung ertheilt werden wird. ö Friedberg den 14. April 1835. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. 1 Hofmann. 1 1 N A. Gemarkung Oberflorſtadt. 33% in der pohlheimer Gewann an Phi⸗ im kleinen Feldchen an Heinr. Stoffel. 40% am ſchwarzen Berg an Adam Weiſe⸗ 38 im Breuel an Johs Stoffel und ihm 0 9 aer Fr 9 11 e He M 00 N J. 13ʃ5 0 u fs O 4 . el, es 50 ö be und ter In a I Aceh ſureg AKigern 7 e in 0 dase 0 ber lden v Aſcgen 9„ r h. 4 R U 12 en 10 1 5 5 Verſteigerung von Arbeiten. 1318) Montag den 18. d. M., Vormittags um Uhr, ſollen folgende verzeichneten Arbeiten, Be— 0 abt ifs Ortsſtraßen und Vieinalwegbau, mes Stu, 4) Ortsſtraße und ein Theil des Pfarrhofs: Ng b Planirarbeit, 2) Pflaſterarbeit, circa 50 Klaf⸗ hneider„, ter, 3) Stein⸗ und Kiesliefern, 4) Stein- und ven ne J) Vicinalweg⸗Neubau zwiſchen Nieder- und Ober⸗ f rosbach. 1 Planirarbeit, 29 Fertigen der Fahrbahn, Grä⸗ in an M. ben und Banquets, 100 lfd. Klafter, 3) Stein⸗ T gaben, und Kiesliefern, 4) Stein- und Kiesmeſſen, Johames nter den im Termin eröffnet werdenden Bedingun— In an Ort und Stelle öffentlich wenigſtnehmend Accord gegeben werden. N Uw. Uueeberſchläge und Bedingungen liegen auf dem . Ted. Tireau des Unterzeichneten bis zum Tage der Ver— grech. ſtigerung zur Einſicht offen. i Die Herren Bürgermeiſter werden erſucht, die— Ur. Stoſel ſe in ihren Gemeinden gefälligſt bekannt machen mit Kaſrar z laſſen. b Niederrosbach am 6. Mai 1835. s Kliem. Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt dam Veiſe F. Bullmann. Frucht⸗Verſteigerung. 27) Die nachbemerkten Fruchtquantitäten kom⸗ n von den genannten ftiscaliſchen Speichern des igen Rentamts zum Ausgebote: Dienſtag den 2. Juni 1835, Vormittags 10 r, in dem Rathhauſe zu Butzbach von dem daſi⸗ ge herrſchaftlichen Speicher: 30 Malter Waizen, 0 Malter Korn, 160 Malter Gerſte und 80 chreitz jun Mforte an el und ihm uſet. 18 Malter Hafer; ſodann Jef zu Freitag den 5. Juni 1835, ebenfalls Vormit⸗ ſtahs 10 Uhr, dahier zu Friedberg in der Behauſung des Herrn Gaſtwirths Hieronimus vor dem ehemali— s Stoffel ic Mainzerthore von dem Speicher zu Friedberg: Malter Korn und 60 Malter Hafer. Friedberg den 9. Mai 197 50 ö 8 Der großh. heſſ. Rentamtmann an Conrad s Buß. „ Da i Schloſſerarbeit-Verſteigerung. lagen an[8 Donnerſtag den 21. d. M., Vormittags 4 wer⸗ 0 Uhr, ſoll auf hieſigem Rathhauſe die Fertigung gen ale, wier neuen eiſernen Kirchhofsthüren, deren Zeich⸗ Auſprüche ung und Ueberſchlag bei mir zur Einſicht liegt, an gefordert, 15 Wenigſtnehmenden veraccordirt werden. zumelden, Niederwoͤllſtadt am 7. Mai 1835. N 1 über die Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt e Beſti⸗ 8 Bauſch. Unmittelbar nach dieſer Verſteigerung wird bucht werden, eine weitere Schloſſerarbeit, vor— daſelbſt. uſchlagt zu 150 fl., im Privatwege zu veraccor⸗ In. 3 Muͤhlenverkauf. (329) Die nahe vor hieſiger Stadt an dem Lahn fluß gelegenen Mahlmühlen, jede mit 3 Gängen, nebſt dazu gehöriger Scheuer, Stallung und Garten ſollen einer nochmaligen offentlichen Verſteigerung in Eigenthum an den Meiſtbietenden ausgeſetzt werden, wozu Termin auf Montag den 1. Juni l. J., Vormittags 10 Uhr, geſetzt iſt. Die näheren Bedingungen werden im Verſtei gerungstermine ſelbſt bekannt gemacht, können aber auch von den Kaufluſtigen vorher auf dem Büreau des unterzeichneten Bürgermeiſters eingeſehen werden. Hierbei wird noch bemerkt, daß die Lage dieſer Mühlen in jeder Beziehung ſehr günſtig iſt und ihr Betrieb eine reichliche Nahrung verſpricht. Gießen den 7. Mai 1835. Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt C. Silbereiſen. Holz-Verſteigerung. (330) Mittwoch den 20. Mai 1835, Vormittags 9 Uhr, ſollen in dem Gemeindewald zu Obererlen— bach, Diſtrikt Gickelsburg: 107 Stecken Buchen⸗Scheitholz, 2½%„ Eichen-Prügelholz, 2„ Eichen⸗Stockholz, 6875 Stück Buchen-Reiſer, 125„ Eichen- dto., 203 Kubikfuß Bau⸗, Werk⸗ und Nutzholz an den Meiſtbietenden öffentlich verſteigert werden. Der Zuſammenkunftsort iſt auf der Gickels⸗ burg, wo die Verſteigerungsbedingniſſe vor der Ver— ſteigerung bekannt gemacht werden. Es werden demnach die Herren Bürgermeiſter erſucht, dieſes in ihren Gemeinden gefälligſt bekannt machen zu laſſen. Obererlenbach den 13. Mai 1835. Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt Rupp. Bekanntmachung. (331) Dienſtag den 19. d. M., des Mittags 12 Uhr, ſoll in der Wohnung des Unterzeichneten aus— pfändungshalber 1) ein großer noch neuer— aber gebrauchter kupferner Waſchkeſſel und 2) ein gußener Kroppen öffentlich an den Meiſtbietenden gegen gleich baare Zahlung verkauft werden, wozu Kaufluſtige hierdurch einladet N Dorheim am 13. Mai 1835. Der kurfürſtl. Bürgermeiſter daſelbſt Zerb. Holz-Verſteigerung in dem petterweiler Gemeindewald, Revier Eſchbach. (332) Montag den 18. Mai l. J. ſollen in dem petterweiler Gemeindewald an dem ſogenannten 2 Wartberg nachſtehende Holzſortimente dem Meiſtge— bote ausgeſetzt werden: 10 38 Stecken Buchen-Prügelholz, 2„ Birken⸗„ 3 5 7 Nadel⸗ 7 4 Buchen⸗Wellen, 5) 625 Eichen⸗ 60 Birken⸗ 7 Weiden⸗- 8) 2650 Nadel⸗ 9) 32 Kubikfuß Kiefern- Stammholz, 10) 18 1„ Stangenholz. Die Zuſammenkunft iſt des Morgens präcis 9 Uhr an oben bemerkter Stelle, wohin man Steig⸗ liebhaber hoͤflichſt einladet. Petterweil den 10. Mai 1835. Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt Holtzmann. Holz-Verſteigerung. (333) Nachdem das am 5. dieſes Monats ver- ſteigerte Holz und Wellen im Betrag von 82 Stecken Holz und 5500 Stück Wellen die herrſchaftl. Genehmigung wegen den zu gering ausgefallenen Meiſtgeboten nicht erhalten, und daher nebſt 400 Stück Hopfen-, dann 2300 Stück Bohnen⸗ ſtangen Dienſtag den 19. dieſes Monats, des Nachmittags um 2 Uhr, und zwar abermals auf dem Platz im Walde verſteigert werden wird, ſo wird dieſes mit dem Bemerken bekannt gemacht, daß mit dem Holz und Wellen der Anfang geſchieht. Die Zuſammenkunft findet in dem oberſtrasheimer Schlag ſtatt. Ockſtadt am 13. Mai 1835. Die hochfreiherrl. von F rankenſteiniſche Rentei hieſelbſt. NN Bekanntmachungen von Privaten. Einladung. (334) Da künftigen Donnerſtag den 21. Mai die Schulprüfungen dahier auf dem Rathhauſe öffent⸗ lich ſtatt finden, und zwar des Morgens 9 Uhr bei den Knaben, des Nachmittags 2 Uhr aber bei den Mädchen; ſo werden hiermit die Eltern, alle Schul- und Kinderfreunde höflichſt eingeladen, der— ſelben beizuwohnen. Friedberg den 13. Mai 1835. Die beiden Lehrer: Fritſch. Markel. Ein braver Knecht (303) für Feld- und Hausarbeit wird in Dienſt geſucht. Bei Ausgeber dieſes Blattes das Nähere zu erfragen. Empfehlung. (322) Mehrere Sorten Buſch⸗ und Stangen⸗ dehnen von vorzüglicher Güte, desgleichen auch Schlangen und Trauben⸗Gurkenkerne ſind billig zu kaufen bei M. Jung. e f Saamenhändler in Friedberg. F Fahrgelegenheit nach Frankfurt. (325) Wir bringen andurch zur allgemeinen Keuntniß, daß von jetzt an jeden Tag, ſelbſt den Sonntag nicht ausgeſchloſſen, ein Familien- wagen nach Frankfurt und zurück fährt. Der Preis für eine Perſon iſt wie bisher 48 kr.; die Abfahrt von hier Morgens 5 Uhr und von Frank 144 furt Nachmittags 4 Uhr.. Friedberg den 7. Mai 1835. 13 4 Hanſtein. Mulch. Becker.“ Beachtenswerthe Anzeige. 1 (335) Unter Aufſicht der k. k. Behörden in Wien wird die in k. k. Schleſien liegende 1 praͤchtige Herrſchaft K. Kuntſchuͤtz, gerichtlich geſchätzt auf 1,287,000 Gulden; ſodaun]! das in Teſchen befindliche, ſchöͤne und einträgliche palaismaͤßig gebaute Großbuͤrger haus Nro. 104, gerichtlich geſchaͤtzt auf 400,000 Gulden, ausgeſpielte Mit dieſer Ausſpielung ſind noch 26500 Geld gewinne verbunden im Betrag von 525,000 Gulden, Die erſte Ziehung dieſer ſehr ſchön eingerichtete Lotterie iſt ſchon 10 den 30. Mai dieſes Jahres, 9 wozu Originallooſe das Stück zu fl. 7— und bel 34 Uebernahme von 5 Stück das bte gratis zu haben lab. ſind, unter Zuſicherung reeler Bedienung bei Moriz Iſaak Stiebel in Frankfurt a/ M. (Briefe und Gelder werden frei erbeten.) b b 60 Ctr. Heu, beßter Qualitat, 1 (336) hat im Ganzen oder Theilweiſe zu verka fen Jakob Fritzel in Dorhein Okarber Mineralbrunnen. (337) Auf Anſuchen einer zahlreichen Geſellſchaf iſt Sonntag den 17. Mai am Mineralbrunnen def Okarben für Honoratioren wohlbeſetzte Tanzmuſſß anzutreffen, wozu die Freunde des geſelligen Ve gnüͤgens der Umgegend zur Theilnahme hiermf hoͤflichſt eingeladen werden. Haveneckei ö 0 0 N Frühpflanzen ſind zu verkaufen, und zwar I. (338) Würſing, obererdige Kohlraben, Blaukohl r. und Frühkraut, bei Wittwe Windeckeiſ sec Empfehlung. 0 (339) Der Unterzeichnete empfiehlt ſich mit guten bt Obſteſſig, ferner: eichenen Bohlen von jeder beliehi el gen Starke, Pfoſten und ſonſtiges Gehölz zu dei b billigſten Preiſen. Wige Friedberg. Friedrich Chr. Siel hn 5 1 ſud bilig N Empfehlung. * 340) Daß ich mit meinem Geſchäft einen Laden tit Seide, Zwirn, Futter und Knöpfe aller Art erbunden habe, mache ich hiermit ergebenſt bekannt ind verſpreche gute Waare und billigen Kauf. Zu⸗ leich erwähne ich noch, daß ich von jetzt an die Elle Tuch zu 4 kr. decatire und für ſchönen und dauern⸗ en Glanz bürge. Friedrich Schleuning, Friedberg. wohnhaft am ehemal. Mainzerthore. Heinrich Mack 341) zeigt hiermit, unter ergebenſter Empfehlung eines aus mannigfaltigen Artikeln beſtehenden großen agers, die bereits zugekommenen Sendungen aller i Zorten und Farben der feinſten, feinen und mittel⸗ eige. feinen Tücher an. erden in Wig Die ſchoͤnſten Modewaaren, beſonders für Frauen⸗ Immer, habe ich auch diesmal in beliebender Aus— untſchütz pahl.— Beſonders empfehle ich mich noch in Me⸗ fino, Thibet, Shwals, ſeidenen Shwalchen, feinen lden; ſodar oſenzeugen, Gedrucktes, Möbelzeugen, Weſtenzeu⸗ d einträglich. 9 in driedter. ut furt. allgemein Tag, ſe 1 Familie, fahrt. De r 48 kt.; de d von Frau, Ic. Becktt en, weißen Waaren, Bettbarchent, Zwillich und och vielen Artikeln, die in mein Fach einſchlagen, und verſpreche jedem Freund, der mir ſein Zutrauen enkt, billig und reell zu behandeln. . Zum Verkaufen. 342) Eine große, ſchwere, gute Kuh und ein roßes Schwein, beide zum Mäſten beſonders ge— ſgnet, ſind zu verkaufen. Das Nähere bei Aus⸗ geber dieſes Blattes. Alle Sorten Sandplatten 343) werden zu den hanauer Verkaufspreiſen ats zu hal,(bgegeben bei a g ung bei:[ Friedberg. Gebrüder Grödel. fut a M.[ Bei C Bindernagel in Friedberg iſt an— erbeten.) gekommen: r neue Landtag in Darmſtadt, oder kurze Bio⸗ graphien und Charakteriſtiken ſämmtlicher Mit⸗ glieder der erſten und zweiten Kammer der großherzogl. heſſ. Ständeverſammlung von 1835. it einer Einleitung 5 24 kr. eitſchrift, wiſſenſchaftliche, für jüdiſche Theologie. Herausgegeben von einem Vereine jüdiſcher Ge⸗ be 7 lehrter. I. Bandes 1— 38 Heft 3fl. 36 kr. geſelligen Dieſe Zeitſchrift ſteht bis jetzt einzig in ihrer ahme rt da und verdient gewiß jedem gebildeten Ifſraeliten pfohlen zu werden. Mitglieder des Vereins ſind: und zwar Pr. Creizenach, Prediger in Frankfurt am Main. n, Blau Pr. Joſeph Dernburg in Mainz. Dr. Form⸗ ande e cher, Prediger in Offenbach. Dr. Abraham eiger, Rabbiner in Wiesbaden. Dr. Herxhei⸗ ber, Landesrabbiner in Bernburg. Dr. Joſt in ſſch nit g 1 erlin. Dr. Kley, Prediger in Hamburg. Dr. Levi, feder 7 Kabbiner in Gießen. Munk in Paris. S. J. Ra po⸗ geholz zu ort in Lemberg. Dr. Salomo n, Prediger in hamburg. Dr. Zu nz in Berlin. „ Auf folgendes intereſſante Werk ladet derſelbe zur Subſcription ein: bictar Hhugo's ſaͤmmtliche Wer Deut ſch von Adrian, Dr. Beurmann, G. Büch Didier, E. Duller, K. A. Lewald, W. Wagner, O. L. B und Andern. Nebſt einleitender Biographie und Charakte von Karl Gutzkow. Mit dem Bildniß und einem Fac⸗Simile des V Wohlfeile Taſchenausgabe in beiläufig 12 Bänden N und Druckpapier. Subſcriptionspreis auf die Ausgabe auf Velinpapier, heftet, per Band 54 kr., auf Druckpapier, geheftet, Band 40 kr. Die erſten Bände ſind demnächſt zu erhalten. ke. ner, H. Gutzkow, H. Laube, Wolff riſtik erfaſſers. auf Velin⸗ ge⸗ per Fruͤchte-Preiſe hier in Friedberg Waizen: 6 fl. 10 kr. Korn: 5 fl.— kr. Gerſte: Hafer: 3 fl. 30 kr. Erbſen:— fl. Fruͤchte-Preiſe zu Frankfurt, am 11. Waizen: 5 fl. 35 kr. Korn:— fl.— kr. Hafer: 3 fl. 25 kr. Kohlſaamen:— fl.— kr. Erbſen: — * 4fl. 40 kr. r Mai: Gerſte: 4fl. 15 kr. 2 fl.— kr. Fruͤchte-Preiſe zu Mainz, am 2. Mai: Waizen: 6 fl. 32 kr. Korn: 4 fl. 56 kr. Gerſte: Hafer: 3 fl. 18 kr. Verkaufs⸗Preiſe 4fl. 14 kr. der Bäcker und Metzger vom 2. bis zum 9. Mai. 1. pfd. Lth. Qt. Für 1 kr. Milchbrod— 5 3 10 kr. Laden-Brod 5—— „ 8 kr. dito 4 N ee „ 6 kr. dito 3—— „4 kr. dito 2—— 2 kr. dito 755— 175 r. Judengaſſe. 1 pfund Ochſenſleiſch 0 1» Rindfleiſch 755 2 1„ Kühfleiſch 8 1„ Nierenfett 20 19 1 6 Kalbfleiſ⸗ 5 5 1„ Hammellleiſch 9 6 1 Schweinenfleiſch 9— 1„Leber- und Blutwurſt 12 5 1„ Bratwurſt 14— 1„Schwartenmagen 16— 13 Speck 20 755 1„ Doörrfleiſch 14— 1„Schmalz 18— Für die Richtigkeit: Der Beigeordnete Bech ſtein. — 1 4 Im April 1835 würden zu Sriepberg 5 N * 1. Getraut. N * + 1 i 45 5 In der Stadt: 1 a Der hieſige Bürger Peter Schnell, weiland Gotthard Schnell, N zu Oderuhauſen, relle Grünberg, nachgelaſſener ehelicher Sohn, und Suſanna luer, Heinrich Hafne Ortsbürgers zu Butzbach, eheliche Tochter. 4 300 Herr Johannes Bechſtein, Bürger, Sattlermeiſter und Schulvorſtandsmitglieb, ein Wittwer, und Katharina Eliſabetha Hermann, des Bürgers und Metzgermeiſters Thomas Herman adoptirte Tochter. 4 Der hieſige Bürger und Fuhrmann Friedrich Briel, des hieſigen Flurſchützen Cbriſtian Brie ehelich lediger Sohn, und Jungfer Helena Katharina Philippina Schimpf, des hieſigen Bürgers und Fuhrmanns Philipp Schimpf ehelich ledige Tochter. 1 2. Getauft.*„ 0 a) In der Stadt: 4 a 8 1. 5 Dem großh. Gensdarmen Joh. Werner Velta ein Sohn: Joh, Philipp; geb. den. März. . Dem hieſigen Bürger und Schuhmachermeiſter Juſtus Rückert eine e Anna Margarethaß geb. den 23. März. 1 Dem Bürger und Schuhmachermeiſter Friedrich Ludwig Wagner eine Tochter: Measdalem 11 Louiſe Juliana; geb. den 22. März. im Dem Bürger und Metzgermeiſter Johannes Spamer eine Tochter: Aud Katharina; 60d ſch den 9. d. M. 2 belel Dem Bürger und Schreinermeiſter Fried. Frank ein Sohn: Franz; geb. den 6. d. M. 5 Dem Bürger und Schreinermeiſter Wilhelm Valentin ein Sohn: Wilhelm; geb. den 8. d.. 1 Dem Bürger und Schreinermeiſter Carl Häuſer ein Sohn: Carl; geb. den 5. d. M. Dem Bürger und Schuhmachermeiſter Fried. Wilh. Kautz eine Tochter: Johanna Cbarletg g 5 geb. den 8. d. M. dez Herrn Carl Steinbrenner, großh. heſſ. Grenzbereiter, eine Tochter: Sn Eliſe; ge b. 5 den 11. März. 4 wir 1 27 10 Gilmar, großh. heſſ. Landgerichtsaſſeſſor dahier, ein e Theo* en b) In der Burg: Dem 9955 Krstsbürkaugehülfen Heinrich Fink eine Tochter: Eliſa Bertha; geb. den 22. 3. Bie e rd ig In der Stadt: 5 5 Frau Katharina Dfäkeratzer; weiland des Bürgers und Schuhmachermeiſters Chriſtoph din kelacker nachgelaſſene Wittwe, geb. Stier, alt 77 Jahre; geſtorben den 4. d. M. 1 Des 1 55 Metzgermeiſters Johs Spamer Töchterchen: Anna Katharina; geſtorbef en 9 Der Bürger und Schuhmachermeiſter Johann Michael Hanſtein, alt 35 Jahre, 2 Went, 8 Tage; geſtorben den 10. d. M. Heinrich Michael Ludwig Rathſam, weiland Michael Rathſam, geweſenen 5 K. öckreichif Militär⸗Oberbäckers, nachgelaſſener ehelich lediger Sohn, alt 36 Jahre; geſt. den 17. d. Chriſtina Schmidt, des hieſigen Bürgers Joh. Ludwig Schmidt Ehefrau, geb. Bohmer, 63 Jahre; geſtorben den 22. d. M. Gedruckt und vorlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg.