ntelligenzblatt bei 1 il i 90 N— 2 l f für die der bieſee c auch 1. a 8 8 a 10 ußt, 8 herhes en 0 daran, im Allgemeinen, en] den den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. mittags ha tag m9 W 14. des verleln puer in de Neiſtbieten zur beſtnn arl Ferre N —— Der großhe ſt zu haben: 4 echts der fili ö Sonnabend, den 4. April 1835. 1 Amtlicher Theil. zoglich heſſiſche Kreisrath des Kre an die großh. Buͤrgermeiſter des Kreiſes. iſes Friedberg 2 fl. 2 Betreffend: Die Vertilgung der Raupenneſter. Amoſpbäte* Grundsätzen Anderer uh 7 44 Friedberg den 30. März 1835. 9 x. beſſt 8 3 a 6 Ich erinnere Sie, daß nunmehr nach Maasgabe des Regulativs vom 26. Juli 1831 die V er Raupenneſter von Ihnen anzuordnen und vorſchriftsmäßig zu überwachen iſt. ertilgung Kuͤchler. Zwiſchenſriaj ö mant 4 binige Worte zur Aufklaͤrung falſcher Anſichten 8 10 uͤber die Hufeland'ſche Armenpharmacopoͤe. woe ö(Eingeſandt.) 8 —4 8 Von Leuten, welche gerne über Alles aburthei— 3 l, ohne mit ſich ſelbſt im Klaren zu ſeyn und — ene Alles tadeln, was von Seiten der Regierung ſchieht, iſt bei dem Erſcheinen des Miniſterial—⸗ 5 eſeriptes im friedberger Intelligenzblatte„die feland' ſche Armenpharmacopöe betr.“ ſo manches verſtändige) geſprochen worden, daß ich mir aube, hier, zum Verſtändniſſe derſelben, Folgen⸗ dlz kürzlich anzuführen: 20. Mitz? Es iſt keineswegs der Wille unſers höchſtpreis⸗ gar: 4. 9 len Stgatsminiſteriums, daß Arme in ihrer Krank⸗ t mit minderer Sorgfalt und Aufmerkſamkeit be⸗ Kindelt werden ſollen, als Wohlhabende und Reiche, en. J 4% 0. IJ 22 f iſtet 5 Warum dieſer harte Ausdruck? Durch zarte Zurechtwei⸗ ung bringt man den Irrenden weit eher auf die rechte durch harte Worte. Die Redact. * 6 7 Bahn, als im Gegentheile ſprechen alle das Armenkrankenweſen betreffende reinen ſich im menſcheufreundlich⸗ ſten Sinne aus; keineswegs iſt durch die betreffende höchſte Ve Wadi bei Armen in nöthigen Fällen der Gebrauch theuerer Arzneien unterſagt, im Ge— gentheile ſind in der Hufeland'ſchen Armenpharma— copöe gerade die ther uerſten Mittel, wie China, Moſchus ꝛc. aufgenommen; aber Sparſamkeit iſt anempfohlen, nicht blos in Bezug auf die Mittel ſelbſt, indem man in ſehr haufigen Fällen durch zweckmäßige Anwendung inländiſcher und weniger koſtſpieliger Mittel daſſelbe erreichen kann, wie durch ausländiſche und theuere, wobei auch noch der in's Große gehende Vortheil zu beachten iſt, daß das Geld im Lande bleibt, ſondern auch in Bezug auf die Zubereitungsart der Arzueien, indem ſie nemlich, wo möglich, in Pulverform, als der einfachſten und wohlfeilſten, gereicht werden ſollen, daß die Pillen⸗ form, als die umſtändlichſte und theuerſte, möglichſt gemieden werden ſoll, daß unnöthige Zuſätze, Ge⸗ ſchmack verbeſſernde Syrupe u. dgl. ſeltuer vorkom⸗ men ſollen u. ſ. w. Und nicht blos bei ganz armen Kranken, denen die Arzneien auf öffentliche Koſten gereicht werden, ſollen dieſe Erſparungen eintreten, durchaus nicht zum Nachtheile der Kranken, aber zum Beſten der Gemeindekaſſen und Armenfonds, ſondern auch über⸗ haupt und namentlich bei denjenigen Kranken, die zwar in geſunden Tagen durch ihrer Hände Arbeit ſo viel verdienen, als zu ihrer eigenen und ihrer Familie Exiſtenz nöthig iſt, bei denen aber mit ein⸗ tretender Krankheit auch Mangel ſich einſtellt und deren Freude über die Wiedergeneſung oft durch die einlaufende große Apothekerrechnung verkümmert wird. a Dankbar ſollte deßhalb jeder dieſe weiſe und menſchenfreundliche Anordnung der Regierung aner⸗ kennen und in ihr einen abermaligen Beweis ihrer Sorgfalt für das Wohl der Unterthanen erblicken, ſtatt durch falſche und unverſtändige Auslegungen Unzufriedenheit unter denen zu erregen, für welche gerade ſo väterlich geſorgt wird. f Gutes Beiſpiel. Es iſt eine erfreuliche Erſcheinung, wie hin und wieder in unſern Gemeinden der Sinn für das Gemeinnützige, für Kirche und Schule immer mehr rege wird und Früchte bringt. Ein Beiſpiel hiervon liefert unter andern die Gemeinde Bönſtadt. Schon ſeit vielen Jahren haben die Vorſtände derſelben für zweckmäßige Anlage und Verbeſſerung der Straßen und Wege in und außerhalb des Orts Sorge getragen; ſie befreiten das Gemeindeeigen⸗ thum moͤglichſt von Laſten, verbeſſerten daſſelbe und erhöheten dadurch deſſen Ertrag. Kirche und Schule haben die Vorſtände in ihrem Eifer für das Gute nicht überſehen, indem ſie ins⸗ beſondere zur Förderung der Jugendbildung den achtbaren Lehrern hinreichende Mittel verwilligten. Nicht ſtehen bleibend bei dem Herkömmlichen und Gewohnten erkannten auch ſie, daß der in! den Schulen bis zur Confirmation ausgeſtreute Saamen erſt durch Fortbildung gedeihliche, lebendige Früchte tragen werde— und riefen deßhalb eine Abend⸗ ſchule in's Leben, welche, während der Winter⸗ Aber auch die abende, die männliche Jugend von dent 14ten bis zum 18ten Jahre täglich zwei Stunden lang beſucht, um hier über angemeſſene Gegenſtände Unterricht und Belehrung zu erhalten; eine Anſtalt, die, unſers Wiſſens, ungeachtet ihrer Zweckmäßigkeit nur an wenigen Orten bis jetzt noch beſteht. 71 Wir haben es für eine angenehme Pflicht er⸗ achtet, den Verdienſten der Vorſtände zu Bönſtadt öffentliches Anerkenntniß zu Theil werden zu laſſen, und wünſchen nichts ſehnlicher, als daß der Eifer und die Uneigennützigkeit, mit welchen ſie ſo viel Gutes beförderten und erſtehen ließen, und womit ſie ſich in den dankbaren Herzen aller Gemeinde- angehörigen ein bleibendes Denkmal ſtifteten, recht vielen Segen bringen und alle verdiente Nachfolge finden möge!) *) uns ſcheint bei dieſem Allem auch der Geiſtliche im Stillen thätig geweſen zu ſeyn, wie denn überhaupt den Geiſtliche ſo recht in ſeinem ſchönen Wirkungskreiſe iſt, wenn es Unterricht und Erziehung ſeiner Gemeinde zum Beſſern gilt, aber auch ganz ſein eigenthümliches Weſen,. wenn alles ſo in der Stille geſchieht.— Haben wir uns hier nicht geirrt, ſo zollen wir ihm in unſern Dank. a Ueber das Todesjahr des Burggrafen Eber hard Loͤw von Steinfurt. f Vom Jahr 1408 an kommt als Burggraf zu 1 Friedberg Eberhard Löw von Steinfurt, de Jüngere, häufig in Urkunden vor. Mader, dern! Geſchichtſchreiber von Burg⸗Friedberg, ſagt Seits 324 des erſten Bandes ſeiner Geſchichte:„daß d ſer Eberhard im Jahr 1442 noch am Leben ge weſen, gehe aus einem Urtheilsbriefe von jenen Jahre hervor“. Wann er aber geſtorben, wu Mader nicht. Und doch findet ſich noch jetzt ſein Grabſtein zu Friedberg, aber freilich nicht mehr da, wo er urſprünglich war. Er liegt nämlich jetzt in dem weſtlichen Theile des Hofraumes, welcher ſich 7 vor dem von Löweſchen Burghauſe befindet, Stege. Da die Aufſchrift des Steines 5 wie e 4 gegenwärtig liegt, ſchwerlich mehr lange les bleiben wird, ſo wollen wir ſie hier den Freunden der Ortsgeſchichte mittheilen: 1 der Stille auh Die Redact. 1 . dem Eingange in ein Gärtchen, und dient zu einen Au e 1 taten h. lang beſuch e Unterrich die, unſe keit nur 0 e Fflicht g zu Bonſtag en zu laſſe ß der Et ſie ſo vit und won r Gemeinde teten, rech ſte Nachfolg uderbaupt da kungskreiſe if Gemeinde zu nliches Wen Paden wir un der Stille au le Redack afen Eben fl. 4 55 anno, dni. m. cccr. rlvii. okk. dorſtag. nach. Sant. Veltens. dag. ſtarb. der, ſtrenge. Eber⸗ hart. lewe. von. ſteinkurt. ritter. burggrave. dem. got. gnade. ame. Daraus iſt erſichtlich, daß dieſer Eberhard m Januar(der Valentinstag fallt auf den 7ten Januar) des Jahrs 1447 geſtorben iſt. Bei dieſer Gelegenheit erlauben wir uns noch eine Mittheilung. Am Eingange in den genannten Hof, unter dem Pförtnerhauſe, befindet ſich auch loch ein alter Säulenſchaft von Sandſtein. Er muß wohl lange Zeit horizontal gelegen haben, weil man bis zu einer Höhe, wohin man gegenwaͤrtig liche? nicht ohne Leiter gelangen kann, Spuren findet, daß man Werkzeuge daran ſcharf geſchliffen. Wie wenig aber die ſpäteren Erbauer des Häuschens von der höheren Baukunſt verſtanden, beweiſ't der Umſtand, daß man ihren attiſchen Sockel, der doch unten hin gehörte, oben als Knauf anbrachte. Die Redaction des Intelligenzblattes an die verehrten Herren Mitarbeiter. So erfreulich uns alle Beiträge ſind, welche durch ihren gemeinnützigen Inhalt für unſer Blatt ſich eignen, und ſo gerne wir den Wunſch der 12 Burgh! Herren Einſender erfüllen, ſie ſo bald als moglich infurt, uu Mader, d „ ſagt Se te:„daß b. am leben 795 e von jeg ben, wiß noch jetzt ſt nicht mehr! nich jekt welcher befindet,“ cher die Beiträge uns zugeſandt werden. einzurücken; ſo iſt es uns doch unmöglich, dies jedesmal ſchon in derſelben Woche zu thun, in wel—⸗ Es wird jedermann begreiflich finden, daß wir mit dem, was wir unſern Leſern geben wollen, nicht bis auf die letzten Tage warten dürfen, bis und ob uns ein Beitrag für das nächſte Blatt zukommt. Wir haben in der Regel acht Tage vor Erſcheinung des Blattes die dafür beſtimmten gemeinnützigen Aufſatze in Ordnung, und müſſen es wohl ſo haben, wenn n nicht der Nachlaſſigkeit beſchuldigen will, e nach unſerm Dafürhalten einer der größten Fehler iſt, deren ſich eine Redaction zu Schulden kommen laſſen kann.— Wer demnach im Laufe der Woche einen Beitrag ſendet, den müſſen wir Bekanntmachungen von Behoͤrden. NN Oeffentliche Bekanntmachung. (158) Der Nachlaß des Johannes Hinkel, Gaſt— wirths zur Lilie zu Vilbel und deſſen Ehefrau iſt von deren Erben nur unter der Rechtswohlthat des Inventars angetreten worden. Zum Zwecke der Richtigſtellung der Maſſe werden daher alle, wel— chen Forderungen an dieſelbe zuſtehen, aufgefordert, ſolche ſo gewiß Mittwoch den 15. April d. J., Vormittags 9 Uhr, dahier anzuzeigen und zu begründen, als ſonſt bei der Auseinanderſetzung keine Rückſicht darauf ge— nommen werden wird. Groskarben den 6. Marz 1835. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Winheim. Geyger. Oeffentliche Aufforderung. (194) Alle diejeuigen, welche an den Nachlaß des zu Oberrosbach verſtorbenen Johann Heinrich Kitz Erb- oder ſonſtige Anſprüche bilden zu können glau— ben, werden aufgefordert, ſolche ſo gewiß Donnerſtag den 30. April, Vormittags, vor dem unterzeichneten Gerichte geltend zu machen, als ſie ſonſt damit ausgeſchloſſen werden und der Nachlaß an die aufgetretenen Erben vertheilt wer— den wird. Friedberg den 7. März 1835. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Hofmann. Oeffentliche Aufforderung. (206) Johannes Gruner und deſſen Ehefrau Eliſabetha geborne Kitz zu Rendel haben laut Eintrag im gerichtlichen Hypothekenbuch vom 24. März 1809 bei dem Bürger Balthaſar Wiſſe— bach zu Hanau ein zu 5 PCt. verzinsliches Ka— pital à 150 fl. entliehen und zu deſſen Sicherheit verſchiedene Grundſtücke verpfändet. Dieſes Kapital ſoll längſt abgetragen, die re— tradirte Schuldverſchreibung aber verloren gegangen ſeyn, und da die Intereſſenten auf Loͤſchung des Hy— pothekeneintrags angeſtanden haben, ſo werden auf Anſtehen dieſer Alle diejenigen, welche irgend An— ſprüche an gedachte Forderung resp. Schuldv?erſchrei— bung machen zu können vermeinen ſollten, hiermit aufgefordert, ihre Anſprüche binnen einer zerſtörlichen Friſt von 6 Wochen ſo gewiß dahier anzuzeigen und geltend zu machen, als ſonſt die Schuld fuuͤr erlo— ſchen erklärt und der Eintrag im Hypothekenbuch ge— loͤſcht wird. Großkarben den 5. März 1835. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Winheim. ien 7 bitten, zur Veröffentlichung deſſelben bis zur kom⸗ uc, e, menden Woche ſich zu gedulden. Hat indeſſen der bange le Inhalt keine Eile, ſo wird es gewiß nicht unbillig n Freun 1 gefunden, wenn wir alsdann dem früher eingeſand⸗ ten oder dem, der uns ſchneller veröffentlicht wer— den zu müſſen ſcheint, den Vorzug geben. diet al hai n g. (207) Die Erben des Johannes Huth, Weils 11 zu Langenhain, beabſichtigen folgende Immo⸗ len 5 f Gemarkung Langenhain und Klafter Ziegenberg. 61% eine Hofraithe an Schultheis Gatzert gelegen, beſtehend in einem Haus, Stall, Scheuer, Stall, ditto u. Grund u. Boden. Gärten. 1915 bei der Hofraithe gelegen, 2265 die Breitegärten an H. Wicks Wittwe, 162% bei den Hofraithen zu Langenhain, an Schultheis Gatzert, 37¼ daſelbſt an Peter Birkenſtock. Kleinefeld. 10045 ¼ Hinter dem Oberhain an Heinrich Petzinger zu Frankfurt, 69 daſelbſt an Chriſtoph Huth, 94% daſelbſt an Lorenz Huth, Weils Sohn, 81 ½ daſelbſt an Balthaſar Müller, 59 der Riefenberg an Johs Jung, Hein⸗ richs Sohn, 112½ auf der Federwart an Johann Hein⸗ rich Petzinger, 89 daſelbſt an Balth. Liebert, Jak. Sohn, 181 daſelbſt an Heinrich Mohr, 857¼ daſelbſt an Friedrich Müller 189 ½ daſelbſt an Johann Georg Jung, 48% am Eſelsweg, an Paulus Mökel, Joh. Georgs Sohn, 98% daſelbſt am Oberfeld an Johs Jung, Heinrichs Sohn, 139% auf der fauerbacher Hohl an Cas⸗ par Gebhard, 80 daſelbſt an Jakob Wick, 88 ½ hinter dem Schaafhof an der Pfarrei, 59 Baumſtück jenſeits des Haidenbrunnens an Friedrich Petzinger, Casp. Sohn, 37¼ daſelbſt an Balthaſar Sauer, 41 Baumſtück die Hübhöfe auf dem Rain an Chriſtoph Huth, 20 daſelbſt an Philipp Sommerlad, 9 daſelbſt an Lorenz Huth, Weils Sohn, 9% daſelbſt beim Haidenbrunnen an Hein⸗ rich Wergert, 68% hinter den Zäunen an Conrad Bing⸗ mann, 10082 auf den Kirchenäckern an Lorenz Hut Weils Sohn, 1 75/ auf den Krummenäckern an Johs Keßler. 7 Nr. Fol. 16 3 35 91 97 51 — 15803 81 83 978 21103 15 184 2 — 2.2 3 2 49 2 2 0 22 22 16 44 82 17 127 360 26 387 75.69% Werners Wittwe, 48% am hinteren Heiligenberg an Anton 1 32 42 86 auf dem Heiligenholz an Lorenz 13 Klafter. 70 36.96 daſelbſt an Johs Konrad Huth, ö f 200 am vorderen Heiligenberg an Baltha⸗ ſar Müller, 449% im Siederhack an Johannes Wei! Kopps Wittwe. 9 15 1020 Mittelfeld. N 5c an erf, dae aa en dg 60 N graben an Johs Huth, Antons Sohn, 580 an der mörler Hohl an Eliſab. Jung, 45/ obig dem mörler Weg an Conrad 0 Müller, 82 daſelbſt im Lippzahl an Carl Pehl, ö gers Wittwe, 4 124% obig dem mörler Weg an Phil. Huth, 137% daſelbſt vor dem hohen Markſtein an Ludwig Mökel, Joh. Georg Sohn, 87¾ am mörler Weg, ſtößt auf die Ober⸗ hub an Friedrich Müllers Erben, 31 unter dem mörler Weg am Dorf an Joh. Heinrich Jung, Heinrichs Sohn, 15 ½¼ daſelbſt, ſtößt auf Joh. Georg Lippert, 8705 daſelbſt an der Frau von Löw, 0 unter dem Mittelweg gan Heinr. Mohr, daſelbſt an Anton Jung, 0 daſelbſt an Johs Jung, Heinr. Sohn, 71% unter dem mörler Weg an Johann Georg Wick, 98 7 auf der Unterhub an Johann Georg Jun 95 1 an Chriſtoph Hub, 0 2223 daſelbſt an Johann Heinrich Petzinger, 149 daſelbſt an Ch riſtian Wick, 209 daſelbſt an Sahs Jung, Heinrich ö Sohn, 5 0 daſelbſt an Johann Georg Jung, 4 te 14160 147 — 5 daſelbſt an Johannes Brick, 9167 daſelbſt an Conrad Möckel, Peters Sohn, 9275 daſelbſt an der Pfarrei,* daſelbſt an Johann Heinrich eudwig, Weils Sohn, 84% daſelbſt an Fiscus Cameralis, 60% Unter feld? auf der Burg an Sas im Suder am unterſten 5 Henrich Ludwigs Wittwe, 1 1 daſelbſt an Philipp Sommerlad. im Suder an Conrad Müller, 4% unten am Suder an der Pfarrei, 110 0 a dem Kreuz an Heinrich Huth Heinrichs Sohn 5 5 112 daſelbſ an Johannes Dickel, 75% im Oelengarten an Balthaſ. Michel, 63 daſelbſt an Johann Heinrich Ludwig, Nicols Sohn, Huth Nr. Fol. 9 1 0—— 0 u We 04 45 020% 6 Rollchgz⸗ 2— tons Ech 033 5 37 ab Jun 040 an Conrad 966 arl Petz, 073 eint. Sohn, an Jcham 1365 1868 un Georg 112 116 Petzinger, 175 183 91 Heinrichs d, Pas 5 Miche, 1048 ſöhil. Huth, 7 e Martſten 207 53 eorg Sohn, die Ober, 4213 4 Erben, Deu an 4219 31 ichs Sohn, ig kirren, 219 34 ew, 1294 19 inr. Mohr, 1362 20 15 29 Klafter. b 161 im Oelengarten an Philipp Liebert, 51 auf dem ſchwarzen Morgen an Casp. Petzinger, Friedrichs Sohn, 39 oberhalb der Mühl an Heinrich Mohr, 80 ſtößt auf den Nebchenborn an Caspar Möckel, 40 oberhalb der Mühl am Berg an Ja⸗ kob Fer, 100 auf der Gückelsburg, ſtoͤßt auf Phi⸗ lipp Sommerlad, 56% daſelbſt an Balthaſar Müller, 53% daſelbſt an Heinrich Wicks Wittwe, 44% daſelbſt an Lorenz Möckel im Lettig. Aberfeld. 102 auf den Dicknitzäckern an J. Hein⸗ rich Petzinger, 106/ oberhalb dem Röllchesgraben an Philipp Sommerlad, 110% daſelbſt an Heinrich Möckel, Huths Eidam, 179 daſelbſt an Lorenz Möckel im Lettig, 169 ¼ am oſtheimer Weg an Lorenz Wer— ners Wittwe, 111% in den Bremenäckern an Johs Jung, Heinrichs Sohn, 194% daſelbſt an Johann Heinrich Müller, 122% daſelbſt an Margaretha Hofmann. Wieſen. 144¾ die Erlenwieſen, an Johs Beck, 62% daſelbſt an Johannes Keßler, 17¾ die Lehenwieſen an Johann Georg 11 2 Schneiders Wittwe, 81 daſelbſt an Johs Jung, Heinrichs Sohn, 40 in der Dimmelbach an Jakob Som⸗ merlad, i 22% daſelbſt an Ant. Möckel, Lorenz. Sohn, 4.55% im Vogelthal an Chriſtoph Huth, 35% daſelbſt an Johannes Wiſſig, 99½ daſelbſt an Johann Heinrich Lud⸗ wigs Wittwe, 15 in der Dorfwies an Elſbtha Hofmann, daſelbſt an Johs Huth, Antons Sohn, 3 5 15% daſelbſt an Johann Heinrich Möckel, Conrads Sohn, 16% daſelbſt an Balthaſar Sauer, 16% daſelbſt an Chriſtoph Huth, 55% daſelbſt an Caspar Petzinger, Fried— richs Sohn, 94⅝ in der Königswies an Johann Georg Lippert, L 7475 daſelbſt an Balthaſar Michel, 31½ daſelbſt an Johann Heinrich Möckel, Conrads Sohn, 44% in der Metzewies an Johann Hein⸗ rich Petzinger, 80% daſelbſt an Ludwig Jung. 87 1063 1192 — Fol. 30,246 auf der langenhainer Seip an Joh. 33 210 4007 29 Klafter. 182 im Löhrrich an Johs Werner 0 Gemarkung Obermörlen. (Nr. und Fol. beziehen ſich auf Bd. XIII.) Ruthen. Wieſen. Henrich Petzinger, 14,8 daſelbſt an Henrich Petzinger, Bal— zers Sohn, 37,3 daſelbſt an Carl Petzingers Wittwe, 20,8 in der langenhainer Mühle an Johs Keßlers Wittwe, 2,5 daſelbſt an Lorenz Werner, 16,2 ſtößt auf die Uſa an Johann Georg Moͤckel. Gemarkung Fauerbach. Weidfeld. 147% an der Ziegelhütte an Schultheis Schneider zu Oſtheim, 43 im Bangert au Johann Peter Dieter. Niederfeld. 23% im Vorderſoll an Conrad Schimpf zu Oſtheim, 36 unter der Gaß, ſtößt auf Jak. Schneider, 20 auf den Kuhäckern an Johs Philipps in der Eck, s 114 auf den Attigäckern an Conrad Möckel zu Oſtheim, „Con⸗ rads Sohn. r Kirchfeld. 155% im Himrich an Ludwig Winter, 56% auf den Schärnäcker an Johs Born, Schmidts Sohn, 167¾ obig dem Schäferpfad an Conrad Dieter jun., 45% im Hinterſoll an Conrad Dieter jun., 411 90% in den Haaſenſtrich an Johs Wer— 22% auf der Diſtelfinke an Conrad Born, ner Zr Sohn, 53/ im Feldchen an Conrad Müller zu Langenhain, 61% daſelbſt an Friedrich Müller jun. zu Langenhain,. Wieſen. 60 ¼ auf der neuen Wieſe an Johann Pe— ter Schäfer, 115 auf der Aue an Jakob Schneider, 2 Pflanzentand an Georg Reitz. Erbbeſtand vom Kugelhaus. Wieſen. 26 ¼ auf der Aue au Heinr. Altheim!“ 777 679 Erbbeſtand vom Kloſter Thron. Niederfeld. 5 70% unter dem Friedberg-Weg an Johs Werner zu Hochweiſel(%%), 120% im Grohloth an Conrad Schäfers Wittwe(%). * „ Klafter. Wieſen. 41¼ in den Mühlbertstriſchern an Georg Reitz( ö00. a Gemarkung Oſtheim. Bornhöfer Wegsfeld. 57 ſtößt auf die Weinſtraße an Jakob Schneider zu Fauerbach(1). Gemarkung Langenhain und Zie⸗ 5 genberg. f 64 im Vogelthal an Caspar Petzinger, 12 unter dem Mittelweg an Chriſtian Hopp, 11 im Suder an Chriſtian Wick, 60 im Nebchenborn an Carl Petzingers Wittwe, fhaſar Dihl, 400 auf der Gückelsburg an der Frau von Löw, f 128 ½ unter den Bremenäckern an Hein⸗ rich Werner, 8 57¼ in der kleinen Dorfwieſe an Baltha⸗ ſar Liebert, Jakobs Sohn. f Gemarkung Obermörlen. Ruthen.(Band XII.) 14,5 im Gückert am Dreimärker an Cas⸗ par Möckel. Klftr. Gemarkung Fauerbach. 55 am Wartweingarten an Ludwig Mö⸗ ckel, Heinrichs Sohn zu Langenhain. Gemarkung Langenhain und Zie⸗ genberg. 70½ Garten im Unterhain an der klei⸗ nen Höll, 1090219 hinter dem Oberhain an Heinrich Lud⸗ wig, Weils Sohn, 62¼ die Erlenwieſen an Frau von Löw, 7599 im Vogelthal an Friedrich Müller, 15530 96 60 ¼ in der Dorfwieſe an Frau von Löw, 1568 15 183 in der Pfahlwieſe an Philipp Huth, theils zu verkaufen, theils unter ſich zu theilen, koͤn⸗ nen aber das Eigenthum ihres Erblaſſers nicht ge⸗ richtlich documentiren, weßhalb auf ihren Antrag alle, welche Anſprüche an jene Grundſtücke bilden zu können vermeinen, edictaliter hiermit geladen werden, ſolche ſo gewiß binnen 6 Wochen hier an⸗ zuzeigen, als ſonſt den Kaufbriefen und Looszetteln die gerichtliche Beſtatigung ertheilt werden wird. Da ſodann auf den vorerwähnten in fauerba⸗ cher Gemarkung belegenen Immobilien eine in den Hypothekenbüchern noch offen ſtehende Pfandſchuld von 100 fl. haftet, welche Conrad Born und deſſen Ehefrau Maria Margaretha am 8. Novbr. 1776 bei der Frau Metropolitan Herrnbrod zu Butzbach auf⸗ genommen haben und die deßfallſige angeblich durch 89 6 122 1417 67 1512 88 11 1 46 ¾ oberhalb der Mühl am Berg an Bal⸗ Zahlung getilgte Obligation nicht mehr produelr werden kann, ſo werden alle, welche Rechte aus j ner Pfandverſchreibung herleiten zu können glauben, aufgefordert, ſolche in obbeſtimmter Friſt ebenfalls ſo gewiß hier geltend zu machen, als ſonſt gedachte Schuldurkunde für erloſchen erklärt und der beßfal, N werden 10 e ee 2 ſige Eintrag im Hypothekenbuche geſtrichen wird. i Friedberg den 9. März 1835. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt ö Hofmann. 0 Die großh. Bürgermeiſter zu Langenhain, Jauer bach I., Oſtheim, Obermörleu und Butzbach haben vorſtehende Edictalladung in ihren Gemeinden oͤffent⸗ lich bekannt machen zu laſſen und wie geſchehen zu beſcheinigen. 5 7 Friedberg w. o. f 13 Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſ Hofmann. 1 Bekanntmachung. (208) Durch Anfragen veranlaßt, N hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß das ange kündigte dreitägige Examen in dem großherzoglichen Lehrerſeminar dahier ſich blos auf die Prüfung det zu entlaſſenden Zöglinge und der andern, etwa hin zutretenden Schulamtskandidaten im geſchloſſene! Kreiſe beſchränken und daher dieſes Mal kein öffent. liches Examen Statt finden wird. 1 Dr. Roth, Seminardirektor. 1 0 ion el A bringe ih 50% benöt en Holz-Verſteigerungen. 0 (210) Donnerſtag den 9. April, des Vormittag um 9 Uhr, ſollen in dem Gemeinde-Schöneichwa(21ʃ= zu Niederwöllſtadt, und zwar an Ort und Stelle folgende Holzſortimente verſteigert werden, als; 1 74 Stecken Eichen⸗Scheitholz, i D„ SPrügelholz, 3) 25 5„-⸗Stockholz und Y 340 Haufen Eichen⸗Oberholz. Sodann Freitag den 10. April als den rolgen, den Tag, des Vormittags um 9 Uhr, werden il demſelben Wald an Ort und Stelle 163 Eichſtämm von vorzüglicher Güte zum Gebrauch jeder An, 21 ſowohl zum Bauen als vorzugsweiſe zu Wagnen wei, holz, öffentlich verſteigert.— Gegen Beibringung und vorſchriftsmäßiger Buͤrgſcheine wird das Holz bis pfän zum 11. Novbr. d. J. verborgt. 5 ö Die großherzogl. Bürgermeiſter des Kreiſes * ercdu perden hierdurch erſucht, dieſe Verſteigerungen in dhe aus, ren Gemeinden gefälligſt bekannt machen zu laſſen. zen glaub, Niederwöllſtadt am 1. April 1835. ſiſt ebenſtl Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt puſt gedach Bauſch. der deßft Edietalladung. cen wen(211) Auf den Namen des Johannes Basler in Florſtadt ſtehen noch folgende Einträge in den bypothekenbüchern offen: 1) über 200 fl. den 11. November 1758 bei Jo⸗ cht daſelg 200 f hann Heinrich Treut zu Florſtadt; bain, Fam 2 über 20 fl. den 12. Marz 1772 bei Heinrich bach halr Schmidt, Johann Georgs Sohn, und Namens inden offen deſſelben deſſen Vormund Adam Glaſer, entliehen; ö 3) eine Caution von 60 fl. am 10. März 1790 der Kirche zu Florſtadt geleiſtet. Jene Hypotheken ſollen abgetragen und die Cau⸗ ton erloſchen, ſämmtliche deßfallſige Urkunden aber erloren gegangen ſeyn, weshalb auf Antrag der Erben alle, welche auf jene und aus den erwähnten Zerpfändungen Anſprüche bilden zu können glauben, rufgefordert werden, ſolche ſo gewiß binnen 6 Wo⸗ then hier anzuzeigen, als ſonſt die betreffenden Schuld— cherzoglich end Cautionsurkunden für mortificirt erklärt und Prüfung pie Einträge in den Hypothekenbüchern gelöſcht wer⸗ u, etwa hö den ſollen. geſchloſem Friedberg den 23. März 1835. al fein af Großh. heſſ. Landgericht daſ. 1 Hofmann. Roth, 0 Kalk⸗, Backſteine- u. Ziegel⸗Lieferung. direkter.(212) Montag den 13. April d. J., Vormittags 1 o Uhr, wird an hieſiger Saline der pro 1835 „Vermit benöthigte Kalk, Backſteine und Ziegel an den m von! Wenigſtnehmenden in Lieferung überlaſſen, was mit Baizen, 1 dem Bemerken hierdurch bekannt gemacht wird, daß in Part die Lieferungs⸗Bedingungen im Termin ſelbſt er⸗ rden. öffnet werden. Nauheim den 30. März 1835. Kurfuͤrſtliches Salzamt. Wille. Meinhard. Wilhelmi. Weiß. gormum] Schuh⸗ und Sohlen⸗Verſteigerung. J(213) Montag den 13. d. M., Vormittags 10 und Eu Uhr, ſoll der Bedarf an Schuhen, Sohlen und den, als; Flecken für das 2te Bataillon Aten Jufanterieregi⸗ maents in deſſen Verwaltungsbüreau, vom 1. Mai bis Ende d. J., an den Wenigſtnehmenden öffent— 10 lich verſteigert werden. 1 Friedberg den 2. April 1835. den ba, n Auftrag: 5 werden! Reichart, Oberquartiermeiſter. J Eich Edictalla dung. 4 er,(214) Adam Maibacher's Erben zu Hoch⸗ 5. Wahr“ weiſel haben am 4. Auguſt 1821 bei Joſt Philipp's und Jakob Scheppler's Erben daſelbſt, unter Ver⸗ ö d, abriss Balke pfändung mehrerer Grundstücke, ein Kapital von geſchehen 5 icht doll bringe i F das am . Kießling“ n as Hell n 80 108 fl. entliehen, welches nach Angabe der Glaͤubi⸗ ger abgetragen iſt. Da jedoch die Obligation nicht mehr vorgelegt werden kann, ſo werden alle, welche aus ſolcher und aus jener Verpfändung Anſprüche bilden zu können glauben, aufgefordert, ſolche ſo gewiß binnen 6 Wochen hier anzumelden, als ſonſt gedachte Schuldurkunde für mortificirt erklärt und der deßfallſige Eintrag im Hypothekenbuche gelöſcht werden wird. Friedberg den 30. Maͤrz 1835. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Hofmann. Eid elt al la dü pg. (215) In dem maibacher Hypothekenbuche ſtehen noch folgende Einträge: I. auf den Namen des Heinrich Schindel und Ehefrau zu Maibach a) über 80 fl. den 5. Febr. 1799 bei Heinr. Ad. Klein's Wittwe zu Butzbach, b) über 50 fl. den 1. April 1803 bei Johs Wiſſig zu Mai⸗ bach, c) über 42 fl. den 1. Aug. 1806 bei Johs Wiſſig und deſſen Sohn Joh. Conrad entliehen; II. auf den Namen des Johs Schindel und Ehe— frau daſelbſt über 100 fl. den 3. Febr. 1819 bei Joh. Conr. 1 Hauben Wittwe zu Bodenrod aufgenommen,— offen. Da jene Hypotheken längſt abgetragen, die Ur— kunden aber verloren gegangen ſeyn ſollen, ſo wer— den alle, welche aus denſelben und den ſtattgehabten Verpfändungen Anſprüche machen zu können glau— ben, aufgefordert, ſolche binnen 6 Wochen ſo gewiß dahier geltend zu machen, als ſouſt die gedachten Schuldurkunden für mortificirt erklart und die Ein— trage in den Hypothekenbüchern gelöſcht werden ſollen. Friedberg den 31. März 1835. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. 5 Hofmann. Verſteigerung verſchiedener Gegenſtände. (216) Donnerſtag den 9. April, von Morgens 9 Uhr an, ſollen die zum Nachlaß des verlebten Jakob Simmerrock gehörenden Mobilien, be— ſtehend in einem Karren, Waſſerfaß, Bettladen, Bettwerk, Zinn, Kupfer, Eiſen, öffentlich meiſt— bietend in dem Simmerrock'ſchen Hauſe verſteigert werden. Friedberg den 2. April 1835. In Auftrag großh. Landgerichts, Der Bürgermeiſter D. Fritz. Verſteigerung von Arbeiten. (217) Mittwoch den 8. April l. J., Vormittags 10 Uhr, ſollen in der Behauſung des Ludwig Schultheis zu Steinfurt die für die daſige Kirche erforderlichen Schreinerarbeiten, welche in einem Treppengeländer und einer Fallthüre beſtehen, — 5 90 nach dem Voranſchlage zu 31 fl. 44½ kr., und hierbei noch die Seilerarbeit, 9050 55 Voranſchlage zu 15 fl. 48 kr., öffentlich an den Wenigſtnehmen⸗ den verſteigert werden. Steinfurt am 30. März 1835. Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt Petri. 5 Eichen-Lohrinde-Verſteigerung. (218) Samſtag 35 11. d. M., Mittags 12 Uhr, ſollen dahier circa 200 Centner Eichen⸗Lohrinde, 18jähriger Beſtand, in der Behauſung des Unter zeichneten au Meiſtbietende verſteigert werden. Holzhauſen den 1. April 1835. Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt Ohly. g Holz⸗ Verſteigerung. 6550 Mittwoch den 8. April d. J., Morgens 8 Uhr, ſoll in dem Gemeindewald zu Florſtadt nach⸗ folgendes Gehölz, als: ) 130 Stecken Eichen- und Buchen⸗Scheitholz, 140 7„„„ ⸗Prügelholz, 150 5 7 1„ ⸗Stockholz, 4) 3000 Stück Eichen⸗ und Buchen⸗ Wellen; ſodann Donnerſtag den 9. April 5) 7000 Kubikfuß Bau⸗, Werk⸗ und Nutzholz, verkauft werden. Der Zuſammenkunftsort iſt am Kohlplatz., Die großh. Bürgermeiſter werden hierdurch er⸗ ſucht, dieſe Verſteigerung in ihren Gemeinden ge⸗ fälligſt bekannt machen zu laſſen. Florſtadt den 2. April 1835. Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt Appel. Holz⸗ ee e (220) Mittwoch 920 8. April l. J., Vormittags 5 Uhr, ſollen im obermöͤrler Gemeindewald, Di⸗ ſtrikt Geitzgraben und Kansbach, 5% Stecken Er⸗ len⸗Scheitholz, 450 Stück Erlen⸗ und 60 1 Kiefern⸗Wellen unter den bei der Verſteigerung zi eröffneten Bedingungen meiſtbietend verſteigert en Obermörlen den 2. April 1835. Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt Morſchel. Brenn⸗, Bau⸗, Werk⸗ und e ſteigerung im Revier Oberrosbach, Forſts Friedberg, betreffend. (221) Freitag den 10. d. M. ſollen in dem nahe bei Oberrosbach gelegenen Domanialwaldsdiſtrikt Kellerberg: 5 19 Stecken Eichen⸗Scheitholz, Buchen⸗Prügelholz, Eichen⸗ dto., Aspen⸗ dto., Eichen⸗Stockholz, 60 4350 Wellen Buchen Reiſerhelz, ö 7) 965 Wellen Eichen⸗Reiſerholz, 3 0 8) 37 Stück Eichen⸗Stämme und Klẽtze, 0 ö 1925 Kubikfußen, 9) 18 SEichen⸗Stangen, 3 100 1 Buchen⸗ dto.. an die Meiſtbietenden öffentlich verſteigert werde Die näheren Bedingungen werden vor der Ven ſteigerung eröffnet, und hier nur bemerkt, daß 10 Anfang präcis 7% Uhr ſtatt hat und 7 ‚ Brennholz begonnen wird. 1. Oberrosbach den 2. April 1835. Der großh. heſſiſche Revierförster 2 „ Bingmann. NN N Bekanntmachungen von Prisaten Güter ⸗ Verpachtung. 0 204) Die von Rauiſchen Güter in der hieſige Stadt⸗ und a eee namentlich auch N Wieſe, der ſ. g. Waſchgarten, ſollen Montag den 6. April, Morgens 10 uhr f auf dem hieſigen Rathhauſe öffentlich verpach werden. 1 Friedberg den 27. März 1835. 2 Der von Rauiſche Administrator 5 G. Trapp II. Eine Heblade mit Zugehör, 5 (2 22) noch in gutem Zuſtande, hat zu verkaufen 1 Peter Mann. Ein elternloſes Mädchen (223) von 20 Jahren wünſchte man als Kinder mädchen oder zu ſonſtigen häuslichen Arbeiten unter zubringen. Es wird mehr auf gute Behandlu g als auf großen Lohn geſehen.— Bei der E dieſes Blattes das Nähere. Capitalien jeder Größe 5 (224) von 100 fl. bis mehrere 1000 fl. ſind gegen gute gerichtliche Obligationen auszuleihen. 2 wen ſagt die Expedition dieſes Blattes. Früchte Preiſe hier in Friedberg: Waizen: 6fl. 10 kr. Korn: 4fl. 50 kr. Gerſte: fl. 10 kr. Hafer: 3 fl.— kr. Erbſen:— fl.— kr. 45 Fruͤchte-Preiſe zu Frankfurt, am 30. Maͤrz: 9 5 fl. 50 kr. Korn: 4fl. 10 kr. Gerſte: 4 fl. 10 Hafer: 3 fl. 16 kr. Kohlſaamen:— fl.— kr. Erbſen:— fl. 1 Früͤchte⸗Preiſe zu Mainz, am 27. Maͤrz: 1 Waizen: 6 fl. 30 kr. Korn: 5 fl. 1 kr. Gerſte: 4 fl. H ke. b Hafer: 3 fl. 14 kr. 5 Ap Fleiſch⸗ und Brodprejſe 10 ach ſind unverändert geblieben.„ Richtigkeit: Der Bürgermeiſter D—— 0 Fuͤr die Gedruckt und verlegt unter Verantwartlichkeit don Carl Sigdernggel in 3 tiedbetg.