1 5 . 2 dahier 90 Cliſabetn des dahin claſenn. gert u en 1 Kaner, chel. ledige * großh. 7 n Ludwig; riette Fri 9 i geb. den 1 en A. d Nau e 12. Ju uu. 5 n 5. Juli 1 14 u 10. Juni Söhnchet, denen 9 Monate — ier, 4 ſtorben du (lauer. Nainz. Intelligenzblatt 8 f für die N rovinz D im Allgemeinen, den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. — —— —— W 31. Sonnabend, den 1. Auguſt 1335. An die Redaction des Intelligenzblattes fur den Kreis Friedberg. In der dießjährigen Nro. 27 Ihres Blattes kommt unter der Ueberſchrift f „Einige Bemerkungen über den Kreis Friedberg und „die Ergebniſſe der Verwaltung deſſelben ſeit der „neuen Organiſation- Seite 185, bei Aufzählung verſchiedener Gewerbe, auch die Angabe vor, daß leider nur 5 Vier— brauer vorhanden ſeyen. Dieſe Angabe kann nur auf einem Irrthume beruhen, indem es notoriſch iſt, daß blos allein für die zum Kreiſe Friedberg ge— hörigen Orte des Steuerbezirks Butzbach ſechs und dreißig Gewerbspatente für Bierbrauer, und dar⸗ unter für die Stadt Friedberg allein 14, ausgefer⸗ tigt worden ſind. Wenn man daher für den ganzen — gleichfalls zum Kreiſe Friedberg gehörigen Steuer— bezirk Vilbel eine gleiche Anzahl annimmt, dann exiſtirten über 70 Bierbrauer in dem Kreiſe Fried— berg, und der in Berückſichtigung der Zahl 5 geäu⸗ ßerte Wunſch dürfte ſich theilweiſe verwirklicht haben. Da der erwähnte Artikel auch in Nro. 187 der großherzoglich heſſiſchen Zeitung übergegangen iſt, ſo überlaſſe ich es Ihnen, ob und wie Sie den— ſelben hiernach berichtigen wollen. Butzbach den 16. Juli 1835. Hiſſerich, Steuercommiſſär. Berichtigung 9. Die in Nro. 27 des Intelligenzblattes enthaltene Bemerkung, daß nur 5 Bierbrauereien in dem Kreiſe ) Von dem Hrn. Verfaſſer der Bemerkungen. D. Red. Friedberg vorhanden ſeyen, verdient einer Berichti gung. Die Zahl der ausſchließlich das Gewerbe der Bierbrauerei Treibenden beläuft ſich zwar nur auf 5, allein es ſind außerdem als Küfer und zugleich, Bierbrauer um Lohn noch 85 Individuen patentiſirt. Von Vielen darunter wird indeſſen die Bierbrauerei als Nebengeſchäft nur ſehr kärglich betrieben. Ruge. Die Franzoſen und Italiäner, welche ihre oͤffeut— lichen Anlagen, Gebäude u. ſ. w. ſehr in Ehren halten, werfen uns Deutſchen vor, ſie ließen ihren Muthwillen an Häuſern und offentlichen Anlagen auf ſehr niedrige Weiſe aus. Ob dieſer Vorwurf im Allgemeinen mit Grund gemacht wird, wiſſen wir nicht; wenigſtens haben wir ſchöne Anlagen in Frankfurt und andern Orten geſehen, die ſehr in Ehren gehalten wurden. Wer aber hierin einen rechten Skandal zu ſehen Luſt hat, der darf nur e eee g in der Wetterau gehen. Dort werden die Häuſer, die Mauern beſchmiert, als wollten die Knaben daran ſchreiben lernen. Die Bäume an den Straßen werden oben und unten verwundet, die Gartenthüren entzweigeſchlagen, die Pfoſten verletzt, die wenigen offentlichen Bänke zu Grunde gerichtet, ſogar die Fenſter und anderen K unſt werke der Kirche werden nicht verſchont, ſondern der Zerſtörungswuth Preis gegeben. Muß ſich der Bewohner nicht ſchämen, wenn er den Fremden herumführt und die Spuren der Verwüſtung dieſem . nicht entgehen können? Muß er ſich nicht ſchämen, wenn er die ekelhafteſten unzüchtigen Bilder an den Wänden, an den Thoren, an den Mauern, an welchen der Fremde vorbeigeht, bezeichnet findet? Iſt kein Lehrer, der ſeine Schüler, kein Geiſtlicher, der ſeine Zuhörer auf dieſe ſchändliche Sitte auf⸗ merkſam macht, vor derſelben warnt? Iſt keine Polizei, welche Mittel weiß, wie dieſem Unweſen endlich einmal Einhalt gethan wird? Gibt's keine Strafe für ſolche Gemeinheiten? Laſſen denn die Eltern ihre Kinder Tag und Nacht ohne Aufſicht thun, was ihnen beliebt? Und was wird aus ſolchen Früchtchen werden, wenn ſie einmal älter geworden ſind?) ) In Friedberg wurde vor Kurzem den Lehrern folgendes Eircular zugeſandt. Ob's gute Früchte trug, wird die Zukunft lehren. Die Red. An ſämmtliche Herren Lehrer der Schuljugend in der Stadt und Burg dahier. Da von mehreren Seiten die beſchwerende Anzeige ge⸗ macht worden iſt, daß die hieſige Jugend, namentlich die Schulkinder, ſowohl bei Tag, als bis ſpät in die Nacht, mit Lärmen auf den Straßen, mit Werfen nach öffentlichen Gebäuden, wie an Kirchen, Rathhaus und Privatwohnungen mit Steinen, Bällen, Koth ꝛc. großen Schaden und viele Unannehmlichkeiten verurſachen; ſo erſucht Unterzeichneter Sie freundlich, den Ihrem Unterricht anvertrauten Kindern dasſelbe ernſtlichſt zu unterſagen, und zu bemerken, daß die Polizeidiener den Auftrag erhalten haben, diejenigen, welche ſich auf unanſtändigem Betragen betreten laſſen, zur Strafe zu bringen ſeyen. 1 1 Ihnen dieſes bekannt gemacht worden, werden Sie gefälligſt mit Ihrer Namensunterſchrift beſtätigen. Friedberg den 6. Mai 1835.. Der Beigeordnete Jakob Bechſtein. Bekanntmachungen von Behoͤrden. N, Jagdverpachtung im Revier Bingenheim, Forſts Nidda. (517) Höherer Entſchließung zu Folge ſoll die landesherrliche hohe und niedere Alleinjagd in der berſtadter Ortsgemarkung Samſtag den 5. Septem⸗ ber d des N ittags um 2 Uhr, in dem Gemeindehauſe zu Schzell verpachtet werden. Die Bedingungen dieſer Verpachtung werden im Termin bekannt gemacht.— Zu Pachtern wer⸗ den nur bekannte rechtliche Leute zugelaſſen, von welchen die vorſchriftsmäßige Benutzung der Jagd zu erwarten iſt. Es dürfen keine Jagd⸗, Fiſch⸗, Krebs- oder Waldfrepler, keine Leute ohne Vermö⸗ gen oder ſolche ſeyn, welche durch die Jagd ihr Gewerbe vernachläſſigen. Sie haben ſich, falls ihre (519) 9 Uhr, ſoll die dem verſtorbenen Wagnermeiſter 0 Adam Ruppel dahier zugehörige Hofraithe in fi der Schirngaſſe, beſtehend in Wohnhaus, Werk⸗ öffentlich verſteigert werden. — 2 0 41 genügend auszuweiſen. 4 Nachgebote werden nicht angenommen. Die Genehmigung der Verpachtung wird bei annehm⸗ barem Meiſtgebot ſogleich ertheilt. N Bingenheim am 16. Juli 1835. 65 Der großherzogl. Forſtinſpector . Klipſtein. Eid ie t ed un g i (515) Johann Jeinrich Wattenrod von hier, der ſchon ſeit vielen Jahren abweſend iſt, oder deſſen 79 Qualification zur Jagdp tung 155 vor- liegt, kängſtens 14 Tage vor dem Verpachtungs⸗ eite termin darüber bei dem unterzeichneten Forſtinſpector ö allenfallſige Leibeserben werden aufgefordert, ihre Anſprüche an das jenem gehörige— ſeither cura⸗ toriſch verwaltete Vermögen ſo gewiß binnen 3 1 1 Monaten von heute an hier geltend zu machen, als ſonſt daſſelbe den ſich legitimirt habenden nächſten Anverwandten ohne Cautionsleiſtung uͤberlaſſen wer⸗ ö den wird. N Friedberg den 16. Juli 1835. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Hofmann. Verſteiger ung. Hofra it he⸗ Montag den 3. Auguſt, Vormittags ſtätte und Hinterbau, auf dem hieſigen Rathhauſe Weiter werden verſteigert: 20% Ruthen Garten an der fauerbacher Grenze, 20 daſelbſt, Ackerland gegen der Leonhards-Kirche, 12te Gewanne, n ſowie die Gerſte und Kartoffel, Morgen Ackerland im Bock. 5 7 37 7 1 Großh, heſſiſches Landgericht. 1 Hofmann. Eid iſeſ tea eig dung (520) Alle diejenigen, welche an die Verlaſſenſchafts⸗ maſſe des Adam Ruppel sen, dahier Forderunge hiermit aufge⸗ bilden zu können glauben, werden fordert, ſolche um ſo gewiſſer 9 Montag den 17. Auguſt, Nachmittags 2 Uhr; bei unterzeichnetem Gericht zur Anzeige zu bringen, als ſonſten bei Vertheilung der Maſſe auf ſie keine Rückſicht genommen werden kann. 2 Großh. heſſiſches Landgericht. e Hofmann. Verköſtigung einiger Kinder. (521) Man winſcht 2 elternloſe Mädchen von 10 und 12 Jahren bei rechtſchaffenen Bürgersleuten auf mehrere Jahre gegen billige Vergütung in Koſt und Logis zu geben. a 5 7 Crescenz von 1 0 ſtungs, fuſpector „ . Di Die aunehm⸗ iſpector don hier, der deſſen binnen 3 nachſten ermittags nermeiſter taithe in 8, Werk ſathhauſe Frenze, ds⸗Kirche, u von 1 ndgericht. ſenſchafts⸗ rderungen ut aufge⸗ ht, bringen, ſie keine gericht chen von rrlenten in Koſt ert, ihre ber cura⸗ chen, als aſſen wer⸗ Hierauf Reſtectirende haben ſich an Wagner⸗ ter Adam Menges dahier zu wenden. Friedberg den 6. Juli 1835. 1 . Hofmann. Muͤhlenverkauf. 518) Die nage vor hieſiger Stadt an dem Lahn⸗ gelegenen Mahlmühlen, jede mit 3 Gängen, l dazu gehöriger Scheuer, Stallung und Garten n einer nochmaligen öffentlichen Verſteigerung in lenthum an den Meiſtbietenden ausgeſetzt werden, uu Termin auf Montag den 17ten Auguſt l. F., mittags 10 Uhr, geſetzt iſt. Die naheren Be⸗ zungen werden im Verſteigerungstermine ſelbſt unt gemacht, können aber auch von den Kauf⸗ igen vorher auf dem Büreau des unterzeichneten germeiſters eingeſehen werden. Hierbei wird noch bemerkt, daß die Lage dieſer hlen in jeder Beziehung ſehr günſtig iſt, und ihr wieb eine reichliche Nahrung verſpricht. Gießen den 17. Juli 1835. Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt C. Silbereiſen. 1 Edietalla dung. 6572) Forderungen an die Verlaſſenſchaftsmaſſe es Dachdeckermeiſters Daniel Michel dahier, ſind ſo gewiſſer Donnerſtag den 20. Auguſt, Vormit⸗ tags 9 Uhr, el dem unterzeichneten Gerichte zur Anzeige zu igen, als ſonſt auf ſie bei Vertheilung der ue keine Rückſicht genommen werden kann. 4 Friedberg den 17. Juli 1835. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. * 0 5 Hofmann. . Hofraithe-Verſteigerung. 16.3) Montags den 17. August, Morgens 9 Uhr, koelen die Erben des verſtorbenen Schreiner-Meiſter lipp Diehl ihr in der Kirchgaſſe ſtehende aithe beſtehend in Wohnhaus, Hinterbau nebſt konomiegebäulichkeiten Nro. 220, gegen der 2. rwohnung und Andreas Wohlfart gelegen, ſo⸗ ant 160 Nuthen Garten am Judeubegräbniß an hannes Mühling und Ph. Friedr. Weckerling, A allhieſigem Rathhaus einer öffentlich freiwilligen Arkeigerung an den Meiſtbietenden ausſetzen, wel⸗ he zur allgemeinen Kenntniß bringt Friedberg den 30. July 1835. Der Beigeordnete Jakob Bechſtein. 1 8 1 Hofraithe-Verſteigerung. 16630 Montag den 14. Septbr. d. J., Vormittags 10 Uhr, ſoll auf hieſigem Rathhauſe, im Wege der hilesvollſtreckung, die Hofraithe des hieſigen Bürgers * Schuhmachermeiſters Heinrich Lohrfinck einer ö 0 Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. (523) N— 209— 0 bor 0 offentlichen Verſteigerung ausgeſetzt, und in dem Steigerungstermin die naͤheren Bedingungen eröffnet werden. Kaufluſtigen wird dieß hiermit zur Kennt⸗ niß gebracht. Friedberg den 30. July 1835. Der Beigeordnete Chr. Hecht. Arbeit⸗Verſteigerung. (535) Nächſten Dienſtag den 4. Auguſt l. J., Vormittags 11 Uhr, ſollen nachfolgende Gemeinde Wegbau⸗Arbeiten dahier als: 10 Planirarbeit, voranſchlagt zu 123 fl.— kr. 2) Das Aufbrechen eines Stücks Pfla⸗ ſter u. Chauſſiren deſſelben, ſowie Erhöhung eines Dammes, voran— ſchlagt zu 25 fl— kr 3) Die Herſtellung einer hölzernen Brücke, wovon a) Die Zimmerarbeit mit Mate- rialien zu 112 fl. 4 k b) Die Mauerarbeit mit Mate⸗ rialien zu voranſchlagt iſt, an Ort und Stelle an den Wenigſtnehmenden unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich verſteigert werden, und ich erſuche die Herrn Bürgermeiſter, dieſe Arbeits Verſteigerung in ihren reſp. Gemeinden bekannt werden zu laſſen. Oſſenheim den 28. Juli 1835. Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt H. Stumpf. Wellen⸗ Verſteigerung im Re— vier Oberrosbach. (536) Freitag den 7. Auguſt d. J., Vormit⸗ tags um 7¼ Uhr, werden in den Domanialwald— diſtricten Mainzerhecken und Weſterfeldſcher— wald 5509 Heiden ꝛc. Wellen zu Backholz brauchbar, unter den vorher bekannt zu machenden Bedingungen an den Meiſtbietenden oͤffentlich verſteigert werden. Die Zuſammenkunft iſt eine halbe Stunde vor der oben bemerkten Zeit hier in Oberrosbach. Oberrosbach den 29. July 1835. Der großh. Revierförſter Bingmann. N απι⏑ιν Privat⸗ Bekanntmachungen. Jagdverpachtung. Freitag den 7. Auguſt d. J., Morgens 10 Uhr, ſoll die zur ſtiftsdirecten von Na uiſchen Maſſe gehörige Jagd und Lerchenfang in beienhelmer Gemarkung auf 3 Jahre in der Wohnung des Unter zeichneten meiſtbietend verpachtet werden, wozu die Pachtliebhaber eingeladen werden. Friedberg den 20. Juli 1835. Der Adminiſtrator der v. Ra uiſchen Debitmaſſe G. Trapp II., Hofgerichtsadvokat 20 fl.— kr. Heiden ꝛc. . Briefgelegenheit nach Amerika. (537) Den 10. Auguſt 1835 trete ich meine zweite Reiſe nach Baltimore in den Nordameri⸗ kaniſchen Freiſtaaten au. Ich erbiete mich daher, Briefe, das Stück à 1 fl., frei bis dahin mitzu⸗ nehmen und ſolche perſönlich in einem Umkreiſe von 45 Meilen auf das Beſte zu beſorgen und mich durch Empfangsbeſcheinigung zu legitimiren. Per⸗ ſonen, welche ich nicht ansfindig machen kann, werde ich durch deutſche Zeitungen auffordern laſſen.— Unter Gottes Schutz und Schirm hoffe ich von meiner Rückreiſe im März 1836 wieder dahier ein- zutreffen, ebenfalls Briefe von dort hierher befördern, und den Beweis ablegen, daß ein Jeder, welcher mir Zutrauen geſchenkt, keine Urſache zu Beſchwerde haben wird.— Wem alſo ſeine Angehörigen lieb und theuer ſind, der laſſe dieſe Gelegenheit nicht unbenutzt.— Zur Nachricht diene daher weiter, daß ich den 12. Auguſt in Gießen eintreffe, mich 2 Tage aufhalte und im Rappen logire, dann den 15. Au⸗ guſt nach Marburg komme und daſelbſt in der Sonne, auf dem Markt, ebenfalls 2 Tage verbleibe; dann nach Caſſel reiſe, woſelbſt ich auch 2 Tage im Engel, auf dem Markt, logire.— Ich erſuche die Herrn Geiſtlichen und Bürgermeiſter, dieſe Be⸗ kanntmachung Ihren Gemeiden gütigſt zu eröffnen.— Meine Wohnung iſt bei Herrn Sinnigſohn in der Rheinſtraße. F. C. Bitſch, f Bürger und Kaufmann in Darmſtadt. Backhaus zu verpachten. (538) Dienſtag den 11. Auguſt l. J., Vormittags 10 Uhr, ſoll die Behauſung nebſt Backofen des Fried- rich Graff dahier auf weitere ſechs Jahren ver⸗ pachtet werden, wobei auch zugleich die Bäcker— geräthſchaften mit übernommen werden konnen. Die vortheilhafte Lage dieſes Hauſes ſichert einem thäti⸗ gen Bäcker gewiß ein reichliches Auskommen. Friedberg den 30. Juli 1835. Die Curatoren: Phil. Preuſſer und Chr. Fritz. Ein braves Kindermädchen, g (539) das ſogleich in Dienſt treten kann, wird gefucht: Ausgeber dieſes Blattes ſagt von wem. Empfehlung. (540) Unterzeichneter empfiehlt ſich einem geehrten Puplikum, mit einer Auswahl der modernſten Muſtern Cattun von 10 bis 30 kr. pr. Elle, Baumwollen⸗ zeuge von 6 bis 18 kr. pr. Elle, allen Sorten Lein⸗ wand, weißen Waaren, Halstücher, Taſchentücher, Strümpfen, Handſchuhen und allen in dieſes Fach einſchlagenden Gegenſtänden; ſo wie auch in allen Sorten kurzen Waaren, und verſpricht die prompteſte und reelſte Bedienung. M. L. Gredel, Judengaſſe Nro. 8. , Ein Zimmergeſchirr nebſt Mannskleider (542) ſollen Montag den 3. Auguſt l. J., Mit tags 11 Uhr, in der 1 a 2 Hammel⸗ und Zinn⸗Scheibenſchießen (543) Sonntag den 16. und Montag den Auguſt l. J. hält Unterzeichneter ein geſelligen hoͤflichſt auch für gut beſetzte Tanzmuſik, f und ſehe einem recht zahlreichen Zuſpruche entgeg 75 . 9* Behauſung der Wittwe Bin f gel dahier verſteigert werden. 1 Schwalheim den 30. Juli 1835. 9 N Conrad Jenet 0 0 Hammel⸗ und Zinnſcheibenſchießen, 1 welches Sonntags nach dem nachmittägigen Go 6 5 dienſte, und Montags Vormittags 10 Uhr anfang Ich lade alle Freunde des Schießens und daf Unterhaltung mit dem Bemerken hiern ein, daß für alle Erforderniſſe, name tl beßtens geſorgt f 1 egel hre Niederrosbach den 30. Juli 1835. bon 6 n 5 f Phil. Winter. daß d Aepfelwein Verkauf. I barer (544) Bei dem Unterzeichneten iſt eine Quantſi Freu Aepfelwein Ohmweiſe zu verkaufen. I Sache Fauerbach II den 23. Juli 1835. 1 i Pachter Schultheis. e di Ein Logis eine Stiege hoch, 5 (545) daß ſogleich bezogen werden kann, it f vermiethen bei Georg Staubie am fauerbacher Thor. 1 Noe ere ur r 74 1 Darn FPruchte⸗Preiſe hier in Friedberg: i d Waizen: 6fl. 40 kr. Korn: 5 fl. 3okr. Gerſte: 4 fl. 30 zem Hafer: 4fl. 30 kr. Erbſen:— fl.— kr. lebe Fruͤchte⸗Preiſe zu Frankfurt, am 27. Julß wem Waizen: 6 fl. 5 kr. Korn: 4 fl. 30 kr. Gerſte:— fl.-wer Hafer: 4fl.(kr. Kohlſaamen: 13 fl. 9 kr. Erbſen:— fl. 0 Früchte⸗Preiſe zu Mainz, am 24. Juli: Waizen: 7 fl. 15 kr. Korn: 5 fl. 5 kr. Gerſte: 4 fl. 5 Hafer: 4fl. 54 kr. 0 sc Verkaufs⸗Preiſe uu der Bäcker und Metzger ſind unverändert gebliekh! rühr außer Hammelfleiſch, welches 8 kr. und in Ant Judengaſſe 7 kr. koſtet. 9 1 beser Für die Richtigkeit: Der Beigeordnete Bechſte ſure ek Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg. nit