und nder. hel. oßen. llene und ſind ner. nicht ichen t iſt. mmer nern, 1 n 17. 2 4 3 ntelligenzblatt für die vrovinz 0 8 1 — — . Oberhessen 0 — im Allgemeinen, den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. Sonnabend, den 18. Januar 1834. Nachſtehende Bekanntmachung erſchien in der großherzog— lich heſſiſchen Zeitung. Wir glauben ſie hier für diejenigen unſerer Landwirthe wieder geben zu müſſen, welche ſie dort überſehen haben mögen, und bemerken dabei, daß eine kür— zere Anzeige ähnlichen Inhaltes von Seiten des Provinzial— Commiſſariats für Oberheſſen ebenfalls erſchienen iſt. Die Redaction. Bekanntmachung. Da es wünſchenswerth erſcheint, daß die Kuhpocken⸗Impfungen wieder mit dem urſprünglichen Impfſtoffe vorgenommen werden, ſo werden hier— durch, im höchſten Auftrage Gr. Miniſteriums des Innern und der Juſtiz, zwei Prämien, eine jede von zwei Carolin, fur diejenigen beiden Individuen ausgeſetzt, welche bei ihren betreffenden Großh. Kreis— oder Landrathen zuerſt die begründete Anzeige machen, daß ihnen gehörige Kühe mit ächten Pocken behaftet ſind, und welche dieſe Lymphe abzugeben ſich bereit erklaren.— Die Gr. Bürgermeiſter werden die Einwohner ihrer Bürgermeiſtereien auf die Bekannt— machung beſonders aufmerkſam machen.— Kennzeichen der ächten Pocken an Kühen ſind aus der angehängten Belehrung zu entnehmen.— Darmſtadt den 21. Dezember 1833. Der Großh. Heſſ. Provinzial-Commiſſär für die Provinz Starkenburg. v. Starck. »t. Frölich. Belehrung uͤber die Kennzeichen der ächten Pocken bei Kühen: Die ächten Kuhpocken kommen nur ſelten und zu unbeſtimmten Jahren, in dieſen jedoch am ge— Die wöhnlichſten vom Frühjahr bis zum Herbſte vor.— Der Ausſchlag zeigt ſich nur an den Eutern, oft nur an Strichen oder Zitzen friſchmilchender Kühe, beſonders bei jungem Vieh, welches zum erſtenmale gekalbt hat.— Im Allgemeinen bemerkt man oft vor dem Ausbruche der Pocken an den Thieren ver— minderte Freßluſt, Trägheit und Mattigkeit; dabei nimmt die Milch ab und wird dünn und bläulich. — Nach einigen Tagen entſtehen in der Haut des Euters erbſengroße, harte, hervorragende Knötchen, welche ſich in Zeit von 3 Tagen in braungelbe Knöpfe verwandeln, deren Größe allmählig zunimmt, während ihr Umfang roth zu werden anfängt.— Drei Tage ſpäter verwandelt ſich jeder Knopf, nach der Farbe des Euters, in eine weißliche, gelbliche, blauliche, bleifarbige oder ſchwärzliche Blatter, von runder, eyförmiger Form, mit eingeſenktem Mittelpunkte.— Dieſe Blattern erreichen am 8ten Tage nach ihrer Erſcheinung die größte Ausdehnung und werden ſo groß wie eine Haſelnuß.— Der Eindruck in der Mitte bleibt und bildet, nebſt dem rothen Ringe um die Blatter, das Haupt— kennzeichen.— Das gewöhnlich mit 7 oder 8 Blat— tern beſetzte Euter iſt alsdann roſenartig entzündet und ſchmerzhaft.— Während dieſer Entwickelung iſt alsdann die Pocke zur Abnahme der Lymphe geeignet, welche letztere in einer klaren, dicklichen, geruchloſen Flüſſigkeit beſteht.— Gegen den I2ten Tag ſeit dem Ausbrüche bedeckt ſich die Blatter mit einem gelben oder braunen Schorfe, welcher ſpäter— hin abfaͤllt und einen vertieften Fleck für langere Zeit zurückläßt.— Nach dieſer Beſchreibung wird U 0 1 — der Charakter der aͤchten Kuhpocken erkannt und der Unterſchied ähnlicher Erſcheinungen an den Eutern der Kühe,— Wind-, Waſſer⸗, Steinpocken, Warzen, Geſchwülſte, entzündete Knoten von In— ſektenſtichen, Beulen, Blaſen,— welche nicht mit den ächten Kuhpocken verwechſelt werden dürfen, ergiebt ſich hiernach von ſelbſt. Die ſternbacher Capelle. Sternbach iſt eins von den vielen Doͤrfern der Wetterau, die wegen mancherlei Schickſale unter— gegangen ſind, und deren wir ſpaͤter gelegentlich erwähnen werden. In einer Urkunde vom Jahre 1231 vermacht der Ritter Heinrich von Wick— ſtadt mit ſeiner Gemahlinn Kunegundis ſeine Beſitzungen zu Wickſtadt und Sternbach dem Kloſter Arnsburg. In eben dieſem Jahre, einige Monate ſpäter, wird in einer zweiten Urkunde u. A. der Pfarrer Rudolph von Sternbach (Sterrenbach) genannt. Damals ſollte inner— halb vier Jahren eine Mauer um den Pfarrkirchhof auf Koſten des Arnsburger Kloſters ſo ſtark, wie die Kirchhofsmauer zu Florſtadt(Flagestatt) auf⸗ geführt werden; wenn ſie aber ſpäter ſchadhaft würde, ſo ſollten die zur Pfarrei Gehörigen ſie auf ihre Koſten repariren.(Noch ſind wenige Trümmer dieſer Mauer ſichtbar.) Auch im Jahre 1237 ver— macht jener Heinrich von Wickſtadt unter A. 20 Morgen Wieſen, die er als Lehen von Büdin— gen beſaß, welche urſprünglich von dem Kloſter Fulda herrühren, dem genannten Kloſter zu Arns— burg. 9) Zur Pfarrkirche von Sternbach gehörten auch die nähere Capelle von Wickſtadt und die entferntere von Bauernheim. Dies iſt es ungefähr, was wir in alten Schriften von Sternbach finden. Noch ſteht die Kirche in dem Walde eine viertel Stunde von Wickſtadt.) Es führt ein Weg, wenn wir nicht irren, nach Altenſtadt daran vorbei. ) Dieſe Urkunden ſtehen in Guden. cod. Dipl. Tom. III, p. 1100. 1102. 1110. ** Nicht im Walde bei Oſſenheim, wie in Wagners Be— ſchreibung des Großherzogthums Heſſen, einem ſonſt ſehr brauchbaren Buche, Theil III, S. 276 zu leſen iſt. Der hintere Theil der Kirche rührt ſeiner Bauart nach aus dem fünfzehnten Jahrhundert. Als ich im Herbſte 1833 näher ſuchte, fand ſich auswendig am Chore eine bisher mit Speiß verdeckte Inſchrift anno. dm. meccclu(1455), welche das beſtätigte. In dem Inneren befindet ſich ein altes Sanctuarium(eine Niſche zum Aufbewahren geweihter Gegenſtände) mit einem Vera-Ikon), wohl auch aus jener Zeit. Auch der Schlußſtein des Chorgewölbes bildet ein ſolches Vera-Ikon. Der übrige Theil des Gebäudes iſt neueren Urſprunges.— Neben der Kirche ſteht ein Heiligen— Häuschen, worin ſich ein aus einem einzigen Holz— blocke nicht ohne Kunſt verfertigtes Bildniß von Maria mit Chriſtus befindet. In früheren Zeiten wurde ſtark nach dem wunderthätigen Bilde der Mutter Gottes zu Sternbach gewallfahrtet. Noch jetzt findet man nicht ſelten einzelne Menſchen, welche dort ihre Gebete verrichten. Die Kirche mit dem Häuschen, mitten unter den Bäumen des Waldes, hat in der That nicht nur etwas Anziehendes und wahrhaft Maleriſches, ſondern ſogar etwas Ergreifendes. Dem Wanderer, der an einem ſchoͤnen Sommermorgen den Wald beſucht, welcher von Blumen duftet und von dem melodiſchen Geſange der Vogel widerhallt, wird es eigen zu Gemüthe, wenn er plötzlich vor dieſem Gotteshauſe ſich befindet; unwillkührlich hebt ſich das Herz in hoheren Schlaͤgen, faltet ſich die Hand zum Gebete, und wendet ſich der Blick nach oben zum Vater des Lichtes. Kein Wunder, wenn hier Gebete verrichtet werden! Ph. D. ) Man verſteht darunter bekanntlich das Bild des Hauptes Chriſti, das nach der Sage ſich in das Schweißtuch ein— prägte und ſo erhalten wurde. Der noch jetzt gebräuchliche Name Veronika iſt nach dieſem Worte gebildet und beſagt dasſelbe. Hieran knüpft ſich auch die Legende von der heiligen Veronika. Bekanntmachungen. I (1) Dienſtag den 21. d. M., Nachmittags um 2 Uhr, ſoll auf den Antrag des Curators Fried. Wilb. Reuß die Hofraithe des verlebten Georg Sellner, beſtehend in einem geräumigen Wohnhauſe, einem auart ich endig ſchrift e das altes ahren . ſtein Ikon. ueren ligen⸗ Holz⸗ von dem ttes man ihre die ſem t ſich Hand N oben hier Hauptes uch eli jutliche und e von — großen Keller und Hinterbau, Hofraum, Stallung und Miſtplatz,— in dem Hauſe ſelbſt, auf 6 Jahre oͤffentlich meiſtbietend verpachtet werden. Friedberg den 3. Januar 1834. Der Bürgermeiſter D. Fritz. (7) Unterzeichneter wünſcht einige Jünglinge, welche ſich ausſchließlich der Mathematik widmen wollen, unter günſtigen Bedingungen als Schüler zu erhalten. Eine der Bedingungen iſt, daß für den Unterricht kein Honorar in Anſpruch genom— men, und eine Andere, daß als Vorkenntniſſe Rech— nen und Schreiben verlangt wird. Friedberg im Januar 1834. G. Bindernagel U., Großherzoglich heſſiſcher Kreisgeometer. (10) Montag den 27. dieſes Monats, Morgens um 9 Uhr, ſollen in hieſigem Rathhauſe die nach— elaſſenen Immobilien der verlebten Jakob Herolds ittwe oͤffentlich meiſtbietend verſteigert werden. a) In der Gemarkung Stadt Friedberg: S. 45. Nro. 268. Eine Hofraithe, in Wohnhaus, Scheuer, Stallung und Grund beſtehend, an Chriſtian Joſt und Georg Schakay gelegen. Garten: 238. Nro. 55. 36 Ruthen Garten zwiſchen der Köhler- und Kloſtergaſſe, an Balthaſar Schmidt, 18te Gewanne. G S. 116. Nro. 5. 122 Ruthen in der 2ten Ge— wanne an der Hockenmühle, an Jakob Breit— wieſer. S. 154. Nro. 17. 19 Ruthen in der 17ten Ge⸗ wanne an der Langgaſſe, an Jakob Bechſtein. Ackerland: S. 308. Nro. 35. 137 Ruthen im Groswartfeld, an Heinrich Chriſtian. S. 308. Nro. 36. 65 Ruthen daſelbſt, an ihm ſelbſt zu beiden Seiten. 309. Nro. 37. 120 Ruthen daſelbſt, an Heinrich Chriſtian und Heinrich Preuſſer. 495. Nro. 28. 152 Ruthen im Grosgalgenfeld, an Wilhelm Reuß jun. 508. Nro. 60. 80 Ruthen daſelbſt, am Pfarr- gut und an Frau Poſtmeiſter Helmold. 634. Nro. 10. 147 Ruthen im Lachenfeld, in der öten Gewanne, an Peter Boutemi. b) In der altbürgerlichen fauerbacher Gemarkung: S. 76. Nro. 61. 19 Ruthen Acker auf dem Krä⸗ mer, an Johannes Herrmann von Friedberg. Friedberg den 9. Januar 1834. In Auftrag großh. Landgerichts, der Bürgermeiſter D. Fritz. (15) Der Unterzeichnete empfiehlt ſich in nach—⸗ ſtehenden Waaren zu fixen Preiſen, mit Zuſicherung guter und billiger Bedienung, nämlich: Tuch, Halb— N G G. tuch, Caſimir, Bieber Finets, Sommer- und Weſten— zeugen, bielefelder, ſaͤchſiſche und ſchleſiſche Lein— wand, Damaſt- und Gebild-Tafelzeugen und Hand— tücher, weiße naturell-farbige und halbſeidene Kaffee— Servietten, weiße und farbige Taſchentücher und Futter⸗Leinen; beſonders kann ich mein Tuch- und Leinen⸗Lager dem damit handelnden Publikum beſtens empfehlen, indem ich durch die vortheilhafteſten Ver— bindungen mit den vorzüglichſten Fabriken in den Stand geſetzt bin, nicht nur alle Vortheile einzu— raͤumen, welche andere Handelsplätze, als Frank⸗ furt, Offenbach u. ſ. w. gewähren, ſondern durch die billigern Lokal-Verhältniſſe meinen Abnehmern ſelbſt noch einige Vorzüge zu geſtatten. L. A. Peliſſier, auf dem Markt, Nro. 810, in Hanau. (16) Da ich Willens bin nach Amerika auszu— wandern, ſo moͤchte ich mein zu mehreren Gewerben geeignetes Wohnhaus, nebſt einem hinter demſelben liegenden, mit einer Kegelbahn verſehenen Grasgarten, aus freier Hand gegen gleich baare Zahlung, auch Terminweiſe, verkaufen. Das Gebäude beſteht aus drei Wohnſtuben, einem Tanzſaale, zwei Kammern, einer Speiſekammer, zwei Speichern, einem großen gewölbten Keller, einem großen Viehſtalle, für pferde und Nindvieh eingerichtet, einem Holzſtalle und zwei Schweinſtällen.— Es eignet ſich ganz beſonders zur Wirthſchaft, Metzgerei und Backerei; und da beide letztere hier fehlen, ſo könnte ein ſol— cher Profeſſioniſt hier gute Geſchäfte machen. Kaufliebhaber lade ich daher zur Einſicht meiner Gebäulichkeiten und meines Gartens hier— durch höflichſt ein. Hohenſolms im Dezember 1833. K. Hornevius, Gaſtwirth zum goldenen Löwen. Fruchtverſteigerung im Rentamte Friedberg. (17) Dienſtag den 4. Februar dieſes Jahrs, Vormittags 10 Uhr, werden in dem Rathhauſe zu Butzbach, von dem daſigen herrſchaftlichen Speicher: 30 Malter Waizen, 250 Malter Korn, 165 Mal⸗ ter Gerſte und 70 Malter Hafer; ſodann Mittwoch den 5. Februar dieſes Jahrs, Vor— mittags 10 Uhr, zu Friedberg in der Behauſung des Herrn Gaſtwirths Hieronimus vor dem ehemali— gen Mainzer Thore, ungefähr 250 Malter Korn von dem Speicher zu Friedberg, und 90 Malter Hafer von dem Speicher zu Oberrosbach, der oͤffent⸗ lichen Verſteigerung ausgeſetzt. Friedberg den 8. Januar 1834. Der großherzogliche Rentamtmann Buß. (18) Geſottene Faſten⸗Bretzeln ſind von heute an bis Oſtern bei mir zu haben. Fried. Wilh. Reuß. (19) Naächſtkommenden Mittwoch und Donnerſtag als den 22. und 23. Januar l. J., des Morgens 9 Uhr, ſoll in dem Gemeindewald zu Florſtadt und zwar an Ort und Stelle nachfolgendes Gehölz, nemlich: Mittwoch den 22. Januar: circa 550 Stecken Eichen Scheit- und Prüugel— holz, und Donnerſtag den 23. Januar: circa 150 Stecken Stockholz und 10,000 Stück theils Buchen- und Eichen-Wellen, unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen einer öffentlichen Verſtei— gerung ausgeſetzt werden, wozu die Kaufliebhaber höflichſt einladet Florſtadt den 15. Januar 1834. Der Bürgermeiſter Appel. Frucht verſteigerung. (20) Mittwochs den 12. Februar d. J., Vor— mittags 10 ½ Uhr, werden von den vorjährigen hieſigen Domanialfrüchten 26 Malter Waizen alten friedberger Maaßes 103 7 Korn 7 7 7 85 7 Gerſte 7 7 7 66 77 Hafer 5„„ in einzelnen Abtheilungen unter den bekannten Be— dingungen auf dem Rathhauſe dahier meiſtbietend verſteigert. Reichelsheim am 14. Januar 1834. Herzoglich naſſauiſche Receptur Hehner. (21) In meinem neu erbauten Hauſe iſt die mittlere Etage, beſtehend in 4 aneinander ſtoßenden heizbaren Zimmern, zwei Bodenkammern und Küche, verſchloſſenem Keller, Holzplatz und gemeinſchaftliche Waſchküche, zu vermiethen. W. C. Dietz. (22) Die im Monat Dezember vorigen Jahres angekündigten 25 Stück eichenen Bauſtämme, welche 12 im freiherrlich von Ritter'ſchen ſogenannten Hinter— walde, bei dem Hofe Haſeleck, liegen, werden nun Montag den 27. dieſes Monats, Morgens 10 Uhr, öffentlich unter den alsdann bekannt gemacht werden— den Bedingungen an Ort und Stelle verſteigert. Steinfurth den 16. Januar 1834. In Auftrag: Löffler. (23) Ganz feine blaue, ſchwarze, gruͤne und bronze ½¼ breite niederlaͤnder Tuͤcher; ge— koͤperte Doppelt-Tuͤcher in allen Farben, Naturell⸗Tuch von fl. 5% bis fl. 7 pr. Staab; alle Sorten Wollenzeuge, beſonders vom bekannten Geſundheits-Hemdenflanell; ſo— dann ſeidene Umknuͤpfſchaͤvblchen ohne Kragen und ſeidene Handſchuhe fuͤr Frauenzimmer, ſeidene und Leinwand-Taſchentuͤcher in Aus- wahl fuͤr Herren ſind angekommen und zu billigen Preiſen zu verkaufen bei Friedberg und Butzbach. Simon Lindheimer auf der breiten Straße. (24) Dem verehrten hieſigen und benachbarten Publikum mache ich die ergebenſte Anzeige, daß ich, da nunmehr Bayern ſich an den preußiſch⸗-heſſi⸗ ſchen Zollverband angeſchloſſen hat, ohne Unter— brechung das beliebte bayeriſche Bier direkt aus einer der erſten Brauereien Bayerns beziehe, und bemerke hierbei, daß, wer daſſelbe über die Straße holen läßt, außer dem Preis von 9 kr. für das Bier noch 8 kr. für Flaſche und Stopfen unterlegen muß, und daß, wenn die erwähnten 8 kr. nicht mitgeſchickt werden, ich keine Flaſche verabfolgen laſſe. Friedberg den 16, Januar 1834. Guſtav Gerlach. He ek Je e der Bäcker und Metzger vom 13. bis zu Ende des 19. l. M. Für 1 kr. Milchbrod „ 1 kr. Gemiſchtes. e ee „10 kr. Laden⸗B rod. 5 Pfund 10 Loth. * 8 455 dito. 4 77 8 7. „6 kr. dito. 3 6„ „4 kr. dito. D eee dito 1. 2 1 Pfund Ochſenfleiſch 0 1 1„ Nierenfett 5 20 kr. 1 Kalbfleiſch. 5 0 8 8 6 kr. 1„ Schweinenfleiſch 8 0 0 9 kr. 6 Loth 1 Quint. 1 pfund Leber- und Blutwurſt 12 kr 1„ Bratwurſt 8 a 14 kr. 1„ Schwartenmagen 14 kr 13 5 20 kr „ 8 14 kr 1» Schmalz Sie. 5 16 kr In der Judengaſſe bei den Metzgern: 1„ Kühlleiſch 8„„ 7 kr. 1„ Rindfleiſch 8 0 8 8 g f 7 kr. Ir üſchtt dei Waizen 6 fl.— kr. Gerſte 3 fl. 30 kr. Korn 4 fl. 20 kr. Hafer 2 fl. 40 kr. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel.