Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Ucrlaq der Buchhandlung der Pilgermission Qiessen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber - Cassel, Pfarrer Strauß-Leipzig und die Prediger der Pilgermission. Druck von Otto Meyer, Gießen. Nr. 46. Sonntag, den 15. November 1914. 7. Jahrg. lUobiitnadjung. ir haben sic nun erlebt lind werden es nicht wieder vergessen, was das zu bedeuten hat. Nein, so etwas kann man sich nicht vorstellen. Es wurde ja schon lange von einem Krieg gesprochen uub geschrieben. Aber wie wurden wir doch überrascht und erschüttert, als er wirklich kam! Wie ein Donnerschlag wirkte am 3t. Juli die Bekanntmachung von der Ver- ordnnng des Kriegszustandes. Mit angehaltenem Allein lauschte man der Dinge, die noch kommen sollten. Hub sic kamen schnell. Mobilmachung riefen die Eisendrähte durch Deutschlands Gallen; Mobilmachung verkündeten Plakate in den Städten, Polizcidiencr in den Dörfern. Mobilmachung sagte das von Schmerz gepreßte Herz, während die Augen sich mit heißen Träncil füllten. Das ivar ein Feierabend am 1. August. Still ivlirde Feder, Pinsel, Hammer, Kelle und Seilse aus der Hand gelegt; ein kräftiger Häildedrlick denl Kollegen: „Leb wohl, auf Wiederseh»; ich muß mich stellen am . . . Mobilmachungstag. Die Bekanntmachung der Mobilmachung hat uns überrascht, aber der Verlauf derselben fast iloch mehr. Es ist wahr gcivordeil: „Ter König rief, nild alle, alle kamen." Wie ein Mann erhob sich das ganze deutsche Volk zum Riesenkampf. In viclcil langeil Eisenbahnzügen zogen sie hinaus zur schivercil, gefährlichen Aufgabe. Auch bei den Zurückbleibenden blieb die Mobilmachung nicht ivirkungslos. Etwa 2*/ 2 Millionen wollten freiwillig iils Feld ziehen; fast 47 2 Milliarden wurden als Kriegsanleihe gezeichnet; ungefähr 40 Millionen Mark wurden für das „Rote Kreuz" gesammelt. Hub welche Arbeit wird in der Heimat geleistet zur Versorgung der Kämpfeildcn, zur Pflege der Verivundeten, zur Bergung der reichen Ernte, zur Liilderung von allerlei Not! Ja, wir stalnlen, wenn lvir an all das denken. Da kommt wohl allen Jüngern Jesll der Gedanke: Ach, daß ivir im Reiche Gottes etwas ähnliches erlebeil würden, eine Mobilmachung! Wie schöil wäre es, wenil solche Scharen zlir Fahne Jesll eilen würden! Es sind noch so viele, auf die das Allge des Königs gerichtet ist, die er werben nlöchte. Wie wenig wird feinem Ruf Folge geleistet. Hier dürfen uild sollen sie alle kommen. Junge und Alte, Männer und Frallen, Gesunde und Krailke. O, daß doch diese Heimsuchung eine rechte Mobilmachung für unser» König iverdeil möchte! Mit Versprechnngeil uild froinmen Worten ist ilicht viel gedient. Es muß zll Tat- sacheil konliilen. Der einzelile muß Bliße tun über seine Gleichgültigkeit, über feine Sünde und sein verkehrtes Herz uild Leben. Am Kreuze Jesu Christi wird mail ein rechter Gottesstreiter. O komnl, teures Herz, und laß deinen "Namen einschreibeil in deines^Gottes Stammrolle. Es muß mobil genlacht werdeil gegen alles ungöttliche und nnentschiedene'Wesen. „Wir sind von Feinden umgeben," sagte linser Kaiser. Viel äußere Feinde hat unser Volk, aber auch viel iilnere. Der Trunksucht,', der Unzucht, der Genußsucht muß der Krieg erklärt iverdcn. Es muß aufgeräumt werden!.mit 'aller Scheinsrömmig feit, mit allem Unglauben liild Halbglaube». Hinweg mit allem toten Christentum. Es muß ein Ende haben auch mit aller Weltförmigleit und Schläfrigkeit unter den Kinderil Gottes. Das alles kann aber ilur geschehen, weil» jeder bei sich anfängt. llnser Volk war auch in der letzteil Zeit für ernstere, die Selbstvcrleugilung beanspruchende Berufe nicht mehr viel zu haben. Überall hörte mau Klagen über Theologeumaugel. Die Diako- uisseuhäuser hatten Mühe, genügend Schivestern zu bekommen. Auch bei den Missions- und Evangelistenschulen, bei den Anstalten der inneren Mission gingen die Meldungen bedenklich zurück. Werden wir auch in diesem Stück eine Mobilmachung erleben? Wie viel geeignete Kräfte liegen noch brach! Wie viel Lücken wird es durch den Krieg geben! Während die Arbeitsgelegenheiten sich wahrscheinlich vermehren werden. „The Qermans to the front!“ hat bei den Chinawirren einmal ein englischer General gerufen. „Die Deutschen an die Front!" rufen wir im Namen unseres Königs. Er braucht Arbeiter in der letzten Zeit zum Bau seines Reiches. Auch die Reserve muß hinter der aktiven Mannschaft stehen. Ein Staatsmann sagte einmal: Zum Krieg- führen braucht man erstens: Geld, zweitens: Geld, drittens: Geld. Auch die Ausbreitung des Reiches Gottes kann ohne Geld nicht ausgeführt werden. Möchten wir auch in diesem Stück für die große Sache unseres Heilandes allezeit unser Bestes tun. Auf zu dem Werk in dem Dienste des Herrn. Laßt uns gehn seinen Weg, jeder folge ihm gern! W. Hagmann. AWtd. f a, jetzt gilt es allenthalben „Abschied zu nehmen". Nicht, wie jener Reisende aus dem Schiss, der noch ein fröhliches „Lebewohl" winkt, wenn er freudigen Herzens die laug geplante Seereise antritt. Nein, jetzt gilt es über- ' all Abschied zu nehmen, um ins Feld zu ziehen, um dem Feind gegenüber Blut und Leben einzusetzen in mutigem Kampf. Jetzt gilt es, Abschied zu nehmen von Weib und Kind, von Eltern und Geschwistern, um hinauszuziehen „mit Gott für König und Vaterland", um sein Leben einzusetzen zum Schutz für das von allen Seiten ernst bedrohte Heimatland. Mutig und voller Begeisterung ziehen sie hinaus, unsere^braven Jungen und die tapferen Alten. Ja.^wer nicht „mit konnte", dem brennt der Boden"unter den Füßen, und jeder versucht sich nützlich? zu machen, wo und wie nur irgend möglich, und eine Gebetsmacht geleitet unsere Lieben und wird ihnen Schutz und Kraft. O^möchte diese tiefernste Zeit jedem von uns einen Segen bringen, der nicht verloren geht, wenn der Druck aufhört, sondern der Frucht bringt für Zeit und Ewigkeit. Möchte die dunkle Wolke der Gleichgültigkeit, der Unklarheit und des Widerstandes Gott gegenüber, die in so erschreckender Weise über uns lagerte, jetzt vom Sturm der Zeit aufgehoben und fortgenommen werden! Möchte jeder von uns die ernste Sprache Gottes verstehen und sie gründlich auf sich wirken lassen, zur Einkehr und Umkehr. Ja, solch „Abschiednehmen" während des Krieges, das ist etwas ganz Besonderes! Das ist eine heilige, erhebende Sache! Da zieht ein Landwehrmann fort, er läßt Frau und Kinder zurück. „Gott geht mit uns, Sein Schutz ist über euch und uns — unb trifft mich eine Kugel, so geht's in die ewige Heimat." Da zieht ein junger Bursche hinaus, begeistert und voll Freude: „Unser Gott ist überall unser Schutz; Er gibt Kraft und Mut, und Sein Wort nehme ich mit mir — die kleine Bibel!" Der Sohn einer Witwe ineldet sich als Freiwilliger, fast noch ein Knabe; begeistert tritt er unter die Reihen der Kämpfer. „Der Abschied von der Mutter war nicht leicht, — schreibt er — aber Gott hält Seine segnende Hand über uns." Ja, Gott sei es gedankt, daß viele solch einen Abschied feiern können, weil sie sich, als bewußtes, teuer erkauftes Eigentum Jesu, versöhnt wissen mit dem Vater, weil sie zu Gott in Wahrheit sagen können: „Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe." (Ps. 91, 1). Kannst auch du das in Wahrheit sagen, wenn die Abschiedsstunde schlägt? I. v. Hindenburg. M firnurlottf. in Teilnehmer an der furchtbaren Schlacht von Gravelotte erzählt, daß sein Regiinent längere Zeit in Deckung in Reserve stand, und zwar so, daß die Soldaten mit Entsetzen sehen konnten, welch furchtbare Verheerungen das französische Feuer unter den gegen St. Privat anstürmenden Gardetruppen anrichtete. Da kam auf schaumbedecktem Pferde ein Adjutant angehetzt und brachte den Befehl zum Vorgehen gegen den Tod und Verderben speienden Ort. Dieser Befehl bedeutete für viele der jungen Männer, daß nun ihr letztes Stündlein geschlagen hatte. „Da trat unser Hauptmann", so erzählt der alte Krieger, „vor die Front seiner Kompagnie, sah uns ernst an und sprach: „Wer noch etwas mit seinem Gott ins Reine zu bringen hat, der tue es jetzt; in den nächsten fünf Minuten kann es zu spät sein. Helm ab zum Gebet!" Die Worte unseres Hauptmanns gingen uns allen durch Mark und Bein. Es ist wohl nie von Soldaten aufrichtiger und brünstiger gebetet worden, wie in diesen wenigen Augenblicken. Ich aber bin meinem Hauptmann immer dankbar für seine Worte und die wenigen Allgenblicke gewesen, die er uns vor dem furchtbaren Sturmangriff gab." Die jungen Soldaten, voller Lebenslust und Lebenskraft, glaubten es angesichts des leichenbe- säten Schlachtfeldes, des Geivehrfeuers lind Kanonengebrülls, dem sie entgegen mußten, das; cs die höchste Zeit mar, ihre Sache mit Gott zu ordnen. Aber gilt nicht für uns alle: „Mitten ivir im Leben sind, von dem Tod umpfangen"? Unser Blatt hat viele Leser; aus ihnen finfcu unablässig Männer und Franc», Greise und Greisinnen, Jünglinge unb Jungfrauen dahin, getroffen vom Tode. Es ist fast sicher, das; von denen, die diese Nummer noch lesen, schon mehr als einer die nächste nicht mehr lesen kann, ivcil er dann schon auf der Totenbahre liegt oder wohl gar schon beerdigt ist. Und du könntest derjenige sein, der das wäre! Du köuntest einer von denen sein, die der Scnsenhicb des Todes dann schon getroffen hat. Für dich ist dann dieses Blatt vielleicht die letzte Mahnung: „Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben." Diese Zeilen ivollcn dich mahnen, deine Sache mit Gott in Ordnung zu bringen, wie es der Hauptmann von St. Privat bei siinen Soldaten tat. Bist bn bereit? Darf Gott dich heute rufen? Du bist ivahrhaftig nur dann bereit, wenn du deine Sache mit Gott in Ordnung hast, lind die hast bn nur in Ordnung, wenn du Jesus als deinen Herrn und Heiland angenommen hast. töliiiMd), mil id) nirifi. tlClür einiger Zeit hörte ich von einem alten Manne, der schon seit langer Zeit in ärmlichen Verhältnissen leben und zudem an einer äußerst schmerzhaften Krankheit darniedcr- licgcn sollte. Da mir zugleich gesagt wurde, daß er wohl nicht mehr lange zu leben habe, beschloß ich, ihn zu besuchen. Ich erivartetc natürlich unter solchen Umständen einen betrübten Blick und eine niedergeschlagene Gemütsstimmung zu finden; aber ivie erstaunt war ich, als ich in das glückstrahlende Auge des Greises sah, und seine freundlichen Gesichtszüge erblickte! Nachdem ich ihn begrüßt hatte, drückte ich ihm mein Befremden darüber aus und fragte ihn, ivoher es denn konnne, daß er so glücklich sei; ob der Arzt ihm Hoffnung auf Genesung gemacht, oder ob er vielleicht unerwartet eine frohe Nachricht erhalten habe. „O nein, mein Herr, keines von beiden," ivar seine Antwort; „eine ganz andere Sache erfüllt mein Herz mit so großer Freude, trotz meiner Armut und Krankheit. Ich bin glücklich, weil ich weiß, daß das Blut Christi alle meine Sünden abgcwaschen hat." Das also war die Quelle seines Glückes inmitten von Umständen, die geiviß geeignet waren, den Geist niederzudrücken lind Unzufriedenheit hervorzurufen. Dieser arme, kranke Mann wußte, daß alle seine Sünden abgewaschen waren. Jene Sünden, die ihn für ewig von der Gcgenivart Gottes ausgeschlossen und den, schrecklichen Verderben überliefert haben würden, ivaren alle durch das Opfer Jesu hinweggetan, lind zwar ohne eine Mitwirkung von seiner Seite. Er konnte jetzt mit glücklichem Herzen und gutem Gewissen vor das heilige, alles durchdringende Auge Gottes hintreten. Wenn er nur gehofft hätte, daß Christus alles für ihn gut gemacht habe, so würde seine Freude gewiß nur schwach und sein Glück umwölkt gewesen sein; iveil er dies aber wußte, so konnte er ohne Furcht und Zweifel in die Zukunft blicken. Lieber Leser, weißt auch du, daß alle deine Sünden abgcwaschen sind? Ich frage nicht, ob du hoffst, einmal in den Himmel zu kommen, oder ob bit um Vergebung deiner Sünden bittest. Das alles kann dich nicht retten. Wenn nicht alle deine Sünden wirklich hinweggetan sind, so kannst du unmöglich in die Gegenwart eines vollkommen heiligen und gerechten Gottes treten, der auch nicht den geringsten Flecken von Sünde in Seiner Nähe dulden kann. Vielleicht sagst du: „Ich glaube an den HErrn Jesum; aber ich bin nicht gewiß, ob auch alle meineSünden abgewaschen sind." Und warum bist bn darüber in Ungewißheit? Hälft du es vielleicht, wie es leider so viele tun, für Anmaßung, über deine völlige Errettung gewiß ju sein? In diesem Falle möchte ich dich fragen: Was ist größere Anmaßung, einfach zu glauben, was Gott gesagt hat, oder über sein Wort zu klügeln und sich eigene Gedanken zu bilden? Wir lesen ausdrücklich: „Wer an den Sohn glaubt, hat eiviges Leben," und ferner: „Das Blut Jesu Christi, Seines Sohnes, reinigt tms von aller Sünde." Als der HErr an dem Kreuze ausrief: „Es ist vollbracht!" da war alles völlig getan, was geschehen mußte, um einen gottlosen und verdammungswürdigen Sünder zu befähigen, in der Gegenwart Gottes zu erscheinen. Der Vorhang, der das Allerheiligste, die Wohnung Gottes, vor den Blicken der Israeliten verbarg, zerriß in zwei Stücke von oben bis unten, so daß der Zutritt jetzt jedem sreisteht, der in Wahrheit an Jesum glaubt uitd allein auf Sein vollbrachtes Werk sich stützt. O, möchte doch Gott in Seiner unendlichen Gnade deine Augen öffnen, um diese vollkommene Erlösung zu erkennen, die uns in dem Blute Christi geschenkt ist! Möchte Er dich befähigen, wie jener alte Mann angesichts des Todes aus- rufen zu können: „Ich bin glücklich, iveil ich weiß, daß das Blut Christi alle meine Sünden abgewaschcn hat!" Vas Kreuz. An Meines Kreuzes Joch, gib deinen Willen hin, Un Iraner icse Last in stillem Demutssinn. Demütige .0 r- zrnseiufalt. Joh. 19, 17. Und Er trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt: Schädelstätte-Golgatha. Du darfst es uie vergessen, das; der Feind deiner Seele immer darauf siu- ^ _ . net, wie er dir ^rage dci» Kren? nicht stol? ^ a(lcn leqe ba= vor dir her in Prahlerischer "it er dich mut- Weise. sondern trage r- in losuuduiederge- Emfalt ant der Schulter. schlagen machen kau», wenn der Herr dir Prüfungen auferlegt. Hüte dich; denn er sucht in dein Herz ein sündhaftes Gefühl des Eigendünkels eiuzufchmuggeln, indem er dich entweder zu großen Anstrengungen veranlaßt, die nicht in dem Willen deines Heilandes liegen und die der Eigenliebe schmeicheln, oder indem er dir ein hochmütiges Vertrauen ans die Leiden, die du um Jesu Willen erduldest, einflößt. Siehe die gefährliche Klippe und fliehe sie. Unterziehe dich stille und gelassen den Prüfungen, die der Herr über deinen Weg verhängt. Vertraue Ihm deine Lebenswege und auch deine Siegesfrcudeu; denn heute bist du stark und mutvoll, morgen könntest du unter der Last dich beugen und erliegen. Erwarte allein vom Herrn die beharrliche Treue, welcher die Siegespalme dir verheißen hat. Dein Kreuz mußt du, o Jesu tragen Mit zweien Mördern durch die Stadt. Aufruf. Die Russen haben in Ostpreußen gretilich gehaust. Viele Orte sind verwüstet. Auch viele unserer Geschwister und deren Versammlnngs- häuser haben sehr gelitten. Wir erbitten deshalb für die Geschwister in Ostpreußen Gaben der Liebe. Das Geld k um an Stadtmissionar Herrmann, Gießen, Löberstr. 14, eingezahlt werden. Auch nehmen unsere Evangelisten jeden, auch den kleinsten, Beitrag mit Dank entgegen. llerrammlungzanreigen (Versammlungen innerhalb der Landeskirche). Kexirlr Sellnrod. Sellnrod: Jeden Sonntag, 12 Uhr: Sonntagsschule, abends 8 Uhr: Versammlung. Während des Krieges jeden Abend Gebeistunde. Sonntag, den 15. November nachm. 2'/- Uhr: Köddingen, Wohnfeld, Unter-Seibertenrod, Groß-Eichen, 17. Unter- Seibertenrod, 18. Helpershein, 19. Klein-Eichen. Seriell Alsfeld. Stadtmission Alsfeld (am Kreuz). Jeden Sonntag um 11 Uhr: Sonntagsschule; abends 8'/, Uhr Versammlung. Kriegsgebetftunben in fllsfelb: Jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag Abend S'l, Uhr. Lauterbach: Jeden Sonntag nachm. */ 2 5 Uhr Versammlung in der Papiermühle. Sonntag, den 15. Nov. nachm. 2 Uhr Maar, 2'/ 2 Uhr Schwarz. 17. Eifa, 18. Altenburg, 19. Alsfeld. Sezirlr Friedberg. Friedberg, Vorstadt zum Garten Nr. 8: Jeden Sonntag Abend 8'/- Uhr Versammlung. während de; Kriege; jeden Montag, Dienstag und Donnerstag llbend öebetstunde. Sonntag, den 15. November nachm. 3 Uhr Bönstadt 16. Vilbel, 17. Erbstadt, 18. Stammheim, 19. Fricdberq, 20. Nauheim. Sezirk Giehen. Stabtmiffion öießeu, Cöberftrafie 14. Jeden Sonntag 1'/ 2 Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenverein; 8'/« Uhr: Versammlung. 1'/ 2 Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch 8'/- Uhr: Bibelstunde. Während des Krieges jeden Abend 8% Uhr GebeMnnde. Sonntag, den 15. November: Nordcck und Wißmar, 17. Altenbuseck, 18. Kleinlinden, 20. Wißprar. Sonntag, den 22. Nov. nachm. 3 Uhr: Versammlung für Frauen und Jungfrauen von Frl. M. Rappard St. Chrischona. Einführung von Schwester Luise Ansorg und Abschicds- feier für Schwester Anna Eigenbrod. Gründe rg (Frankfurterstr. 23.): Jeden Sonntag abends 8 Uhr: Äersammlung. Jeden Freitag, abends 8‘/s Uhr Gebetstunde Bezirk Aiederweifel. Sonntag, den 15. N v. Fauerbach. Kirch- und Pohlgöns, Niederweisel, 17. Kirch- und Pohlgöns, 18. Fauerbach, 19. Niedcrweisel, 20. Butzbach. Bezirk Kich. Lich, Butzbacherstr. 17. Jeden Sonntag 12'/« Uhr: Sonntagsschule. 4 Uhr: Jungfrauenstunde. 8 Uhr: allgemeine Versammlung. Jeden Dienstag und Freitag Kriegsgebetstunde. 17. Nov. Dorfgill, >9. Longsdorf, 24. Ettingshausen, 25. Oberbessingen, 26. Burkhardsfelden. Donnerstag, den 15. Nov. nachm. 3 Uhr: Männer und Jünglingskonferenz (Text Offenbaruug 2, 12—17.)