Aufwärts! Gemeinschaftsblatt für Dessert. Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle nian bei der Post vierteljährlich. Uerlag der Buchhandlung der Pilgermisston Giessen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Strauß-Leipzig und die Prediger der Pilgermission. Druck von Otto Meyer, Gießen. Nr. 42. Sonntag, den 18 Oktober l 914. 7. Jahrg. Del- aufgehodene öotfesfinger! Schwül ist die Luft, es zucken ferne Blitze, und weitab rollt der Donner in das Land; mein Vaterland, es gibt nur eine Stütze, ergreife sie, die starke Gotteshand! Rings kreisen Feinde, bange will uns werden, ein Todcsabneu zieht durch Deutschlands Aun; mein Vaterland, du mußt von dieser Erden dich aufwärts schwingen, deinem Gott vertraun! Gewitternacht! Die Elemente loben, ob Mann, ob Sohn, ob Bruder sie bedrohn, mein Vaterland, es ruht dein Anker droben, und Deutschlands Söhne leitet Gottes Sohn! Was will der Feind, der uns das Schwert gereicht? Der unser n Friedenskaiser nicht verstand? Die Tränensaat, die deutsche Frauen bleicht, die fordert Gott einst von des Feindes Hand! hinaus, hinein, und unser Herz hinauf! Was zagen wir? Am Steuer sitzt der Herr; in Seiner Hand ist dieses Krieges tauf, Er trägt die Last, ob sie auch noch so schwer! Mein Vaterland, mein teures Vaterland, o, laß dich läutern in der Trübsalsglul; es ruht auf dir die starke Gotteshand! Getrost, getrost, sie bringt dich durch die Flut! Elif. v. prierdurff. •_* Per letzte SM. Man hat dich in einer Wage gewogen und zu leicht gefunden. Daniel 5, 27. S m Jahce 1810 , während die Franzosen einen langwierigen Krieg gegen die Spanier führteil, wurde die Festung Tortosa am Ebro belagert. Bei der Einschließung der Festung kam es zu einem Gefecht, worauf die französischen Truppen, nur noch 600 Fuß von der Festuilg entfernt, ihr Lager bezogen. Davon erzählt das Tagebuch eines deutschen Offiziers*): Gegen Abend hatten wir uns unser Lager gemütlich eingerichtet. Überall loderten Feuer empor, und obwohl die Spanier uns stark mit ArliUeriefener zusetzten, so verhin- "> General H. vou Brandt, daiual« Kompagnie-Chef in der französisch polnischen Legion. bette bie§ liiemanb, sich ber Erholung unb bem Wohlleben hmzugebeu. Die^,Oss>ziere bet Compagnie saßen unter einem großen Feigenbaum und verzehrten einen schönen Hammelbraten mit den so tauge entbehrten Kartoffeln, Richt weit davon saß eine Gruppe Soldaten, von denen einige schon etwas 311 viel getrunken halten. „Gott segiic den Alkalden (Bürgermeister)," rief enter voit ihnen, „der mich zum Soldaten auSgehobeti. Der hat geiviß nt feinem Leben weder Schokolade itoch Wein gekostet — er lebe!" In demselben Augenblicke, als er den Becher erhob, um auf die Gesundheit des Alkalden zu lriitkeit, sauste eine Kugel von der Zitadelle her durch die Luft und nahm dem Fröhlichen den Kopf derart iveg, daß der Schädel, als wäre er künstlich voit Haar uitd Hirn befreit, eine Strecke wett sorlgeschteudert ivard. „Schabe," sagte eiiter der neben ihm Sitzenden, „er ivar ein guter Soldat iiiid eui braver Kamerad! — und ein arger Säufer!" fügte der Führer der Korporalschast hinzu - und mail trug den Toten beiseite. — Welch em Bild aus dem Soldatenleben! Da sind Männer ant Vormittage, ivie schon oft, tm blutigen Kampfe von Gottes Gnade behütet, am Abend lustig bei Essen und Trinken, übermütig im Angesicht des Todes. Plötzlich greist der Tod den, der mit Scherz und Witz Gottes Rainen zum Eitlen anruft — alle sollten erinnert tverden an den Ernst der Eivlgkeit. Vergebens! Einige oberflächliche Worte der Anerkennung: er ivar ein guter Kamerad, ein braver Soldat, — ein trauriges Zeugnis der Wahrheit: er ivar ein arger Säufer, — das ist alles. Der Leichnam ivtrd beiseite getragen, es ivtrd weiter gegessen und getrunken. So ist der Mensch. Wie oft Gott mahnt und ivarnl, ime vst der Tod hier und da blühende Menschen sorlretßl aus der Mitte ihrer Kameraden und Familien, es ist vergebens. Wie viele deiner Angehörigen und Altersgenossen sind schon plötzlich fortgenommen worden nach kurzer Krankheit oder durch Unglücksfälle! Hast du in ihrem Sterben verstanden, ivas Gott dir sagen ivollteV Viele Menschen meinen, ivenn sie eine launige oder interessante Tischrede hielten, lveiche von allen Seileit mit Beisall ausgenommen wird, dann hätten sie elivas geleistet. Bei all den Festreden und dem Gläserklingen fragt fast niemand, ivas Gott dazu sagt. Aber Gott ist gegenivärtig. Er vermag Sein Urteil über den Redner und über die Rede, ivie dort vor Tortosa, mit göttlichem Ernst vor das Auge der Menschen hmzu- schreiben. Belsazar, der König von Babylon, hielt mit seinen tausend Geivaltigen, mit seinen Weibern und Kebsweibern ein gottloses Gelage. Um Jehova zu höhnen, ließ er die goldenen Gesäße her- beibringen, die einst aus dem Tempel zu^Jerusalem geraubt ivaren. Daraus tranken sie und rühmten die Götzen Babylons, aus Gold, Silber, Erz und Stein gemacht. Da plötzlich schrieb eine geheimnisvolle Hand auf die Wand des Festsaales fremde Worte, — der König erschrak und erbleichte. Er fühlte, daß es bei dieser Schrift um Thron und Leben ging. Angstvoll schrie er, daß man die Beschwörer und Wahrsager herbeiführe. Purpur, goldene Kette, und den dritten Platz im Königreiche bot Belsazar dem, der diese Schrift deuten könnte, Niemand konnte sie deuten, bis man Daniel, den Knecht Gottes rief. Er verschmähte alle Ehren und Geschenke und erinnerte den König an alles, ivas er aus den Zeugnissen seines Großvaters Rebukad- nezar von der Macht und Gnade des ewigen Gottes ivußte. „Und du, Belsazar, sein Sohn, hast dein Herz nicht gedemütigt, obivohl du solches alles iveißt, sondern hast dich ivider den HErrn des Himmels erhoben ! . . . Ten Gott, Der Deinen Odem und alle deine Wege in Seiner Hand hat, hast du nicht geehrt." .... Dann deutete er die Schrift: „Mene, das ist, Gott hat dein Königreich gezählet und vollendet. Testet. das ist, man hat dich in einer Wage gewogen und zu leicht gefunden. das ist, dem Königreich ist zerteilt und den Riedern und Persern gegeben." (Daniel Kap. 5 .) Gott hatte geredet, Gottes Worte sind Taten. In derselben Nacht ivard König Belsazar getötet — es ivar zu Ende mit Gottes Gnade und Geduld. „Gewogen und zu leicht gefunden!" Dies ernste Urteil Gottes steht auch über dem Leben und Treiben dieser gottvergessenden Welt. Sie rühmen ihre Götzen von Gold und Silber, ihre Besitztümer, ihre Ehren und ihre Weisheit, aber sie ehren Gott nicht, Der ihren Odem und alle ihre Wege m Seiner Hand hat. Die Menschen wiegen alles auf ihrer Wage — abre dir ist falsch. Sie iviegen Gottes Wort und sinden, daß ihre Weisheit schwerer iviegt. Sie wiegen die ewige Hoffnung und finden, daß die vergängliche Luft schwerer iviegt. Sie iviegen die Taten der Menschen und finden, daß Zie rühmenswerter seien als Gottes Taten. Sie iviegen die Sünde und finden, daß sie so leicht sei, daß man sich damit abfinden könne. Vielleicht hast du dich bisher nur auf der falschen Wage deiner eigenen Gedanken und des Urteils deiner Freunde gewogen. Auf deiner Wage iviegt ein hartes Wort, ivelches deinen Stolz kränkte, so schwer, daß du es nie vergessen kannst, aber deine eigenen bitteren, zornigen und verleumderischen Worte so leicht, daß du sie schnell vergessen hast. Deine Wage ist falsch! Bei dir wiegt das Geld, welches du verdienst oder aus- qtcb|t, so schwer. bnf> deine WePanfen wellig damit beschäftigt sind, der Ernst der Ewigkeit so leicht, daß du gar keine Zeit dafür hast. Deine Wage ist falsch. Gottes Wort ist die Wage der Ewigkeit, welche das wahre Geivicht der Mensche» «nd der Dinge anzeigt. 5iomin, laß uns ehrlich sein gegen uns selbst, >vir ivolleu uns auf Gottes Wage wiege» lassen, damit ivir wissen, woran wir sind. 3rofiinal oder örrimal. Hiob 33, 29. 30. s steht geschrieben, daß Gott nicht will des Sünders Tod, sondern daß er sich bekehre und lebe. Er will, daß allen Menschen geholfen werde, und daß sie alle zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Er möchte Seine Liebes- absichlen mit jedem einzelnen Menschen so gerne, so gerne zur Ausführung bringen. „Deswegen klopft er für und für so stark an unsre Herzenstür." Er möchte unsere Seele „zurückholeu aus dem Verderben," in das der Teufel sic durch Betrug der Sünde hineingestürzt hat. Weit Er die Menschen je und je geliebt hat, darum läßt Er nichts unversucht, sie zu sich zu ziehen — aus lauter Güte. Was für eine Mühe hat sich Gott mit dem Volke Israel gegeben! — Mit welcher Langmut und Geduld hat er die Halsstarrigkeit Seines Volkes getragen ! Immer neue Liebesbeweise hat Er dem Volke gegeben, bald Wasser aus dem Felsen, bald Manna vom Himmel, bald den Schatten der Palmbäume und bald die Wachteln. Aber hat das Volk nun endlich gelernt, sich vertrauensvoll der Leitung und Führung seines Gottes zu überlassen? Rein, es wollte immer wieder den Irrweg — und da wurde es niedergeschlagen in der Wüste! Vicht zweimal oder dreimal, nein, viel, viel öfter hat Gott sich um Sein Volk bemüht; aber Seine Liebesmühe war umsonst. Wie hat sich Jesus gemüht um die Seelen Seines Volkes! Wie treulich ist Er umhergezogen, um allenthalben die frohe Botschaft vom Himmelreich erschallen zu lassen! Und was war das Resultat ? Ta sitzt er auf dem Oelberg und klagt: Wie oft habe ich deine Kinder versanuneln wollen, wie eine Henne versammelt ihre Küchlein unter ihre Flügel — und ihr habt nicht gewollt! Zweimal oder dreimal kam er zu dem Feigenbaum Israels und suchte Frucht daran und — fand sie nicht. Und, nun möchte ich mit dir reden, der bu dies Blatt in der Hand hältst. Hat Gott nicht auch schon in deinem Leben zweimal oder dreimal angeklopft? Ueberdenkc nur einmal das Leben, dao hinter dir liegt. Hat nicht Gott in Freude» und Leiden manchmal mit dir geredet? Hat Er nicht immer ivieder an dein Herz angeklopft und um Einlaß gebeten? O, du kannst nicht sagen, du habest cs nicht geivußt. Sieh, das ivar das eine Rial. Weil die Bewegung jener Zeit wieder vorüberging, darum klopfte Gott aufs neue bei dir au. Hat Er dich nicht aufs Krankenlager gelegt? Hat Er dich nicht an ein Grab gestellt? Merktest du nicht in jenen Tagen der Trauer und der Tränen, daß dein Gott um dich warb, daß Er so ernst mit dir redete, nur, um deine Seele zurückzuholen aus dem Verderben? Siehe, das alles tut Gott zweiiual oder dreimal — vielleicht auch in Seiner Gnade zwanzig- mal oder dreißigmal — aber nicht immer. Laß dich warnen! Es ist Zeit. Gott will deine Seele zurückholen aus dem Verderben. Laß dich retten! Viel Gnade hast du schon vergeblich empfangen. Lange schon hat Gott mit dir Geduld gehabt. Zweimal oder dreimal gibt Er dir Zeit zur Entscheidung, zur Unckehr zur Buße. Bitte, verschieb's nicht länger! Eile und rette deine Seele und siehe nicht hinter dich! I'. Modei'si'hn. Triedc durch Glauben. enn du das Werk Christi am Kreuze für dich zum Heil ergriffen hast und darauf ruhst, kennst du auch Gott in Christo als deinen Vater, der dir entgegengekommen ist, wie der Vater dem verlorenen Sohn im Gleichnis, und der dich mit Beweisen der Liebe und Gnade überschüttet hat und noch überschüttet. Ja, wer im Lichte Gottes sich selbst in seiner Schuld und Bedürftigkeit erkannt hat, der hat auch Gott kennen gelernt als den Heiland-Gott, der ihm „das beste Kleid" angetan und ihn in Seine Gemeinschaft eingesührt hat." Ein solcher sitzt jetzt am Tische des Vaters. Er kennt die Freude des Vaters über seine Umkehr, die sich kund gibt in den Worten: „Lasset uns essen und fröhlich sein, denn dieser, mein Sohn, war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren lind ist gefunden worden." Rur die ivunderbare Liebe Gottes, die sich in der Dahingabe des eingeborenen Sohnes für uns so völlig geostenbart hat, erklärt uns auch diese Seine Freude über unsere Umkehr und Rettung. Alle aber, die aus das vollkommene Opfer von Golgatha von ganzem Herzen ihr Heil gründen und an Ihn, den Sohn Gottes glauben, der siegreich au§ dein Tode anferstanden ist, sind gerechtfertigt von allen ihren Sünden und haben Frieden mit Gott. So lesen mir: Da wir nun gerechtfertigt ivorden sind ans (Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren HErrn Ie- snm Christum." (Rom. 5, l.) Ach, iver noch ans sich selbst imb sein eignes Leben traut uub baut, der kennt nichts von diesem Frieden mit Gott und dieser Gemeinschaft mit Gott. Eine Stimme an$ (Winid. ir wurde neulich gesagt, dass man in christlichen Kreisen Englands bete: „Gott möge Deutschland demütigen." Das könnte recht verstimmen und das Band der Liebe zerreißen, das Kinder Gottes auf der ganzen Erde verbindet. Daß der Erzfeind der Menschheit es zu dieser Zeit eben darauf abgesehen hat, darf uns nicht wundern. Aus der letzten Nummer von „Chinas Millions", die vor mir liegt, tritt uns aber eine ganz andere Gesinnung entgegen. Es tat mir herzlich wohl, als ich las: ..Es ist möglich, daß Gott unsere Nation auf keinem anderen Wege segnen konnte, als durch Züchtigung und Betrübnis. Wir können unsere vielen nationalen Sünden nicht vergessen. Sei es, daß wir an unser nationales Leben in derHeimat bergen, ober an den Fluch unseres Opiumhandels mit China. Aus tiefem Herzen komnit der- Schrei: „So"Du nullst Sünden znrechnen, Herr, iver wird bestehen." Die gegenwärtige Zeit fordert persönliche und nationale Beugung und Demütigung vor Gott. Bor allem lagt uns gesinnet sein ivie Jesus Christus auch ivar, und für die beten, mit denen mir unglücklicherweise ^m Kriege sind." Ich füge hinzu: Sind das nicht Forderungen, die uns gleicherweise angehen?! Ferner wird der Mission gedacht, und in liebevoller Weise der Deutschen, die, über ei» Hundert a>, der Zahl, in Verbindung stellen mit der internationalen China-Inland-Mission. „Die Gesellschaft bietet sich in freundlichster Weise an, für den Unterhalt ihrer deutsche» Mitglieder zu sorgen, solange diese von ihren eigene,:Zufuhrguellen in derHeimat abgeschnitlen sind, und bemerkt folgendes: „Es ist unaussprechlich traurig, daß Großbriltanien und Deutschland Krieg initeinander führen sollten. Daß es so ist, gemahnt' nur an die Notwendigkeit des Gebetes, daß nichts das Band der Liebe und des Friedens zerreiße, daß diejenigen verbindet. welche unter einander Glieder sind in Christo Jesu. Nationalität bedeutet viel, Gemeinschaft in Christo mehr. Gebe Gott, daß die heidnischen Nationen, wenn sie sogenannte christliche Nationen sich bekriege» sehen, doch >>n Stande sind zu erkennen, daß das diejenigen nicht trennen kann, die eins geworden sind in Christo Jesu. So wird der Krieg nur umsomehr die geistliche Natur unserer Religion veranschaulichen, und die Wahrheit des Wortes: „Niein Reich ist nicht von dieser Welt." Und wir, wir sage» Ja und Amen dazu. Es sei also. Die brüderliche Liebe aber bleibe. G. Domay, Missionar. llersammlungsanreigen (Versammlungen innerhalb der Landeskirche). Bezirk Metzen. StaDtmiffion öiefien, Eöberftrafie 14. Jeden Sonntag l 1 /* Uyr: Sonntagsschule; 4 Uhr Jungfrauenoerein; 8"/ 4 Uhr: Versammlung. 4‘/j Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch, abends 8'/r Uhr: Bibelstunde. Während des Krieges jeden Abend 8’/ 2 Khr Gebetftunde. (außer Montag und Samstag). Ferner finden an folgenden Orten Gebetstunden statt: Jeden Dienstag: Altenbuseck. Jeden Mittwoch: Wißmar. Jeden Freitag: Grünberg. Sonntag, den 18. Oktober: Nordcck und Wißmar, 20. Altenbuseck. 21. Kleinlinden. 29. Beuern. Sonntag, den 2b. Oktober: nachm. 8 Uhr und abends 8 1 /« Uhr: 3abresfest in Giessen. Herr Pfarrer Hicke l vom Diakonifsen-Mutterhaus in Darmstadt hat seine Mitwirkung für den Nachmittag und Abend zugesagt. Grünberg (Franksurterstr. 28.): Jeden Sonntag, abends 8 Uhr: Versammlung. Jeden Freitag, abends 8*/> Uhr, Gebetstunde. Bezirk Sellnrod. Sellnrod: Jeden Sonntag, 12 Uhr: Sonntagsschule, abend« 8 Uhr: Versammlung. Während des Krieges jeden Abend Gebetstunden. Sonntag, den 18. Okt. nachm. 2 1 /* Uhr: Sellnrod Jahresfest der Gemeinschaft. Vom 18. bis 25. Oktober jeden Abend in Sellnrod Cvangelisationsversammlungen. Bezirk Uiederweisei. Sonntag, den 18. Okt. nachm. Gambach, Fauerbach, abds. Niederweisel, Kirch- und Pohlgöns, 19. Münzenberg, 20. Kirch- und Pohlgöns, 21. Fauerbach, 22. Niederiveisel, 23 Butzbach. Bezirk Grotzenlinden. Sonntag, den 18. Okt. nachm. 3 Uhr: Erntedankfest in Grossenlinden. Bezirk Schotten. Schotten: Jeden Sonntag Versammlung abends '/ t 9 Uhr. In der Woche jeden Abend Gebetstunde um '/,9 Uhr. S-mntag, den 18. Oktober Versammlung in Nidda nachm. 3 Uhr, 20. Okt. Nidda, 23. Betzenrod. Bezirk Friedverg. Friedberg, Vorstadt zum Garten Nr. 8: Jede» Sonntag Abend 8'/a Uhr Versammlung. während des Krieges jeden Montag. Dienstag und Donnerstag ödend öedetstunde. >9. Okt. Vilbel, 20. Fauerbach b. Friedberg, 21. Stamm- heim, 23. Nauheim: Bezirk Kich. L i ch, Butzbacherstr. 17. Jeden Sonntag 12'/« Uhr Sonntagsschule. 4 Uhr: Jungfrauenstunde, 8'/- Uhr: aügemeiiie Versammlung.