Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Uerlag der Buchhandlung der Pilgermission Giessen. Redakteur: Stadtmissionar Hecrinann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber - Cassel, Pfarrer Mockert-Frankfnrt a. M. U. die Prediger der Pilgermissivn. Druck u. O. Meyer, Gießen Nr. 29. Sonntag, den 19. Juli 1914. 7. Jahrg. Vas rriuaditr (6riuilTrn. ls ein ungläubiger englischer Oberst namens Charteris ans dem Sterbebette lag, rief er voll Angst: „Dreißigtausend Pfund Sterling gebe ich dem, der mir zu meiner völligen Beruhigung beweist, daß es keine Hölle gibt." Sein Gewissen war an der Schwelle der Ewigkeit er- ivacht, und er war voll Furcht und Zittern. Aber niemand vermochte sich die große Summe zu verdienen, niemand verntochte dem Sterbenden den geforderten Beweis zu liefern; so ging er denn mit Entsetzen in die Einigkeit, um schnld- beladen vor Gottes heiligent Richterstuhl zt> erscheinen. Vielleicht sagt der Leser: „9tun, wenn niemand beweisen kann, daß es keine Hölle gibt, so kamt doch auch niemand beiveisen, daß es eine gibt." — O doch; mit göttlicher Gewißheit steht es fest, daß es wirklich eine Hölle gibt, denit das Wort Gottes sagt es uns. Schaue hin aus Iesum Christum, deit Sohit Gottes, der die ewige Wahrheit ist; Er kam vom Himmel herab, um dich und mich von de»t ewigen Gericht, de»t Feuersee, zu erretten. Siehe hin, ivie Er als Gottes Lamm heilig und fleckenlos ans Golgatha ! erblaßt und für uns im Gericht den bitteren Tod I am Kreuze stirbt. Jesus Christus war dort für uns von Gott verlasse». Er, der nicht lügen kann, bezeugt es wieder und wieder, daß Er, der Gestorbene und Anferstandene, allein der Weg des Lebens für uns ist, um der Hölle zu entrinnen. Er teilt uns mit, daß es nicht nur eine Auferstehung des Gerechten gibt, sondern auch der Gottlosen. sJoh. 5, 29.)' Ferner sagt Er uns: „Diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben." (Matth. 25, 46.) Da nun eine ewige Pein durch Gottes Wort bezeugt lind durch Jesu Christi Mund »nd Opfer tob bestätigt worden ist, so müssen wir »ns fragen: Wer sind denn „die Gerechten", die dem ewigen Gericht entrinnen? Wer ist gerecht vor Gott? Gottes Wort sagt uns: „Was ist der Mensch, daß er rein sein sollte, und der vom Weibe Geborene, daß er gerecht wäre?" (Hiob 15, >4.) Und an einer anderen Stelle: „Da ist nicht ein Gere cht er, a» ch nicht eine r." (Röm. 3, 10.) Wenn aber kein Mensch auf Erden vor Gott gerecht ist, iver sind denn jene „Gerechten," die in das ewige Leben, in den Himmel eingehen? Widerspricht sich Gottes Wort? Mitnichten. Die Gerechten, die in das ewige Leben gehen, sind auch einst nicht gerecht gewesen, sie sind aber gerecht geivorden in der Zeit der Gnade, indem sie reumütig heilsverlangend von der Sünder Pfad ihre Zuflucht nahmen zu Jesu Christi Opfertod. M ' « Was ist Miai? ||Plie§ Wort machte dem Missionar Kunze, in Deutsch-Guinea keine geringe Sorge. Der Irene Mann hatte in der Erlernung der Papuasprache die größten Schwierigkeiten zu überwinden, beim noch fehlte es an jeder Vorarbeit. Es schien fast unmöglich, Begriffsbezeichnungen zu ermitteln. Und gerade solche Wörter braucht der Missionar, wenn er von den Geheimnissen des Himmelreichs reden will. Da hörte er eines Tages das Wort mini. > Er fragt: „Was ist miai?" Der Papua ant- I rvortete: „miai ist miai." Kunze ist so klug wie vorher, aber das Wort steht in seinem Notizbuche und in seinem Gedächtnisse. Aber er kommt damit nicht weiter. Wochen vergehen. Ta kommt eines TageZ ein junger Papua und sagt zu Kunze von einein anderen, der gestohlen hat: „Damol igampe miai ifuni." Halt! Da isl das Wort miai wieder. Kunze denkt nach — was hat doch der Papua gesagt? Zum Teil versteht er den Sinn des Satzes: „Einen Mann, der stiehlt, den schlägt — ja iver schlägt ihn denn nun? Halt! sollte miai Gewissen heißen? Das wäre ja herrlich! Dann iväre ja ein Wort gefunden, das für die Predigt ganz besondere Bedeutung hat. Des Missionars Herz brennt vor Verlangen der Gewißheit. Er fragt: „Hast du miai gesehen?" „9ieiii, mein Auge sieht das miai nicht." „Wo ist das miai? Ist es etwas znm Essen? Ist es elivas im Dorfe?" „0 Kunze!" sagt der Papua, über die ihm unfaßbare Dummheit des weißen Mannes lachend, „weißt du nicht, was miai ist?" „Nein, sage du mir, was es ist. Wo ist denn miai?" Da holt der Papua tief Atem unb klopft ans seine Brust: „Hier ist miai, hier drin." 9iun weiß Kunze, miai befindet sich im Innern des Menschen, aber da gibt es gar vielerlei. Er fragt also weiter: „Sage mir, wenn der Mann das Gestohlene zurückgibt, schlägt ihn dann auch miai?" „Nein, dann hält das miai Ruhe und Frieden." Nun ist kein Zweifel mehr. Das so lange gesuchte Wort ist gefunden. — Wer möchte nun wohl behaupten, miai sei bei den Papuas ein „Produkt der Erziehung" ? Wie lange wird die törichte Phrase noch leben? Glücklicb der Mann, dessen verwundetes Gewissen heil geworden ist durch das Wort der Versöhnung. Dazu ist der Sohn Gottes gekommen, daß er die Gewissen der Menschen reinige und gut mache. Ach, daß niemand mit einem bösen Gewissen umhergehe, da doch jeder losgemacht werden kann von dieser Qual durch den, der unsere Sünden getragen hat auf Seinem eigenen Leibe an das Fluchholz. vit iiiilif des KtllijjstllS. st dein Gewissen je vor Gott anfgeivacht ? AS; Du sagst: „Ja, ich glaube an Gott." Doch dies ist nicht die Antwort, die ich hören möchte. Wir lesen in der Heiligen Schrift: „Auch die Teufel glauben und — sie zittern." Obwohl ihr Glaube kein seligmachender ist, ist er doch vielleicht wirkungsvoller als der deinige; denn es heißt: „sie zittern." Sage, hast du nie an deine Sünden gedacht und gezittert angesichts dessen, was du von einem heiligen und gerechten Gott mit Sicherheit zu erwarten hast? Jener Kerkermeister, von dem wir hören, daß er die ernste Frage tat: „Was muß ich tun, daß ich selig werde?" — zitterte, wie wir lesen. (Apg. 16.) Er gedachte seiner Sünden und des unausbleiblichen gerechten Gerichtes, ivenn er in seinen Sünden stürbe. Aber gerade, weil er so schuldbewußt und gebeugt ivar, fand die herrliche Botschaft: „Glaube an den HErrn Jesum Christum!" Gehör, und sein geängstigtes Ge- wissen kam alsbald im Glauben an Jesu Erlö- snngswerk zur Ruhe. Die Ruhe des Gewissens ist es, die Jesus Christus, der Sohn Gottes, bedingungslos allen Sündern verheißt und verleiht, welche vertrauensvoll im Gefühl der Schuld zu Ihm kommen. Er ruft: „Kommet her zu Mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen. Ich will euch Ruhe geben." (Matth. 11, 28.) Wie geschieht dies? Der heilsverlangende Sünder legt im offenen Bekenntnis seine ganze Schuld vor Jesum nieder, der für dieselbe gelitten, Sein Blut vergossen und das göttliche Gericht erduldet hat. Er glaubt Gott, was Er in Seinem Worte von dem Werke Jesu Christi bezeugt, unb er findet in diesem heiligen Zeugnisse für sein beschwertes Gewissen Ruhe uud Frieden. Willst bu einige der kostbaren Zeugnisse Gottes hören über das Opfer Christi und über diejenigen, welche darauf von ganzein Herzen ihr Heil gründen? Wrr lesen: „Das Blut Jesu Christi, des Sohnes Gottes, macht uns rein von aller Sünde." (1. Joh. 1, 7.) „Wer an Ihn glaubt, wird nicht gerichtet," „kommt nicht in das Gericht." „Wer an den Sahn glaubt, hat ewi- ges Leben." (Joh. 8, 18. 86; 5, 24.) Durch ein Opfer hat Er auf immerdar vollkommen gemacht, die geheiligt werden. (Hebr. 10, 14.) „Da ist keine Verdammnis für die, welche in Christo Jesu sind." (Röm. 8, 1.) „Dies habe ich ec>ch geschrieben, auf daß ihr wisset, daß ihr das einige Leben habt, daß ihr erlaubet an den Namen des Sohnes Gottes." (I. Joh. 5, 13., Teurer Leser, hast bu erkannt, daß du mit deinem Leben vor Gott, dem allwissenden und dem heiligen Gott nicht bestehen kannst, weil du oftmals in Gedanken, Worten und Werken gesündigt hast, o, so komm mit dem Bekenntnis deiner Schuld zu Jesu Christo, dem Erlöser. Gott hat Ihn, Seinen Sohn, für dich und mich, für alle schuldigen und verlorenen Sünder, die Strafe am Kreuze tragen lassen. Er starb für uns, iveil der Tod der Sold der Sünde ist, und die Heilige Schrift sagt, daß „Sein Blut rein macht von aller Sünde". von Stuft in Stuft. Siehst du die Knoten an diesem Halm? Was sagen sie dir? Ter Hatin muß Knoten bilden jur Grundlage für neues Wachstum. Sie verleihen ihm Festigkeit, dein daher- brausenden Winde zn widerstehen. Gibt es nicht auch solche Knotenpunkte in nuserm Leben? Es sind die Weihestunden, in denen ivir uns unserm Gott aufs neue weihen. Leider bleibt es nicht immer bei der ganzen Weihe des Lebens. Wie oft haben wir das ivieder zurückgenommen, was wir dem Herrn geiveiht hatten. Tue and) du Buße darüber. Das Wachstum wird gehemmt, wenn wir uns im Sichtbaren verlieren. Wir müssen Gcistesmenschen iverden. — Statio- nenweise bekommen ivir Geschenke unseres Gottes. Bon Stufe zu Stufe. Nur wenn bu in dem einen Iren gewesen bist, wenn du eine Lektion gelernt hast, gibt der Herr dir Neues. — Mit den Weihestunden aber allein ist es nicht getan. Wenn sich an feierliche Stunden kein neues Leben ansetzt, dann ist mit dem Weiheakt wenig ausgerichtet. So manche warten auf die Fülle des Geistes. Aber wenn du auch die ganze Fülle auf einmal bekämst, müßtest bn doch noch wachsen, lernen, üben, überwinden im täglichen Leben. Es gibt leider viele Christen» die begehren einen Zaubersegen, der nur so plötzlich über sie kommen soll, und in welchem sie in einem Blumenduft einherwandeln möchten, und die iveder ihr Leben ändern, noch sich losmachen lassen wollen von allem ungöttlichen Wesen. — Wieviele Knotenpunkte hat dein inneres Leben? Gab es dann auch jedesmal ein gutes Stück Wachstum? Oder ist es von lauter Gefühlsregungen ein verkrüppeltes geivorden? — Weihe dich heute in allem Ernst deinen, Gott und wandle dann darnach! Er kann schaffen, was er will. Wie ein Jubelruf der Meuscheuseele durchtönt dies Psalmwort die Jahrhunderte: „Unser Gott ist im Himmel; er kann schassen, was er will." kPs. 115.) Wer ans diesem festen Standpunkt steht, der „glaubt und flieht nicht." Er lächelt über die heutige Zweifelsucht, die den Offeu- barungsglauben zernagt und zerkrittelt, bis von ihn, für den modernen Menschen nichts mehr- übrig bleibt als er selbst, der Mensch, der Mittelpunkt der Welt, mit seinem Verstand und seiner Klugheit. Da heißt es: der Mensch kann alles, was er will, llnb doch wird er täglich mit dic- sein seinem Willen und seiner Weisheit zuschanden. Kann er ein geliebtes Leben ans Krankheit und Tod erretten? Kann er durch seine vorgeschrittene Erkenntnis, durch alle Wunder der Technik Unglück verhüten? Kann er durch die meteorologische Berechnung mit unfehlbarer Sicherheit den Lauf von Wolken und Winden feststellen? Vor etlichen Wochen, als die jungen Pflänzlein draußen nach Regen dürsteten, und kein Wölkchen verheißungsvoll am Himmelsrand anfstieg, da hieß es: „Es wird überhaupt nicht regnen — vor Oktober nicht — so heißt es im Wetterbericht — es wird uns schlimmer gehen als im Sommer 1911! Hungersnot steht vor der Tür." „Aber, unser Gott ist im Himmel, er kann schassen, ivas er will." Ganz gegen die Berechnung sandte er den Regen und nach dem Regen den Regenbogen, einen prächtig strahlenden, der in seiner stillen Schönheit die Vespcrpredigt hielt über 1. Mose 8, 22 . Und daun regnete es täglich, eine Woche lang, bis die harte Erde weich geworden und das köstliche Ras; bis an die Wurzel gekommen war. — Ja „der Herr denket an uns und segnet uns," ruft der Sänger des 115. Psalms, der au Gottes Allmacht glaubt. Und wir sollten nicht fröhlicher noch an Gott glauben, der nicht nur der Gott des alten, sondern auch des neuen Bundes ist? Ittifrgtfiilirtrn. Zwei fuhren miteinander über dar LUeer; der eine freiwillig, der andere gezwungen. Beide litten unter der Ungunst des Wetters, und keiner kam an der Seekrankheit vorbei. Dasselbe Schiff trug die beiden, derselbe Hafen war beider Ziel. Und doch wie ver schieden waren sie gestimmt! Der erste war fröhlich und gutes Af Utes — lachte über alle Unbequemlichkeiten und vertraute auf einen guten Ausgang — der andere sah immer mürrisch drein und prophezeite Unheil bei jedem windstoste. Beide erreichten glüeklich den Hafen, aber von ihrer gemeinschaftlichen Beste erzählte jeder eine verschiedene Geschichte. Ullis fall id) mit Ms iimdim? hristus ist das lebendige Wort des Vaters. „Nachdem vor Zeiten Gott manchmal uitb ans mancherlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, hat Er am letzten in diesen Tagen geredet durch den Sohn." Er will das Geschick der sündigen Menschen in Ordnung bringen, Er bringt Gottes letztes Wort für unser gefallenes Geschlecht, für jedes sündige Menschen-, kiud. Es hängt deshalb das ewige Geschick eines jeden von seiner Stellung zn Christus ab. Es hängt vornehmlich nicht davon ab, ivas deine Gefühle sind, sondern wie dn zu Christus stehst. Ja, die Pilatusfrage ist der Prüfstein für jedes Menschenkind : „Was soll ich machen mit Jesus, von dem gesagt wird, Er sei Christus?" Pilatus suchte der Frage aus dem Wege zu gehen und Herodes die Antivort zu überlassen, er versuchte den Juden die Verantwortung oufzulcgeu, doch immer von neuem tritt die Frage an ihn heran, und er mußte entweder Ihn sreisprechen oder sich des Mordes schuldig machen. Unvermeidlich, er mußte die Entscheidung treffen. Er konnte der Frage nicht ausiveichen, ebensowenig wie bn und ich au ihr vorüber können. Jesus tritt jedem Menschenkind in den Weg, und ehe der Vorhang fällt, muß die Antwort gegeben sein. „Was soll ich mit Jesus machen?" _ üersammlungsanzeigen (Versammlungen innerhalb der Landeskirche) Bezirk Metzen. Stabtmiffion 6ie[?en, föberftra(?e 14. Jeden Sonntag iy 2 Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenverein; 8'i 2 Uhr: Versammlung. 4 1 /» Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch, abends 8h 2 Uhr: Bibelstunde. Sonntag, den 19. Juli: Altenbuseck. Grünberg (Frankfurterstr. 23.): Jeden Sonntag abends 8 Uhr: Versammlung. KezirK Sellnrod. Sellnrod: Jeden Sonnlag, 12 Uhr: Svnntagsschule, abends 8'/, Uhr: Versammlung, Mittwoch Gebetstunde. Sonnlag, den 20. Juli nachm. 2'/- Uhr: Groß-Eichen Gemeinschaftsfest. abends 8'/, Uhr: Ober-Seibertenrod und Groß-Eichen. Bezirk Schotten. Sonnlag, den >9. Juli: Versamml. in Scholien abends ’/a9 Uhr, in Betzenrod und Lißberg um 3 Uhr, in Nidda und Ranstadt abends 8 Uhr. Bezirk Uicder Weisel. Sonntag, den 19. Juli nachm.: Maibach, Fauerbach, Kirch. und Pohlgöns, abends: ©fünfter, Niederweisel. Frauen und Jungfrauenversammlungen von Schwester Auna Eigenbrodt finden statt: Aus Schweden: Die Gemeindebehörden von Stockholm habeil mit 07 gegen 22 Stimmen die vollständige Um* Wandlung der bisher nach dem Gotenburgersystem ausqebeuteten Branntweinschenken vom l. Januar 1914 ab beschlossen. Jeder Einwohner darf nur in der Wirtschaft Branntwein kaufen, in der sein Name eingeschrieben ist, und nicht über eineil Liter ivöchenllich. — Der schwedische Reichstag hat beschlossen, daß die Einnahmen aus dem Alkoholhandel nicht mehr in Gemeinde- oder Provinzkassen, sondern ganz in die Stadtkassen fließen. Ein besonderer Fonds soll der Vorbereitling des Staatsverbots dienen. (Internationale Monatsschrift). Im Kritischen Heere sind jetzt 64,000 Soldaten enthaltsam. Rach dem Bericht des Generalarztes Ewatt sei der Gesundheitszustand iin Heere nie so gut gewesen ivie jetzt. Lord Methuen erklärt die enthaltsamen Mannschaften lind Regimenter für die bestdiszipliilierten. 0 Jefu füD, wer Dein gedenkt, Des flerz mit Freub' toirb überfdiroangt; Tlod) süßer aber alles ist, wo Du, 0 )e[u, selber bist. _ Sonntag, den 19. Juli nachm.: Münzenberg, abends: Gambach, 20. Butzbach, 21. Kirch- und Pohlgöns, 22. Münster, 23. Niederweisel. Bezirk Großen Kinden. Sonntag, den 19. Juli Versammlungen in Großenlinden, Allendorf, Hörnsheim, Leihgestern, Uinzenbach, ©tünchholzhausen. Sonntag, den 26. Juli Vers, in Großenlinden, Allendorf, Hörnsheim, Leihgestern, Kinzenbach, Münchholzhausen. Bezirk Alsfeld. S t a d t m i s s i 0 n Alsfeld (am Kreuz). Jeden Sonntag um i l llhr, Sonntagsschule; abends 8‘/i Ul>r: Versammlung. Dienstag Abend l / 2 9 lttjr Missionsarbeiis- stande. Donnerstag Abend 9 Uhr Bibelstunde. Sonntag, den 19. Juli, nachm. 2 IIl)r> Lingelbach, 3 Uhr: Maar, 4 llhr: Lauterbach, 8'/, Uhr: Alsfeld. Bezirk Kich. Lich, Butzbacherstr. 17. Jeden Sonntag 12 3 /, Uhr: Sonntagsschule. 4 Uhr: Jungfränenstunde. 8 llhr: allgemeine Versammlung. Bezirk Lriedkerg. Friedberg, Vorstadt zum Garten Nr. 8: Jeden Sonntag Abend 8 l /a Uhr Versammlung.