Gemeinschaftsblatt für Hessen. Erscheint wöchentlich cTn m a I. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Uerlag der Buchhandlung der Pilgermission Giessen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Mvckert-Frankfurt a. M. u. die Prediger der Pilgermission. Druck v. O. Meyer, Gießen. Nr. 27. Woher null umhin? „Wo kommst du her, rmd ivo willst du hin?" So fragte der Engel des HErrn einst die ausge- stoßeue Aiagd der Sarah. Ja, Gott küinnlert sich um den Elende» in seinem Jammer. Er kümmerte sich unt Adam nach dem Sündenfall. Er hat nicht Wohlgefallen an dem Tode des Sünders, sondern daß er zu Ihm umkehre und lebe. Er streckt Seine Arme itach dem Sünder aus, wie der Vater nach dem verlorenen Sohne. Er fragt die Verirrten, wo sie seien und ivas der Ausgang ihres Weges sein sollte. Er ivill nicht, daß sie ins eivige Verderben gehen. Hagar saß trostlos in der Wüste; was sollte aus ihr werden? Gott sah ihr Eleitd und redete freund- lich mir ihr. Er läßt die Frage an sie richten: „Wo kommst du her, und wo willst du hin?" Möge der Leser sich selbst die Frage vorlc- gen: „Was denkt Gott von mir?" „Was sagt Sein Wort von mir und meinen Wegen?" Daun wird man zugeben müssen, der Weg Hagars und mein Weg haben viel Ähnlichkeit. Es steht geschrieben: Wir gingen alle in der Irre. — Es ist hier kein Unterschied, sie sind allzumal Sünder. — Aber nun sind wir allesamt ivie die Unreinen und alle unsere Gerechtigkeit ist wie ein unflätiges Kleid — unsere Sünden führen uns dahin wie ein Wind. Wie ernst niinml es der heilige Gott mit der Sünde. Er läßt uns sagen: „Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, hat schon mit ihr die Ehe gebrochen!" „Wer zu seinem Bruder sagt: „Du Narr?" ist des höllischen Feuers schuldig !" „Wer seinen Bruder haßt, ist ein Totschläger!" Ferner frage dich, ob du nie 7. Jahrg. gelogen, nie geheuchelt hast, nie unwahr geivescu bist; und höre, ivas Gottes Wort sagt, daß ein jeder, der die Lüge geliebt und getan, auf eivig „draußen", also nicht im Himmel ist (Offb. 22, 15). Und nun, geliebter Leser, der du es mit dir ehrlich meinst, frage dich, ob nach Gottes Wort der Weg, den du bis heute zurückgelcgt, ein a n- derer war und ist, als der eines verlorenen Sünders! Gott, der diel, und alle deine Wege kennt, fragt dich darum heute: „Wo gehst du hin?" Sage nicht: „Das kann niemand wissen. Das wird sich später entscheiden." O siehe, b» kannst es wissen, und es ist bereits entschieden, wohin der Mensch geht, wenn er unbekehrt stirbt. Er ivird die Herrlichkeit Gottes nicht erreichen, nicht zu Gott gehen. Der HErr hat gesagt: „Es sei denn, daß jemand von neu ein geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen." Gott hat nicht Wohlgefallen am Tode des Sünders; verlangend streckt Er nach jedem die Arme aus. Auch Hagar erfuhr dies. Sie rief heilsverlangend zu Gott und konnte dann sagen: „Jehova hat gehört." Mau schreit nicht vergeblich zu Ihm uin Gnade. Gern will die Liebe Gottes ihren Segnungen freien Lauf lassen und die Verlorenen,— au ch d i ch, aus ihrem Elend erretteii. O. D. Uloliin führt iiriu Lieg? L. K., welcher einst beim 2. Hessischen Infanterie-Regiment dir. 82 in Göttingen diente, war der Sohn gläubiger Elter». Die Gnade hatte ihn schon seit Jahren davon überführt, daß er schuldig und verloren war vor Gott. Jedoch, als er Soldat werden sollte, sagte ihm der Teufel ins Ohr: Tu bist nicht so schlecht wie viele andere; auch hast du jetzt, wo du Soldat wirst, Sonntag, den 5. Juli 1914. keine Zeit, an Bekehrmig 51 t denken, schiebe es auf bis später. Dennoch fühlte L. K. tief das Elend, auf keiner Seite zu stehen; erstand weder auf der Seite der Welt, noch auf der Seite des HErrn. Es verging fast ein Jahr. Obwohl jeder Brief von zu Hanse ihn an das Heil seiner Seele erinnerte und er sich klar bewußt war, daß Gott ihn rief, blieb er in der Schwebe. Eines Sonntags ivlirde er durch einen gläubigen Kameraden zum Spaziergang mit einem alten Christen eingeladen. Dieser fragte ihn: Wohin führt unser Weg? L. K. wollte das Dorf nennen, welches vor ihnen lag, aber das ivar nicht der Siiin der Frage. Führt niiser Weg znm Himmel oder zur Hölle? Da mußte L. K. aufrichtig sagen: Mein Weg führt in die Hölle! er ivilßte es ja genau: „Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; rind ihrer sind viele, die darauf wandeln, lind die Pforte ist enge, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenig sind ihrer, die ihn finden." (Matth. 7, Ich 14.) Von diesem Tage ab begann für L. K. eine Zeit, von der er selbst sagt: „Wie unglücklich ich von da an war, vermag ich nicht ausznsprcchen. Tag und Nacht quälte mich das Beivußtsein, dein Weg führt in die Hölle, und du kannst jeden Augenblick sterben. Gottes Hand lag schwer auf mir, Er ließ mich mein ganzes Verderben sehen, aber dann zeigte Er mir auch Sein Heil. Ich ging jetzt oft zu jenem alten Christen; dort lasen ivir zusammen das Wort Gottes und beteten. Endlich faßte ich die Gnade, empfing Gewißheit und Errettung. Der Heilige Geist überführte mich, daß Christus für imd) gestorben war. Ich fand Frieden, mein Herz imtrbe glücklich, und der Herr gab mir Kraft, in der Kaserne ein Zeugnis für Ihn zu sein." Es ist Gnade, wenn Gott in daS Leben eines Menschen eingreift, damit dieser im göttlichen Lichte erkenne, was er ist, was hinter ihm und was vor ihm liegt. Hast bn es erkannt? Generalleutnant vv» Viebahn. Dir Worte des Herr«. ie Worte des HErrn sind sehr ernst und feierlich, irnd auf der andern Seile sind sie wieder sehr tröstlich. Könnte es eine köstlichere Botschaft für den armen, verlorenen Sünder geben, der „ohne Gott und ohne Hoffnung in der Welt" steht, als zu hören, daß es einen Weg zum Vaterherzen Gottes, einen Weg zum Himmel und zur ewigeir Herrlichkeit gibt? Welch eine Frerrde ist es für einen jeden, der den verkehrten gefährlichen Weg, auf dent er wandelt, kennen gelernt hat, aus dem Munde Jesu die Worte zu vernehmen: „Ich bin der Weg"! — Nirgend sieht er einen Ausweg; all sein Ringen und Streben hilft ihm nichts ; zentnerschwer lasten die Sünden auf seinem Gewissen; er vermag sich nichts aufzurichten, sich nicht frei zu machen; alles ist finster um ihn her, n»d die Hölle mit ihren Schrecken steht vor seinen Augen. — Wohin soll er sich wenden ? Wo soll seine geängstete Seele Ruhe finden? Wo soll er seinen brennenden Durst löschen? Da klingeil die herrlichen Worte an sein Ohr: „Ich bin der Weg." „Koiilmer her gu Mir alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich iverde euch Ruhe geben"; und: „wer zu Mir kommt, den iverde Ich nicht Hinallswerfen"; unb: wen da dürstet, der koninle; iv er da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst." Das sind iil Wahrheit köstliche Worte, Worte des civigen Lebeils, voll von Trost und Kraft für das verzweifelnde Herz des Sünders. Wie Schlippen fäll es von seinen Augen. Zum ersten Male erkeilnt er, ivie töricht er ivar, sich selbst einen Weg in den Himmel bahilen zu wollen; und er nimmt feine Zuflucht zu Dem, der allein der Weg zuiil Vater ist. Er wirft sich iil die Arme Jesli uild findet durch den Glauben an Jhil seligen Frieden. Jetzt erst verstehet er die Worte des Apostels: „Dem aber, der ilicht ivirkt, soildern an Den glaubt, der ben Gottlosen rechtfertigt, wird fein Glaube zur Gerechtigkeit gercchilct." (Röm. 4, 5.) lind lillii, mein lieber Leser, erlaube mir die Frage: Alis welchem Wege lvandelst du? Be- sindest dll dich auf vem breiten oder auf den« schmalen Wege, auf dem Wege zum einigen Verderben oder zur einigen Seligkeit? Ich bitte dich, iverde dir klar darüber! Dein Los, dein Schicksal für die Eivigkeil hängt davon ab.- Bist du noch auf dem breiten Wege, so ist es heute noch Zeit, ans den schmalen zu kommen. „So spricht Jehova der Heerscharen: Richtet euer Herz ans eure Wege!" (Hagg. 1, 5.) O folge dieser Aufforderung ! Betrüge dich nicht selbst, sondern prüfe dich in aller Aufrichtigkeit, ans welchem Wege du ivandclst. Komm, ivie der verlorene Sohn, zu dir selbst. Offne deine Augen für den Zustand, in welchem du dich befindest! Und wenn du dir dann nichts anderes sagen kannst, als daß du »och auf dem breiten Wege lvandelst, ach, dann eile doch zu Jesu! Er ist der einzige Weg zum Vater, und Gott steht bereit, dich, wenn du als reuiger, bußfertiger Sünder kommst, mit offnen Armen anfzunehmen; ja, noch mehr, Er ruft dich und ladet dich freundlich ein, zu Ihm deine Zuflucht zu nehmen. Warte deshalb nicht länger ! Die Zeit eilt mit erschreckender Schnelligkeit dahin. Wie bald kann deine letzte Stunde geschlagen haben! Und dann? —ja, was dann? O daß du nicht leichtsinnig die Zeit der Gnade versäumest und eiust mit allen Verlorenen den schrecklichen Ruf hören müssest: „Gehet von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereistet ist den: Teufel und seinen Engeln !" (Matth. 25, 41.) Die wunderbare Geschichte der Bibel. |ic Bibel hat eine wunderbare Geschichte. _ Alan hat oft versucht, dies Buch init Gewalt zu vernichten. Tausende von Menschen sind gemartert, qualvoll getötet oder verbrannt, weil sie dies Buch verbreiteten, lasen oder besaßen. Man hat Tausende und aber Tausende von Erem- plaren der Bibel verbrannt. Keinem Buche ist so widersprochen, wie diesem. Die Bücher, welche in allen Kultursprachen gegen die Bibel geschrieben wurden, zählen nach Tausenden von Bänden. Zeitschriften und Zeitungen bekämpfen oder verspotten die Heilige Schrift. Professoren und Gelehrte, ganze Hochschulen, naturwissenschaftliche, philosophische Systeme bemühen sich, zu beweisen, daß die Bibel iveder wahr sei, noch Gottes Wort. Was ist der Erfolg aller diesen Mühen und verzweifelten Anstrengungen '? Millionen gläubiger Christen bekennen heute nicht nur die Wahrheit der Bibel aus der Erfahrung ihres Lebens, nein, sie rühmen laut, daß die Bibel das einzige Licht der Wahrheil ist inmitten der Finsternis menschlicher Meinungen lind Jrrtümer. Tausende haben in vergangenen Fahrhunderten wie in den gegenwärtigen Tagen Leben, Besitz, Familie, Rang, Ehre geopfert, weil sie die Wahrheit der Bibel bezeugten. Generalleutnant von Viebahn. Das Buch, welches die Muttersprache der Ulelt redet. Ein weitgereister englischer Schriftsteller erzählt : „Ein Sulukaffer in Südafrika sagte einst zu mir: „Weiße Männer sind vielfach bevorzugt. Sie haben Eiseitbahiten, Telegraphen, Hinterladergewehre, schöne Kleider, Weisheit und Reichtllin; aber eins habeit sie nicht, was wir besitzen, nämlich: das Evangelium in der Sulusprache." Ich entgegnete: „Unsere Uebersetzung ist vorzüglich, sie kommt dem Grundtext sehr nahe. Der Sulu schüttelte sein Haupt und sagte: „Sie kaitit der unsrigen nicht gleichkommen." Ich dachte nicht weiter darüber nach, bis ein Malaie (auf den hinderiitdischen Inseln) zu mir sagte: „Die malaische Sprache ist die beredteste der Well; sieh nur unsere llebersetzung der Heiligen Schrift an." Das brachte iitich zu»i Nachdenken. Nun ist^das Chinesische eilte der schivierigsten Sprachen, die man sich denken kann. Ich kann sie nicht sprechen; aber ich urteile nad) der Meinung von Sachverständigen. Eilt chinesischer Christ beklagte in meiner Gegenwart die Entbehrung, welche die Europäer zu erleiden hätten, da ihnen die chinesische Uebersetzung der Heiligen Schrift unzugänglich sei. Dies gab mir iveiteres Licht. Ich biit überzeugt, daß die Heilige Schrift dariit einzigartig ist, daß sie die Uebersetzung in irgend ivelche Sprache verträgt, ohne auch nur eine Spur ihrer Kraft zil verlieren. Die schönsten Stellen von Shakespeare, den: berühmten eitglischen Dichter, voir Goethe oder Horaz (einem lateinischen Dichter) verlieren bei der Uebersetzung ins Französische oder andere Sprachen ihren ganzen Rhythmus tnid drei Viertel ihrer Kraft. Aber die Bibel behält, in ivelche Sprache unter dem Himmel sie auch übersetzt wird, ihre Kraft und Schönheit, denn sie spricht nicht nur zum Ohr, sondern auch zum Herzen." m Gottes Port ill eine Krott. f jMifftonar Dr. Chamberlain erzählt über die Macht des Evangeliums folgendes: „In einer mit Mauerir umgebenen Stadt, welche 18000 Einwohner zählte, hatte sich der Volkspöbel erhoben und drohte, uns hinaus zu jagen, wenn wir von einem andern Gott als von seinen Götzen zu sprechen wagten. Wir waren auf den Marktplatz gegangen, und ich versuchte, den Leuten von Christo und Seiner Erlösung zu predigen, sie wollten aber nicht hören. Sie befahlen uns, ohne weiteres die Stadt zu verlassen, ich aber hatte beschlossen, dies nicht eher zu tun, als bis ich meine Botschaft an sie ausgerichlet hätte. Die Straßen waren dicht gefüllt. Alan sagte, wenn ich noch ein Wort zu reden wagte, so würdeman mich totschlagen. Es gab für mich keinen Ausweg, die Tore waren geschlossen, so daß aus der Stadt keine Nachricht nach außen gelangen konnte. Ich sagte mir selbst, ich müsse die Stadt verlassen, oder ich käme nicht lebendig aus der Stadt heraus. Ich sah, wie sie Pflastersteine aufhoben, und wie sie zum Werfen bereit dastanden, die Steine in den Händen, und hörte, ivie sie sich gegenseitig zuriefen: „Wirfst du den ersten Stein, so werfe ich den zweiten." Ich erhielt endlich die Erlaubnis, ihnen eine Geschichte zu erzählen, und dann durften sie mich steinigen. Sie halten mich umringt, die Steine noch immer in den Händen haltend. Ich erzählte von der Liebe des himmlischen Vaters, der uns aus eine m Blut gemacht, und der die Welt jo geliebt habe, das; er Seinen eingeborenen Sohn für sie dahiugegebcn. Ich erzählte ihnen von der Geburt Jesu, von Seiner wunderbaren Kindheit, Seinem Leben, Seinen Wundertaten und Seinem Gnaden werke. Ich erzählte ihnen die Passionsgcschichte und malte ihnen in erschütternden Worten den Heiland am Kreuze, als er Seine Gottverlassenheit empfand. Da gingen die Leute hin, warfen die Steine fort und kamen zurück; dem Alaune aber, der am lautesten mein Blut gefordert hatte, liefen die Tränen die Wangen herab. Hierauf erzählte ich ihnen, wie der Heiland am dritten Tage siegreich atlferstanden und gen Himmel gefahren sei, und wie nun alle durch Ihn Vergebung der Sünden empfangen könnten. Am Schluß fügte ich hinzu : wenn sie nun noch Lust hätten, möchten sie mich steinigen! Sie standen aber von ihrem Vorsatz ab und meinten, sie hätten nicht gewußt, welche wunderbare Geschichte ich ihnen erzählen wollte. Nachher kamen sie wieder und kauften achtzig Exemplare der Heiligen Schrift und des Neuen Testaments, sowie mehrere Traktate, denn sie wünschteil iroch mehr von den, wuilderbaren Heiland zu erfahren, von dem ich ihnen erzählt hatte." ❖sOO** Die einzige Möglichkeit. Es gibt keine andere Möglichkeit, dem Gerichte Gottes und der Hölle ,$tt entgehen, als wenn wir an das Evailgelilun glauben. Es gibt Feine Möglichkeit, ewige Freude lind Glückseligkeit anders als durch den Glauben au den versöhnenden Tod des HErrn Jesus Christus zl, erlangen. Wenn es eine Möglichkeit gegeben hätte, daß irgend ein menschliches Wesen auf andre Weise gerettet iverdeil könnte, ivürdc Gott nicht die kostbarste »lud wertvollste Gabe, welche er besaß, nämlich Seineil eingeborenen Sohn dahingegeben haben. Als er aber sah, daß wir vernichtet waren, gab Er — das Herz voll voll sehnsüchtiger Liebe, voll von Mitleid für die Verlorenen, Zuqrunde- gehenden lind Schuldigeil — in dem Reichtum Seiner Gnade die kostbarste ilud ivertvollste Gabe, die Er besaß, Seinen eingeboreneil Sohil. Unser aller Strafe legte Er auf Ihn, und dieser Stellvertreter erduldete au unserer Statt alle Strafe, welche deneil gebührt, die ihr Vertraueil auf Ihn setzen. Meiile lieben Freuilde, habt ihr Christus ergriffen? Habt ihr die Ailerbietliilgeil des Evau- geliums angenommen? tler;ammiung;anreigen (Versammlungen innerhalb der Landeskirche) Bezirk Sellnrod Sellnrod: Jeden Sonntag, 12 Uhr: Sonntagsschule, abends 8'/, Uhr: Versammlung, Mittwoch Gebetstunde. Sonntag, den 12. Juli nachm. 2'/, Uhr: Köddingen, Ober- Seibertenrod und Groß-Eichen. Bezirk Metzen. Stabtmiffion öiefien, Cöberftrafie 14. Jeden Sonntag l ‘/2 Uyr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenverein; 8 l i„ Uhr: Versammlung. 4 1 /* Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch, abends 8'/, Uhr: Bibelstunde. Sonntag, den 5. Juli: Altenbuseck, 7. Beuern. 12. Juli: Fest im Freien in Beuern. G rünberq (Frankfurterstr. 23.); Jeden Sonntag abends 8 Uhr: Versammlung. Bezirk Kich. Lich, Butzbacherstr. 17. Jede» Sonntag 12 3 / 4 Uhr: Sonntagsschule. 4 Uhr: Jungfrauenstunde. 8 Uhr: allgenieine Versammlung. Sonntag, denk». Juli: Vers, in Watzenborn, Vurlhards- ^ selben, Villinge», Holzheim und Lich. Sonntag, den 19. Juli findet das Gemeinschaftsfest in Burkhardsfelden statt. Redner: Herr Stadtmissionar Herrmann-Gießen u. a. Bezirk Meder-Weifel. Sonntag, den 5. Juli nachin. 3 llhr: Sonntagsschulsest in Niederweisel. Abends : Fauerbach, Kirch- und Pohlgöns. Bezirk Schotten. Sonntag, de» 5. Juli: Vers, in Schotten abends */»9 Uhr, in Betzenrod um 3 Uhr, in Nidda abends 8 Uhr. Bezirk Friedberg. Friedberg, Vorstadt zum Garten Nr. 8: Jeden Sonntag Abend 8'/t llhr Versammlung. Sonntag, den 5. Juli nachmittBgs 3 Uhr: Fest im Freien in Stammheim. Festredner: Herr Prediger Müller von Vad-Nauheim. Bezirk Grotzen-Kinden. Sonntag, den 5. Juli Versammlungen in: Großenlinden, Hörnsheim, Leihgestern, Allendorf, Kinzenbach, Münch- holzhausen. Bezirk Alsfeld. St a d tmi ssiv n Alsfeld (am Kreuz). Jeder Sonntag uni II llhr: Sonntagsschule; abends 8'/, Uhr Versammlung. Dienstag Abend llhr Missionsardeits- stunde. Donnerstag Abend 9 Uhr Bibel- und Gebetstunde. Schwester Anna Eigenbrodt hält vom 9.—17. Julian folgenden Orten Versammlung: 9. Maar. 10. Lauterbach, 12. nachm. 3 Uhr: Storndorf, abends 8'/- Uhr: Oberbreidenbach, 13. Kirtorf, >4. Eifa, 15. Schwarz, 16. Lingel- bach, 17. Alsfeld. Diese Bersamml. sind nur für Frauen und Jungfrauen. Sonntag, de» 5. Juli, Blaar 3 Uhr, Lanterbach 4 Uhr, Alsfeld 8'/, Uhr.