Gemeinschaftsblatt für Hessen. ä Erschein-t wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich, vertag der Buchbandluna der Pllgcrmission Giessen. Redaktcnr: ktadtnnssionar Hcirniann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel. Pfarrer Mockert-Frankfurt a. M. n. die Prediger der Pilgernüssiv». Drnck v.O. Meyer, Gieße». Nr. 26. Sonntag, den 2S. Juni 1914. 7. Jahrg. Vergeben Matth. 18. 23-35. ^ m eine Rechnung ist vollendet, weil ein reicher Bürge kam, Der Sein teures Blut verwendet Und die Zahlung auf sich nahm. Nicht ein heller blieb mir stehen, Millionen sind gebüßt. 0 wie wäre mir geschehen, wenn ich selber büßen müßt! 0 wie hat der Schulden Menge Mich in tausend Not gebracht! wie hat mir des Königs Strenge Und mein Nrmsein bang gemacht! Nber öott ließ sich erbitten, Fils ich ihm den Fußfall tat, weil mein Bürge in der Mitten Selber für den Schuldner bat. tm-r Obig«; Symbol Ift aus d«m U>art»mim«r in IHSnnrborf. |llt milkt bic Klilibk. 2. Kor. 8, 9. s gibt ein Wissen, das sitzt im Kopf, imb es gibt ein Wissen, das rußt ans Erfahrung und Erlebnis. — Ich habe in der Schule in der Geographiestunde ooit der Schweiz gehört. Ich hörte, das; es dort sehr hohe Berge gebe, die ntit einigem Schnee bedeckt seien, und vieles andere. Nun wußte ich etwas von der Schweiz. Aber das ganze Wissen, das ich hatte, saß im Kopfe; Später wurde es mir durch Gottes Gnade vergönnt, die Schweiz zu bereisen. O wie anders war doch die eigene Anschauung, als die Vorstellung, die man sich im Unterrichte gemacht hatte! Es ist doch ein ganz anderes Ding, einen Berg zu besteigen, als von einem Berge zu hören. Jetzt ruht mein Wissen von der Schweiz auf eigener Kenntnis, nicht mehr auf Hörensagen. So ist es auch mit der Gnade Gottes in Christo Jesu. Wir haben davon gehört nnb gelernt. Also wissen wir alle von dieser Gnade. Aber dieses Wissen ist eine Sache unseres Kopfes. Dieses Wissen kann uns nicht retten und selig machen. Es gibt ein anderes Wissen von der Gnade Gottes, das ruht auf persönlicher Erfahrung. Man kann die Gnade Gottes ergreifen, ! erfassen, erfahren, erleben. Wenn man das getan hat, dann ist man ein Begnadigter. Welcher Art ist dein Wissen von der Gnade Gottes '? Ist es eine bloße Kopssache oder ist es eine selige Herzens- und Lebenserfahrung? O begnüge dich nicht mit dem bloßen Wissen von der Gnade, das in deinem Kopfe und in deinem Gedächtnis seinen Sitz hat. Schreite fort, dringe durch zu diesem herrlichen Erleben der Gnade! Sie wird dir Angeboten, du darfst zugreifeu. Sie kostet nichts! Ja, das ist ein köstliches Wissen, wenn man weiß: Der HErr Jesus ist arm geworden um meinetwillen, auf daß ich durch Seine Armut reich würde! Das ist keine Einbildung, das ist ein Tatsache. Ein Kind Gottes kann sagen: Einst war ich arm, nun bin ich reich; einst war ich tot, nun bin ich lebendig; einst war ich verloren, nun bin ich gefunden; einst war ich blind, nun bin ich sehend. Diese köstlichen Veränderungen bewirkt die Gnade. Wunderbar: damit wir reich und glücklich und selig werden könnten, gab der HErr Jesus alles auf, was Er hatte; Er entäußerte sich und nahm Kncchtsgcstalt an — um unsertwillen. O wer das weiß, „der betet an und der ermißt, daß Gottes Lieb unendlich ist." Welche Gnade, daß der Sohn Gottes sich opferte, um uns ewiges Leben 31t erwerben I Sollte da nicht unser Leben ein Loben und Preisen Seiner Gnade sein? Pastor Modersohn. Ein Gespräch auf der Eisenbahn. Eisenbahnzug stand zur Abfahrt bereit. Kaum hatte ich Platz genommen, als ein junger Mann mit einem Satze in den Wagen sprang und sich mir gegenüber niederließ. ^ Als der Zug sich dann langsam in Beivcgnng setzte, begann mein Gegenüber in so lautem Tone 31t scherzen und zu lachen, daß die Aufmerksamkeit aller Mitreisenden erregt wurde. Endlich rief er mit einem derben Flüche, aller Branntwein in der ganzen Stadt könne ihn nicht warm machen. Mehrere Fahrgäste warfen dem Flucher einen mißbilligenden Blick zu, und nur wenige lachten über seine anmaßenden Worte. Einen Augenblick später sah er mir voll ins Gesicht und begann seine rohen Scherze von neuem. Da er sich wundern mochte, daß ich nicht einmal mit einem leisen Lächeln auf dieselben antivortcte, richtete er eine Frage an mich. Einige Sekunden herrschte eine allgemeine Stille in dem Wagen ; man hörte nur das dumpfe Geräusch der über die Schienen rollenden Räder. Aller Augen waren auf uns gerichtet. Ich sann einen Augenblick nach und sagte dann, indem ich meine Hand auf sein Knie legte: „Mein Herr! Ein gewöhnlicher Beobachter wird Sie für einen leichtmütigen, glücklichen jungen Mann halten, der besonders heute Abend gut aufgelegt zu sein scheint. Aber da Sie eine Frage an mich gerichtet haben, so erlauben Sie mir die Gegenfrage: Ist alle diese.Heiterkeit nicht erzwungen? Sind Sic nicht gerade in diesem Augenblick unglücklich? Fühlen Sie nicht gerade jetzt eine große Leere in Ihrem Herzen?" „Sie scheinen ja mancherlei von mir zu wissen, mein Herr," erwiderte der Gefragte leichthin ; „aber meinen Sie nicht, daß Sie sich sehr täuschen könnten?" „Nein, mein Herr; denn dieses Buch hier," dabei zog ich meine Bibel aus der Tasche, „das Wort Gottes, erklärt, daß das Auge nicht satt wird des Sehens und das Ohr nicht voll des Hörens, und das Teil des Menschen unter der Sonne nur „Eitelkeit und ein Haschen nach Wind" ist. Gott weiß, daß dies wahr ist von Ihnen; und auch sie wissen es." „Sie scheinen ein religiöser Mann zu sein," entgegnete er. „Ich war das auch einst: ich besuchte die Kirche fleißig und war sogar Lehrer in einer Sonntagsschule. Aber ich bin durch das Verhalten mancher, die mit mir dieselben Wege gingen, so bitter enttäuscht wordcu und habe einen solchen Abscheu vor ihrer Heuchelei bekommen, daß ich mich von aller Religion ab- geivandt habe uiid heute gar keinem religiösen Bekenntnis inehr angehöre." „Glailbeii Sie denn, das alles das, was Sie soeben gesagt haben, eine genügende Entschuldigung ist vor dem weißeii Throne, auf welcbem einmal der Sohn Gottes als Richter erscheinen wird? Sind Sie liicht von Ihnen ersonileii, um Ihr jchuldiges Gewisseii zu beruhigen? War das Verhalten jener Leute ivirklich der Grund, weshalb Sie zurückgegangeii sind? Lag es nicht vielmehr daran, daß Sie die Welt und die Süiidc liebten und in ihreii Wegen 31t wandeln wünschten? Es würde niich gar liicht wundern, wenii Ihr Herz selbst in diesem Augenblick nach etwas Höherem verlaiigte, als nach den eitlen Dingeil dieses Lebeiis, obgleich Sie seine Leere unausge- setzt mit den Träbern der Erde auszufülleii suchen. Uiid, mein Freund, der Gott aller Gnade verlangt darnach, Sie zu erretten, und der HErr Jesus ruft Ihnen 31t: „Komm her zu mir, ich will dir Ruhe geben!" Mein Gegenüber ivar während meiner letzten Worte sehr ernst geworden. Er sah eine Weile stillschiveigend vor sich hin rmd sagte dann mit gepreßter Stimme: „Sie haben recht; ich bin wirklich ein schlechter Mensch. Ich kann icur niit Schrecken an Gott, an den Tod uiid an das kommende Gericht denken'; ich zittere bei dem Gedanken, daß ich vielleicht in der nächsten Miiiute abgerufen iverden könnte, um daun an den Ort meiner ewigen Bestimmung zu geheii." „Wenn der Teiifel eine arme Seele zur Sünde verführt hat," erividerte ich, „uub nun entdeckt, daß sein Opfer sich unglücklich nnd beschwert fühlt, so sucht er es zur Verzweiflung zu bringen, indem er ihm Gott als ein rachgieriges Wesen, als einen unerbittlichen Richter vorstellt. Wohl ist es wahr, das; Gott heilig und gerecht ist; aber es ist ebenso wahr, daß Er die Liebe ist und diese verderbte Welt geliebt hat. daß Er Seinen eingeborenen Sohn dahingab, um für lins zu sterben. Jesus Christus wlirde um unserer Übertretungen willen gerichtet, um unserer Sündeil willen zerschlagen, und als Gott Jhil aus den Toten auferweckte, da war wahrlich fein Gedanke an Rache in Seinem Herzen. Nachdem die Gerechtigkeit Gottes jetzt völlig befriedigt ist, kommt die Gnade und sagt mit freundlicher Stimme: „Dem aber, der nicht ivirkt, sondern an T eil glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet." (Rom. 4, 5.) Gott sei Tank! Sic können hellte noch Errettluig finden, jetzt, in diesem Zuge, bevor wir die nächste Station erreichen. Erinilern Sie sich nicht, ivas der Apostel Paulus denr Kerkermeister von Phi- lippi zurief, als dieser zitternd vor ihnl niederste! lind fragte, ivas er hm müsse, um errettet zu werden? „Glaube an den HErrn Jesum," sagte er, „und du ivirst errettet iverden, dll lind dein Haus." „Gibt es denn nichts mehr für iilich z ll t im ?* „Rein, mein Freund, Sic haben nichts zll tun I Gott blickt hiil aus das Blut Seines Sohnes als den Lösepreis, der bereits bezahlt ist. Das Einzige, was sie zll tun haben, besteht darin, als ein verloreiler Sünder zu Jesu zu kommen, Ihn anzunehmen, an Jhil zu glaliben, und Seincil Tod als an Ihrer Statt geschehen zl> betrachten. Was Sie bedürfen, sind nicht Werke; was Sie nötig haben, ist Christus. Er allein kanil Sie befriedigen." Meiil Leser! Gehörst du auch zu der Zahl dieser scheinbar Glücklichen, die unter der Maske einer ällßeren Fröhlichkeit ein leeres, unbefriedigtes Herz uild ein beschwertes Gewisseil verbergeil? Lausche denn, ivie jener junge Alaun, auf die freundlich mahnende Stinliue des guten Hirten, der dem Verlorenen und Verirrten nachgeht, um es heimzutragen ins Vaterhaus. Wende dich z»i Dem, der dich von dem ewigen Verderben zu erretten nnd dich für Jeit und Ewigkeit glücklich zu machen vermag, zll Ihm, der so dringend einladet: „Kommet her zu mir, alle ihr Alühseligeil und Beladenen, und ich ivcrde euch Ruhe geben!" wenn öott dir einen 6öhen zerbricht, sollst du die Stücke nicht wieder zufammenfeben. fifliifrl bic 3rit nue! or etwa dreißig Jahren, so wird berichtet, reiste ein reicher Kaufmann von Ncuyork nach deiil Süden der Bei einigten Staaten und verheiratete sich mit einem jungen Mädchen. Sie zogeil liach Ncuyork uild warfen sich in den Wirbelsturm des üvpigrn Wcltlebens. Tie junge Frau war in ihren Mädchenjahrcn darauf bedacht gewesen, deil Armeil lind Eleildcn Gutes zll tun; auch ivar ihre Frönimigkeit und ihr Glaube auf- richtig llnd treu gewesen. Da ihr Mann der Religioil kühl gegenüberstand lind sie ihn für sehr klug hielt, so ging sie auf seine Lebensanschau- ungeu ein, lind Bibel nnb Gesailgbuch mitrbcn in den Ruhestand versetzt. Teil Vergnügungen der Welt gehörte eiilzig ihr Herz. Fast Abend für Abend war sie in Gesellschaft, int Theater, im Konzert oder auf dem Ball. Wie sie sich kleidete nnb schmückte, der Mode entsprecheild, das ivar dabei immer eine sehr wichtige Frage. Vor etlichen Jahren inachte sie ohne ihren Mann eine Reise. Unterwegs geschah ein Eisen- bahiilliiglück, llild sie er litt eine tödliche innere Verletzung. — Sie wurde ins ilächste Stationsgebäude getragen, wohin so schnell ivie möglich der Arzt des benachbarten Dorfes gerlifen wurde. Von der Begegnung iilit der Frau erzählt dieser Arzt: „Es ist eine der schmerzlichsten Erfahrungen meines Lebens geivescil. Ich mußte ihr sageil, daß sie ilur noch eine Stllnde zll leben habe. Sie litt feine Schmerzen. Daß sie so schiver verletzt ivar, konnte nlir daraus erkannt werden, daß sie nicht »lehr imstande ivar, sich zu bewegen. Kein Wunder, daß sie es mir nicht glauben ivollte, daß es sehr ernst mit ihr stand." „Ich mliß nach Hause," sagte sie cntschicdeil, „ilach Ncuyork." „Frau L., das ist unmöglich. Weilil man Sie beivcgt, so ivird Ihr Leben nur noch mehr abgekürzt." Sie lag auf dem Fußboden, die Bremser rollten ihre Mäntel zusammen, um ihr ein Kissen daraus zu machen. „Ich soll nur noch eine Stunde zu leben haben, sagten Sie mir?" „Es ist meine schiilerzliche Pflicht, Jhneil diese ernste Eröffnluig zll lilachcn." Sie sellfzte schwer. „So muß ich enden! Was ist »lir übriggeblieben von der Welt! Es ist nicht viel, Herr Doktor!" sagte sie mit bitterem Lächelil. Die Männer verließen das Zimmer, und ich schloß die Türe zl>, damit sie nicht gestört iverdeil möchte. — Eine ^eitlang ivar sie still; dann sprach sic in heftigster Erregung: „Was hätte ich doch Gutes tun können! Jetzt ist es zu spät. Nur iloch eine Stunde!" Die Erregung wurde immer heftiger. - - „Herr Doktor," rief sie, „glänzen wollte ich in der Welt; — andere überstrahlen wollte ich! Großer Gott, die Mode! Nun Hab' ich noch eine Stnnde — eine Stunde! Es ist zu spät!" Aber sie hatte nicht einmal so viel. Tie Ge- mütserrcgung war zu heftig. Sie starb bald nach diesen Worten. Keine Predigt hat je einen solchen Eindruck auf mich gemacht wie dieser Verzweiflungsschrei : „Es ist zu spät"! va§ Wort Koner ist eine Kraft Kotter Missionar Janz kam einst auf seiner Säsj&X Reise im südlichen Afrika in das Haus eines Mannes, der zu ihm, ehe er ihn anredete, sagte: „Schweige still, ich bin ein Feind Gottes und Seines Wortes!" — „Gerade an dich habe ich einen Auftrag," sagte der Missionar Janz und fing an nüt der Predigt des Evangeliums. Als jener eine Zeitlang zugehört hatte, stand er ganz bewegt auf, und lief eiligst weg. Bald darauf kam er wieder und fragte unter Tränen: „Ist auch noch Hoffnung für mich? Kann auch ein Mensch wie ich bin noch selig werden?" Der Missionar sprach barauf zu ihm von der Liebe Gottes, der nicht will, daß jemand verloren iverde, sondern daß sich jedermann zur Buße kehre und ümanrnilungsaitzeigen (Versammlungen innerhalb der Landeskirche). Bezirk Metzen Ttadlmffsion Gießen, föberftraße 14. Jeden Sonntag l'/ 2 Uhr: Sonntagsschule! 4 llhr: Jungfrauenverein; 8'/« llhr: Versammlung. 47, llhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch 8'/- Uhr: Bibelstunde. Sonntag, den 28. Juni: Nordcck und Wißmar, 30. Altenbuseck, Frauenstunde in Wieseck, 2. Juli Kleinlinden. Griinberg (Frankfurterstr. 23.): Jeden Sonntag abends 8 llhr: Versammlung. Bezirk Kich Lich,Butzbacherstr. 17. Jeden Sonntag 12*/* llhr: Sonntagsschule. 4 Uhr: Jungfrauenstunde, 8 Uhr: allgemeine Versammlung. Sonntag, den 28. Juni: Versammlungen in Dorfgill, Ettingshausen und Lich. Dienstag, den 30. Juni: Villingen, 3. Juli: Lich, Bibel- stundc. Lterirlt Llicderweilel. Sonntag, de» 28. Juni nach,». 3 Uhr: Kreissänxertest in (jambach. Abends: Gambach, Kirch- und Pohlgöns, Niederweisel. 30. Gambach, 1. Juli Münster, 2. Niederweisel, 3. Butzbach. selig werde, lind ermahnte ihn, diesem Rufe der Gnade Gottes zu folgen. So hatte ihm der HErr plötzlich das Herz aufgetan. Die beste Bibelübersetzung einer Bibelklasse sprach der Lehrer über rM« die verschiedenen Bibelübersetzungen lind erzählte, ivic dieselben entstanden seien. Die Schüler waren dem Vortrag mit großem Interesse gefolgt. Einer der jtlngen Männer erklärte an demselben Abend seinem Freunde, welche Bibelübersetzung ihm die liebste sei. Der Freund antwortete ihm lächelnd: „Ich für meine Person schätze die llebersetzung meiner Mutter am meisten!" Starr vor Staunen fragte der junge Mann, ivas sein Frcllnd meine. „Ich meine," lautete die Antivort, „daß meine Mutter die Bibel in die Sprache des täglichen Lebens übersetzte, solange ich denken kann, und sie tat cs genau nach der vollen Bedeutung des Schriftwortes. In ihrer llebersetzung war niemals etwas Dunkles oder Unverständliches, jedes Kind konnte sie verstehen. So viele gedruckte Bearbeitungen ich auch studieren mag, die llebersetzung meiner Mutter ist stets diejenige, die mir alle Schwierigkeiten hinwegräumt." — llebersetzest du die Bibel ins tägliche Leben ? Jedes Gotteskind soll ein Brief Christi sein, ge- schrieben mit dem Geist des lebendigen Gottes. Bezirk Sellnrod. Sellnrod: Jeden Sonntag 12 Uhr : Sonntaqsschule, abends 8'/, llhr: Versammlung, Mittwoch Gebeistunde. Sonntag, den 28. Juni nachm. 2'/, Uhr: Ober-Seiberten- rod und Groß-Eichen. Sonntag, den 5. Juli nachm. 2'/, Uhr: Wohnfeld, Klein- Eichen, Unter-Seibertenrod, Helpershain. Bezirk Schotten. Sonntag, den 28. Juni: Versamml. in Schotten abends 7,9 Uhr, in Ober-Mockstadt um 3 llhr, in Selters um 8 llhr abends. 30. Nidda, 1. Juli Schotten, Bibelstundc. Bezirk Friedkerg. Friedberg, Vorstadt zum Garten Nr. 8: Jeden Sonntag Abend 8>7 Uhr Versammlung. 29. Juni Vilbel, 30. Fauerbach b. Friedberg, 1. Juli Leidhecken, 2. Friedberg, 3. Bad-Nauheim. Bezirk Grotzen-Kinden. Sonntag, den 28. Juni Versammlungen in: Großenlinden, Hörnsheim, Leihgestern, Lützellinden, Allendorf, Müuch- holzhausen, Kinzenbach. Bezirk Alsfeld. Stadtmission Alsfeld (am Kreuz). Jeden Sonntag um 11 Uhr, Sonntagsschule; abends 8 7» Uhr: Versammlung. Dienstag Abend J/»9 Uhr Missionsarbeitsstunde. Donnerstag Abend 9 llhr Bibelstunde.