z Gemeiischaftsblatt für Hessen. Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag der Buchhandlung der Pilgermission Giessen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber - Cassel, Pfarrer Mockert-Frankfurt a. M. u. die Prediger der Pilgermission. Druck v. O. Meyer, Gießen. Nr. 23. Sonntag, den 7. Juni 1914. 7. Jahrg. Wo ist das Sdjladjtfdjaf? Da sprach Isaak zu seinem Vater Abraham: „Mein Vater!" Abraham antwortete: „Hie bin ich, mein Sohn." lind er sprach: „Siehe, hie ist Feuer und Holz; wo ist aber das Schaf zum Brandopfer?" 1. Mos. 22, 7. ir blicken auf Jesum, und Misere Gedanken bewegen sich um Ihn, den der Vater gesandt hat zur Versöhnung für unsere Sünden, und der am Kreuz sein Leben in den Tod gegeben hat, ans daß wir nicht sterben, sondern leben möchten. Er war bereit und gab sich her zum Schlachtschaf. „Ta Er gestraft und gemartert ward, tat Er Seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, und seinen Mund nicht auftut" (Jes. 53, 7). So redet der Prophet weissagend von Ihm. Es gab nichts in der Welt, das unsere Sünden versöhnen und wegnehmen konnte, als das Blut des Sohnes Gottes. Darum, da Er in die Welt kommt, spricht Er: „Opfer und Gaben hast Du nicht gewollt, den Leib aber hast Du Mir bereitet. Brandopfer und Süudopfcr gefallen Dir nicht. Da sprach Ich: Siehe, Ich komme (im Buch stehet von Mir geschrieben), daß ich tue, Gott, Deinen Willen" (Ebr. 10, 5—7). lind nun hört weiter: In diesem Willen sind wir geheiliget auf einmal durch das Opfer des Leibes Jesu Ehristi" (Ebr. 10, 10). Wie Isaak, der zu Abraham sprach: „Mein Vater, siehe, hier ist Feuer und Holz; wo ist aber das Schaf zum Schlachtopfer'?" hat Er, der ewige Sohn Gottes, Seinen Leib zum Opfer begeben und den Willen Seines Vaters erfüllt durch Sterben und durch Bluten zur Erlösung für dich und für mich. Da war keine Rede von einem zwischen Vater und Sohn stattfindenden Kanips. Wie Isaak auf dem Altar, hat Er sich willig binden und ans Kreuz nageln lassen. Er stand bereit als Schlachtschaf und ivollte nichts anderes sein als ein Schlachtschaf zu deiner und meiner Errettung. Bist du mit dem HErrn Jesus, mit dem geschlachteten Lamm in Verbindung gekommen, hast du aus Seinem Opfertode im Glauben empfangen deine Rechtfertigung und Heiligung, so stehst auch du bereit zu einem Opfer, zum Dankopfer. Du wirst und bist ein Schlachtschaf, wie es der Apostel Paulus allen Gläubigen schreibt: „Begebet eure Leiber zum Opfer, das da lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist, welches sei euer vernünftiger Gottesdienst." Du fragst nicht mehr: „Wo ist das Schaf zum Schlachtopfer?" sondern stellst dich dem HErrn zur Verfügung, um ein Schlachtschaf zu sein. Das ist Herrlichkeit! Wo aber sind die Isaake, die sich binden, aufs Feuer legen lassen und dort aushalten, Gott dem HErrn ein süßer Geruch? An Holz und Feuer fehlt es nicht. Feuer ist überall, brennendes Feuer der Trübsal, der Läuterung, der Rot, der Drangsal, und an Brennmaterial fehlt es in den meisten Fällen auch nicht. Es ist gesorgt dafür, daß das Feuer nicht ausgeht. Dafür sorgt die Welt, dafür sorgen Freunde und Feinde, die einen in guter Absicht, ohne sich dessen bewußt zu sein, die andern aus Bosheit oder aus Schonung des eigenen Lebens. Wo aber ist das Schlachtschaf, das sich vom heiligen Feuer Gottes verzehren läßt, weil es gezeugt ist aus dem gebrochenen Leibe des Lammes und darum Macht hat, das Leben zu lassen? Ein Schlcichtschaf zu sein, das ist Gnade, die höchste Gnade. Alles, ivas uns ans Leben geht, ist Gnade; alles, ivas unseres eignen Lebens schont, ist Verderben. Hier ist Feuer und Holz; wo ist das Schlachtschaf? — P. Wittekindt. Mt Lchölillnt des WKoilifftilbmlstS. die tiefe Befriedigung, die er dem weiblichen Gemüte gewährt, ist vielfach noch nicht genügend bekannt. Luther hat recht, wenn er sagt: „Die Neigung, sich anderer zn erbarmen, hat das weibliche Geschlecht an sich mehr als die Männer", und ferner: „Die Weiber, so die Gottseligkeit liebhaben, pflegen auch sonderliche Gnade zu haben, andere zu trösten und ihnen ihre Schmerzen zu lindern." Die meisten Frauen und Mädchen haben ein angeborenes Talent zur Krankenpflege. Eine junge Prinzessin machte kürzlich in einem großen Krankenhause den vorgeschriebencn Kursus als Johan- nilerin mit. Sie, die sonst von ihrer Kammerjungfer bedient wurde, diente nun andern. Tie Aerzle wußten überhaupt nicht, daß sie eine Durchlaucht vor sich halten, und stellten Schwester Marie Luise an ivie jede andere Johanniterin. Bon früh bis spät abends tat sie ihren Dienst, dabei bekam der zarten Prinzeß die ganz veränderte Lebensweise prachtvoll, das Essen schmeckte ihr großartig, und sie tat mit liebevollem Interesse und pünktlicher Pflichttreue ihren nicht leichten Dienst. Als sie wieder daheim war, fragte eine bekannte Dame: „Nun, Durchlaucht, wie war es denn im Diakonissenhause zu B. ?" Da antwortete die 21jährige Prinzessin: „Ganz wunderschön. Da habe ich zum ersten Male gesehen, wie schön es ist, wenn man arbeiten darf." Die leichte, geschicttc Hand, die Freude am Helfen, Dienen, Ausrichten, das liebevolle Sorgen für Hilflose, Kranke, Schwache, alles dies sind Gaben, die der Schöpfer selbst dem weiblichen Ge- schlechte geschenkt hat. Zur schönsten, reichsten Entfaltung gelangt diese weibliche Eigenart nächst dem Berus als Hausfrau und Mutter in dem so vielgestaltigen Diakonissenberufe. Jede besondere Anlage kann hier in dem so reich gegliederten Betriebe berücksichtigt iverden. Alan denke doch nicht, daß Tiakonissendicnst ausschließlich Krankenpflege sei. In erster Linie gewiß, und, wie erwähnt, sind die meisten Frauen und Mädchen die geborenen Krankenpflegerinnen. Wo jedoch die Begabnng auf ein anderes Gebiet hinweist, wer etwa eine ausgesprochene Befähigung hat, mit Kindern umzugchcn, der wird gewiß sobald als möglich als Gehülfin und bei zunehmender Tüchtigkeit als Leiterin einer Kleinkinder- bewahranstali, eines Kinderhorts angestellt. Apotheken- und Röntgenschwestern, Lehr- und Schulschwestern, Schwestern für Haushalt, Haushaltungsschulen und hauswirtschaftlichen Unterricht, kurz, für die verschiedensten Gebiete werden Schwestern gebraucht und in unseren gutgeleiteten, mit allen Errungens haften nwderner Hygiene ausgcstatteten Anstalten herangebildet. Alle unsere Diakonisscnhäuser klagen über Mangel an Schwestern. Unablässig ergehen Anfragen und Bitten an sie von Vereinen, städtischen und ländlichen Verwaltungen um Ueber- lassung wol>lvorgebildeter Schwestern, und nur ein kleiner Teil der Gesuche kann berücksichtigt werden. Warum wenden sich nicht mehr Töchter dem Diakonissenberufe zu? Die Arbeitsgemeinschaft mit gleichgesinnten Seelen, die alle nur das eine Ziel haben, dem Herrn Jesu in seinen armen, kranken, hülflosen Brüdern und Schwestern zu dienen, schließt sehr Befriedigung und Glück in sich ein. Aeußere Sorgen drücken eine Schivester nicht. Das Mutterhaus sorgt für seine eingesegneten Schwestern in gesunden, kranken und alten. Tagen. Es bietet ihnen eine Heimat im wahrsten Sinne des Wortes, wo sie wie Töchter ein- und ansgehen, jederzeit willkommen sind, Rat, Trost, Erholung, Verständnis finden und einen festen Rückhalt haben. Allerdings, zwei Vorbedingungen sind nötig für den Schwcsternbernf: eine gute Gesundheit und vor allem ein froinmes Herz, das den Heiland lieb hat und ans Liebe zn ihm dienen und helfen möchte, da wo Not und Krankheit durch Frauenhand zu lindern und zn heben ist. jüT Der innere Kampf j|fS||iiimal kam ein Indianer — kein Heide mehr, ßfgf sondern ein neugetaufter Christ — in die Stadt zum Krämer und kaufte sich einen Beutel voll Tabak. Als er ihn zu Hause öffnete und sich ein Pfeiflein stopfte, fand er zn seiner Überraschung einen Dollar darin. Noch größer aber als sein Erstaunen war das des Kaufmanns, als der Alaun am andern Tage das Geldstück zurückbrachte. „Wie kommst du dazu?" fragte der Kaufmann, „so eine ehrliche Rothaut ist mir noch niemals vorgckommen !" — „Ja", antwortete er, „früher hätte ich auch das nicht getan. Aber jetzt konnte ich nicht anders. Das war ein richtiger Kampf in mir. Erst sagte eine Stimme: Behalte das Geld; du hast den Beutel gekauft, da gehört dir auch, was darin ist. Aber sofort antwortete eine andere Stimme: Nein, gib es zurück, du hast den Tabak gekauft und nicht das Geld. So ging cs in mir auf und nieder und ließ mir die ganze 'Nacht keine Ruhe. Ich mußte dir den Dollar bringen, ich konnte es vor mir selber nicht aushaltcn." Lieber Leser, bu darfst dich nicht wnndern, wenn bu auch noch als Christ immer wieder durch solche innere Kämpfe gehen mußt. Sooft es sich um Unrecht handelt, wird dir eine Stimme - das ist der alte Adam — rufen: „Du darfst — bit darfst das nehmen, du darfst das mitmachen, bu darfst dahin gehen, oder du brauchst nicht zu gehorchen, brauchst nicht die Wahrheit zu sagen, nicht deine Arbeit zu tun usiv." Und dagegen wird sich eine andere Stimme erheben — dein neuer Mensch — und sagen: „Nein, du darfit nicht, — das ivärc gestohlen, das iväre gelogen, das hieße Gott versuchen, das wäre unfleißig, un- trcu usw." — Und solcher innere Kampf nniß in dir sein; er ist ein Zeichen von Leben. Wenn cs nicht zu solchen: Widerstreite käme, würde ja der alte Mensch in dir unbestritten das Feld beherrschen und der neue Mensch völlig am Boden liegen. Leben heißt nun einmal kämpfen; auch das Christcnleben ist ein Kampf mit dem alten bösen Feinde. Sorge nur durch Glauben und Gebet dafür, daß dir der zur Seite steht, der hart mit dem Satan gerungen, ihn aber überwältigt hat. „Es streit für uns der rechte Mann, den Gott selbst hat erkoren. Und fragst du, wer der ist? Er heißet Jesus Christ." Ist er dein Heiland, so wirst du auch mit ihm siegen. Altg über die Zlindt. Und dieweil Mose seine Hand emporhiclt, siegle Israel; wenn er aber seine Hand niederließ, siegte Amalek. Aber die Hände Moses waren schwer; darum nahmen sie einen Stein, und legten ihn unter ihn, daß er sich darauf setzte. Aron und Hur unterhielten ihm seine Hände, auf jeglicher Seite einer. Also blieben seine Hände fest, bis die Sonne unterging. Und Josua dämpfte den Amalek und sein Volk durch des Schwertes Schärfe. Und der Herr sprach zu Mose: Schreibe das zum Gedächtnis in ein Buch, und besiehls in den Ohren Josuas; denn ich will den Amalek unter dem Himmel austilgen, daß man sein nicht mehr gedenke. Und Mose baute einen Altar, und hieß ihn: Der Herr mein Panier. Denn er sprach: Es ist ein Malzeichen bei dem Stuhl des Herrn, daß der Herr streiten wird wider Amalek von Kind zu Kindeskind. 2. Mose 17 , 11-16. Das KindergM. Die berühmte Jugendschriftstellerin Thekla von Gumpert schreibt in ihren Lebenserinncrungen herrliche Worte über den Kinderglauben und das Kindergebet. Es sind Worte, die sie als 80 jährige Greisin schrieb, und die ivir uns alle wohl merken können. „Alle Eltern," sagt sic, „lieben ihre Kinder unb möchten sie glücklich sehen vom ersten Lebenstage an. Die Mutter ist bereit, mit allen ihren Kräfte» ihre,» Kinde zu dienen, und willig nimmt das Kind alle Dienste an, es braucht sie und erwartet sie. Zedcs lebende Geschöpf w rd mit einem Abhängigkeitsgefühle geboren und erwartet Hülfe von einem über ihm stehenden Wesen, so der Vogel im Neste, so jedes Tier, so jeder Mensch. Jede fromme Mutter benutzt das Abhängigkeitsgefühl ihres Kindes und fallet die Händchen zum Gebet, schon bevor es sprechen, ja selbst bevor es der Mutter Worte verstehen kann. Nachdenken über Gebet kann das Kind noch nicht, aber es hört der Mutter milde Stimme, sieht ihren verklärten Gesichtsallsdruck, und ihm unbewußt dringt eine heilige Empfindling in sein Herz. Das frühzeitig erlernte Beten ist von unendlicher Wichtigkeit für das ganze Leben, ivird zur Stütze bis zum Lebensende, und es ist eine namenlos trauriges Versäumnis, ivenn diese Stütze dem Kinde nicht gegeben ivird; deiln in späterer Zeit ivird diese schiver erworben, vielleicht niemals. Zweifel kommen in des Menschen Gedanken sehr oft, dann wird er auch leicht geneigt, das Gebet für nutzlos zu halten, mit ihm Glauben und Hoffnung zu verwerfen; er will nicht glauben, was er ilicht schauen kann, und hoffen kann er nicht, weil er an die Verheißung nicht glaubt. Und dennoch blickt selbst der Mann, der Glauben und Hoffnung im Treiben der Welt verloren hat, mit Rührung in seine Kindheit zurück, ivenn er an eine Akutter denken kanii, die ihn beten lehrte, und „iöglich ist's, daß mancher dabei wieder beten lernt. — Es hat mir einmal ein junger Mann der höchsten Gesellschaftskreise ein trauriges Bekenntnis ausgesprochen. Er sagte: „Man hält mich für glücklich; ich bin es auch nach irdischen Begriffen, bin allgemeiil geachtet, bttt ein hoher Staatsbeamter, bin wohlhabend. Eine liebenswürdige, innig geliebte Frau imd gute, gehorsame Kinder umgeben mich, — ich besitze also viel Glück; aber mir fehlt etwas, um das ich meine Frau und meine Kiiider beneide, mir fehlt kindlicher Glaube, mit ihm die Hoffnung; ich weiß nicht, was ich glauben, worauf ich hoffen soll, ich bin darum eigentlich bei allein Glück unglücklich, — ich bin friedlos. Warum fehlt mir das Glück, das erst den Frieden bringt iiis arme Menschenherz? — Vielleicht darum, weil ich von meiner Mutter nicht beten gelernt habe." All ihr Mütter, lehrt eure Kindlein beten! Ihr gebt ihnen damit eine Kraft und Stütze für das ganze Leben mit. Eine froinme Kindheit bleibt unverloren, und alles spätere äußere Glück kaiin sie nickt ersetzen. Auch hier gilt Jesu Wort: Ihr müsset umkehren iind iverden ivie die Kinder. — täcWi und warten- Es ist soviel leichter, las ich irgendwo, zu arbeiten, als zu warteil. Wenn ivir unser Bestes in der Arbeit getan haben, fällt es uns schwer, lächelnd, das heisst, mit Heiterkeit den Erfolg ab- zuwarten. Lächeln und warten! Es ist wohl dasselbe, was die heilige Schrift mit dem Warten in Hoffnung und Geduld, mit einem freudigen Warten bezeichnet. So lächelt der Frühling lind wartet auf den Sommer, — so lächelt der Sommer und wartet auf den Herbst, — und also reift aus dem Lächeln und Warten der Natur die erquickende Frucht. Ein Sonnenstrahl, der durch die Wolke fällt, deutet auf Herrlichkeit hinter der Wolke. Die Trauer war ein für allemal ans dem Herzen und damit von dem Antlitze der Jünger verscheucht trotz des Abschiedswehs, als ihr Herr und Meister von ihnen gen Himmel fuhr. Mit Freuden kehrten sie um vom Oelberge, wartend auf die Verheißung aus der Höhe. Und als der Geist der Kraft, des Trostes, des Glaubens und der Liebe über sie ausgegossen ward und bei ihnen blieb, ist ihr Warten bis ans Ende vom steten Glanze der Freude verklärt gewesen. Mahnungen. In der sogenannten „Eck-Kapelle" über Reit im Winkel in Oberbayern finden sich eine Neihe von Inschriften, die ivohl einem jeden von uns etwas zu sagen haben: „Wenn bu in der Nacht zum Gebet aufstehst, so ist mir das lieber, als wenn du zehntausend gewappnete Männer ausschicktest, um gegen die Ungläubigen zu streiten." „Wenn du keinen Menschen verurteilst und verdammst, so ist es mir lieber, als wenn bu all dein Hab und Gut den Armen gäbest." „Wenn du deinen Feinden verzeihen tust, so ist es inir lieber, als wenn du barfuß nach St. Jakob gingest und jede Meile dich mit Ruten schlügest." „Wenn du einem Menschen Gutes erzählest oder aus der heiligen Schrift vorliesest, so ist es mir lieber, als wenn du sieben Jahre nichts essen würdest als Wasser und Brot." „Wenn du dich für den geringsten Menschen achtest und dich nicht überhebst, so ist es mir lieber, als wenn du Brücken bauen ließest über alle großen Wasser und alle Leute, die darübergingen, umsonst über Nacht beherbergtest." llrr;ammlung5anreigen (Versammlungen innerhalb der Landeskirche). Bezirk (Stehen. Stabtmiffion 6ie(jen, föberftrafje 14. Jeden Sonntag 1 */j Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Junafrauenverein; 8'/« Uhr: Versammlung. 4'/, Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch 8'/, Uhr: Bibelstunde. Sonntag, den 7. Juni: nachm. Altenbuseck, abends Beuern. 10. Laubach. Grünberg (Frankfurterstr. 23.): Jeden Sonntag abends 8 Uhr: Versammlung. Bezirk Kich. Sonntag, den 7. Juni Versammlungen in Lich, Watzenborn, Burkhardsfelden, Villingen und Langsdorf. Sonntag, den 21. Juni, Oerneinschaftsfest in Wohnbach. Bezirk Uiederweilel. Sonntag, den 7. Juni nachm. 3 Uhr: in Fauerbach und abends 8 Uhr in Niederweisel: Versammlung für Frauen u. Jungfrauen v.SchnnsterA. Eigenbrod. Gem. Vers. 9. Kirch- und Pohlgöns, 10. Münster, 11. Niederweisel, 12. Butzbach. Sonntag, den 14. Juni nachm. 3 Uhr: Fest im Freien in Kirch- und Pohlgöns. Bezirk Friedkerg. Friedberg, Vorstadt zum Garten Nr. 8: Jeden Sonntag Abend 8", Uhr Versammlung. Das Fest im Freien in Stammheim ist auf de» 5. Juli verlegt. 7. Juni Stammheim, 8. Vilbel, 9. Assenheim, 10. Stammheim, II. Friedberg, 12. Bad-Nauheim, 14. Juni: Fest im Freien in Schwalheim. Bezirk Schotten. Sonntag, den 7. Juni, nachm. '/,3 Uhr: üemeinschaftsfest in Betzenrod Vers, in Schotten abends 7-9 Uhr, in Selters nachm. 3 Uhr, 9. Jnni Nidda, 10. Schotten Bibelstunde, 11. Lißberg, 12. Ranstadt. B-zirk Alsfeld. Das Fest in Kirtorf findet nicht am 14. Juni, sondern am 28. Juni statt. 16. Lingelbach, 17. Eifa, 18. Alsfeld. Das Fest in Lingelbach findet nicht am 28. sondern am 21. Juni statt. Bezirk Sellnrod. Sellnrod: Jeden Sonntag, 12 Uhr: Sonntagsschule, abends 8'/, Uhr: Versammlung, Mittwoch Gebeistunde. 9. Juni Ober-Seibertenrod, 11. Wohnf-ckd, 12. Groß-Eichen. 14. Juni 2*/, Uhr: Helpershain üenieinschaftsfest, abends 80, Uhr Versammlungen in Helpershain, Ober- Seibertenrod und Klein-Eichen.