Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Uerlag der Buchhandlung der Pilgermisston Giessen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen, Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Mockert-Frankfurt a. M. u. die Prediger der Pilgermission. Druck o. O. Meyer, Gießen. s Jlr. 19. Sonntag, den 10. Mai 1914. 7. Jahrg. Die aber vorne an gingen, bedrohten ibn^ er solle schwelgen Lukas 18, 39. Sehnenden Herzens sitzt dort vor Jerichos Tor ein armer Blinder und bettelt. Ach daß ihm doch jemand sein Augenlicht znrückgeben könnte! Wie mag er sich oft in die Zeit versetzt haben, da auch er noch sah, da er fröhlich mit andern springen und die herrliche Natur bewundern konnte! doch nun ist er blind; itichts sieht er mehr von der Herrlichkeit, die ihn umgibt. Strll und in sich gekehrt sitzt er da. Viele wandern an ihm vorüber. Die meisten Habens eilig; sie beachten den Blinden nicht. Hie und da wirft auch einer dem Armen ein Geldstück zu. Nur wenige aber haben herzliches Mitleid mit ihm. Doch von diesen Wenigen mag mancher dem Blinden ein frenndliches Wort zugerufen und ihm erzählt haben von dem großen Propheten aus Nazareth, der so viele Wunder tat. Wie ivird er da spannend gelauscht haben mit dem stillen Wunsch im Herzen: Wenn ich doch auch einnial mit diesem Jesus von Nazareth zusammentrefsen könnte; der würde auch mir geiviß helfen! Doch er ist ja so weit iveg. So sehnt und hofft der Blinde und ist auch ebenso oft wieder "enttäuscht. Doch, was ist das für ein Lärm, der eines Tages, als er so bettelnd dasaß, an sein Ohr dringt? Was soll das mächtige Gedräng, was will die große Menschenmeng? Der Blinde forscht, was das bedeutet, und nun erfährt er die ihni so willkommene Botschaft: Jesus von Nazareth geht vorüber. Nun hat er genug; sein Entschluß ist gefaßt: Jesus muß meine Not erfahren und, so hofft er zuversichtlich, mich heilen. So hebt er denn an zu schreien: Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich mein! Wie schön wäre es nun gewesen, wenn die, die vorne an gingen, ihm nun behilflich gewesen wären, um zu Jesu zu kommen. Statt dessen aber halten sie ihn auf; sie bedrohen ihn, er solle schweigen. Lieber Leser, du gehörst vielleicht auch zu denen, die vorne an gehen, bist wohl mit einer der ersten in deiner Gemeinschaft. Sag, bedrohst nicht vielleicht auch du die, die sich nach Jesu sehnen und sagst ihnen, sie sollen stillschweigen? Wie manche Seele hat den sehnlichen Wunsch, mit Jesu bekannt zu werden! Sie fühlt ihre Blindheit und möchte nun auch gerne sehend werden. Da zieht ganz in ihrer Nähe Jesus vorüber. Es wird ihr klar, daß auch sie einmal in in die Versammlung kommen soll. Sie nimmt es sich auch vor, aber sie fühlt sich durch dein Wesen und deinen Wandel wieder abgestoßen. Deine Worte mögen echt sein, dein Eifer glühend, aber dein Verhalten der Welt gegenüber, dein launenhaftes Wesen im Haus bedroht die suchende Seele, daß sie schweigen soll. Dort kommt eine Seele zum ersten Mal in die Versammlung. Sie erwartet, daß die, die dort verkehren, vor Beginn in stillem Gebet den Herrn um seinen Segen bitten, aber wie wird sie enttäuscht! Alles schaut sich um, man bespricht allerlei; die ganze Versammlung trägt nichts von dem an sich, was sie zu finden meinte, llnd nun wird angefangen; sie lauscht aufmerksam, aber der Nachbar zur Linken sinkt bald in Schlaf und der zur Rechten gähnt. Das hatte sie nicht erwartet; sie bleibt nächstens wieder fern; abgestoßen durch die, die vornean gingen. In einem Ort gelang es einem jungen Manu, seinen Vater zum Besuch der Versammlung zu bewegen. Die älteren Brüder der Gemeinschaft schliefen nun gerade, als dieser Vater zum ersten Mal die Versammlung besuchte. Das stieß den Vater aber so ab, daß er nachher seinem Sohn sagte: „Da geh ich nicht mehr hin; die Glaubensbrüder sind ja selbst eingeschlafen". Teurer Leser, der du ein Kind Gottes bist, denk daran, daß du auf Schritt und Tritt beobachtet wirst. Nimm nichts leicht, denke nicht: das schadet nichts. O, es kann viel von dir ab- hängen; du kannst durch eine Kleinigkeit eine nach Jesu schreiende Seele bedrohen, sie solle schweigen. Nimm dies Wort als ernste Mahnung in dein Herz und denke dran in deinem Haus, bei deiner Arbeit auf der Straße, in der Versammlung e-der wo du dich auch befinden magst. Wandte vor den: Herrn, damit du niemand Anstoß oder Aergcrnis gibst. Und du, lieber Leser, der du dich vielleicht schon gestoßen hast, bedroht wurdest zu schweigen, schau iveg von Menschen. Laß dich nicht abhalten, sondern tu's dem Blinden nach, von dem es heißt: Er aber schrie vielmehr. Es wird dir nicht zur Entschuldigung gereichen, wenn du dich gestoßen hast an anderen. Schall du auf zu Jesu. Rufe ihn an und dann wirst bn erst hren, daß der Herr alich dir gilädig ist. Alls Jesu mußt du schallen hin, Auf ihn, auf ihn alleiil. Dann bringt sein Lebell dir Gewinn Uild dl, wirst glücklich sein. Aug. Jung. (fin fanftniiitigrr Aömirnl. Zu den großen Männern der Geschichte gehört der englische Admiral Walter Raleigh (geb. 1552), der in jungen Jahren gegeil Franzosen und Spanier siegreich focht. Als Admiral führte er »lehr als einmal die Flotte der Königin Elisabeth zllin Siege. Er entdeckte eineil großell Teil der nördlichen Gestade von Nordamerika und zählte zll deil ersten Sceheldea der großen Köiligiil. Unter ihrem Nachfolger Jakob 1. wurde Raleigh llilgerecht der Verschwörung ailgcklagt lind zum Tode verurteilt. Der König wagte ilicht, das Urteil zu vollstrecken; so saß Raleigh 13 Jahre im Tower, dem Staatsgefängnis Englands — in dieser ernsten Prüfungszeit lernte er Jesuiil kennen. Tie Gnade Gottes verwaildelte ben stolzen, ehrgeizigen Mann iil einen dcmütigeil Jünger Jesu. Als Raleigh bann später begnadigt und in Freiheit gesetzt war, ivurde er eines Tages von einem hitzigen Manne beleidigt und zum Zweikampf heraus- gcfordert. Raleigh iveigcrte sich dessen, iveil er als Ehrist lieber unrecht leiben als sich rächeil ivollte. Von Zoril liild Wllt hingerissen, spie sein Gegiler ihm öfieilttich ins Gesicht. Unb was tat der Beschinipflc? Er zog sein Tascheiltuch hervor, trocknete die Stelle ab und sagte ruhig: „Junger Mann, wenn ich dein Blut so leicht von meinem Gewissen abmaschen könnte wie diese Schmach von meiner Wailge, wahrlich, ich hätte dir den Zweikampf nicht verweigert!" Diese Sanftmut überwand ben leidenschaftlichen Jüngling; er fiel auf die Knie und bat um Verzeihung. — In unserer eigenen Natur liegt solche Sanftmut nicht, sie ivird nur bei Dem gelernt, welcher bezeligen konnte: „Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig." jüF Das ist der oft übersehene Unterschied zwischeil einer bloßeil Bescheidenheit und der christlichen Teiilllt, daß Bescheideilheit ein bürgerlicher Schmuck, Deniul eine religiöse Tugend ist, daß Bescheidenheit der Schranken des eigenen Wissens uild Könnens inne gewordeil, Demut dagegen des Gefühls der Süilde und Not, das Bescheidenheit genllg davon hat, sich nicht vor Menschen hervorzudrängen und zll brüsten. Demut dagegen vor dem heiligen Gott auf die Knie sinkt. Pred. Rud. Kögel. Dir Driidcr. n Arabieil wohnten zwei Brüder, Ali uild Said. Ali, der ältere, ivar verheiratet und hatte gesuilde, hübsche Kinder. Said wohnte allein. Den Acker, den sie von ihrem Vater ererbt hatten, bebautcil sie gemeiilsam uild teilten den Ertrag friedlich unter sich. Wieder war es Herbst geworden. Das Feld der Brüder staild in voller Frucht. Wie ein goldgelbes Meer wogte das reife Kor» int Mitlagswinde. Ali und Said arbeiteten beit ganzen Tag an der Erilte. Alis Weib und Kinder halfeil fleißig mit, bis das Abendrot seine goldenen Fliiten über die Erde ergoß. So ging es Tag für Tag, bis die letzte Garbe, die letzte Ähre in der Schelme untergebracht war. Einige Zeit später lag Said des Nachtes schlaflos auf seinem Lager und dachte über Verschiedenes nach. Da kamen ihiil auch folgende Gedanken: „Plein Bruder hat Weib und Kinder, die er mit seiner Hände Arbeit ernähren muß. Ich bin allein und brauche wenig. Ist es da wohl billig, wenn ich den gleichen Anteil vom Ertrage des Ackers beanspruche?" Es litt ihn nicht mehr auf seinem Lager, er stand auf, kleidete sich an liild verließ das Haus. Finster gähnte die Nacht, am Himmel aber glitzerten Millionen von Sternen. Leise zog der Wind über die Erde, liild die Bäume flüsterten ivie im Traum. Durch die Duilkelheit schlich der juilge Said wie ein Dieb der Schelinc zll. Dort nahm er hundert Garben von seinem Hansen, legte sic zu dem Haufen seines Bruders und kehrte auf sein Lager zurück. In derselben Nacht weckte Ali seine Frau und sprach zu ihr: „Im Schlafe ist mir ein guter Gedanke gekommen. Mein Bruder ist ein einsamer, verlassener Mann. Er hat weder Weib noch Kinder, die ihm seine Arbeit erleichtern, seine Tage erheitern. Ich bin mit beiden, gesegnet. Ist es daher nicht Unrecht von mir, daß ich die volle Hälfte des Ernteertrages beanspruche, da ich an andern Glücksgütern weit reicher bin als er? Wäre es nicht recht und billig gehandelt, wenn ich aufstünde und etliche Garben von meinem Haufen auf den seinen legte? Was meinst du?" Die Frau gab freudig ihre Zustimmung, und Ali stand auf, ging durch die Stille der Nacht zur Scheune hin und legte hundert Garben von seinem Haufen auf den seines Bruders. Froh, ein gutes Werk getan zu haben, legte er sich dann wieder zu Bett. Am nächsten Morgen bemerkten die Brüder zu ihrem größten Staunen, daß die Haufen wieder von gleicher Größe waren. Die nächste Nacht wiederholte jeder sein gutes Werk, aber mit nicht anderem Erfolge. Am Morgen waren die Haufen wieder gleich. Dasselbe Wunder ereignete sich nun eine Zeitlang hindurch Nacht für Nacht, und die Brüder wußten nicht, was sie sich denken sollten. Endlich entschloß sich jeder, um der Sache auf den Grund zu kommen, eine Nacht hindurch zu wachen. Und der Zufall fügte es, daß beide denselben Gedanken zur selben Zeit faßten und auch dieselbe Nacht zur Ausführung brachten. Dunkelheit und Schlaf lag auf allen Dingen, als sich Ali und Said der Scheune näherten. Anfangs erschrocken sie voreinander. Jeder glaubte einen Dieb zu sehen. Als sie endlich auf einander zugingen und sich gegenseitig erkannten, wurde ihnen alles klar. Wortlos sanken sie einander in die Arme und weinten Tränen reinster Freude, llnd mit den funkelnden Sternen sahen die Engel des Himmels auf das edle Brüderpaar herab und freuten sich der aufrichtigen und uneigennützigen Liebe desselben. Die höchste Gnade und Gabe Gottes ist ein fromm, freundlich, gottfürchtig und häuslich Gemahl haben, mit der du friedlich lebst, der du darfst all dein Gut und was du hast, ja deinen Leib und dein Leben anvertrauen. Liebe Tochter, halt dich also gegen deinen Mann, daß er fröhlich wird wenn er auf dem Widerwege des Hauses Spitzen sieht. Und wenn der Mann mit seinem Weibe also lebt, daß sie ihn nicht gern sieht wegziehen und fröhlich wird, so er heimkommt, da steht's wohl. W (fine (frfalining (fbifons. a u den großen Erfindern der Ncnzcil gehört der Elektrotechniker Edison (geboren 10. Februar 1847 im nordamerikanischen Staate Ohio). Als Sohn geringer Eltern in Dürftigkeit ausgewachsen, war er in seinen Jugendjahren Zeitungs- junge auf einer amerikanischen Eisenbahn. Wissensdurstig mtb reich begabt, nutzte er seine Nächte aus, um alles, was zum Betriebe der elektrischen Telegraphen gehört, zu studieren. Telephon und Phonograph und die elektrischen Glühlampen sind von ihm erfunden. Natürlich mußte er anfangs Mittel und Wege suchen, um seine Erfindungen praktisch zu verwerten; noch nicht 20 Jahre alt, ging er zu dem Inhaber eines großen Geschäfts und bot ihm eine seiner ersten Erfindungen an. Der Kaufmann prüfte die Sache ernstlich, und da er sich von der Tragweite derselben überzeugte, sagte er zu Edison: „Ich will Ihnen 15 000 Dollar etwa (62000 Mark) für diese Erfindung geben." Edison traute seinen Ohren nicht, als er die Summe hörte. 15000 Dollar — das kam ihm schwindelhaft vor. Das war ja unmöglich. Zögernd sagte er: Ja. Nun gab der Kaufmann ihm einen Check aus ein Bankhaus über 15000 Dollar. Als Edison anstatt baren Geldes nur einen solchen Schein bekam, wurde er erst recht bedenklich. Aber er nahm das Papier, ging zu dem Bankhaus und bat um Auszahlung des Geldes. Der Kassierer sagte: „Das kann ich nicht so auszahlen." Ganz niedergeschmettert ging Edison nach Hause, so hatte er es sich gleich gedacht, ex war einem Schwindler in die Hände gefallen. Ein Freund, der ihn aufsuchte, fand ihn sehr trostlos. „Zeige mir doch das Papier! — Ja, lieber Freund, das ist alles in Richtigkeit, du bist ein reicher Mann, die 15000 Dollar werden dir jedenfalls ausgezahlt, du hast nur vergessen, deinen Namen hier auf die andre Seite zu schreiben. Tue das, und das Bankhaus zahlt dir jedenfalls das Geld." — „Wirklich?" „Ganz bestimmt!" Und so geschah es, Edison unterschrieb, und der Check wurde allsgezahlt. Solche Geldanweislliigcil eines Kaufmannes sind ein Gleichnis von den Verheißungen Gottes; diese sind für dich da! Aber es gilt auch da, deinen Namen hineinzusetzen; dann erst bekommeil die Verheißungeil Wert für dich. töftmflrnefrnip fiir das Dienftlebtn. (In einem Diakonissenblatt, den jungen Schwestern gewidmet, aber auch fückjeden Jünger Jesu zur Selbstprüfung). Hast du Christus als deinen eigenen persönlichen Erlöser angenommen, ehe du andere zu ihm „bekehren" möchtest? (Matth. 7, 25 f.) — Führte dich nicht die Vernachlässigung des Bibellesens immer zu einer Schlaffheit der Seele und zur Untüchtigkeit im Dienst? — Darfst du mehr Behagen in der Welt erwarten, als Christus es tat? - Betest bu treu zu Gott, daß er mehr Arbeiter in das große Erittefeld senden möge? (Matth. 9, 38.) Warum klagst du nur über die große Arbeit und richtest die draußen? — Weniger Menschen Wandel wird so genau beobachtet als der eines Dieners oder einer Dienerin Christi — bedenkst du recht, wieviel Schaden für das Werk des Herrn du durch anscheinend kleine Fehltritte im Wandel (Unordnung, Versäumen, Klatsch) an- richten kannst? — Gleichen dir schlechte Angewohnheiten auch jiterft den Spinnweben, später aber den Ketten? — Vernachlässigst du lieber deinen Körper als deine Seele, deine Mahlzeit oder deinen Schlaf als dein Gebet? — Mußt du nicht mit Christo leben, wenn du für Christum wirken willst? — Bedenkst du, daß Lob einen Weisen demütig, aber nur einen Narren stolz macht? gebrauche deine Zinne! Der gesunde Zustand natürlicher Dinge offenbart sich deutlich durch den Geruch. Was wohlriechend ist, das ist auch in den meisten Fällen gesund; was übel riecht, ist auch meist der Gesundheit schädlich. Wir sollten sehr dankbar sein für die schlechten Gerüche in der Welt, da sie das Vorhandensein von Verderbnis und Tod anzeigen und uns warnen, den Orten und Gegenständen fern zu bleiben, welche unserer Gesundheit Schaden bringen könnten. Stelle dir eine Welt vor, in welcher die gefährlichen Dinge keinen Geruch von sich gäben oder durch ihren Wohlgeruch auzögen! In wie vielen Fällen würden wir ins Verderben gelockt! Es ist ein großer Verlust, wenn man ohne den Geruchssinn ist. Es fehlt bamit eines der Warnuugssignale auf dem Weg des Lebens. — Die Seele besitzt eine ähnliche Fähigkeit. Gott hat uns mit einer wunderbar feinen Empfindung für das Vorhandensein des Bösen, auch wenn es noch in der Ferne ist, ausgestattet. Lasset uns um diese Empfindlichkeit bitten, sie wird uns fähig machen, der Versuchung fern zu bleiben. Mit Schaudern werden wir mit Joseph von dem Ort flüchten, wo die Pestilenz unter Atlas und Seide lauert. F. B. Meyer, Gesucht, erlöst, getragen. ver;amm>ung;anreigen m (Versammlungen innerhalb der Landeskirche) Bezirk Metzen. Stabtmiffion Gießen, föberftrafje 14. Jeden Sonntag 1 ‘/ 2 ,Uyr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenoerein; 8 l U Uhr: Versammlung. 4‘/ s Uhr: Christlicher Verein junger Alänner. Jeden Mittwoch, abends 8st, Uhr: Bibelstunde. Jeden Donnerstag, abends l /i9 Uhr: Versammlung in Wieseck. Sonntag, den 10. Mai: Beuern und Altenbuseck. 12. Beuern. Grünbera (Frankfurterstr. 23.): Jeden Sonntag abends 8 Uhr: Versammlung. Bezirk Frirdberg. Friedberg, Vorstadt zum Garten Nr. 8: Jeden Sonntag Abend 8 Uhr Versammlung. Sonntag, den 10. Mai nachm. 2*/ 2 Uhr: Bönstadt, 11. Vilbel, 12. Erbstadt, 13. Stammheim, 14. Friedberg, 15. Bad-Nauheim. Bezirk Aieder-Weifel. Die::stag, den 12.'Mai: Kirch- und Pohlgöns, 13. Mün- zenberg, 14. Niederweisel, 16. Butzbach. Bezirk Sellnrod. Sellnrod: Jeden Sonntag, 12 Uhr: Sonntagsschule, abends 8 Uhr: Versammlung. Sonntag, den 10. Mai 2'/, Uhr: Köddingen, Ober-Seiber- tenrod, Gruß-Eichen und Wohnfeld. 12. Ober-Seiber- tenrod, 14. Wohnfeld, 15. Groß-Eichen. Sonntag, den 17. Mai nachm. 2‘/ s Uhr« Helpershain, Unter-Seibertenrod, Klein-Eichen, Wohnfeld. BeztrkMch. L i ch, Butzbacherstr. 17. Jeden Sonntag 12'/« Uhr: Sonntagsschule. 4 Uhr: Jungfrauenstunde, 8 Uhr: allgemeine Versammlung. Sonntag, den 10. Mai! nachm. Versammlungen in Dorfgill, Watzenborn, Burkhardsfelden, Ettingshausen, Vil- lingen, Wohnbach, abends Langsdorf und Lich, 13. Ettingshausen, 14. Burkhardsfelden, 15. Lich, Bibelstunde. Sonntag, den 17. Mai, nachm. 3 Uhr: Jahresfest in Watzenborn. Festredner: Herr Pfarrer Veller- Darmstadl. Bezirk Alsfeld. Stadtmission Alsfeld (am Kreuz). Jeden Sonntag um 11 Uhr: Sonntaasschule; abends 8 1 /j Uhr Versammlung. Dienstag Abend Uf)r Missionsarbeitsstunde. Donnerstag Abend 9 Ilhr Bibel- und Gebetstunde. Bezirk Schotten. Sonntag, de» 10. Mai : Versanimlung in Schotten abends >/,9 Uhr; in Betzenrod und Lißberg um 3 Uhr; in Ranstadt um 8 Uhr. 12. Nidda, 13. Schotten, Bibelstunde, 15. Betzenrod.