Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. UtrUg der Bucbbandluiu der Pilge misslon 6ie$sen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber - Cassel, Pfarrer Mockert-Frankfurt a. M. ». die Prediger der Pilgermission. Druck v. O. Meyer, Gießen. Nr. 16. Sonntag, den 19. April 1914. 7. Jahrg. Die Cebensquelle. Wohlan ihr Durlt’gen, kommt zur Quelle alle Und trinket euch die kranke Seele last! Bier strömt euch ßeilung von dem schweren Falle, Und für Bezahlung ist hier keine Statt: Die bebensquelle, lo rein und helle, Beut ihre Welle frei und umlonlt. Un heil’ger Stunde, dort am Kreuzeslfamme, Brach dieser Quell aus Codesnacht hervor.. Drum dankt mit Freuden dem erwürgten bamme Und finget ihm mit aller Sel’gen Chor: Dein’s Blutes Quelle, fo rein und helle, Bat Fluch und Bolle für uns gelöscht. Qelus sprach zu ihr: Wenn du erkennetelt die Gabe Gottes, und wer der ist, der zu dir läget: „Gib mir zu trinken,“ du bätest ihn, und er gäbe dir lebendiges Waller. 3oh. 4, io. Wer desWaflers trinken Mird, das ich ihm gebe |den wird ewiglich nicht 'dürften; sondern das Waller, das ich ihm 'geben werde, das wird ■ in ihm ein Brunnen ('des Wallers werden, r das in das ewige beben quillet. 3oh. 4, 14. Bier ist für Sünder Rat und Bist zu finden, Die zagend kommen auch mit leerer Band — auch wenn die Schuld von Millionen Sünden 3n ihrem Buch lieh bei der Rechnung fand. Die Gnadenquelle, Io rein und helle, bölchi auf der Stelle die ganze Schuld. 3a komme eilend, was willst du verschmachte» ? Bei Gott nur stillt der Seele Dürften lieh. Du wirst doch nicht die treue bieb’ verachten, Die deiner harrt und längst gerufen dich? Doch flieht die Quelle, fo rein und helle, - Wer weih, wie schnelle lie lieh uerlihlieht! Dir AickMimg »nd das frbrn. Ich bin die Auferstehung »nd^das Leben; wer an Mich.sglaubet, der wird lebe», ob er gleich stürbe. Joh. 11, 25. P elcl) eine^Stimme ist das, in einer Welt, ivelchc sechstausend Jahre hindurch die Stätte der Sünde uild des Todes gewesen ist! Während viertausend jener Jahre konnte das Heidentum kein Licht durch die Gitter des Grades erspähen; seine Orakel blieben stumm in Bezug auf die große Lehre eiiles zukünftigen Daseins, und besonders hinsichtlich der Auferstehung des Leibes. Selbst die jüdische Kirche im alten Bunde schien sich nur eines ungeivissen, un- sichern Schimmers zu erfreuen, wie Menschen, die im Dunkeln tappen. Der große Ueberwinder des Todes mußte erscheinen, um einer in der Finsternis liegenden Welt den leuchtenden Pfad des Lebens zu zeigen. In Ihn, ruht das Einführen einer bcssereren Hoffnung — die Entfaltung des Geheimnisses, welches Jahrhunderten und Geschlechtern verborgeil geblieben war. Wunderbare Enthülluilg! daß dieser sterbliche Körper aufge- löst, und in seinen ursprünglichen Staub übergegangen, sich deiliroch einst aus seiner Asche erneut erheben wird — ein verklärter Leib! Nicht wie diese „irdische Hütte'', soildern unveriveslich, — unsterblich! Die tlmwandelung des Insektes ans seinem verpuppten Zustande, — das begrabene Samenkorn, das aus seinem kleinen Grabe als volle Ähre oder prächtige Bluine hervorsprießt, — das sind die stummen Aeußerungeu der Natur über die Möglichkeit dieser großen Wahrheit, die die Eiltfaltung eiiles festeil prophetischen Wortes erheischte. Aber das Evangelium hat völlig offenbart, was die Vernunft in ihren erhabensteii Vor- stellungen nicht ahnen fcmntc. Jesus hat das Lebeii und die Unsterblichkeit an das Licht gebracht." Er, der Helle Morgenstern, hat den Schatten des Todes in den Morgen verwandelt. In ©einer eigenen Auferstehung gibt Er die Versicherung der Auferstehuiig der Seinen; — Er ist der Erst- ting der iliisterblichen Ernte, die noch in die Schatzkammer des Himmels eingesammelt werden soll. ' Teure Wahrheit! Dieses Wort Jesil umspannt wie ein golbener Himmelsbogen den Eingang in das dunkle Tal. Der Tod ist seines Stachels beraubt. Das Grab hält ilur teuren, weil erlösten, Staub m Gewahrsam. Redet also nie von demselben als einem schaurigen Grabe übergeben! er liegt vielmehr in dem Schatzkasten Gottes verschlossen bis auf den Tag, ivo Er ©eine Juwelen hervornehmen wird, uiid er in unsterblicher Schönheit dein verklärten Leibe seiiles Erlösers nachgebildet werden wird. Unterdessen sind Engel beauftragt, ihu zu bewachen, bis die Posaune des Erzengels den großen Ostertag der Schöpfung verkünden wird. Sie sind die Sammler, die auf^ der Erde großes Erntefest warten, wo Jesus Selbst wiederkehren wird, — nicht wie einst in Niedrigkeit und Schmerzen, sondern in Herrlichkeit, um alle Seine Garben mit einzubringen in die himmlischen Schellern. Trauernder und betrübter Christ! — du trägst vielleicht bitteres Leid um die, die nicht mehr sind, — freue dich inmitten deiner Tränen dieser lebendigen Hoffnung. Der „silberile Strick" ist mir gelöst, nicht zerrissen. Indem du am Sterbelager, oder am Rand des Grabes stehst, — in deil Tiefen jener schrecklichen Einsamkeit und Stille, die dich umgibt, — ist vielleicht dies dein klageildes uild trauerndes Selbstgespräch : — „Soll der Stallb dich preisen?" Ja, er soll es! Eben dieser Staub, der jetzt betne Fußtritte nicht beachtet, — den deine Tränen ilicht rühren, — wird in der Eivigkeit seineil erlösenden Gott preisen, — und dessen Wahrheit verkünden! Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. killt Operation. Von jeher erschien mir eine Unterleibsoperation als das schrecklichste. Hörte ich von einer solchen, so flehte ich im Stilleil: „Ach, Gott, nur das nicht!" Er hat dies alich viele Jahre getan, aber gailz plötzlich stand das allergefürchtetste vor mir: Ope- ration in den nächsten Tagen; deiln nur dadurch könne llilter Umständen dem ivahrscheinlich vor- handenen Krebsleideil abgeholfen werden. Was half mich nun mein inneres Sträuben und zeitiveiliges Hadern mit Gott? Ich hielt mich in meiner Fllrcht für die allerunglücklichste Person, ivilßte aber auch, daß Menschen mir diese Furcht nicht wegnehmen konnten, so viel ich allch Liebe lind Mitleid von deir Meiileil erfahren durfte. Endlich warf ich mich ganz zu Jesu Füßen und flehte Tag uild Nacht unl Erbarmen. Ruhiger koilnte ich die gefürchtete Reise antreten; der freund- liche Zuspruch der Schwestern, die liebeilswürdige Art der Aerzte, die Gebete des Geistlicheil halfen mit dazu, daß ich ruhig wurde und mit Seele und Leib „lich ganz dem Herrn ergeben konnte. Nun konnte ich beten: Herr, dein Wille geschehe! wußte auch gewiß, daß es so kommen würde, ,vie es für mein und der Meinigen Seelenheil not- wendig sei. In der letzteil Stunde ivar mir das äußere Gelingen Nebensache, die Süildenvergebung und die Nähe meines Heilandes die Hauptsache. Völlig ruhig, ohne das geringste Herzklopfen (und das quälte mich sonst bei jeder Kleinigkeit) durfte ich den Operationstisch besteigen und mit dem Gedanken in die Betäubung verfallen: Drum auch Jesu du allein sollst mein Ein und Alles sein! Dies waren auch ivieder meine ersten Worte beim Erwachen. Und dann kam die Frage: ist's kein Krebs'?" Als die Schwester sagte: „Gottlob! nein, es steht alles gut!" da konnte ich aus tiefster Seele danken. Ich freue mich nicht nur meiner leiblichen Genesung, ich freue mich noch viel mehr darüber, daß ich um Jesu Christi willen ein begnadigtes Gotteskind bin, daß Er endlich (wenn's cmd) noch durch manche innere und äußere s JJot hindurchgehen sollte), mit Ehren mich annehmen wird. Zu seiner Ehre mußte ich diese Gnadenerfahrungen nicderschreiben: Suchet den Herrn, weil Er zu finden ist, rufet ihn an, weil Er nahe ist! Die Glocke bleibt stumm? Cromwell auf der Höhe seiner Macht stand, fesLÜ geriet ein Edelmann, der sich gegen ihn verschivoren, in seine Hände. Mittags um zwölf Uhr ward das Todesurteil gefällt. Da sank das blühende, junge Weib dein harten Alaun zu Füßen und bat jammernd, um ihret- und ihrer zarten Kinder willen möge man den Gatten uub den Vater verschonen. Finster erwiderte Cromwell: „Nichts da! Ein Mann, ein Wort! Wie ich's eben im Todesurteil gesprochen, so bleibt's: hellte Abend, wenn vom Turm der Marktkirche dort der erste Toil des Abendläuteils herüberklingt, fällt deilles Mannes Haupt unter den, Beil!" Abeilds umdräilgte das Volk das Schastot. Der Henker steht mit blankem Beil bereit; der Offizier, der die Hiilrichtling zu überwachen hat, ist mit seinen Soldaten zur Stelle; der Vernr- teilte ist an den Bock geschnallt iliid — alles schaut stumm nach Westen. Weiß iilail's doch, wenn dort der blutig-rote Soililenball am Rande versnilken, tönt die Abendglocke, und bei ihrem ersteil Klange fährt dieses blailke Beil durch diesen eiltblößteil weißen Nacken. Die Sonile sinkt. Jetzt, — jetzt ist der letzte Streifeil verschwlinden und violett und gold zerfließt am westlichen Himmel ihr letzter Abschicds- gruß. Alles blickt zum Tlirm der naheil Marktkirche eiilpor; im nächsten Augenblick spricht dort der eherne Glockenmund das letzte Wort. Aber die Glocke bleibt stumm. Eine Minute uild iloch eine verstreicht; des Himmels Farben verblasscil, uild Dämmerung senkt sich ivie mit weitem, iveichem Fittich von den hohen Häusergiebeln herab. Der Offizier ivird ungeduldig lmd in der Menge murrt lind murmelt es: „Eiil Gottcs- zeichen! Die Glocke ist stumm! Der Mann muß leben!" Es ivird schnell finster. Jetzt geht der Offizier mit einigen Soldaten, die Fackeln entzündet haben, zilr Kirchtür. Da sehen sie den Küster mit gesträubtem Haar am Glockenstrange ziehen, — uild oben bleibt doch die Glocke stumm. Jetzt steigen sic die Treppen zur Glockenstube hinan und da — ein Bild zu nialen — wie der rötliche, zitternde Fackelschein in die düstere Glocken- stllbe fällt, ivo stumm die Glocke hängt, bricht eben jenes Edelmannes Gattin bewußtlos zusammen. Sie hatte mit ihren beiden zarten Händen den eiseriren Klöppel der Glocke umklammert und durch das furchtbare Hin- und Herschlagen desselben ivaren ihre Hände buchstäblich zermalmt. Jetzt verlangt die Volksstimme die Freilassung des Mannes und Cromwell spricht bewegt: „Ein Mann, ein Wort! Ich habe gesagt, wenn heute der erste Ton der Abendglocke erklingt, fällt dieses Haupt! Die Glocke blieb stumm, — der Mann ist frei!" Kennst du auch solche Hände, die den Klöppel der Gerichtsglocke deines Gewissens umklammert haben, bis sie zermalmt wurden? Dort, am Kreuz auf Golgatha ist es geschehen. Tort hat dein Erretter, Jesus Christus, mit blutenden Händen gehangen und hat das Todesurteil, das dein Gewissen über dir gesprochen, an deiner Statt über sich ergehen lassen. Dort am Kreuze hat Er mit seinem Blute dich, den Schuldigen, mit Gott versöhnt, und du bist frei. Nimm diese Erlösung im Glauben an, so wird tiefer Friede und Kraft zu einem heiligen Leben deine Seele durchdringen, und du wirst nicht mehr anders können, als hinfort dem zu dienen, der dich so teuer erkauft hat. Lrolameo. Mag die geistige Kultiir nun immer fortschreiten, mögen die Naturwissenschaften in immer breitere Ausdehnung und Tiefe wachsen und der menschliche Geist sich erweitern, ivie er ivill — über die Hoheit und sittliche Kultur des Christen- tinns, wie es in den Evangelien schimmert und leuchtet, ivird er nicht hinauskommen. Goethe, Gespr. mit Eckernmnn, d. 11. März 1882. * * * Durch der Reue niedres Tor Wandern ivir zum Glücke. Herder. Pas schrMchk A K ss. Der Wein macht lose Leute. Spr. 20, 1. Der Wein (überhaupt der Alkohol) macht: Hi Anstandslos — arbeitslos — appetitlos — aussichtslos. 8: Bedeutungslos — besinnungslos — bewußtlos — brotlos. G: Charakterlos — christuslos. D: Dienstlos. 6: Ehrlos — einsichtslos — elternlos — erbarmungslos — erblos — erfolglos. T: Familienlos — freudlos — friedlos. 6: Gebetslos — gedankenlos — gefühllos — gehaltlos — geistlos — geldlos — gewissenlos — glaubenslos — gottlos — grundlos. 8: Hablos — haltlos — heillos — heiniatlos — herrenlos — herzlos — hilflos — hirnlos — hoffnungslos. J: Inhaltslos. 8 Kinderlos — kleiderlos — kraftlos — kreditlos — kopflos. L: Lautlos — leblos — lieblos. M: Machtlos — mittellos — mutlos. N Nahrungslos — namenlos — nutzlos. 0: Obdachlos- P: Pietätlos. R: Rastlos — ratlos — regungs'os — religionslos — respektlos — rettungslos — renelos — ruchlos — rück- * sichtslos — ruhelos. S: Schamlos — sinnlos — sittenlos — stellenlos. Z: Taktlos — teilnahmslos — treulos — trostlos. U: Uferlos. U : Verdienstlos — vernunftlos — verstandlos. Ul: Wahrheitslos — wehrlos — wertlos — widerstandslos. X: andere hier nicht genannte „Los". Z Zuchtlos — zügellos - zwecklos. _ Aus: „Der Herr mein Panier". llenammiuiWanreigeii (Versammlungen innerhalb der Landeskirche) Bezirk Alsfeld. Stadtmission ^Alsfeld (am Kreuz). Jeden Sonntag um 11 Uhr Sonntagsschnle; abends 8 */j Uhr Versammlung. Dienstag Abend ‘/ 2 9 Uhr Missionsardeits- stunde. Donnerstag Abend 9 Uhr Bibel- und Gebetstunde. Sonntag, den 19. April nachm. 3 Uhr: Maar, 4 3 / 4 Uhr: Lauterbach, 87, Alsfeld, 20. Storndorf, 21. Lingel- bach, 22. Leusel, 23. Alsfeld. Versammmlungen nur für Frauen und Jungfrauen durch Schwester Anna Eigenbrodt: Sonntag, den 19. April 3 Uhr: Altenburg, 87- Uhr: Alsfeld, 20. Leusel, Kirtorf, 22. Maar, 23. Lauterbach. Bezirk Kich. Li ch, Butzbacherstr. 17. Jeden Sonntag 12 3 /« Uhr: Sonntagsschule. 4 Uhr: Jungfrauenstunde, 8 Uhr: allgemeine Versammlung. Sonntag, den 19. April nachm. Villingen, abs. Lich, 22. Ettingshausen, 23. Burkhardsfelden, 24. Lich, Bibelst. Bezirk Großen Kinden. Sonntag, den 19. April Vers, in Großen-Linden, Leihgestern, Allendorf, Hörnsheim, Münchholzhausen, Kinzenbach. Sonntag, den 26. April nachm. 3*/, Uhr: Jaljresfeft in örofien-Cinben. mit eigener hem gedungen. Zur Zeit des Mittelalters wurde einst ein berühmter Schmied verhaftet und in einem Gefängnis eingemauert. Er sann und sann nach, wie er der Haft entrinnen könnte. Er prüfte die Kette, mit der er gestunden war. Es ivar möglich, daß sie einen Riß hatte und darum desto leichter zu sprengen war. Aber seine Hoffnung war vergeblich; denn an verschiedenen Merkmalen erkannte er das Werk seiner eigenen Hände ivieder. Früher hatte er immer geprahlt, daß kein Mensch eine Kette, die von ihm, dem berühmten Meister, geschmiedet iväre, zersprengen könne. Und nun waren es seine selbsteigenen Bande, die ihn fesselten. So ist's auch mit dem sündigen Menschen. Seiire eigenen Hände haben die Kette geschmiedet, mit der er gebunden ist. Keines Sterblichen Hand vermag sie zu zerreißen. Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Es gibt ja nur einen einzigen Weg zur Freiheit. Jesus, ja Jesus allein vermag deine Sündenketten zu zerreißen. Komm zu ihm in deiner Not! Suche seine Hilfe! Wenn dich der Sohn frei macht, so bist du recht frei! „Frei vom Gesetz, o glückliches Leben, Denn bei dem Herrn ist vieles Vergeben. Christus erlöst uns gänzlich vom Fall, Sein Blut gilt ein für allemal." _ Bezirk Metzen. Stabtmiffion Gießen, föberftraße 14. Jede» Sonntag 14/- Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenverein; 8'/« Uhr: Versammlung. 47, lthr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch 8'/- Uhr: Bibelstunde. Jeden Donnerstag abends 7-9 Uhr: Versammlung in Wieseck. Sonntag, den 19. April: Nordeck und Wißmar, 21.Alten- buseck, 22. Laubach, 23. Kleinlinden. Grünberg (Frankfurterstr. 23.): Jeden Sonntag abends 8 Uhr: Versammlung. Bezirk Schotten. Sonntag, den 19. April: Versammlung in Schotten abends 7-9 Uhr, in Lißbcrg um 3 Uhr, in Ranstadt abends 8 Uhr, 21. April Nidda, 22. Schotten, Bibclstunde, 23. Lißberg, 24. Ranstadt. Bezirk Sellnrod. Sellnrod: Jeden Sonntag 12 Uhr: Sonntagsschule, abends 87« Uhr: Versammlung. Bezirk Friedkerg. Friedberg, Vorstadt zum Garten Nr. 8: Jeden Sonntag Abend 8 llhr Versammlung.