wiivts! Gemeinschaftsblatt für Hessen. Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag der Buchhandlung der Pilgermission Blessen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber - Cassel, Pfarrer Mockert-Frankfurt a. M. u. die Prediger der Pilgermission. Druck v.O. Meyer, Gießen. Nr. 11. Sonntag, den 15. März 1914. 7. Jahn,. K Dein Ddus liebt Dich. !> Wo iDillft Du hin, wenn die Sünde verklagt, | Wenn die Schuld an Deinem ßerzen nagt, £ Wenn Bilder erwachen aus alter Zeit, s Die hinter Dir lagen Io weit, Io weit? | Es leuchtet das Kreuz mit feiner (Dacht [ ßinein in die dunkellle Sündennacht — k Das Kreuz auf Golgatha | Dein Defus ftarb für Dich. h Wo inilfft Du hin mit dem bittern Weh, k Wenn Dein Kreuz Dich zieht auf Keile ßöh’, » Und das ßerz nicht weiß, wo aus und ein, k Wo wird dann für Dich noch Zuflucht fein?” R Es leuchtet das Kreuz mit feiner (Dacht, £ ßinein in die fchmärzefte beidensnacht, b Dein Defus tröftet Dich! | Wo willK Du hin, wenn gehakt und verkannt, K Die (Denfchen Dich höhnen im Chriftenftand, | Wenn Du einfam und freudlos im beben bift, | Und Dein Pfad gar trüb und voll Dornen ift? R Es leuchtet das Kreuz mit feiner (Dacht | ßinein in die einfame Trübfalsnacht. | Dein Defus liebt auch Dich. Wo willK Du hin, wenn durch Krankheitsnot | Dir winket viel Schmerz, ja der bittre Tod, jh Wenn die biebften fcheiden von Deiner Seit’, •! Und der flbfchied Dir bringt groß ßerzeleid? A Dann leuchtet das Kreuz mit feiner (Dacht R ßinein in die fchaurige Codesnacht. L Dein Defus lebt für Dich. Frau Pfr. Sperber. I 1 I i $ 1 $ I i i I I % I I ^ ‘'C ^ ti C X ^ *C -C -c 'CC x- & Per /rrunö brr lllnifni. Ich will euch nicht Waisen lassen, Ich komnie zu euch. Joh. 14, 18. » Ährt des Christen Weg immer dnrch Lust und Freude ? Nein, es ist ihm zuvor gesagt, daß derselbe durch viel Trübsal hindurch geht. Er hat seine Mara, sowie seine Elim, — seine Jammertäler, soivie seine Trauben von Es- eol. — Oft muß er einsam die Wut des Sturmes ertragen; seine Kürbisse verdorren, da sie ihm am nötigsten sind, — seine Sonne gehl unter, indem es noch Tag ist; — sein häusliches Glück und sein frohes Herz werden in einem Augenblicke von Leiden getrübt, in ivelche sich kein Fremder, ja oft kein Bruder, mischen kann. Aber es gibt einen Bruder, in der Not erfuilden, der es kanir. Wie oft haben die lieblichen Töne Seiner Stimme die tiefe Stille des Kranken- oder Sterbezimmers unterbrochen ! „Ich will euch nicht Waisen lassen die Welt und die Freunde mögen euch verlassen, der Tod mag euch verivaisen und veröden; aber Ich will euch nicht verlassen, — ihr werdet allein sein und doch nicht alleiir, denn Ich, euer Hei- iairb und euer Gott, werde bei euch sein! Jesus scheint eine ganz besondere Liebe und Zärtlichkeit für die verwaisten und leidtragenden Seinen zu haben. Ein Vater liebt sein krankes, trauerndes Kind am meisten, — vor allen Andern nimmt dasselbe seine Gedanken ein. Christus scheint Seine Freude dariir zu finden, Seine innigste Teilnahme auf diejenigen auszugießen, die keinen Helfer haben. In der Trauerstunde erscheint Er den Seinen am Teuersten. — In der Wüste redet Er freundlich mit ihnen. Dort gibt Er ihnen Weinberge, und wo sie es am wenigsten erwarteir, brechen^Brunnen himmlischen Trostes zu ihren Füßen hervor. Wie vor Alters Jonathan, müde und ermattet, burcl) den Honig erquickt und gestärkt wurde, den er im verworrenen Dickicht fand, — so finden die müden und betrübten Kinder Gottes Honig im Walde, — unsterblichen Trost, inmitten der dornigsten Dickichte des Schmerzes, vom Baume des Lebens träufelnd. Ihr Trostlosen, seid getrost! Jesus macht euch oft hier arm, um euch zu ihm Selbst, als eurem ewigen Gut zu treiben. Er vertrocknet oft jeden Tropfen, jede Quelle irdischen Glückes, — damit Er euch zu dem Geständnisse bringe: Er allein sei der Urquell eures Trostes und eurer Stärke. „Er scheint es darauf abgesehen zu haben," sagt Einer, der aus Erfahrung sprechen konnte, — „jede Lücke auszufüllen, die die Liebe hat hinterlassen müssen; es war eins Seiner himmlischen Ämter, die gebrochenen Herzen zu verbinden." Wie herrlich vereinigt er in einem wunderbaren Vers die Tiefe und Zärtlichkeit Seines Trostes mit der Gewißheit desselben: — „Ich will euch trösten, wie Einen seine Mutter tröstetja ihr sollt ergötzt (getröstet) werde,:! Ach, wie manche möchten ihren Pilgerstaud mit allen seinen Prüfungen, Leiden und Trüb- salen nicht geändert haben, nur um die unaussprechliche Teilnahme dieses Trösters der Trostlosen zu genießen, der mit einen: Strahle Seines himmlischen Lächelns das tiefste Erdendunkel zerstreuen kann! Wie die funkelnden Gruppen der Sternbilder im hellsten Glanze am mitternächtlichen Himmel leuchten, so treten diese Worte Jesu, wie dienende Engel, in der tiefen, dunklen stacht irdischer Leiden hervor. Wir mögen keine Schönheit in ihnen erkennen, so lange uns die Welt noch sonnig und hell; aber Er hat sie uns zum Schatze gegeben für den dunklen und umwölkten Tag. Solches habe Ich zu euch geredet, auf daß, wenn diese Zeit kommen wird, daß ihr daran gedenket, daß Ich es euch gesagt habe. m Tn 6otte$Kraft. Ein Bauer hatte einmal auf einem Missionsfeste Pastor Knak predigen gehört. Nun überredete er seinen Schulzen, doch das nächste Jahr auch mitzugehen und sagte: „Unter den Predigern, die dort reden werden, ist einer, (Knak war gemeint), wenn du den hörst, so mußt du weinen, du magst wollen oder nicht." „Das will ich doch erst mal sehen, ich weine so leicht nicht!" antwortete der Schulze. Die beiden sind hing:gangen. Der erste Redner redet in herzlicher Weise, doch als er die Kanzel verlassen, sagt der Schulze zu seinem Freunde: „Ich weine nicht!" Der Bauer antwortete: „Warte nur!" Ein zweiter Redner tritt auf und nach Schluß dieser Predigt sagt der Schulze noch mal: „Ich weine nicht!" „Warte nur!" sagte wieder der Bauer. Nun erscheint Knak auf der Kanzel und redet in seiner erschütternden Weise von der Gnade und Erbarmung des Sünderheilandes. Da rennen dem Schulzen die Tränen ans den Augen. „Schulze, du weinst ja!" sagt der Bauer. „Ach, schweig doch, wer kann den hören und kalt bleiben," antwortet der Schulze. — Ja, warum haben oft unsere guten und frommen Worte keine rechte Durchschlagskraft, warum so wenig Erfolg an unfern Mitmenschen? Man gibt sich alle erdenkliche Mühe, bcii nächsten zu überzeugen und doch rinnen die Worte an ihm herunter wie das Wasier an der Dachrinne. Geisteskraft tut uns not! Wir müssen erst selber voll Geistes werden, danlit der Geist Gottes durch und aus uns rede, dann erst werden wir ein brauchbares Werkzeug in der Hand unseres Gottes. K. K. S S Hkrstranlillkit itir lchliiniiijie Kkanlchkil. „Was ivürden wir von einem Menschen denken, der über Zahnweh oder einen Schnitt im Finger klagte, wenn er am Herzen verwundet wäre? Würde das nicht sonderbar sein? WZ och klagen die Menschen über alles andre eher, als über das Verderben ihres Her- zens. Viele werden ihre Zerstreuung beim Gebet bekennen, wollen aber nicht die Entfremdung ihres Herzens von Gott zugeben. Es tut ihnen leid, heftig gesprochen zu haben, aber nicht, daß ihr Gemüt leidenschaftlich ist. Sie gestehen ihre Entheiligung des Sabbats, aber klagen nie über ihren Mangel an Liebe zu Jesu, der eine Herzenssache ist. Das Böse ihre Herzens scheint ihnen nichts: ihre Zungen, Hände, Füße sind alles, was sie beachten. Was! Sie schreien über einen Schnitt in den Finger und fühlen keine Furcht, wenn ein Dolch ihnen ins Eingeweide gestoßen wird? O Wahnwitz der Sünder, daß sie am meisten spielen mit der Krankheit, die am gefährlichsten ist und allen andern Übeln zu Grunde liegt. Gottes große Klage über die Menschen ist, daß sie in ihren Herzen Götzen anfrichtcn und dies für ein geringes halten. Hes. 14, 3. 5. Gewisse Leute in unfern Tagen gehen so weit, daß sie sogar leugnen, daß das menschliche Herz krank ist. Was denn? Es zeigt nur die enge Verbindung zwischen Herz und Augen. Ein verkehrtes Herz erzeugt bald ein verblendetes Auge. Natürlich sieht ein verderbtes Herz nicht seine Verderbtheit. O, daß wir die Menschen führen könnnten, richtig über ihre Herzeil ju denken und zu fühlen; aber dies ist das letzte, ivozu wir sie bringen können! Sie gehen um den Busch herum und trauern über alles und jedes Böse, ausgenommen über die Quelle und den Ursprung von allem. Herr, lehre mich, in mein Inneres zu sehen. Möge ich mehr noch auf mich selbst, als auf meine Handlungen blicken. Reinige Du den Quell, damit der Strom nicht länger unrein sei. Ich ivollte beginnen, ivo du beginnst, und bitte Dich, mir ein neues Herz zu geben. Du sagst: „Mein Sohn, gib nur dein Herz." Herr, ich gebe es Dir, aber zu gleicher Zeit bitte ich: „Herr, gib mir ein neues Herzdenn ohne dies ist mein Herz nicht wert, daß Du es hast. Hievt Unter den Verwundeten im amerikanischen Freiheitskrieg lag in einem Lazarett ein junger Soldat, der nicht mehr sprechen konnte. Als gerade der wachthabende Offizier die Runde machte, hörte er plötzlich das Wort „Hier!" aus dem Munde des Kranken. Er eilte auf ihn zu und fragte ihn, was er wolle. Im Himmel werden die Namen von der Liste abgernfen, und da sagte ich, als ich meinen Namen hörte: „Hier!" Bald darauf starb er als einer, der bereit war, als ihn sein HErr rief. Steht dein Name auf der Liste des ewigen Lebens, bist bn zum Sterben bereit? Das verlorene Herr. Ich kannte einen Mann, der sein Herz verloren hatte. Seine Frau hatte es nicht, noch seine Kinder, und es schien, als ob er es selbst auch nicht hatte. F„Das ist wunderlich!" sagst du. Nun siehe: Er gönnte sich selbst das Essen nicht, oft litt er Hunger. Seine Kleider waren alt und zerrissen, alles um ihn mußte Hunger leiden. Er schien kein Herz zu haben. Eine ae me Frau schuldete ihm ein wenig Miete — er setzte sie auf die Straße. Er hatte kein Herz. Eine Person, welcher er eine Summe Geld geliehen hatte, kam in Rückstand mit der Bezahlung; ihre Kinder weinten um Brot. Der Mann aber fragte nicht danach, wer vor Hunger weinte und was ans den Kindern wurde; er verlangte sein Geld. Er hatte eben kein Herz mehr. Ich fonntc nie begreifen, wo es war, bis ich eines Tages sein Haus besuchte und in demselben einen eisernen Schrank sah. Er stand hinter einer Tür in einem entlegenen Zimmer. Als er ihn mit einem schweren Schlüssel anfschloß, die starken Bolzen zurück- sprangen und das Innere sich zeigte, da war ein schimmeliges Ding darin, so trocken und h rt wie der Kern einer siebenjährigen Wall- nnß. Es war sein Herz. — Wenn du dein Herz in einem eisernen Geldspind verschlossen hast, so nimm es doch heraus, und das sobald als möglich! per belle ileifepiif). Vor nicht langer Zeit sollten drei unmündige Kinder, ein zehnjähriger Knabe und seine zwei Schwestern, eine von 7 und die andere von 4 Jahren, die Reise von einer Stadt in Preußen bis in das Missouri-Gebiet nach Amerika machen, ivo die Eltern dieser drei Kinder wohnten. Von den Verwandten wollte die Kinder niemand begleiten und Vater und Mutter war es auch unmöglich, weil sie schon im fernen Amerika wohnten. Es wurde viel überlegt, wie man die Kinder am besten fortbringen könne. Da hatte eine alte Tante einen glücklichen Einfall, den drei Kindern ein neues Testament als Reisepaß mitzugeben. Ans dem ersten Blatte stand Namen und Alterder Kinder, weiter woher sic kamen und daß sie nach Missouri zu ihren Eltern gingen. Darunter war geschrieben: „Was ihr an einem dieser Kinder tut, das habt ihr an mir getan,'spricht der Herr." Dergötlliche Schlüssel tatseine Schuldigkeitan den Herzen der Menschen. Wer diese Worte las und in die Angen der 3 Kinder blickte, der nahm sich ihrer an und tat ihnen Gutes. Nicht einen Augenblick blieben sie ohne Rat und Hilfe. Als sic in Missouri ankamen, haben die Eltern Gott rühmen können und ihm danken für sein Wort. Mit Freuden sprachen sie: „Herr dein Wort ist der beste Reisepaß, denn er hat unsere Kinder über Meer und Land sicher zu uns gebracht". Kommt uns dieses Ereignis nicht vor als ein Gleichnis, das uns mancherlei an's Herz zu legen hat? Wir alle haben eine weite Reise zu tun über das Meer des Lebens in das ferne Land der Ewigkeit. Wie groß sind hier die Gefahren, wie gefährlich die Klippen auf dieser Fahrt! Wohl dem, der einen treuen, zuverlässigen Führer bei sich hat. In Gottes Wort haben wir den Reisepaß, den wir brauchen. Es zeigt uns die gefährlichen Stellen. Es warnt uns vor den Abgründen der Sünde. Es stärkt die Müden, erquickt die Durstigen, tröstet die Beladenen und Mühseligen. Es ist der rechte Kompaß, der uns den Weg nach unserer Heimat zeigt, wo wir unseren Vater finden. Wer diesen Paß und Kompaß benutzt, der ist auf seiner Lebensreise keinen Augenblick ohne Rat und Hilfe. Der wird auch sicher an das fclt^c Ziel gelangen, und mit den schon gelandeten die Gnade und Barmherzigkeit des himmlischen Vaters preisen. Wandelst Du, lieber Mitpilqer nach dem Kurs dieses Kompasses, hast Du diesen Reisepaß? Kennst Du den Reisebegleiter, den Dir Gottes Wort zeigt? Wenn nicht, dann mach Dich mit ihm bekannt; denn ohne ihn kommst Du nicht an das rechte Ziel. G. Widmayer. Versammlungsanzeigen rc. bis zum 13. 3. 14 erbeten. Brolamen. Pille Einlamen muffen ficfi aufraffen, nodi Einsamere zu suchen, beicht find fie zu finden, und dann ift man auf einmal wieder der Gebende, der Reiche und Glückliche, der den Schatz des Serzens aufmachen und geben kann. Und dies Geben macht fo froh. Dora Schlaffer. * * Gottes Reich flehet nicht in der Rede oder in den Worten, sondern in der Kraft und in der Cat. Gott will nicht allein Zuhörer und nachredner haben, sondern Nachfolger und Cäter, die fich im Glauben üben, der durch die hiebe tätig ilt. Glaube ohne hiebe ilt nichts wert. Gute Worte im echten Sinn lind des Glaubens Siegel und Probe; denn gleich wie die Briefe ein Siegel haben, damit fie bekräftigt werden, alfo auch der Glaube. * * * Die wahre Gotteserkenntnis und Gottesfurcht lätzt nicht faul und unfruchtbar fein, fondern schenkt allerlei Kraft zum heben und göttlichen Wandel. * * * 3n Schrenks Sprechstunde kam eines Cages eine Walchfrau und sagte ihm: ßerr Schrenk, bis jetzt hatte ich immer gemeint, ich fei zum Schaffen auf der Welt; - jetzt weih ich, dah ich zum Seligwerden auf der Welt bin. l!er;ammlung;anr«!grn Bezirk Metzen. Stabtmiffion Gießen, föberftraße 14. Jeden Sonntag iy 2 Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrau env nein; 8'/< Uhr: Versammlung. 4'/ 2 Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch 8'/, Uhr: Bibelstunde. Sonntag. 15. März Nordeck und Wißmar, 17. Altenbuseck, 19. Wieseck. Grünberg (Frankfurterstr. 23.): Jeden Sonntag abends 8 Uhr: Versammlung. Bezirk Sellnrod Sellnrod: Jeden Sonntag 12 Uhr: Sonntagsschule, abends 8 Uhr: VersamnUung. 17. März Ober-Seibertenrod, 19. Wohnseld, 20. Groß-Eichen. 22 März 2'/* Uhr: Ober-Seibertenrod, 8 Uhr Klein-Eichen. Bezirk Alsfeld. Stadt Mission Alsfeld (am Kreuz). Jeden Sonntag um 11 Uhr- Sonntagsschule; abends 8Uhr: Versammlung. Dienstag Abend '/ 2 9 Uhr: Missionsarbeitsstunde. Donnerstag Abend 9 Uhr: Bibelstunde. Bezirk Friedkcrg. Vorstadt zum Garten Nr. 8: Jeden Sonntag Abend Abend 8 Uhr Versammlung. 15. März, nachm. 3 Uhr und abends 8 Uhr: Uerfammlungcn für Frauen u. Zungfrauen durch Schwester Anna Eigenbrodt. Schwester Anna gedenkt noch an folgenden Orte» zu dienen 16. Schwalheim, 17. Leidhecken, 18. Stammheim. Bezirk Schotten. 15. März nachm. 3 Uhr Versammlung in'Schvtten, abends 8 Utzr in Betzenrod, 17. Nidda, 18. Bibelstunde in Schotten, 19. Selters, 20. Betzenrod. Bezirk Uiederweifel. Sonntag, den 15. Mürz: Fauerbach, Kirch- und Pohlgöns, Niederweisel, 17. Kirchgöns, 18. Münster, fitrr Ccbrcr Zantop von Gbriscbona wird am 20. März in Niederweisel und am 21. in Butzbach dienen. Bezirk Hich. L i ch, Bntzbacherstr. 17. Jeden Sonntag 12"/« Uhr: Sonntagsschule. 4 Uhr: Jungfrauenstunde, 8 Uhr: allgemeine Versammlung. ße$$i$cl)er Briideriag. Am Sonntag,