Redakteur: Stadtmifsionar Herrmann-Gietzen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Mockert-Frankfurt a. M. und die Prediger der Vilgermission. Verlag der Buchhandlung drr Vilgermissign. Druck von Otto Meyer in GteKen. Ludwigstr. 30. Nr. 8. Sonntag, den 22. Februar 1914. 7. Jahrg. Zerstörtes glück. „Was führt Sie zu nur?" „ „Ich möchte Siefragen, ob Sie mir nicht zu irgend einer Stellung verhelfen können." " „Es wird schwer halten. Die Arbeit geht überall schlecht. Doch was ist Ihr Beruf?" „„Ich bin herrschaftlicher Diener; aber im letzten Jahre habe ich in Belgien in der Fabrik gearbeitet."" „Kommen Sie jetzt eben aus Belgien?" „„Nein, ich komme aus Lüttringhausen aus dem Gefängnis."" „Aus dem Gefängnis! Weshalb sind Sie denn bestraft?" „„Ach, das ist eine traurige Geschichte."" (Dem jungen Manne treten die Tränen in die Augen.) „Erzählen Sie sie mir; ich nehme Anteil daran." „„Ich war in Bonn in einem reichen Hause Diener und hatte eine sehr gute Stelle. Als ich mich mit Frieda, dem Stubenmädchen, verlobte, wünschte die Herrschaft eine baldige Heirat, und wir bekamen eine schöne Wohnung im Kutscherhause. Die Herrschaft gab uns ein sehr gutes Hoch- zeitsgeschenk, und wir konnten uns schön einrichten. Um die Fastnachtszeit des folgenden Japres wurde uns ein Söhnchen geboren. Ich war außer mir vor Freude. Die Herrschaft gab mir einige Tage frei, um meine Frau zu pflegen. Am Fastnachtdienstag ging ich zum Standesamt, um die Geburt meines Karl anzumelden-, ich versprach meiner Frau, in spätestens einer Stunde wieder da zu sein. Unterwegs traf ich mit einigen Bekannten zusammen, die Fastnacht feierten Wie sie mich sahen, fielen sie Uber mich her. Ich mußte mit ihnen einkehren-, ich wollte es nicht recht, aber sie zogen- mich mit, und ich ließ mich ziehen. Ich war leichtsinnig und wollte auch gern etwas vom Karneval haben. Man setzte mir eine Narrenmütze auf, und nun wurde'auf die Gesundheit meines Jungen getrunken, so daß ich bald in dem . tollen Treiben um mich her Frau und Kind vergessen hatte. Wir tranken und tranken, und schließlich bekamen wir Streit. Ich weiß nicht, wie es kam, aber plötzlich lag einer meiner Freunde blutend vor mir; ich hatte ihn gestochen. Es wurde nach der Polizei gerufen, und nun war ich mit einem Male soweit nüchtern, daß mir zum Bewußtsein kam, daß ich ein Mörder sei. Ich sprang zur Tür hinaus; in dem Fastnachtstrubel gelang es mir, zu entkommen, und ich flüchtete nach^Belgien. Unterdessen lag mein armes Weib in der größter Angst ohne jede Pflege da. Stunde auf Stunde ging hin. Und als endlich die Tür aufging, waren es Schutzleute, die mich suchten. Da erfuhr sie alles. Vor Schrecken bekam sie das Nervenfieber. Wochenlang hat sie im Krankenhause zwischen Leben und Tod gelegen. Unser Söhnlein ist in der Zeit gestorben. Ich aber saß in Belgien und war am Verzweifeln. Endlich hörte ich, daß mein Bekannter wohl schwer ver» mundet, aber nicht tot sei. Nach zwei Jahren konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich habe mich der Polizei gestellt und habe sechs Monate bekommen. Meine Frau hat wieder Dienst angenommen."" So erzählte mir der Mann und weinte bitterlich dabei. Ich half ihm, so gut ich konnte. Mein Herz war bewegt durch das, was ich gehört hatte. Was für Elend richtet doch der Teufel durch den Karneval an! Var ist wakr! Schutt an die Welt mit ihrer Lust Hub alle, die an ihrer Brust In heißer Liebe liegeil! Sie essen — und sind doch iticht satt; Sie trinken und das Herz bleibt matt; Denit es ist lauter Trügen. Träume, Schäume, Stich im Herzen, Höllenschmerzen, Eiv'ges Quälen Ist die Lust betrogner Seelen. Ein Drama in vier Auszügen. Liebe Mama! Heute ist nun mein lieber Junge, mein Acltester, nach Bonit auf die Universität gezogen. Mutter, Du wirst meinen freudigen Stolz verstehen fönnen. Erinnere Dich daran, wie es dir einft ums Herz war, als Bruder Otto nach Göttingen ging. Ich kann Heinz so getrost ziehen lassen ; er ist ein sehr guter Junge. Der wird nicht in den Sumpf kommcm Er hat einen wirklichen Ekel vor allem Gemeinen. Wie freite ich mich ans die ersten Ferien, wenn mein Heinz als frischer Student kommt! So schrieb Frau Professor Menke an ihre alte Mutter. Jede glückliche Mutter wird ihre Freude nachfühlen und ihren Mntterstolz hegreiflich finden. * * Du meinst, liebe Mutter, ich sollte während der Karnevalswoche zu Euch kommen. Ich tät's ja gern, zumal mein Schwesterlein Besuch von Lisa bekommt; aber meine Verbindung laßt mich diesmal nicht los, und dann möchte ich doch auch einmal den rheinischen Karneval kennen lernen, weil ich jetzt so gute Gelegenheit dazu habe und nur noch dieses Semester in Bonn bin. Du darfst gu Deinem Heinz das Vertrauen haben, daß er keine Dummheiten macht. Der Vater Professor fand den Entschluß seines Jungen sehr verständig. Die Mama gab sich auch den Anschein; aber es wollte ihr nicht recht gelingen. Sie konnte einen beängstigenden Druck nicht los werden. Erna, die Schwester, schmollte über den Bruder, und Lisa, ihre Pensionsfrenn- ' din, weinte heimlich über eine getäuschte Hoffnung. * * * Liebe Mama, freue Dich mit Deiner glücklichen Tochter! Heinz hat seinen Doktor gemacht. Bist Du nicht stolz, daß Dein Enkel schon Doktor ist? Und noch mehr, Mamachen! Es ist noch ein Geheimnis, aber ein süßes. Und Du sollst die erste sein, die es erfährt. Heinz hat sich heimlich mit Lisa verlobt. Du kennst ja von Deinem letzten Besuch her dieses reizende Mädchen. Sie ist das einzige Kind des Geheimen Kommerzienrats Breckenhans. Doch das sagte ich Dir ja schon. Nicht wahr, wir beiden alten Frauen (denn jetzt muß Deine Lena ja auch wohl anfangen, sich zu den Alten zu zählen, da die Aussicht aufs Großmama-werden näher rückt) fühlen das Glück der jungen Leute ganz mit. Frauenherzen altern ja nicht. Mein Mann wird auch wieder jung. Ich kenne meinen lieben Brummbären gar nicht wieder. Hoffentlich wird Heinz jetzt auch wieder frisch. Er war seither immer so abgespannt und gedrückt. Der arme Junge hat sicher zuviel gearbeitet. So schrieb die glückliche, ahnungslose Frau an ihre Mutter. Das Professorenhaus schien wirklich ein „Haus in der Sonne" zu sein. * * * Leipzig, den..... Sehr geehrter Herr Professor I Ein Unbekannter muß Ihnen die schmerzlichste Nachricht übermitteln, die Ihnen überbracht werden kann. Die Pflicht ist mir furchtbar schwer, und nur die Gewißheit, daß Sie als gebildeter Manu den tiefsten Schmerz werden ertrageil fönnen, läßt mich den Mut dazu finden. Ihr Sohil Heiilz, mein Frelmd unb Kommilitone, ist nicht mehr; er hat sich gestern ilachmittag erschossen. Wir stehen alle vor einem unheimlichen Rätsel. Der treueste, edelste, sittlichste Mensch, so tüchtig, so ideal, muß so enden! Wahrscheinlich gibt der anliegende Brief, der ans seinem Schreibtisch lag, Aufschluß. Die Leiche Ihres unglücklichen Sohnes befindet sich noch in seiner Wohnung. Die ganze Verbindung steht Ihnen natürlich zu jedem Dienst zur Verfügung. In tiefster Teilnahme und größter Ver- ehrung stuck, jur. Kuno v. Leising, X Frankoma. Der Professor wurde beim Lesen leichenblaß. Er rang nach Atem. Mechanisch öffnete er den letzten Brief seines Sohnes. Geliebte Eltern! Ich kann nicht anders; ich muß Euch den größten Schmerz bereiten; aber ich kann nicht mehr leben. Ich kann kein vollendeter Schuft sein. Liebe Eltern, Euer Sohn ist durch imb durch verseucht. Ich war schau ein Schuft, als ich meine Augen zu Lisa aufhob und um ihre Hand anhielt. Ob ich sie nicht schon mit meinem Kuß auch verseucht habe? Aber es soll ein Ende haben. Professor 36. hat mir gesagt, was ich schon lange ahnte. Verpestet bin ich, und ich würde Lisa, ich würde meine Kinder verpesten. Das soll nicht sein ! Aber leben kann ich nicht mehr. Mein Herz ist wild zerrissen. O, der nn- heilvolle Karneval vor drei Jahren in Bonn! Es war nur einmal, wirklich nur einmal, aber das war auch geuug, um mich zu vergiften und unglücklich zu machen für das ganze Leben. Fluch dem Karneval! Fluch dem Alkohol! Fluch der Dirne! Fluch mir Elenden, der ich Euch alle ins Unglück stürze! Bringt es Lisa schonend bei. Grüßt sie zum letztenmal von mir. Vergeßt, daß Ihr einen Sohn hattet und doch — o nein! — vergeßt mich nicht! O, wie dunkel, wie schaurig ist's um mich, ist's in mir! Lebt wohl! Euer elender Sohn Heinz. Ein schauriges Drama iu Briefen! „Die Sünde gebiert den Tod!" Jak. 1, 15). Alle gute Erziehung, aller Idealismus, alle Bildung, die schönste Erdenzukunst kann nicht vor Sünde, vor Verziveiflung und Untergang bewahren. Wer keinen Gott und Heiland hat, ist nnd bleibt haltlos. Alle Bildung, alle Philosophie, alle Wissenschaft bietet keinen anderen Ausweg aus dein Labyrinth des verfehlten und verpfuschten Lebens, als den, welchen Heinz einschlug und den auch die verkommenen Trunkenbolde uitb Verbrecher erwählen, wenn sie nicht mehr eia noch aus wissen — den Selbstmord. Das verachtete Christentum aber kennt den rechten Ausweg. Er heißt Jesus, der gesagt hat: Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken! (Matth. 11, 28) und der sogar zu dem gekreuzigten Schächer sprach: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein. (Luk. 23, 43.) Vorstehende Artikel sind entnommen aus: „Der mann und der Karneval". Bilder aus dem Leben von Friedrich Treufreund. 4 kleine Schriften ä 5 Pfg. Zu beziehen durch die Buchhandluna der Pilgermission. m Das gnädige Urteil. So verdamme ich dich auch nicht. Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr. Joh. 8, 11. Wie viel zärtlicher ist Jesus, als der zärtlichste irdische Freund! Die Apostel hatten iu einem Augenblicke der Gereiztheit Feuer vom Himmel auf halsstarrige Sünder herabgerufeu. Ihr Herr vermies ihnen den lieblosen Vorschlag. Petrus, der vertrante aber verleugnende Jünger, erwartete nur strengen und verdienten Tadel seiner Treulosigkeit; aber Er, der wohl wußte, wie jenes Herz vom Schmerz der Reue zetkniischt sein würde, sendet ihm erst die liebevollste Botschaft, und darauf den sanftesten Verweis: „Hast du mich lieb?" Der Hüter im hohen Liede schlug die Braut, entriß ihr den Schleier, — und überschüttete sie mit Vorwürfen; aber als sie ihren verlorenen Herrn wiederfand, gab Er ihr kein scheltendes Wort! „So langmütig ist Er," sagt ein frommer Christ, Io zum Vergeben bereit, daß, als Seinen Propheten die Geduld ausging, und sie sogar anfingen sich gegen das Volk zu verwenden, — daß er selbst dann nicht dazu gebracht werden konnte, unr Seines großen Namens willen, dieses sein auserwähltes Volk zu verwerfen." Die schuldige Sünderin, an welche er dieses tröstende Wort richtete, wurde von ihren Anklägern verachtet. Aber wenn auch Andere sie ans ihrer Gegenwart stießen — „so verdamme Ich dich nicht." Wohl dem, der in bic Hände des getreuen Heilandes fallt; denn groß ist seine Barmherzigkeit. Sollen wir hieraus schließen, daß Er die Sünde nicht beachtet? Das sei ferne! Sein Blnt, sein Werk, — Bethlehem und Golgatha, widerlegen diesen Gedanken! Ehe die Schuld einer einzigen Seele ansgelöscht werden konnte, mußte Er von Seinem ewigen Trone niedersteigen und an dem verfluchten Holze mit dem Tode ringen. Aber dieses Wort Jesu ist ein Wort zärtlicher Aufmunterung für jedes wahrhaft reuige und zerknirschte Herz, — blutrote Sünden und rosinenfarbene Sünden sind keine Hindernisse für Seine freie, volle, ewige Vergebung. Der Israelit in seinen Qualen, auf dem Sand der Wüste stöhnend, brauchte nur aufzusehen ans die eherne Schlange, um zu leben; und noch sagt Er: „Wendet euch zu mir, so werdet ihr selig, aller Welt Enden." Neben dem Kreuze stand ein Gedenkstein für alle Zeiten, nur dem Kreuze selbst als Wunder nachstehend, lieber dem Haupte des sterbenden Schächers steht die Ueberschrift für die verzweifelnde Schuld und zitternde Reue: „Das ist je gewißlich wahr und ein teuer wertes Wort,"daß Bezirk Grohen-Kinden. 22. Februar: Versammlung in Großen-Linden, Hörnsheim, Allendorf, Leihgestern, Münchholzhausen, Kinzenbach. 21 . Februar, abends 8‘/s Uhr: Versammlung in Qroßen-Linden von Herrn Paster Dolmann aus Wandsbeck. Bezirk Friedkerg. Vorstadt zum Garten Nr. 8: Jeden Sonntag Abend Abend 8 Uhr Versammlung. Sonntag, den 22 . Febr. nachm. 3 Uhr: Schwalheim, 5 Uhr Dorheim, 23 . Vilbel, 24. Fauerbach bei Friedberg, 25 . Leidhecken, 26. Friedberg, 27. Nauheim. Bezirk Gießen. Sonntag, den 22. Februar nachmittags 3 Uhr: Blaukreuzfest:. Sekretär Lohe Frankfurt und Prediger Kreutzkamp Großenlinden werden dienen. Sonntag, den 22. Februar: nachmittags Altenbuseck, abends Beuern, 24. Beuern, 26. Kleinlinoen. Bezirk Dich. L i ch, Vutzbacherstr. 17. Jeden Sonntag 12'/« Uhr: Sonntagsschule. 4 Uhr: Jungfrauenstunde, 8 Uhr: allgemeine Versammlung. Sonntag, den 22. Februar: Lich, Villingen, Oberbessingen, Wohnbach, 24. Villingen, 25. Wohnbach, 27. Lich, Bibelstunde, 1. März, Dorfgill nachniittags 3 Uhr: Männer- und Jünglingskonferenz Text: Offb. 1, 1—8, abends 7 Uhr Holzheim, 3. Dorfgill, 4 . Watzenborn, 5. Langsdorf, 7. Lich, Bibelstunde. Jesus Christus gekommen ist in die Welt, die Sünder selig zu machen." „Er hat noch nie," sagt Jemand, „ein schwaches Licht ansgelöscht, das an der Sonne der Gerechtigkeit angezündct war." „Was auch unsre Schuld sei," sagt Rutherford, „so ist es doch, — sobald sie in das Meer der Barmherzigkeit Gottes fällt, — wie ein Tropfen Blutes, der in dem großen Ozean zerrinnt." Leser, du magst der Vornehmste unter Sündern oder den Abtiünnigen sein. Deine Seele ist vielleicht wie ein zerbrochener Bogen von der rechten Bahn abgewichen. Wie Einer, dem es unmöglich geworden, seinen Gläubigern auszuzahlen, sich fürchtet in seine Bücher zu blicken, so magst du dich fürchten, in dein Herz zu schauen. Du schwebst an dem Rand der Verzweiflung. Dein Gewissen, und die Erinnerung zahlloser Sünden sprechen das niederschlagende Urteil aus: „Ich verdamme dich." Jesus hat ein freundlicheres Wort — einen trö- stenderen Ausspruch: — „Ich verdamme dich nicht: gehe hin und sündige hinfort nicht mehr!" Und sie wunderten sich der holdseligen Worte, die aus seinem Munde gingen. ____ Bezirk Sellnrod Sellnrod: Jeden Sonntag 12 Uhr: Sonntagsschule, abends 8 Uhr: Versammlung. Sonntag, den 22. Februar 2'/, Uhr: Köddingen, Ober-Sei- bertcnrod, Groß-Eichen. 24. Helpershain; 25. Unter-Seibertenrod; 27. Klein-Eichen. Nersammlungen für Frauen u. Jungfrauen durch Schwester Buß: 22. Febr. 2'/- Uhr: Sellnrod, abends 8 Uhr in Unter- Seibertenrod. 23. Helpershain, 24. Ober-Seibertenrod, 25. Wohnfeld, 26. Klein-Eichen, 27. Groß-Eichen. Bezirk Alsfeld. Stadtmission Alsfeld (am Kreuz). Jeden Sonntag um 11 Uhr, Sonntagsschule; abends 8 */> Uhr: Versammlung. Dienstag Abend 7 j 9 Uhr: Missionsarbeitsstunde. Donnerstag Abend 9 Uhr: Bibelstunde. Sonntag, 22. Febr. nachm.3 Uhr: Maar, Eifa, Storndorf, 4'/a Uhr: Lauterbach. 24. Kirtorf, 25. Leusel, 26. Alsfeld, 27. Altenburq. Sonntag, 1. März 2 Uhr: Brüderratssitzung. 3 Uhr: Gemeinschaftskonferenz. (Text Matth.5, 13—26.) Vom 1.—8 März: Gvangellfation in Alsfeld. 3. Lauterbach, 4. Lingelbach. Bezirk Schotten. Evangelisation in Betzenrod von, 22. Febr. bis 1. März jeden Abend um 8 Uhr, Sonntags auch um 3 Uhr. 22. Versammlung in Schotten um 3 Uhr; Lißberg um 3 Uhr in Ranstadt abends 8 Uhr. 24. Febr. Nidda, 26. Lißberg, 27. Ranstadt.