viMgrpnd 25 Pfg. monatlich «erEchrUch 9» M», »srauSzahlbar, frei tu» Hau» Ubgehult i> ut> s«rr Sjkpedttton od«r in den Zwei^ anSgabestrllrn W[»WW 60 Pig. — Grschciut ' DttttwochS und OnWGnsS. — Redaktion: Setter«. «eg 88. — Qftx Mifddwahrung oder Rückiendung »tch t v er»«»«k rr Mnnntkrtptr wird nicht garantiert. ^ » Vertag der .. fmwt t Zeitung" «. «. b. H. Erv*»ch<»««r Sdimvet 85 V Anzeigenpreis 15 ptfl. die 44 mm breite Peripetie für Auswärts 20 Pfg. Die 90 mm breite R ektam e - Z e ile 50 Pfermtg , Extrabeilagen werden nach Gewicht und Grühe berechnet. Rabatt kommt bet Neberichreitung des Zahlung»» ✓ ziele» (80 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei ' ^ i Konkurs in Wegfall. Playoorfchriften ohneBerbtndlichketl. > Druck der Stiefiener Berlagsdruckerci. Albi« Mein. , Nr. 98. Samstag, den 12. Dezember 1914. 20. Jahrg. Nach der großen siegreichen Schlacht die Verfolgung der Russen. Im Westen größere Artilleriekämpfe. Im Süden erfolgreiches Borrncken der Türken. Generalfeldmarschall von der Goltz in Bukarest. Sofia «nd Konstantinopel. „Scharnhorst", „Gneifenau", „Leipzig", und „Nürnberg" der Uebermacht «nterlegen. Amtliche Tagesberichte. WTB. Großes Hauptquartier, 9. Dez., vormittags. (Anlliich.) Westlich Reims mutzte P e - cherie-Ferme, obgleich hier die Genfer Flagge wehte, von unseren Truppen in Brand geschossen werden, well dort durch Fliegerphotographie einwandfrei festgcstellt war, datz sich dicht hinter der Ferme eine französische schwere Batterie verbarg. Französische Angriffe in der Gegend von Smrain und gegen die Orte Barennes und Bauqutois am östlichen Ärgonnenrande wurden unter Berlusten für den Gegner zllrück^eworfen. Imf' Argöiinempalde selbst wurde an verschiedenen Stellen Boden gewonnen, dabei machten wir eine Anzahl Gefangene. Bei den gestern gemeldeten Kämpfen nördlich Nanci) hatten die Franzosen starke Verluste. Unsere Verluste sind verhältnismähig gering.' Die ober st e Heeresleitung. WTB. Gr oh es Hauptquartier, 9. Dez., vormittags. (Amtlich.) Aus O st p r « u h e n liegen keine neueren Nachrichten vor. In Nord-polen stehen unsere Truppen in enger Fühlung mit den Russen, die in einer stark befestiqten Stellung westlich der M i a z g c Halt gemacht haben. — Um L o w i k z wird weiter gekämpst. In Südpolen haben österreichisch-ungarische u. unsere Truppen Schulter an Schulter erneut erfolgreich angegriffen. Oberste Heeresleitung. WTB. Großes H a u p 1 q u a r t i e r, ^10. Dezember, vormittags. (Amtliches Telegramm.) In der Gegend von Souain beschränkten sich die Franzosen aus heftiges Artilleriefeucr. Eine am östlichen Ärgonnenrande aus Bauquois und Boureuilles erneuerten Angriff der Franzosen kam nicht vorwärts imd erstarb im Feuer unserer Artillerie. Der Gegner erlitt offenbar große Verluste. Drei feindliche Flieger warfen gestern ^aus die offene, nicht im Operationsgebiet liegende Stadl Frelburg i. B. 10 Bomben ab. Schaden wurde nicht angerichtet.^Die Angelegenheit wird hier nur erwähnt, um die Tatsache sestzustellen, datz wieder einmal, wie schon so häufig seit Beginn des Krieges, eine offene nicht im Operationsgebiet liegende Stadt von unseren Gegnern mit Bonzben beworfen worden ist. Oestlich der masurischen Seen nupArllllerie- Kämpse. In N o r d p o l e n aus dem rechten Weicbsclufcr nahm" eine unserer dort vergehenden Kolonnen Przas- nqsz im Sturm. Es wurden 600 Gefangene und einige Maschinengewehre erbeutet. Links der Weichsel wird der Angriff fortgesetzt. In Südpolen wurden russische Angriffe abgewiesen. Oberste Heeresleitung. WTB. Berlin, den 10. Dezember. (Amtliches Telegramm.) Laut einer Reutermeldung aus London ist unser Kreuzcrgeschwader am 8. Dezember i'/ 2 Uhr morgens in der Nähe der Falklands-Inseln von emcm englischen Geschwader unter dem Kommando des Vizeadmirals Sturdce gesichtet und angegriffen worden^ Nach der gleichen Meldung sind in dem Gefecht S. M. Schiffe Scharnhorst, G n e i s e n a » und Leipzig gesunken. Zwei Kohlendampfcr find in Feindeshand gefallen. S. M. Schiffen Dresden und N ü r n b e r g gelang es, zu entkommen. f>e werden angeblich verfolgt. Unsere Verluste scheinen schwer zu sein. Eine Anzahl Überlebender der gesunkenen Schiffe wurde gerettet. Ueber die Stärke des Gegners, dessen Verluste gering sein sollen, enthält die englische Meldung nichts. Der Chef des Admiralstabes der Marine: gez. v. Pohl. WTB. Berlin, 11. Dez. (Tel.) Unser Kreuzer- geschwader, bestehend aus den Schiffen „Scharnhorst", „GneisenauI „Leipzig", „Dresden" und „Nürnberg" hatten f. Zt. nach der Schlacht an der chilenischen Küste den Hafen von Santiago de Chile ausgesucht, denselben aber nach noch nicht 24 Stunden mit unbekanntem Bestimmungsort wieder verlassen. Vielleicht ging es nach Süden, um nach den englischen Kreuzern „Canopup" u. „Glasgow" zu suchen. Inzwischen war, wie autz eng - tischen Zeitungsmeldungen hervorgeht, ein sehr starkes englisches Geschwader (genannt wurde eine Stärke von 38 Schiffen) ausgesandt worden, um unser Kreuzergeschwader auszusuchen und zu vernichten. Wie aUs der amtlichen Meldung hervorgeht, stellte das englische Geschwader unter dem Kommando des Vizeadmirals Sturdee ünsere Schiffe in der Nähe der Falkland-Inseln, die an der Ostküste Südamerikas nördlich von Kap Horn liegen. Die Angabe, datz zwei Kohlendampfer in Feindeshändc fielen, läßt vermuten, datz unsere Schiffe unter dem Schutz der Inseln Kohlen übernehmen wollten, oder mit der Uebernahme beschäftigt waren. Nach den vorliegenden englischen Meldungen soll das Flaggschiff des Vizeadmirals Graf von Spee, die „Scharnhorst", das Feuer eröffnet haben. Uc- der den darauffolgenden Kampf ist noch nichts be - kannt. Doch hat man Grund anzunehmen, datz „Scharnhorst", „Gneifenau" und „Leipzig" gesunken sind, während es „Dresden" und „Nürnberg" gelang, zu entkommen. Ueber die englischen Verluste ist nichts be - kannt, und es ist kaum anzunehmen, datz «nglischerseits genauere Angaben über den Verlaus des Zusammen - stohes und über die ZufammensetMiig des englffchen Geschwaders gemacht werden. Man darf aber nicht vergessen, datz unser Geschwader sich seit 4 Atonalen aus hoher See befand, und datz es ohne von Kabeln oder anderen Verständigüngsmitteln Gebrauch machen zu können, sich vereinigte zu einem schweren Schlag gegen die feindliche Flotte. Kein schützender Hasen stand ihm zu Gebote zur Bornahme der notwendigsten Reparaturen, kein D o Daß ich auf Erden nicht wieder erwacht." . Der Teufel schmunzelt: „Geschah Dir recht! Geh ein in die Hölle, getreuer Knecht!" kill (filier Meilscd. Roman von Paul B l i ß. Nachdruck verboten. Schweigend sab Bruno in die blaue, golddurchsiim- werte Luft. Ein herrlicher Tag war es. Frühlings- sreude schwebte über alles lachend dabin. und sütze Düfte kamen mit einem lauen Windhauch hergeweht. Jubilie- rend schwang sich eine Lerche empor. Und keimendes, sprießendes, blühendes Leben ringsum, so weit das Auge nur sah. Ach. es war doch wonnig, hier draußen so für sich zu leben. Da er noch immer schwieg, fragte der Alte nun er- regier: „Na also, den Grund? Wenn Du wirklich einen haben solltest." Und jetzt entgegnete er burschikos: „Ach. laß mich doch nach meiner Fasson selig werden." „Aha, dachte ich's mir doch!" sagte Onkelchen und paffte ein paar mächtige Ra--^wölken in die blaue Lust, was ein Anzeichen dafür ! daß er eine wichtige Entdeckung gemacht hatte. Tonn sah er seinen Begleiter heimlich prüfend von der Seite an und dachte: Wart' nur, mein Jungchen, jetzt weiß ich schon, wo Dich der Schuh drückt. Aber für das Leiden Hab' ich ein Mittel, jawohl! Und schmunzelnd lachte er in sich hinein. Als sie im Herrenhause ankamen, harrte ihrer bereits ein würzig duftender Kaffee. Und wieder freute sich der Hausherr über die trauliche Behaglichkeit, die sie sofort umfing. Lächelnd sagte er: „Nun steh Dich, bitte, mal recht genau hier um. Und wenn Du ehrlich bist, wirst Du zugeben müssen, daß mir gar nichts, aber auch gar nichts fehlt." «Außer einer Frau," versetzte der Alte mit Festig- seit. „Daß die Berta ein tüchtiges Mädel ist. das habe ich längst gewußt. Slber sic ist und bleibt eben doch nur Deine Haushälterin." Bruno wurde immer aufgeräumter. „Nun gut, wenn ich also mal das Bedürfnis fühle, mir eine Frau zu nehmen, brauche ich sie ja nur zu heiraten." Fröhlich blickte er den Onkel an. - —± naj aoer Ivsorr u erwiderte ein wenig verärgert: „Daran denkst Du dc keinen Augenblick. Wie man denn überhaupt mit T m dieser Angelegenheit ja nie ernsthaft reden kann." Wieder lachte der Hausherr. „Also wirst Du es nun aufgcben, ein für alle Mal, mich unter die Haube bringen zu wollen, wie?" Onkelchen seufzte nur und schlürfte seinen prächtigen Kaffee. Und da sich nun auch Fräulein Berta an den Tisch setzte, nahm das Gespräch jetzt natürlich eine andere Wendung. Plötzlich fragte Bruno: „Was ist denn das' nun eigentlich für 'ne Neuigkeit. die Du mir noch immer vorenthältst?" Ganz harmlos, mit famos gespielter Ruhe, antwortete der Alte: „Ach. so was Besonderes ist's nun ja gerade auch nicht. Meine Lüchte, die Grete Bergmann, wird mich demnächst wohl aus ein paar Toae besuchen." Wie ein Blitz schlug diese Nachricht ein. Bruno zuckte merklich zusammen, und in seinen Augen stand es wie ein jäher Schreck, so daß sein Gesicht alle Farbe verlor. Ebenso erschrocken, säst hilslos ängstlich, sah auch die lunge Wirtschafterin drein. Doch währte das alles nur einen Moment, schon im nächsten waren beide gefaßt und sicher und verrieten sich nicht mehr. Onkelchen tat natürlich, als habe er nicht das Geringste gemerkt. Ruhig, leichthin fubr er sort: „Ja. sie ist nämlich nur aus der Durchreise. Sie will nach Tirol zu einer verheirateten Freundin. Ihr Trauerjahr ist ja nun um, und da will sie jetzt wohl den Witwenschleier ablegen. Gott, verdenken kann ich e§ ihr ja nicht: sie ist 'ne hübsche junge Frau, nebenbei doch 'ne sehr gute Partie, denn der selige Doktor Bergmann pal ihr ein ganz nettes Vermögen himcrlassen. Also wird sie sich min wohl noch dem Leben zurücksehnen." Eine Stille trat ein, eine etwas peinliche Stille, die tvohl eine Minute lang anhielt. Dann, da niemand aus die Neuigkeit reagierte, sprang der e Onkel Klaus schnell zu anderen Gc- tvrackstbemen über. Da nahten die letzten, Hand in Hand: „Wir sind zwei Seelen aus Engeland. Ich war ein Krämer, ich ein Diplomat;'^ Mit Ehren man uns begraben hak. Wir waren zeitlebens ein frommes Paar, . lind krümmten keinem Menschen ein Haar. Man wies uns am Himmelstor zurück, n Das finden wir beide ein starkes Stück! Die drei armen Seelen, die eben passiert. Die haben wir beide Dir zugeführt. Doch geschah «5, nicht aus Luft an Qual, n Uns galt vor allem stets die Moral. Wir hehlen die Völker, erschacherten Geld Bloß für die sittliche Hebung der Welt. D!,; f Drum, lieber Freund, mach auf die Türen ! ” ! Wir helfen die Höllenglut zu schüren." Da lachte der Teufel: „Aus Engeland! Euch Burschen Hab ich doch gleich eckannt. / n-, Ich seh's an Euern scheinheiligen Zügen: Ihr möchtet selbst noch den Teufel belügen. Wenn Millionen am Hungertuch nagen, Wenn rings auf der Erde die Mütter Nagen, Wenn Europas Gefilde rauchen von Blut, Von Mord und Laster, von Hatz und Wut. Stets legt Ihr die Minen, zündet sie an Und bleibt doch „der gute, der fronnnc Mann". Ihr würdet der Hölle um'schnödes Geld Verkaufen die Seelen der ganzen Welt. „Pfui Teufel", war sonst als Fluch bekannt, Jetzt sollt es heißem „Pfui Engeland!" Der Teufel, Ihr könnt in der Schrift es lefenj" Ist wenigstens früher mal gut gewesen. Ihr kanntet nie den göttlichen Funken, Ihr war't von Anbeginn Halunken. Drum leg ick, ins Her; Euck» dsn böllilchen Branft, So mögt Ihr Euch schleppen von Lauft zu Lanv. Doch nimmermehr laß ich Euch hier herein! Ihr seid für die Hölle mir zu gemein!“ |5 di :ic Literarischer. ' Weihnachtsgrutz für Deutschlands Krieger. Unter diesem Tftel gibt der Evangelische Bund eine Volksschrift heraus, die bestiimnt ift, unsere Kämpfer mit rechter Weihnachtsfteude und -HMnu'ng zu erfüllen. Die Weihnachtsbildcr von Ludwig Rickter u. die altvertrauten Weihnachtslieder bilden drn. Bühmcu, indem sich u. a. Geheimrat D. Scholz, Höfprediger D. R o g g e.. Direktor Otto Everling mtt rockrittz-' herzigen Ansprachen und ErinnetüWn an unfttck Tapferen wenden, um ihnen den Segen und das Licht der Christnacht auch im Dunkel und Welteigraus ftes Krie- ----- Schrift kostet 20 Pfß - ^d wird ges nahezubringen. Die in einem Briefumschlag zur Versendung altz portofreier Feldpostbrief geliefert. 2lus Wunsch wirft direkte Versendung gegen Einsendung des Betrages Md der Aufschrift besorgt. Schon jetzt bittet der VerliM des Ev. Bundes, Berlin W. 35, um recht zahlreichr^Bestellun- gen. VjÖ. ?! ::: Eine Anleitung zur Herstellung gestrickter Bekleidungsstücke für unsere S ftl d ctz.tr n Aber auch jetzt wollte die Unlcrbaltirng sticht mehr so recht in Fluß kommen, denn dem jungen Hänkbyrrn schien mit ein-m Mal alle Laune abhanden gclö izmrn zu sein: einsilbig, säst intereffelos klangen seine Antworten. Und da lächelte Onkelchen pfiffig in sich hinein und ' empfahl sich schleunigst. Seinen Zweck hatte er-Pgs"°HF erreicht. Vorerst wollte er nicht mehr. Slls Bruno allein war. ging er »nieder hl»aitt>kr.Uf:, das Feld. Denn jetzt gab cs nur eins: arbeiten, arbei-i ^ ten bis -ur Bewußtlosigkeit! Nur nicb» nackdgulsti^IOev) das, ivas des Onkels Mitteilung in ihm ivachaZ'lffen ' 1 hatte! So ging er denn mit wahrem Feiirrcisrr keiner Be»' schästiaung nach Aber so emsig cr"ffich auch in alle wirtschaftlichen j Angelegenheiten ver'icstr, dennoch wanderten »dsnft t^e- j danken immer wieder zurück zu dem. was er hetzte ge- ! hört haue. Also ne wollte zurückkommen, — sic. sie. tne /einst/ sein Zauberlranm aewcten war! Wie ein Wunder erschien ibm das. Und er sollte ne Wiedersehen, sollte noch einmal • mit ihr sprechen? Si-:in, unmöglich, nanz iinvcnlhÄs''erschien ihm das. Stein, nein, das durste einsach tnH 'geschehen! — — — — — — Bis in den späten Abend hinein blieb er draußen im Feld, erst nach dem letzten Arbeiter ging er hoffst. Es war als habe er plötzlich Angst, za HtzM M" seinen Gedanken allein zu sein. * Und beim Abendbrot dann wm er gesprächiger denn' je, so daß die zwei Tischgcnosien vast verwundert waren; und als nach beendeter Mahlzeit der Inspektor Miene machte, aufzustchen, hielt er ihn in. Gesprächen weit über die gewöhnliche Zeit hinaus fest. Aber schließlich rückte die zehnte Stunde heran, und man trennte sich. Nun war er allein, ganz allein, nun wai er seinen Gedanken »nd Erinnerungen rettungslos preisgegebcn. denn an Schlafen lvar natürlich nicht w de^tft^, ■fil .Sin"' Fortsetzung folgt • t! «!*"• soeben in H. Thümmlers Vermag in Chemnitz erstellen und durch alle Buchhandlungen zu beziehen, as kleine Schriftchen kostet nur 10 Pfg. und untcrrich- t die Frauen über das Stricken von Kopfschützcrn, austhandschuhen, Kniewärmern, Leibbinden, Pulswär- ern und anderen von unseren im Felde stehenden Sollten so gut 1 311 gebrauchenden Bekleidungsstücken. Ein eil des Reingewinnes ist zum Besten der Kriegsfür - uge. Geschäftliches. ::: 20000 Mark bar als Weihnachtsgeschenk! Wem..wäre das nicht willkornmen? 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Beichte und heiliges Abendmahl für die Markusgemeinde, wozu besonders auch die konfirmierte Jugend eingeladen wird. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten. Mittwoch, den 16. Dezember, abends 8 Uhr: Kriegsbetstunde. Pfarrer Schwabe. In der Johanneslirche. Vorm. 9% Uhr: Pfarrassistent Hoffmann. Vorm. 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde. Pfarrer Bechtolsheimer. Abends 5 Uhr: Pfarrer Ausfeld. Beichte und heiliges Abendmahl für die Johannesgemeinde, wozu besonders auch die konfirmierte Jugend eingeladen wird. Anmeldungen vorher im Pfarrhause Süd-Anlage 8 erbeten. Abends V/ 2 Uhr: Vereinigung dier konfirmierten weiblichen Jugend der Lukasgemeinde im Lukassaai, sowie der männlichen Jugend der Johannesgemeinde im Johannessaal. Katholische Gemeinde in Gießen. Sonntag, den 13. Dezember. Fest der unbefleckten Empfängnis. Vorm. 6% Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Vorm. 7 Uhr: Die erste hl. Messe. Vorm. 8 Uhr: Austeilung der; hl. Kommunion. Vorm. 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. Vorm. 11 Uhr: Heilige Messe mit Predigt. Nachm, um \y 2 Uhr: JuNgfrauen-Kongregation. Nachm, um 5% Uhr: Christenlehre; darauf Mutter- gottesandacht mit Segen. Dienstag und Freitag Abend um 7% Uhr ist Kriegsbittandacht. Diaspora: .In Erünberg um Uhr. In Hungen um 9 1 / 2 Uhr. Verantwortlich: Albin Klein, Eietzen. deutsche Hausfrau nehme jetzt an Stelle des engl. Mondamin Dr. Oetker's Gustin da dies ein deutsches Fabrikat und besser ist. Billig in Anschaffung u. Betrieb Gasmotoren-Fabrik Deutz. Zweigniederlassung: Frankfurt a.M., Taunusstr. 47. fiir Händler! Altbekannte Seifen-Fabrik bietet ihr hervorragendes, teils 1 ff ’j [> bestbekanntes in */.. Pfund und */i Pfund-PnFct. beste und billigste Ersatz ftu tu Kernseife und sparsam im Gebrauch. Angebote unter Nr. 4991 an die Expedition d. Blattes. «! ^_______ tandwlrtschaftlli instalten Wird «arafe dsStndltna4.wsttbsrühmt. Selbstontenlchtewerko MethodsHustia. DisNandwirtschaftlichen Fachschüler».' H»ncb« WtnWnchnle Ausgabe 04 LandwlmeliaUllcbe Fachschale Obige Schulen benweekeh, «In« ißebtlA allgemein« ol. eine vortügliche Paenschulbiidnng an verschaffen.\vyanran a der Inhalt der Ausgabe A den gesamten Lehrstoff der LandXrUchaftsscbnie vermittelt und das Auren des ßtodiam «rwortteae B^tfebeugnls dieselben Berechtigungen Srwlhrt wie die Veras tmng oacm deryoersekunda höb. Lehranstalten, ▼erschaffen die Werk« B an ürC die tohP£etisch«n Kenntnisse, die an ainer Ackerbsuschnl« t*w. «tver Undwirttchafllichen Winterschule ge- ' D/ls» für eolehe bestimmt, dl« nur die rein bexiebeo volley, am eich die artigen Uxkenntniae« ansoelguan i nachfolgv Werke legtenN ab and verdanken thne: _____d. »ehr viele Abonn enten i ab and verdanken IhueiKihr ansgeaeichnetes »aiebare «iatrftglicbe Btehnngi , Dos Ablfurlenfejj-Examen, i. Das Realggmnas., Die Ober- i Lgzcum, Der geh. Hcöf mann. Prospekte, sowie begeisterte Dankschreiben aber be- ‘Tttfnnfea,