(«irkeuer Tageblatt) umn (Kok* SezagLyntr 25 Pfg. monatlich »rerrettzltzrttch «8 svtaulzahlbar, frei in« Hau«» Abzrhalt te mi j ecw «»edttion oder in den Zweig- «Sgabefteaen eteOdTO** 00 Psg. — Srscheint Mittwoch« und Galt StagS. — Redaktion: Selter«. Mg 88. — (Jftt »ochewahrung oder Rücksendung «4ch> ue r wngrn «WWstripie wird nicht garantiert. \» r ^ I mtfkm bc* .,»»>» lr Zeitung" 8. ». b. H. Ekp»ö*ß 4 »»r $tl 4 tf«otg 85 v » Knzeigeapreir 15 pfg. Mt 44 mm breite Petit^kile für AuSwürt« 90 Pfg. Die 90 mm breite Re kt« Zeile 50 Pfennig j Extrabeilagen werden nach Gewicht und Grütze ^' berechnet. Rabatt kommt bei Ueberfchreitung des Zahlung«. ^ ziele« <30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei ~ , Konkurs in Wegfall. Playvorfchriften ohneVcrbtndlichkeit. - Druck der Gietzencr PcrlaaSdruckcrci, Mbin Klein. , Nr. 95. Donnerstag, den 3. Dezember 1914. T°ieph°nRr. 302 . 26. Iahrg. Die große Schlacht in Polen erfolgreich. Der Kaiser bei unseren oftpreutzischen Truppen. — Wie sich die Deutschen Truppen schlagen. v. Hindenburg zum Geueralseldmarschall befördert. Die deutsche Ostarmee hat vom 11. November bis 1. Dezember über 80000 Russen gefangen. Belgrad, die Hauptstadt Serbiens, gefallen. Amtliche Tagesberichte. WTB. Großes Hauptquartier;, 1. Dez. (Amtlich.) Der Kaiser besuchte gestern bei Gumbinnen unb Darkehmen unsere Truppen in Ostpreußen in ihren Stellungen. WTB. T h o r n, 28. Nov. Nach der Dhorner Presse ist in Thorn felgender A rmeebcsehl bekanntgegeben worden: In tagelangen, schweren Kämpfen haben die mir unterstellten Armeen die Offensive des an Zahl über - lcgencn Gegners zum Stehen gebracht. S. M. der Kaiser und König, unser allergnädigster Kriegsherr, hat diesen von mir gemeldeten Erfolg durch nachstehendes Telegramm zu beantworten geruht: „An den Generaloberst v. Hindenburg. Ihrer energievollen, umsichtigen Führung und der unerschütter- lilchcn, beharrlichen Tapferkeit Ihrer Truppen ist wiederum ein schöner Erfolg beschieden gewesen. In langem, schwerem, aber von Mut und treuer Pslichterfüll- ung vorwärtsgetragenem Ringen haben Ihre Armeen die Pläne des an Zahl überlegenen Gegners zum Scheitern gebracht. Für diesen Schuh der Ost- grenzc des Reiches gebührt Ihnen, der volle Dank des Vaterlandes. Meiner höchsten Anerkennung und meinem kaiserlichen Dank, die Sie erneut mit meinen Grützen Ihren Truppen aussprechen wollen, will ich dadurch Ausdruck geben, daß ich Sie zum Generalfeldmarschall befördere. Gott schenke Ihnen und Ihren sieggewohnten Truppen weitere Erfolge! gcz.: Wilhelm I. R." Ich bin stolz daraus, diesen höchsten militärischen Dienstgrad an der Spitze solcher Truppen erreicht zu haben. Eure Kampsesfreudigkcit und Ausdauer haben in bewunderungswürdiger Weise dem Gegner grotzc Devlitslc beigebracht. lieber 60000 Gefangene, 150 Geschütze und gegen 200 Maschinengewehre sind wiederum in unsere Hand gefallen, aber vernichtet fft der Feind noch nicht. Darum weiter vorwärts! Mit Gott für König und Vaterland, bis der letzte Russe besiegt am Boden liegt! Hurra! Hauptquartier-Ost, 27. Nov. 1914. Der Oberbefehlshaber: gez. : v. Hindenburg, Gcneralfeldmarfchall. WTB. Grotzes Hauptquartier, 30. Nov. vormittags. Von W e st f r o n t nichts zu melden. An ostpreußischer Grenze m i tz g l ü ck t e ein Uebcrfallversuch stärkerer russischer Kräfte auf deutsche Befestigungen östlich Darkehmen unter schweren Verlusten. Der Rest der Angreifer, einige Offiziere und 600 Mann wurde von uns gefangen genommen. Südlich der Weichsel führten die gestern mit- getcilten Gegenangriffe zu nennenswerten Erfolgen. 18 Geschütze und mehr als 4500 Gefangene waren unsere Beute. , In S ü d p o l e n ist nichts besonderes vorgefallen. Ober sie Heeresleitung. WTB. Grotzes Hauptquartier, 1. Dez. (Amtlich.) Ani'nüpfend an den russischen Generalstabsbericht vom 29. November wird über eine Episode aus den für die deutschen Waffen so erfolgreichen Kämpfen bei Lodz sestgestellt: . Die Teile der deutschen Kräfte, welche m der Gegend östlich Lodz gegen rechte Flanke und Rücken der | Russen im Kampfe waren, wurden ihrerseits durch starke, i I von Osten und Süden her, vorgehende russische Kräfte im Rücken ernstlich bedroht. Die d e u t s ch e n T r u p- 1 p e n machten angesichts des vor ihrer Front stehenden Feindes kehrt und schlugen sich in dreitägigem erbitterten Kampfe durch den von den Russen bereits gebildeten Ring. Hierbei brachten sie noch 12 000 gefangene Russen und 25 eroberte Geschütze mit, ohne selbst auch nur ein Geschütz einzUbüßen. Auch fast alle eigenen Verwundeten wurden mit zurückgeführt. Die Verluste waren nach Lage der Sache natürlich nicht leicht, aber durchaus keine ungeheuren. Gewiß eine der schönsten Mos - sentaten des Feldzuges. Ober sie Heeresleitung. In der vergangenen Nacht wurde ein russischer A ngriff nordwestlich von Wolbrom abgewiesen. Die Kämpfe im Raume westlich Nowora- domsk und bei Lodz sind in günstiger Entwickelung begriffen. Vor Przemysl blieben die Rüssen Unter dem Eindruck des letzten Ausfalles passiv. Mehrere feindliche Flieger warfen erfolglos Bomben ab. Die Operationen in den Karpathen sind noch zü keinem Abschluß gekommen. Die Nachricht von dem Einrücken unserer Trup- pen in Belgrad löste auf dem nördlichen Kriegsschauplatz unaussprechlichen Jubel aus. Der Stellvertreter des Chefs des Eeneralstabs: von H ö f« r, Generalmajor. WTB. Großes Hauptquartier,, 1. Dez., vormittags. Auf dein w e st l i ch e n Kriegsschauplatz nichts Neues. Auch in O st p r e u ß e n und S ü d p o l e n herrscht im allgemeinen Rühe. In Nordpolen südlich der Weichsel steigerte sich bie Kriegsbeute in Ausnutzung der gestern gemeldeten Erfolge. Die Zahl der Gefangenen vermehrte sich um etwa 9500, die der genommenen Geschütze um 18. Außerdem sielen 26 Maschinengewehre und zahlreiche Munilionswagen in unsere Hände. Oberste Heeresleitung. WTB. Großes Hauptquartier, 2. Dez., vormittags. Im Westen werden kleinere Vorstöße des Feindes abgewiesen. — Im Argonnerwalde wurde vom Württembergischen Infanterie-Regiment Nr. 120, dem Regiment Seiner Majestät des Kaisers, ein starker Stützpunkt genommen. Dabei wurden 2 Offi ziere und annähernd 300 Mann zu Gefangenen ge - macht. Autz O st prcußen nichts Neues. In N o r d - polen nehmen die Kämpse ihren normalen Fortgang. In S ü d p o I e n wurden feindliche Angriffe zurückgeschlagen. Die ober st e Heeresleitung. WTB. Großes Hauptquartier, 2. Dez., vormittags. Die in der ausländischen Presse verbreitete Nachricht, daß in der von uns gemeldeten Zahl von 40 000 russischen Gefangenen die bei Kutno gemachten 23 000 mitenthalten seien, ist unrichtig. Die Ostarmec hat in den Kämpfen bei Wloelawee, Kutno, Lodz und Lowiez vom 11. November bis 1. Dezember über 8 0 0 0 0 unverwundete Rüssen gefangen genommen. Ober st e Heeresleitung. WTB. Wien, 1. Dez. Amtlich wird verlautbart: 1. Dezember, mittags: An unserer Front in Westgali- zicn und Russisch-Polen im allgemeinen auch gestern ruhiger. Bor Przemysl wurde der Feind bei einem Versuch, sich der nördlichen Vorfeldstellungen der, Festung zu nähern, durch «inen Gegenangriff der Besatzung zurückgeschlagen. Der Kampf in den Karpathen dauert fort. Der Stellvertreter des Chefs des Eeneralstabes: von H ö f e r, Generalmajor. WTB. Wien, 2. Dezember. Amtlich wird ver - lautbart: 2. Dezember, mittags: Die Rühe in unserer Front in Westgalizien und in Rnlsisch-Polen hielt im allgemeinen auch gestern an. Vom Krieg im Olten. von Ludcndorff zum (gcncrnllcninant befördert. Der Chef des Generalstabcs der Hindenburgischcn Ostarmee, Generalmajor von Ludendorsf, wurde in Anerkennung der großen Siege in Polen zum G e- neralleUtnant befördert. Ter Kaiser an von Mackensen. Der Kaiser hat dem General der Kavallerie von Mackensen den Orden Pout le mcrite ver - liehen. Suvobor in Serbien erstürmt. Über 1200 Mann gcsannc». WTB. Wien, 30. Nov. Amtlich wird gemeldet: Auf dein südlichen Kriegsschauplatz dauern die Kämpfe an. Gestern wurde das hartnäckig verteidigte S u v o- b o r, der Sallelpunkt der Straße Baljevo — Cacak, nach heftigen Kämpfen e r st ü r m t. Das Bataillon Nr. 70 zeichnete sich hierbei besonders aus; auch das Regiment Nr. 16 und das Landwehr-Regiment Nr. 23 haben sich in den letzten Tagen neuerdings hervorgetan. Gestern wurden insgesamt 1 2 5 4 Mann gefangen genommen und 14 Maschinengewehre erbeutet. In U z i c e wurden viele Waffen und viel Munition vorgesunden. WTB. Wien, 30. Nov. Im Norden hat sich gestern an unserer Front nichts Wesentliches ereignet. Schreckliche Perlufte der Russen. WTB. B u d a p e st, 30. Nov. Nach Berichten, die hier an amtlichen Stellen eingetroffen sind, war die Niederlage der Rüssen in dem Gefecht bei Homo n n a noch viel größer als anfänglich angenommen wurde. Unsere Truppen hatten die russische «tcllung an beiden Flügeln umfaßt und einen doppcltrn Flankenangriff gegen sie gerichtet. Das Feuer unserer Ar - tillerie brachte den Rüssen schreckliche Verluste bei Der bravoureuse Sturmangriff der Futztruppen war so unwiderstehlich, daß der Feind eiligst den Rückzug antreten muhte. Während des Rückzuges wurden die Russen von unseren Geschützen mit einem Hagel von Scbrapnellschüssen verfolgt. Neben 1500 Gefangenen verloren die Russen in diesem Kampfe Tausende T o i r u n d B e r w u n d e 1 e. In dem Komitat U n q drangen die Russen nür wenig über die Grenze, da sich ihnen sofort eine überlegene Gruppe unserer Kräfte ent- geqenstellte, der es sofort beim ersten Zusammenstoß gelang. den Feind zurückzuwersen. Die Verfolgung des Feindes ienseits der Grenze ist im Zuge- 4 on der Front langen unausgesetzt russische Gcfangencnlrans - porte an. Tcr bulgarische Ministerpräsident in Berlin. Bukarest, 1. Nov. Einer Meldung des „Vct-, torul" zufolge, ist der bulgarische Ministerpräsident Radoslawow durch Bukarest gereist, und batte auf dem Bahnhof eine kurze Unterredung mit dem dortigen bulgarischen Gesandten. Der Ministerpräsident setzte seine Reiscvon Bukarest nach Berlin sort. (D. Tagesztg.) » Kristiania, 2. Dez. (CIr. Sin.) Einer Petersburger „Times"-Depesche zufolge berichtet die Zeitung „Rfetsch", dah die zwei deutschen Armeekorps, die vorige Woche durch die neu erschienenen russischen Streit- krüste bei Brzeziny mit Umfassung bedroht wurden, in folgender Weise durchgebrochen sind: Die Deutschen sandten noch zwei Armeekorps durch eine Oeffnung in den russischen Umfassungsring hindurch. Was für zwei Korps gefährlich war, gelang jetzt den vier Korps. Sie brachen durch, wenn auch unter Verlusten. Einem Telegramm des russischen Generalissimus ist folgendes zu entnehmen: Wir stießen auf vorzüglich befestigte Stellungen, die die Deutschen äußerst hartnäckig verteidijgen. Die Deutschen nehmen bisweilen die Offensive wieder auf. Dadurch entstehen überaus wütende, grimmige Bajonettkämpfe. Die Deutschen wurden durch zwei Infanteriedivisionen und eine Kavalleriedivifion frischer Truppen verstärkt. In der Gegend von Klo - bühko und Kaalin entdeckten wir «ine mächtig verstärkte Stellung, die durch drei Reihen künstlicher Hindernisse gedeckt ist. (B. T.) Bom Krieg im Süden. WTB. Wien, 1. Dez. Vom südlichen Kriegsschauplatz wird amtlich gemeldet: 1. Dezember: Aus dem südlichen Kriegsschauplatz hat ein weiterer Ab - schnitt in den Operationen seinen siegreichen Abschluß gefunden. Dor Gegner, welcher schließlich mit den ge - samten Sireitkräften östlich der Kolubara und des Ljig durch mehrere Tage hartnäckigsten Widerstand leistete und wiederholt versuchte, selbst zur Offensive überzu - gehen, wurde auf der ganzen Linie geworfen, und zum Rückzüge gezwungen. Er erlitt neuerdings empfindliche Verluste. Auf dem Eefechtsfelde von Ko- n a t i c e allein fanden unsere Truppen zirka 800 unbeeidigte Leichen, desgleichen bedeuten die zahlreichen Gefangenen ü. materiellen Verluste eine nahmhafte Schwächung, denn seit Beginn der letzten Offensive wurden über 19 000 Gefangene gemacht, 47 Maschinengewehre, 46 Geschütze und zahlreiches sonstiges Material erbeutet. Belgrad gefallen. Der Kaiser Franz Josef erhielt am 2. Dezember von dem General Frank, dem Kommandanten der 5. Armee, eine Huldigüngs-Depesche, in der es heißt: „Ich bitte Ew. Majestät am Arge der Vollendung des 66. Regierungsjahres die Meldung zu Füßen legen zu dürfen, daß die Stadt Belgrad heute von den Truppen der 5. Armee in Besitz genommen würbe". Türkische Kriegsmeldungen. WTB. K o n st a n t i n o p « l, 30. Nov. Der amtliche Bericht aus dem Hauptquartier vom 29. Novbr. besagt: Die Rüssen, die wir am 22. November in der Umgebung von Toütak geschlagen und in nördlicher Richtung zurückgeworfen haben, besetzten, rrachdem Verstärkungen bei ihnen «ingetroffen waren, gegenwärtig «in« Stellung in der Nähe von Kiliischgen- d e g i. Unsere Truppen nahmen eine Stellung vor den feindlichen Linien ein. Der Kaijer an den Reichskanzler. WTB. Berlin, 29. Nov. (Amtlich.) SeineMaj. der Kaffer und König hat an den Reichskanzler zu des- sen heutigem Geburtstage folgendes Telegramm gerich- tet: Ich komme an der Spitze des Deutschen Reiches heute zü Ew. Erzellenz mit Glückwünschen besonderer Art! Um das Staatsschiff durch die Stürme der Welt glücklich in den Kamps zu steuern, dazu gehört Glück, und dazu bedient sich die Vorsehung der Män- ner, welche fest und unerschütterlich das Wohl des Vaterlandes vor Augen zu kämpsen wissen, bis das große Ziel erreicht ist. Unter diesen nehmen Ew. Erzellenz den ersten Platz ein. Das weih das deutsche Volk, das weiß Ich. Gott segne Ihre Arbeit. Wilbelm I. R. Der Reichskanzler hat mit nachstehendem Telegramm geantwortet: Ew. Majestät bitte ich, für die große Geburt? - tagsfreude, die mir durch Ew. Majestät huldvolles Telegramm bereitet wurde, aus tiefstem Herzen ehrfurchtsvoll Dank sagen zu dürfen. Meine Eindrücke in Berlin zeigen mir aufs neu«, daß das deutsche Volk sich mit seinem Kaiser eins weih im Vertrauen auf unsere Kraft, in der Zuversicht auf den endlichen Sieg unserer gerechten Sache und in dem festen Ent- schluh durchzuhalten, bis oieser Sieg erkämpft ist. Gott wolle meine Bitte erhören, dah ich meinem Kai- serlichen Herrn und meiner Nation zu diesem Siege an meinem Teil kräftig milhelfen darf. Ew. Majestät treu gehorsamer v. Bethmann Hotllweg. Kaijer Zranz Iojef an Generalselümarschall von hindenburg und Generalleutnant von Ludendorjf. WTB. Posen, 30. Nov. Kaiser Franz Joses hat an Generalscldmarschall v. Hindenburg und dessen Eeneralstabschef v. Ludendorff aus Anlaß ihrer Beförderung Glückwunschtelegramme gesandt. Das Telegramm an von Hindenburg lautet: Lieber Eeneralfeldmarschall v. Hindenburg ! Jnnigfl erfreut, Sie zu Ihrer Beförderung in die höchste militärische Würde, die Sie der huldvollen Anerkennung Ihrer ruhmvollen Führung des unver - gleichlich tapferen Ostheeres seitens Sr. Majestät, Ihres erhabenen Kriegsherrn, verdanken, wärmstens beglückwünschen zu können, ist es mir Bedürfnis, Ihnen zu bekunden, welche viel begründete Hochschätzung ich und mei-n Heer Ihnen zollen. Klar, fest und treu wirkten Sie in schwersten Kämpsen, in steter Ue- bereinstimmung mit meinem Heere, und dieses wird stolz sein, sich je enger mit Ihnen verbunden zu wissen. Ihren glänzenden Feldherrnnamen meiner Wehrmacht zum leuchtenden Sinnbild kriegerischer Höchstleistungen zu erhalten, ernenne ich Sie zum O b e r st- inhaher meines Infanterie-Regiments Nr. 6 9. Möge es der unerschütterlichen Waffenbrüderschaft meiner und der deutschen Wehrmacht beschieden sein, der gemeinsamen gerechten Sache in beharrlichem Kampfe den Sieg zu erringen. F r a n z I o s e f. Das Telegramm an v. L u d e n d o r f f lautet: Lieber Generalleutnant v. Ludendorff! Zu Ihrer Beförderung, durch welche die höchste Anerkennung Ihrer glänzenden Leistungen seitens Seiner Majestät, meinem treuen Freunde und Verbündeten, zu weithin sichtbarem Ausdruck kommt, beglückwünsche ich Sie auf das herzlichste. Es sei Ihnen vom Allermächtigen vergönnt, aur:>!U ;Vi ! W e i l b u r g. c Vor kurzem verstarb stacht Längerem Leiden im Alter von 84 Jahren der,weft über die Grenzen seiner engeren Heimat hinaus befannte Geh. Sanilätsrat und->Eroßh. Luxemburg HyfratfDf- Moritz B ü s g e n. Der Verstorbene, der einer alten naffautschen Familie angehörte, war der letzt« ehemalig herzoglich-nässauische Bataillonsarzt, der noch den Feldzug von 1866 im naffauffchen Heer« milgemacht,haste. - II Uermifcbtes. : Landesverrat durch Hol fctlMrfe. Auf Veranlassung der Reichsbankneberfftelle fWWttzg ließ der Staatsanwalt in Freiburg auf Gr und einer telegraphischen Anweisung des Obrrr«ichsa«HÄts in Leipzig einen Mann in FreibiW jp«fl«n Landesverrat? verhaften, weil er deutsches Gou> ittn AufgelVfffekanst hat. Daraufhin sind jedoch mehrere Reichsbankstellen angewiesen worden, solche Leute, dir Gold mit Aufgeld kaufen, um es ins Ausland zu schicken, einerlei ob er damit ein Geschäft macht, oder es dem Feinde zur Verwaltung stellt, unter Hinweis auf den Freiburger Vorfall dem Staatsanwalt anzuzeigen. ::: Wie lief di« Valerlandsliebe im Herzen unseres Kinder sitzt, beweist auch ein nettes GeflhickstÄM^ daff, fick is> einem kleinen mecklenburgisch«! EtSdkchen abgch spielt hat- Dem jüngsten Sohn eines l^HAächlev? utbc von seinem Vater die Bedeutung bei; Sammlun- u für das Rote Kreuz klargemacht. Das Kind ver- uftc darauf das auf dem Hofe herumliegende Eisen, en Erlös- und den Inhalt seiner Sparbüchse über - achte es?dem Hausarzt mit der Bitte, das Geld für is Röte Kreuz anzunehmen. Auch eine Nriegserklärung. Ein neues Deutschland ist im Werden. Wie die lten von einem Vogel erzählten, der sich in beslimm- ii Zeiträumen selbst verbrenne und dann wiederum erjüngci also ist gegenwärtig eine Periode des Deut- hen Adlers abermals. vorüber und im Vollgesühle der rast regt er seine Schwingen, einen höheren Flug zu ehmcn. Deutschtum fliegt über die Erde wie der Ham- >er Thors, und Schwarz-Weiß-Rol ist Trumpf in einem verhörten Kampfe. herrliche Früchte hat der furchtbare Krieg etragett: er hat die Parteien wcggesegt, die Standes - nterfchiede aufgehoben, die Altersstufen geebnet, ein inziges großes heldenmütiges Volk steht auf, Ein Herz nd Eine Seele, selbstbewußt und erhaben, entschlossen, ne.Herkules dem dreiköpfigen Ungeheuer den Garaus u ittächfn, und in vieler Beziehung zurückgebliebene inglastd zh stürzen und den vereinigten Staaten von iuropch/den Frieden zu diktieren." TDäf^n'^at endlich auch der Kampf gegen einen -rbsehlctz Vst Ueberschwemmung der deutschen Sprache nit FretNdwörtern im großen Stil eingesetzt, auch eine cluckt des/Krieges und auch eine Kriegserklärung. Ue- >er Pacht/ hak man sich auf sich selbst besonnen und das iNdeukscke Wesest/ die französische Mode und den eng- ischmSMrl ist Acht und Bann getan — über Nacht st dä^ Cafe Franca is ein deutsches Kaffee- i a ii s-^tchorden, über Nacht das Adieu! aus dem Inyastng« ^erschchüfiben. Frauen, Laien, Handwerker, UnM^istfWfieren sich jetzt plötzlich für die Reinheit bref jäfSage, ereifern sich über die Ausländerei, ma- hen Frö^li geg;n die Speisekarte und Vorschläge zur 8e;beften>)rg Hetzen eine Buße von 5 Pfg. für jeden mvötts/cheP (AUSdruck fest und schreiben mit großen Let- erir aN? M,fr kön rtett auch deutsch reden! Das PuhÜllD^Denkt sich im allgemeinen die Sach« leich- er chls.m'fft und schießt oft über das Ziel hinaus. . Es 'rTt Ästem großen Volke nicht zuZumuten, alle ieinf, Fhenchwörter ohne Unterschied auszurotten; diese FremdlmgP sind zum Teil ein Kennzeichen seiner Größe. Wenn man eine Weltstellung «innimmt, so muh man auch von der Welt etwas annehmen und lernen, eben weil düs eiste Pr^tzide Welt ist. Eine ausländische Ware, eine 'ausländische Ftückt, die auf unseren Markt ge - bracht wM, Vrtit ihrem ausländischen Namen zu be- nennenP/stst doch 'wenigstens zunächst das Natürliche; wo sollen wir HMü einen deutschen Namen herhaben, wenn wir Mw Dknst'Nbck gay nicht kennen Und es zum er- stenmaldHetzen. ÄZeM'tnän z. B. das Cafe Francais stbSstdrrt und Kaffeehaus dafür schreibt, so ist dp? /gewiß wblichl und angebracht. Aber man hütet sich doch mik Vtkckt. auch das Wort Kaffee auszu- merM.' ö^dleich/eS auch nicht deutsch ist. Auf der Erim- maischrn 2 trähe in Leipzig hängt ein Modewarenge - sckäfi/«ist« Entschuldigung heraus, daß es noch nach wie Dojoeh Artikel Korsett Royal und Korsett I str p «Mst'k' auf Lager habe; Royal und I m p e- r i chl seieififtine französischen Wort«, das sei lateinisch. Der BesWi'chot nicht gleich daran gedockt, daß auch K o r s r rn'W. Grund« lateinisch und «inVerkleinerungs- wort voö^E öTpus sei, deutsch: Leibchen. Was hilft ,; ifW Min aber das Latein? Ist denn das La. teinische deutsch? Freilich gehören zu den fremden Waren nnst'GckitUstniften auch zahllose lateinische Begrifi«, die Pns^'tne^A'ömrk vor Zeiten ins Haus gebracht ha- ben/'Äeil/ft^AUMal die Lebrmeister unserer Kultur ge- wöfen sinn. Das Wort Körper selbst z. B., das wie ft ost'f r tk'aus Corpus entstanden und durch die PckesUr find' Aerzte eingebürgert worden ist. Es ist uns"Mich «NMäl neu und fremd gewesen. Wollten wir alles 'Undeüffche verbannen, so mühten wir die Län- dnst"uuV"VSlk«rnaM«n selbst und die ganze Geographie fortwerfen, denn die fremden Eigennamen haben wir doch'ebktffcill^ von den Fremdlingen anqenornmen. Das gehr "dpch 'nickt än; es ist freilich ein Rest unserer ein- stigcN' Demuk Änd ein Mangel an Selbstbewußtsein, daß die 'ftemdest Eigennamen von den Gelehrten sttavisch nachAesoDhen und die geläufigen deutschen Formen ver- mledW ckekden. Dieser Pedanterie machen sich andere ? V3M "nicht schuldig. Ml es in allem, ist zwiscken Fiststtdwöttern und Fremdwörtern wohl zü unterscheiden. Unbedingt verwerflich sind nur welsche Ausdrücke für Sachen, die wir haben und von jeher gehabt ha- den die wir aber aus Mangel an Malionalgefühl mit — I h» I »]h.»! i II i m ■ ' ji i ulij. ii einem fremden Namen belegen, weil uns dieser gelehrter und feiner klingt. Hier ist der Kyieg am Platze; er ist auch hier wieder schwerer als man dentt — man wird es keinem dewschen Soldaten einreden, daß ein Osfiziersstellvertreter eigentlich dasselbe ist wie ein Leutnant, oder daß es vernünftig wäre, den verfehlten, fast lächerlichen Ausdruck Biwak ab- zuschaffen und etwa F e l d l a g e r dafür zu sagen. Aber der Krieg ist notwendig und am Ende auch durchführbar. Literarisches. Zwei kleine Bücher, die dem deutschen Volke in diesem nebenbei geführten Kriege als Ratgeber dienen wollen und dem nationalen Standpunkt in hervorragender Weise Rechnung tragen, sind die beiden Bändchen von Dr. Rudolf Kleinpaul in der Sammlung Göschen „Das Fremdwort im Deutschen" (Nr. 55) und „Deutsches Fremdwörterbuch" (Nr. 273). Jeder Band gebunden 90 Pfg. (E. I. Göschen'sche Verlagshandlung G. m. b. H. in Berlin und Leipzig). Sie ergänzen sich gegenseitig und haben das Verdienst, die bisher so oft angeschnittene Fremdwörterfyage in allen ihren Phasen zum erstenmal als Ganzes wissenschaftlich und ausführlich zu behandeln. Neudruck des cvangelischen Gesangbuchs. ? In diesen Tagen ist der lange erwartete Neudruck des evangelischen Gesangbuchs für das Großheyzogtum Heften, ausgeführt von der L. C. W i tt i chschen Hofbuchdruckerei, im Verlag von I. Waitz in Darmsladt, erschienen und gelangt nunmehr zum Verkauf. Er unterscheidet sich dem Tert nach nicht von den früheren Ausgaben des Gesangbuchs, sodaß letzter« auch weiterhin in Schul« und Gottesdienst gebraucht und, soweit der Vorrat reicht, verkauft werden können; sie werden jedoch nicht mehr gedruckt. Veranlaßt wurde der Neudruck durch das allerseits empfunden« und von der evangelischen Landessynode zum Ausdruck gebrachte Bedürfnis, das- Gesangbuch nach Papier, Druck Und Buchschmuck den heutigen gesteigerten künstlerischen Anforderungen entsprechend zu gestalten. Während einige andere deutsche Landeskirchen diesem Bedürfnisse durch Herausgabe einer besonderen Schmuckausgabe neben den sonstigen zu entsprechen suchten, wurde in Hessen nur ein« einzige, und zwar künstlerisch ausssestattete Ausgabe (mit Noten) veranstaltet, um diese allen Kreisen der evangelischen Eemeindeglie- der zugänglich zu machen. Unter Mitwirkung von mehreren aus dem Gebiete des Buchdrucks und Buchschmucks aneckannten Sachverständigen hat Kunstmaler Theodor Gengnagel zu Darmstadt den Druck geleitet und das Buch mit schlichtein, sehr ansprechendem Schmuck versehen. Bon ihm rühren auch mehrere EiNbandent- würse her, die in verschiedener Ausführung zu vom Großh. Oberkonsistorium festgesetzten angemessenen Ladenpreisen in den einschlägigen Geschäften verkauft werden. Diese gesetzlich geschützten Einbände tragen aus der letzten Seite uttter den Nachweisungen über Druck usw- den Vermerk: Einband nach Entwurf von Th. Gengnagel von I. Schäffer in Grüttstadt. ? „4 2 Zentimeter und andereSchwe- ' en ö ter" betitelt sich der soeben zur Ausgabe ge- angte 5. Band der Vortragsliteratur der Sammlung nnfter und heiterer Vorträge des Rhein. Theater-Äer - ags, Stolberg Rhl. Dieser Band ist ein rechtes Kind inserer Tage/ mit großer Begeisterung bietet hier der lekannte Dichter P. W. Kiefer sein Bestes. Aus dem Znbalte nennen wir: Der Kaiser ries. Kampflied. Wir (allen durch. Nir Rhein, nir Wein. Michels Erwachen, iuftuf. "Ran an den Feind. In Wehr und Waffen. (dekyuten-Mschied. Vorwärts. „Neutrale" Nachbarschaft, lnser Kronprinz. Hindenburg, der Ruftensänger. Das Lied vom „braveick Briten. Bum. bum, bum. Rüpp- rechts Sieg in Lothringen. Die große Schlacht. Der russische Bär. Englands Schrecken. Schwabenstreich«. Unsere blauen Jungen. Zum Sturm ward geblasen. Des deutschen Kriegers Gebet. Drei Musterknaben. Wir. die daheim geblieben. Ader auch die anderen vier Bände verdienen die regste Beachtung. » Tie orientalische Frag«. ? Was dieser Krieg der Monarchie noch bringen, welches geographische Antlitz sie nachher zeigen wird, darüber wollen wir uns nicht den Kopf zerbrechen und nichts prophezeien, denn die Weltgeschichte liebt die Ironie, und es kornmt meist anders, als man glaubt — siehe z. B. Japan. So viel läßt sich aber schon heute sagen: die orientalische Frage, dieser furchtbare Alp Europas, wird nicht auf dem Balkan gelöst werden, sondern auf den blutgedräntzten Schlachtfeldern Polens. Dort wird sich der Kampf um die Vorherrschaft auf dem Balkan entscheiden, um die das Habsburger Reich jetzt mit Rußland ringt, wie es beinahe 50 Jahre früher mit Preußen gerungen hat. Aber diesmal hos- sentlich mit besserem Ersolge. Gelingt es den vereinten Kräften Deutschlands und Oesterreich-Ungarns, den barbarischen Koloß niedeyuringen, Und die Polen und Ukrainer von ihrem drückenden Joche zu befreien, dann wird er künftig seine panslawislischen Rattenfängerweisen wohl vergeblich ertönen lassen, und sie werden ihren hypnotisierenden Reiz für die Slawen der Monarchie hoffentlich für immer eingebüßt haben. Bis dahin werden freilich noch Ströme von Blut die Gefilde Galiziens, Polen und Frankreichs tränken, und mancher wackere Seemann wird von den Wogen der Nordsee und den Fluten der Adria verschlungen werden. Das Kriegsglück gilt zwar als launisch und unberechenbar, aber eigentlich nicht mit Recht; die Kriegsgeschichte, wenigftens die der neuen Zeit, lehrt viel - mehr, daß es mit wenigen Ausnahmen den treu bleibt, dem es zu Beginn des Krieges seine Gunst geschenkt hat. So war es 1859, 1866, 1870, 1897 (Griechisch - Tückischer Krieg), 1898 (Spanisch-Amerikanischer), 1904 bi- 05 (Russisch-Japanischer)^ 1912 und 1913. — Diese Worte sagt Theodor von Sosnosky in einem „Die Wiedergeburt des Habsburgerreichs" benannten Aufsatz, den er im 8. Hest der Arena (Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgack), veröffentticht. ? Lieb Vaterland. Roman von RUdolph >stratz. Verlag Ullstein u. Eo., Berlin und Wien.Preis 1 Mack. Das Stratzsche Weck, das, vom Dichter überarbeitet, hier in neuer Ausgabe erscheint, ist der Rvman des seiner Größe und Ehre bewußten Deutschtums. In die unruhigen Jahre des Marokko-Konfliktes fühck die Handlung,, in die Zeit, die den Gegensatz Deutschlands und Frankreichs zum ersten Male wiederum verschärfte und das Vorspiel des heute an der flandrischen Küste, an den Ufern von Marne und Aisne tobenden Krieges geworden ist. Ein persönliches Schicksal rückt S trotz in die Mitte seiner von menschlicher Wärme erfüllten Dar- stellung, die Geschichte einer jungen Frau, die, von den Stimmen der Fremde betört, durch den Schmerz einer großen Enttäuschung zu sich selbst und zur deutschen Heimat zurückfindet. In Berlin, in Packs, in Rußland, am Balkan und in Nord Marokko spielen sich die Ereignisse ab; am grünen Rheinstrom und in Hamburg, unter dem ckesigen Bismarckdenkmal, das auf die Stätten der rastlosen Arbeit niederschaut, klingen sie aus in ein Gelöbnis der treuen Liebe zuM deutschen Volk. Mächtig wird dieses Buch mit seiner verhaltenen Er - gckffenheit in unseren Tagen zu den Herzen sprechen, und nicht umsonst nemtt sein Titel di« Wort« des Liedes, das jüngst, als die eherne Notwendigkeit da war, brausend überall erscholl, als Ausdruck unserer stacksten Empfindungen. _ Kirchliche Nachrichten. Eoanqrlische Gemeinde in Gießen. Nächstkünstigen Sonntag, den 6. Dezember, wird inb eiden Kirchen di« alljährliche Kollekte für die evangelischen Gemeinden in Oesterreich erhoben werden. An demselben Tage wird im Abendgottesdienst Beichte und teiliges Abendmahl für die Lukasgemeinde gehalten, wozu besonders auch die konfirmierte Jugend «ingeladen wird. Anmeldungen werden vorher bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten. Die Abendmahlsfeier der Johannesgemeinde wird am 3. Advent, ebenfalls im Abendgottesdienst, gehalten. Weitere Abendmahlsfeiern werden gehalten am 2. AdveM für die Matthäusgemeinde und am 3. Advent für die Mackusgemeinde, jedesma im Abendgottesdienst. Zu diesen beiden Abendmahlsseiern wird besonders auch, die konfirmierte Jugend eingeladen. VeraMwocklich: A l b i n Klein, Gießen. Bekanntmachung. Die Landesversicherungsanstalt Großherzogtum Hessen hat in ihrem Verwaltungsgebäude, Darmstadt, Wilhelminenstratze 34, eine Kriegsauskunstsstelle für Ar- beiter- und Arigestelltenversicherung eingeckchtet und ist bereit, allen im Eroßherzogtum Reffen wohnenden Kriegsteilnehmern, sowie deren Angehöckgen und Hinterbliebenen kostenlos mündlich u. schrift- l i ch Auskunft in Angelegenheiten der Arbeiter- (Kranken-, Unfall-, Invaliden- und Hinterbliebenenversicher - ung), und Angestelltcnversicherung zu «ckeilen. Gießen, den 25. November 1914. Grohh Kreisamt Gietzen. I. V.: Hechler. un ■ > Mi, r. _ Billige, gute Nahrungsmittel ■ iilittidjfi)/: mffrhon in iehpr 9-amilie aebrauckt. Dam oebören: !nsin ockschnii'werden in jeder Familie gebraucht. Dazu gehören: Ootkor-Puddings aus Dr. Mctker's Puddingpulvern Roto Grützo aus Dr. Metker's Rote Grützepulver ...... zu 10 Pfg. (3 Stück 25 Pfg.) hijni') .mhirrii] jij in,6 e :. y.;i zu 10 Pfg. (3 Stück 25 Pfg.) Mehlapelaon und Suppen aus Dr. Metker's Guatln i ,j,* (JJ (Nie wieder das englische Mondamin! Besser ist Dr. Qctkcr's Gustin .) J r Ä/fitfir (sfreiserhöhung in allen Geschäften zu haben Billig. Nahrhaft. in Paketen zu 1 l t , 1 / 1 , t /i Pfund, Preis 15, 30, 60 Pfg. wohlschmeckend. J Dauernde Freude an saintm hat j«d*r, darein 11] fahrt! Dieses! beiterQuall-1 tlt u. Im Preise I ■uOerordentl. billig. [ — Reich illustrierte I Preisliste kostenlos.! Hans Hartmann A.-G.| Eisenach. Leistungsfähigstes Sporthaue der Branche. gegen sofortige Kasse. 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Gries und Nierensteine gehen ohne besondere Schmerzen ab, das Drücken und Brennen beim Urinieren fällt weg, der Magen, Nieren und Blase werden gereinigt und der Urin wird klar. Es tritt ein Wohlbefinden ein, welches früher nicht vorhanden war. Man frage den Arzt. Literatur frei durch Reiuhardsquelle G. in. b. II. bei wiidungen. Reinhardsquelle erhältlich in Apotheken und Drogerien, wo nicht, _ Lieferung direkt ah Quelle. _ Höhere Privatschule Darmftadr Grüner Weg 10. Fernsprecher 1512. Die Anstalt bereitet in sargf. persönlichem Unterricht zu Eivj prim.-, Fähnrichs- und Reifeprüfung vor. Prüfungsergebnisse und sonstige Mitteilungen durc den Vorsteher H. Rupp. £ ffi&g&aifc A fimr»wrfcyinft «tsasta - B| Studiereu Sie d. \* oltbekanut. Selb*.Unterrichtsbriefe .Methode Rustin Die landwirtschaftlichen Fachschulen Handbücher zur Aneignung der Kenntnisse, die an landwii tsehaftl. Fachschulen gelehrt werden, u. Vorbereitung: zur Abschlussprüfung der entsprechenden Anstalt. -- Inhalt: Aekci bauh hre, Ptlanten- baulehre. landwirtschattliobe Betriebslehre und Buchführung. Tier- I nroduktionslelire. landwirtschaftlich«* Chemie, Physik, Mineralogie, I Naturgeschichte, Mathein.. Deutsch. Frmzös, Geschichte, Geographie. Aus abe A: Lnn