H 25 pfg. «omttNch ( Mc.^LtzlMch Tb Wg,, 0»rau4jaijltxit fret t*4 fitog. < Udgejslr ta diton #cptMK»n oitr tu ben p.wtif * »uÄgattjieöa-. «e-atTfitirtktj 60 9fg. — Prlftct«! • Vttllwochö «nt C«aUK*gd. — SHiaitton: ferUra*. fK% tztz — 5 *t U»kb««-i,rilnx obre Stö/f. g[ MW <«i $«U««s»«f II Mntrifcnpab 15 pf§. Mt 44 ui brfttt 9«fMg«4lt Ob Am4«k»cm 9u «lg Die 90 mm geeite < lf1«««'Zeile 5« gi**mg «rtrabeilagen b>«v6mi wMfc (jätw^i an* «-, 4 g« berechn«!, *iab&nluai|M 4 »ri Ugfefiiitunuug »*» -Jabiuu»*. . }i«U4 (30 tagt), »«> genchUtch»! tteuitiWn« »*ti g»i kuntuvs in St»,j»tz. ()Utfi«n1i<* Druck »er Wicfwntr Ber!»«Sdr,^ere>. ^llbiu Stein. Nr. 91. Samstag, ven 14. Nvv.mbcr 1ui4. *r.«& 26. Iahrg. Deutsche Fortschritte in Frankreich. Im Osten eine neue Schlacht. Die jungen deutsche« Jusattierie-Negimeuter gehen mit Gesang znm Sturmangriff vor. Der Türkei heiliger Krieg gegen England, Frankreich u. Rußland. Amtliche Tagesberichte. WTB. Großes Hauptquartier, 11. November, vorm. Am Yserabschnilt machten wir Ciejtern oute Fortschritte. Dirmuiden wurde e r st ii r m t. Mehr als 5 00 Gefangene und 9 Maschinengc - wehre sielen in unsere Hände. Weiter südlich drangen unsere Truppen über den Kanal vor. Westlich Laugemarck brachen junge Regimenter unter dem Gesänge „Deutschland, Deutschland über alles" gegen die erste Linie der feindlichen Stellungen vor und nahmen sie. Etwa 2000 Mann s r a n * zösischer Linie ninsanlerie wurden gefangen gcnoinmen und 6 Maschinengewehre erbeutet. Südlich Ypern vertrieben wir den Gegner aus -Et. E1 o i, um das mehrere Tage erbittert gekämpft morden ist. Etwa 1000 Gefangen« und 6 Maschinen - gewchre gingen dort in unseren Besitz über. Trotz mehrfacher heftiger Gegenangriff« der Engländer blieben die beherrschenden Höhen nördlich Armcntieres in unserer Hand. Südwestlich Lille kamen unsere Angriffe vor - wärts. Große Verluste erlitten die F r a n z o s e n bei dem Versuch, die beheerschende Höhe nördlich Vienn^ le Chateau am Westrand der Argonnen zurückzu. erobern. Auch im Argonnerwaldc sowie nordöstlich und südlich Verdun würden französische Vorstöhe überall zurückgeworsen. Vom ö st l i ch e n Kriegsschauplatz liegen kein« Nachrichten von Bedeutung vor. Oberste H e e r « s l e i t u rr g. WTB. Großes Hauptquartier, 12. Nov. oorinittads. (Amtl. Tel.) Der über N i e u p o r t bis in den Vorort Lombarlzyd c vorgedrungen« Feind wurde von unseren Truppen über die Yscr zurück- ge warfen und das östliche Yserufcr bis zur ^ce vonr Feinde geräutnt. Der Angriff über den Yser-Kanal, südlich Dirmuiden. schreitet sott. In der Gegend östlich Ypern drangen mrsere Truppen weiter vorwärts. Im ganzen wurden mehr als 700 Franzo- fengefangcn genommen, sowie 4 Geschütze u. 4 Maschinengewehre erbeutet. Heftige Angriffe w e ft l i ch des Argonnen- wal'des und im Walde selbst wurden abgewie- s e n. . Im O st e n warf unsere Kavallerie ö st I r ch » a- lisch die erneut vorgegangene russische Kavallerie zu r ü cf. WTB. Großes Hauptquartier, 1t! November, vormit'ags. (Amtlich.) Am Yserabfchnitt der N i e u p o r t brachten unsere Truppen dem jsciti'oe schwerste V erlufte bei und nahnicu >00 5 ( a n= zosen gefangen. Bei den gut fortschreitenden Angriffen bei Y p c r n wurden weitere 1100 Mann gefangen genommen. Hestige französische A n g r i f s c weslt'ch und östlich S o i s s o n s wurden unter cmpsindlichen Verlusten für di! Franzosen z u r ü ck g e s ch l a g c n An der c> st p r e u ß i s ch e n Grenze bei Eydl- i kühnen und südlich davon, östlich des Seenabschnittes, ! haben sich erneute Kämpfe entwickelt. Eine Entscheidung i ist noch nicht gefallen. „Emdcu" und „tkortruhe". WTB. Berlin, 11. Noo. Nach amtlicher Bekanntmachung der englischen Admiralität wurde S. M. S, „Emde n" am 9. November, ftüh, bei den Eocos- . Inseln im Indischen Ozean, während eine Landungs- , abteilung zur Zerstörung der englischen Funken- und ! Kabelstation ausgeschifft war, von dem australischen , Kreuzer „Shdney" angegriffen. Nach hartnäckigem, vey- lüstreichem Gefecht ist S. M. S. „Emden" durch die j überlegene Attillerie des Gegners in Brand geschossen ; und von der eigenen Besatzung auf Strand gesetzt ! worden. Die englische Admiralität gibt ferner bekannt, daß i S. M. S. Königsberg" im Nufidschiftüß (Deutsch- Ostafrika), 6 Meilen oberhalb der Mündung, von dem , englischen Kreuzer „Chatham" durch Versenken eines l Kohlendampfers blockiert worden ist. Ein Teil der Be- l satzung soll sich in einem befestigten Lager an Land I verschanzt haben. Eine Beschießung des „Chatham" 1 scheint ohne Wirkung gewesen zu sein. De» stellvertretend« Chef des Admiralslabes gez.: Behnck«. ... Im Weste» ginfitg. WTB. Berlin, 11. Nov. Alle Blätter glauben j feststellen zu können, daß sich die militärische Lage im ^ Westen seit einigen Tagen zu unseren Gunsten bessett. Seit Sonntag, so wird verschiedenen Blättern berichtet, wütet im Osten von Ypern und zwischen Arras und Lille di« 'Schlacht in verstätttem Maße. Di« deutschen Truppen haben in »llen Kämpfen bei Ypern Erfolge errungen. WTB. Berlin, 11. Nov. Die „Daily Ehro- nicle" ineldct: Y p e r n', st « h t in Brand. Anr 9. November früh ist «s den Deutschen gelungen, die Stadt unter das Feuer ihrer schweren Geschütze zu nehmen. In jeder Minute fallen 10 bis 20 Granaten in die Stadt. Genf, 12. Nov. Die Meldung von der E r - ! o b e r u n g D i r m ü i d e n s, die auch der amtliche französische' Bericht von gestern nachmittag zugibt, hat in Frankreich großen Eindrück hervorgenu- i sen. (CIr. Bln.» Im Oste» neue Nampfc. Die Ncu--Gruppier.ung unserer im Osten kämpfen - 1 den Armee hat wiederum eine Fülle beunruhigender Gerüchte beroorgerufen. Demgegenüber kann folgendes mit- geteilt werde»! Es ist klar, daß wir auf unserer langgestreckten Ost- grenze, wie ohne weiteres einzusehen ist, nicht überall ' mit so starken Kräften vertreten sein können, daß ein Ueberschreiten der Landcsgrenze durch ruisijche Kräfte ausgeschlossen ist. Trotzdem kann gesagt werden, daß für Schlesien und Posen überhaupt kein Grund zur Be- ; unru.igung vorliegt. In Ostpreußen können da und ! dort kleinere russische Abteilungen die Grenze überschreiten und einige Kilometer in das Land hereinkommen. Eine ernste Gefaln füü die ganze Provinz besteht je - doch, soweit die Sachlage sich bisher überblicken läßt, auch hier nicht. (B. Z.) Hinvcnburg weiß was er tut. „Svcnska Dagbladet" in Stockholm schreib, vom 5. November in einem Uebcrfich-sartilel über die Kriegs - lac-e im Osten: Der Rückzug der Deutschen geht ununterbrochen planmäßig vor sich, ohne daß es den Russen gelingt, ihnen irgendeinen schweren Hieb zu versetzen. Wir sehen in diesem Vorpehen >mr eine konsequente u. zielbewußte Durchführung der 1 a k 1 i s ch e n Grundsätze, die immer für den zufällig schwächeren Partner gelten, nämlich entscheidenden Kämpfen auszuwei - chen, bis man sich selbst seinen Hilfsquellen genähert hat und der Feind von den seinen gelockt worden ist, bis ein Ausgleich der Kräfteverhältnisse «ingetreten ist, und man die Aussicht hat, den Kampf mit Erfolg auf- nehmen zu können. General v. Hindenburg weiß i sicherlich, was er tut. Der russische Vormarsch in Polen ! ist, besonders was den nördlichen Flügel betrifft, viel i zu eilig, UM gegen einen Rückschlag gänzlich geficheri ' zu sein. Die meisterliche „Kautschuk-Strategie" der Deut- \ sehen in Ostpreußen, ein elastisches Zurückweichen bei j jedem russischen Borstoß, immer von einer kräftigen und ! erfolgreichen Gegenoffensive begleitet, wenn die Krast- i anspunnung groß genug ist, ist in ihrer Ar,t einzig da und wird sicherlich zu den am fleißigsten saldierten Seiten der Kriegsgeschichte von 1914 gehören, (clv. bin.) - Ulie fftugl.u fiel. WTB. Berlin, 12. Nov. Durch Vermittelung , der japanischen Gesandtschaft in Peking ist folgende vom [ Gouverneur von Tsingtau au den Kaiser erstattete Meldung nach Berlin gelangt: Tsingtau, 9s Nov. 1014. Festung nach Er - schöpftmg aller Berteidigungsmiltel durch Sturm und , Durchbrechung in der Mitte gefallen. Befestigung und Stad! vorher durch ununterbrochenes neuntägiges Bombardement vo„ Land mit schwerstem Geschütz bis 28 ; Zentimeter, Steilfeuer, verbunden mit statter Beschießung » von See schwer erschüttert; artilleristische Feuerkraft zum i Schluß völlig gebrochen. Berluste nicht genau über» . sehbar, aber trotz schwersten anhaltenden Feuers wie durch ein Wunder viel geringer als zu «rwatteu. gez.: Meyer-Waldeck. ' Wie über Rom gemeldet wird, bezifferl die römi- ! sche „Italia" die Verluste der Japaner vor Tsingtau ! aus nahezu 10000 Manu. (ctr. mn.) • • • Die Seiten von Sen Gesterreichern geschlagen. WTB. W i c n, 12. 9iov. Amtlich wirst gemeldet: Unter fortwährenden Gefechten mit feindlichen, in vor- 1 bereiteten Stellungen eingenisteten Nachhuten wurde ge- : slern die Verfolgung auf der ganzen Front sottgesetzt, ; und im allgemeinen die Linienhöhen östlich Oselschina- Rakntschani-Novoselo an der Save erreicht. Der Gegner ist in vollem Rückzüge gegen Koceljeva und Val- ieuo, wo nach Meldungen unserer Flieger viele tausende von Train-Fuhrwerken alle Verbindungen ver - legen. Außer der letzthin gemeldeten Kriegsbeute wurde» neuerdings vier Grütze, vierzelm Munilionswagen, eine Mimitionskolonne, mchrere Munitions- und Verpflegungs-Depots, Trains, Zelte und sonstiges Kriegsmaterial erbeutet und zahlreiche Gefangene gemacht, deren Anzal.l noch nicht bekannt ist. Nach einer Meldung aus 2 e r a j e w o versuchlen dieser Tage 750 Montenegriner bei dem Dorfe L i s a c nach Dalmatien einzubrechen. Die Truppe :enct zwischen ein Doppclscuer von Geschützen und Ma- schinengewehren und wurde bis auf den letzten Mann aufgcrieben. (ctr. fft.) Türkische Kriegsmeldnna< -r WTB. K o n st a n t i n o p c l. 12. Nov. (Telegr.) Eine Proklamation des Sultan? an das Heer verkündigt den Heiligen Krieg für alle Muselmanen. WTB. Konstantinopel, 13. Nov. Amtlicher Bericht des Großen Hauptquartiers: In der vergangenen Nacht haben unsere Truppen nach einem überraschenden Angriff alle russischen Blockhäuser an der Grenze des Wilajets Trapezunt besetzt, sind drei Stunden in das Innere von Rußland in der Richtung auf Datum eingedruugen und haben die russische Kaserne von Kurdoghlu eingenommen. WTB. K o n st a n t i n o p e l, 13. Rov. (Telegr.) Nach einer Mitteilung aus dem Hauptquartier ist der türkischen Armee ihr Angriff, der gestern früh begann, vollkommen gelungen. Die Russen konnten sich in ihren Linien kaum Tage halten. Die eingclaufenen Nachrichten sagen wörtlich: Der Feind wurd'e mit Gottes Hilfe gezwungen, die Stellungen zu räumen. Er wich aus der ganzen Front zurück und wird von allen Seiten verfolgt. Konstantinopel, 12. Noo. In El Arisch gingen bei der Einnahme des Ortes sämtliche ägyptische Gendarmen zu den türkischen Truppen über. — Die Umsassuugskämpse an der kaukasischen Grenze dauern weiter in günstiger Weise für die türkischen Waffen fort. (ctr. fft.) Der heilige Krieg. Aüs K o n st a n 1 i n o p e l wird gemeldet r Der bereits angekündigte F e 1 w a an alle Mohammedaner bedeutet tatsächlich den Heiligen Krieg. Zahllose Kundgebungen in Indien, Persien, Afghanistan und Aegypten-und die Solidaritätserklärung der Genüssen und Schiiten beweisen das Erwachen der gesamten islamitischen Welt gegen ihre Feinde, (ctr. bl.) Der Sultan hat ein Jrade erlassen, durch das offiziell erklärt wird, dah die Türkei sich im Kriegszustand mit Rußland, Frankreich und England befinde. Nach einer Meldung aus Konstantinopel hat der Scheich Ul Islam den Mohammedanern v e r° b o t e n, in den Armeen Englands, Frankreichs und Rußlands zu dienen. Allerlei Nriegsnachrichten. Die „Times" veröffentlichen eine Depesche des „Newyork Herald" aus Balpareiso, nach der es dem Admiral Grafen v. Spee gelang, die „Dresden" und „Leipzig", die zur Aufsuchung des englischen Kreuzers „Otranto" abgesandt waren, wieder mit dem Geschwader zu vereinigen, um der aus acht Schiffen bestehenden japanischen Flotte entgegenzufahren. (Ctr. Bln.) Aus Tokio wird gemeldet: Major Zimmermann und 5 andere Offiziere seien laut „Kokumin" vor der Kapitulation, unbekannt wie, aus Kiautschou entkommen und befänden sich auf der deutschen Gesandtschaft in Peking in Sicherheit, (ctr. fft.) Ein gemeiner russischer BölkerrcchtSbrnch. WTB. K o n st a n t i n o p e l, 11. Nov. Die deutsche Kolonie von Täbris, die sich auf dem Wege nach Teheran befand, ist von russischen Streitkrästen angegriffen und mit Frauen und Kindern aufgehoben worden, um nach Rußland in die Gefangenschaft verschleppt €in stiller Menst». Roman von Paul Blitz. Nachdruck verboten. Aufrecht IM Bett sitzend. mit gramvoller Miene sah der Vater ihn an: in seinen Augen schimmerten die Tränen. Da sank Kurl an dem Bett nieder, ergriff des al- ten Mannes Hand, netzte sie mit heißen Küssen und weinte bittere Tränen der Neue. Ruhig und zärtlich strich der Alte über das weiche Haar seines Kindes. Dann winkte er der Schwesterzu, daß sie hinausqehen möge. Still weinend ,g, sic es. Als sie allein waren, sagte er mit milder Stimme- „Sieb' aus „nd setz Dich hierher." Wortlos gehorchte Kurl „Ich weiß schon alles. Du brauchst nichts mehr zu beichten Rur sag' mir das eine: Warum bist Tu nicht gleich zu mir gekommen? War ich Dir nicht stets ein guter und milder Vater? Also warum erst setzt?" „Weil ich mich schämte, Papa," antwortete er still Der Alte nickte. ..Gut. Und nun?" Da warf sich Kurt noch einmal nieder, umklammerte bebend des Paters Hand und unter Tränen erbat er nun seine Verzeihung. Rur dies eine Mal noch! i 01 *«!' 1111 an sollte alles anders und besser werden, daß der Vater seine Freude an ihm haben würde. Er be- schworte es bei dem Andenken an seine tote Mutter. Zärtlich strich der alle Mann über seines Lieblings Haar. Er glaubte ihm. Er zog ihn empor, küßte ihn und verzieh ihm. 5. Am anderen Tage bekam Bruno vom Vater einen Brief, der lautete: Mein lieber Sohn! Zu meiner großen Freude kann ich Dir mittei- len daß die unangenehme Affäre nun glücklich vorbei und daß alles wieder ins alte Gleis gekommen ist. Und was mich am meisten sreut: ich habe nun auch die Ueberzeugung, daß sich derartiges nicht mehr wiederholen wird. Und deshalb bitte ich^rjch.,brtz>ah« zu werden. Versuche von deutscher Seile, die persische Regierung zur Befreiung der Gefangenen zu veranlassen, wurden durch die Furcht der Persen vor den Rüssen vereitelt. Hilfe, die von dem Emir von Sendjan erbeten wurde, traf zu spät ein. Bei der persischen Regierung und dem amerikanischen Gesandten in Teheran wurde energischer P r o t e st gegen den durch Verschleppung der Frauen und Kinder begangenen erneuten Bruch des Völkerrechts eingelegt. Der deutsche Konsul wurde mit seinem Archiv durch das rechtzeitige Eingreifen der amerikanischen Gesandtschaft vor den Russen gerettet. Rumänien und Bulgarien standhaft. Nach gestern eingetroffenen. Meldungen hat, der „Voss. Ztg." zufolge, Rumänien das Ansinnen RUh- lands, ihm den TruppendMchmarsch gegen die Türkei durch rumänisches Gebiet zu gewähren, bündig zurückgewiesen. Aus Ragufa wird gemeldet: Frankreich bewilligte für Montenegro einen Vorschuß von 3 0 M i l l i o n en. Das Geld ist in Gold über Antivari eingelangt, (ctr. bln.) China macht mobil! China hat die allgemeine Mobilisation anqcordnet. Eine weitere Depesche des „New Port Herald" besagt, daß in Peking ein chinesisches Ultimatum als bevorstehend erachtet.wird. Wie die „Nationalztg." berichtet, teilt einer Meldung aus Petersburg zufolge die dortige „Nowoje Wremja" mit, daß sowohl Rußland, wie auch England mit Japan in Verhandlungen getreten seien, die daraus abziel- ten, daß Japan die r u s s i s ch e n und e n g l i s ch en Interessen in China wahr-en möge, da die beiden Mächte infolge des Krieges in Europa nicht in der Lage wären, selbst eine Wahrung ihrer Interessen durchzuführen. Ob Japan diesen Auftrag übernommen hat, steht noch nicht fest, allein wie in russischen diplomatischen Kreisen behauptet wird, dürste Japan den Wünschen Englands Und Rußlands Folge leisten. Tewet ruft die freie Republik des Oranjefrcistaatcs aus. R o m, 13. Nov. (Ctr. Bln.) Nach einer Meldung aus L o n d o n äußerte sich D e w e t in einer Ver - sammlung in Berede über die Gründe seiner Empörung gegen die Engländer, nachdem er einen her.bei- aerufenen englischen Richter zur Aufnahme eines stenographischen Protokolls aufgefordert hatte: Ich unternehme die denkbar schwerste Revolte, denn ich will die britische Fahne in P r ä t o r i a nieder - holen und eine freie südafrikanische Republik proklamieren. Ich habe den Vertrag von Bereeniging 1962 unterzeichnet und England Treu« versprochen, aber wir sind durch das elende englische Geschmeiß bis aufs Blut gequält worden und können es nicht mehr aushalten. König Eduard versprach uns Schutz, er hat nicht Wort gehalten, und einen Tyrannen über uns gesetzt, der eine Pest für das Land ist. WTB. Berlin, 13. Nov. (Tel.) Die Kronprinzessin empfing -gestern den schwedischen Forschungsreisenden Sven Hedin nach seiner Rückkehr aus dem Hauptquartier des Kronprinzen zur -Abendtafel. Der Gelehrte überbrachte der Kronprinzessin Grüße ihres Gemabls und berichtete ihr fesselnde Einzelheiten über seine Erlebnisse auf den verschiedenen Kriegsschauplätzen. Uver das Vorkommnis Diskretion. Und wenn Du wieder mit Kurt zusammen kommst, laß die fatale Sttuation vergeffen sein und vergiß auch, daß wir Dir dadurch ein paar unfreundliche Stunden lcreitet haben. Ich hege die Hoffnung, daß Du mir diese Bitte erfüllen wirst. Am liebsten hätte ich Dir dies per- sönlich mitgeteilt. Ab^r da Du letzthin jedes gutge- meinte Wort so selbstsicher abgelehnt hast, möchte ich mich nicht zum -zweiten Mal in solche Situation bringen. Denn Du hast mir web getan, mein Sohn, mehr, als Du ahnst! Wohl gebe ich zu, daß ich viel an Dir wieder gut zu machen habe, gewiß, ich spreche mich durchaus nicht srei von Schuld! Aber ich gebe Dir auch zu bedenken, ob es richtig, und vor allem, ob es menschlich groß gedacht ist, wenn man die Hand eines Vaters, der um Verzeihung bitten möchte, der wieder gut machen möchte, lvas er einst gesündigt hat, — wenn ma,' diese Hand so schroff zurückweist, wie Du das getan hast. Ich bitte, überdenk das mal, mein Sohn! lind wie ich Dein Herz zu kennen glaube, hoffe ich. daß Du nach reiflicher Uebcrleguna nun zu mir kommen und mir die Hand reichen wirst! Ich grübe Dich herzlichst Dein alter Pater. Bruno las den Brief und las ihn noch einmal. Dann legte er ihn kort, stand sinnend da und sah zum Fenster hinaus. Es war etwas in ihm angeregt, das ihn nachdenklich stimmte. Es klang etwas in ihm, sein, ganz fern, aber es klang von seftnkuchtssüßer Ahnung, die ihm leise das Herz erwärm-e. Doch nur einen Augenblick hielt das an. Im n-chstcn schon wurden die Blicke ernst und finster, die S:irn voller Falten, und seine Lippen murmelten: „Rein, es kann nicht wieder gut werden, es ist unmöglich'" — Dann verschloß er den Briei, obne ihn Zn beantworten. An die Arbeit! Schnell! Um aus andere Gedanken zu kommen und nicht senti>"ental ZN werden. Im Umsehen saß er aus keinem Braunen und ritt ins Feld hinaus. Aber io lwoba» louff '-'n v'Nleilni'ttel auch war. he',"e w-rsggte es Senn wüh:c:-.d er n:tt besiem Willen WTB. Berlin, 13. Nov. (Tel.) Zu der bevorstehenden Reichstagstagung kann die „Boffi- sche Ztg." Mitteilen, daß Steuervorlagen nicht Angebracht werden. Nur eine zweite Kyeditvorlage wird erscheinen, die der ersten ähnlich sein soll. Die bewilligten fünf Milliarden hallen noch Monate vor. Für die Folge - zeit will die Regierung schon jetzt eine genügende Etatsdeckung sichern. Außerdem ist die Denkschrift über die Kriegsverordnungen zu erwarten. Der Etat wird erst im Februar vorgelegt. Hin Stadt und Land. * Die Gr oh Herzogin hat am 11. Noqem- ber den Kreisarzt des Kreisgesundheitsamts Gießen, Geheimen Medizinalrat Dr. Julius Haberkorn auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner langjährigen treuen und ersprießlichen Dienste, mit Wirkung vom 1. Dezember 1914 in den Ruhestand versetzt und ihm das Ehrenkreuz des Verdienstordens Philipps des Groß - mütigen verliehen. Zu Nachfolger wurden der Kreis - arzt des Kreisgesundheitsamtes Erbach Medizinalrat Dr. Erifft W a l g e y zum Kreisarzt des Kreisgesundhcits- amtes Gießen und der Kreisaffistenzarzt bei dem Kreis- gesundheitsamt Offenbach Dr. Adolf I a u p zum Kreisarzt des Kreisgesundheitsamtes Erbach ernannt. * Gießen, 11. Nov. Die Zahl der bisher eingeschriebenen Studierendenbeträgt einschließlich der im Eiamen stehenden Kandidaten 250; 83 von ihnen besuchen zum erstenmal eine Hochschule. Für das wirk - schastiiche Leben der Stadt ergibt sich aus dem Rück - gang manch fühlbarer Ausfall. ! Frankfurt a. M., 12. Noo. Zahlreiche hier wohnende Engländer hatten, als ihnen ihre „Verschickung" nach Ruhleben angedrohl war, ihre Aufnahme in den preußischen Staatsverband nachqesucht. Die Po° zei nahm von dieser etwas späten Einsicht keine Notiz mehr, sondern verfügte heute die Ueberführung der Leute nach Ruhleben. ):( Kassel, 12. Nov. Das eiserne Kreuz I.Kl. wurde dem Flieger,offizier Karl Caspar aus Kassel verliehen, der mit einem Begleitosfizier über Calais nach Dover fliog und dort erfolgreich die Küstenwerke mit Bomben beworfen hatte. * Weimar. Eine eremplarische Strafe erhielt der Arbeiter Willy Munck in Jena, der als Pofthilfs - bcte dort beim Leeren der Stadtbrieflaften in mindestens 12 Fällen F e l d'p o st f e n d u n g « n mit Zigay- ren und Schokolade entwendete. Er wurde von der Strafkammer mit 1 Jahr 6 Monaten bestraft. Stadttheater totesten. Direktion: Hermann Stcingoetler. Sonntag, 15. Nov., nachmittags 3^ Uhr: „Die Rabenfteineri n". Schauspiel in 4 Akten voü Ernst von Wildenbruch. Dienstag, 17. Nov., abends 8 Uhr: „Zopf und Schwer t." Lustspiel in 5 Aufzügen von Karl Gutzkow. Freitag, 20. Nov., abends 8 Uhr: Voiks-Vorstell - ung: „Wie die Alten fungen." Lustspiel in 4 Akten von Karl Niemann. _ _ _ -i. u Verantwortlich: Albin Klein, Gießen. Dr. Oetter’s ClJSfin ir* unübertrefflich zur Herstellung von Puddings, Mehlspeisen nnd Kuppen aller Art sowie zum Verdicken von Suppen und Tunken. nnv srönnen sich mich setzt feiner ihm so lieb gewordenen Tätigkeit widnictc, immer versolate ihn der Bries des Vaters mit seinen mahnenden Worten. Und aus einmal kam wieder die Bitterkeit in ihm hoch----Diese Fürsorge um den verzärtelten Liebling. — Damit nur der R»s des jungen Herrn nicht einen Makel erlitt. — Ammer er, 'tttmct dieser gute, liebe Junge war der Mittelpunkt. — Ihn liebte der Vater, das zeigte dieser fürsorglich bittende Brief ja wieder ganz klar. Für ihn tat er alles Nichts war zu unerschwinglich für ihn. Mit zusnmmcugeprehten Lippen stand er da nnd starrte vor sich hin. Das 5-erz ward ihm voll und schwer. Und plötzlich formte sich all dies sehnende Weh zu dem Gedanken- C, wie schön, wie herrlich mußte cs sein, so, so unaussprechlich nrl'-ht zu werden. Er schloß die Augen. Und er biß die Zähne zu- saminen, um nicht weich zu werden Aber dennoch fühlte er, wie es in seinen Augen feucht wurde. Sinnend, sich auälcnd mit Fra-cn stand er da. Warum eigentlich grt-eite'e und schaffte er? Warum vom Morgen zum Abend diese Vlackerei? Für wen denn? Ja. für wen denn eigentlich? Einsam stand er ja d», einsam »nd oerlaffen. Niemand fragte nach Um. Und wenn er heute die Augen für immer schloß, nicht einen gab eS. der um ihn weinen würde. So jammervoll verlassen war sein Leben- Er sann und sann. .Zum ersten Male kam es vor. daß er ohne Aus- mcrksantkeit durch die Felder ritt und nicht sah, was seine Leute taten: zum ersten Mal, daß er seine Pflicht vernachlässigte, weil seine Gedanken anderswo waren. Aber er machte nun die Entdeckung, daß ans die Dauer auch die mutigste Arbeit allein den Menschen nicht befriedigen, lein Dasein doch nicht s» ganz aus- füllen konnte. Das kernte er in diesem Augenblick bc- greifen. Und weiter >ann und grübelte er. Ach, diele Einsamkeit, diese quälende, bohrende Still-. Diese trostlose Verlassenheit der Seele. Fortsetzung folgt. sind heute wieder eingetroffen in der Druckerei Albin Klein, Seltersweg 83. jiessener Zeitune. Papierhandlung. Giessener Zeitung. MOTOR* LOKOMOBILEN i n verschiedenen Ausführungen. Kombiniert 1 mi \ Sägen, Pumpen etc BetFieb. bedeutend wirtschaftlicher als EleKtFi- : cität und Dampf Z vjxit |Zweigniederlassung Frankfurt a. M., # Taunusstrasse 47. | Hautleiden «»tftehe» 6 »tft narttac 0 Bla», kÜNu ea deshalb auch aa» durch W taarre Beheadlg. griiud Uch a. dauerad geheilt we'dea. 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Äirch'icht yachrich:cn. Eoaag'l sche Hrmrindr in HrK-n. Sonntag, den 15. November, 23. nach Trinitatis. Gottesdienst. In der Stadtkirche. Vorm. 9'/ t Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Vorm. 11 Uhr: Kinderlirche für die Matlhäusgemeinde. Psarrer D. Schlosser. Abends 5 Uhr: Pfarrer Schwabe. Abends 8 Uhr: Vortrag von Geh. Kirchenrat D. E ck über: Krieg und persönliches Christentum. Mittwoch, den 18. November 1914: abends 8 Uhr: Kriegsbelslunde. Psarrer Schwabe. In der Johanneskirche. Vormittags 9% Uhr: Pfarrer Bechlolsheimer. Vorm. 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde. Pfarrer Bechlolsheimer. Abends 5 Uhr: Pfarrer Ausseid. Beichte und heil. Abendmahl für Lnlas- und Io- hannesgemeinde gemeinsam. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Abends 7^j Uhr: Vereinigung der konsirmierten weiblichen Jugend der Lukasgemeinde im Lukassaal, sowie der männlichen Jugend der Johanncsgcmeinde im Jo'bannessaai. Nächstkünftigen Sonntag, den 22. November, feiern wir das Totenfest, wobei in beiden Kirchen eine Kollekte zum Besten der Hinterbliebenen unserer im Felde Gefallenen erhoben weiden wird. Aus diesem Anlatz wird autzrr dem gewohnten Gottes - dienst in der alten Friedhosskapelle auch einer aus dem neuen Friedhof gehalten werden. Hothoi pic Hirnrinde in (fttrhrn. Samstag, den 14. November, j Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gele- . genheil zur hl. Beicht. Sonntag, den 15. November. 24. Sonntag nach Pfingsten. Vorm. d'/ 2 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Borni. 7 Uhr: Die erst« hl. Messe. Vorm. 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. Vorm. 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. Vorm. 11 Uhr: Hl. Messe mit Predigt. Militärgottesdienst. Nachm. 5'A Uhr: Christenlehre; darauf sakramentalijche Bruderschafts-Andacht. Dienstag >md Freitag, abends um 6% Uhr, ist Kriegsbittandacht. Diaspora: In L i d) um 9% Uhr. '.iikivif < F- : Sonntag, 15. November 1914, abends 8 Uhr int Theater: Zum Besten der Hinterbliebenen gefallener Gicßcncr — Konzert — k. b. Zlammcrsängcr und liefert schnell und billig Cm Riemann Hospiauist. Siiitfe aus Wagner's Lohengrin, Meistersinger, Holländer, Walküre, Siegfried )H. Knote), von Bach, Schumann, Liszl (E. Riemann). Eintrittskarte« von 75 Pfg. bis 5 Mark. Siudenienkarien wie gewöhnlich. Vorverkauf ab Montag, 0. Nooember, a» der Thealerkaffe. Veranstaltet von der Ortsgruppe Giehen des Alldeutschen Verbandes. Für Vorschriftsmässige Feldposi-Schachtln lind Feldpost-Kartons aus prima Lederpappe. **************** „Krieg unS Sieg“. Eine sehr übersichtliche handliche Broschüre. Nach den amtlichen Berichten des W. T B Erscheint monatlich bis zur Beendigung des Krieges. Preis* pro Heft 20 Pfennig. habe reichhaltig am Lager Oelpapier«. Oelluch zum wasserdichten verpacken für Zeldpostpakete. Heldpostkarteli. Ze-ldpost-Briesumschläge. 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Mehr als 3000 Stück ln hiesigem Kezirk verkauft. — Das spricht allein Ihr die gute F-igeoschaft dieser Landkarten. -— =• - " ~ — Markierungsfähneilen aueli einzeln. Zahlreiche im Feld stehende Offiziere, Unteroffiziere und Soldaten haben sich in letzter Zeit von mir lassen. Landkarten aufgezogen naehschiekon Habe solche am Lager. Kein Offizier, kein Feldsoldat sollte im Kriege ohne Krieg« tagebnch Nein, in das er in freien Minuten und Stunden flüchtig alle seine Erlebnisse und den Verlauf des Teiles der Kämpfe, an denen er teilgenommen hat, einträgt. Der Feldzugteilnehmer sichert sich dadurch einen kostbaren Schatz von Erinnerungen an die jetzigen gewaltigen Heldenkämpfe und schafft damit ein nicht mit Gold aufzuwiegendes Erbgut für seine Familie. Die gesetzlich geschützte Einteilung des Kriegstagebuches gibt in zweckmässiger Anordnung leichtfassliche Anleitung zu systematischen Aufzeichnungen über die Teilnahme an den Kriegsereignissen, aber auch wer nicht beabsichtigt, ein regelmässiges Tagebuch zu führen, wird dieses Geschenk freudig begrüssen wegen der gedrängten Uebersicht über den bisherigen Verlauf des Krieges, wegen der Karten aller Kriegsschauplätze, der Karten- und Brieftasche, der Albumblätter zum Einstecken von Moraentphotographien, Kriegsbildern uad Ansichtskarten. Der Preis beträgt nur Ulk. 1.10, Porto 20 Pfg. extra. Anf Wunsch versenden wir dun Kriegn-Tageburh an IVIdzugteilnehiuer direkt bei genauer Adremnangabe gegen Zahlung von Ylk. I,(i6. WW" Pie aflerneuesfe See- und Landkarte lauf der Bellen schon nicht mehr bezeichnet ist) Mittelmeer u. angrenzende Länder (mit dem ganzen Balkan) zusammengeeteltt im September 1914 von Oberstleutnant a. D. Rothamel. Diese Kurte umfasst Europa von Spanien bis zum Schwarzen Meer, reicht nördlich von der Südküste Englands bis Südrussland und bringt das Mittelmeer sowie die Länder zwischen Marokko und Syrien: sie enthält ferner einen Sonderplau ton Kiantschou. 50 Krlegs-Marklerungsfähnchen zum Ausschneiden sind kostenfrei beigegeben preis nur 1 Mark. Rldpsst-VLMY der „Eichener Zeitung,, Um unsere» Soldaten auch im beide weiterhin regelmässig Nachrichten aus der Heimat zu verschaffen, machen wir besonders auf die Feldpost-Bestellung der „Oiicssener Zeitung aufmerksam — Die Einrichtung ist so getroffen, dass Angehörige oder Freunde von Eeldzugleiluehmern bei unserer Expedition den Namen des Feldzugsteilnehmers, der die Zeitung Erhalten soll, mit den erforderlichen Angaben (Armeekorps. Division, Regiment, Bataillon, Kompagnie, Eskadron oder Abteilung und Batterie etc.) angeben. — Der Bezugspreis von mir 30 Pfg. für den Monat ist vorher zu bezahlen. Darauf wird von unserer F,Spedition die Zeitung nn di« angegebenen Fcldadressen als Streifbandsendung verschickt. Der Besteller hat also keine Arbeit weiter damit. jftlbin Klein, „Giessener Zeitung“. Seltersweg 83 (mittlerer Laden). Telephon 362. il C hl — ll lillli MfflHMl llll II I I 11 il ......(I III I l'-HW