Mertekjitzrltch 76 Ph>., W»rau»zahlbar, frei in» Hau». >b>rh«lt in Gx»»dinon oder in den Zweig- gnzeigenprels 15 pfg. die 44 nun breite Pelitzeile für Auswärts 20 Pfg Die 90 mm breite Reklame-Zeile 50 Pfennig Extrabeilagen werden nach Gewicku und Größe berecknei. Rabatt kommt bei Ueberfchreitung des Zahlung», zieles 130 Tage», bei gerichtlicher Beitreibung oder b ' Konkurs in Wegiaü. Platzvorschriften ohne Verbind lick! e.. Druck der Kietzencr BerlagSdriulerci. Albi« Klein »ulgabestrllen *tmi1A6rltd< 60 Pfg. - Erschein, £ £ P t ö \ t i 0 tt : $ 1 1 1 1 X $ tD C 0 85. Mi ttw och» unk Cmn»t«g». — Redaktion: Selter». 3 weg 88. — Kür Aufbewahrung oder Rülkfendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der ,»»ieffener-Zeitung " (8. m. b. H JtC. 20 Telephon: Sir. 362. Polinrebe Rundlcbau Deutschland. * Gelegentlich der Korsureise wird unser K a i - s e r bekanntlich dem Kaiser Franz Joseph in Bad Schönürunn eilten Besuch abstatten. Im Anschluß daran wird der Kaiser Gast der Familie des Herzogs von Lumberland in Penzig sein. Der Besuch, der schon vor längerer Zeit abgestattet werden sollte, aber imincr wieder ausoeschoben wurde, würde beweisen, daß auch zwischen dem alte» Herzog von Lumberland und dem deutschen Kaiserhause jetzt vollkommen sreundschast- liche Beziehungen hergestellt worden sind. * In W-olsenbüttel fand soeben der l e tz 1 e P a r- t e i t a g der Braunschweiger Welsen partei statt. Justizrat v. D a ehme eröjsnete die Versammlung. Er bedauerte, daß gerade diejenigen Welsen aus Braun - schweig, die für das Recht gekämpft hätten, heute ab' seits vom Wege ständen, wahrend diejenigen, die srüher das angestammte Herrscherhaus bekämpsl hätten, sich heute als echte Vraunschwcigcr bekannten. * Professor Dr. P a a s ch c, der l. Vizepräsident des Reichstags, tritt im Juni d. Js. mit dem neuen Hapag-Dampser „Vaterland" eine zweite Ausreise nach New-?)ork an. Einer von dem amerikanischen Aus - tauschprosessor Dr. Whecler persönlich überbrachten Ein- laduirg folgend, wird er im August an der Universität San Franzisko eine Reihe von politischen und sozial - politischen Vorlesungen in deutscher Sprache halten. Vorher will Dr. Paasche im Westen der Vereinigten Staaten wirtschaftliche und Rassesragen studieren. * Universitäten, und Ausländer. Infolge der Pcschränkung der Zulassung der Ausländer an den Universitäten konnten in Berlin im Wintersemester 191344 keine neuen Jmma.rikvlationen von russischen Studenten stattsinden. Dieses gilt auch für das Som- Merlcmcster 1914. * Z" dei^sür heute nachmittag 4 Uhr im Reichs- amt des Innern stattfindenden neuen Verhandlungen Mittwoch, den 11. März 1914. re,eph°nm 26. JtU)ru. zwischen Aerzten und Krankenkassen liegt eine | Vorlage des Reichsamtes des Innern als Beratungs - gegenständ vor, die zum Gegenstand die Errichtung eines . „Zentralabßindungsamts" zur Abfertigung j j der „arbeitswilligen Aerzte" (Rothelfer) hat. 3 i England. ' Bei der Einbringung des M i l i t ä r e t a t s im englischen Unterhaus erklärte Kriegsminisler Seely: j Wir hatten außerhalb Englands 117 000 Mann völlig ! mobilisiert-, im Heimatlande selbst waren 121 000, sowie 146 000 Reservisten sofort zum Dienst verwendbar. Im Falle einer Mobilisierung würden wir in sehr kurzer Zeit eine Erpeditionsmacht von 162 000 Mann haben, alles voll ausgerüstete Leute, Pserde, Geschütze und Munitidn. Im Falle einer plötzlichen Notlage in Friedenszeiten würden wir, allgemein gesprochen 50000 Mann aller Massengattungen in einigen Stunden bereit haben, um sie irgendwohin zu senden. Spanien. * SpanischeWahlen. Bisher sind gewählt: 199 Konservative, 95 Liberale, 21 sozialistisch-radikale Republikaner, 3 Unabhängige, 19 Regionalisten, 7 R'e- sornuRepublikaner, 4 Katholiken, 5 Anhänger Don Jai- mes. In 38 Wahlkreisen steht das Wahlergebnis noch aus. -Reue Wahlen finden in 9 Wahlkreisen statt, weil die betreffenden Kandidaten zweimal gewählt worden sind. * Vorgestern früh begann der 24stündige General- Streik als Protest gegen die Schließung einiger Krankenhäuser in Rom. Straßenbahnen und Magen verkehren nicht. Die Läden im Zentrum der Stadt sind geschlossen. tKrieclrenkand. * Griechenland hat die weitere Räumung des Epi- f rus eingestellt, um die Anhänger der Unobhängigkeits- ! bewegung nicht zu Herren jener Gebiete werden zu lassen. Albanien. ' D e r a l b a n i s ch e M i n i ft c r p r ä s i d e nt. Der vorgestern in Wien aus Konstantinopel eingetroffene Bolschasler TUrlan Pascha wird sich bereits heute nach DUrazzo begeben, um die ihm vom Fürsten von Al Manien angebotene Ministcrpräsidcnlschaft zu übernehmen. Rußland. * Die russische Regierung hat laut „Tag" sowohl in der Angelegenheit der deutschen Militärmission in Konstantinopel wie über die in der Duma gefallene Aeu- ßeruirg, Deutschland habe Rußland zur Erlangung eines günstigen Handelsvertrages politische Schwierigkeiten bereitet, in Berlin hinreichende Erklärtmgen abgegeben. Die russischen Rüstungen bilden keinen Anlaß zur Verstimmung, das Rüstungshrogranrm ist den maßgebenden Berliner Kreisen längst bekannt. Dagegen kann die deutsche Langmut gegenüber der fortdauernden gewissenlosen Verhetzuinsg der öffentlichen Meinung Rußlands geoen Deutschland plötzlich einmal ein Ende nehmen. Die Petersburger Regierung hat daher allen Anlaß, die Hetzpresse des Landes in die gebührenden Schranken zu- rüchzubMweifen. H eLa.pm.il ein reüu-k.krsktiät und erfrisch* das Haar und die Kopf Kauf. FlascKe iu M 2 - für mehrere Wodien ausreicheni TeldTiarfcbail v. d. tioliz übir die Erziehung zur tUebiiücbiigKeii. lieber die Frage, wie die Volkskraft und mit ihr die Wehrtüchtiakeit durch si)jtcmatische Jugendpslege gehoben werden kann, äußert sich Feldmarschall von der Goltz u. a. wie folgt: Die Erziehung der Jugend zur Kriegstüchtigkeit ist .in besonders dringendes Gebot der Gegenwart, weil der moderne Krieg die höchsten Anforderungen an den einzelnen Soldaten stellt, und weil andererseits in Deutschland ein allmär.liges Sinken der Wehrsähigkcit konhla- tiert wird, dem man mit allen Kräften cntgegcnlreten muß. Nun wirken die allgemeinen Lcbenseinflüsse heute vielfach der kriegerischen Tüchtigkeit geradezu entgegen, und nur Uebung von friil; an kann diese Schäden wic- der gui machen. So wird z. B. die Marlchsähigkcit ourch die modernen Berkehrsverhältnissc zweifellos bc ünlrächtigt, da man Ijcutc längere Wege selten noch zu Fuß macht. Rach einem Ausspruch Napoleons aber .schlägi man den Feiird mit den Stieseln, nicht mit der Waffe": es muß daher schon in der Jugend das Vertändln? für die richtige Art des Gehens und Laufens uweckt werden. „Richtiges Almen, Körperhaltung. Kräflc- chonung, Berücksichtigung von Wegen und Wetter, das lichten auf die Windseite, rechtzeitiges Lüsten von Kops- aedeckung und Anzug, Regelung des Tempos, je nach aen Umständen, müssen wohl überlegt sein". Auch das Zurechtsinden muß geübt werden. Vom japanischen Heere wird berichtet, daß mähend des mandschurischen Krieges jeder gemeine Soldat mstande gewesen sei, seine Karte mit Sicherheit zu lesen. Dies ist nur durch fortgesetzten Gebrauch der Karte im Gelände zu erreichen. Aus den Wanderungen wird die Jugend auch gleichsam spielend das Entfernungsschätzen lernen, das heute die Grundlage für den wirksamen Gebrauch unserer Präzisionswasfen bildet. Der förmliche Unterricht, der in der Armee dafür erteilt wird, kann durch rechtzeitige Vorbereitung außerordentlich gefördert werden. „Wichtig ist es, die Jugend zum Schrittmessen, zuM fortdauernden Abschätzen mit dem Auge an Häuserfronten, Mauern, Gartenzäunen usw. anzushalten. Ebenso will das- Bestimmen der Himmelsgegend ohne Kompaß nach der Uhr, nach dem Sonnen- oder Mondstand, nach dem Polarstern und anderen Merkzeichen gelernt sein. Die Knaben müssen angehalten werden, die Umgebung, durch die sie wandern, regelrecht zu beobachten, und die Beobachtungen richtig wieder zu geben. Außerordentlich erhöht werden kann die Sehkraft. Werden doch alljäiulich etwa 3000 junge Leute — meist Schüler der höheren Lehranstalten — nur wegen Kurzsichtigkeit vom Heeresdienst zurückgestellt, und so geht gerade der gebildete Teil des Ersatzes der Armee vielfach verloren. Für das Sehen bedeutet aber Uebung und Aufmerksamkeit unendlich viel. Der Feldmarschall erinnert dabei an eine Erfahr- una, die er vor 30 Jahren machte, als er an die Spitze des türkischen Militärunterrichtswesens berufen wurde. Jl,nr fiel das äußerst schan'e Lehen der jungen Türken bei jeder Gelegenheit auf. Als aber dann ein deutscher Augenarzt die Sehschärfe der Leute genau untersuchte, kam er zu dem merkwürdigen Resultat, daß die Seh - schärfe der türkischen Militärschüler im ^Durchschnitt keineswegs größer war als die unserer Jugend, ^ie wa- : ren im Sehen nur weit besser geübt. Deshalo ist „das genaue Zielerkennen zu pflegen, das schnelle Abzählen | von Zielgruppen, das Hcrausfinden, der Flügel von im Gelände liegenden Linien von Kopfscheiben. Die Uebung des Auges durch Zählen gleichartiger Gegenstände in immer größerer Entfernung wird in kurzem die Sehkraft merklich heben." Sodann muß das Gehör systematisch ausgebildet werden. In der japanischen Armee, wo diese Hebungen schon seit langem betrieben werden, lernt der Soldat durch das Ohr allein unterscheiden, ob ein im Dunkel, Vorübergehender, ddssen Schritte er vernimmt, in Waffen ist oder nicht, ob er eine Last trägt oder keine. Damit die Jugend aus ihren Beobachtungen richtige Schlüffe zieht, muß das Spurenlesen betrieben werden, in dem der primitive Mensch dem Kulturmenschen so sehr überlegen ist. Die Pflege der Ausdauer und Abhärtung des Körpers darf natürlich ebensalls nicht vernachlässigt werden. Durch Erlernung einfacher Behelfarbeiten wird der Knabe auf den Sol- datenberuf wirksam vorbereitet. „Dazu gehört das Kno- lenbindcn, das Herstellen von kleinen Flöße», eines primitiven Bootes, von Tragbahren usw. das Errichten von Ueoergängen aus Stäben, das Ueberwinden aller Arten von Hindernissen mit den einfachsten Mitteln, das Erbauen von Beobachtungswarten aus den bekannten Pfadfinderstäben." Mack- die Anfangsgründe des Sanitätsdienstes uüd die praktischen Handgriffe beim Biwakieren kommen dafür i» Betracht. Solche Erziehung der Jugend zur We' rtüchtiokeit ist heule vielleicht die wichtigste nationale Aufgabe,, denn: „Die Stärke eines jeden Volkes liegt in seiner Jugend, und für seine Größe und Sicherheit geschieht alles, was man für diese tut." Mi Shidi ud Land n Eichen. Oberbürgermeister M e c u m tritt am 2t. März einen Urlaub an und verläht damit schon am genannten Tage Eichen, um sich ins P r i- v a 11 e b e n zurückzuziehen. n Eichen. Der städtische Voranschlag für das Rechnungsjahr 1914 (t. April 1914 bis 31. März 1915) ist erschienen. Er schlicht i» der Betriebs- rech nun g mit 3 694 059,86 Mark gegen 3 599 565,23 Mark im vorhergehenden Jahre, und in der Vennögens- rcchimng mit 2 102 540,92 gegen 3 084 812,28 Mk. tm Vcuiahr. Die Gesamteiimahme stellt sich aus 5 796 600,78 Mark gegen 6 644 377,51 Mk. im Jahre 1913. n Gieße n. Das 50. Stiftungsfest des Bauer- fchen Gesang Vereins verlies in allen Teilen glänzend. Schon in sräher Stunde versammelten sich die Mitglieder des Vereins in der Kapelle des alten Friedhofes, um der toten Mitglieder zu gedenken. Es war eine schlichte und doch tief ergreifende Feier. Die nerre Aula der Universität war zum I u b i l ä u in s = Konzert am Nachmittag voll besetzt. Der Präsident, Herr Eg. To'dt, begrühte die Erschienenen und wies in kurzen Worten auf die Bedeutung des Tages hin. Provinzialdirektor Geheimerat Dr. Ujinger überreichte dem Verein mit Worten der Anerkennung im Aufträge des Großherzogs eine Urkunde, in der dem Bauerschen Gesangverein das Recht zugesprochen wird, das Staatswappen in der Fahne zu führen. Das Konzert gab ein Zeugnis von dem guten Stimmaterial, über das der Verein verfügt. Ais Solisten wirkten Frau Kammersängerin Kämpfer! aus Frankfurt (Sopran), Herr Julius Hahn-Gießen (Klavier) und Herr Haffner-Gie- hen. Zum Fcstko'mmers kamen die Mitglieder u. Eäfte abends in Steins Garten zusammen. Unter den anwesenden Ehrengästen bemerkte nian den einzig noch lebenden Gründer, Schneidermeister Fr. Heuser, die Herren Provinzialdirektor Geheimerat Dr. Usinger, Dber- bürgermeister Ke'lcr. Geh. Kirchenrat Pros. Dr. Krüger und Med.-Rat Walther. o Friedberg. Postdirektor Becker ist nach kurzem Leiden gestorben. Er war knapp 3 Jahre hier tätig und sollte in wenigen Wochen das neuerbaute Postamt übernehmen. — B u tzba ch. Anr Montag wurde auf dem hiesigen Postamt ein junger Mensch in dem Augenvlick von der Gendarmerie verhaftet, als er einen pojtlagernden Brief abheben wollte. Ein älterer wohlhabender Herr aus Pohl-Göns wurde dieser Tage brieflich aufgesordert, bis zum Samstag abend 11 Uhr einige Zehnmarkscheine postlagernd Butzbach einzusenden, andernsalls er erschoß scn' werden würde. Der Bedrohte schickte einen Brief mit fingierter Einlage ein und benachrichtigte gleichzeitig die Polizei, die den Schalter beobacktcle und den Erpresser dann dingfest machte. Der junge Bursche stammt aus Pohl-Göns, ist der Sohn achtbarer Eltern und'galt als tüchtiger Mensch. o Vilbel. Dem R ä ü b e r, der am 27. Februar zwischen, Seulberg und Obercrlentcich den FalroUffchen Simanowski von Vilbel überfiel, niederschlug und ihn seiner Barschaft beraubte, ist mau nunmehr auf der Spur. Es handelt sich um einen ehemaligen Fürsorgc- zögling aus Friedrichsdorf. Dieser soll Zeuge gewesen sein, als sich der Fahrbursche an dem Unglücksabend in Friedrichsdorf nach dem nächsten Wege nach Vilbel erkundigte. Seit diesem Abend ist der junae Mann, der geistig minderwertig ist, verschwunden. Anr Sonntag, dcir 1. März, wurde er in Frankfurt gesehen c Bad S a l z h a u s c u. Bei der gestrigen Bür- gcrmersterwahl wurde der seitherige Beigeordnete Rnd. R ö p e r mit einer grasten Mehrheit gewählt. Der Gegenkandidat erhielt bei 16 Stimmberechtigten nur fünf Stimmen. ! Mai n z. Das Ergebnis der mit groster Span- nung erwarteten Wahlen zur Ortskrankinkasse, die zum erstenmal nach deur Proporz erfolgte, ist soeben bekannt geworden. Bei den Arbeitnet,mcnr erhielt der sozialßli- schc Zettel 8668 Stimmen, der bürgerliche 2573, un - gültig 31 Stimmen. Bei deir Arbeitgebern erhielt der bürgerliche Zettel 1461, der sozialistische 170, un ffiltig- 14 Stimmen. Danach werden in den Ausschuß. ,elan gen bei den Arbeitnehmern 16 sozialistische Delegierte ruid 11 bürgerliche, bei den Arbeitgebern 26 bürgerliche und 4 sozialistische. Die Wahl hat 4 Jahre Gültigkeit. Wahlberechtigt waren 19 451 Arbcitnel mcr und 2500 Arbeitgeber. ! Mainz, 8. März. Bei einer Versammlung, die sich mit. den Krankenkassenwahlen beschäftigte, kam es durch Sozialdemokraten, die sich in die Versammlung Eingang verschafft hatten, und sie zu sprengen suchten, zu w ü st e n A u s s ch r e i t u n g cln. Als ,n der Diskussion der christliche Arbeitersekretär K n o 11 das Wort ergreifen wollte, stürmten die Sozialdemokraten, Männer unid Frauen, unter grostem Lärm der Tribüne zu, überschütteten die Versammlungsleiter mit Bier und bedrohten sie mit Mißhandlungen. Gegen den Reichstaasabgeordneten Becker (Arnsberg), den Hauptredner, wurde auch ein Bierglas geschleudert, das aber sein Ziel verfehlte. Ein sozialdemokratischer Sekretär ent- rij, dem Vorsitzenden die Glocke und wollte eine eigene sozialdemokratische Versammlung eröffnen. Mit großen Schwierigkeiten gelang es, die Erzedenten zu beschwichtigen. ):( H e r h o r n. Zur bleibenden Erinnerung an die im August d. Js. stattfindende Tausendjahrfeier der Stadt wird der kunstgeschichtlich bedeutende Brunnen aus dem Marktplatz wieder in seiner ursprünglichen Gestalt und Schönheit heraestellt. Die Kosten für die Erneuerung bringen die Bürger Herborns und die in der Fremde wohnenden geborenen Herborner aus freiwilligen Spenden auf. ):( D i e d e n h o f e n. Das Hufaren-Regiment „König HuMbert von Italien" (1. Kurh.) Nr. 13 stellt zum Herbst d. Js. noch Handwerker als dreijährig-freiwillige ein. Bevorzugt werden: Sattler, Schuhmacher, Schneider, Schmiede ufw. Meldungen unter Beifügung eines Meldescheins sind baldigst an das Regiments-Geschäftszimmer zu richten. ! H e i d e s h e i m. Sonntag abend gegen 6 Uhr feuerte der 35jährige Eiscubahntechniker Karl Damm im Bahnhof einen Revolverschuß aus seinen Vater, den Stationsvorsteher H. Damm, ab und verletzte ihn sehr schwer. Die Tat geschah in dem Augenblick, als der Vater einen Zug abfertigte. Der Täter wurde verhaftet und von Gendarmen nach Oberingelherm übergeführt. ):( Kassel. Mit fortschrittlicher Hilfe wurde die b ärgerliche Kandidatenliste mit einer Mehrheit von 500 Stimmen gewählt. Die Sozialdemokraten sind völlig unterlegen. Bm aller Mn. ::: 10000 Arbeitslose — 1 8 0 A r b e i ts- rn i 11 i g e ! Nach einer Meldung der „Münchs Abendzeitung" konnte das Arbeitsamt der Stadt M ü n ch c n , dieser Tage zum Wegschaufeln der Schneemassen im ganzen nur 180 Arbeitswillige zusammenbringen, während München gegen 10 000 Arbeitslose besitzt. ::: Dresden. Die Zigarettenfabrik Georg A. I a s m a tz i hat gegen ihre schärfste Konkurrentin, die Firma Go. Jasmatzi und Söhne, eine Klage auf Zahl- r. einer KouventioNÄftrafe von 4 0 0 0 0 0 Mark angeitrengt. Der Inhaber der beklagten Firma soll angeblich den Vertrag nicht innegehalten haben, der ihm verbot, vor einenr gewissen Termin eine neue Zigaret- tenfirma als Konlurrenz gegen die Aktiengesellschaft zu begründen. Das Gericht hat die Klage abgewiesen, weil die Gesellschaft keinen Schaden nachgewieken habe. Candwlrifcbaftlicbes Tic Steigerung bei - Wiese» imb Weiden ertrüge. Sehr häufig wirb von Landwirten in landwirt - schafllichen Versammlungen die Frage aufgeworfen, worin bie Ursache zu suchen sei, daß die Thomasmehl- und Kaimtviinguug in den letzten Jahren nicht mehr die Erfolge auf Wiesen und Weiden zeitige, als es früher wohl ver Fall war. Die Erklärung hierfür ist unschwer zu geben. Der für die Entwickelung unserer Süßgräser so wichtige Stickstoff sehii, er geriet durch jahraus jahrein gegebene Kali- und Pho-pkorsäuredüngung (in Form von Kainit und omasmehl) ins Minimum. Als vor Jahren die Thomasmehl- und Kainitdüng- ung aufkam, und sie so glänzende Ertragssteigerungen verursachte, hatten die kleeartigen Gewächse, die ja be- kanMiich die Fähigkeit besitzen, den Stickstoff der Lust zu binden und ihn so den Süßgräsern nutzbar zu machen, den Böden mir großen Mengen von Stickstoff an- gereichert. Durch die Zugabe von Thomasmehl (das bckaunt- 4ich als Näprjtoff Phosphorsäure und Kalk enthält) und Kainit (Nährstoff Kali) wurde das Hihihrstoffbcdürfnls der Süßgräser gedeckt und ein außerordentlich lebhaftes Wachstum der Gräser war die Folge. Nun aber düngte man jahrelang einseitig mit Thomasmehl und Kainit und entzog dadurch dem Boden immermehr den Stickstoff, der heute aus unseren Wiesen und Weiden unbe - dingt im Minimum ist. Welches Bild zeigte sich? In den letzten Jahren 1 traten in besonders starkem Maße die fleeartiaen Gewächse auf unseren Wiesen und Weiden hervor, denn diese begnügen sich mit Thomasmehl und Kainit, weil sie sich den Stickstoff selbst anzueignen vermögen. Die wertvollen Süßgräser, vor allen Dingen Untergräser, wurden durch die Kleearten verdräng.!. Der Klee aber stivot nach einer gewissen Zeit ab, er yat die Süßgräser verdrängt und Fehlstellen, sowie lückenhafter Wiesenbestand sind die Folgen dieser ern- j jetzigen Düngung. Es ist mit Sicherheit anzunehmen, daß dort, wo alljäbrlidi mit Thomasmehl und Kainit einseitig gedüngt wurde, große Mengen von Phosphorsäure und Kali im , Boden unbenutzt liegen, die erst zur Verwertung und Ausnutzung gelangen können, wenn der Stickstoff als 4. Nährstoff gegeben wird. Ein Versuch wird die Richtigkeit dieser Ausführungen bestätigen. Ich empfehle deshalb eine Stickftoffgabe in Form vcn schwesels. Ammoniak jetzt zu verabreichen und zwar dürften in den meisten Fällen 30—40 Pfd. auf den Morgen genügen. Das fchwefelf. Ammoniak eignet sich nach meinen Erfahrungen wegen seiner geringen Beweglichkeit, anhaltender Wirkung und völligen Gistfreiheit ganz beiouders zur Düngung der Wiesen und Weiden, i Ein wesentlicher Vorteil der Anwendung dieses Stick - stoffdüngemitiels ist noch der, daß der Gehakt des Zulkers und Eiweis und somit der Nährwert erhöht wird, und bei Weiden, infolge eines frühzeitigeren, kräftigeren Antriebs des Graswachstums eine bedeutend zeitigere Grasnutzung möglich ist. Landwrrtjchastslehrer H. L ii g g e r, Kassel. GefcbäNIIcMs. ■: Am 20. und 21. März findet garantiert die 4. Eisenacher M u s e u m s - L o t t e r i e statt. In dieser Lotterie werden Gewinne in Höhe von Mk. 45 000 aus-espiclt. Sowohl die Haupttreffer von 20000 und 5000 Mark, wie auch die vielen anderen Gewinne : sind nur bares Geld und werden ohne Abzug ausbezahlt. Das Los kostet nur 1 Mack und sind selbige bei allen durch Plakate kenntlichen Verkaufsstellen sowie beim : Eeneraldebit Lottcriebcink G. m. b. H.. Eisenach, zu ! haben. Verantwortlich: Albin Klein. Gießen. pmgodin A rM che Gutachten lübnun die vMßmItche schleimlösend Wickung, schnelle Mindciunn der H.steransälle, Nachlasse d r Brechen, Ersd inungen M Keuchhusten. Fiel ron Aikcdol und fünf! sichen Beruhig»,isiSmitteln Mit Ned-immittel fiarnntier unschädlich. Bon Kinder, >r. Säugltnacn geri eenomnieii. Preln Mk. 8.25 in d« Bvotb, keil. Extr. Selaginell. saccharat comp. VorxüpiBSahes MBitteS gegen | Harnleiden. Ger.orhoe, Hsrnrohrenfluss weissen Flu ss sind I d äiv.11. anerkannt, klinisch erprobt. Hemifc- PDIeni ä Dose I 2 M. Bestandteile Exlr. Jiern. 1~,0, sanl 5 o, SaT. 25, 5. pik 1 0,5 sacch obd. Erhältlich in Apothekea Versands!. d Dr. ^ Banholzerschen Hernia-Präparate, München 3T. msst ■ Unserer heutigen Auslage liegt «in Prospekt „B r u d)= H c i l n ii g", Habenichts Bnnd-Heil-Jnstititz, Köln bei, welchen wir unseren werten Lesern empfehlen. amKsa&Masxzamatmr* n in nn i ....... Leciferrin dürfte in keiner familie fehlen (Ovolecithin 0.5. Eisenoxydhydrat an Zucker gebuuden 0.75 aromat. Bestandteile in Cognac 40, Rest dost. \Y Aerzte und Publikum stimmen darin überein, dass Leciferrin an der Spitze aller Kräftigungsmittel steht Es ist nicht nur sehr angenehm von Geschmack und leicht verdaulich, sondern befördert zugleich auch den Appetit. Lvc> r er; m hebt das Allgemeinbefinden und ma< ht den Körper widerstandsfähig Lebensfrisc he und Energie werden hcrgestellt, welkes, schlaffes Aussehen verschwindet, die Gesichtsfarbe wird frisch und rosig. Aerztlich verordnet gegen Blutarmut, Nervöse Zustände Bleichsucht, Verdauung*- und Ernährungsstörungen Bringt neues Leben für Geschwächte und Gebrechliche Erneuert das Blut, kräftigt Körper, Nerven und (leist, bringt gesunde, Irische Farbe und neue Lebensenergie Blutbildend, Nervenstärkend, Appetitanregend Vorzüglich fiir die Allgemcincrnährnng, speziell Itei Nervosität und In der Rekonvaleszenz Botschaft anBiotarincmid Blasse. D e allgemeine Schwäche und das krank- I hafte Aussehen bei jungen Mädchen im Alter der j. Reife beruhen auf einem mangelhaften Blut- • zustand, und, wenn vernachlässigt, sind oft Jahre von I nwohlsein und Unbehagen die Folge. Es* ist daher von grösster Wichtigkeit, jungen Mäd- - eben im Alter von 13—17 Jahre» ab und zn eine Flasche von Leciferrin zu geben 7 welche das Blut' bereichert, den Körper kräftigt und widerstandst« fähig macht. Der .Ingen«! zum Wachstum, dum llaniiosulter zur Kraft und Ausdauer, dein <>rei!«enalter zur Verlängerung; des l.ebea*ahends Sehr angenehm von (teschniack 9 von Jung und Alt gerne genommen. — Preis Mk. 3. die Flasche. Cedierrin v.; das in Flaschen, sehr bequem im Gebrauche, in'Gläschen !t Mk. 2.50, zu haben in Ajiotheken: man achte auf den Namen „LECIFERRIN“ Sicher zu haben von; Haupt-Apotheke Wetzlar. Universitäts-Apotheke Glessen und Alte Universitäts-Apotheke Marburg. 3 <2ß EBBE ]i Zu t Alle abgebildden Modelle können leicht im Haufe gefchneidert werden mit Hilfe von Saoorittchnitten. Zu beziehen durch die hieiige Verkaufsltelle: Mex. Salomon & Co., Sehulltrahe. ■JE 3&E Das Reich der frau. He 3 B Hoher der Modell-Hummer gebe man bei Bestellung von Schnittmustern ols mafj an: für Taillen die Halft« der Oberweite, für RdrHe die ganze Hüftweite, die, wie die nebenstehende Abbildung zeigt, zu nehmen find. LNodeberM. Jtt Mänteln, Jacken und Kostümen gibt er in diesem Srühjahr eine außerordentlich reiche Auswahl Aus all den vielen braucli^aren und unbrauchbaren Versuchsobjekten, die aus den verffhiedensten Modeateliers hervorgingen. hat man jetzt viele recht schöne, typische Lormen heransgeschält, die als tatsächlich neu und andersartig als bisher bezeichnet werden müssen. Die Kostüme weisen beispielsweise nicht nur andere Röcke. sondern auch von den bisherigen formen ganz anders gestaltete Jacken auf. sSiehe llr. )d)ld.> Die kurzen Tuniken der Röcke stehen mit den Jacken häufig in einem so engen öusaminenhang. als ob der Jackenschoß nichts anderes als ein zum Rock gehörender Teil sei, ja, als ob wir nicht eine Tunika, sondern eine doppelte vor uns hätten. Lutaways der verschiedensten Arten, ostenstehende Jacken, unter Lenen lose Westen oder westenartige Einsätze bervorkommen, Bolerojacken, am Taillenschlutz endend, vorn kurz und hinten mit ange- schnittenem Schoß, Jacken, bei denen der Gürtel unter die Hust- gegend verlegt ist lfiehe llr. )0?>5 und ltr. ) 0 >>ol, oder solche, bei denen Passe, Aermel und Rücken aus einem Stück geschnitten wurden lfiehe Nr. J#J)3l, lange Paletots mit und ohne Gürtel, — genug, die mannigfaltigsten Modelle ergötzen unser Auge in den Schaufenster, auslagen der Großstädte. Ausfallend tritt überall die Neigung. die Mitte des Rumpfe» breit zu halten, zutage. Diese Breite sucht man aus die verschiedenste weise zu erzielen, teils durch Volants, teils durch einfache oder doppelte Tuniken, teils durch angeschoppte Tuniken, ja, auch durch Paniers, so daß diese Garnituren von mancheii schon als Vorläufer de» Tournüre angesehen werden. Sür den Sommer sollen »ns auch recht buntfarbige Jacken beschert werde», wie wir sie im Winter aus grober wolle für Sporlzwecke verwaiidt sahen, nur ■mit. dem Unixrschied, daß die blaue», gelben, lila, roten und grüne» Jacke» zu den lichten Sommerkleidern aus leicht seide- »cm /irepo» sein werden. Als durchaus neu dürften auch die loseil Dluienjacken zu bezeichnen fein, die zu den modle Ausstattung der schicken Jacke. Der Rock ist aus fünf Bahnen zusammengesetzt und tritt vor» übereinander. Schnitt zur Jacke unter ilr. 10 113 in 40. 42, 44, 4P, 4$, SO cm halber Gbcrweite SO Pf., zum Rock unter llr. 3356 in SP, 100, 104, ISS. 112, IIP, 120, 125, ISS cm Mstwcitc cO pf. llr. 10 ) 10 . Auch dieses Modell zeigt ein modernes Jackett mit Hüftgürtel, der hier jedoch durch Stofföten hindurchgezoge» ist, wie nur cs sonst an de» Kitteln unserer Kleinsten zu seben gewohnt waren. Im übrigen ist diese Jacke jedoch von dem vorigeii Modell sehr verschieden. Sie erhielt eine ange. schnitten« Armkugel mit angesetzten Aermeln, am Vorderteil einen bogigen Ueberschlag und hohen Stehlirage», der wie Aermelbesatz und Gürtel mit dem karierte.' Rock überein- stimmt. Dieser ist aus drei Bahnen zufainin-mgesetzt, hinten gereiht und hat vorn eine übertretende Nähr Mit Riegel- garnitur am unteren Kochteil, die durch eine» Knopf noch be- sonders hervorgehobe» wird. Scknitt zur Jacke unter Nr. lpijo in 40, 42, 44. 4P, 48 cm halber (Oberweite SO Pf., zum Rock unter llr. 335 p in 96, 100, 104, 105, 112, 110, 120, 12S cm Hüftweite 70 Pf. llr. 1010 '. Grün und blau karierter Lheviot sowie dunkelgrüner Samt wurden zu diesem ebenso schicken, wie einfachen Strahenkostüm benutzt. Die glatte Jadie erhielt einen Riegel im Rücken, sowie große, aufgesetzte Taschen, einen breiten Reverskragen, der wie die Aermel- >i»d Taschenausschläge aus dem Samt geformt wurde. Der in sehr gemäßigter Sorm ctusgeführte rmckrock tritt vorn und hinten überein, ander und ist an beiden Teilen unten etwas abge- schrägt. Das Kostüm ist soivob! für ganz junge Mädchen als auch für ältere paffend. Schnitt zur Jacke unter llr. )pit >7 in 40, 42, 44, 46, 45, 50. 52, S4 cm halber Gber- weste 70 Pf., zum Rock unter llr. 3357 in 90. 100. Nr JO IIP. L.'lliim mit L u, ta »iid kurzem jetzt mehr hinter Bändern denen wir besonders reizvolle Lernen Röcken ohne Blusen getragen und aus gemusterter oder schottischer Seide ge- arbeitet werden, wie denn überhaupt Kariert und Schottisch nicht nur für Kostüme, sondern auch für Jacken, Mäntel und Paletots eine bedeutende Rolle spielen und nicht nur in wolle, sondern auch in Samt und Seide als hochmodern gelten werden. Außer glattem Velvet und Samt ist aber auch der gerippte Samt oder Manchester recht be- liebt, der sich durch besondere Haltbarkeit aus- zeichnet. Leichte Mäntel aus Seidengloria dürften sich für das Srühjahr auch gut einführen. Gb die söge- nannten tlebergangshüte in der prophezeiten hohen Kegelform jedoch wirklich Eingang bei uns finden werden, würche abzuwarten sein, wie verlautet, werden auch Hüte mit flachem Kopf und breiter Krempe, deren eine Seite noch breiter als die andere ist, ebenfalls recht lanciert. Die Ledern werden jedoch als Aufputz und Blumen zurücktrcten. in Neuheiten zu erivarten haben. Helene Grube. Ne. >5107. Straßeiitoliüiii für junge Mädchen. Betreibung der Bilder. llle d n'u. r or 1 Patriot. llr. 101 ) 5 . Dieses reizende junge Mädchenkostüm wurde aus einer langlailligen Gürteljacke und glattem Micderrock zusammengesetzt. während der Rock aus ein- farbigem, braunen, Toielr besteht, -st die Jacke aus braun und. weiß gestecktem Stoff gefertigt und mit paffe, Rücken und Aermel im 'öusammenhang ges.lMitten. Di« vorder, teile find, wie crfichllich. der paffe angereiht. Ein aus dem glatten br neu Stoff gearbeiteter Kragen und der unterhalb der h. sie angebrachte Gürtel vervollständigen 104, 10S, 112, 116, 120, 125 cm Hüftweite 70 Pf. llr. JO 11t. Aeußerst elegant nimmt sich dieses besonders für junge Scannt geeignete Kostüm aus, das aus russischgrünem Samt gearbeitet wurde. Das ftiI* volle kurze, offene Jäckchen fällt derart über die Tunika des Rockes. daß es unten den Anschein einer zweiten Tunika erweckt. Die unter der Jacke befind- liche Blusenweste, die aus ! dem Ausschnitt hervor- l schaut, wurde. aus Ivcißer | Seide gearbeitet, _ während | der kleine Schalkragen aus I schwarzem Samt besteht, j Die angeschnittenen Aermel ! sind unten ziemlich weit. Dem glatten Rock ist die ! kurze Serpentinetunika oben angefügt. Schnitt zur Jacke unter llr. Igltd in 42, 44, 46, 48, 50, 52 CM halber Gberweite 70 Pf., . zum Rock unter llr. 5304 ! in 96, 10Q, 104. 10S, 116, 125 cm Hüftweite SO Pf. llr. 10 iis. Der aus dunkclgranem INanichefier gearbeitete dreiviertellange Paletot präsentiert sich uns recht modern, paffe. Aermel und R. ckcn wurden bei ihm auch aus einem Stück geschnitten Die Vorderteile sind unten abgerundet, so daß sie auseiiianderireten, und ein breiter Hüftgürtel verleiht ihm e.n reckt sto'tes Aus- sehen. Tr kau» jedoch auch ohne diesen 7- u . g tragen werden. Die 31,und erkalten t c nt i, und e.n weißer valermerlerkragen ... .gibt ihn um den Hals. Schnitt lit 44, 4P, 48, dt),' 54 cm halber chbcr- weite l IN, llr. 10117 . Durch dieses INodell sehen wir einen recht ffraklifiben Raglaninantcl l>era -stb-ii. ich!, der aus großkariertem, scho.iisckcm Theviot gearbeitet, n-urde. sticken und 3lermel wurden aus einem St»a. gesch il.n. während die Vorderteile den Acrme!», wie die Vorlage zeigt anqehkt sind. Der stotte breite Reverskragen kann auch geschlossen w^cn Der Verschluß einreihig, große, aufgesetzte Tascken und tzldiche Acrmelaufja.age, sowie ein Riegel IM Rücken v, 7 ">öU!ta»digeii die Aus. stattung des hübschen Mantels, -chin." "I 44, 4o, 4L, 50, 52, 54, 56 cm halber DberweUe 4 IN- ft. <8. - rv. i- 1 % •, ... ==, » r •>*=** .iffiS. y .. . -- - 191071 Nr. lllodtriier Raglanmantcl» Briefpapiere, Briefumschläge, Korresfpondcnzkarten, Siegellacke in allen färben und Qualitäten empfiehlt fllbin Klein, P?pi rbandlung, Giessen. Seitenweg sz die erfolgreichste Zentrifuge Wählen Sie diese und keine andere Auf Wunsch 10 Jahrs Garantie Grösste Spezialfabrik Deutschlands fUr Milch -Zentrifugen, Butter- Maschinen, Wasch-, Wring- und Mangel-Maschinen. GüferslohWestf. Nebenverdienst ca 2 biS 3"0 Mark mona tlich! fSST" t vtl Existenz Wir errichten in j.dem BezI k Post-V linebsstellen für konkurrenz- loie vatentierte Bedaüsartikcl Zur Übernahme find 3 bis 400 Mark Kavital und c gene Wohnuna erforderlich, b for dere Vorkenntnisse jedoch nicht daher sür Herren und Damen jeden Stande« gleich geeigreet Bei zufriedenstellenden Likungen wird ein Zuschuß t>, M. tXv— b willi>it Emst!, Reflekt. erfahren Näbrcs unt. H. F 8346, Hxas'uftituSi Bögler Feaakfu.-t a. M Ziehung am 20.u.21.März1914. j Hülil-fiOtfepie i d&sTjTräinöersAliiseujns in I 3333 Gewinne zus.Mark: 45.0110 jildUpt* les&sssooo liO>eä.lMK Po KÄS pr 9 | Lof tericbank G.m b H. Eisonaeb. f s - ® 5 ^Bwrai niM| i| Soeben erschien n:^^| Jjj JJ|£ J’('Sei[in= 3 ff)Icnbotf) I Deutsche Bürgerkuude Kand I: DersajslM!! n. Recht (XVl u, 535 Seiten (SrohoRnn, broschiert 5 M , gebunden 6 M.) DaS einnge Werk, das in knobvei und doch allg,meinoer- üündlicher Form das >§efaml- gebiel des deutschen Staat«- u, PridarrechtS un , Benutzung rer wichtigeen GefetzessteUea behau de I; cisparl wanche-Anw-iiis- kosten, lehrt julisrisch d rf n. In jeder größeren B Band II: S t n a 1 5 ui c Ij t XV u. 7 2 Seilen Großokra», droichie l 7 W., gebunden 8 M, DaS einzige 11 erk, das über _ d o Ges ni'pcb et des deutschen A Heerwesens keier,u u, übersichl- leed und unter Äniihrung der ernschläaigen Bestimmungen der Tienswoischrtsten informiert, i Für jedeiiPoi rek rchesonderSsür j angehende Offiziere, unentbehrl, uchhandlung vorrätig. i* t Besuen Lehranstalten Wird darch aSStudium d.weltberühmt, Selbstunterrichtswerke Methöi DieNandwirtschaftlichen Fachschulen. Iftndwlrtschaftü ersefi Handbücher iur Aneignung der Kenntnisse, die an landwirtschaftlichen Fachschulen ghlehrt werden, und Vorbereitung zur Abschlussprüfung der entsprechenden Anstalt. — Inhalt: Ackerbaulejare, Pflanzenbaulehre, landwirtscnhftl Betriebslehre und Buchführung, Tierproduktionslehre, landwirtschaftliche Chemie, Physik, Mineralogie, Naturgeschichte, Mathematik, Deutsch, Französisch, Geschichte, Geographie. Ausgabe A: Lamiwirtsclialtssclrulc Ausgabe ß: Ackerlmaschule Ausgabe C: L,anclw v i v rt*<‘haltl*^*lie Winterschule Ausgabe D: LandwirtMcliamictie Fachschule £ Obige Schulen bezwecken, eine lüchtlge allgemeine u. eine vorzügliche /j Fachschulbildung zu verschaffenXWanrend der Inhalt der Ausgabe A 9 den gesamten Lehrstoff der LandJ^rtschaftsscbdie vermittelt und das durch das Studium erworbene Rbifeheugnls dieselben Berechtigungen gewährt wie die Versetzung naem der ^bersekunda höb Lehranstalten, verschaffen die Werke B und/C die theoretischen Kenntnisse, die an einer Ackerbauschule bzw, eiber landwirtschaftlichen Wioterachule gelehrt werden. Ausgabe D/ist für solche Bestimmt, die nur die rein landwirtschaftlichen Fäoner beziehen wollen, um sich die nötigen Fathkenntnisse antaeigu^n. Auch durch das Studufm nachfolg. Werke legtenSaehr viele Abonnenten vortreffliche Prüfungen ab und verdanken IhnetKihr ausgezeichnetes Wissen, ihre sichere einträgliche Stellung: Der Eln].-Erelwlll., Das Ablturlenten-Examen, Das Gymnasium, Das Realggmnas., Die Ober- rcalsdwjle, Das Lyzeum, Der geb. Kaufmann. Ausführliche Prospekte, sowie begeistert« Dankschreiben ober foe- Ninnrt/ne Prütuagfn, die durch das Studium der MetbodcMtustiq abgejegt sind, gratis. — Hervorragende Erfolge. — Ansicht« ndnngen ohne Kaufzwang. — Ktelne Teilzahlung«* Ingelheimer Rotwein ganz vorzügliche Qualität liefert in jedem Quantum P. C. Saal Wächter Weingntsbesilzer Nicder-Ingelheim a.R. Milroslope Optisches Institut Nähe Berlin, das ausschliesslich Mikroskope u. Lupen herstellt, alte bekannte Firma, ist-bei geringer Anzahlung zu verkaufen Günstige Gelegenheit ftir Fachmann, Ingenieur od. Kaufmann. Offert u. B. S. 60 an Invaiidandank. Oemnitz. Htittelmetr* Zährten |§u mäßigen Preisen mit Eaton-Vampfern nach Portugal, Spanien, Ser französischen unS italienischen Riviera nach Italien, Sizilien, ftlgerien unü Ngppter, Reiseschecks Weltkreäitbriefe |Nähere Auskunft, Fahrkarten unü Vrurkfachen durch jNorööeutfcher Llop-öremen und sttn« vertr-lung-n s töirstrn: Lori Loos, am Hirdjrnplatj. Weitkon&um-M rtikoi der von jedermann ob reich oder arm gekauft und dauernd nachbestellt wird. 150 Prozent Verdienst. Vertreter gesucht. Auch sehr hoher Nebenverdienst. Einige hundert Mark erforderlich. Näheres Chemisch-Technische Indjstrie, Reinhard Mosler, Frankfurt a. Main III Entwicklung und Befestigung der Biiste durch unseren unübertroffenen Büsteneitwickler! Schon immer war es der höchste Wunsch einer jeden Dame, eine schöne, volle Büste zu besitzen. Nun ist gerade in dieser Hinsicht die gröss'e Mehrzahl unserer Damen stiefmütterlich bedacht worden, so dass dieses Manko weidlich von gewissen Leuten ausgenutzt wird, um Salben, Pillen un i Tränklein zu Ijprrenden Preisen an den Mann zu bringen; leider helfen diese Sachen nur immer dem Verkäufer, niemals aber der Käuferin. Wir behaupten hiermit, dass jfdtr Creme vollständig wertlos ist. Warum ? Weil nur die Massage,welche selbstverständlich bei jeder Einreibung ausgeübt werden muss, von Wert ist Diese Massage können Sie auch mit Vaseline usw. ausübeu, aber bedeutend billiger. ,Thilossia“, gesetzlich geschützt, ist nun ein Produkt jahrelanger Forschung der bedeutendsten Professoren, so dass selbst jeder Laie sofort davon überzeugt wird, dass mit einem Thilossia-Apparat ein wiiklicher Nutzen, also V*rg *össer- ung und Befestigung der Büste erreicht werden muss. Unser Thilossia-Apparat saugt täglich mehrmals frisches Blut in die Brüste, dieselben werden voll, straff und üppig, magere Arme und Schulter- knochen Verschwinden, kurz, ein nie geahnter Erfolg tritt ein. Wir haben bisher viele Tausende verkauft und sind die jüngsten Mädchen wie älteren Damen gleich entzückt und befriedigt, wie die zahllosen Anerkennungen bezeugen. Bei Nichterfolg Ged zurück laut Garantieschein Preis des kompletten Apparates inklusive Massagecreme in Verpackung nur 7,50 M., Por»o extra. Unser Verfahren ist das Billigste, weif der Apparat nur einmal angeschafft wird und immer gebrauchsfertig ist, von jeder Dame ohne Hilfe anzuwenden Bevor Sie Ihr Geld für nutzlose Quacksalbereien ausgeben, machen Sie mit unserem Apparat einen Versuch. Bei Bestellung Körperumfang unter den Armen ringsüerum um den Brustkorb angeben. Dr. G. Weisbrod & Comp., Weidmannslust. G. Z. Vorher Nachher Unser Büslenentwicklti gs* ^ tszr& str» esra e?5ra ejsrst &stm V M Man abonniert jederzeit auf das fdiönte und billigte Familien-Witsblaft Neggendorfer-Btätki München ® © Zdtfdirift für Humor und Kunfr u <2> üierteljährliih !3 Nummern nur M. © § Abonnement bei allen Buthhandtimser. Po(tan(tatten. verlangen Sie eine öraiis p?stzs- nutntner vom Verlag, München, rheatiuerffr 41 A r? t! B fii Sf tollte es nerfäumen, die in den Räumen riet’ Redaktion, ^ rkeatmerllrahe «r»i befindliche, äutzrrll interelsante Rus- ® Wmmn nnti _________ . « . B1”ttf7 9 Kein Befudter der Stad^ Mänthfn B ........ öUQtnc mrereuam ireiiung von Originalzeichnungen der Neggendorfer- zu berichtigen. ^ rj MAf" Täglich geöffnet Cintritt für jedermann frei! 0 väs» «a «»s «»a «tsa «»5 ü «»a *>»a rüs :: Was bringt bie neuefteHRobe? Hierzu machen wir die geschätzten Leser auf die heutige Beilage des weitbekailnten Tuchversandthauses von L e h - inann & Atzmi) in Spremberg NL, aufmerksam und genüg! die vorgedruäle 3 Pfg.-Karte, um sofort kostenlos die Muster zu erhalienk fraurn gebrauchen in discr. Fällen sofort mein glänzend bewährtes unschädliches Mittel. Grosse Erfolge selbst in den hartnäck. Fällen, worüber Dankschreiben und Anerkennungen. Discr. Nachnahme- rsand überallhin nur durch Drogist Itoratins, Berlin N., Schönhauser Allee 164 b. SS Bei WM wurden glänzende Erfolge erzielt mil meinem berühmten Geradehalter-Apparat Original-System ,Haas ( Zahlreiche AiiszelchnunjrPii, zuletzt auf dem 17. Internat. Aerzte-Kon jress London 1913. Reichillustrierte Broschüre gratis franzjtal, Allein'gerHersteller d,Original,Haas‘-Apparates Zu sprechen Dienstag, den 17. März ir Giessen, Hotel Schütz 9—6. Hautleiden nttflebtn durch unreines Blut, föuueu deshalb auch nur durch tnnire Beh-ndlg. gründlich n. dauernd gehriltwreden. Jetzt bin ich in der Lage Ihnen meinen hergtchen Dank für Ihre wundervoll heilende Medizin die min vollständig von dem schau derhafteu Hantlctde» befreit bot, voll und ganz zu zollen, «nftav Lichttug, Mücheln (Bez. Halle) _ Die vatentamilich geschütz en find in Gieße« in der Pelikan-Apoteke zu Hab. Versendet auch nach Auswärts. Mleoeöer Stimme I erweist sich immer mehr als ebenso notwendig wie diejenige etwa der Kände und der Zähne. Unter allen Mitteln, die eine klare freie Stimme schaffen, wohltuend auf Rachen und Kals wirken, üblen Geruch aus dem Mund nehmen, hat sich keines nur annähernd so verbreitet und behauptet als die in ihrer Wirkung unvergleichlichen Wybert-Tabletten. Sie gehören zum eisernen Bestände jedes Haushaltes, wie Seife und Zahnpulver • Die lange ausreichende Schachtel kostet in allen Theken i'nd Drogerien 1 Mk. Niederlagen in tiilessen Pelikan-Apoth., Hirs:h Apoth. Löwen-Drog., Central-D^og Qlänzcndc €xlsbnz! oder Nebenerwerb erhalten Sie durch uns. 5—20 Mark tägl. kann jede intell. Dame od. Herr verdienen. Tätigkeit im Hause täglich wenige Stunden. Fast ohne Kapital, ohne Lager. Auskunft gratis, streng reell. I>r. Weisbrod &. Co. Waidmannslust G. Z. Bar Geld an jedermann auch geg. Raten- rückzahlg , reell, diskret u schnell verleiht Carl Winkler, Kerlin 208, Friedrichstr, 113 a. Provision erst bei Auszahlung; täglich eingehende Dankschreiben. Züchli,r Dael-hruSvermlttl» irir crfiklassigeFirma so'o r gesucht, tzosischli-ßfach N . 23. Schörrebcrg- Bci'in. Ihre Zukunft Wünschen Sie Aufklärung über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? So schreiben Sie noch heute tjn d. einzigen Spezialisten d. Welt unter Angabe Ihres Geburtsdatums und -Jahres (erstaunliche Beweise), tausende von Dankschreiben aus fast der ganzen Welt. (Auskunft gratis.) I*sycho5oge, Hamburg 30. Postsrliliesstucli HO. Wir Micken. Wir wollen für Giessen u Umgebung sofort eine Filiale errich'eu und suchen hierfür einen verlässlichen Mann. Beruf einerlei. Kenntnisse, Kapital, Laden oder Berufswechsel nicht nötig. Einkommen monatl 200 — 30) Mk. Auskunft kostenlos. Bewerbg. u Lagerkarte Nr,8, Herbesthal iRhnl.) tauraui passend für Anfänger, für jährlich 1200 Mk zu verpachten. Gold- sichereExistenz. Tageskasse nicht unter 50 Mk. Zur Uebernahme gehören 1030 Mk. Adolf Richter in Offenbach a.M., Liebererstr.'69 G nt uiöbl. Zimmer zu Vermieten. Walltorftr. 77 l. fanöwirte, züchtet und mästet «ur mit Scbvpeizerifcbe Cactltta Pancbaud Äestea Milchersalkmitte für die natürliche Milch, zur Aus zucht von JunaVieH. .rkälbern, Fer kein, Ziegen und Lämmern. Bi überall rmpfehlen. " ..... C. K. St. O., 8. 12. 11. Rino-SalbeS,' 1 ^ Hautleiden, offenen Wunden, arf F : e ®P r ®g«öen Händen-, n Dosen von Mk. Ll5 und aJI zu haben in allen Apotheken. Achten Sie beim Einkauf auf den Namen Rmo und dte Firma 1 & Rlch.SchMbertkCo.,V/eJnbö'hla-OrMdai Man verlange ausdrtickl. „Rlno.^ Vaueriväzcdr kalt abwaschbar, von Leinen Wäsche nicht zu unterscheidet neueste Formen u. Farbenmuste Kragen schon von 60 Pfg. ar. ausserdem noch Riesenrabatte bi Sammelaufträg. Muster u. Preis grat. Deutsche Dauerwäsche-Ir dustrie Dr. ti. Weisbrod & Co Weldmannslust. G. Z. Ernsthafte Käufer u. Teifhabei f. (steschäsie, Gewerbe, Jndustri Landwirtichaft, Grunbbesitz r weist sofort nach CvnradOtto^^S Gegründee 1902. Grosszügige und durchgreifend Bermitti über ganz Deutsch Bert Sie unverdindiiehen Besud t> II) üü im Haü st-||| II äziich z» o rbienet U 1U III, stostkane gerügt. U.Hinrichs, Hamburg lH Rn 1t 7 Ein i-. Fäh“ 1 nVIIA p r i m Ah Prim., Abilu Ilmenau I. Thür. Prosp. fre mz s diese die die II? den formi 1' Iiiih Itnstt KMM DemLedet! Sc hui der INässeTrut; I nur mi‘ I Schuhcreme I Erdöl ISJT Einzigste Methode dieser Art in Europa. Nachdruck verboten! Bitte aulzubewahren! Nachdruck verboten 1 auf naturgemässem Wege Ohne Berufsstörung ohne schmerzhafte Einspritzung Habenicht’s Bruch-Heil-Institut, Cöln a. Rh. Unter-Sachsenhausen 16 (Nahe Hauptbahnhof) Leiter: Dir. Habenicht Unter-Sachsenhausen 16 (Nahe Hauptpost) Sprechstunden in Cöln: Jeden Sonntag, Montag, Dienstag von 9—2 Uhr. Spezial-Behandlung für Bruchkranke in den Bruch-Heilstätten: Trier Bahnhofstr. 6 I. Sprechstunden: Jeden Sonntag von 9-1 Uhr. Saarbrücken Triererstr. 70 ptr. Sprechstunden: Jeden Montag von 9—1 Uhr. Kaiserslautern Werkstättestr. 2 ptr. Sprechenden: Jeden Dienstag von 9—1 Uhr. Mainz Kirchstr. 2V, 0 - Sprechstunden: Jeden Mittwoch von 9—1 Uhr. Frankfurt a. M. Lützowstr. 7 pari. Sprechstunden: Jeden Donnerstag von 9—1 Uhr. Giessen Alixestr. 261. Sprechstunden : Jeden Freitag von 9—11 Uhr vormittags. Aachen U.-Kasinostr. 11. Sprechstunden: Jeden Donnerstag von 9—1 Uhr. Auswärtige Patienten können stets am Tage des Besuchs die Rückreise antreten, da ein mehrtägiger Aufenthalt nicht erforderlich. Cobleiz Loerstr. 60 Sprechstunden: Jeden Freitag von 4—6 Uhr nachmittags Bruchleidenden wird auf Wunsch die von mir verfasste Schrift über den „Unterleibsbruch“ kostenfrei zugesandt. Keine briefliche Behandlung. Bei Anfragen Rückporto erbeten. Solche Patienten, welche sich für meine Behandlung nicht eignen, werden beim ersten Besuch darüber aufgeklärt. Erste Untersuchung ist für nicht in Behandlung .....— tretende Patienten kostenlos. ...... ......-—- Die Anwendung meines Verfahrens ist sehr einfach und erfordert täglich kaum eine Minute Zeit. Meine Methode ist absolut nnblulig und verursacht keine Schmerzen, der Patient braucht sich seinen Berufsgeschäften nicht zu entziehen; er braucht auch nicht zu belflrchten, dass ihm aus der Anwendung meines Verfahrens irgend ein esundheitücher Nachteil erwächst; er kann wie jahrelange Erfahrungen bewiesen aben und wie ungezählte Zeugnisse über meine Erfolge bekunden können, mit vollem Vertrauen und mit sicherer Aussicht- auf Hilfe meine Methode zur Anwendung bringen. — Meine Apparate sind durch Deutsches Reichspatentamt geschützt und ich betone ausdrücklich, dass es kein Brucbheilverfahrcn gibt, das einfacher und unbedenklicher angewandt werden kann. Der Patient biaucht täglich nicht „Vertrauen gemessen kann nur Um Ihnen in dieser Hinsicht volle Beruhigung zu gewähren, erlaube ich mir, Sie aui die untenstehenden Anerkennungen und Dankschreiben auch aus besten Kreisen hinzuweisen, denen noch viele andere von solchen Personen hinzuzufiigen sind, die nicht» gerne ihren Namen für die Oeffentlichkeit preisgeben. mehr als eine Minute Zeit, und erst in grösseren Zwischenräumen ist ein neuer Besuch erforderlich. — Dass es sich bei meiner Methode um eine ernste, auf praktischer wissenschaftlicher Grundlage beruhende Art des Heilens von Bruchkrankheiten handelt, beweisen die Erfolge, welche schon gerichtlich festgestellt und anerkannt sind, über die ich jederzeit Originalzeugnisse vorlegen kann. Bei meiner Methode sind operative Eingriffe oder schmerzliche Einspritzungen vollständig ausgeschlossen, es werden auch nur äussertlch zu gebrauchende Medikamente und Hilfsmittel verwandt. der, der Erfolge aufzuweisen hat‘i Diese zur Verschwiegenheit genötigten, oft dankbarsten Geheilten, sollen selbstverständlich der Oeffentlichkeit entzogen bleiben. Wer selbt bruchkrank war, kann urteilen. Tatsachen beweisen, deshalb überzeugen Sie sich! i Einige Zeugnisse: Neu-Isenburg, den 10. Januar 1914. An Herrn Direktor Habenicht, Cöln a. Rh. Im Interesse so vieler Leidensgenossen halte ich es lür meine Pflicht, Ihnen meinen herzlichsten Dank über die Heilung meine* 14 jährigen Brachleiden* auszusprechen. Ganz verblüffend staunte ich als Sie mir nach einjähriger Behandlung beim letzten Besuch am 8. ds. Mts. das Bruchband abgenommen und mir erklärten, dass ich vollständig geheilt blu; um meiner Sache ganz sicher zu sein habe ich mich am nächsten Tage bei meinem Hausarzt: Sanitätsrat vr nochmals einer gründlichen Untersuchung unterzogen und erklärte mir mein Hausarzt, dass ich vollständig gesund bin; mit welcher Freude und frohen Gemüt man nach Hause zu seiner Familie kommt, kann sich nur derjenige denken, weicher mit derartigen Leiden lange behaftet war nnd jetzt wieder ein gesunder Mensch ist. Im Interesse der Nächstenpflicht gestatte Ihnen meine Zeilen in Ihren Prospekten zu veröffentlichen und spreche Ihnen nochmals meinen herzlichsten Dank aus. E- n - Hochachtungsvoll . * - Carl Stand, Architekt, Neu-Isenburg bei Frankfurt a. M. Frankfurterstr. 181. Sehr geehrter Herr Direktor Habenicht! Ich bescheinige Ihnen gern, dass es Ihnen gelungen ist meinen seit mehreren Jahren bestehenden linksseitigen Bruch vollständig zu bellen. Ich bin zu jeder Zeit bereit jeden Bruchleidenden Auskunft darüber zu geben. Hochachtungsvoll Pran Elise Hehl, Mainz, Lessingstr. 9II. [ Heilung ist ärztlich festgestellt. | Hahenicht's Bruchheilinstitut, Cöln. Bestätige Ihnen, dass ich nach 8 monatlicher Behandlung in Ihrem Bruchheilinstitut von den Beschwerden, welche ein Leistenbruch verursacht vollständig befreit bin. Ein Brach ist nicht mehr zn konstatieren und das Bruchband ist überflüssig. Ihre Heilmethode kann ich nur jeden Bruchleidenden empfehlen, da die Behandlung keinerlei Schmerzen verursacht und der Patient nicht in seinen Beruf gestört wird. Hochachtend C. Schlinkert, Witten a. d. Ruhr, Lehrer. An.-kunft schriftlich« und mündliche._ Selbstverlag, Wenden 1 Einzigste Methode dieser Art in Europa. Fordern Sie Broschüre und Originalprospekte über Sprechstunden auch an andern Orten Ich kann Ihnen mit Freuden mitteilen, dass mein Bruch vollständig geheilt ist. Ich sage Ihnen, geehrter Herr Direktor Habenicht, hiermit meinen besten Dank und werde Sie Bruchleidenden jederzeit gern empfehlen. Hochachtungsvoll Oppenheim a. Rh. Frau Georg, Darmstadt, am Fahrt. An das Bruchheilinstitut Habenicht, Cöln a. Rhein. Seit dem Jahre 1898 litt ich an einem rechtsseitigen Leistenbruch. Da mir im Laufe der Zeit das Leiden unerträglich wurde, entschloss ich mich im Jahre 1903 zu einer spezialärztlichen Behandlung ohne Operation. Trotz ganz erheblicher Kosten (etwa 600 M.) war diese Behandlung ohne Erfolg, weil sich die Bruchstelle später nach und nach wieder öffnete. In dieser unangenehmen Lage bekam ich einen Prospekt des Herrn Direktor Habenicht in die Hände und gab mich um nichts unversucht zu lassen in dessen Spezialbehandlnng. Die Behandlung des Herrn Habenicht hat meine Erwartungen tibertrollen. Schon nach dem 7. Besuche konnte ich als geheilt entlassen werden. Ich bedauere, dass ich diese Methode nicht früher gekannt und angewendet habe, es wäre mir manche unangenehme Stunde und viel Geld erspart geblieben. Auf Wunsch K ?be ich ledern A. Barkart. Postmeister a. D. Bruchkranken gern Auskunft. Obernrsel, Ackergasse 2. Untenroth bei Eitorf. Sehr geehrter Herr Direktor I Mit grosser Freude und dem herzlichsten Dank kann ich Ihnen die Mitteilung machen, dass ich von meinen Hodenbruch an dem ich 10 Jahre gelitten, völlig schmerzlos geheilt bin. Ich werde gern meinen Mitmenschen Auskunft über Ihre schmerzlose Heilmethode erteilen. Achtungsvoll _ Peter Rospen, Königlicher Weichensteller. Zur Auskunfterleilang an Bruchkranke bin ich gern bereit. _ . . . . Ich erlitt solch fürchterlichen Schmerzanfall, dass ich jedesmal von einem Arzt Morphium-Einspritzung bekam .... Nun ich aber in einer Zeit von 9 Monaten wieder ganz gesund bin, spreche ich Ihnen meinen wärmsten Dank aus und gebe jedem Bruchleidenden gerne über Ihr Heilverfahren schriftliche und mündliche Auskunft. _ Adam Meisen, Anstel, Post Butzheim, Kr. Neuss. Sehr geehrter Herr Direktor Habenicht! Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen für die Heilung meines rechtsseitigen Leistenbruches meinen verbindlichsten Dank auszusprechen. Mein mich behandelnder Arzt, der seiner Zeit den Bruch konstatierte, hat sich heute über die Heilung desselben lobend ausgesprochen. Von grosser Bedeutung ist es für mich gewesen, dass ich während der Behandlung in meinem Berufe nicht gestört wurde. Eine diesbezügliche Veröffentlichung sei Ihnen gestattet, wie ich auch zu jeder Auskunft gern bereit bin. ! ~~—~Hochachtend Heinrich Döring, Schneidermeister, Mülheim am Rhein, Andreasstr. 28. Gebe Auskunft I Hiermit bescheinige ich Ihnen, dass ich seit 34 Jahren an einem schweren rechtsseitigen Bruchleiden erkrankt war nnd nur durch Sie geheilt worden bin. . . Jedem Bruchkranken gebe ich gerne über die gefahrlose und absolut nicht berufstörende Behandlung bereitwilligst Auskunft. _ Hochachtungsvoll Johann Lukas, Heidesbeim (Rheinhessen), Bleichstr. Herrn Direktor Habenicht, Cöln. Spreche Ihnen hiermit meinen besten Dank aus, dass Sie meinen Sohn, 12 Jahre alt, dank Ihrer sachgemässen Heilmethode von dem doppelten Leistenbruch in verhältnismässig kurzer Zeit vollständig geheilt haben. Ich werde nicht verfehlen weitere Kreise auf Ihre Methode aufmerksam zu machen und zeichne hochachtend Doutschmann, Poslbausekretär, Dusseldorf-Oberkassel, Cheruskerstrasse 84. Als bruchkranker Invalide wurde ich vom Militär entlassen. Nacli 6 monatlicher Behandlung durch Horm Direktor Habenicht bin ich vollständig geheilt und im Staatsdienst angcstollt. | 1 rtcilc gern Au-funfl. | Hochachtungsvoll Jakob Haderer, Wickrath bei Rheydt Sehr geehrter Herr Habenicht, Cöln. Bei der denkbar schwersten Arbeit ist mein linksseitiger Hodenbruch vollständig geheilt. Die Befolgung Ihrer Vorschriften ist mir nicht schwer geworden. Ich habe täglich kaum eine Minute Zeit dazu gebraucht Ich sage daher nochmals meinen besten Dank. _ Jos. Klein, Maurer, Prüm (Eifel). Ich spreche Ihnen hiermit meinen besten Dank aus, dass Sie meinen Sohn (7 Jahre alt) einen vorn Kassenarzt festgestellten Leistenbrach innerhalb 6 Monaten ohne Operation völlig gebellt haben. Die Hellang ist vom Kassenarzt bestätigt Ich werde es nicht versäumen Ihre Methode in allen Kreisen bestens zu empfehlen. Es zeichnet ergebenst Josef Joest Stationsarbeiter, Schladern (Sieg). Bruch-Heil-Institut Habenicht, Cöln a. Rh. ~ Ich fühle mich veranlasst Ihnen zu schreiben, dass ich von meinem Bruchleiden völlig geheilt bin. Während der ganzen Behandlung konnte ich meinen Verpflichtungen als Hausfrau nachkommen. Indem ich Ihnen nochmals meinen verbindlichster) Dank anv>prec he ( zeichne Bruchleidenden Flauen gebe I Hochachtungsvoll ich gerne Auskunft. Frau Hugo Breldeneichen, Wahlscheid, Bez. Cöln. Ich wurde durch Zufall auf die Spezial-Behandlung des Herrn Direktor Habenicht, Cöln a. Rh. aufmerksam. Nach fünf Besuchen bei Herrn Direktor Habenicht innerhalb 11 Monaten fühle ich mich vollständig gesund und kann jedem derartig kranken Mitmenschen empfehlen mit grösstem Vertrauen zwecks Heilung eines Leidens Ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen; auch bin ich gern bereit jedem sich an mich wendenden Bruchleidenden schriftliche und mündliche Auskunft zu erteilen, da Ihre Methode jedem Bruchleidenden sichere Hilfe bringt. Ich verbleibe mit d ankbar« Erinnerung Ihr Wilhelm Opel V., Steinbrecher, | Erteilt gern Amknnft. | Altendiez ». <1. L«hn, Schulstr. 28. Sehr geehrter Herr Direktor! Sämtliche Bandagen, Methoden die mir verschiedentlich verordnet worden waren, sie konnten alle nicht die Wirkung hervojjjTufen, welche Ihre Heil-Methode erzielt hat Unzählige Jahre habe ich mich mBl meinem Bruchleiden herumgeschleppt und meine Schmerzen wurden jedes Jahr grösser. Ich wandte mich an Sie, und mit Freuden kann ich Sie von der wirklichen Heilung meines doppelten B5uchleidens benachrichtigen, von dem ich mehr als 11 Jahre geplagt worden bin. Nochmals meinea innigsten Dank für die Heilung. f fc ' u 7, ;.„TH Hochachtungsvoll Jakob Kehr, Kammacher I .tn.iie AnAujrfOJ _ Ob.r-R.iuft.dl, b. Daimsl.dt Neugasse. Seit längerer Zeit litt ich an einem linksseitigen Hodenbruch. Der Bruch batte die Grosse eines Gflnsecles erreicht. Heute ist mein Leiden vollständig gehellt. Bei Ausübung meines Berufes als Schmied habe ich keine Störung gehabt Ich danke Ihnen daher nochmals für Ihre Bemühungen, sowie für Ihr Interesse an der Heilun g meines Leidens. Auskunft erteile Hubert Schmitt, Schmied, Schleousch-Manfort, Ich gern 1 Manlorterstr. 263. Bretzenheim, den 28. Dezember 1913. ■ Sehr geehrter Herr Direktor Habenicht! Mit Vergnügen ergreife ich die Feder um Ihnen auf diesem Wege meinen herzlichsten Dank auszusprechen, für die Heilung meines rechtsseitigen Bruches, durch Ihre Heilmethode, ohne Operation, ohne Berulsstörung in 11 Monaten vollständig geheilt haben, bei allem ich als Landwirt schwere nnd harte Arbeit verrichten musste. Ich ermächtige Sie daher zum Wohle eines jeden Bruchleidenden von diesem Schriftstück Gebrauch zu machen. Ich werde jedem Bruchleidenden gerne schriftliche nnd mündliche Auskunft geben Ihr dankbarer _ Johannes M-.ülor, Landwirt Habenichts Bruch-Heilinstitut Cöln a. Rh. Im Interesse der guten Sache bestätige ich Ihnen, dass Sie meinen seit längerer Zeit bestehenden Leistenbruch geheilt haben. Andere Versuche, die mir nur Geld gekostet haben waren vergeblich. Hochachtungsvoll I A. Jost, Dahl hei Drabenderhöhe. Ein Bruchband trage ich nicht mehr. Die vollständige Ausheilung meines Leidens ist vom Krelsaizt festgestellt. Während der ganzen Behandlung bin ich in der Ausübung meines Berufes in keiner Weise gestört worden. Ihre Methode kann ich jedem Bruchleidenden au fs Wärmste empfehlen. j Gebe schriftliche nnd Mit freundlichen Gruss Ihr dankbarer I mündliche Auskunft Peter Pütz, Eisenbahnarbeiter in Buisdorf bei Siegburg. jöebe Frachkranken . | gerne Auskunft. Sehr geehrter Herr I Für die Heilung meines Leistenbruchs möchte ich Ihnen meinen Dank aussprechen. In Ihrer Sprechstunde habe ich über die Behandlung nur ein einmütiges Lob gehört. Erteile gern Auskunft Ihr ergebener Emil Magin, Landwirt _ Frankenthal f. Pfalz, Mahlostr. 39. Das Resultat Ihrer Behandlung ist ausgezeichnet. Mein linksseitiger Leistenbruch ist durch Ihre Behandlung in 9 Monaten verschwunden und fühle ich mich vollständig geheilt Zur Beantwortung mündlicher and schriftlicher Anfragen bin Ich gerne bereit. Mit freundlichen Grüssen ihr dankbarer _ Georg Peter Wagner, Gastwirt, Oppenheim am Rhein. Seit 20 Jahren litt ich an einem Leistenbruch welcher mir oft Beschwerden bereitete. Ich wandte mich daher an Ihr Heil-Institut als mir Ihre Erfolge bekannt wurden. Heute trotz 62 Jahre bin ich glücklich, geheilt zu sein, so dass ich gern bereit bin, jeder Bruchleidenden Frau mündlich oder schriftlich Auskunft zu geben. Hochachtend 1 _ Frl. Lina Scheidt, Bellingroth bei Ründeroth. _ Für die schmerzlose and gründliche Heilung meines Bruches nochmals besten Dank. Werde nicht verfehlen, Sie allen Bruchleidenden zu empfehlen. Hochachtungsvoll Jakob Kleefisch, Kreuzau bei Düren, Reg.-Bez. Aachen. Auskunft auf Wunsch I Sehr geehrter Herr Direktor! Vor 21) Jahren bekam ich einen rechtsseitigen Leistenbruch, und bin jetzt nach einer 9 monatlichen Behandlung von meinem Leiden gänzlich befreit Während der ganzen Behandlung habe leb meinen schweren Berat ohne Irgend welche Beschwerden ans gefnhrt. Auf Wunsch erteile Hochachtungsvoll schrillt n. mündl. Aus- Adolf Hombnrger, Maurer, konft. Irmenach bei Trarbach (Mosel.) An das Bruchheilinstitut Habenicht. Ich kann nicht umhin, Ihnen zu danken für die Heilung meines rechtsseitigen Leistenbniches. Während der Behandlung habe leb sämtliche landwirtschaftlichen Arbeiten verrichten können, was mir vorher oft nicht möglich war. Ihrer Bemühung verdanke ich mein e Herstellung. ( Ferner bitte ich hinzuzuiiigen, dass Hochachtend Heinrich Ham man V., Landwirt, ich gerne zur Auskunft bereit bin. Biebesheim a. Rh., Kreis Gr. Gerau. .... Als ich nun in meiner Not von Ihrer Behandlung ohne Operation, ohne Berufsstörung, ohne schmerzhafte Einspritzung hörte, entschloss ich mich zu einem Versuch, zumal Ihre Behandlung ohne grosses Geld-Risiko war. Dieser Versuch ist über alle Erwartung glücklich ausgefallen, und ich spreche Ihnen für die völlige Heilung me ines Leidens nochmals meinen besten Dank aus. Brochleldenden gebe ich gerne Hochachtungsvoll Peter Kopp, Landwirt, mundl. n. schriftliche Authtitift Pütschbach, Post Bahnhof Steinelrenz. Trotzdem ich im 51. Lebensjahre stehe, ist mein Hodenbruch in kaum 8 Monaten vollständig geheilt ... Zu weiterer Auskunft an Bruchkianke bin ich gern bereit. Hochachtend Phfilipp Jung, Landwirt, Bechtolsheim bei Alzei. Für die Heilung meines doppelten Leistenbruches sage ich meinen besten Dank. Trotz me ines Alters von 60 Jahren machte die Heilung gute Fortschritte Erteil® hochachtungsvoll Auskunft. Hubert Conrads, Büsbach bei Stollberg, Rhld., Hostetstrasse 23. Die Schrift „Der Unterleibsbruch“ eine Lebensfrage für Bruchkranke und weitere Empfehlungen werden auf Wunsch -............—--------- ' = kostenlos zugesandt durch das . — — - Haupt-Institut, Köln a. Rh. SSÄS Dir. Habenicht. Alle Zuschriften bitte ich 9V* nur "M8 an das Haupt-Institut, Köln a. Rh., Untersachsenhausen 16 zu richten.