Srzugrprek 26 pfg. monatlich «tertetjichrlich 7b Httz., »»raulzahlbar, frei in» Hau? >b>«h»lt i» waisrer thrUch 60 Pfg. — Erfchriui uv» «a«»ta»». — Redaktion: Teller», weg 68, — Kür »ufbewahrimg oder Rückfendung nich! veriantzier Manuikrtvie wird nichl garantiert, Verlag der ,,«tehe»er Zeitung" G. m. 6. H Expedition: Seltersweg 33. Anzeigenpreis 15 pfg. die »4 mm bretlc Pelilzeile für AuSwärt» SO Pfg Tie SO mm breite Reklame-Zeile 50 Pfennig ILrirabeilagen werden nach Geivi.ru und Gröhe berechnet, Rabatt kommt bei Ueberfchrcitung des Zahlung», ziele» ,30 rage,, bei gerichtlicher Beitreibung oder Renfur» in Wkglgll, Plavvorfchriften ohneBerbindli-b'e.i Tr»^ der «ictzcncr VcrlagSdruckrrei. Albin »lein 17. Lelcp hon: Sir. 303. iamslaif, den 28 Feliiunr 1914. r c I e p h o I, Sir. SSL 26. Iahri!. .Hngriffe aut milüärperfonen in Sirassburß. Strasburg. Aus dem Heimwege zur Kaserne wurden 3 Unteroffiziere vom Infanterie-Regiment Sir. 126 von einer Gruppe dastehender mit den Worten: „Ihr Saufchwoben !" beleidigt. Als ein Unteroffizier die Beleidiger zur Rede stellte, holten diese Hilfe aus einem naben Wirtshaus, 10 bis 12 junge Burschen, zunl Teil mit offenen Messen,, gingen gegen die drei Unteroffiziere vor, welche zur Abwehr blank zogen, wobei einer der Angreifer einen Hieb über das Gesicht erhielt. Bei dem Versuche, zwei der Burschen festzunehmen, erhielt ein Unteroffizier einen leichten Messerstich in den Hintcr- kops. Als sich die Unteroffiziere abwehrend nach ihrer Kaserne zurückzogen, war die Menge, die sie verfolgte, schließlich auf 10 bis 50 Köpfe angcwachsen. Die her- heigcnlsenc Polizei stellte mehrere Namen der Erzedcn- ten fest. Strahburg. Von zuständiger Seite werden drei weitere Fälle von Angriffen aus Mililärpersouen mitgetcilt. Anr vergangenen Samstag abend wurde ein Unteroffizier des Feld-Artillerie-Regiments Nr, 51 von acht Zivilisten, die ihm folgten, in der Nähe des Metz- gerplatzcs auf das gemeinste beschimpft' und sodann zum Stchenblcibeu aufgesordcrt. Der Unteroffizier erklärte, sie sollten ihm vom Leibe bleiben, sonst mache er von seiner Waffe Gebrauch. Als trotzdem einer mit offenem Messer auf ihn losging, zog er den Säbel und schlug, noch bevor der Gegner zristechen konnte, ihn sc kräftig über den Kops, daß er blutend und schreiend, flüchtete. Seine Begleiter ergriffen gleichfalls die Flucht. — An, Montag abend wurde ein Sanitätssoldat von vier Zivilisten ohne jede Veranlassung angegriffen und geschlagen. — An dem Abend hörte der Posten vor dem Stall- zclt auf dem Polygon aus einem Patrolliengang vor dem Zelt die Worte: „Ich bringe den Posten heute Abend noch um." Auf seinen Haltruf erhielt er keine Antwort, wurde vielmehr von zwei Personen, die sich offenbar im Zelt aufgelmlten hatten, angesallen und gestoßen. Der Versuch, während dieses Angriffes das Gewehr zu laden, mißlang dem Posten, sodaß die An - greiser ungestraft entkamen. Aus Grundi der letztgenannten Vorkommnisse ist nunmehr vom Gouverneur angeordnet worden, daß alle außerhalb der Stadt stehenden Posten von nun ab mit geladenem Gewehr dort zu stehen haben. Die hessische üesoiaungtvorlage. . D a r m st a d t, 27. Febr. Die beiden Kam - m e r n tagten heute vormittag, um über die Besoldungsoorlage weiter zu beraten. In der ersten Kammer machte der Berichterstatter Fürst zu Psenburg-Birstein im Namen des Ausschusses den Vorschlag, die Dissense vorerst zurückzustellen bis zur Erledigung des Dijsenses bezüglich der Volksschullehrer. Hierzu machte der Ausschuß in dem aufrichtigen Bestreben, einen Weg zu bahnen und das Zustandekommen des Gesetzes endlich zu ermöglichen, den neuen Vorschlag, das Höchstgehalt der Volksschullehrer auf 3600 Mark festzusetzen und die Anrechnung für die Dienstwohnung von 400 auf 500 Mk. des pensicnsfähigen Gehalts zu erhöhen. Dafür soll die von der Zweiten Kammer ausgestellte neue Eehalts- staffel fortsallen. — Die Zweite Kammer faßte über diesen Vorschlag noch keinen Beschluß, da sich die Erste Kammer über die übrigen Dissense noch nicht geäußert habe, und vertagte sich aus Dienstag, Die Erste Kammer trat heute abend 6.45 Uhr nochmals zu einer Sitzung zusammen, um die noch- rückständigen Beschlüsse des Finanzausschusses zur Besoldungsvorlage zu erledigen. Nachdem der Vizepräsident Fürst zu Solms-Lich die Sitzung eröffnet hatte, der wiederum die drei Minister und zahlreiche Regierungskommissare beiwohnten, beschloß die Kammer nach einem kurzen Referat des Ausschuhrefcrenten, Geh. Kommerzienrat Dr. Strecke r-Mainz, bezüglich der ersten Ge- setzes-Worlage zur Besoldungsresorm, dem Mantelgesetz, bei ihren früheren Beschlüssen zu beharren, wonach die Entnahme von etwaigen Zuschüssen zur Beamtenbesoldung zunächst aus dem Restefonds 2 erfolgen soll. Auch über die Abänderungen des Besoldungsgesetzes und die BesoldUngsordnuUg referierte Dr. Strecker, Die Kammer nahm ohne Debatte sämtliche Beschlüsse des Ausschusses, worin zumeist der Beitritt zu den Beschlüssen der Zweiten Karnmer erklärt wird, ohne Widerspruch an. Nachdem auch der Gesetzentwurf über die Abänderung des Volksschullchrergesetzeo und des Gesetzes üvcr die Pensionierung der Volksschullehrer nach den Ausschußbeschlüsscn angenommen war, besürwortete der Ausschußreserent Fürst Ysenburq-Birslein noch die sclgende Resolution: Die Erste Kammer erklärt ausdrücklich, daß sic die Mehrzahl dieser Nachgaben nicht aus sachlichen Gründen macht, sondern vielmehr lediglich in der Hoffnung und der Voraussetzung einer Ver- ständiaung auch in der Lchrerbesoldungssragc, Die Erste Kaminer behält sich also für den Fall eines Scheitcrns der Bescldungsvorlagen bezw, der Regelung der Bezüge der Beamten und Lehrer für die Zeit vom 1. April IL'14 ab ihre Stellungnahme vor. Nach einstimmiger Annahme dieses Antrages vertagte sich die Erste Kammer auf unbestimmte Zeit. Nach einer längeren Pause folgte in der Vormit- 1 tagssitzung der Ersten Kammer die Beratung über den Antrag des Grafen Solms-Laubach wegen Einführung der B e st e u e r U n g nach dem E r t r a g s w e r 1. Der Ausschußreserent Gras Stolberg-Roßla begründete den schon früher mitgeteilten Ausschußantrag, die Regierung um Vorlage eines Gesetzentwurfs über die Einführung des Ertragswerts zu ersuchen, Finanzminister Dr. Braun erklärte, daß die Regierung dem Antrag zui- stimme und Frhr. von H e y l zu Herrnsheim ' legte dann in längeren Ausführungen seine zuftimmenden Anschauungen über den Ertragswert näher dar. Gewerberat F a l ck empfahl der Regierung die Eingabe des Landesverbandes der hessischen Hausbesitzervereine zur Berücksichtigung, worauf Staatsrat Dr. Becker nähere Ausführungen über die Stellung der Regierung machte. Nach weiterer Debatte würde der Antrag einstimmig angenommen, Politifcbe Rundfcbiu Deutschland. * Der Kaiser sandte der Witwe des verstorbenen, kürzlich znM Gouverneur von Metz ernannten Generalleutnants v, Lindenau folgendes Telegramm: „ZN dein .plötzlichen,, mich tiefbetrübenden Tode Ihres Mde " 0 Frankfurt a. M. im und Färberei Hugo , Luckner (Inli Gebr. Rover) Leipzig Ohmisches Reinigen und Färben von Damen-, Herren- und Kindergarderobe, Vorhängen, Decken. Teppichen, Portieren Fellen, Spitzen, Federn, Reihern, Kindermützen. Handschuhen etc. Zirka 1000 Angestellte. Das tröstliche Buch. Im Neuen Wiener Tagblatt erzählt Sacha Guitry aus Paris nachfolgcirde Geschichte: Sein« Hoheit war mutig, geistreich und gut. Er lmlle seinen Mut bewiesen, als er an einem gewissen, sehr entsernten und — sehr feuchten Orte eine Schlacht durchsührte. An der Person seines ergebensten Dieners bewies Serenissimus seine Güte und seinen Geist. * * * Ungeachtet der Einwendungen seines Hofmarschalls sowie seiner Familie hatte Serenissimus seine Freund - schaft einem Baron zugewendet, dessen Adelstilel sehr jungen Datums und dessen Ehrlichkeit bestreitbar war, der sich aber durch eine charmante Unterhaltungsgabe aus zeichnete. Gewiß hatte er nicht den Geist eines Voltaire und nicht die Weisheit des Psalmisten. Doch besah er Freiheit der Allüren und eine Art der Sprache, welche von regierenden Häuptern, wie sich ja zeigt, offenbar nicht gering geschätzt wird. Man sagte mir — obzwar ich nicht mehr weiß, wer es nrir sagte —, daß die Regierenden manchmal auch den Wunsch haben, ganz so wie andere Menschen behandelt zu werden. Sicher war das bei Seriniffimus der Fall. Häufig lieh Seine Hoheit seinen Freund, den Baron, zur Nachtzeit holen, um sich ein wenig zu zerstreuen und sich von den Regierungssorgen zu erholen. Der Baron, ebenso williger Gesellschafter als ergebener Diener, lief immer sofort herbei, und bei dem wunderbaren Naturell, das er besah, schien seine Lustigkeit niemals gemacht. Im Besitz eines ausgezeichneten Temperaments, erzählte er Seiner Hoheit mit seiner immer mitteilsamen und doch respektuollcn Jovialität taufend spaßige und leichte Anekdoten, und Serenissimus zeigte immer ein besonderes Vergnügen, sie anzuhören. Wenn der Baron schon einmal gar keine neue Geschichte wußte, begann er zu imitieren. Denn er imitierte ganz ausgezeichnet — die Stimme des Ministerpräsidenten, den Gang eines Trunklenen, den Lärm eines vorbeiratternden Autos. Er ahmte auch ein Violoncell nach, indem er mit dem nassen Finger über eine Tür strich — aber das kann jeder machen. * * * Indessen hatte der Baron ein Laster, ein abscheuliches" das man nicht genug brandmarken konnte; er war ein Spieler. Denn das ist gewiß eine der schrecklichsten Untugenden auf der Welt, und zwar eine, die den Menschen am meisten absorbiert. Erzählt man nicht von einem Mediziner, welcher von der Manie des Kartenspiels besessen war, was ihm passierte, als er einmal neben einem Kranken saß und ihm do« Puls hielt? Wie er ihm da nämlich den Puls hielt und die Pulsschläge zählte, tat er es folgender Weise: Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, stieben, acht, neun, zehn, Bub, Dam', König.... Eines Tages war also der Baron sehr verdrießlich, als Serenissimus ihn rufen ließ, damit er als treuer Narr den Herrn unterhalte. Der getreue Narr folgte dem Rufe selbstverständlich sofort, aber er sagte : Heute abend fürchte ich, Eure Hoheit nicht zerstreuen zu können. Was haben Sie denn, mein lieber Baron? fragte Serenissimus. Hoheit, ich bin unsäglich traurig. Traurig, Sie? Ja, Hoheit. Und warum? Hoheit, ich habe gestern beim Spiel eine so große Summe verloren, dah mich jetzt schon alles verdrießt. Nun, lassen Sie sich nicht entmutigen. Sie haben doch genug persönliche Ressourcen. O, Hoheit, nichts kann mich mehr tröste.. Warum nicht gar. Da ist doch das Theater... Das Theater langweilt mich. Na, die... Liede? Unterhalt mich auch nicht. Sport? Nicht hören kann ich mehr davon. Gatten spreche ich Ihnen meine herzliche Teilnahme aus. Ich habe den Entschiajenen, den ich seit langen Jahren kenne, als Soldaten und Menschen hoch geschätzt und habe noch Großes von ihm erwartet. Sein Tod ^isl sür mich nnd die Armee ein herber Verlust. Gott sei Ihnen und den Ihrigen mit seinem Tröste nahe." In der Fülle von Glückwunschkundgebungen, die dem Staatsminister a. D. Podbielski zu seinem 70. Geburtstag zugegangcn sind, besindet sich auch eine solche des deutsche» Kronprinzen, der in seiner Eigen schaft als Vorsitzender des Ausschusses für die olympischen Spiele zu Pferde an Herr» v. Podbielski drahtet: „Euer Erzellenz bitte ich, zum heutigen Tage meine wärmsten Glückwünsche enlgegennehmcn zn wollen. Es ist mir eine besondere Freude, unter Euer Erzellenz für die große gemeinsame Sache arbeiten zu können, und deshalb wünsche ich auch besonders herzlich, dah Euer Erzellenz sich noch viele Jahre der unverwüstlichen und aller vorbildlichen Frische und Tatkraft erfreuen mögen. Wilhelm, Kronprinz." Der Reichskanzler hat solgende Depesche geschickt: „Herzliche Glückwünsche dem jugendfrischen Siebziger, dem schassenssreudigen und erfolgreichen Vor- kämpser sür die Stählung unserer Volkskrast. v. B e t h- mann Hollwe g." * Zittau (Sachsen). Bei der Landtagsersatz - wähl im zweiten ländlichen Wahlkreise Groszschönau - Ebersbach erhielt Fabrikbesitzer Mar Rückert (natl.), der von der Fortschrittlichen Volkspartei unterstützt wurde, 10 221 Stimmen und der sozialdemokratische Kandidat Zwahr 6287 Stimmen. Rückert ist somit gewählt. * Das Ende der Zabern-Kommis- s i o n. Die Kommission sür die Anträge betreffend die Abgrenzung der Militär- und Zivilgewalt, die sogen. Zabern-Kommission ist aufgelöst worden, nachdem die von der Fortschrittlichen Volkspartei gestellten grundlegenden Anträge, wonach das Militär erst auf Ersuchen der Zivilgewalt eingreisen darf, a b g e l e h n t worden waren. " Heftige Zusammenstöße zwischen dem neuen Unlcrjlaatssekretär Freiherrn von Stein und Mit- gliedern des elsaß-lothringischen Landtages ereigneten sich in der Zweiten Kammer zu Straßburg. Bei der Beratung des Etats der Wafferbauvcrwaltung kam die Rede auf die Verunreinigung der III in Stratzburg durch die weltbekannte Lederfabrik Adler und Oppenheimer. Während der Fortschrittler Georg Wolf und der Zentrumsabgeordnele Martz lebhaft für die Firma eintraten, kritisierte der sozialdemokratische Abgeordnete Imbs die in der Fabrik herrschenden Mitzstände. Im Verlaufe der Debatte rügte der Abg. Wolf das Verhalten der früheren Regierung, deren Handlungsweise er als schikanös bczeichnete. Scharf und entschieden sprach Freiherr von Stein sür die vorige Regierung, wobei er die Redewendung gebrauchte, daß sich der Äbg. Wols durch Beschimpfung der alten Regierung das Wohlwollen der neuen gewinnen wolle, eine Aeuherung, die allseitig peinliches Aufsehen hervorries. Der Abg. Wolf verbat sich in entschiedenein Tone eine solche Einmischung in die Redefreiheit der Mgeordneten. Als der Unterftaats- sekretär scharf erwiderte, stellte sich der Abgeordnete Martz im Namen seiner Partei auf die Seite Wolfs. Die Kritik, die Wolf geübt habe sei scharf, aber durch, aus gerecht gewesen. Der Zwischenfall, der im Parlament großes Aufsehen erregt, wird hier lebhaft kommentiert. * Wie der „D. T.-Ztg." aus Stratzburg gemeldet wird, sind sür die von der Stadt Zabcrn nicht gewünschte neue Garnisonicrung des 09. Infanterie-Regiments von sechs elsäfsischen Städten Bitten uni Zuteilung der Garnison an die Militärbehörde ein- gelansen. * In Stratzburg soll auf Anregung des ellah - lothringischen Reichs- und Landtagsabgcordneten Hauh die Gründung einer Liga zur Verteidig- u »-: Elsaß Lothringens stattsinden, der die Abgeordneten aller Parteien beitreten. Auch Sie übrige Bürgerschaft kann ausgenommen werden. Die Liga bezweckt, so heiß! es, einen schützenden Schirm über El- sah-Lolyringen zu breiten und den Widersachern, auch innerhalb des Parlaments, energisch enlgegcnzmreten. i Aus jeden Fall sollen alle salschen Gerüchte, die über Elsaß-Lothringen verbreitet werden, vor den Strafrichter gebracht werden. Vor allem richtet sich die Liga gegen tendenziöse Entstellungen im einzelnen, seiner na- j türlich auch gegen Lügen, die lediglich dazu erfunden sind, das Ansehen Elsaß-Lothringens und seiner Bewohner in den Augen der Altdeutschen Mitglieder her- abzuwürdigem Rußland. * In P e l e r s b u r g sinden gegenwärtig ge- : Heime Sitzungen des Oberkriegsrates unter dem Vor- ! sitze des Kriegsministers statt. Der Zweck der Sitzungen joll eine sofortige V e r st ä r k u n g der Festungen und Garnisonen Rußlands an der Westgrenze gegen Deutsch- j taub und Oesterreich sein. In den Sitzungen wurde erklärt, daß Deutschland in der letzten Zeit namhafte Ver- j stärkungen gn der russischen Ostseegrenze vorgenommen j habe, demgegenüber eine sofortige Verstärkung der russischen Wehrmacht dringend geboten erscheine. — Davon, : daß an der russischen Grenze von Deutschland besondere Vorkehrungen und Verstärkringen getroffen seien, ist hier, abgesehen von den Konsequenzen der Wehrvorlage, nichts j bekannt. S!«id! üf.d Casd. ):( Wetzlar. Bürgermeister von Zengen hat s aus Gesundheitsrücksichten seine Pensionierung beantragt. Die Stadtverordneten haben beschlossen, die Stelle aus- ' zuschreiben. n Gieße n. In der Stadt geht das Gerücht her- [ um, daß es Neuwahlen für die Stadtverordneten- ! Versammlung geben wird. Man ist auf die nächste Ver- i sammlung des Kreisausschusses, welcher darüber noch einmal entscheiden soll, gespannt. n Gießen, 27. Febr. Gestern Abend fand im ! Hotel Eroßherzog die 55. Generalversammlung der hie- ! sigen Gewerbebank statt. Seit mehr denn zehn ! Jahren waren noch nie so viel Mitglieder erschienen wie ! dieses Mal. Die Leitung hatte der langjährige Vorsitzende des Aufsichtsrats, Weißbindermeislei L. P e t r i 2. | Der stellvertretende Direktor Möser gab den Geschäfts- ! bericht. Die Bank zählt jetzt 1614 Mitglieder und ge- ! nießt allseitiges Vertrauen. Das abgelaufene Geschäfis- i jaljr kann als ein gutes bezeichnet werden. Während j andere Banken zurzeit der Finanzhochkonjunktur hohe ! Zinsen für Darlehen forderten, hat die Eewerbebank Gießen sich ganz im genossenschaftlichen Sinne betätigt und Gelder zu niedrigerem Zinsfuß hergegeben. Der j Reingewinn ist darum auch nicht so hoch ausgefallen. 6)4 Prozent Dividende können trotzdem an die Mitglieder verteilt werden. An Stelle des verstorbenen Direktor Loos wurde e i n st i m m i g das bisherige Auf- : sichtsratsmitglied Rechtsanwalt Arnold gewählt. Die j sahuntzsgemäß aüs scheidenden ' Aufsilchtsratsmitglieder Eichenauer, Herbert, Kattrein und Kom- i merzienrat Noll verbleiben durch fast einstimmige Wir- | derwaihl in ihren Ehrenämtern, sür den erkrankten Geh. j Iusiizrat Dr. Gutfleisch, der eine Wiederwahl ablehnte, wurde Weitzbindermeister Ehr. Schmidt 2. und für Rechtsanwalt Arnold, für dessen noch nicht abgelaufene Amtsdauer Bauunternehmer W i n n gewählt. Der neue Direktor daickle am Schluß der Versammlung sür die auf ihn gefallene Wahl und er hoffe, seine Dienst« lange der Bank widmen zu können. n G i e h e n. Die von der Firma Abermann und ! Kling hier erbaute neue Kaserne sür die Maschinen- ' gewehr-Abteilung ist jetzt im Rohbau vollendet. n Gießen. Am 31. März lf. Is. sinden die Wahlen zum Ausschuß der Allgemeinen Ortskrankenkasse ; für die Stadt Gießen statt. Durch die Reichsversicher - j ungsordnuNg ist sür die Krankenkassenwahlen die Verhältniswahl vorgesehen und dadurch allen Organisationen die Möcüich'eit geboten, sich nn! Erfolg an den Wahlen zu beteiligen. Getrennt von den esozialdenio - traten geben Vertreter hiesiger Vereine und Verbände ; eine Liste heraus. Da auch die hiesigen Frauenvercine 1 in dem „Ausschuß für die Krankenkassenwahlen" vertre- j ten sind, wird die aufzustellendc Liste zu einein Drittel ! aus weiblichen Versicherten bestehen. Außer den Frau- ; envereincn sind in dem Ausschuß vertreten: Evangeii- j scher Arbeiterverein, Katyol. Eesellenverein, Liberaler j Arbeiter- und Asigeslclltenverein, Straßenvahncrverein, , Werkmeistervcrein, Anwaltsbureaubeamtenvcrein. Kaufni. Verein, Kalb. Kausmännischer Verein, die Ortsgruppe > des Leipziger Verbandes der Kaufleute und die Orts- ; gruppe des Deutschnationalen Handlungsgehilsen-Ver- bandes. * Gießen. Der Bauer'sche Gesangverein begeht I die Feier seines goldenen Jubiläums in folgender Weife: Sonntag, den 8. März, vormittags 11 Uhr, Gedenkfeier zu Ehren der verstorbenen Gründel und Mitglieder des Vereins auf dem alten Friedhose. Nachmittags 4)4 Uhr: Festkonzert in der Neuen Aula der Universität unter Mitwirkung von Frau Kammersängerin Anna Kämpfer! aus Frankfurt a. M., Frl. Ida Strack aus Gießen (Prolog), Herr Hahn aus Gießen (Klavier) und der Kapelle des Inf.-Ngts. Kaiser Wilhelm unter persönlicher Leitung von Herrn Obermusikmeister Löber - Gießen. Abends 8 Uhr ist Festtommers i» Steins Saalbau. Zu dem Kommers sind die Gietzener Gesang- vere ne und die Vorstände der übrigen Vereine eingeladen. Auch eine Anzahl befreundeter Gesangvereine aus Marburg, Bockenheim, Lich rc. werden an der Iubi- läiünsfcier teilnehmen. Montag, den 0. März vormittags, ist Frühschoppen mit Musik im Vereinslokal „Frankfurter Hof". Samstag, den 14. März, abends 8 Uiir: Feftball in! der Turiiihallr. Sonntug, den 15. März: Ausflug nach der Liebigshöhe. Die einzelnen Ausschüsse haben fleißig gearbeitet und verbürgen die Vorbereitungen einen schönen Verlauf des Festes. — Es werden im Festkonzert folgende Männerchöre gesungen: „Die Allmacht" von Lachner, „Reiters Morgenlied" von Pütz, „Lützows wilde Jagd" von E. M. v. Weber, „O Frühlingszeit, o Lieb und Leid" von Polster, „Bei der Mühle" von Grim, „Brautfahrt in Hardanger" von Kjerulf und „Der Barde Lenz" vonAttenhofer. — Frau Kämpfer! singt: „Die Forelle" v. Schubert, „Der Nrrh- baum" von Schumann, „Vergebliches Ständchen" von I. Brabms, „Der Schmied" von I. Brahms, „Wiegenlied" von E. D'Albert, „Freude soll in deinen Merken sein" von Schillings, „Die wandelnde Glocke" von Mendelssohn und „Freundliche Vision" von R. Strauß. o Friedberg. Am Morftog, den 23. März, vormittags 9 Uhr, beginnt an der Gr. Obstbau»- und landw. Winterschule zu Friedberg der diesjährige Baumwärterkursus. Die Dauer desselben beträgt 8 Wochen und zwar 5 Wochen im Frühjahr, 1 Woche im Sommer -ilnd 2 Wochen im Herbst. Teilnehmer, welche sich zu berufsmäßigen Baumwärtern ausbilden wollen und ein Alter von 18 Jahren haben, sind honorarfrei und können auf Antrag von den betreffenden Landwirtschaftskammerausschüssen bis 60 Mark Zuschuß erhalten. Das Honorar für Private und Nichtheffen beträgt 20 Mark. Anmeldungen nimmt die Direktion obiger Anstalt ent- gegen. o Schotten. Der hiesig« Zweigverein des Vo- gelsberger Höhenklubs hat beschlossen, arfftelle des so plötzlich verstorbenen Oberamtsrichters R. Rispel, den Lehrer Carl L i n ck von Rudingshain als ersten Vorsitzenden des Eesamtvereins vorzufchlagen, da nach den Satzungen der Vorsitzende tunlichst im Zweigverein Schotten seinen Wohnsitz haben soll. Die Entscheidung wird auf der am 17. Mai in Lich statffindenden Hauptversammlung getroffen. ):( St e i ndorf b. Wetzlar, Bei Holzfällungs- arbeiten im hiesigen Gemeindewaid wurde der 42jähr. Landwirt Peter Heiland von einem niederstürzenden Baum erschlagen. ! Mainz. Eine zahlreiche Versammlung fand ini Stadthaus unter dem Vorsitze von Geheimerat Best statt. Es handelte sich um dir Einleitung von Sanrm- lungeii in Stadt und Kreis Mainz für die Erricht- Danii gibi's doch Bücher zn lesen. Ich habe schon alle gelesen. Glauben Sie das nicht, sagte Serenissimus. ^ Ich werde Ihnen morgen ein Buch schicken, welches Sie sicher nicht kennen, und welches Ihnen, dessen bin ich gewiß, sehr geselle» wird. Daran zweislc ich, Hoheit. Ich sage Ihnen, es wird Ihnen gefallen. Fahren Sie nach Hause, schlafen Sie ruhig, und morgen werden Sie getröstet sein. Am nächsten Morgen erhielt der Baron 300 000 Franken in einem wunderbar gebundenen Buche. Die Freude des Barons war, wie Sie sich denken können, wirklich groß. 300 000 Franken ! Er wird also seine Spielschuld zahlen können.. (Denn ich habe nicht ge- l wagt, es sojort zu sagen: der Baron hatte im Eercle eine große Summe ausgeborgt.) Und wenn er sie nun ' zurückzahlte, blieb ihm noch so viel übrig, dah er wäh- j rend eines Jahres spielen könnte.... Mit einem Ruck zerriß er den schönen Einband und lies in den Klub .... 48 Stunden später hatte er die 300 000 Franken verloren — ohne natürlich die Gelder, die er schuldete, zurückgezahlt zü haben. Was wird also aus ihm werden? Was wird er tun? Folgendes tat er: Er schrieb einen Brief an Sere- ! niffimus, der lautete Hoheit! Ich habe das Buch erhalte», welches Eure Hoheit die große Güte hatte, mir zu senden, und ich habe es auch gelesen. Was für ein schönes Buch, und wie recht halten Sic zu sagen, daß es mich trösten wird ! Geicöstet bin ich also, Hoheit- nur habe icki einen heftigen Wunsch: Ich möchte die Fortsetzung dieses so leidenschaftlich anregenden Buches kennen lernen.... * • * Als der Baron am nächsten Morgen erwachte, fand er ein ganz gleiches Buch von Serernffimus oor. wieder 300 000 Franken. Aber auf dem Titel tyartc Serenissimus folgende Worte einprefle» laffen: , 3 r»eitet und letzter Baud". m io «» tu ha eh za! lai Ma Ve *i an M ste ko, * u n 9 des Bismarcl-National-Denkmals auf der Elisenhöhe bei Binnen. Es wurde ein geschästs- sührcnder Ansschntz gewählt. Auch erfolgte ein Aufruf in der Presse. Die Sammlungen sollen alsbnld in de» Fabriken, den Eisenbcrbnwerkstätten, de» 3-dniIcn und ! bei Privaten erfolgen. In de» DNcn solle» die Bür- i gernreister Listen zirkulieren lasse». Zürn Vorsitzenden . des Ausschusses wurde Landgerichtsral Dr. Jungk gewählt. Aus aller Weit. ::: Neih e. Der Generalmajor B o e g, Koinman- , dcnr der 24. Infanterie-Brigade, wurde von seinen bei- i den Burschen Dienstag früh überfallen. Als der Genera! das Burfchcnzimmer betrat, packte ihn der eine Bursche von vorn »nd schlug mit denr Deitengewebr aus den General los, wäprend der andere zugleich von hinten mit einem Beil einen Hieb nach dem Kops des Generals führte. Der General brach besinnungslos zusammen, und während das Dienstmädchen hinwegeilte, um Hilfe zu hole», entstören die beiden Täter. General Boesz hat Wanden am Kopse and an den Händen erlitten und dürfte, wenn keine Komplikationen hinzutreten, in 3 bis 4 Wochen wieder hergestellt sein. Die beiden Burschen waren verschiedene Male über den Zapfenstreich ansgcblieben und febr unpünktlich im Dienst gewesen-, die Täter haben sich vom Eisenbahnzug überfahren lassen. Berlin-Lichtcnbcrg. Die Erplosion in der Aktien-Gesellschast für Anilinsabrikation in Bcrlin- LickNenbera hat furchtbar gewütet, bei der mehrere Personen getötet und mehrere schwer verletzt wurden. Die Kaiserin lieh sofort an den Dberbürgermeister von Ver- lin-Lichtcnbcrg ein Telegramm richten, mit dem sie ersuchte, ihr über die Familienverhältnisse der Verunglückten zu berichten, um da, wo die Not grosi ist, sofort helfend eingreisen zu können. ::: Iserlohn. Im Fastnacl^slrubel begab sich ein Arbeiter, als Strohpuppe verkleidet ans die Strafte. Einige Burschen zündeten die Verkleidung an. Der Mann erlitt schwere Brandwunden und ist gestorben. Erfurt. In Thüringen und im Thüringer Wald ist seit den letzten Tagen anhaltender st a r k e r S ch n e c s a l l bei drei Grad Kälte eingetreten. die erfolgreichste QrSatt« Spazialfabrlk D*ut»ohl«nda fUr Milch - Zentrifugen, Kutter • Matchinen, Watoh-, Wring- und Mangal-Matchinan. Entwicklung und Befestigu» der Büste durch unseren unübertroffenen Bustenentwlckler I Schoo immer war es der höchste Wunsch einer jeden Dame, .eine schöne, volle Büste zu besitzen. Nun ist gerade in dieser Hinsicht die grösste Mehrzahl unserer Dameu stiefmütterlich bedacht worden, so dass dieses Manko weidlich von gewissen heuten ausgenutzt wird, um Salben, Pillen uu 1 Tränklein zu horrenden Preisen an den Marn zu bringen; leider helfen diese Sachen nur immer dem Verkäufer, rirmals aber der Käuferin. i Wir behaupten hiermit, dass \ jeder Crcire v o 1 ständig wertlos ist. I Warum ? 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Abends &'/ 2 Uhr: Geistliche MusikauMhrung des Ev. Kirchengesangvereins. Abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der Matthäusgemeinde. Dienstag, den 3. März, nachmittags 4 Uhr im Matthüutzsaal: Frauenmissionsverein. Mittwoch, den 4. März, abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der MariuS- gemeinde. Nächstkünftigen Sonntag, den 8 . März, findet im Abendgottesdienst Beichte und hl. Abendmahl für Matthäus- und Markusgemeinde gemeinsam statt. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeien. In der Johanneskirche. Vorm. 9% Uhr: Professor D. Eck. Vorm. 11 Uhr: Kinderkirche sür die Lukasgemeinde. Pfarrer Bechtolsheimer. Abends 5 Uhr: Pfarrer Ausfeld. Abends y 2 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der Lukas- und Johannesgemeinde. Kochern# Knorr Millionen Kinder werden jährlich ln Deutschland mit K n o r r - Hafermehl anfge ;ogr«. — Knorr - Hafermehl ist die führende Marke. 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Kenntnisse n TyJichaffen, und 3. inTortrei^charWeise aofExsmen vor Ainlri.Jsrliclie Broschüre über bestandene Examina gratu: dass der'-Üntorricht in so einfacher und'crüÄfliisher Wei*e erteilt wird. «Ifeas jeder den Lehrstoff verstehen, muss, und ' das* bei dem brieflichen Fern- unterrinht auf die nidcvlduelie Ver- t anlaoung jedes 8cbuters RUoksioHl genommen wird. \ üowle DankicliVll*« 11 ■ dllchc Vorbildung rur Ablcfunr von Aufnahme- uni Abechl _ ihiosea (i«w. — VollsUndlsrer Ersatz für den Schyl unterrlchl.\. / Sonness &l Hachfaid, Verlag, Potsdam S. O. S oj Mittwoch, den 4. März, abends 6 Uhr: l'.' P.: sionsandacht. Pfarrer Ausfeld. Freitag, den 6 . März. nachmiNags 4 Uhr: Versammlung des Frauenmistionsvereins der Luka«ge- meiude. Nächstkünftigen Sonntag, den 8 . März findet im Abendgottesdienst Beichte und hl. Abendmabl für die Lukas- und Johannesgemeinde gemeinsam statt. Anmeldungen dazu werden bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Hatholischr Hrmeindr in Girßen. Samstag, den 28. Febniar. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gele- genheit zur hl. Beicht. Sonntag, den 4. Niärz. Vorm. 6% Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Vorm. 7 Uhr: Die erste hl. Messe. Vorm. 8 Uhr: Ausieilung der hl. Kommunion. Vorm. 9 Uhr: Hochamt mi! Predig!. Vorm. 11 Uhr: Hl. Messe mil Predigt. Verantwortlich: Albin Giehen. Immer mehr wird Tee, namentlich in den krätligen Sorten, als tägliches Getränk bevorzugt. Von RESSiERs TEE setzen sich London Tee ä M. 2.n0 und Englische Mischung ä M. 3.20 das Pfd. zum grossen Teil, Ceylon Indian ä M. 2 80 und FF. Ceylon Indian ä M. 3.50 das Pfd. fast ausschliesslich aus feinen britisch-indbchf n Tees zusammen. Diese vier Mischungen verdienen ihres Wohlgeschmacks, ihrer Feinheit und grossen Ergiebigkeit halber ganz besondere Beachtung. Ncberr verdick st ^ Wir enictlfi' i-t jibim Be.ä.k Posi-V >i>ikbestcllen sür konkurrenzlose patlntirrir B>ta-lsa>!ikrl Zu» stbeinlihmr sind 8 bi? 400 Mark l epilel und e gene Wohnung ersoideitich, b sondere Vor- kcnniniss- jedoch nicht de! er iür Heircn und Damen jeden Standes gleich ac ignet Bei ,usriedenftellwden L-iftungen wild ein Zuschuß v. 80:. rd-O.— t ttiQipt. Ernst!. SRifWt. crsahren Nibres unt. H. E 8346. ofi«fltlsÄ Voxler D (P-, Frarksurt «. M jlnigodin Aerztpche Gutachrlen rühmen die vorchgltchc schlcimldsende Tirkunp, schnelle Minderung der Hustenansälle, Nachlassen d r Brerhrei,-Erscheinungen „ Leuchhustkn. Frei von Alkchol und künft. lrchen BeriihigungSmilleln, kein Kebeimmittel, garantiert unschLdlich. Don Kindern u. KLuglingen gern «euommen. Preis Mk. L.L5 in den Apotheken. Fjrtr. Sela.in,II (|chara^om^ Kirr der auch der rauhem Weller gern, ohne an eine Erdällung und ihre Folgen zu denken. Aengsl- Irche Müller hallen sie dann gern im Zimmer, obwohl die Zimmer» 8 luft sie venoeichlichl und zu Er» 8 killlungen noch eher geneigt mach!. R Richtiger ist es, ihnen bei ungünstiger Witterung einige der ausgezeichneien Wybert-Tabletten zu geben, die dieAtmungs- organe hräftigrn. Unenibehrlich sind die Wybert-Tabletten bei einlrelendem trust«,, den sie rasch und sicher oertreiben; sie kosten in allen Apotheken und Drogerien I Mark pro Schachtel. 0 rtj Niederlagen in txiC*8en B?fH iich n. d«uer»d geheilt werde». I Jetzt bin Ich in der Lage Ihnen j rnernen herzlichen Tank sür Ihre wundervoll heilende Mcdtzin die m cd vollrtävdig von dem scha»- derhoskeu Hartletde« befreit t-nt, voll rrnd ganz zu rollen, t^astev Lichtinp. Mllchel» elieiiKais»er‘ ^ O . O Durch eine sachkundige Lehrerin wird gelehrt, wie jede Hausfrau auf ganz einfache Weise und mit wenig Kosten —^ CJ ihre ganze Garderobe aus zartesten Stoffen und Farben, L/ 111 :: . 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