Krimmer 27 7 ffimrlprrg 10 Pfennig die 'Kummet Wonlast, den 25 , November 1918 11 . Istlirststnst. Dip rue v nrcftttiimtd" ei d,eiiit ,eoe,. Werlia-. V.ec etmc,ßtge Denaren „r. er laucr ans Ke Neu". ..Vie hinzu tritt noch das Lestellgeid: re, den freuten mono» lick. 1.00 Mk. etnichlietzlich Iragerlo m. .Xrnetsten: ^r.mo eile erhoben. (SrniUunfeori /vrleobeTQ. Okiirifllriluno tti»^ Jerlat -neobe a freien • innertr'n in Euch und grüßen Euch mit einem Hoch aus das neue Vaterland' An alle Solda.tenräte des Feld^e res' Kameraden? R-^ch leidet das Reich an den Rückwirkungen tar g!änm"d geglückten llm^älzuna >'"d schon droh>n u'-sor-r verjün tan Hei mat treue Ge Velk sckütrt vc-r n^tsnnuler Zerreißung und au* ibm kms Reckt au? Selbstbestimmung sickert Großes Hauptquartier. 21. November 1918. Nov. lAllB ) Im Einvernehn'en mH d-n in stgrdiaen Resiorts wird ang"ordnet. daß die Zentrgl-E'nkatTss- ge^llschalt sofort aus dem G"sckäf'sberetch des Neichsmirllchosts- omts ausschoi^et u^d dem Staatssekretär de§ Reichsernahrungs- amts unterstellt wird gez. Ebert, Haafe. Gin Amutsticerla"'. Der Iuftizminister erließ folgende allgemeine Verfügung: Allgemeine Verfügung vom 23 dtovember über die Gewährtrna von Straffreiheit' i Rech Ziffer 8 des ReichLgefetz-h vom 12 November lN. G-Bl. S. 1303) ist für alle volitischen Straftaten Amnestie gewährt' die wegen solcher Straftaten anhängigen Verjähren sind niedergeschlagen. Nähere Aussüb. rungsanordnunaen der Relchsleitnng find noch zu erwarten Schon j?Nt werden die Strasvollstreckungsbehörden angewiesen Strafvollstreckungen wegen Straftaten, deren politi'cher Charak 1er unbedenklich erscheint, alsbald zu unterbrechen und neu^ Vcllstreckuno.smaßnabmen wegen solcher Taten nickt mehr einzuleiten. Die S^rafversola.una.sbchörden haben Verfahren we> gen Beschuldigungen der in Rede stehenden Art nickt mehr zu betreiben und Anträge auf Aufhebung anstehender Termine zu stellen. 2. Auch wegen nickt politischer Strafen ist ein Reichc- gesetz über die 0>ewährung von Straffreiheit zu erwarten. Schon jetzt werden die Strafvollstreckungsbehörden angewiesen, eine Vollstreckung von Strafen, die nickt schwerer sind als drei Monate Gefängnis nickt mehr einzuleiten. bereits angetre^ene Strafen von nicht mehr als drei Monaten alsbald zu unterbrechen. Berlin, den 23. November 1918. Dr. Spahn. Der Keim marsch der 0. Artncc. Köln, 23. Nov. (WB.) Als Spitze der 6. Armee erreichte Heute morgen die deutsche Jäger-Division, die zu Beginn der gießen deutschen Offensive in Italien aus Jäger-Bataillonen zusammengestellt wurde, und eine kurte, aber ruhntreiche Vergangenheit hat, das Weichbild der Stadt Köln. Jubelnder Sang begrüßte die unbesiegten Helden. Festlich gekleidete Schü- lvrinneu und Damen des FrcruenvereinZ schmücken die Heim- kehrenden mit Blumen und verteilen Liebesgaben. Die Marschstraßen bilden ein wogendes Meer von Fahnen. Girlanden und zahlreiche Inschristen, an Kandelabern quer über die Straßen gespannte Tücher geben der aus tiefftem Herzen quellenden Dankbarkeit der Heimat unseren Frontkriegern gegenüber Ausdruck. Düsseldorf, 23. Nov. (WB.) Die Fronttruppen er- rechten jetzt opch den Niederrhvln. Nochdenr in den. letzten Tagen große Füge Bagagervagen. Antamobi'.kolounen, Sanitätsfuhrwe. ke, Pserdeu-ansportes und fleinete Ad- ttilungen Fußtrnppeii von der Etappe den Mein ii-.»er- schritten hatten tia» heule die Lpitze der 4. 3l:nioe rirt v. Armin geschlossen und in guter Ordnung lper ein. Tie Rbeiubrücke und zahlreiche Häuü'r der Stadt trugen Be- arüstunoslnickl isteu und Bluinenichmtick. In allen Ltratzen sind Flaggen gehitzt. Ten Heimkehrenden wird ein herz- lickx's Willkommen von der Bürgerschaft bereitet. Tank den getroffenen Motzrege'n vollzieht sich der gewaltige Verkehr, der meist um die innere Stadt herumg.'leitet wiid oljtie Störung. Nur lwr Betrieb der elektrischen Vorortbahnen über die Rheinbrücke ist zeitweilig eingestellt. Url'rr -st si'affl 8 A 8 r!iNt"s!ikd'f"n^i werden von einem Mitglied der Deutschen Wrfsenstillstavds* ko mm isst ov. der „Voff. Zt^." folgende Einzelb.i en mitst.eteilt: .Als wir am 8. Noventber die französisä-cn Linien erreichlen. standen im Novsmbernebel die feindlichen Wagen bereit, bt. uns neck dem uns bekannten Ort der Verhandlungen zu fahren. Diese Autotour mit den französischen Offizieren tauen? zehn Stunden, und es ist sehr wahrfchunlich. daß man sie mit Absicht, verlängert hat, um uns kreuz und qu->r durch dte zerstörte Provinz zu fahren und uns durch den Augenschein auf das vorzu« bereiten, was sich uns an Haß und Racke nun bald in Gestalt scharfer Bedingungen darbieten würde. Abends stand irgendwo ein Zug für uns bereit. Die Wageiüenster waren verhängt und als wtr am Morgen erwack-en, stand der Zug mitten im Wolde still Jetzt wissen wir daß wir im Walde von Eom- piegne verhandelt haben. Vielleicht war es eine Maßregel der Vorsicht auch für uns. daß man uns in keine Stadl führte. Vielleicht fürchtete man Gewaltakte der Bevölkerung. Auf der Eisenbahnlinie in dem von Truppen abgesperrten Wald standet» nur zwei Züge, den einen bewohnte Fock und die Seinen, der andere war der unsrige. In diesen zwei Zügen haben wir drei Tage lang gewohnt, gearbeitet und beraten. UuieT Zug war mit Schlafwagen, großen Salonwagen und Speisewagen sehr taquem eingerichtet. Die Vorstellung des halben Dutzerld französischer Offiziere, die mit uns lm Pleuum verhandelten, erfolgte mit sehr kaltem Gruße Marscholl Fcch. der sich nur zweimal, zu Anfang und zum Schluffe, zeigte, ein strenger, nüchterner Mann über 60 Jahre, äußerlich eher dem Tnvus des evaliscken Offiziers ähnlich, empfing uns kühl mit den Worten: „Was wünschen Sie^" und lud uns in dem großen mit Tiscken und Karten ausgestatteten Arbeitswagen zum Sitzen ein. Er bat sich bei aller Kälte nicht taktlos und brüsk benommen. Dlr Mitglieder der gegnerischen Kommissionen bestanden nur am Offizieren. So hat da? militärische Deutschland durch zwei Zirilisten dem in dieser Stunde gänzlich militaristischen Frankreich gegenübergestavtan Der Gegner behielt in allen siincn Abgesandten dieselbe fockliche, durch kern einziges ins Monfckliche hinüberklingende Wort gemilderte Kälte bei, dir dcr Mgrsckall angenommen batte. Höchstens von seinem Ge- neralstabschef. der den elsössiscken Namen Weygand führte konnte man vielleicht eine größere Höflichkeit bemerken. Vollends der englische Admiral schloß sich dem allgemeinen Tor drr Franzosen an Inzwischen waren wir zwar nicht behindert durch den Eiffelturm chiffrierte Depescken nach Haufe zu schicken, waren aber unsererseits in div'em einsamen Wrlde mit den beiden Vahnziigen von jedem Weltverkehr abgescknit'en Kuriere konnten Zeitungen in zwei Stunden von Paris heran- bringen. Am Sonntag wurden uns Pariser Blätter mit der Abdankung des Kaisers schweigend überreicht. Wir haben kein Lächeln, keinen Triumph in ihren Zügen gesehen, aber wir sahen in ihr Herz. Durch den Umsturz sind unsere Arbeiten eigentlich nicht gestört worden. Unsere Akkreditive, die übrigens nur auf die ..deutsche Regierung" lauteten, bebiel^en ihre Gültigkeit". Ugber die deutschen Militärbestände links des Rheins, namentlich soweit die Lebensmittel in Frage kommen, ist folgendes bestimmt worden: Die Lebensmittel stehen in erster Linie den durchmarschierenden Truppen zur Verfügung. Jeder Soldat erhält an Lebensmittel so viel er tragen kann. In den linksrheinischen .Gebieten ist in weiter Kreisen die Befürchtung verbreitet, daß die feindliche Heeresleitung die tm wehrpflichtigen Alter stehende männliche Bevölkerung entrvSdsr al§ Kriegsgefangene oder zu Arbeitszwecken nach Belgien und nach Nordfrankreich abführen kaffen werde Die Befürchtung entbehrt jeder tatsächlichen Unterlage. Weiter heißt es: Es vermehren sich infolge des aufgezwudgenen übereilten Rückzuges die Marschschwierigkeiten des deutschen Heeres, trotz detz bisher günstigen Wetters. Die Frangofen scheinen sich auf keine Verlängerung der Ränmung.sfristen elnlaffen zu wollen. Ein« Katastrophe, d. h. die Auflösung des Heeres und zügelloses Z»- rückströmen unter Plünderung des Landes, bewaffneter Widerstand gegen den nachrückenden Feind, kann jederzeit eintreie», namentlich wenn schlechtes Witer eintritt. Keine MiSdcrttng. Sp^a, 21. Nov. (WB.) In der hetttigen Plenarsitzung dcr Waffenstillstandskommission teilte General N u d a n t mit. dab Marschall Foch Me in dem Schreiben der deutschen Waffenstillstandskommission erbetenen Milderungen der Waffenstill- skdndobedingunaen — insbesondere also die Verlängerung der Räumungsfi isten — abgelehnt habe und Zwar ohne irgend welche Begründung für diese Ablehnung zu geben. Als daraus nochmal« an Hand der Karte, unter Angabe von Zahlen aufgeführt wurde, daß es technisch undurchführbar sei. in den fest, geletzten ftri'ten eine Armee von über 3 000 000 Mann in C'tM Nl-pg ans schlechten engen Straßen über die wenigen Rhein- Übergänge zurückzuführen. erklärte General Rudant. daß er dcrcrtige Mitteilungen künftig nicht mehr entgegennehmen werde. Die Schwierigk'iten seien wobl bekannt, die Fristen feien aber unabänderlich. Die Loge sei einmal so und nicht anders Das sei uns»r schwacher Punkt. Deutschland habe die Wosfensiibsiandsbedingungen angenommen. Wenn es dier nicht getan hätte, so würde seine Lage nicht besser. General Winterfeldt verlas hierauf die Protestnote Auch tn den Beratungen der Sonderkommissionen für Material- abgat>en Transportwesen. Gefanaenenruckgobe ufm. zeigen die Franzosen das gleiche Bild de? Siegers, der rückstchtslos feine Macht ausnützt. Die Forderungen, die bezüglich der B"schaffew beit de« zu liefernden Materials, hinsichtlich dessen Bereitste!- lnna und deraleichen erhoben werden, sind rrakt'üch unerfüllbar Obwohl Marschall Foch bereits bei der llnterzeichnuna des Was fenstillstandeH auf die Undvrchsnbrbarkeit der Bedinmmgen feierltch hinoewiesen batte und dieser Hinweis seitdem wieder holt voroebrocht worden ist io snchf er offenbar seinen Triumph darin, die aufaezwungenen Bedingungen aufs schärfste zu leinen Gunsten auszulegen und mit größter Strenge durchzulühren obne Rücklicht darauf, ob Taufende, vielleicht Hundert'ausende auf dem Rückzüge vor Erschöpfung am Wege umkommen oder ln Gefonaenschasf geraten. Auch ob unser ganzes Tron-port und Ernäbrungsspstem zusammenbncht. Hungersnot und Ar be'tsl<'sio*'it zu wirtschaftlichen und politischen Kat^tzy^phen fübren. scheint den erbarmungslosen Franzosen gleichgültig zu Ich Generalseldmarlchall v. Hin den bürg teleorapbierte an« dem Hauptguartier in Schlos W'lhclmsböbe unter dem 20. November an die Reichsleitung: ..Die Waffenstillstandskommission meldet, daß die Halfuno der feindlichen Mitglieder der Kommission, insonderheit der französischen, durchaus ablehnend ist. daß die Geaner weiterhin Unmö.rlick ker'ten fordern, und daß es nicht ausgeschlossen ist daß die Franzosen sich einen Recht«t,tel für bis Wiederaufnahme des Kampfes schaffen wosien. Icki muß ansdrücklich betonen daß das deutsche Heer infolge der Härte der W^ffenstillstonds- bedinaungen und unter dem Einfluß der Ereianisie in dgr Heimat nicht in der Laae ist. den Kampf wieder aufznnebmen Selbst der Kamps allein gegen die französische Armee wäre nicht möglich. Ich holte es für meine Pflicht, di^s auch desbolb zu betonen weil aus den Aenßerunaen der feindlichen Presie her- m-rgebt. daß Me feindlichen Reaiernnaen nur mit einer denf ßchen R-'iernna. die sich auf die Mehrheit dos Volkes stutzt, Frie ßen schließen werden.E Lrauvriihs Inirrrssk an CtMlenüs Irrla!?. Dorlin. 22 Rov (WV.) Die „Deutsche Allnemofne Zeitung" schreibt unter der Noberschnft „Frankreichs In» terrsse an Deutschlands Zerfall" : In einem sebr inte''' effanten Artikel des ..Temys" kommen die franzo'sfchen Wünsche auf die Vernichtung Deutschlands zum Ausdruck. Der Artikel verzeichnet die kräftigen Bemnbunaen der Berliner Regierung, ibre Steffuna zu teffiaen und die Ordnung zu sichern Die Reaieruna Ebert-Solt und Konsorten rechneten damit, auf der Rationalversammluna eine ge« mäsiiafa kseinaiae Mebrbeit zu erbalten. um die Vereinigung Deufsch°Oesterreick>s mit Deutschland vorzu>bereiten. Der Einfluß der Sparta kusavnvpe nebme aber in Rorddeutich- fand zu Ebert «nd (Genossen suchten daber Rußen bei den Alliierten Zn aewinnen nnd ibnen den Glauben einzussasien. daß die Alliierten ein Interesse daran batten, die heutige Negierung vor einer neuen Revolution zu schützen. Man könne sogar vermuten, daß der deutschen Neaierung die Erklärung der Alliierten erwünscht wäre, sie würden die Verhandlungen abbrechen nnd die Feindseliakekten wieder auf- nebmen wenn die jetzige Regierung gestiirzt werden würde. Dann würde Deutschland eine Riederlaae durchwachen. ob.ae daß die natürliche Einheit und die militärische Organisation kompromittiert würde. Dieser Artikel bedeutet also, daß der „Temps" und seine Anltraaaeber offen aus den Sturz ^er fetzigen Regierung hinarbeiten. Eine Wiederkehr der Orbnnna und die damit verbundene WiderLtandsfghiakeit Deutschlands ist den Franzosen. die im „Temvs" zu Worte kommen, nicht erwünscht. Im französischen Interesse liegt es vielmehr. Deutschland durch innere Wirren wehrlos zu macken. Dann kann das Programm der französischen Annexionisten, das weit über Elsaß- Lothringen hinausgeht, in aller Beguemlichkeit durch- Oefübrt werdtzn. Die Zerstörung der nationglen Einheit Deutschlands, dieses Ziel proklamiert der „Temps" mit Mnilcher Ot'enheit. Die Anzeick>en häufen sich, daß in Frankreich sehr starke Kräfte hinter diesem Programm stehen. Es geht ihnen zunächst um die Befriedigung von Haß und Roche, dann aber um die Wiedcrausrichtimg der Vormacht' stellung Frankreichs in Europa, deren Vorbedingung die Zerkleinerung, Zerstückelung und Zerreißung Deutschlands ist. Soll das Ziel nur durch eine neue Revolution in Deutschland erreicht werden können, den Franzosen wäre es recht. Ihnen wäre es nicht zum CchaderU Kein Verhandeln mit den Löten. Genf, 23. Rov. Pichon hat sich at* letzten Dienstag im Kammerausschuß dahin ausgesprochen, daß mit den Bevollmächtigten der deutschen Soldaten- und Arbeitrrräte auch über die Verlängerung des Waffrnstillstandcs nicht mehr verhandelt würde. Rotterdam. 23. Rov. Die „Times" mc-ven: Die liberale Unterhauspallei hat am Donnerstag eine Besprechung zur Friedensfrage abgehalten Die Partei ist ^.er Aufsasiung. das die jetzige deutsche Revolutionsregierung ohne ihre beschleunigte Bestätigung durch eine gesetzgebende Volksvertretung nichi als eine Regierung angesehen werden dürfe, mit der England Frieden schließen könne. Käst und Mißtrauen. Berlin, 24. Nov. (WB.) Don gut unterrichteter Seite erfahren wir folgende Tatsachen, die weit eindringlichster Deutlichkeit zeigen, mit welch unversöhnlichem Haß und Mißtrauen der Franzose die Wafsenstillstandsbedingungen durch- zuführen gedenkt: Die deutschen Delegierten bei der Waffenstillst.indskommission in Spaa haben einen außergewöhnlich schiwe^en Stand. Marschall Fach besieht in allem aus seinem Sckxin und hält seine Vertreter an. die Er- fülluna der ungeheuerlichsten und zum größten Teil praktisch unausführbaren Bedingnnaen des Waffenstillstandes rücksichtslos durch,.ndrücken. Alle von den deutschen Vertretern vorgebrachten Beweis führ» n gen und Vorstellungen bleiben gänzlich erfolglos. Der Gegner will sich eben nicht überzeugen lassen und verhält sich Tatsachen gegenüber, die gnf jeden militärischem Sachverständigen oder jeden Kenner wirtschaftlicher Verhältnisse ohne weiteres überzeugend wirken müßten, gänzlich ablehnend. Die Folgen, welche die Durchführung der maßlosen Bedingungen auf das W'^t- sckmits'eben. auch auf das der Entente, sowie aus die Ernährung und die innervolitiichen Zustände des deutschen Volkes haben wüsten. haben trotz eindrinalickster Darlegung seitens der devfsckren Vertreter bisher nicht die geringste Beachtung gefunden. Das deutsche Volk darf sich keinerlei Illusionen bingehen Es hat einen erbarmungslosen Feind vor sich dw nickst verhandeln, sondern diktieren will, der nickst an Völkervenöbnung denkt sondern mit roher Gewalt einen Teil der Vorteile, die er von dem Friedensickstuß erwartet. schon während des Wassenstillstandes in die Scheuer zu brinaen bofft. In der Sitzung vom 21. November bat der Vorsitzende der deutschen Kommission Genera! v. Winter- seldt noch einmal feierlich gegen eine derartige ungesetzlich« Durchsfibrnng des Waffenstillstandes Protest erhoben. Der Bratest wurde von dem französischen Vorsitzenden mit den Worten entgegenaenommen: II n'v a pas de reponse k donner. (Eine Antwort erübrigt sich). Wilkon in Europa. Bern. 21. Rov. (WB. Richtomtlick l Der amerikanische Presi, dienst meldet aus Renyork Rach A.ikündipung der Roif»- des Präsidenten nach Europa besprechen die Zeitunaen dii»ielb' in Leitartik-ckn. Einiae der Zeitungen betrachten die Reise als nicht dem Herkommen entsprechend, da das Haupt der Ration das Land während der Amtszeit nicht verlosten soll. Ande'e erinnert daran, daß Präsident Taft und Präsident Roosevel» Panama und Merikn besucht bätteu. Der Springsield Republi can führt au«: E« ist ein kußner Entschluß, den der Präsident pesaßt lat. aber soocr dieseniaen. di, aus ganz verschied^-nen Gründen an der Richtigkeit dies'« Sbritt??. gezweifelt haben mästen vielleicht zuaed-n. daß der Präsident bester in der Lage kst. über die dringende Rotwendiakeit desselben zu entscheiden Die stärkste Opposition werden diejenigen machen, die offen oder im geheimen das Fehis-blagen feiner Grundsätze erhoffen Es ist rov e-ste Dlak. daß der Präsirent der Bereinigten Staaten d-n Ozean Lderaunrt Es ist ein bedeutsamerer und folgenschwererer Bruch des Hcrtcwmens als die Entsendung von zwei M kl tonen Aftern* nach Frankreich Wenn Wilsons A nwefpnhei? am Dsratungstitch zn ein^m Vertrage führt, der einen späteren Krieg rrnmv.')ich mastst, so kennen die Meinungen über die Zu lästigkett die'es Schrittes unmöglich geteilt sein. Rewvork WorN mißblstigt die Reise und sagt: Es ist unwahrscheinlich, daß der Zweck der Wilümsst-en Reise rst. sich in eine Lage zu versetzen in der er feine Ansichten mit aräßerem Nachdruck vertreten kann Aber wo in Europt srndet sich eine Tribüne für eine solche Ne- sonnonz gleist d--rjen'gen in dem Saal des Repräsentanten Hauses in Washington Die Baltimore Sun sagt: Die Act von Frieden, d,e Herr Wilson wünscht, ist. wie wir glauben, dte^ jenige. welste der Welt am besten dienen wird Er versüßt über einen Einfluß der in gewister Hinsicht größer ist als der irgend eines anderen Slaatsmann?s Dieser Einfluß ist teilweise ihm selber, teilweise seiner Stellung zu verdanken, jedoch am meisten der Tatjcche, daß Wilson in dieser Frage keim: eigennützigen Ziele verfolgt. Darum DöUrerdund. Rotterdam, 20. Rov. „Dailyi News" mesden unterm 19. aus Reuyork. daß die Zeitung „New Nepublicain". ein Blatt, das gewöhnlich als Sprachrohr D'.lso«s dient, gestern einen sehr bemerkenswerten Artikel veröffentlichte, worin sie daregt, weshalb ein Völkerbund gegründet werden müsse. Das Blatt setzt auseinander, daß England das Hauptverdienst habe, mit seiner Flotte Deutschland als Festlandsmacht besiegt zu haben. Englands Position sei jetzt viel mächtiger als nach Waterloo, der ganze Handel werde jetzt dem Beherrscher der See unterworfen sein. Nur in den Vereinigten Staaten habe England einen Konkurrenten, mit dem es zu rechnen haben wird. Das Blatt nieint dann, daß. falls sich die beiden Mächte zu einem Zusammenwirken einigen können, es noch schwerere KonjUlte geben koirnte. als lene.'die zu diesem Kriege geführt haben. Ein Zusammenwir7en beider Flottes um den englisch-anwritaniich>en kapitatistlschen Trus:s eiye bevorzugte Stellung im Handel nnd in der Industrie zn schaffen, würde für die Tauer einer Ausschxrltung der a^d.'-.en Volker gleichkommen, die nach einer Wiedervergeltung sinnen würden. Deshalb Müsse die Gründung eines Völkerbundes das erste Ziel fein. Aus Oesterreich. Wien, 21. Rov. (WB.) Die Korrespondenz der deut?H« österreichischen Nationalversanmilnng veröffentlicht Mitteilungen über die Heimbew^mng der Truppen und Kriegsgefangenen. wonach die Beförderung der Mensck>enmosien sich in völlig zufriedenstellender Weile vollzogen hat In t en Wiener Bahnhöfen kamen seit Beginn November 920000 Militärpcrsonen an. während 106a 000 abbefördert werden mußten. Um den Industriebetrieben. w«lck^ kur Heeres^ lieferungen beschäftigt waren und dadu^st) in Schwierig« feiten geraten sind, daß das Kriegsministerium bei seinen Zahlungen mit außerordentlich hoben Beträgen im Rückstände blish. Hilfe zu gewäbren. hat der Staatsrat beschlossen zu erklären, daß der deutsch-österreichische Staat von den Forderungen welche Industrie und Gewerbe auf dem Ge» biete des deutsch-österreichischen Staates gegenüber dem früheren Kriegsministerium geltend machen, einen enk- svrechenden auatenmäßiaen Anteil an der gesamten Schuld übernimmt Da? Staatsamt für die Finanzen wird e^näch- tigt. auf diese Forderungen unverzüglich einen Vorschuß zu geben. Wien, 21. Rav. (WV.) In der heutigen Vastversamm- luna des Verbandes der deutschnationalen Parteien wurde einstimmig der Zusammenschluß der deutsch-nationalen Partei der deutschen Agrarpartei und der deutsch-radikalen Vereiniguna beschlossen und vollwgen. Die drei Obmänner wurden beauftragt, der nächsten Vollversammlung die' näheren Organilation^bestimmungen vorzulegen. Tie n^ue Partei zählt 85 Mitglieder. Die lieben Dolen. Derlia. 22. Rov. (WB) Leber den Abtransport de« kpl Warschau tätig pewesenen Personals der Postverwaltuna wte^, berichtet Das etwa 650 Personen starke Personal darunter ?f)0 weibliche Angestellte, mußte tn der Rachf geaen V$2 Uhr auf Anordnung von polnischer Seite sich auf den Bahnhof begeben. Es wurde jedem oestattet drei Hemden, drei Unterkleider und drei Paar Siiünipfe mitzunehmen, sowie sicb mit Lebensmitteln für einige Tage zu vers-hen. Da? ganze übrige Hab und Gut mußte Zurückbleiben und gilt al« perloron. Aus dem Babnhofe mußte des Personal tn kalter Racdt noch bis 6 Uhr morgens warten. Der Zug fetzte sich erst in Bewegung, nachdem oer La» komotivjührer bestochen war D:e Fahrt selbst kond im Viehwagen statt, obwohl sich auf dem Bahnhoi Warschau mehrere tovstnd veu:iche Personenwagen befanden. Kurz vor der Erenz< mußte da» Personal unisteiaen. da die Palen Bedenken batten die Dlehmaoen nach Dei>1sch'and Lberznfi-brew. Der Weitee,' transport e.folote nunmehr in cchfenen Kcblenwagen. worin da« Postpersonal di- mehrere Tage dauernde Fahrt größtenteils stehend zurücklp^en mußte. Durch den Verlust des Gepäcks sind die Beamten, namentlich die weiblichen schwer geschädigt. Teilweise verloren sie die ganze H^be. Auch auf Schwerkranke' w^rde beim Transport keine Rücksicht genommen. Die Dinge in Pntzland. Moskau. 21. Rov. (WB) Die Ententemächte verösfench lkchen einen Aufruf an dre Bevölkerung Rußlands worin be könnt gemacht wird, daß sie den Einzug in Südrußland vorbs- reiten. um tn Rußland wieder die Konstitution einzuführen. die Usurpatoren des Bolschewismus zunichte zu machen und die Bolschewisten und ihre beteiligten Horden für oogelfrei zu erklären. Die Ententemächte erkennen in Rußland nur die gegen die Sowjetregte''ung kämpfenden Truppen an. Al« solche wer. den die freiwilligen Regimenter und Kosakenormeen angesehen Von allen anderen Organisationen verlangt die Entente die Herausgabe der Waffen. Russische Banernunruhen. *> Stockholm. 21. Rov. (WB) In Rußland herrschen cm verschiedenen Stellen schwere Banerwunruhen. Die Ripesanoer Bahn ist stestenweise zerstört. Die Lage der Sowjetregierung gestaltet sich immer schwieriger. Charbin (obne Datum). (WV.) Reuter meldet amtliche Wegen der kritischen Lag« in Rußland hat die Regierung in Omsk beschlossen Admirrl Kotschalk mit den VaLm^chten eines vorläufigen Herrschers auszustatten. <ümit fern (Irrlittrr PMalisnm. Darmstadt. 22. Rov . (WB. Rich'amtlich.) Der hessische Arbeiter-, Bauern- und Soldatenrol faßte in seiner heutigen Vollversammlung den Beschluß, nachstehenden Funtspruch an alle süddeutschen und gleichgesinnten norddeutschen Arbeiter-. Bauern- und Soldatenräte zu senden' Der hessische Arbeiter-. Bauern- und Soldatenrat verlangt im Einverständnis mit der hessischen Regierung von der Reichsregierung die umgehendste Einberufung der Ratirnalversammlang die die allein wirklchp Vertretung des deutschen Volkes tarstellt. Er lehnt ein« Diktatur irgendwelcher Klasien ab. Der hessische Arbeiter-, Bauern- und Soldatenrat bittet die süddeutschen Arbeiter-. Dauern- und Soldaecnräte und die norddeutschen Arbeiter-. Bauern- und Sc^datenräte die gleicher Gesinnung sind, gemeinsam mit dem hessischen Arbeiter-, Bauern- und Soldafenrat von der Reichr- regierung obiges zu verlangen. Der hessisch« Arbeiter-, Dauern» und Coldatenrat ist oer Ansicht, daß im Faste, wo die Reichs- regierunu die Nutionatoericuumluna nicht daldtoÜ elnbtiufea tann unv eilte Diktatur in Berlin anskommen sollte, die süddeutschen urd die glelchgesinnten norddeulschen Arbeiter- Dauern- und Soidcitenräte gemeinsam mit den Negierungen die Einberufung der Nationalversammlung in einer jüddeutjchen Hauptstadt Oeranlasjen sollen. Kiel gegen Kerlin. Kiel, 23 Nov. (WB.) In einer heute nachmittag von 800 Vertrauensleuten aller Formationen der Schiffe besuchten Versammlung schilderte Gouverneur Noske die politisch Lage und besprach danach die Versuche, die Reihen der Arbeiter und Soldaten durch Zwietracht zu zersplittern. Seine Aufgaben über die letzten Handstreiche d-r Sparta- küsse in Berlin versetzten die Versammelten in lebhafte Entrüstung. die keinen Zweifel darüber bestehen ließ, daß sie die Anmaßung des sogenannten Berliner Dollzugsrates, neben oder über der Negierung seinen Willen durchzusetzen Und dem deut'clvn Volke aufzuzwingen, aufs entschiedenste zurückzuwerfen entschlossen sind. Es wurde sodann mit allen gegen vier Stimmen folgende Entschließung angenommen: Mit Entrüstung haben die Vertrauensleute der Kieler Marine von den Vorgängen in Berlin Kenntnis genommen. Sie verurteilen die GtzMaltstreicke kleiner Minderheiten auf das allerentschiedenste. Tie große revolutionäre Bewegung darf nicht zersplittert werden, sondern ihre Einheitlichkeit und Geschlossenheit ist zu bewahren. Die Regierung ist bei ihrer Politik zu unterstützen, die bezweckt, den darbenden Dolksmassen möglichst rasch Frieden. Brot und Arbei» zu sichern. Dazu ist die Einberufung der Nationalversammlung aus einen Zeitpunkt erforderlich, an dem ordnungsmäßige Wahlen möglich sind. Den Gedanken an die Ausrechterhaltung einerGenxiltherrschast und darüber hinaus- lehnen die Vertrauensleute aufs nachdrücklichste ab. Gegen Kerlin. Karlsruhe. 23. Nov. Die Volksregierungen in Bayern une S3raul fPtclen!" setzt- sie spöttisch „Silbe Sle fühlen sich nicht wohl? O. wie leid tt.t mir „ll J: Ste " m ‘‘ b°>r.;,er Miene. „Ja. bitte gehen Sie und ruhen c,e ein.ge Stunden, bamr, auch Ihre schönen Augen wie- rer ,n ihrem ge-ohnten berückende-, Tlan.-e strahlen I" ici-“' ® iet>CI, ^ n sag:- sie nur noch ml, platter Stimme. „Aus glückliches Wiedersehen in besserer Stimmung," er- widerte er ossnete ihr galant di« Tür und beoleitete fle noch bur* die nebenan gelegene Esszimmer und den Korridor bis an !« Treppe, welche sie cmporstieg. um in ihre Temacher zu oer. «lche« er «^.bi^künbigt.. S'-b.^iq^o.den [ jftijK,"^bu ^rnZT^au* 7 -tz 7 gehl" Äröcrfjadjtmt:!. Donnerstaa. den 23. November ». 3. nachmittags 4 Uhr. w>rd ,m Gaiihaus ^»m» P äize Hof in Bod-Nau e«m das dem Vereinig en Aiiienfonds der Ciodt Fiiedberg gehörige. in der Ge- ma-kung Bao-Nauheim gelegene G u tdst 'ck s lur Xtll Nr. 2 -- 1010 qm. ^»cker auf der Letilaue » z?? r- '' oi,re Lffen.iich ti den ilici bietenden verpa i tet. Frieoberg. den 1». Noo. 191«. Dit gubliirfif ^nnraluHntailfi'ia. 2. B.: D a m m. ]t\. worauf beide Männer sich zu ihrer erfolgreichen Taktik beglückwünschten. einander die Hände schüttelten. Zeder schrieb im Stillen den Sieg seiner eigenen Schlauheit und Geschicklichkeit zu. lg. Kapitel. Als Hilde in ihr Zimmer kam. warf sie sich mit einem Weh- ruf auf das Sofa. Also blieb ihr auch da; Aeußerste nicht erspart! Cie mußte aus ihrem väterlichen Haufe fliehen. heimlich. nachts, wie eine Verbrechcrink Niemals würde ihr Vater ihr diesen Schritten verzeihen. Er kannte überhaupt kein Vergeben. kein Verzeihen, auch in kleinen Dingen nicht. Er suchte niemals den geringsten Fehler b^^ sich selbst: er war hart wie Stein, wenn er seine absolute Autorstät angegriffen sah. Und nun dies Durchkreuzen aller fein-r Pläne, feine Wünsche gerade non ihr. seinem Kinde, das er als fein unzweifelhaftes Eigentum ansah .... das konnte sie me. nie wieder gut machen. Er würde sie für immer von sich stoßen. Und er blieb doch immer ihr Vater' Machte er sein, wie er wollte, es war ihre Pflicht bei tbm auszuharren, für ihn zu sorgen, ihm Gehorsam zu leisten Das hatte sie auch bis jetzt immer getan, hatte sich ihm stets gefügt und ihm. soviel sie cs vermochte. Behagen und Annehmlichkeiten verschafft: immer hatte sie die Pflege und den Willen ihres Vaters allem andern vorausgesetzt. Nicht aus Phlegma oder Mangel an Energie war sie stets nachgiebig, sonst und liebevoll zu ihm gewefe». sondern aus P-lichtgest'ihl Es war ihr verehrter Pfarrer Meinhnrdt. welcher dieses bei ihr erweckt „nd so stark entwickelt hatte. „Meln Kind", hatte er gesagt, als er Bitterkett gegen ihren Vater in ihrem Herzen entdeckte. ..sieh, dir sind soviele reiche Gaben, äußerliche nnd innerliche verliehen du mutt versuchen. den eigenttintlich.-n Eharakler deines Vaters als eine Prüfung zu betrachten, die Gott dir daneben auferlegl hat um dich vor Uebermut. Hofsart und zu großer Weltlust zu bewahren und dich zur Geduld. Sanftmut und Selbstlosigkeit zu erziehen. Je mehr Selbstverleugnung, je mehr Selbstzucht du dir setzt im Verkehr mit deinen Dat^r auserlogst, ein um so besseres, edleres Menschenkind wird aus dir werden, Und daß ist ja uns-r eigentliches Ziel auf Erden, nicht wahr? Und wer weiß, vielleicht wird doch auch durch dein stetes Bemühen deines Vaters vereistes H?rz nach und nach aufgetaut, wenigstens teilweise Denn in seiner verborgensten Tief.' must doch auch noch ein Lic- besketm vorhanden sein. Denk, wie schön, wenn es dir nach und nach gelänge, dielen ans Licht zu bringen!" Diese und ähnliche gute Worte hatten tiefen Eindruck auf sie gemacht. Ja sie hatte sich immer Mühe gegeben, ihren Vater zufrieden zu stellen, ihm alles zu Liebe zu Inn. Aber sir hotte nichts erreicht, gar" nichts. Er war immer gleich starr und unzugänglich geblieben. Und nun noch dies! Ohne Besinnen Kelranntmachnuft. ■L k"“",' ** ne,mfn L " & °° - >U N»ch„.,«>, " ’ **• »>° -- «*!>”• behüllich?« lem'mw d'"ru'si,che»"ö^^? ',7ine Naumlichleiien zu vermieten. 1 relne G eichzet'ig wiro bekannt gemacht, dar da; Lager d'e voi den Lrs. ts ruv*-* *'* Ä gctcDÄcfg, den 23. November 1918. o ti Pi iU 0 Oberst itnb Kommandant. i>Äi«! verloren Freitag Minna a Bahn Hof. Abzug, gegen 5. 9. Beloynunz in der Geidiäftsste oer „Neuen Tages eitung". (xeld=Lotterio mit selortigem Gewinn-Eiitsche Hess. Landesverefn von Hole Kreuz und Allc-Frauenverein. Losbriefe zu f .10 Mk. ( 5000 Gswii in bar mit maou mk. Hervorragende Gewinnausslchic Jedes lO.Lougewinnl! Sel.Gewii Buszahl. Lusbriele zu 1.10 M 1 i 51 . 11.10 Mk. » friedbem (Hessenl.