ffttmmev 92 Samstag. Len 20. April 1918 LI. Jahrgang, ue Vxt ei oe.- v^nter m.ua.Ii« 85 Pi«. einichli.tzlich Xragerlftm. A«„iq.„. Stünäe A. P,q total« Ä’Tri» ^ ' b0,tan ' talUn “‘er. ™ aa er*wj,« 12. ^r,.Ü>-e"o-r 4S. »ftnSjl om ‘ vaaaR » »er»«'' -°Z. ««»»ochna'M» Re. 44-»2. ln ervena Siena mehrere kurze Feueraugrisfe des Feindes. Nach längerer Artillerievorbereitung versuchten feindliche Sturmabteilungen sich unseren Stellungen östlich der Straße Bitolia-Prilep zu nähern, wurden aber durch Feuer zerstreut. An mehreren Stellen im Cerna° Bogen und südlich von Gewgheli verstärkte sich die Feuertätig- kert von beiden Seiten zeitweilig. Zuwischen Butkovo- und Ta- ymo-See Petrcrullcngefechte. An der Strumamündung wurde ms gegenseitige Artilleriefeuer für einige Zeit heftiger. Nach 1;"?” *TriT*' Ciu fcinbIi(6es Flugzeug zur Landung ^ t» d-n fen-dlich-n Steffun^en südlich von Bltolia goz>vun- gen. Dobrudfchasront: Waisenstillstand. lfii! <8000 (Lgnuendaupfer urrffulst. Berlin. 18. April. (MTB. Amtlich.) Am Morgen te 31. Marz wurde Aon einem unserer Unterseeboote, Kommandant Kapttanlcutnant Wilhelm Meyer, ein besonders wertvoller englischer Passagierdampfer, ein Schiff von mindestens 18 000 Bruttoregistertonnen. versenkt. An der Vcrsenkungsstelle wurden lp.tter Schgsstrümmer und leere Rettungsboote gefunden. Der Chef des Admiralftabs der Marine. Berlin. 18. April. (WTV.) Der Verlust des großen Paffagierdampfers ist für die englische Handelsflotte besonders schmerzlich. Nicht nur, daß e'n Damp'er dieser Größe etwa 15 Millionen Mark kostet, ein Preis, der bei den heutigen Schiffspreisen erheblich großer ist, sondern es gehen mit einem derartigen Dampfer auch beträchtliche Werte zugrunde, die er in seinem Raume birgt. Vertraut man doch gerade den schnellen Paffagierdampfern die kostbarsten und eiligsten Güter an. die man bei der großen U-Bootgesahr auf solchen Schiffen sicherer wähnt, als auf den gewöhnlichen. Frachtdampfern. Die Millianenladung an Gold der von dem Hilfskreuzer ..Möwe" aufgebrachten .Appam" und die überaus wertvolle von S. M. S. ..Wolf" nach der Heiniat gebrachte Ladung des Paffagierdampfers „Hitachi Maru" sind sprechende Beweise für die Tatsache. Die Schlacht im Westen. Der Eisenbahnverkehr nach der flandrischen Front. Amsterdam. 18. Ap.ril (WTB) Der militärische Mitarbeiter des Blattes ..Tijd" schreibt: Dadurch, daß der sehr wichtige Eisenbahnknotenpunkt Hazebrouk jetzt bereits unter dem deutschen Artillerlefeuer liegt, wird der Eisenbahnverkehr nach Pope- ringhe unmöglich gemacht. Infolgedessen muß die ganze Front nördlich von Ypern jetzt ihren Zuzug an Menschen und Mate- rial auf der einen Eisenbahnlinie Dünkirchen—Veurne erhalten. Der Kemmelberg. Der „Basler Anzeiger" meldet: Jeden Tag muß sich das Schicksal des Kommelberges entscheiden und mit seinem Fall wiederum dasjenige von Ypern und damit der gesamten belgischen Ficnt. Noch stellen sich dem deutschen Vormarsch zur Küste zwar die wichtigen Höhen bei Caffel entgegen, aber sie sind auch das letzte Hindernis. Fallen diese, dann ist der Me'g nach Dün. kirchen und Calais offen. Die Einwirkung des neuen deutschen Erfolges muß sich schon ietzt fühlbar machen. Wenn die Engländer eine Katastrophe vermeiden wollen, so muffen sie schleunigst mit der Räumung beginnen oder zu einer groß angelegten Gegenoffensive schreiten. Englisch-französische Meldungen. Der neueste Pariser Havaskommentar besagt, daß die Deutschen die Erbitterung in Flandern verdoppelt hätten. Schreckliche Kümpfe hätten sich in den letzten 48 Stunden an'der englischen Front abgespielt. Bei Bailleul dauert der hartnäckige Kampf auf der 15 Kilometer langen Front noch fort. Die Deutschen vermochten weiter nordwärts vorzudringen. Dieser rein theoretische Vorteil der Deutschen, wie ihn Havas verkleinernd nennt, der ohne praktische Bedeutung sei, hatte zur Folge daß die gesamte englische Linie des Abschnittes von Bailleul zurückgenommen werden mußte. Reuter meldet von der englischen Front: Der Feind setzt se.ne.Taktrk fort, die darin besteht, auf die englischen Truppen emen möglichst großen Druck auszuüben, indem er fortwährend gieße Massen frischer Truppen gegen sie wirst. Die Steinab- -)ange von Messines fielen in die Hände der Deutschen, die von Metercn aus weiter angreifen. wo die Lage noch immer im Dunkeln ist. Englands Hilferuf. Haag, 19. April. Hollandfch Nieuwsbvreau meldet aus London: Lloyd George hat die Regierungen der selbstverwaltenden Kolonien telegraphisch von dem Ernst der militärischen Loge in Kerntnis gesetzt und sie g^eten. alles zu tun. die erlittenen Verluste baldmöglichst durch neue Kontingente zu ersetzen. Dies geschah in den meisten Fällen mit dem Hinweis auf die großartigen Leistungen der Truppen der in Frage kommenden Kolonien. Französische Besorgnisse. Bern, 18. April. (WTV.) Die Proklamation des Generals vaig an die englischen Truppen scheint in Frankreich Nachdenken erweckt zu haben. ..Homme Litre" erklärt, wahrscheinlich sei der Augenblick n:cht so tragisch wie im September 1914. aber wie damals oie französische Armee an der Marne, sei jetzt die englische Armee an dem Punkte angelangt, wo sie um jeden Preis hallen muffe und nicht mehr zurück dürfe. Die Proklamation Hmgs fei der letzte Aufruf zum äußersten Widerstand. Der „Matln" findet, daß Hazebrouck. ver wichtigste Eisenbahn!,wten- punit, von dem die ganze Verbindung der englischen Armeen bei Ypern mit England aühänge. stark bedroht sei. Es fe- von höch- ster Wichtigkeit, daß die Schlacht stabilisiert werde. „Humanite" schreibt, daß Hindenburg seine Offensive außerordentlich gut organisiert habe. Er habe beabsichtigt, den englischen Armeen eine Niederlage wie die der Russen in Ma» suren beizubringen. Hindenburg führe wirklich die strategische Schlachthandlung in ihren ganzen Folgen bis ins Ei-nelste durch. Italienische Truppe» in der Westfront. Bern, 19. April. (WTV.) lieber die vom Ministerpräste denten Orlando «„gekündigte Entsendung rtalienischer Truppen an die Westfront dürfte man in Italien bis in die Regie, rungskreise hinein geteilter Ansicht sein. Nach dem „Eioruale d'Jtalia" vom 15. April erklärte Schatzminister Nitti noch vor wenigen Tagen englischen Journalisten, das; es bei der gegenwärtigen Lage gefährlich wäre, von der italienischen Front auch nur eine einzige Division wegzunehmen. Ebenso unangebracht wäre es, wenn Italien von den Alliierten Truppensendunger verlangen würde. In der letzten italienischen Kammersitzung erklärte der Ministerpräsident Orlando, daß in erster Linier Blick auf die große Schlacht im Westen gelenkt werden muffe, wo um die Zukunft der Welt gekämpft werde. In kurzer Zeit würden die Fahnen der italienischen Regimenter auf den- Schlachtfeldern der Picardie und von Flandern wehen. w Washington. 19. April. (WTV.) Meldung des Reuterschen Bureaus. Krieasfekretär Baker stellte dem Präsidenten Wilson vor, daß die Vermehrung der amerikanischen Armee dringend notwendig sei, und daß ihre Bereitstellung mehr beschleunigt werden müsse. Wie verlautet, soll das amerikanische Heer sofort auf drei Millionen Mann gebracht werden, und es ist wahrscheinlich, daß der Bestand später auf fünf Milliok'.en erhöht wird. ^ j * Die englischen Diim-Drimgcschvsse. Berlin, 19. April. (WB.) Die Fälle völkerrechLLwidrla verwendeter englischer Dum-Tumgeschosse mehren sich. 'Dis häufige Veränderung der Modelle beweist, daß ninn in England mit der fabrikmäßigen Herstellung planmäßig norgeht. Ein jüngst aufgefundenes, noch raffinierteres und gefährlicheres Modell dieser englischen Geschosse hat im vorderen Teil anstelle des Bleikerns einen Papierpfropfen mit eingebetteten Stahlsplittern. Werden durch das Zerreißen deZ Papiers beim Ausschlag die Stnhlsplitter frei, verursachen sie eine Verwundung, die natürlich noch furchtbarer und grausamer ist als bei den aufgefundenen Geschossen mit geteiltem Blei und Aluminiumkern. Brand der belgischen Artillericdcpots in Havre. Bern, 19. April. (WB.) „Nouvelliste de Lyon" meldet aus Havre: Tie Depots für Artillerie und Genietruppen des belgischen Heeres, die große Mater'ralvorräte enthielten, sind in der 9?acht vom vergangenen Hreitag zum Samsta» niedergebrannt. Neberrotchnngeu in Italien? (Senf. 18. April. In Paris ist man lebhaft beunruhigt wegen der immer unsicherer werdenden Haltung der italienischen Negierung, die in ausfallender Weise sranzosenfeinoliche Blätter und neutralistische Deputierte hämische Bemerkungen gegen Clemenceau und Lloyd Georges mißglückte Kriegspolitik sagen läßt, ohne daß die Zensur irgendwie einschreitet. Hiergegen hat die Pariser Regierung in Rom Einspruch erheben, ohne, wie in Genf verlautet, irgend einen Erfolg gehabt zu haben. Man nimmt hier an, daß Wien in Kenntnis dieses stillen Konflikts mit der Offensive gegen Italien noch zögert, und man fürchtet folgenschwere Ueberraschungen bei entscheidcndev Erfolgen Deutschland». y Da (IttpMiw-llrMlss nnf Diinimchcr!. • London, 19. April. (WB. Amtlich.) In der Nacht von?' 17. zum 18. April bombcirdierten englische Monitoren Ostende nnd die feindlichen Batterien in der Nachbarßchrft. Infolge des schlechten Wetters war es jedoch nicht möglich,. genaue Nachricht über die erzielten Erfolge zu erhalten. Tie feindlichen Battenen erwiderten datz Feuer, trafen aber keines unserer Schiffe. Am frühen Morgen des 18. April feuerten 1 oder 2 feindliche Torpedobootszerstöre.' in kurzes Zeiträumen in der Nichchng auf Dünkirchen und zogen sich, ehe sie in ein Gefecht gezogen werden konnten, znrn.k * Flandern- Rie,rnkirchh»f». E »» »tmUSnlE»'«»»«, S»»«n BttUn. 18. SfnnL ffflW» l a -Ei» «s»), Sudans Bwckwi,nlchte!emc>en. versehen mit den heiligen Sterbesakramenlen. im Aller von 37 Jahren sanft dem Herrn entschlafen ist. Ockstadt, de» 20. April 1918. Die trauernden Hinterbliebenen! Nikolaus Lang und Kinder Hch. Dönges, z. Zt. im Felde Gg. Dönges H ein Briefchen bezw. eine Schachtel auf den Abschnitt zur Au-eade. '.'.'nt dem 15. Mo, vexiert der Abschnitt >3 beim. g senre Gü!tiqkei". Noch die'em Zeit puntt nicht abgerufene Süß losf- men^en d irscn oon ocn A node- ltellen frei verlauft werden.' Frredde.'si, den 18. April 1218. Der Bürgermeister 2. V.: Bo r". in. Holzversteigerung. Montag, den 22. April 1918, kommen aus dem Ober-Rosbacher Domanialwald. Forstort Kellerbcrg S und 6 und Hohebura 4, 6 und 6 zur Versteigerung: Derbstangeu: 288 Fichten --- 7.78 km. Reisstangen: 27a Fichten --- 1.66 fm, au Baumpsählen und Latten geeignet. Knüppel rm: Birken 14. Niesern 44. Reisig: 6 40 ) Eichen-, 1 760 Kiefern- und 1100 Fichlen-Wellen. Zusammenkunft vormiitaos 10 Uhr an der Einmündung der Müllerfchncise in den Hühnerpfad. Ober-Nosbach, den 18. April 1918. Grotzh. Oberförtterei Ober-Nosbach. Ohl. BeLr.: Verbot des An- und Vs - kaufs von Garni o?:-Bettei- dun's- und Wäschestücken. FcknmrtmachunA Durch amUirhe Mckleiluni uno auch durch Mi teilungen von Vri- vaiper'onen i>t schon wiedeihott zu meiner Kenntnis gekommen, dotz in letzter Zeit >eitens Mili- täruer onen den hiesigen Allhänd lern und auch Prwatper onen Earni^on-Bclletdnn s- und Weichest c!e zum Kauf anzeboteu und daß die e auch tatsächlich gekauft worden sind. Es ist doch ganz felbstoerständ- liii, da'; Cvlda en nicht im Besitze von eigener Wäsd e sein können, die mit dem Stempel der Akllitärverwcrltung verfezen ist 2n solchen Fällen kann nur Diebstahl vorllegen. Ich teile mich daher veranlaßt, vor derartigen Ankäufen hierdurch streng lens zu v amen. Wei'ere derartige Verfehlungen und Begehung strafbarer Handlungen von An- und Verläufen solcher Gegenstände werden der Sirasdehöroe rücksichtslos zur 'Anzeige -spracht und dir sofortige Beschlagnahme dreier angeordnet. FiedLerg, den 16. April 1918. Der Bürgermeister. 2. V.: Damm. Witwer aus dem Lande, 50 I. alt, evang^ mit schuldenfreiem Anwe en und Landwirtschast, wün'cht sich mit älterem Mädchen oder linderlo er Witwe, nicht unter 40 Jahren, reijt 3U ' verheiraten. Offerten unter Nr. U. i€» an die Geschäftsstelle der „Neuen Tageszeiiun'." Suche einen braven Zungen als Lshrling evtl, längeren Gehilfen. Bäckerei Werstnfee, _ Friedber g. Für sofort Mrmdiui ii Meiler gesucht. 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Rodheim o. d. Höhe, am 19. April 1918. Grofjh. Bürgermeisterei Nodheim v. d. H. H o l m a n Ir. Holzverfteigerung. Mittwoch, den 21. April 1913, vormittags 10 Uhr werden im! Revier Beinhards, Diftrilt Oberwald und Unlerwald versteigert: 106 Fichten-Derbstanen - 23.42 fm 4 Lärchen-Stämme mit 21—31cm Durchmesser 16—18 rn lang -- 3.14 im 22 Erchen-Stämme mit 23-34 cm Durchmesse: 5—13 m lana -- 12,15 km 2 Buchen-Stämme mit 41 cm Durchmesser 5—9 m lang — 1.85 km. Scheit r Eiche 28-rm, Buche 106 rm Knüppel: Eiche 58 rm. Buche 64 rin. Fichte 13 rm Astreijer: Eiche 58 rm, Buche 140 rm. Zu ammenlunft am Forsthause. Asseuheim» den 19. April 1918. Crästiche Nentkammer. HolzverßergeriUtg. Donnerstag, den 25. April d. Zs., sollen aus den Distrikten Lichte Harb, Nassenwieien.eilen und Sövereck der Forstwartei Kohden versteigert werden: Stämme: 12 Eichen V. Kl. = 5.03 fm, 13 Eichen VI. Kl. — 3,53 km. 8 Eichen Vk. Kl.---0,95 km, 1 Ahorn V. Kl. — 0,16 fm, 2 Ulmen V. Kl. = < ,1 km. 1 Ulme VI. Kl. = 0,18 fm, 5 Kiefern III. Kl. (Schnittholz — 2.39 km. 10 Kiefern des. Kl. (dürr» — 4,37 km, 4 Fichien III. Al. = 6.67 km. 9 Fichien IV. Kl. — 6.93 km. 13 Fich en V a Al. — 6,44 fm, 55 Fichten V b Al. — 11,70 fm, 2 Fich en des. Kl. (dürr) — 1,15 km. Derbstaugen: 4 Eichen I. Kl. = 0,25 fm, 1 Esche II. Kl. = 0,03 km. 2 Fichten I. Kl. = 0,82 fm, 4 Fichten 11. Kl. = 0, 3 Im. 106,5 Buche I Herde von 80—150 cm lang, Gaskocher Gasherde Gasbacköfen aus Holz und Eisen Kasten-Magen von 90—120 cm Wegen Säckemangel bedeutend praktischer als Leiterwagen !] ii Friedben* i. Ii Telefon Nr. 34. Scheiter rm: 1.5 Kl., 26,5 Buche II. Kl. Hainbuche. 1 Ahorn (rund), 35,5 Eiche, 1 Ulme (rund), 1 Erle (rund) 3,5 Kiefer. 22.5 Buche, 1 Hainbuche, 1 E che, 2 Ahorn, 141 Eiche, 3,5 Ulme, 1 Linde. 21.5 Kiefer, 6.5 Fichte. Knüppelreisig rm: 194.5 Fichien sin Schichten, zu Bohnenstangen und Baumpsählen geeignet). 36 Buche, 334 Eiche, 25 Kiefer. 60 Fichte. 10 Buche, 41 Eiche, 5 Kiefer, 5,5 Fichle. Zusammenkunft vorm ttagz 10 Uhr aus dem Borsiorser Kreuz. Das zerstreut sitzende £oli wird nicht vorgezeigt, bln, un ecstri- chene Nummern lommen nicht zum Ausgebot. Nä,ere Auslunft durch Großh. Förster Genneb ach in Bad-c:nlzhausen. Bad Salzhausen, den 15. April 1918. Erotzh. Ober^örstsrei Bad Sal^hauscir. Knüppel rm: Gew. Reisig rm: Stöcke rm: KöllittstllU!! EsWeil. Kittsßliikll KeiPictsiimcii blclliffcciflmfn Siiianirtlfiecfmiictt ^MSsgillkWislhllliß TimlhMs ..».--Kl-- Ki.iei'ki!llküsWt!l (Original Friedrichswerth) tkiniiscsliiliell K'lltigKi'ilke la. Rafßll-Vliß empfiehlt Samenhandlung Jaeob Herrnsaiiii 2nh. Balth. Schneider, ^riedberg r. H. Mki»! Striiüfjiif nah Soleil werden der Preiswiirdigkeit halber gerne gekauft Ciemssilitie Stern, Fricdberg i. H., Kaiferstr.51, E gegenüber der Engel-Apotheke. Zaiiisiag, kii Zh Api! 1918 , iidiiitilln^ l ihr im Ho.el „^rsjjhkrzol;" kiktzeik w'rd Herr vr. Bischoff-Verlin, Geschäftsführer der Kar- loffelbaugefellfchaft, über: .Zs ttü k üiiiiis 11 illii n 66 sprechen. Wir laden zu dem Vortrage dringlich ein. Lctonemierat Breidenhach'Torheim, Landtagsabgeordneter, Vorsitzender des Prooinzialaus- fchuffes der Landwirtschaftskammer. Graf Wilhelm zu Tolms-Lattbach-Ärnsburg, Präsident des Oberhessischen Landwirtschastlichen Provinzialvereins. Geheimer Professor Dr. Gisevius, Direktor des Landui. UnioersWts-Instituts, Vertrauensmann der Kartoffelbaugesellschast. Leiter der Kartoffel- versuchssteUe Giesten. sind eingctroffen. G. SftjiMrj & 0Mjne, G. m. b. H. FriedSerl, i. kann von Montag ab in Gebrauch genommen werden. Interessenten müssen den nö.igen Eisenvitriol selber stellen. Die Spritze wird eventl. auch verkauft. Konrad Haub, Echzell. BraMHz liefert fortwährend und billigst (tz. See. Massenheim bei Vilbel. Zn verkaufen. 1 Aüsjjliiillkr-bksllliu' für schweres Fuhrwerk, sowie ca. ii gllte rtditfMdf. Friedbrra. Hoivitalstrasie 38. Freiivlllilit Kerßeizekioiz. Montag, dei« 22. ds. Mts., nachmittags von 2 Ufir ab. versteigere ich in der „Krone" jn Bad-Sfaukiet« (uc Nechvung den cs angeht, gegen Barzahlung: Eine vollst. Lavencinrichtnna (geeignet für Zigarren- nnv ähnliche Geschäste). ferner- mehrere Teppiche. Gardinen, Boriaaen. Tische, ^t»^hle, Waschkommoden, Kteiver» schränke, t Kommode, vollst. Bette». 1 &{ n . derbadewanne, Ä Fahrräder, t Flöte, Bii» L?mpcn, > Teppichkehrmaschine, H Staubsanger, 1 Eismaschine, i Wring. Maschine, ä Baiktrog» 2 Gasösen, 2 eisernO Veiten und vieles andere. Verster,ser,;ng bestimmt. Bad-Nauheim, den 20. April 1918. Steul, Erogh. Kerichlsvoltzieher. W»i 8 ize Bkiiiklßkniß^ Dienstag, den 23. April, nachmlltaas von 2 Uhr ab versteigere ich in der „Krone" zu Bad-Skausieim aus ^e^nung, den es angeht, gegen Barzahlung gebrauchtes Mobliiar aller Art: Mehrere Beiten (teilw.Rotzhaimatr.) 1 K inver- -K leiderschränke, Waschkommoden, Wa am che, <