Uirmmer 05 Plontrt^ den 18. War; 1 91 8 _U. Iahr^ng. ® E«—^«««" r»>chE I«d«n Werttai. Siegclmagtge »cilogcn „Der Kaur, ono HeNrn". „Die Kpinnkudr«. Hemgspr«!»! ««, den Poiranitalisn Sleneliährltch Air. 2.40 ,n3i n t noch das Bestellgeld,- de, oen Zenten monatlich 85 Big. einschließlich Trageriohn. Anzeigen: Grund; eile 2ö lokale 20 Anzeigen von auswans werden durch Postnachnahme erhoben. Enüllungson Friedbera. tzchriktleitung und Merlan ^rieobsrg lHeffen). ^anauer^trage 12. Fscn'vretzer 48 . P, tj r,ek. Ls no ^tr. 18 ,». U nk Frankfurt a M. Amerika VerweiqcrL den hollättdftcheu Schiffen die Kolben. — Erfolgreiche denUchs Slshlrupps im Westen, 200 Frcnrolcn gefangen, ein franzostscher Ansturm rnrüAgeMorfen. Reiche HKeot-Keule. — Der MrkirUt Avercscn's. Der Lenifche Generaistad |i ;=== meldet: ■ M. T. §. Großes ZarrvZ^trartier, derr 16. Mari. AmtSlch. Westlicher Kriegsschanplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprechl. Am Abend und während der Nacht war die englische Artillerie »urmentl.ch zwischen Arras und St Quentin sehr ta!ig. Durck feindliches Feuer und Bombenabwurf auf rückwärtige Ortschcnren entstanden in Menen und Hallnin größere Verluste unter der Bevölkerung Heeresgruppen Deutscher Kronprinz, von Gollwitz und HerzogAlbrecht. westlich von Reims, auf beiden Maasusern sowie an der Lothringischen Front bei Mulzach und Blamont war der Feuer- kampf tagsüber gesteigert. Beiderseits von Ornes blieb er auch die Nacht hindurch lebhaft. « Von den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues. Der Erste Leneralqnartirrmeister: Ludendorfs. Abendbcricht. Berlin. 16. März, abends. (WTB. Amtlich.) von den Kriegsschauplätzen mchts Neues. W. T. Großes HauptqrrorUev, den 17. Mae?. Amtlich. Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronrrlnz Rupprechl. In Flandern war von Mittag an die ArlillerietäNgkeit gesteigert. An der übrigen Front beschränkte sie sich auf Störungsfeuer. Es lebte am Abend vielfach auf. Heeresgruppen Deutscher Kronprinz und E a l!w i tz. An der Aillette, südwestlich von Berry au Vac sowie in Verbindung mit einer erfolgreich durchgefübrten Unternehmung bei Tahure zeitweilig erhöhte Cefechtstätigkeit. Nach zehnstündiger Feuervorbereitung stießen französische Abteilungen westlich von Avocourt auf breiter Front vor. Teils hielt unser Feuer ste nieder, teils warf unsere Infanterie sie im Nahlampf zurück. Starker Artilleriekampf hielt tagsüber und vielfach auch während der Nacht auf dem Ostufer der Maas an. Unsere Infanterie brock' an mehreren Stellen zu Erkundungen vor. Kurhessische und waldeckiscke Stoßtrupps drangen bei Samogneux, badische Kompagnien bei Beaumont, sächsische Sturmtruppcn bei Bezonvaur tief in die feindlichen Stellungen ein und brachten mehr als 200 Franzosen, da'unter einen Bataillonsstad, gefangen zurück. Heeresaruppe Herzog Albreck 1. Im Parroywalde sowie in der Gegend von Blamont und Dadonoillers rege. Xatigfeit des Feindes. Im Luftkampf und von der Erde aus wurden gestern 17 feindliche Flugzeuge und 2 Fesselballone abgeschcssen. Von den anderen Kriegsschauplätzen nickts Neues. Der Erste Generalquarticrrneister: Ludcndorff. Abendberi^ t. Berlin, 17. März, abends. fWTB. Amtlich.) Von den Kriegsschauplätzen nichts Neues. r ~~ ~ — —- - - || Der österreichische Generalstal» [ meldet: — Wien. 16. März. (WTB.) Amtlich wlrd verlautbart: Keine besonderen Ereignisse. Der Chef des Ecnerolstabcr. Wien. 17. Marz. (WTB.) Amtlich wird verlautbart: Nichts zu berichten. Der Chef des GeneralstaSes. 7* " , '= ma * “ 1 iiwinii l i ■ um ,u . u » | Der bnlstarilcke Gcneralktab || meldet: Sofia. 16. März. Generalstabsber'cht vom 15. März. Mazedonische Front: Im Eernabogen erneuerte die feindliche Artillerie heute vormittag ,hr verstärktes Feuer gegen unsere Stellungen. Unter dem Schutze dieses Feuers versuchten französische Infanter,eabtei!ungen unsere Posten anzuqreifen, wurden jedoch mit Gewehr- und Bo.nbenfeuer angeorif'en und vertrieben. Im Westen von Dobropolje war das Artillerieteuer zeitweise auf beiden Seiten heftig. Im Süden der Velasitza schoß unsere Artillerie zwei feindliche Flugzeuge ab. von denen eines binter unseren Stellungen nördlich des Vutkowosees niederfiel. Der Flieger, ein Engländer, wurde gefangen genommen. Dobrudschafront: Waffenstillstand. ! Das türkische Hauptquartier || meldet: - Konstantinoye!, 15. März. (WTB.) Tagsbericht. Palästinafcont: Im westlichen Abschnitt stärkeres gegenseitiges Arlilleriefcuer oller Kali!>er. In der Mitte Ruhe. Im östlichen Abschnitt in der Nackt Patrouilleukämpfe. bei Tage geringeres Artilleriefcuer. Im Iordantale Palrouillenlütigkeit. In Erzerum beträgt die Zahl der bisher genommenen Geschütze 168. Eine weitere Steigerung dieser Fahl ist zu erwarten: außerdem wurden zahlreiche Minenwefer, Maschinengewehre und viel Munition erbeutet. • Bericht vom 16 März: An der Palästinafront keine größere Eefechis'ätigkeit Feindliche Eclundungsabteilungen bei El Kafr und in der Gegend des Jordan wurden abgewiesen. Das Ar- tillerirfeur blieb schwach. Sonst keine besonderen Ereignisse. » KonstanNnopel. 15. März. (WTB.) Der Dampfer „Eul- nihal ist gestern Abend aus Theodosta mit dem ersten Zug türkischer Kriegsgefangener zurückgekehrt. Der Kapitän des Damp. fers und der die Gefangenen begleitende Beamte erklärten einem Vertreter des Blattes „Vakit". daß sie in Theodosia" mit lebhaften Kundgebungen. Freude und Sympathie seitens der Bevölkerung ui7b der Sowjets empfangen wurden. Die Sowjets gaben zu Ebren der Besatzungen des ..Gulnihal" und des begleitenden Torpedobootszerstörers ein Bankett. Theodosta befindet sich vollständig in den Händen der Bolschewisten, dte erklären. daß sie ln Zukunft weder mit der Türkei noch mit sonst jemanden Krieg führen werden. Sie hä»urn gerade einen Aufruf erlassen, in dem sie die freiwilligen Truppen aufsordern, sich für den Kampf gegen Kaledin einschreiben zu lasten. Die Beziehungen der Bolschewisten zu den Muselmanen find gegen- j wärtig gut. Crkttudimgsgefechte im Meleu. Berlin, 16. März. (WTB.) Der gemeldete französische Vorstoß westlich Avocourt brach kurz nach 6 Uhr abends, nachdem einer zehnstündigen Artillerievorbereitung ein kurzes Trom. melfeuer folgte, in 1600 Meter Breite gegen unsere Stellungen vor. Hier holte sich der Fernd außerordentlich schwere und blutige Verluste. Unsere Stellungen blieben voll in unserem Besitz. Ein weiter südlich beabsichtigter feindlicher Angriff wurde bereits in unserem Vernichtungsfeuer erstickt Die erfolgreichen deutschen Vorstöße brachten trotz heftigster feindlicher Gegenwehr außer den 200 gemeldeten Gefangenen vier Maschinengewehre ein. Unsere Stoßtruppen. die lief in die feindlichen Linien gelangten, halten reichlich Zeit, die feindlichen Verteidigungsanlagen, Unterstände. Blockhäuser und Keller zu zerstören. Feindlichem Bombenabwurf fielen wiederum in Roste- laere. Menen, Roncq und Vervrcq zahlreiche Zivilisten zum Opfer. Von unseren Bombengeschwadern wurden die Bahnaw lagen und Eisenbahnknotenpunkte östlich Epernay angegriffen Zahlreich beobachtete Brände und Treffer beweisen den Ersolp 42000 Tonnen versenkt. Berlin, 15. März. (WTB. Amtlich.) Im westlichen Mt- telmeer wurden durch unsere Unterseeboote acht Dampfer und ein Segler von zusammen mindestens 27 000 Brnttoiegister- tonnen versenkt. Im besonderen beteiligt ist an diesen Erfolgen „U 35", Kommandant Kapitanleutnant Arnauld de la Perriere. Dieser bewährte Kommandant hat in zweieinhalbjähriger Täligkei- im Mittelmeer mit seinem kriegserprobten Boot an Schiffsraum rund eine halbe Million Bruttoregistertonnen versenkt. Der Ehrl tzrs Admiralstabs -er Mariae. Berlin, 16. März. (WTB. Amtlich.) Auf dem nördlichen Kriegsschauplatz haben unsere Unterseeboote neuerdings 15 000 Vrnttoregistertonnen feindlichen Handelsfchiffsiaumes verienkt. Der Chef des Admiralftabs der Marine. « Angriffe auf einen Celeitzug. Kopenhagen. 15 März. (WTB.) „Berlingske Tidende' meldet aus Kristianias In Stavanger liefen gestern mehrere Dampfer ein. die in einem Geleilzug aus England über die Nordsee gekommen waren. Der Geleitzug bestand aus 23 skandinavischen und englischen Dampfern, die von 18 englischen Kriegsschiffen begleit-et waren. Die Reise verlief zunächst ohne Störung, bis gestern, 9 Seemeilen von der norwegischen Küste entfernt, auf beiden Seilen des Geleitzuges je ein deutsches U-Boot bemerkt wurde. Kurz darauf wurde ein englischer Dampfer von einem Torpedo getroffen. Der Dampfer sank, jedoch gelang es die Hälfte der Besatzung zu retten. Nach ande- deren Meldungen aus Kristiania wurden später von der Küste heftiges Eefckützfeuer gehört, woraus geschloffen wird, daß die englischen Kriegsschiffe mtt deutschen Kriegsschiffen in einen Kampf geraten sind. Basel. 15. März. Nach einer Madrider Haoas-Meldung wird aus Bilbao berichtet, daß im Kanal von Bristol das spanische Schiff „Christine" versenkt wurde. Das Schiff hatte Cardiff am Sonntag perlaffen. Es hatte Kohlen für die Hochöfen von Drlbao an Bord. Amsterdam. 16. März. (Reutermeldung.) Der Dampfer „Ratbmore" der London and Nord Western Railway Co. stieß am Morgen des 15. März mit einem Schiff der Marine zusaur- wen und wurde schwer beschädigt. 610 Fahrgäste landeten i« Kingstown. 26 werden vermißt; 20 Uebeclebende find verletzt. „Rathmore" wurde nach Dublin geschleppt. Uftfcrgfrag tfatB ^ormen-DampfrrS ^ Vera, 17. Mrz. Der „Temps" meldet aus London: Y'r^ 1 ^oydmeldung zufolge stteß ein uugerumnter eng. * ! 2*L ^, n * fcr mit dem englischen T«rmpfer ..Pnnce leS Te.rquo", 12.770 Tonne», zusammen, welcher sofort ® ctßer streß der spanische Dampfer „Jdala Mendig M4 Können, am 9. März mit einem englischen Dampfer -rrjammen und sank. ' » Amsterdam, 16. März. (WB.) Ein hiesiges Blatt bringt fi.lg-^e Zusammenstellung über die engIifrf>e R Schiffsver- r'/FL®*® November 1917 gingen nach unserer Berechnung von mehr als 1600 Tonnen verloren, der dur jchnittlirbe Tonnengehalt dieser Schiffe betrug E) Brutto- reglstertonnen Daraus ergibt sich ein ' 'isibnittlicher Sie- bcnmonalSverlust von 2 421 000 Toi seit 1917 kann man annehmen, datz die Anzahl de, uicn Schiffe von -E, Tonnen und mehr ungefähr «X, o-trug Wenn man den durch,sittlichen Tonnengehalt zu 43OO annimmt, so er- g'bt sich ein Gesamtverlust von 3 440OOO Tonnen Wenn Betrag zu Grunde legt, so erhält man folgende bcrglerchende Tabelle von Verlust und Anbau: Schiffe von ilehr als I60O Bruttoreg,stertounen verloren: 8ON Schiffe ren ^O OOO^o-'r.en gebaut: 200 Schiffe zu 1.067 000 Ton- ‘w ^-ese Ang^e stammt aus der Rede von Sir Chiosfe -llloney). Der Unterschied beträgt 2 O43 30O Tonnen. Die Nergemattiauttg Hollands. f ärä ’ R°uter meldet aus Washington: Die S^k la ^n^Merung verweigert allen niederländisä-en , . bie ,dl tn «nerrkanifchen Häsen befinden. Bunker- tl b %Z?‘' nebm ? n - Hierdurch soll, verhindert werden, daß neu WT f,°!£ Be,chlagnahme. die am Montag erfol- s “ ov’ ^ U * te o« Eine Ausnahme wird nur gemacht für ' " ^■? l>f s f r ' 3 “ eufflc Amsterdam', der mit Lebensmitteln > nd Re, enden nach den Niederlanden, und für den Oranje" ^7. m '-. niederländischen Koloniotbeamten nach Ostindien «eht. Drefe beiden Schisse dürfen noch abfahren. Diärz. (WB.) ..Rieuws Courant" schreibt unter Bezugnahme auf das Werk International Law des w.k E^ius°^E^-hrer Lpvent>eim. daß die Berufung aus das ,us angarmc niemals dazu dienen kann um eine ftHt^'^^asnahme des neutralen Eigentums zu ge- Schöbe ffe ‘ t W kein Recht, sondern eine Schande, daß unsere Handelsschiffe, die ausfuhren um uns Zp de.bensrmteln zu versehen, während der ganzen Tauer £e(ll?nl ege *a m l etem &ebvQü ^ entzogen wurden. Jetzt wird Holland ausgehungert unter dem Vorwände, Deutschland 1 'Nn zu verhindern die Welt auszuhungern. Unsere Ne- fta * i6re Entscheidung über die somnge ausblieb, weil ihre Pflicht gegen ihr e ® otf «e6ot. die Uebereinkunft nicht eher zu unter T Um blS *" envarteudenSckwierig. , “7 . ''V Deutschland zu überwinden. Man kann nicht s. gen. daß sie dabei in Berlin oder von wenigen Aufnahmen abgesehen ,n der deuten Presse Entgegenkommen fand Eperrnng »er holländische» Schiffahrt »ach England. fs 16 ' a?f5t; lWTB. Nichtamtlich., Die Nieder- w Telegraphen.Agentur ersähet am 15 März, daß die niedre ländischen Sch-ffe nuht nach England fahren dürfen ° f , k *!r r t am ' W - ® 6r *- lWTB. Nichtamtlich., Der Nieder. T-l-graphen-Ageniur zufolge haben di- alliierten Regierungen zugcstanden. daß der Dampfer ..Nieuw Ämster. tanm Cto 7 * Ci5 """ SjFfee no * foL* Cmo. Die,-Ladung stammt aus zwei niederländischen Schissen die ln amerrtankschen Häsi^n liegen. ' -^ ^"7 15 'f 1 ' 1 ”*' l Das „Korrespondenzbureau" er. är 'na üd Aeußern tn der Kammer e.ne Er. "ei, ' 016 Hutung der niederländischen Regierung in Sch'fss'rage abgebe, wird. Ferne, wurde dem Korreipon- Mttteu^na T * r SeB 3eu6ein mit « eteü >- daß keine Mitteilung der Art, wie Reuter aus New York berickt-r ein- ge rotten ,r,. baß nämlich die Bereinigten Staaten und C-oß. bell.' niederländischen Schisse in Dienst der Alliierten 127*7«« lT Ub ” dos oerhandei. wird Mt m zum Io. Marz angenommen fei. Die Regierun' lei « »0*7, W T m ’ ° 0t **" 18 ' Uber den Borlchläg L f kZT' ein ^'r'chuß non 100 000 Tom 7 ?*f n m gestellt würde, wenn es einen Teil sei. ne, ^ch,fisraumes. der bei dem eventuellen Ablsmmcn ,ur Ver. fugung der Allnerten gestellt würde, schon jetzt auch zur Be. Atitzuirg un sogenannten gefährlichen Gebiet oblrete. 1°"?^^ " ^ ******* *»* Ei»e Schweiz« Stimme. 1 3« de» Ultimatum der Entente att £o u tM\> schreiben di, .Basler Nachrichten" ». «.: Die Nachricht von llltimatum bei Entente an Holland lst ein« böse Botschaft für alle Neuttalen. Sie illustriert mit erschrecheu- der Deutltchkeit deren bilfrlostgkeit gegen die Machtpolitl, der Krieg führenden. Die Vergewaltigung des neutralen Staates geht so weit, wie man irgend gehen kann, wenn man nicht ge. rade mit Truppen ln sein Gebiet einrücken will. E, ist Schtsis. raub tn aller Form, was sich di- holländische Regierung gesal. len tasten soll. Sle hat auf Grund ihrer bisherigen korrekten Nenttalitat das volle Recht, sich darüber zu entrüsten. Rach un. Erachten bleibt als wahrscheinlichste Möglichkeit des holländischen Berhaltens die Passivität: Holland würde seine tn den Entcntehäfen und aus hoher See befindlichen Schiffe ihrem Schiiffa! überlasten, würde sich dem Ulitmatum ober nicht fügen und seine in den heimischen Gewästern befindliche Flotte der Entente nicht «r Verfügung stellen. Zum Schluß sei n°K-her- vorgehobcn. daß der Bergewaltigungsveriuch gegen Holland, zu dem sich d-e Entente wegen des moralischen Eindrucks gewiß Nicht gerne verstanden hat. bitterböse Schlüsse aus den Stand rhres Frachtraumes ziehen läßt. Die Entente scheint sich zu sagen: Not kennt kein Gebot. k^«KumSmenz a» Me Mittelmächte eingekMet tom oen sollk Me vom Grafen Czernin verfolgt wrrd^ Ern Dementi. .. 16^ März. (MTB. Rickchrmtlich.) Die Blatter- ft ' bcr von Rumänien & X oet Schwerz afigeraft, rst unrüWg. w fm PflnilijnD fiir Vit jMüijche U\m in Mr'kn? Auch Spameu? e^Echo de Parks" fckrelbt. daß gleiche Verhandlungen wie m t Holland zur Zeit auch mit Spanien geführt werden b"zilg. lich Ueberlaffung weiteren neutraten Schiffsraumes an die Al. ltierten. Erbitterung i« HollaiU». fchenXä7e?ö„^^ % ' Jn ''' e ° 0llit hollaudi. ja»» «lat er äußern eine gerechte Entrüstung üve. in- oolke'. rechtsanorige Vorgehen der Entente. So bemerkt das „Algemeen Handelsblad zu der vom ^uUr L Cic featf^T) 1 6 n-°£f inß3 Sc?rciib und ein ganz grob» Wiltt kurakt. Die Holländer werden diese Beschönignng niema's -in- fch-u, werden die Katze immer Katze und die alliierten Reaie- Me"Prä1*^7 M®'* ® Mbcn be£ Eerechtigkeitsliebc «nlf! i0 "'^"S ln Worten zum Ausdruck "X r- 8enaU 10 B ‘ d mci b-imesten wie der Liebe eine, Landes für die kleinen Nationen, das die südafrikanücken Re Z-lu e /:T MC - * as ' 8htt 3« «.X Sen L. bte (tn«*"! 65 061 SIu3 ^ ei * ber Regierung überlassen bleiben Mdcht Sa " b und Leute am wenigsten' ist Wt ^‘ : ® as U,timahlm der alliierten Regierungen . . ~ 41 1 8io&ten Beleidigungen, die man Holland zuaefiiat hat. Holland wird sich darin fügen müsien. aber die Erinne- rang au den »roßen Machtmtßbrauch durch die Beschützer de, kiel. Drnt^che Handnng in Finnland? Stockholm, 18. Marz. Nach einer unbestätigten Meldung | aus Wasa haben die Noten Garden Abo geräumt. Dre deutschen j Truppen nähern sich der Stadt. Die 8 Milliarden Deute in Rußland Köl». 15. März. Der ^Daily Chronicle" meldet laut „Köln. Zeitung : Zm Hafen von Odessa liegen gegenwärtrg hundert, tausend Tonnen französischer, britischer, italienischer und rumä. nrscher Dampfer. Die Beute, die brs jetzt von den Deutschen in Rußland gemacht worden ist, hat einen Wert von 400 Millionen Mund Sterling, gleich 6 Milliarden Mart. Der fiainpf mit bolißMilüichkn §an)k». SBic», 16. Marz. Aus dem Krregspresiequartier wird gemeldet. Nach Meldungen die von unserer Ostfront kommen, trel- den sich abseits der großen Verkehrslrnien in der Ukrarnc bol. schewistische Banden und Horden herum, deren Plünderungs. und Zerstörungswut sich sowohl gegen die ukralnische Landbevölkerung, wie vor allem gegen die deutschen Kolonisten richtet. An der Sudwestfront bedingte das trübe und regnerische Wet- ter geringe Gefech:etätigkeit und abschnlttsweise gegenseitige» Störungsfeuer. Am 16. März fanden erfolgreiche Aufklärungs. flüge statt. In mehreren Luftkämpfen bezwang Oberleutnant Fiels feinen 12. Gegner und schoß einen Digenett-Doppelsitzer ab. An der SLdtiroler Front nahmen einige unserer Flieger aus geringen Höhen feindliche Gräben und Unterstände unter Ma. fchinengewehrfeu-r. Auch an der Tiroler. Westfront herrschte leb. haste Fliegertätigkert. Am 15. März brachte bei sonst ungünsti. gem Flugwetter der Zugführer K. Ysbezerl im dritten Luststeg einen Ntevport zum Absturz. dt ^ Erz. sWTB) ..Hezhi Schimh»«- bertchttt. da, bnbe^^" Vlagowestschensk 15g Japaner ermordet h ^t, » ' Se “ tilmcl!)lm 8 aus London vom 16. d. M. besagt dt- Daily M°,l erfahre ans Tientsin, daß während der letzten Unruhen m Vlagowestschensk drei Japaner getötet und sieben K? iss^ ai * F,e 161 eisanium b------ Haag, 17. März. Reuter meldet aus Tokio- Der I-wani^che Mimsterprasident erklärte, datz die inneren Un- n hen in China die lapaniscben Interessen sckßver schädiaien- °.n einiges Cbina sei wünschenswert. hoM bisher ^mittlung unternommen. Der MmlterpWsidenI erklärte, die Nachricht, es würde eine Trnp. gründet' Entente nach Sibirien entsendet, sei unbe- llrplvßnn IrafifdGlifjfr IHnuiffniirtfaqrr. ^«, 1 *. 16, März. Be, der Katastrephe von St Denis handelt es sich um die Explosion großer Munittons und Granat, lager an der Straße Bourgeois—Courneuve. Das Pariser Mi. litargouvcrnement hat ein« strenge Untersuchung einge,eitet Der soz,allst,sch- Abgeordnete Laval brachte im Kammerdurcau eine .Interpellation über dt« Katastrophe «in Die gestrige Kammersltznng sollte zum Zeichen der Trauer aufgehoben wer- . e “ ainI,ft 3e»n Bon dagegen protestierte, wurde die Debatte wleder fortgesetzt. Zürich 16 März. (Haoas.) Wie weiteren Meldunge» .bsr das Explo,rsnsunglüS von Bourgeois zu entnehmen ist, flogen über eine Million Granaten in die Luft. Die Lufterschüt. terung war so ungeheuer, daß man in Paris und Umgebung an * Aschen Fliegerangriff glaubte. Menschenteile und .Nater.alstücke flogen weit in den Umkreis. An Verwun. deten wurden bis jetzt 1500 gezählt. kgkr Hiltrr v. Tnilihkk Jirfölrn, Finnkand. März. (WB.) Die zunehmende Ueber- 'egenheit der Noten Garde in Finnland wird immer fühlbarer, da fiefv dort ihre besten Teile befinden, die dauernd Munition und Geschütze sowie Zuzug aus Petersburg erhallen. Der Munitionsinangel der finnischen Weißen Garde wird bedrohlich. Ohne eine baldige Hilfe ist die Herstellung rönun q in Finnland unö die Beendigung der jetzigen Wrllkülcherrscbaft unmöglich. §!?!»!!, non dkn ?iir![fn be'ktzf. . Basel, D^ärz. Wie Havas aus Petersburg me'sdet, bestatiat es sich, daß die Türken das ganze Gebiet von Datum besetzt haben. §ie 5r>"k«Wn!'lu,dlM-'kn mit HamäRif». Demission des Kabinetts Avrresru. Bukarest, 16. März. (WB.) Der umänische erste Delegierte der Friedenskonferenz Argetojanu ist am Donnerstag Verabredungsgen,äh von Jassy nach C^reft zurückgekehrt. hat den Delegierten der Zentralmächte mitgeteilt. daS Mrmstermm Avereseu habe aus innerpolitischen Gründen, dre nichts mit der Friedensfrage zu tun liätten, demissioniert Ein neuer Ministerium sei noch nicht gebildet. Da die Vollmachten der bisherigen rumänischen Delegierten infolge die- ser Entwicklung hinfällig geworden sind, ruhen zunächst die Hauptverhondlungen. die Ko»,Missionsberatungen der ein- ze,nen Nnlerablellungen der Friedenskonferenz werden fort- geletzt. Marghilomau statt Avcrescu. Wien, 14. März. (WB.) Im Zusammenhang mit Blät» termeldungen auS Bukarest, wonach in den dortigen unter- limieten Kreisen die Nachricht verbreitet wird, daß das Mmlsterrum Averescu sehr bald einem Ministerium Marghrloman Platz inachen werde, wird der Besuch viel be- sprochen, den Marghiloman dem Grafen Czernin gestern abgestattet hat. Man glaubt, daß hiermit eine Politik der Aa- 16. März. (WB.) Hauptmann Ritter v. Tut* vy f ^ cr bekannte Jagdflieger, ist gefallen. Der erst kürz- ttch mehrfach im Heeresberichte genannte Kampfflieger Hauptmann v. Tutfcbek fiel, nacktem er 26 Luftsiege errungen hatte im Luflarnpf diesseits unserer Linien. F f ? nt ^ S° niw f 1N7 zur Jagdstaffel Bölcke. wo er ferne ersten Gegner abschoß. Bis Anfang August errang er 23 Luftsiege. Er wurde am Tage des 23. SieaeS der einem Luftkampf in 2600 Meter Höhe durch einen Sckml- ter-chnß von einem Explosivgeschoß sclstver verwundet. Nach, dem ferne schwere Verwundung kaum geheilt war. drängte f: ^?der als Jagdflieger kämpfen zu dürfen. Er er- hielt dre Führung eines Jagdgeschwaders an der Westfront und konnte hrer durch sein vorbildlich schneidiges und tapferes Drarrfgehen noch drei Luftsiege erringen, bis er auf dem Fsi.gfeld der Ehre fiel. An Auszeichnungen wtlrde ihm am 9. August 1917 der Orden Pour le mente zu Teil, nackp Eem er scbon als Infanterist die beiden Eisernen Kreuze und den bayerischen Militär-Max-Josephs-Orden erwogen hatte. ^ Die Leistungen dieses Helden, dessen Name zu den eisten tn der Fliegenvaffe zählt, machen ihn in der Geschichte rs fn ne8hrtgen Echnep. fen wurden geschoffe» aus dem Strich tm Walde bei Lorsch vo» Forstwart Barth daselbst, a» denüelbe« «fea» b» Meole». ' VDGsch«« se er«s von Dtexcu&iattttn Sims« mch deffe« Brr- tmtHi ba P am 8. MarZ erlegte im Distrikt Badener bei Ober- feWteta etubtenntf Dr. Deucker einen leckeren LangschnaLel. £' Ä«K Starkenburg. FO. g*| «9t*a % 14. MSkZ. Am hiesigen SchsffenserichL vergeht keine Sitzung. in der nicht gegen Milchpantfcher ver- hrndstt wird. In der letzten Sitzung wurden wegen Milch- Mchung verurteilt der Milchhändler Jakob Freidel von hier -» einer Gefängnisstrafe von zwei Wochen uub 200 Mark Geld, strafe und dessen Ehefrau zu einer Geldstrafe von 100 Mark, die Ehefrau des Philipp Raitz 12. in Büttclborn. die der Milch etwa 24 Prozent Wasser zuaesctzt. zu 150 Mark, die Henriette Volker in Geinsheim, die Milch entrahmt und als Vollmilch Detter verkauft hatte, zu 60 Morl. FC. Dieburg, 12. Marz. In der Gersprenz bei Münster ertränkte sich eine aus Halnhaus.'v M Offenbach gebürtige Frau. Dis Leiche wurde gebororii. FC Beerfelden. 14. März. Im 68 Lebensjahre, nachdem kr 49 Jahre im Schuldienst gestanden, verstarb hier nach kurzem Leiden Hauptlehrer Breidcnöach. Der Erstorbene war eifriger Förderer des Obstbaues im Odenwald. FC Venvheim. 14. März. In der Stadtverordnetenver- farnmluna wurde milaeterlt. datz Ctadtrat a. D. Dr. Pauli dahier die Mittel für Beschaffung von 200 Kaninchenfellen, die zvr Anfertigung von warmem Sckmhwerk für die minderbemittelte Bevölkerung verwendet werden sollen, zur Verfügung gestellt hat Die T^erarbettung erfolgt nn Laufe dieses Sommers, so datz bas Schuhwsrk im kommenden Winter Verwendung findet. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem £ n djetDen und der Beerdigung mernes lieben, unvergetzl'chen Kindes Wilhelm insbesondere für die trostreichen Worte des Herrn Porree Kn ab. Bruchenbrücken, für die vielen Kran en^eu und seinen lieben Kameraden und Mitschülern sagen wir tiefge'ühlrrn Dank. Bönstadt. 15. Marz 1918. Zur dir tirstrssrrsd ksmlrrbüriltnra: Fr. Kroll Wwe. KLKaNNdMKÜ Uikg. EANMK 8 e-H'«»'kKZsL ssrleinverknnf ln Mengen bi« zu 10 Pfund, Donners ag vorniittags von 9-10 Ahr, Eingang von der allen Bahnhof iraße aus, ge Le Rüben» Preis pro P und 14 Pjg. Kohlrabertt, Preis pro Pfund 6 P,g. Kartoffclverknuf nnt an Minderbemittelte, auf Kartoffelkarten, Samstag Vormittag. Preis pro Pfund 6 Pfennig. F^rledbsrL» den 16. Dkärz 1918. Der ftelLoeitretentzs Bürgermeister. (Städt. Lebe lsmittel-Ausschuß). I. A.: L a n g s d o r ?. ^ A«r Neffes.^asta«. TO. Mestzade«. 12 . Mürz. Der Wägermeister Emil Strauh in Grävenwiesbach halte im Dezember v. I.. als er aus dem Felde auf Urlaub war, ein Nind im Gewichte von dreieinhalb Zentner geschlachtet, das er vor kurzem auf einem auswärtigen Biehmack. auf den er sich bei bestem Willen nicht mehr l^sinnen kann, angekauft hatte. Das Rind hatte er nicht angemeldet. Das Fleisch, das er ohne Erlaubnis aus dem Kreise Usingen in dre! Schlietzkörbe verpackte, als Paffagiergut nach Wiesbaden ausgeführt. halte er an die Wirtin Berberich in Wiesbaden für 4.30 Mark das Pfund verkauft, ohne sich Karten geben zu laffeir. Die hiesige Polizei bekam Wind von diesem Schleichhandel und beschlagnahmte bei der Ankunft bei der Wirtin 154 Pfund. Strautz wurde wegen dieser Verfehlungen vom Schöffengericht in eine Geldstrafe von 100 Mark genommen. FC. Wiesbaden, 12. Mörz. Nachts wurde hier in einer Villa eingebrochen und Kleider, Wäsche. Schmucksachen und andere Gegenstände im Werte von 10 000 Mark gestohlen. Unter den gestohlenen Sachen befinden sich 100 Stück feine englische und französische Seifen, ferner Tuben und Dosen mit Hautcrem. Zahnpasten, zahlreiche Flaschen mit Kölnisch Waffer, Kopf- und Zahnwrsser. 2000 Zigarren usw. FC. DreieichTJhai«, 12. März. Der 17jährige Arbeiter Adolf Müller brachte aus nichtiger Veranlassung dem 14jährigen Schüler Winkler einen Messerstich in dle Brust bei. FC. Salmünster, 13. Mörz. Im nahen Nendorf brachen Diebe in die Stallung des Landwirts Christian Schneider ein und stahlen ein einjähriges Rind. Schneider merkte ober den Emöruch imd erste mtt Nachbaren den D4 den nach. Als aber die Diebe die Verfolger merkten, banden sie das Rrnd an einen ftwetfckeubaum und verschwanden. FC. Vom Westerwald, u. März. Der Vullenhalter in Niederelbert wurde von dem Bullen derart gegen die Wand des Stalles gedrückt, daß er an den erlittenen inneren Verletzungen verstarb. FC. Niederjosbach, 14 . Marz. Ein hiesiger Einwohner, der im siebenten Jahre bei der Marine dient Oberheizer Heinrich Haag, gehört zu den Mannschaften des Hilfskreuzers „Wolf". FC. Baösiadt. 12. März. D?r Landwirt Philipp Cornelius 3. war nach Frankfurt gereist wegen eines russischen Kriegs-e'an- genen und dort beim Umsteigen unter die elektrische Babn pe» tuten. In das Krankenhaus überführt. erlag er den erhaltenen Verletzungen. FC. Braunfels. 14 Marz Am vergangenen Sonntag schien hier Fastnacht zu sein. Junge Mädchen hielten in einem Gasthaus ein Kaffekränzcken ab. das mtt Ges-ng. Musik und Tanz verbunden war Nach demselben zogen sie. zum Teil als Stu. denten verkleidet und Zigaretten rauchend, unter Gesang durch die Stützen der Stadt Da merkt man freilicb nick»s wie der „Wetzlarer Anzeiger" meldet, von dem Jammer und Elend de? Krieges, auch nichts von dem Ernst der Zeit. Bercmtwok klick fiir den po itlicken und lokale- i e« c r t o Hir * cke 1 Fr iedberg: für den Anzeigen te»! ^rner F-iedberg. Truck und Verlag der „Reuen ir ^geezerkung-. A (Y.. Friedbern ' ^ % Zeichnung Kelranntmachnttg. Nächsten MiLLwoch, den 29. d. Mls^ vormittags §—11 Ubr, verkau'en wir in unserem Geschäftszimmer Holländer-Weißkraut in Mengen von 5 u. 19 Pfund. Ä'reis pro Pf^nÄ 25 B'ennio. Di^Lsdensm t$el?a:te;i find als Ausweis vorZulegen. Feiedberg, den 16. Mörz 1918. Der ftellverleetende Vüraermeffter (Städt. Lebensmittel Ausschuß) 2. A.: L a n a s d o r f. | am | S % Uentsel&e Reiehsanleihe unkündbar bis 1924 g 4 l / t % Deutsche Eeiehsschatzanweisiingen I auslo?bar mit 110% bis 120% erstmals im Jahre 1919. | (aelite ICriegsanleilie.) Dieselbe findet in Ser Zeit von Montag, ven 18. März S9J8 H dis Donnerstag, Sen S8. April mitiags i Nhr, statt. ® Der Zeickmungspreis beträgt: I. für die 50/o Deutsche Neichsaniei^e. # 98*~% und bei Einlraftuna in das Neichsschuwbuch . L-T'.LNo/o N. für Die 4 l U 0 / 0 Deutschen Reicheschatzanweiiuriaen 98. —^°/ 0 Die EittZahlung kann vom 28. März an voll, aber auch in 4 Raten erfolgen. Bei der Zeichnung von 4V 2 % Neichsschatzariweifrrngen steht dem Zeichner nusterdem das Recht zu, bis zur Doppelten Summe Des gezeichneten Betrages Schuldverschreibungen und Schatzauweifun^en Der früheren Kriegsanleihen in die 4 ! / 2 %’ neuen Reichöschatzanweilun- gen um-utauschen. Anmeldungen nehme ich von heute an ganz fperenfrei entgegen und bitte ich um recht bclan^rciche Zeichnungen. Sollten die zur Zeichnung erforder.ichen Mittel nicht verfügbar fein, fo bin id) gerne bereit, zu günstigen Bedingungen in Vorlage zu treten. Auf Wunsch übernelzms ich die kostenlose Aufbewahrung der Stücke. Mit Vorschlägen zum Verkauf von in- und ausländisdicn Wertpapieren siehe ich jederzeit gerne zu Diensten, wie ich auch zu jeder werteren Auskunft bereit bin. lvl'- si.Jfli. DelranttimachnnA Die hiesigen Gemerdetrctben'en werden h eidurch aui e oroert, alle etwa zum 1. April d. Is. deadsichtt^ en An- oder A^mel- dun en von Gewerüen jetzt ckon und zwar l is länniiens 2-'i. d. Mrs. im Sta tl-a s Zimmer Nr. 1». tl. Stock zu bewirken. Friedber-». den 15. März 1918. Der Vürgerme.ster. I. V.: W t n d e ck e r. ü j&esi- u. Herrea- aus eigenen Stoffen gefertigt Mayer J. Hirsch Friedberg dem Rathause gegenüber. Telefon Nr 118. Römerfiratze 9, gerrniibrr Ksiel Adler. »WK9®©* Lelrikinrmachnuq. Wegen Mangel an Personal und Mat ttal mutz eine Beschränkung tn lec Aus ifjruui von Hausanschiüffen Eintreten. Nach ÄtöZichkeit soll verfu hr werden, dieieniqen Hau>;anichlüffe iür Beteuch u-ig. d-.e bis mm 1. Juli i. Is. bei uns ordnun sge- matz schrillltch angemeldet sind, in die em Jahr noch berzusteUen. Alle ipä'ere, Anmeloun en können für das laufende Jahr unter temen Um künden deruck.lchtizt werden. Friedbera. tm Man 1 13. Grdtrifchr NkderlsiiÄ-Aslige der Proris; GLkrheffea. Tie Lirekt on: v Stadler. ÄrüaunImachnnF. In den Geickä ten von: K. Brand. Fr. Michel, F. Damm Nachf., Schade & Füll grabe, wt Gerhard, G. Stamm, Fr. Hilbrecht Wwe., Fr. Haas Wwe., Fauerbach gelSMen von Dienstag ad Schlitzer- und Langönfer-Handkäse zum Verkauf. Auf jeden Abschnitt „T“ der Brotkarte wird 1 Käse zum Prei,e von 25 P/ennig abgegeben. FrLedberg, den 16. März 1918. Der stellvertretende Bürgermeister (Stadt. Lebensmittel-Ausschuh) 2. A°: Langsdorf. Landwirtschaftliche Nisaiiii ii Geräte jeder Art, beste deutsche Marken ab Lager. lefstrdurnicrttüttc für alle Systeme bei fachmännischer Ausführung. Schäfer Sc Fischer, Nidda. Sude kleine lülls mit Garten zu tauien. Angebo'e sind zu richten unter Xr. LTV cn die GeschäitssteÜe der ^Neuen Tageszeitung'. Wir suchen ?Ä 8 KS mm an beliebigen Plätzen mit und ohne Ge chaft. behufs Un'.erbrei» -nng an vor gemerkte Käufer. Besuch durch uns koitenlor Nur Anoebote von Selvstet entümem erwün cht an den Verlag der Vermiet, und Bertausszrntraie Frankfurt a. M.. Hansahnus. Wir suchen zum batdrgen Ein- tritt einen Lehrliyg mit gu er Schulbildung „fjefuhfper'^r MaihüdeuZift- Friedberg. TWmMliüg für o'ort oder später ge ucht. K. ftiSMer, Lich. ^fllraiaJ»trfi, Dieieu.. ®ittfl* b. i'eamalrriftl fcbanuluag. Komplettes wenig gebrauchtes 2jp uniges Pferdegeschirr hat zu verkaufen Friedrich Schneider, B'uchenbrücken. Zwei vterjätzrige prima zugfeste Fllhrtjlhstll zu verkaufen bei Johannes Wolf öll. 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Die Inhaber können über die Schuldoerschreibunaen Uh S J ® as ® Ic, * e mlt jeöes andere Wertpapier jederzeit (durch Verlauf. Verpfändung usw.) verfügen ' Ochatzanweisungen wre über Lle Bestimmungen über d.e Schuldverschreibungen finden auf die Schuldbuchforderungen entsprechende Amoenduug. Zeich, I. Annahmestellen. Zeichnungsstelle rst die Reichsbank nun gen werden von Montag, den 18. März» bis Donners- ta^. den 18. April 1918. miltaas 1 Uhr IH dem Kontor der Reichs Hauptbank für Wertpapiere in Berlin (Postscheckkonto Berlin Nr. 891 und bei allen Zweigan st allen der Reichs- bank mit Kasseneinrichtung entgegengenommen. Die Zeichnungen können auch durch Vermittlung der Preußischen Staatsbank (Königl. Ceehandlung), der Preußischen Tentral • Eenossenschafls. iflije in Berlin, bei Königlichen öauptbank in Nürnberg und ihrer Zwei^anstalten sowie sämtlicher Banken. Bankiers und ihrer Filialen, samt, licher öffentlichen Sparkassen und ihrer Ver - Lände, jeder Lebensoersicherungsgesell. schuft, jeder Kreditgenossenschaft und jeder Post an st alt erfolgen. Wegen der Postzeichnungen stehe Ziffer 7. Zeichnungsscheine sind bei allen vorgenannten Stellen -u haben. Die Zeichnungen können aber auch ohne Verwendung von Zeichnungsscheinen brieflich erfolgen 2. Einteilung. Zinsenlauf. Die Schuldverschreibungen find in Stücken -v 20 000. 10 000. 5000. 2000. 1000. 500, 200 und 100 Mark mit Zinsschetnen. zahlbar am 2. Januar und 1. Juli jedes Jahres, ausaeferligt. Der Zinsenlauf beginnt am 1. Juli 1918. der erste Zinsschein ist am 2. Januar 1919 fällig. Die Schatzanwe'sunaen find in Gruppen eingeteilt und in Stücken zu 20 000. 10 000, 5000. 2000 und 1000 ML mit dem gleichen Zinsenlauf und den gleichen Zinsterminen wie die Schuldverschreibungen ausgefertigt. Melcher Gruppe die einzelne Schatzanweisung angehört, ist aus ihrem Text ersichtlich. 3. Einlösung der Cchahanweifunoen. Die Schatzanweisungen werden zur Einlösung ln Gruppen im Januar und Juli jedes Jahres, erstmals im Januar 1919. ausgelost und an dem auf die Auslosung folgenden 1. Juli oder 2. Januar mit 110 Mark für je 100 Mark Nennwert zurückgezahlt. Die Auslosung ge- salieht nach dem gleichen Plan und gleichzeitig mit den Schatzanweisungen der sechsten Kriegsanleihe. Die nach diesem Plan auf die Auslosungen im Januar und Juli 1918 entfallende Zahl von Gruppen der neuen Schätzen- Weisungen wird jedoch erst im Januar 1919 mit ausatt't. Die nicht ausgelosten Schatzanweisungen sind U- beo Reiches bis zum 1. Juli 1927 unkündbar Fr- auf diesen Zeitpunkt ist das Reich berechtigt, R» 3 ,. f - ■ t - aafilung zum Nennwert zu kündigen, jedoch dürfen di>In, Y2ber alsdann statt der Barrückzahluna 4%i#e bei der ferneren Auslosung mit 115 Mark für je 100 Mark Ncnn- roert rückzahlbare, im übrigen den gleichen Tilgung bedmgungen unterliegende Schatzanweisungen fordern V°^ ß i Tl ‘ " a iel eiftcn Kündigung ist das cb wieder berechtigt, die dann noch unverlosten Schatz- nnmeiiuna*!, zur Rückzahlung zum Nennwert zu kündi- dHrf-n alsdann die Inhaber statt der Batzah- m ' f 120 Warf fiit 100 Mark Nennwert rückzahlbare, im übrigen den gleichen Tilguugsbedingnn- ®f" ^ crlr-gendc Schatzauweisungen fordern. Eine weitere Kündigung ,st nicht zulässig, xi- Kündigungen müs. Kn spätestens sechs Monate vor der Rückzahlung und dürfen nur auf einen Tinstermin erfolgen. Bedingungen. Für die Verzinsung der Schatzanweisungen und ihre Tilgung durch Auslosung werden — von der verstärkten Auslosung im ersten Auelosungstermin (vgl. Äbs. 1) abgesehen — jährlich 5% vom Nennwert ihres ursprünglichen Betrages ausgewendet. Die ersparten Zinsen von den ausgelosten Schatzanweisungen werden zur Einlösung mit- verwendet. Die auf Grund der Kündigungen vom Reiche zum Nennwert zurückge.-ahlten Schatzanweisungen nehmen für Rechnung >>es Reichs weiterhin an der Verzinsung und Auslosun» -eil Am 1 Juli 1967 werden die bis dahin etwa nicht aus» gelosten Schatzanweisnngen mit dem alsdann für die Rückzahlung der ausgelosten Schatzanweisungen maßgebenden Betrage (110%, 115% oder 120%) zurückgezahlt. 4. Ze'chnunqsprels. Der Zeichiningsprels beträgt: für dis 5% Reichsanlethe, wenn Stücke verlangt werden. föz dis 5% Relchsanleihe, wenn Eintragung in das Reichsschuldbuch mit Sperre bis zum 15. April 1919 beantragt w>rd . für die 4V 2 % Reichsschatzanweisungen 98.— M für je 100 Mark Nennwert unter Verrechnunader üblichen Slückzinsen. 6. Zuteilunfs. Stückelung. Die Zuteilung findet tunlichst bald nach dem Zeichnung?,schluß statt. Die bis zur Zuteilung schon bezogen Beträge gelten als voll zugeteilt. Im übrigen entscheidet die Zeichnungsstelle über die höhe der Zuteilung. sondere Wünsche wegen der St ü ck e l u n g find in dem dafür vorgesehenen Raum auf der Vorderseite des Zeich- nungsschcines anzugeben Werden derartige Wünsche nicht aum Ausdruck gebracht, so wird die Stückelung von den Vermittlungsstellen nach ihrem Ermefien voraenom- men. Späteren Anträgen auf Abänderung der Stückelung kann nicht stattgegeben werden.* fv. H an-vcl'der, 'owofil wie 'U den 6tC'en her Re'ckis -5*"« r on 1000 U"d merir werden nui ?!ntrnn vom Reick s' onk- Direktor um aus-e tell'e 9wHck,enlck.-in. , n ," r= 98,— M. 97.80 M. Di« Zahlung hat h«i dersekhen Sielte 3 U erfolgen, bei bet die Zeichnung anqe. meldet worden ist. Die am 1. August d. I. zur Rückzahlung fälligen Mark 80 000 000 4% Deutsche R e r ch s s ch a tz a n w e i s u n . gen von 1914 Serie I werden bei der Begleichung zugeteilter Kriegsanleihen zum Nennwert — unter Abzug Stückzinsen vom Zahlungstage, frühestens aber vom a„h?n rt ^ b \ ,Um S uli - in Zahlung genommen. Tie zuden Stuckencehorenden Zins chemeverblei^endenZeichnern Die im Laufe befindlichen unve rzinslichen Schatzscheine des Reiches werden — unter Abzug von 5% ® l5font Dom Zahlungstag«, frühestens vom 28. März ob bis zum Tage ihrer Fälligkeit - in Zahlung genommen' 7. Postzeichnungen. Die P o st a n st a l 1 e n nehmen nur Zeichnungen auf die 5% R e i ch s a n l e i h e entgegen. Auf dies« Zeich< nungen k ann die Vollzahlung am 28. März, sie mutz aber spätestens am 27. April geleistet werden. Auf die bis zum 28. März geleistete Vollzahlunqen werden Zinsen für 92 Tage, auf alle anderen Dollzahlungen bis zum 27. April, auch w e njj evo r diesem Tagegelei. stet werden, Zinsen für 63 Tage vergütet! 8. Umtausch. 'tm — «. . “ '' u ;'ii uivrown au> iintran vom vsp es'-z'- r,nh- £ircftpr um aus'ij teft'e ?wischenick>cine aussienebei' über berpn ir™ «tj '* en 8 Iraner ron f i, cken der r«°/ 0 8 ritfj-anfrihc n n * e r innn 97arr ,f- tc be ak-Nen. ober nock, 7 .^^ öelie'er.en 'eiven ^ äSSSS®Msas» 0. Einzahlungen. m? 3 c ^ ncr kommen die gezeichneten Betrage vom 28. -Narz d. I. an voll zahlen. Die Verzinsung etwa schon ** b »'em Ta-e bezahlter Beträge erfolgt glekchfalls erst vom 28. Marz ab Die Zeichner sind verpflichtet-. ^ü% des zugeteilen Betrages spätestens am 27. Avrik d I f " - 24. Mai „7 25% " " " - 21. Juni „ „ " " " " » 18- Juli zu oczahlen. Frühere Teilzahlungen find zulässig, jedoch nur in runden, durch 100 teilbaren Beträgen des Nennwerts. Auch auf die kleinen Zeichnungen sind Teilzahlungen jederzeit, indes nur in runden durch 100 teilbaren Betragen des Nennwertes gestattet: doch braucht die Zahlung erst geleistet zu werden, wenn die Summe der faltig gewordenen Teilbeträge wenigstens 100 Mark «r° Den Zeichnern neuer 4 %% Schatzanweisnngen ist e* ßeitQiiet, daneben Schuldverschreibungen der früheren Kriegsanleihen und Schatzanmeifungen der I., II IV und V. Kriegsanleihe in neue 4^% Schatzanweisungen umzutauschen, jedoch kann jeder Zeichner höchstens doppelt so viel alte Slnleihen (nach dem Nennwert) zum Umtausch anmelden, wie er neue Schatzanweisungen gezeichnet hat. Die Umtauschanträge sind innerhalb der Zeichnungsfcist bei derjenigen Zeichnungs- oder Vermittlungsstelle, bei der di? Schatzanweisungen gezeichnet worden sind, zu stel- len. Die alten Stücke sind bis zum 29. Juni 1918 bei der genannten Stelle einzureichen. Die Einreicher der Umlauschstücke erhalten auf Antrag zunächst Zwischenscheine zu den neuen Schatzanweisungen. Die 5% Schuldverschreibungen aller vorangegangenen Kriegsanleihen werden-ohne Aufgeld gegen die neuen Schatzanweisungen umgetauscht. Die Ginttef^er von 5% Schatzanweisungen erhalten eine Vergütung von Mk. 2,— nir je 100 Mark Nennwert. Die Einlieferer von 4)4% Schatzanweisungen der vierten und fünften Kriegsanleihe haben Mark 3,— für je 100 Mark Nennwert zuzuzahlen. _ Die mit Ianuar/Iuli-Zinfen ansgestatteten Stücke und mit Zinsscheinen, dis am 2. Januar 1919 fällig sind, die mit April Oktober Zinsen ausgestatteten Stücke mit Zinsschetnen. die am 1. Oktober 1918 fällig sind, einzurei. chen. Der Umtausch erfolgt m,t Wirkung vom 1. Juli 1 , 1S ’ 'otwßdie Einlieferer von April/O!iob?r-St>icken auf ihre allen Anleihen ^t>:ck insen für »/ 4 Jahr vergütet erhallen. Collen Schuldbuchforderungen zum Umtausch verwendet werden, so ist zuvor ein Antrag auf Ausreichung von Schuldverschreibungen an die Reichsschuldenverwalttmg (Berlin SW. 68. Oranienstraße 92—94) zu richten. Der Antrag muß einen auf den Umtausch hinweisenden Vermerk enthalten und spätestens bis zum 6. Mai d. I. bei der Reichsschuldenverwaltung eingehen. Daraufhin werden Schuldverschreibungen. die nur für den Umtausch in Reichsschatzanweisungen geeignet find, ohne Zinsscheinbogen ausgereicht. Für die Ausreichung werden Gebühren nicht erhoben. Eine Zeichnungssperre steht dem Umtausch nicht entgegen. Die Schuldverschreibungen find bis zum 29. Juni 1918 bei den in Absatz 1 genannten Zeich- Nungs- oder Vermittlungsstellen einzureichen. gibt. * Die Augeteilten Stücke sämtlicher _ “ un05= oöer -Vermittlungsstellen einzureichen. nt»t'b»in^ gellenden Bedlngnng.n fo» WM Re,chddnnplbnnl I!lr Weelpüpl», ln Beelln NN» Maggog. 2 £ZC£!SSS S ä!äT »'* “.I. ^ erNn, jm März 1918 . zuriicknehmen. Die von dem Kontor für Wertpapiere ausgesertigten Depotscheins Relchsbank-Direktorium. H a v e n st e i n. Grimm.