Nummer 4 r Mittwoch, den 20 . Februar 11)18 li. ZnyrHonA« Die 7, Neue Taeevrettung" -richemt icöcn Weritai. Regelmäßige Beiiaoen ^ ««iju . ^egcimceiße »euopen M »rr Raiter ans 4:essen". ..Sie »»v»nnir«be" HM U :ntt noch das Bestellgeld: bei den »«nt.» monatlich 85 Pf«, einschließlich Xr« fl erlohn. An,eigen: G-Ün^ile L Psg. totale 2^0 ^ erhoben. C^Uanason Ernten. »ftriftleitug nnd tterlaz vrieSberg Reffen, ^naueftm«« 12. Fern-vreher 48. B^-Kek-Lo -oei den Postanstalten vier:el:ä!)ilich Rtt. 2.46 Anzeigen von auswäns werden durch Bo.tnachnahme 1 3 31*. 4359, 4'iti Frsutfurt rr. M. Dünabürg und Luck besetzt. 23o60 Tonulu urrlenkt. — Schweden und die Kalandsinlelu. Kelbftmord Kaledins. Der deutsche Geueralstud meldet: = ? W. T. K. Mratzes Harrptssttartier. deu 19. Februar. Amtlich. Westlicher Kriegrschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. Nächtliche Vorstöße des Feindes am Houthoulster Walde Wurden abgewiesen. Oestlich von Ypern und beiderseits der Ccarpe am Abend ge- gesteigerter Feuerkampf. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Am Oise-Aisne-Kanal führten Infantecieabteilungen er- ßolgrekche Erkundungen durch. Südöstlich von Tahure stießen badische und thüringische Kompagnien gegen die am 13. Februar in Feindeshand gebliebenen Gräben vor und brachten 125 Gefangene zurück. Der Geländegewinn wurde vor starken feindlichen Gegenangriffen wieder aufgegeben. Im Luftkampf wurden gestern sieben feindliche Flugzeuge abgeschosien. Oberleutnant Lörzer errang seinen 21 . Leutnant Udet Und Leutnant Kroll errangen ihren 20. Lufrsieg. Oestücher Kriegsschauplatz. Deutsche Truppen sind gestern abend in Dünaburg ein- gerückt. Sie fanden nur wenig Widerstand. Der Feind war größtenteils geflüchtet. Die vorbereitete Sprengung der Düna- brücken ist ihm nicht gelungen. Beiderseits von Luck sind unser« Divisionen im Vormarsch. L u ck wurde kampflos besetzt. Don den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues. Der Erste Eeneralquartiermeister: Ludendorff. Alrendlrrricht. Berlin. 19. Febr.. abends. sWTB. Amtlich.) Von Rim bis südlich von Luck sind die deutschen Armeen im Vormarsch nach Osten. Don den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues. » -77 7 7 77-. . . ... Der österreichische Gerreralstub j - meldet: ——-—- - Wien. 19. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: An der Piave und im Gebiete des Monte Asolone. war die Arttlkerietätigkeit lebhaft. Truppen der Heeresgruppe Linsingcn haben Luck kampflos besetzt. Der Chef de, Seneralstab-o. Kos türkische Hauptquartier |j %=====: meldet: - = J Konstantincpcl. 19. Febr. (WTB) Amtlicher Tagesbericht. An der Palästmerfront hat eines unserer Iagdkommandos einen englischen Posten ausgehoben und einen Offizier und sechs Mann gefangen genommen. Sonst keine besonderen Ereignisse. 23500 Tonnen rrcrlcukt. Berlin, 18 . Febr. (WTB Amtlich.) Eines unserer U-Boote hat im Sperrgebiet an der englischen Westküste fünf Dampfer mit rund 23 500 Brut o-Registertonnen vernichtet, darunter einen großen englischen Pasiagicrdampfec von etwa 13 000 Brut o Re- gistertonnen. Die übrigen vier Dampfer waren sämtlich tief beladen. *> Der Chef de, Admirolstab» drr Mariae, > Der Luftangriff auf London / London. 18. Febr. (WTB) Meldung des Reuterschcn Bureaus. Amtlich wird mitgeteilt: Bei dem Luftangriff am Sonntag sind dreizehn Männer und drei Frauen getötet und siebenundzwanzig Riäuner und zehn Frauen verwundet worden. der volle GsldBerLl '* FütZttwslen der hohe AuslaKhspreis! \ Wer dem Reiche mb sich selbst nützen will, bringt seinen Schmuck zur GoHankaufsflette. > mim 1 . r ^ Hessische Juwelen- und Eoldwoche Schirmherr: Se. Knl. Hoheit der Eroscherzoa. Drr Luftkrieg im Januar. Berlin. 19. Febr. (MTV.) Im Montt Januar verloren unsere Gegner durch die Tätigkeit unserer Kampfmittel auf allen Fronten im ganzen 151 Flugzeugs und 20 Fesselballone. Wir büßten 68 Flugzeuge und vier Ballone ein. Davon verblieben I 7 Flugzeuge jenseits unserer Linien, während die andelen 51 über unserem Gebiet verloren gingen. Aus die Westfront alle n entfallen von 151 außer Gefecht gesetzten feindlichen Flugzeugen 138, von ten 68 deutschen 61. Im einzelnen jetzt sich die Summe feindlicher Verluste folgendermal en zusammen: 107 Flugzeuge wurden im Luftkampf. 35 durch Flugabwehrkanonen, 1 durch Maschinengewehr von der Erde aus und 1 durch Infanterie abgcfchossen. 3 landeten unfreiwillig hinter unseren Linien. Von diesen Flugzeugen sind 67 in unserem Besitz. 34 jenseits der Linie erken, bar abg stürzt. Außerdem wurden. 11 feindliche Flugzeuge jenseits unserer Linie zur Landung gezwungen. Dev Lrcik'itSkampf der Ukraine. Berlin, 18. Febr. (WTB.) Die ukrainische Regierung versendet aus ihrem gegenwärtigen Regierungssitz Schitomir folgenden Funkspruch: „Allen, allen, allen? Ihr habt die Funksprüch- und Zeitungen der russischen Bolschewisten gelesen, rn denen sie sagen, sie kämpften nur mit der verhaßten Zentralrada, welche die bolschewistische Macht nicht anerkennen will, und Nicht mit dem ukrainischen Volke. Glaubet nicht daran, es ist nur eine Maske und ein s^einheili>-er Vorwand. Schaut nicht auf die Worte, schaut auf die Taten der Bolschewisten in unserem Lande. Noch vor zwei Monaten sprach man überall in Rußland non der Ukraine als einer Oase mitten in der allrussischen Wüste. Es war verhältnismäßig Ordnung in unserem Lande. Freude. Stolz und Achtung vor unserem ersten von dem ukrainischen Volke selbst erwählten sozialistiichen Volks- Parlament. der Zentralrada, beherrschten uns alle und wir strebten danach, nicht zu vernichten, sondern auf den Trümmern ds Krieges in sozialer und demokratischer Freiheit unser Land selbst aufzubauen. Die Bolschewisten in Petersburg, Moskau und anderen großrussischen Städten sahen mit Neid und Haß diese Fortschritte der Kleinrussen. Aber dies war doch nur der kleinere Grund. Der Hauptgrund war der natürliche Reichtum drr Ukraine an Getreide. Zucker und was sonst unsere Heimat hervorbringt und die uralte historische Gewohnheit, des gierigen, unersäitlichen großrussischen Volkes, unseres alten Bedrückers, uns zu berauben und auszusaugen. Die Träger der belschewisti. scheu Gedanken haben sich in nichts von denen der zaristischen Bedrücker und des Ausbeutertums entfernt. Sie gerieten wie frühe: die Rechte und die Freiheit der nicht russischen Länder des gewesenen russischen Reiches und fetzen die Räubereien des Zarentums fort. Warum rauben die Bolschewisten nur bei uns in der Ukraine? Warum zum Beispiel nicht im Don-Eebiet. obwohl auch dort viele Eetreidevorröte liegen, obwohl dort.nach bolschewistischer Auffassung nur Gegner der Revolution versammelt sind? Es ist klar: das Dongebiet hat in der Mehrzahl eine großrussische Bevölkerung: also wird es geschont, ob es nun revolutionär oder reaktionär ist. Die Ukraine aber besteht aus ukrainischem Land und ukrainischer Bevölkerung: also wird sie nach russischer Manier überfallen und ausgebeutet. obgleich sie sich als soziale und demokratische Republik organisiert hat. Fremde, die ihr uns bisher nicht gekannt habt und zu denen unsere Stimme beute nur schwer gelangt, versteht uns letzt, seht wahren Charakter der russischen Bolschewisten. In Charkow, Poltawa und Iekaterinoslaw, in Kiew und vielen anderen ukrainischen Städten herrscht jetzt Morden und Brennen. Jeder Ukrainer wird verfolgt, aus den Häusern gezogen und von der Roten Garde niedergeschossen. Lest, wenn ihr uns selbst nicht glaubt, was die Bolschewisten selber berichten, was sie in ihrer eigenen Zeitung, der Petersburger „Prawda" vom 18. Januar, geschrieben haben. Dort steht: „Die Tätigkeit und das Amt als Kommissar für Nahrungsmittelbeschaffung aus dem ukrainischen Gebiet ist dem Volkskommissar Luckanowski übert agen und der ganze technische Apparat, wie Eisenbahn. Stationskommissare, Agitatoren und fliegende Requisitionsabteilungen ist zu seiner Verfügung gestellt worden. Auf den Dörfern und Gütern ist noch eine Unmenge Eerreide. auf den Fabriken der Ukraine noch massenhaft Zucker. Auf den Eisenbahnstationen stehen noch viele Steinkohlen in Waggons. Leider ist die Transportmöglichkett der Eisenbahnen in einem fürchterlichen Zustande. Zum Bei. spiel vermag die Kursk-Moskauer Bahn täglich nur 115 Wag. gons statt früher und normal 1500 zu befördern. Die Knotenpunkte sind vollkommen verstopft. Dies muß noch gebessert werden. Auch haben unsere Kommissare in den Dörfern, wo sie die erwerbslosen Leute organisieren, noch große Mühe, das Brot an sich zu bringen, das die ukrainischen Dorfkomitees nicht heraus- geben wollen!" Fremde? Wißt ihr, was es heißt, eine bolschewistische Re- guisstionskommission in einem Dorfe zu haben und wie sie dieses Dorp verlassen? In immer neuen Räuberbanden rücken sie heran. Sie stehen unter dem Oberbefehl hunderter sonst stellungsloser Spitzel und Gendarmen der alten Regierung, die gewohnt waren, im Aufträge des Zarentums unschuldige, wehrlose Menschen zu vernichten. Sie setzen ihr Hanowerk fart und verbreiten Leid und Entsetzen in unserem Land, das keine andere Schuld hat. als fruchtbringend, freiheils- und friedliebend zu sein. Fremde, die ihr frei auf dem Boden eurer Bäier wohnt, hört uns und versteht uns! Auch wir kämpfen für unsere soziale Freiheit, für die Rettung unserer Frauen und Kinder, für das Rechr unserer Selbstbestimmung, das sie uns aus den Händen winden wollen Fremde, verbreitet dies, wenn ihr Freunde einer wahren sozialen und demokratischen Freiheit seid, und sendet es an alle Länder, wo weder reaktionäre noch anarchistische Zerstörer es Verbindern, daß die Stimme der Wahrheit und Freiheit gehört wird." Die Bolschewik! gegen den ukrainischen Frieden. Das:!, 19. Febr. Nach einer Petersburger Havosmeldung aus maxim.alistischer Ouelle vom 12. Februar ließ der Rat der Volkskommissare gleichzeiiig mit dem Präsidenten Holubowitsch alle Mitglieder (?) der Zentralrada verhaften. Der zwischen der Zentralrada und den Zen'ralmäch^en abgeschlossene Friede wird von der Regierung der Volkskommissare nicht anerkannt werden. Der Rat der Volkskommissare legt ihm keinerlei Wert bei und erachtet es für notwendig, offiziell seine Annullierung zu verkündigen. Die Einnahme von Kiew. Petersburg, 18. Febr. (WTB.) Meldung der Petersburgs» Telegraphenagentur. Der Kampf bei Kiew war erbittert. Kiew ist endgültig von den revolutionären Streitkrästen genommen worden. Warschau, 17. Febr. (WTB.) Aus Raume kommen die ersten Einzelheiten über die Kämpfe während der vergangenen Woche in Kiew. Hiernach setzten die Bolschewiki seit Anfang Februar, also wohl von dem Zeitpunkt an, wo sie den kommenden Abschluß des Friedens zwischen den Mit elmächtcn und der ukrainischen Rada befürchteten, alle Mittel in Bewegung, um die Rada zu stürzen oder doch zeitweise akttonsunfähig zu machen. Sie haben alles, was an Truppen von der deutschen Front oder aus dem südöstlichen Rußland herangezogen werden konnte, auf Kiew geworfen, so auch die starken Abteilungen, die eigentlich gegen Kaledin bestimmt waren. Das Hauptziel war, den Frieden der Ukraine mit den Zentralmächten zu verhindern. Auch schwere Artillerie wurde auf Kiew angesetzt. Am 11. Februar wurde von Darnitza aus, das gegenüber Kiew am anderen Ufer des Dnjepr liegt, aus 120 Geschützen das Bombardement auf dis wehrlose Stadt gerichtet, in der verhältnismäßig wenig ukrainische Truppen waren. Die Bolschewisten verwandien Brandgranaten, die einen großen Teil des Zentrums der Stadt, den berühmten Krefchtschatik und den Petschersk. das heißt die frühere Festung mit der Lawra in Brand setzten. Die wenigen ukraini. schen Truppen zogen sich in erbittertem Kampfe von Viertel zu Viertel zurück. Die bolschewistischen Horden begannen ein, Schreckensregiment in den besetzten Stadtteilen. DkMf Mlk tiir die Ukraine. 2vkn- 19. Febr. Das Kriegsprsstequartier meldet: Der vrm ^>en Bolfchewiki angezettclte Aufstand in der ukrainischen Volks, rcprrblik nimmt alle Formen eines regelrechten Bandenkriege» an, bei dem Reub und Plünderung den Hauptkriegszweck dar» kr dessen der Kampf gegen die Rada bloß den politischen Deckmantel abgrb< Die ganze Belegung spielt sich im wesent. liche« le>.'gs der Bchnen ab. die wichtigsten Straßen entlang dieser Viiüerr obliegen die Zu Räuberbanden gewordenen Reste großrrrstischer Truppenteile ihrem Handwerk, indem sie sengend und brennend durch die reiche noch beträchtliche Mengen 1914er Ernte bergende Gegend ziehen. Es gehört zu den Zeichen, der Zeit, daß sich die bolschewistischen Scharen mit Vorli.be der aus der russischen Front ruitgebr^hten Pcmzerzüge und .Panzeranios bedienen und so oftmals recht rasch Raum gewinnen. Die 1 Kampfe selbst kosten meist nur sehr geringe Verluste. Stoßen die Aufrührer auf eine Uebermacht, so räumen sie in der Regel rasch das Feld. Leider waren die ukrainischen Truppen an der ganzen Front noch aus der Zeit des Zaren her so sehr zersplittert. daß für die Rada das Zufammeuziehen größerer Verbände unter den gegenwärtigen Verhältnissen ebenso schwierig als zeitraubend ist. So war es den bolschewistischen Truppen namentlich im Nordwesten des Landes möglich, sich wichtiger Bchnlmien, Bahnhöfe und Oertlichkeiten zu bemächtigen, während das offene Land von ihnen nur wenig belästigt wird und n^eitaus der größ'e Teil der Rada anhängt. Bedauerlicherweise ist auch Kiew von oen Verwüstungen der „Sowjet truppen" heim gesucht worden. Die Einnahme dieser Stadt durch den großrussisch:,, Oberst Mu- rawiew stellt offenturchig eme der wenigen großen militärischen AlUonen der Aufrührer dar. An der vkramischen Front nimmt dic Demobilisierung der großrussischen Tkuppen ihren Fortgang. .d. h. die Mauuschaft verläßt in beliebigen Schaan ihre Gräben und eitt der Herrnat zu. Auch die durch die Entlastung zahlreicher Jahrgänge geschwächten ukrainischen Verbände marschieren nach dem Innern des Landes. Die Schreckensherrschaft der Ruf. rüyrer lastet schwer auf dem ukrainischen Volke und begegnet selbstverständlich auch bei den Mittelmächten gräfter und warm.' ster Brchmerksamkett. In den jüngsten Tagen duldeten die V:r> bältatste im Rordwesten der jungen Republik kcrn läng-res Zu- sehen mehr. Gruppen der Heeresgruppe Linsinfien und deutsche Verbände 'mben heute, dem Hilferufe aegen die Eroßrnsten Folge leistet», im Raume van Kowel den Vormarsch «mgetreten. yarre, von mmom gruppen vefetzk «W so vor vea Greueln de- bolschewistischen Durcheinander- bewahrt zu werden, werden Ln dem in Riga erscheinenden lettischen Blatt veröffentlicht. Danach herrscht in jenem Gebiet? f r>t- säärlich die Anarchie im wörtlichen Sinne. Banden l,si Räubern, Me sich al- „Stubentin" oder als Beaufti. gte der Bolschewisten bezeichnen, plündern und töten und setzen das ganze Land unter eine nicht einmal kommunistische oder auch nur irgendwie politisch zu benennende Schreckensherrschaft, so daß es schlechthin dem Gesindel. Dieben und Mördern offen daliegt, niemand von einer Minute zur anderen -eines Besitzes oder Lebens sicher ist und allenthalben die Bürger bis auf das letzte ausgeraubt werden. Als der Besitzer des GasOofes ..Baltischer Hof" in der Stadt Wenden, dem ü lu'begliche und unbeweglich« Habe genommen worden '.Dar, die ..enteignenden" Strolche fragte, wovon er leben st u g^b man ihm einen Spaten zum graben. Wiederholt ist erklärt worden, allster dem Anrecht auf einen Spaten und ^rör Greiw Aufenthalt im Gemeindearmenhanse habe niemand einen Anspruch denn sonst könne die Gleichheit aller nicht durch-gefübrt werden. Für uns ist es besonders schwer, daß unsere Stammesgenossen in jenen Gegenden solchen Verbrechern ohne Schutz ausgeliefert sind, und man kann sich denken, mit welchen Gefühlen sie über die nicht femt? westlich? Grenze blicken, wo Kurland und Teile von Llv° land selbst in der Hut der deutschen Truppen vorbildliche Verwaltung 'und Ordnung genießen. Die Plünderung der russischen Kirchen. Der .,Berl Lokalanzeiger" berichtet ans dem Haag: Ans, Petersburg wird gemeldet: Di? Raubtaten und Verbrechen nehmen täglich zu. In Moskau wurden die Archenschätze des Patriarchen, die in Gold gebundenen Meßbücher. Monstranzen und andere juwelenbesetzte goldene Kirchengeräte im Goldgewicht von 400 Pfund und in einem Werte von über 30 Millionen Rubel geraubt. ftv Mrgsrkrirg in Rußland. Bnck», 15. svebr. (WB.» Die ..Rasch Wie," sRjetsch) »Mid iiüer di? Lage des Bargertrieges Ende Januar <«. Sl,s: Im Bürgerkrieg erscheine» als aktive Partei >i-> Tnrpven der Dovckewnten. Das Ziel ihrer Kompfdand. -st. die valitische» Mittelpunkte Kiew und Nowo Tscherkaszk ?u besetze». Snsckrrnend besteht da,., folgender ^lkraine und das Dongebiet bimst Besetzung Ser M^enbabnknotenpunkte Bjelgorod. Clxrrkow. Loiwr.aja und Mepandrowsf zu trtmmm; 2. die Ukraine durch Huf. stellung einer Dockung cmf der Linie Jekateriloslaw— Pol- wwa—Woresbba abznsckmciden: 3. den Kosaken einen zu versetzen und das Dsngebi^ zu besetzen-. 4. yemn h? Ukrame einen Schlag von Südw und Norden zu führen mb Kiew zu besetzen. Geaenwä; iig ist die strategisch« Lage der Bolschewisten- truppen so- Dw SlMprmlcke für die Kampfhandlrmgen Sogen die Ukraine und das Dongebiet sind:' 1. Petersburg — bte Hauptstadt, die die Anweisungen gibt, die ganze Au'- ftelllmg der bolschewistischen Truppen leitet und den Frch-h aus dom Petersburger Militärbezirk und von der Nord- front stellt- 2. Moskau als Mittelpunkt, der den Nackychub mwet und leitet- 3. Mobilem, allgemeine Leitung: 4 Minsk, für Ersatz aussen Reserven der Westfront: 5. Brjansk' Stab der Truppen gegen die Ukraine (Mittelpunkt der Un- ternebviungeni 6. Cbartsw. HarcpLstab der Trurwen aeaen Ihvmnt und Dongebiet: 7. Woronesh. Stab der Truppen ge^das Tongebi-t: 8. Sewastopol, für den Enatz aus dem Ariden — die Städte H?nel und Zantzrjn haben mrr cme Bedeutung zwerten Ranges. Alle Kräfte der Ukraine sind auf den Schutz der Eisen- ^«knotenpunkte gerichtet. Sie haben die Knotenpunkte ^orny .Korosten und Backmatsch besetzt. Im Südosten bil- beten die Knotenpunkte Ramandan. Voltawa und Krement- sckug den Raum der Kampfhandlungen der bsLsch>-wistischen gruppen. Mit Besetzung der IrmsLenpunkte Nlerandrowoff ^laterrnostaw, Losomwam wendet sich die Lage dec Ukraine zvm schlechten. Sie wiro vom Ton getrennt und Ki-nv vom Si^en her bedroht. Von den Truppen der Südwestrront und der rnmämschon Front droht der Ukraine anscheinend kerne Gefahr. Hier sind die bolschewistischen Truv^n Mim XrJ enrwaffnet. zum Teil hinter die Grenzen der Mraiiw derleot worden. Da.? Donaebi-t M mcht unmittelbar Zu treffen. Eine Bcdro^ng von Woronesh und Zaritzijn l.er ist nicht ernst n-chmen. Tie dortigen Garnisonen sind in Anflößung. „ Kalmücken und neutral oder den Bolschewisten feindüch Vam Kaukasus her drobt bisher keine Gefahr. Unter- mmmgen gegen das Dongebiet sind nur vom Rordwesten bet zu erwarten. Ta der Ataman (Hetman) befob'en hat daß d,e Sosaken. die die Bolschewisten hinausdeäugen, .erneskaSH die Grenzen des Gebietes überschreiten sollen wrro sich der Kampf cm der Grenze des Dongeöietes im LrLga»4k. Ilowaisk mtb Wolnswacha abspielen. Km oflgemeinen gilt, daß die strategische Lage und die Stätigkeit bei den Bolscher'.'isten gegenwärtig hx. frtrsigr'nd sind. 19. Febr. Nach eurer 'Petersburger Hcwa^ bat sich General Saledür das Leben genommen. UeScraS Bnarchrc. Fürder!iche Einzelheiten ba Zustande m dem Teile Livlands, der nicht das -Beschlagnahmungen. Petersburg, 16. Febr. (WB.) Meldung der Peters- bnrger Tel.°Ngentur. In den Bankdepots wurden folgende Mengen Gold vorgefunden: In der russisch-asiatischen Bank etroa zehn Pud. bei der Bank von Sibirien 50 Pud. in der indischen und Hndustriebank je 40 Pud, in der mter- nationalen Bank 8 Pud. Stockhol17. Febr. (WB.) Die Petersburger Tel.» Agentur meldet: Nach einem veröffentlichten Erlaß werden all Guthaben von den alten Privatbanken auf die nationale Staatsbank der russischen Republik übertragen, auf der Grundlage völliger Beschlagnahme. Alle Bankaktien werden für ungültig erklärt und die Zahlung der Dividenden aufgehoben. Vertagung der Demobillsiervus. Rotterdam. 18 . Febr. (WTB.) Die »Morntng Post" mel. der aus Petersburg: Der Kongreß der Sowjets beschloß ote vorläufige Vertagung der allgemeinen Demobilisierung des Heeres. Der Selbstmord Kaledivs bestätigt? Ptterrchvrg. 18 Febr. lWTB.) Meldung der Petersburger TelegraphenAgentur. Der Präsident des revolutiona-en militärisch>n Komitees erhielt die Nachricht von dem Selbstmord Kaledins in Nowolfcherkast. GeEaj Nafarow wurde zu feiueMdNrchfolgsr ernanrit. 5'ÜWkdu!«; in dkl Aallrndgfriilik. SLoah^'m, 18. Febr. (WTB.f Amtliche Meldung des Svenska Teleorambyran. Eisbrecher „Nr. 11 " und Damp'er „£eW«kt Ä mit Bewachungsmannfchaft sind nach Aaland abge- garrgen. um die finnische Schutzgarde und die russischen Truppen eventuell wegzuführen. Die dritte Expedition nach Kaentyluoto wurde deshalb verschoben. Dos Schießen auf Aaland hörte auf. KsPenZÄgen. 16. Febr. (WTB.) ..Rational Tidende" meldet^ au» Sisckhakm Der Kommandant des KüstenMnzerschistes „Thor" ferde^re die Rn-ffen auf, die Aalan>^inseln zu verlassen. Die REeu sprengten dre Munitionslager in die Luft und steckten die W-rchstMs» und die Signalstotton auf Eckerö in Brand. Ir e^irsßrt-kßLN'kN des Dierlumirrs jiir KMttkN. Slsckh^lstz 16. Febr. Es heißt, daß Rumänien durch Ver- Hixi;Iunf des Stockholmer Gesandten eines neulraleu Staates den ReZrerunarn der Zentrotmächte anfragen liefe, welche Stellung sie zu der Frage einer eventuellen Abtretung Deffarabiens au Runmni^l einnebmen würden. Die Zentralmächte soüen folgende Kriel'ensbedingrmßen als Antwort darauf vorgoschlagen haben- Als kMiweLsation für die Abtretung Veffarabiens A,i- nekiterv-vA der ganze» Dobrudscha durch Bulgarien mit Aus- nalMs der DMMmsndungeu. welche in rumänischem Besitze blciben sollen. 2. Völlkgex Desinterchement Rumäniens in den Frageu der rumirr. ifche« Vevötteru rg Siebenbürgens, der Bukowina» des Banats und söhliger 8iebiete Ungarns. 3. Grenzberlchtigungen tm Norden und Nordweften Rumäniens a« der Front der Karpvil-en (der Ojttarpathen nnd der TransjylvMvrsche» Alpen) zuguusten Ungarns, dem die Kamm- lluien und die Ausgär^c m% dem Gebirge zufallen sollen. 4 . Abschluß von Handels^rträgen mit dem Vierbunde auf der Basis der MrtstbegÄ«sttflungskiMlsel und Gewährung von Begüustlgrmgen für die «ustro-dentsche Schiffahrt ans der Donau. 5 - Verpflichtung RnwLniens (was nicht mit ekler Sicherheit festgestellt werden kann), t, der Zukunft die mikttärifche Kon- venttsn von 1884 völlig z« respektieren. sich bei dieser Meldung wohl um naheliegende Lomb!nettoPE 4 dürfte jedenfalls unvollständig fein. mmmnm und die Entente. *** ^ tht ^dVTB.) Der Matin" meldet Die Mili« rarattaches der Alliierten im rumänischen Hauptguartker erbiet- ten am Samstag dsn Abberufungsbeßehl ihrer Regkeruna ' gestellt fee Stimmnuft in Oesterreich. Stii „Vofsische Zeitung" veröfsenilicht eine Drahtuu< au^ Wien über die Stimmung in Oesterreich. Die Stimmung lehne sich gegen ein nach Osten ziehendes Deutschland auf. heißt es da. Zunächst fällt auf, daß das offiziöse „Fremdenblatt" gänzlich schweigt. Die „Neue Freie Presse" betont, daß die Monarchie an Rußland nicht mehr grenzt, sich also nicht genötigt sehen würde, einzugretsen wie Deutschland. „Höchstens könnte es gegen unseren Millen und wurde in das hiesige Kranlenhaus übel> führt. Aus Rberubeste«. FC. Osthofen. 18. Kebr. Eine Anzahl Wilddiebe gehen hier am Hellen Tage auf die Jagd. Einer derselben, der von hier stammende Peter Ders, wurde verhaftel. De» andere» ist ma» aus der Spur. Aus Äurhtffe». FC. SchlAchteru, 18.SlaatsfekretSr von Kühl» mann traf zu kurzem Besuch tn Schloß Ramholz bet sein« Schwiegermutter, der Freifrau von Stumm geb. von Rauch, es». Verantwort lick für den politischen und lokalen Teil: Otto H i r schc l . Friedberg: für den Anzeigenteil: N. Senner^, Friedberg. Truck und Verlag der „Neuen A- Fnebberg t».A '" " Grane Gefahren. s Roman aus der Gegenwart von M. Gontard - Schuck. 40) Nachdruck verboten. Von seinen Leuten war jeder einzelne ein Held. Es waren, wie Oberleutnant Mittler ganz treffend gesagt hatte. Leute, deren Mut und deren Vaterlandsliebe mit ihrer Begeisterung gleichen Schritt hielt. Sein Boot batte man vor der Ausfahrt noch mit verschiedenen Verbesserungen ausgerüstet. Ten Blockadestreif der englischen Minen kannte er genau, also würde es schon gehen. - Gegen Abend tauschten sie bei Blankenberghe und Ostende Grübe mit der deutschen Matrosenartillerie, und fuhren nr:. ■ Tunke! der Nacht mit kaum halber Kraft an Beacht) H .rüber. Werkt- stand am Ausguck. Die ganze Mannschaft, soweit ne v. auf Wache war. gab sich der wohlverdienten Nutze bin, und auch Mittler schlief. Man mußte Kräfte sammeln denn jenseits des Kanals konnten Gefahren lauern, denen nur mit Ausbietung der ganzen ungebrochenen Kraft zu begegnen war. Dort drüben lag Wight, das liebliche Eiland, an das sich- für Werkbeim die schönsten Erinnerungen knüpften. Tort in der Nähe von Nyde besaß Sir Edward Toualas ein Sommerbaus, und es waren einige wunderbar schöne Wochen, die er vor einem Jahre mit Helen dort verlebt hatte Vorüber! Ilm vier Uhr trat Mittler die Wache an. und es war noch lanae vorher, als er schon seinen blonden Haarschopf ans der Lucke steckte. ,.Na. gut geschlafen. Mittler?- rief Werkheim dem Kameraden zu. „Danke! Ausgezeichnet! Möchte bald den Vorschlag machen, zu einer ausgiebigen Nachtruhe immer hierher fahren. Hier find wir ja vollständig ungestört. Da lassen sie uns ja in der Nordsee nicht so lange Ruhe." Im Osten färbte sich der Himmel bereits mit einzelnen graublassen Streifen, als Werkheim sich in seinen Kasten legte. Noch einmal schärfte er Mittler ein, ihn ja nicht etwa länger schlafen zu lassen, als unbedingt erforderlich. „Wecken Sie mich, sowie es anfängt, zu dämmern. Es genügt, wenn ich eine Stunde geruht habe." Der Morgen dämmerte herauf, ohne daß es dem Taaesgcstirn gelang, mehr als eine ungewisse Helligkeit zu verbreiten, als Mittler in der Ferne, einige Meilen westlich Lizard. Ranch auffteigen sah. Wie ein dünner zerflattern- der Faden zuerst, dann stärker werdend, war es unverkennbar ein Fahrzeug, das sich im Anzüge befand. Sofort ließ Mittler den Kommandanten wecken. In wenigen Minuten war Werkheim bereits am Deck und gab die nötigen Befehle. Mit frischer Kraft ging es vorwärts. Angestrengt sgben die Offiziere durch die Gläser. .Ein großer Kreuzer!" sagte Werkheim mit verhaltener Stimme. Die Dieselmotors wurden aögestellt und alle Luken in kürzester Frist wasserdicht verschlossen. Langsam ging das Boot aus Flntstand. Man wartete. Werkheim stand am Tisch vor den Karten, Mittler am Sehrobr. ..Es sind zwei Kriegsschiffe!" „Fwei?" Werkbeim trat heran und warf einen Blick durch den Spiegel. Einige Augenblicke sah er unbeweglich hindurch, dann blickte er dem Oberleutnant in die Augen. Dieser gab den Blick zurück — sie batten sich verstanden. Näher kamen die feindlichen Schiffe. Die Hände des Kommandanten krampften sich um die Eisenstange im Turm. „Smd )U von U’tuv !?i ..'T- :' J ;*' . e fragte es, den die Ungeduld bald „ »Nein. sie sind allein!" - s>e- ■. Sorglos notierten fiS die beiden Engländer. Wo-- hotten sie hier auch zu furchte»? So frech auch die WTen fein modjten. hier hemns zu kommen, würden sie -i doch wohl hüten. ..Diese Gelegenheit fällt un§ aber bock, richtig in den Schoß. Es mochte jetzt gegen neun Uhr sein. Plötzlich tmt Werkheim mit einem Ruck zurück. -.Mittler. Mann, stbauen Sie jetzt mal durch! Gott verlaßt uns Deutsche doch nicht!" Mittler hatte kaum einen Blick in den Spiegel g^rors- als er "inen Sprung tat, so groß ihn nur der b-schränkte Raum zuließ. Langsam und schwer- wälzte sich ein d:ck. - Nebel aus Südwest heran. „Wie auf Befehl!" sagte Mittler aus tiefster Seele. ..Ja . wie an* Befehl!" stimmte Werkheim bei. ..Aber' nun be'-ßt es: an die Arbeit. Dieser prachtvolle Vorbang kann Stunden so hängen, kann aber auch ebenslxrasch, wie er gekommen, wieder verschwinden." Und im Schutze des Nebels, dieses schlimmsten Feindes der Schiffer, pürschte sich der kleine graue Geselle an sein Opfer heran — , Stom selten Fier nahte mit weniaen Fahrgästen, ihn desto wertvollerer Ladung ein großer Ennarddamvfer. In? Begrttst an den Scillies vorbei nach Plymouth einznöiegen, meldet? der Funkspruch ein Schiff, das um Hilfe rief. Der Nebel erschwerte die Verftändigrmg, anscheinend batte das Schiff schon längere Zeit um Hilfe gerufen, ^orfü'tznna wlat Todesanzeige. Gott dem Allmächtigen hat es aefallen. unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante Frau Katharina Haas geb. Villafch nach kurzem schwerem Leiden Festem abend ValO Uhr in die Ewigkeit abzurusen. Um stille Teilnahme bitten Frledberg-Fanerbach, den 19. Februar 1913. Die (runmil) §inffr& iförncu. Die Beerdigung findet ftatt: Tonnerstag, den 21. Februar, nachmittags 3 Uhr. Drk uuhund)ituir» ^urch die hiesigen Kleinhandelsgeichäste bringen ^ wir in Zimmer Nr. 7 der alten Post für den Bezirk II Nr. 801—1030 nächsten Freitag den 2'L Februar, vormittags von 10—11 Uhr, SütnascSiinsES MiSlSUiSdSäilgS söÄKM-ÄSKssi«W Eggen Glatt- u. Camliriiige-Watzen sofort auf Lager lieferbar. InL Slnmenüial £ Ce. landwirtschaftliche Maschinen, Frankfurt a. M.-West, Adalbertstrasse Nr. 6L Zeüannimachnug Dos nachver'eichnete. am 11. November lelhfälli i Werdende Armenfondsgrun^stück der Gemar- tling Ockita^t kommt Montoo. den 25. Februar 1818. vormit» kags 11 Uhr. im Stadthaus ln Frudberg öffentlich an den Meist dielenden auf weitcre 12 Fahre zur Ber-mchtung: Flur XI 3(r. 8 -- 2287 qm, Wie e, unterm Halbmond. Friedbera, den 18. Febr. 1 18. Die städtische Armenkommiision. I. V: Damm. Sonnto-'. den 2s. ^eb-itor. noch-- mitta s 3 Uhr hält Herr Ober- vermalter Büchfenfchütz aus Lich im Auftra e der Lanawirt- fcha'tskamm r im Gasthci s von Ph' l. S ch r ö d er in Holzhauern, Kreis Friedberg, einen Bortraft über MklUW Der Cchatzoiht. Sck a ha ter und Freunde der Schafzucht find freundlich.t dazu ringelnden. CamcmherMfc zum Verkauf. Für jede Familie wird * 1 Stä.c zum Preise von 35 Pfennig abgegeben. Die Lebensmltte'karken sind a's Ausweis vorzulegen. Fric-berg, den 19. Februar 1918. Etävt. Lebcnömittel-Ausschutz. Langsdorf. «lHWis mmm i muri ?.».». «jeim, s. u. Eeschnttsstelle Frank,uri a. M., Kron irinzen'traße 41. (Kronprinzcnbau.) — Fernruf USmcr420«. ÜiirOstunoeu ÄkoniaViensta", Donnersra^, 'renn ’, nachmittaas Gefchäftsan zeigen i" diesem Raum nur für -an 2—1 Ul-r. - unsere Mitglieder: rie.elben sind tatenlos, jedoch mutz bei Au iu< die Mitgliedschaft hingewiefen werden. gäbe der An eige au Verkaufe prima <-oldgestrom1e D rutsche Dogge niit prima Stammbaum, jchcr. und wach.am. Carl Wittich. Rendel. Si6tria6rrr: Seine Kön'Me Sehkil Der SwjjJerjoj* 6V m Friedberg im Gebäude des Eroßh. Hochbauamts, Schützra'n 5, ist währen) der Hess. Juwelen- u. Eoldwoche (17. bis 24. Februar) an den Werktagen nachm, von 3—7 2 5 W und an den beiden Sonntagen vorm, von 11—1 Uhr geöffnet. Dr. Nitzert. Haag. E.ne 1 ochlröchii e Fahrkuh und ein sprungfähiger Simmentaler Bulle hot zu verkaufen iüilijf'm rilalthüirs. Stein'ach \. X. Ein sprunafähiger Simmentaler Zuchtbulle Gelb check, 17 Monate alt, steht zu verkaufen bei Phil'pp Warner Ist. 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Februar 1818. na.chmi ta-s 4 1 / 2 Uhr. in der Wirtschaft von Konrad Schmidt Wwe in Bauernheim, öffentlich an die Meiitbirtenren auf weitere 12 ^ahre zur Vervachkung: Flur 1 'Nr. 12t -- 4669 qm, Acker, in Ort, Flur t Nr. 211 ---- 3971 qm, Acker, hinter der allen Burg Flur I 3kr. 389 -- 7133-qm, Acker, hinter dem Berg, Flur i! Nr. 7 = 2563 qm, Acker, hinter der Mark, Flur !V Nr. 31 = 5l2> qm. Acker, untere Gewanne, auf das Offen'.ieimerfeld. Flur IV 'jn. 116 = 4213 qm Acker, am Eselspfad, Flur V 8kr. 2 — 825» qm Acker, hin er der Eller, Flur V Nr. 14 — 4224 qm Acker daselbst, Flur V Nr. 108 --- 6865 qm Acker, am Dornassenheimer- weg. Fried b erg, den 18. Februar 1918. Die städiisll e Armenlommijsion. 2. 23.: Damm. Zu verkaufen weißes Metall -Kinderbett m. Malr., Knabensahrr. o. Bersg., einige Kart. Zwirn- Ipitzen u. Einsätze. Keckmann. 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