Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag der Buchhandlung der PilgcrmUsion Liehen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Strauß-Leipzig u. d. Prediger d. Pilgermission. Druck v. I. G. Oncken Nachf., G. m. b. H., Cassel. Nr. 48. Sonntag, den 28. November 1915. 8. Jahrg. Des Meisters Größe. Es ist nicht wahr, was die da draußen sagen. Daß wir Barbaren ohne Herzen sind. Die nichts nach Güte, nichts nach Mitleid fragen. Wir wissen's wohl, daß nur in diesen Tagen Die Feindeslist auf feige Lügen sinnt. Auch auf dem Bilde sehen gern wi> wieder, Wie sich die Kinder vor dem Feind nick» scheu'n, Wie freundlich beugt dtr deutsche Mann sich nieder, Zingt von der Liebe Gottes ihnen Liedei lind weiß die kleinen Herzen zu erfreu'» I hart scheint die Schmach Verleumduno uns zu frommen, Doch nur getrost, die Wahrheit kommi ans Licht. Auch Jesus ist zu uns herniederkommen hat liebreich auch die Kleinsten an genommen, lind seine Feinde spotteten ihm ins Ge sicht. Von seiner Größe wir hier lernen sollten Bei der Verleumdung, Bitterkeit uul Pein, Mit Liebe hat der Meister Haß ver gölten. Er schalt nicht wieder, da er ward gescholten, Er hilft auch uns zum Lieben und Verzeih'n. CH. F Per Wückzug der Russen durch Roten. Polen zu einer Wüste gemacht. Eine französische Zeitung beachte einen Bericht ihres Mitarbeiters, welcher der russischen Armee bei ihrem Rückzuge durch Polen gefolgt ist. Der fror - zösische Schriftsteller bestätigt, daß die Russen während ihres Rückzuges rücksichtslos und systematisch Leben uud Eigentum derPolen vernichteten. Polen habe viele schreck- liche Schicksalsstürme erlebt, Kriege und Revolutionen seien über das unglückliche Land hinweggejagt, aber alles das sei nichts im Vergleich dessen, was es jetzt erlebe. Beim Rückzuge war von russischer Seite der Befehl gegeben worden, daß alles vom Erdboden vcr- schwinden solle. Dem Bauern sagte man: „Zünde dein Haus an!", dem Fabrikbesitzer: „Zerstöre deine FabrikI" Der Bevölkerung der unglücklichen Städte und Dörfer rief man zu: „Verschüttet die Brunnen, zerstört die Wege, schlagt die Wälder nieder, »:alif die noch grünen Felder! ' Ganze Dörfer wurden dem Erdboden gleichgemacht. Ten abziehenden Bewohnern der Dörfer befahl man: „Reißt eure Kirche nieder!" Als sie sich auf die Knie warfen und riefen: „Das können wir nicht!" wurden besondere Brand- abteilungen gebildet. Diese begossen die Kirche mit Petroleum und zündeten sie mit Dynamitpatronen an. Polen sei heute eine Wüste. Mehrere Millionen Menschen seien heimatlos in die Ferne getrieben worden. Mit Kolbenschlägen wurden sie auf den Landstraßen vorwürtsgejagt. Unsere Krieger draußen und unsere Grenzbewohner in Ostpreußen und in Oberelsaß haben die Schrecken des Krieges erfahren, dagegen wissen wir im Binnenlande noch wenig, was es heißt, Krieg zn haben. Denken wir uns in die Lage der Bewohner von Polen hinein, und wir werden gewiß Gott dank- bar sein, daß Er unser Land so gnädig bewahrte. Ach, wenn doch nun die Leute in den verwüsteten Gegenden die Botschaft vom HErrn Jesu hörten und annehmen würden! Aber nicht nur für sie, sondern für alle Menschen ist das Evangelium, die frohe Botschaft Gottes. Es sagt uns: „Hierin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, daß Gott Seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, auf daß wir durch Ihn leben möchten."-Und: „Hierin ist die Liebe: nicht daß wir Gott geliebt haben, sondern daß Er uns geliebt und Seinen Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden." Wer nun mit dem Apostel sagen kann: „Wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat," der kann mitten in allen Kriegswirren sich diesem Gott der Liebe, der nun sein Vater ist, völlig anvertrauen. Ein solcher ist ein erlöstes Gotteskind und ver- > steht die Worte des HErrn Jesu, wenn Er sagt: „Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten: wer irgend aber von deni Wasser trinken wird, das jj ^ch ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewig- fl feit; sondern das Wasser, das Ich ihiii geben inerde, 1 wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt." (Joh. 4, 13. 14.) „Ich bin das Brot des Lebens; wer zu Mir kommt, wird nicht hungern; und wer an Mich glaubt wird nimmermehr dürsten." (Joh. 6, 35.) Wie oft, mein Leser, hat der Heiland an dein Herz geklopft und dir Gnade und Vergebung, Sein Heil und ewiges Leben, Ruhe und Frieden mit Gott angeboten, Er tut es auch heute wieder durch diese Worte. O, so eile zu Ihm. Da bist du geborgen da findest du einen Frieden, den die Welt nicht gibt und kennt, den Frieden Gottes. O. D. & Mei Wörth. Mit heftigem Angriff versuchten die Turkos am Vormittage des 6. August 1870 die Spitzen des XI. Armeekorps über den Sauerbach zurückzuwerfen. Die Angriffe wurden abgewiescn. Als stärkere deutsche Kräfte eintrafen, gingen die Hessen, Nassauer und Thüringer zum Angriff über die breite Wiese gegen die gegenüberliegenden Höhen vor. Die Regimenter 80, 87, 9b nahmen im Verein mit den hessischen Jägern die Höhen, welche zwischen dem Dorfe Mors- bronn und dem Niederwald liegen. Man war unter schweren Verlusten bis zu einem kleinen Gehöfte, dem Albrechtsdorfer Hof, vorgedrungen, da fiel in der Schützenlinie einer der Kompagnieführer. Er wurde tödlich in den Unterleib getroffen, als er eben seine Kompagnie zu neuem Angriff gegen den stark besetzten Rand des vorliegenden Waldes führen wollte. Sein ältester Offizier eilte zu ihm und empfing dieses Ab- schiedswort: „Sagen Sie meiner Frau Lebewohl und daß ich selig sterbe im Glauben an meinen Heiland Jesus Christus." Der Held, der dies sprach, suchte nicht seine, sondern seines Heilandes Ehre, darum entspricht es den Gedanken seines Herzens, wenn sein Name hier ungenannt bleibt. Aber in sein Herz dürfen ivir blicken. Er hatte aus dem Biwak bei Rohrbach, am Vorabende des Gefechts bei Weißenburg, seiner Frau geschrieben; 'es geht durch diesen Brief ein Hauch tiefen Friedens. Da sagt er: „Unser Wille braucht ja nicht zu geschehen; sieh auf Den, der Himmel und Erde gemacht hat, dessen Wille soll ge- schehen." Dann heißt es: „Siehe Dein und mein ganzes bisheriges Leben an von Jugend auf, hat Er uns nicht aufs freundlichste geführt? Hat Er uns nicht ge- tröstet, wie wir es brauchten? Hat Er uns nicht oft, ja, täglich alle Sünden vergeben? Hat Er nicht Sein Liebstes, Seinen eingeborenen Sohn, für uns dahin- gegeben ? Wie sollte Er uns mit Ihm nicht alles schenken?" Die Briefe der Offiziere jenes Bataillons bezeugen, wie dieser Christ und Held, seiner Schützenlinie voraus, seine Kompagnie von der Brücke her über ^ie breiten Wiesen vorwärtsführte gegen die vom Feinde besetzten Höhen. - Nach jetner Verwundung wurde er zurückgctrageu nach der Bruchmühle und dort in der Kammer der Müllerburschen gebettet. Dort lag er still in seinen Schmerzen; Gottes Frieden war sein Teil. In der Morgenfrühe des 7. August entschlief er und wurde an demselben Vormittage von seinen treuen Kameraden unter einem großen Nußbaum in der Nähe der Mühle bestattet. Er hatte „den au> vollendet. den Glauben bewahrt; fortan liegt ihm bereit i e Krone der Ge- rechtigkeit, welche der HErr, der gerechte Richter, ihm zur &'.. . ltung geben wird fr jenem Tage; nicht allein aber ihm, jonueu; auch allen, die Seine Erscheinung lieb haben". (Lies 2 Tim. 4, 7. 8.) Dies war einer von den Christen, welche sich selbst als verlorene Sünder erkannt haben, Jesum aber als ihren Retter und Freund, einer von den treuen Be- kennern Jesu mit Wort und Leben. v. V. & Walentin Burke. In der amerikanischen Stadt St. Louis gab es vor einigen Jahrzehnten einen berüchtigten Verbrecher, Valentin Burke mit Nameu. Seine Photographie war in dem Verbrecheralbum, welches alle ameri- konischen Polizeibehörden in Händen hatten. Schon zwanzig Jahre der verschiedensten Gefängnisstrafen hatte der baumstarke Mensch mit den eisernen Ge- sichtszügen, der so furchtbar fluchen und lästern konnte, hinter sich. Er befand sich wiederum hinter Schloß und Riegel in Untersuchungshaft, als der Evangelist Moody nach St. Louis kam Eine weitverbreitete politische Zeitung beschloß, Moodys tägliche Predigten wortgetreu zu veröffentlichen. So wurde eines Tages in die Gefängniszelle Burkcs ein Zeitungsblatt geworfen, welches die fettgedruckte Überschrift trug: „Die Gefangeuuehmung des Gefängnisaufsehers zu Philippi." Burke begann mit Eifer diesen Artikel zu lesen; da es in Nordamerika auch eine Stadt Philippi gibt, wo er schon gewesen war, so erwartete er, von einer Empörung im dortigen Gefängnis zu lesen, bei welcher die Verbrecher den Aufseher ge- fangen nahmen. Aber er las etwas anderes, er las von Sünde und Gnade, von Buße und Glauben, von der Errettung eines verlorenen Sünders durch das Blut Jesu. Das Wort Gottes wirkte auf diesen schuldbeladenen Verbrecher so erschütternd, daß er noch in derselben Nacht Jesum im Glauben ergriff. Da lag der riesenstarke, trotzige Mann in der einsamen Zelle vor Gott auf seinem Angesicht unter Seufzen und Schluchzen. So fand er in jener Nacht aus den Tiefen seines verlorenen Lebens volle Gnade durch das Blut Jesu Christi. Als der Morgen anbrach, war alles neu ge- worden; bald weinte, bald jubelte der gefürchtete Verbrecher vor überströmender Freude. Die Gefängnisbeamten trauten ihren Augen und Ohren nicht, als sie diese unglaubliche Verwandlung erlebten. Aber Burkes ganzes Betragen, seine Demut und Sanftmut erwies, daß es echt war. Wunderbare:- weise wurde er kurz darauf in der Gerichtsverhavd- lung sreigesprochen und entlassen. Da >iand der Manu mit dem Verbrechergesicht ohne Arbeit, ohne Brol auf der Straße. Er war mit göttlicher Energie entschlossen, lieber auf der Straße zu verhungern, als noch einmal seine Hand nach fremdem Gut auszustrecken. Als er merkte, daß sein Außeres ihn so abschreckend machte, daß niemand ihm traute, flebte er zum HErrn: „HErr, man mag mich nicht und weiß es nicht, was Du an mir getan hast; gib mir ein freundlicheres Antlitz!" Der HErr erhörte ihn; seine Gesichtszüge wurden so verwandelt, daß der innere Friede daraus widerstrahlte. Während er monatelang in St. Louis und Neuyork vergeblich feste Arbeit suchte, ließ ihn die Polizei scharf beobachten. Sein Leben war so tadellos, daß der Polizeidirektor in St. Louis beschloß, ihn anzustellni. So fand Burke plötzlich, was er von Gott erbeten hatte, ein ehrliches Brot, und verherrlichte Jesum durch seine Treue so, daß er das völligste Vertrauen der Behörde erwarb. Als einige Jahre später Moody wieder nach St. Louis kam und von Burke und seiner Bekehrung vernahm, suchte er ihn im Polizei- gebäude auf. Da fand der Evangelist den ehemaligen Einbrecher, wie er gerade während einer Gerichis- verhandlung einen Beutel mit Edelsteinen bewachte im Werte von einer Viertelmillion. Kaum konnte die völlige Verwandlung eines schuldbeladenen frechen Sünders treffender erwiesen werden als dadurch, daß die Polizeibehörde den vielbestraften Verbrecher als Vertrauensmann zu solchem Dienste auserwählte. Ja, es ist Wirklichkeit: Keiner ist zu schlecht, keiner zu tief gefallen, Jesus kann und will ihn er- retten, wenn nur der Sünder mit dem aufrichtigen und tiefen Bekenntnis seiner Schuld und Not diesem gnadenreichen Heiland naht. & In der Mot. In einer Stadt Deutschlands lebte ein frommer Prediger und ein gottloser Advokat. Dieser lästerte und verfolgte jenen unaufhörlich. Der Prediger hingegen betete für ihn zu Gott, Er möchte doch auf irgendeine Weise veranlassen, daß der Advokat bekehrt werde. Da entstand eine große Teurung, die besonders in jener Stadt eine Hungersnot nach sich zog und den Advokaten in die größte Armut brachte. Seine Kinder, die schon einige Tage gehungert hatten, schrien jämmerlich um Brot. „Liebe Kinder," sprach der Vater, „mein Geld, mein Silberzeug, alles ist weg; ich kann euch nicht mehr helfen, doch will ich für euch beten." Er ging dann zur Stadt hinaus. ft-( auf Seine Knie, bekannte Gott feine Sünden und hat tbn um Errettung seiner bungertiben Kinder, wenn ,-r selber auch Not litte, wie er es verdient habe. Wenn aber Gott ihn erhalten wolle, so gelobte er ,hm Treue bis in den Tod. Nach diesem Gebet stand er aus und ging nach Hause. Unterwegs kam ihm der Gedanke, sich selbst das Leben nehmen zu wollen, doch überwand er diese Versuchung Zu Hause angekommen, riesen ihm seine Kinder jauchzend entgegen: „Wir haben Brot, Vater, wir haben Brotl" Der Vater konnte es anfangs gar nicht glauben. „Ja, ja," sagten die Kinder, „wir haben das Korn schon in die Mühle gesandt!" „Soviel habt ihr, daß ihr es in die Mühle senden konntet?" rief er noch mehr erstaunt. Da erzählten ihm die Kinder, daß sie auf ihren Knien Gott gebeten hätten, Er möchte ihnen doch nur ihren Vater wiederschicken, und wenn es sein sollte, so wollten sie lieber mit ihm Hungers sterben. Während dieses Gebets hatten sie ein Geräusch gehört, und als sie hinansgingen, sahen sie einen unbekannten Mann, der ihnen drei Scheffel Roggen gebracht und gesagt hatte: „Das laßt euch gut schmecken " Daraus entfernte er sich mit dem Karren, ohne den Wohltäter nennen zu wollen. Der Advokat holte nun selbst etwas Mehl aus der Mühle zu einer Suppe zum Abendessen, besuchte dann den Prediger, den er bisher verfolgt hatte, bekannte ihm seine abscheuliche Handlungsweise und bat ihn herzlich um Vergebung. Die Fürbitte des Predigers für seine Bekehrung, die der Advokat erst jetzt erfuhr, rührte und beugte ihn noch mehr. Nun erzählte er die Geschichte mit den drei Scheffeln Korn, und da keiner von ihnen den Wohltäter zu erraten wußte, hielt es der Advokat für eine göttliche Führung und merkwürdige Gebetserhörung. Loblieder erschallten jetzt in seinem Hause, und er forderte all die Seinen auf, sich zum HErrn, der sie aus großer Not errettet hatte, zu bekehren. Der Prediger, der dieser Begebenheit werter nachforschte, hörte endlich von dem Manne selbst, den Gott zur Errettung dieser Familie gebraucht hatte, daß er aus Polen Nachricht erhalten habe, es würde in ganz kurzer Zeit geiviß Getreide ankommen. Da er bis zu jener Zeit von seinem Vorrat drei Scheffel entbehren konnte, habe er Gott angerusen. ihm denjenigen zu zeigen, dem er das Korn zustellen sollte. Darauf sei er aus dem Hause gegangen, habe hin und her gedacht, bis er in einem Hause ein Geschrei von Kindern gehört, welche beteten, Gott solle ihnen doch nur ihren Vater wiedergeben, damit sie mit ihm Hungers sterben könnten. Dies ist der rechte Ort, habe er gedacht. Als er aber vernahm, daß es das Haus des gottlose» Advokaten sei, wollte er seinen Entschluß ändern, doch das Geschrei der Kinder habe ihn bewogen, sein Vorhaben auszusuhren; aber er wünschte, daß der Advokat seinen Namen nicht erfahre. Der Kerr hilft. Ich werfe mich in Deine Arme, Du Vater der Barmherzigkeit, Und flehe voll Vertrau'»: Erbarme Dich über uns zur schweren -Zeit l Laß Gnade nur für Recht.ergehn, So bleiben wir doch aufrecht stehn! Nicht grimmig, sondem nur mit Maßen Sind Deine Strafen eingericht't Tu wirst uns nicht vernichten lassen, Nein, Vater, nein, das tust Du nicht! Wir sollen nur durch Angst und Pein Geprüfct und gereinigt sein. Zuletzt wird jeder sagen müssen: Das hat Gott, unser Gott, getan. Gerecht ist Er in Seinen Schlüssen, Ihn bete dankbar alles an I Er hilft unv Er errettet gern; Lcbsinget Ihm und preist den HErrn! Versammlungs-Anzeigen. Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen, Löberstr. 14. Jeden Sonntag IV« Uhr: Sonntagsschule: 4 Uhr: Jung- srauenverein: 8 '/* Uhr: Versammlung: 4V 2 Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch, abends 8 '/- Uhr: Bibelstunde. Jeden Freitag 8 V 2 Uhr: Gebetsstunde. Sonntag, den 5. Dezember: Nordeck und Wißmart abenüs d Uhr: Grunberg; 7. Dezember: Altenbuseck; 9.: Kleinlinde 1 . Bezirk Vellnhansen. Jeden Sonntag nachinittngs 2 Uhr: Versammlung !m Lereinshaus. Bezirk Alsfeld. Soniilag, den 14. 'November, nachmittags: Maar und Louterbach; abends: Alsielü; 1.1: (iiia; 16.: schwarz: Anzeigen für die Nummern 40—52 17.: Lingelbach; 18.: Alsfeld; 19.: Kirtorf, durch Schw. Luise-Gießen. Sonntag, den 28. November, nachmittags: Maar und Lauterbach; abends: Alsfeld; 29.: Eifa; 30.: Schwarz; 1 . Dezember: Lingelbach; 2.: Alsfeld; 3.: Kirtorf, durch Br. Keller-Bad Nauheim. Bezirk Lich Lich. Vereinshaus: Jeden Sonntag 12*/« Uhr: Sonntagsschule: 4 Uhr: Jungfrauenstunde; 8 Uhr abends: Ver- saminlung. Jeden Dienstag und Freitag Kriegsgebetsstunde. 9 . und 30. November: Dorfgill; 11. November und 2. Dezember: Langsdorf; 16. November: Ettingshausen; 13.: Burkhardsfeldens 23.: Villingen; 24.: Wohnbach; 25.: Watzendorn; 14.: Schotten, Erntedankfest; 21. November: Gemeinschaftskonferenz in Nidda, Text: Ebr. 10, 32—39. bis zum 20. November ds. Js. erberen.