♦ ♦ ♦ ! I Aufwärts! Gemeinscbaftsblatt für Ressen. ♦♦♦♦»♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦ ♦ ♦♦ ♦ ♦» ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦»»♦♦♦♦ Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag »er 8ucdban Gebiet übertragen wird. So bald ein Soldat der kämpfenden Heere die Schweizer Grenz« überschreitet, ist er aus dem Kriege ausgeschieden. Erinnert uns diese Friedensinsel inmitten des to benden Völkermeeres nicht an den einzigen Ort, wo die von innerem Ziviespalt zerrissene Menschen- seele Frieden finden kann? Kennst du diese Zuflucht, licbci Leser? Es ist das Kreuz aus Golgatha, wo unser Heiland für uns starb. Die Strafe lag auf Ihm, damit wir Frieden hätten. (Jes. 53,5.) Wie aber ge- langen wir in den Besitz dieses kostbaren Gutes? Jesaja spricht: „O, daß du aus Meine Gebote merktest, so würde dein Friede sein wie ein Wasserstrom." (Jes. 48,18.) Und durch den Mund des Apostels Paulus gebietet der HErr allen Menschen an allen Enden, Buße zu tun.sApg. 4. 30) schweizerische «vre« zve>etzung. Ja, diesen Frieden kannst du nur erlange! wenn du dir vom HErrn d>e Sünde deines Her zens ausdecken läßt, magst du auch äußerlich eil ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ganz rechijä,offener U)iai|d) )eut, Dem niemaiio elivas Böses nachsagen kann. Erst wenn dn ;;; Erkenntnis deiner Schuld dich vor dem gekreuzigten Heiland beugst und ihn im Glauben als deinen einzigen Retter und Erlöser annimmst, wirst du durch Sein Blut gerecht uud erlangst Frieden mit Gott. (Röm. 5, 1.) Nun bist du des Heilandes Eigentum und kannst getrost sein in allen Schwierigkeiten und Nöten dieser schweren Zeit. Denn der HErr Jesus spricht: „Meinen Frieden gebe Ich euch!" (Joh. 14, 27.) Damit verspricht Er Seinen Jüngern den Frieden, den Er Selbst hatte, da Er noch auf dieser argen Erde wandelte und wahrlich wie kein anderer von Not und Angst, Haß und Gefahren aller Art umgeben war. Denkst du es dir nicht herrlich, diesen Frieden zu besitzen? Ob es dann auch um dich her stürmt und tost, ob auch die Welt zittert und zagt, dn stehst auf dem Felsen, der Christus heißt, und dieser Felsen zittert nicht. Darum, liebe, bekümmerte, friedelose Seele, gehe ein durch die enge Pforte, ergib dich dem Friedefürsten, und der Friede, den die Welt nicht geben kann, ist dein für Zeit und Ewigkeit. S. B. K Kott steuert den Kriegen. Zu all den Sorgen und Nöten des täglichen Lebens haben wir auch noch das Schreckgespenst d s furchtbaren Krieges. Die Not und Trauer ist in vielen Familien so groß geworden, daß die Herzen über die Maßen bekümmert und geängstet sind und die Augen von Tränen fließen. Und draußen auf den Schlachtfeldern, vor den Bajonetten der Feinde, unter dem erschütternden Krachen der todbringenden Granaten, in den nassen und kalten Schützengräben, bei Entbehrungen, Schrecken und Nöten aller Arten, da überkommt auch den Tapferen zuweilen lähmende Mutlosigkeit, und starke Männer schämen sich nicht der Tränen und des lauten Schreiens zu Gott. Der Mensch sieht zunächst nur, was vor Augen ist. Er urteilt nach den äußeren Erscheinungen und rechnet mit menschlichen Gedanken und Verhältnissen. So Hrcht er die Ursachen dieses schrecklichen Krieges nur in der bösen Politik einiger schlimmer Diplomaten und Kriegshetzer. Was sagt aber Gottes Wort? „Kommt her und schaut Die Werke desHErrn, der auf Erden solch Zerstöre n a n r i ch t e t, der den Kriegen st e u e rt in aller Welt. . . Seid still und erkennt, daß Ich Gott bin. Ich will Ehre einlegen unter den Völkern." (Ps. 46, 9—11.) Ist das nicht dieselbe Stimme, die zu den erschreckten Jüngern sprach: „Seid getrost, Ich bin's, fürchtet euch nicht!" 'Mark. 6, 50 ) Stelle den Krieg mit oll seinen Nöten ,n das Licht dieser Schristwahrheit, dann verliert er für dich seine Schrecken I All die Verluste, die Wunden und Schmerzen, die Verheerungen und Massengräber, es sind — so befremdend cs aur*.? klingen mag — „die Werke des HpErrn, der ar.r Erden solch Zerstören anrichtet". Er tut solches zum Gericht über ganze Völker und über die eil - zelnen Menschen, damit sie sollen innehalten auf ihren Wegen der Gottlosigkeit und Sünde und sieb vor Ihm beugen, damit Er Ehre einlege auf Erden. Auch deine persönlichen und familiären Nöte kommen von Ihm. So sei nun still und erkenne, daß E r es ist. Er will mit dir reden in Gericht und Gnade zu deinem ewigen Heil. Nimm Sein Trostwort an! Laß Ihn eintreten in das Schifflein deines Lebens! Laß Ihn wohnen durch den Glauben in deinem Herzen. Dann wird dir alles zum Segen werde». Und die widrigen Winde werden sich wieder legen. K. E. K Was machst du mit deinen Sünden? Vor einiger Zeit erzählte eine Dame im Eisenbahnwagen von ihren Lebensidealen, die sie verfolge. „Ihre Ideale sind ja schön; aber was machen Sie mit Ihren Sünden?" entgegnete ein neben ihr sitzender Herr. „Nun, die werde ich eben vergessen müssen," erwiderte die Dame. „Können Sie das denn?" fuhr der Herr fort. Eine Träne trat in ihr Auge als Antwort. O Freund, der du dir soviel Mühe gibst, deine Sünden zu vergessen, bringst du's fertig? Themistokles, der athenische Feldherr und Staatsmann, sagte einst: „Die größte Kunst auf Erden ist das Vergessen." Aber wer lernt diese Kunst? Auf Erden nur wenige und in der Ewigkeit kein einziger. Die Brüder Josephs haben sich auch bemüht, ihre Sünde, an Joseph begangen, zu vergessen. Scheinbar haben sie's auch zwanzig Jahre lang fertigge- bracht. Aber siehe da, als sie in der Hungersnot nach Ägypten reisen müssen uud dort die harte Be- Handlung des fremden Mannes erfahren, wacht ihre alte Sünde wieder auf. Denn als der Becher in Benjamins Sack gefunden wurde, war auch ihre Sünde gefunden, so daß Juda ausiuft: „Gott hat die Missetat deiner Knechte gefunden." (1 Mose 44, 16.) Mit dem Gewissen und auch mit dem Gedächtnis streitet man vergebens. Wer den Kampf mit ihnen aufnimmt, wird zuschanden. Der reiche Manu nahm nicht seinen Reichtum mit in die Ewigkeit, wohl aber sein Gewissen und sein Gedächtnis, und dies war für ihn der Wurm, der nicht stirbt, und das Feuer, das nicht erlischt. Gesetzt den Fall, du seiest einer, der es fertigbringt, selbst auf dem Totenbett deine Sünden zu vergessen, so wisse es, daß deine Sünden mit dir in die Eivig- keit gehen. Dort hat das Vergessen dann ein Ende, Die geöffneten Bücher am weißen Throne (Ofsb. 20, 11. 12) mögen nichts anderes sein als tue ausgewachten Gewissen, und auch dein Büchlein, beschrieben mit deinen Mistetaten, wird aufgetan werden. Bemühe dick dach nicht länger, deine Sünden zu vergessen. Es gibt etwas Besseres als Vergessen, und das ist die Vergebung. Viele Menschen suchen ihre Sünden zu entschuldigen. Man kommt selten mit einem Menschen zusammen, der ehrlich genug ist, zu sagen, wer er ist. Keiner ist schlecht. Gehe am Morgen auf die Suche nach Sündern, und wenn du bis zum Abend einen gefunden hast, ist dein Lohn groß. Kommt man zu den Ehrbaren, um mit ihnen über ihre Sünden zu reden, schicken sie einen fort mit der Bemerkung: „Sünder muß man im Zuchthaus suchen." Kommt man ins Zuchthaus, so ist auch dort keiner schlecht. Sie hat man eingesteckt, und die Schlechten läßt man laufen. Des Entschuldigens ist kein Ende. Aber solange du deine Sünde entschuldigst, kann dir nicht geholfen werden. Du mußt bekennen, wer du bist. Hast du gestohlen? Du sagst: Ja — aber . . . ich war in großer Not und wußte mir nicht anders zu helfen. Zudem war der Mann, dem ich diese Kleinigkeit genommen habe, reich, er wird's nicht spüren — und deine Sünde ist entschuldigt Der reiche Mann wird's nicht spüren, aber du wirst es einmal spüren müssen als ein Brennen im Gewissen. sC^r du bringst dein Gestohlenes zum Opferkasten — und deine Sünde if* r: schuldigt. Du hast es ja gut gemacht. Ader weißt du auch, daß dies „räuberisches Brandopfer" ist, das Gott haßt? (Jes. 61, 8.) Du mußt dein Gestohlenes zurückgeben, es kann dir sonst nicht geholfen werden. Erst nachdem Zachäus bereit war, sein erpreßtes Geld vierfältig zurückzugeben, sagt der Heiland: „Heute ist diesem Hause Heil widerfahren." Du hast gelogen. Aber nicht wahr, dein Geschäft brachte es mit sich — und deine Sünde ist entschuldigt. Gott kennt keine Geschäftslüge. Du mußt deine Lüge bekennen und aufgeben. Du hast jemand verleumdet. Aber du warst eben sehr aufgeregt — und deine Sünde ist entschuldigt. Du mußt hingehen und um Verzeihung bitten, sonst kannst du unmöglich an die göttliche Verzeihung glauben. Lieber Freund, werde einmal wahr, ganz wahr. Nenne deine Sünden mit Namen; sei bereit, sie zu bekennen und aufzugeben, und Vergebung und Frieden werden dein köstliches Teil sein. Viel mehr Menschen, als wir nur meinen, gehen unglücklich auf dem Erdboden umher und suchen vergebens nach Fr eben, weil sie ihre Sünden entschuldigen, anstatt sie zu bekennen. L. H. Aie Aüuigul von Kava. (t Köm 10, 1—10. 13.) Der Ruf von Salomos Weisheit war weit über die Grenzen des Landes hinausgedrungcn. Die Königin, die ihn besuchte, kam vom südlichen Arabien, wo schon in ältester Zeit ein Reich mit großer Kultur bestand. Es war ein reiches und fruchtbares Land, warum man es auch Reicharabien nannte. Hier im Süden Arabiens bestand ein Reich der Minäer, dieses aber wurde verdrängt durch das Reich der Sabäer. Dse Sabäer besaßen großen Reichtum, und sie waren ein sehr bedeutendes Handelsvolk, dessen Einfluß sich über viele Länder erstreckte. Diese Tatsache erklärt auch den Reichtum der Königin, von welcher unser Abschnitt redet. „Das Gerücht von Salomo und von dem Na- men des HErrn kam vor die Königin von Reich- arabien." sV. 1.) Weil hier der Name des HErrn genannt wird, so liegt der Gedanke nahe, daß durch den herrlick^n Tempelbau die Kunde ins Ausland drang. D': Königin war nicht zufrieden mit der Kunde von Talomos Weisheit; auch sandte sie keinen Boten, um.weitere Erkundigungen über diesen großen König einzuziehen. Sie macht sich selbst auf den Weg, um die Erkenntnis am rechten Orte und aus erster Quelle zu erhalten. Es ist traurig, daß so viele sich begnügen mit einer Erkenntnis aus zweiter Hand, mit einem Glauben vom Hörensagen. Salomos Weisheil konnte man bei Salomo selbst am besten lernen, und die Weisheit und das Heil unseres Erlösers kann man nur bei persönlicher Berührung mit Ihm kennen lernen. Deshalb heißt es: „Kommt zu Mir alle, die ihr mühselig und beladen seid." „Komm und siehe." Je näher der Quelle, desto reiner fließt das Wasser. „Die Königin vom Mittag kam vom Ende der Erde." Der HErr Jesus legt Gewicht darauf, daß sie einen weiten Weg machen mußte. Man sagt, sie habe einen Weg von fünfzehnhundert Meilen zurück- legen müssen. Solches zeugte von Ernst und Ausdauer. Es ist wahr, wer gar kein Opfer bringen will, der wird auch die köstliche Perle nicht finden Die Weisen aus dem Morgenlande machten auch eine Reise, die viele Wochen in Anspruch nahm, aber sie fanden auch den verheißenen König. Zwei Indianer, die jenseits der Felsengebirge lebten, machten sich zu Fuß auf den Weg nach St. Louis. Sie hatten gehört, daß hier weiße Lehrer wohnten, die ein heiliges Buch hätten. Dieses heilige Buch wollten sie haben. Einer von ihnen starb, der andere brachte das Bibelbuch zu seinem Stamme Auch du wirst den HErrn finden, wenn du Ihn von ganzem Herzen suchst. Die Königin von Saba wollte nur die Bestätigung dessen, das sie gehört hatte, aber wie wurde sie überrascht, als sie zur Quelle dieser Weisheit kam I Sie fand nicht nur Worte der Weisheit, sondern auch Taten derselben. Was sie sah, ging hoch über ihre Erwartungen. „Die Hälfte ist mir nicht gesagt worden," sie bekennen. Und wer wäre bei dem HErrn Jesu getauscht worden? Mancher batte von Ihm gehört, und da er anfing, sich mir Ihm bekannt zu machen, da wurde sein Herz er- neuert. Mancher wollte die Lehre Seiner Moral kennen lernen und hat dann ausrufen müssen: „Du hast Worte des ewigen LebensI" Der beladene Sünder will nichts weiter als die Vergebung seiner Sünden, die ihn so sehr drücken. Er kommt zum Heiland, und im Glauben wird er der Vergebung gewiß. Aber ist das alles? Nein er erhält viel mehr Siehe einmal den ersten Teil von Röm. 5. Er findet Gerechtigkeit, den köstlichen Frieden mit Gott, er findet den Zugang zur Gnade, dazu kommt die Hoffnung der zu- künftigen Herrlichkeit, dann kommt die Geduld in Trübsal, Erfahrung usw. Unermeßlich find die Gaben, die wir bei Jesu finden. Es gibt Fragen und Probleme im Leben des Menschen, für die eine Antwort schwer zu finden ist. Die Welt mit all ihrer Gelehrsamkeit kann sie nicht beantworten. Wer mit seinem tiefen Fragen zum HErrn Jesu kommt, der ivird eine Antivort finden auf alles, das in seinem Herzen ist. & iiattn jeder Mensch seiner Seligkeit gewiß werden? Gott sei Dank, ja! Gott, der jeden Menschen bebt und nicht möchte, daß ein Mensch in seinen Sünden sterbe und verlorengehe, hat in Seinem großen Erbarmen „also die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab, aus dag ein jeder, der an JKn glaubt, nicht verlorengehe, sondern ewiges Leben habe." (Joh. 3, 16.) Zu unserem Heil ist das Opfer Jesu Ehrisli, des Sohnes Gottes, für unsere Sünden vollgültig und auf ewig vollkommen. Es ist auch jeriia Zeugnis der Heiligen Schrift, des ewigen Wortes Gorre», so völlig klar und besiiminl. daß ,eder wahrhaft ausrichtige Mensch, der den, vcr- dienten Gericht Gottes entrinnen und Bergebuna und Frieden besitzen möchte, seiner Errettung und Seligkeit ganz gewiß werden kann. Das Wort Gottes sagt: „Wer au Ihn glaubt, wirb nicht gerichtet." ^ selbst sagt uns: „Wahrlich, wahrlich, Zeh sage euch: Wer an Mich glaubt, hat ewiger Leben." (>zoh. 6, 47 ) Und Johannes schreibt- „Dies habe ich euch geschrieben, auf daß ihr wißt, daß ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." (1 Joh 5, 13.) Die Gläubigen können und sollen es auf Erden schon wissen daß sie ewiges Leben haben, also selig werden. Der Apostel Paulus bezeugt darum im Namen aller, die izefum Ehristum als ihren Erlöser im lebendigen Glauben ergriffen haben: „Wir wiffen, daß, wenn unser irdisches Haus, die Hütte, zerstört wird, wir einen Bau von Gott haben, ewig im Himmel." (2 Kor. 5, 1.) Wenn du also, mein Leser, keine göttlich de- gründete Gewißheit darüber hast, was und wie dein Ende sein wird, ob du bei deinem Tode in die Herrlichkeit gehen ivirst, jo suche die Ursache und Schuld darüber nicht anderswo als bei dir selbst. Vielleicht warst oder bist du bis heute leider völlig blind und gleichgültig über dein Seelenheil, oder du hast dein Heil nicht da gesucht, wo du es allein finden kannst: in dem vollendeten Werke Jesu Christi und in dem klaren Worte Gottes. & Siebe, das ist Gottes Lamm, welches der UJelt Sünde trägt. (Joh. l, 2ü.) Versammlungs-Anzeigen. ,S 4 m «ff? am /CZ I y* C. tC V l» - —. CJ... „ „ , r-, r~\ > j , „ . _ ~ , ... Bezirk «Kietzen. Sladtmiffion Giesten, Löberstr. 14 . . Jeden Sonntag l’/s Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Junq- lrauenverem; 8'/. Uhr: Versammlung; 4\* Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch, abends öVa Uhr: Bibelstunde. Jeden Freitag 8'/- Uhr: Gebetsstunde. „ 11 ,November: Nordeck und Wißmar; abends Versammlung in Erünberg; 23 .: Allenbuseck; 24.: Slcinhnben. Frauenstunde. Bezirk Bellnhausen. Jeden Sonntag, nachmiitags 2 Ubr: Versammlung im Vereinshaus. Bezirk Alsfeld. oc.iulag, den 34. November, nachmittags: Maar und Lauterbach; abends: Alsfeld; 3 5.: Cisa; 3 6.: Schwarz; 17.: Lingelbach; 18.: Alsseld; 19.: Kirtorf, durch Schw. Luise-Gießen. Sonniag, den 28. November, nachmittags: Maar und Lauterbach; abends: Alsfeld; 29.: Eifa; 30.: Schwarz; 1. Dezember: Lingelbach; 2..- Alsfeld; 3.: Kirtorf, durch Br. Keller-Bad Nauheim. Bezirk Lich. Lich, Bereinshaus: Jeden Sonntag 12*/« Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenstunde; 8 Uhr abends: Ver- sammlung. Jeden Dienstag und Freitag Kriegsgebetsstundc. 9 . und 30. November: Dorsgill; 11. November und 2. Dezember : Langsdorf; 16. November: Ettingshausen; 18.: Burthardsfelden; 23.: Villingen; 24.: Wohnbach; 25 .: Watzenborn; 34.: Schotten, Erntedankfest; 21. November: Gemeinschaftskonserenz in Nidda. Text: Ebr. 10, 32—39. . ... " ' • 1 in 'juuuu, -üe.u: iLor. iu, — etn 3 ctgcn sur die Nummern 49-62 bis zum 20. November ds. Js. erbeten.