Aufwärts! Gemeinscbaftsblatt für dessen. Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man be, der Post vierteljährlich Verlag der Buchhandlung der Pilgermission Sichen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter- Pfarrer Sperber-Cassel. Pfarrer Strauß-Leipzig u. d Prediger ö Pilgermission. Druck v. I. G. Oncken Nachf.. G. m. b. (Jfi’T'l. Nr. 44. Sonntag, den 3>. Oktober 1915. 8. Jahrg. ^andungLllnttige in Kurhtlvcn. An der Mündung der Ella- in die Nordsee ist mit einem Kosteiwust'.ano von J20UUG0U Mark der Riesenhafen erbaut worden. Bei der Ein- fahrt an der ivestlichen Seite ist eine mächtige Hafenanlage errichtet, wie das Bild zeit. Große Rirsenschiffe sind gebaut, um die Auswanderer und die aielen Frachten in wenigen Tagen über den Ozean zu bringen. Unsere bedeutendsten Häfen sind Hamburg und Bremen. Dazu kommt in neuerer Zeit der kleine Hafen Emden. Weil diebmden Hansestädte zu weit landeinwärts liegen, entstanden für Bremen dieKüstenstadtLreuier- haven und für Hamburg die Küstenstadt Kuxhaven. Trotz dieser gewaltigen Anlagen liegt jetzt unsere Schiffahrt still. Der große Krieg hat es zu- wege gebracht. Wir hoffen zu Gott, daß Er uns völligen Sieg über eine Welt von Feinden gibt und daß wieder die Leuchttürme den ankommenden Seefahrer grüßen. Wie die Leuclstfeuer den Schiffen die Einfahrt und die Ausfahrt bei Nacht zeigen sollen, so soll uns Gottes Wort den Weg zu Gott zeigen. „Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinen Wegen," sagt froh bewegt der Psalmist. Trotzdem irren die meisten Menschen unstet und flüchtig um- zer. Hören sie den schönen Ruf des Evangeliums, so sage» sie kalt: „Meine Sünde ist nicht so schlimm, ich bin ein braver und religiöser Mensch." Sind wir schon erstaunt, wenn wir die großen , Bauwerke menschlichen Fleißes betrachten, so sinken wir aber doch anbetend in den Staub, wenn wir den Heilsplan Gottes bedenken, den Seine Weisheit erdacht und Christi Liebe hinaussührte. Jeder Mensch darf im Blick aus das Kreuz von Golgatha glauben und erkennen, daß Gott ihn nicht strafen und nicht lichten, sondern ihm ver- geben und ihn erretten will. Ja, so sicher und gewiß der HErr Jesus am Kreuze gestorben und dann auserstanden ist und nun in der Herrlichkeit Gottes thront, so sicher und gewiß ist auch für jeden, der als verlorener Sünder heilsverlangend und von Herzen an Ihn glaubt, seine Errettung vom ewigen ! Gericht und sein Platz in der ewigen Herrlickck. i. Bedenken wir aber, daß alle, die ®ofh> Botschaft von dein Lamme Gottes, das a'if de», Kreuze für die Menschen starb, vernommen haben, s.:.d nun vor Gott verantwortlich, wie sie sich hierzu stellen: „Seligkeit oder Verdammnis" ist ihr Teil. Wohl dem, der in Wahrheit sagen kann: ,,Auf dem Lamm ruht meine Seele, Betet voll Bewunderung an; Alle, alle meme Sunden Hat Sein Blut hmweggeian I" O, D. Auf sinkendem Schiff und doch osine Jurcht. Das Schiff ist vernichtet und sinkt, die unteren Schiffsräume sind schon voll Wasser, und immer schneller versinkt das große stolze Schiff, auf dem sich alles so sicher und geborgen fühlte. Und nun schreibt der Schiffsjunge noch einen letzten Gruß an seine Mutter, er weiß, daß sie treulich für ihn gebetet hat, er weiß, daß sie es war, die ihn schon als kleinen Knaben den Heiland lieb haben lehrte. Ja, er weiß nun auch, daß der HErr das trauernde Mutterherz trösten wird, wenn „ihr Einziger" nicht mehr wiederkommt. Er weiß, daß sie sich beide einst wiedertreffen in der Herrlichkeit, beim Vater in der ewigen Heimat, Darum steht der junge Bursche auch so ruhig und gefaßt da und versucht es, noch einen letzten, sichtbaren Gruß für die Mutter zurückzulassen, statt jammernd und verzweifelnd die Hände zu ringen. Die anderen wurden auf Rettungsboote ge- bracht, für ihn war es zu spät geworden; er mußte noch die Maschine bedienen bis zum letzten Augenblick, und dann, als er auf Deck kam, war das letzte Rettungsboot schon fort! • Ja, keine Todesfurcht, weil die Vergangenheit durch Jesu Gnade geordnet, die Gegenwart durch Jesu Frieden und Trost gesegnet und die Zukunft in Jesu Herrlichkeit für ihn gesichert war. Seliges Leben und Sterben I I. v. H. Auf der See. Der Erzherzog Maximilian von Österreich er- zählt von einer Seereise, daß ein todkranker Matrose seines Schiffes in die Hängematte auf das Vorder- deck gebracht wurde, damit er in frische Luft käme. Der Arzt meldete, daß der Kranke sterben werde. Es war kein Priester von der nahen Küste zu er- I langen; die Schiffsmannschaft stand stumm und blöde rings um den Schwerleidenden, Maximilian forderte einen aus den Matrosen auf, mit dem sterbenden Kameraden zu beten. Doch niemand hatte den Mut | dazu. Als nun die Augen des Sterbenden verglasten und er nur noch undeutliche Worte lallen konnte, faßte Maximilian einen Entschluß; er holte ein Gebetbuch, kniete bei dem Sterbenden nieder, um ihm ein Gebet vorzulesen. Er hatte noch nie zuvor einen Menschen sterben sehen und schreibt über dieses Ereignis: „In unserem Jahrhundert fühlt man sich in solchen Augenblicken von einer unbe- greiflichen Verlegenheit erfaßt, die Religion ist zu einem Gegenstände des Unbehagens geworden," Sicherlich, es war edel und groß, daß Maxi- milian, als niemand zu beten vermochte, selbst nieder- kniete und begehrte, Gott zu bekennen und seinem sterbenden Matrosen zur ewigen Errettung zu helfen. Aber dennoch wurde er inne, daß er selbst nicht betekl konnte und daß auf dem großen Schiffe nie- mand war, der einem Sterbenden Worte der Errettung sagen oder mit ihm beten konnte. Weder die Schisssoffiziere, noch der Arzt, noch die Matrosen konnten es. In diesem Augenblick, als Gewißheit des Glaubens, Kindesvertrauen und Freimütigkeit nötig waren, um dem Throne der ewigen Gnade zu nahen, fand dieser tapfere Fürst in sich und seinen Umgebungen Verlegenheit und Unbehagen, Sie hießen Christen, aber sie schienen nicht zu wissen, daß ein wahrer Christ ein versöhntes Kind des allmächtigen Gottes ist, welches seinem himmlischen Vater alles sagen und von Gottes errettender Gnade zeugen darf. Freilich, wenn die Augen eines Sterbenden verglasen und seine Zunge nur noch lallen kann, ist es zu spät. Aber ehe das Dunkel des Todes herankam, hätte der Sterbende Hinschauen können zum Kreuze von Golgatha und zum auferstandenen Er- retter Jesus. Es wäre Zeit gewesen, mit dem Sterbenden zu beten: „Jesus, wir haben keinen Retter als Dich; Jesus, wasche diesen sterbenden Sünder mit Deinem Blute; laß ihn in Deinen Wunden Frieden und ewiges Leben finden!" Aber niemand vermochte so zu beten, auch Maximilian konnte es nicht, wie er selbst bekennt. Er war edel und hohen Geistes, aber er konnte nicht sagen wie König David: „Laß die Reden meines Mundes und das Sinnen meines Herzens wohlgefällig sein vor Dir, Jehovah, mein Fels und mein Erlöser!" (Ps, 19, 14.) Und nichts hätte er aus seinem schwierigen Lebenswege nötiger gehabt als dies. Wenige Jahre später zog er aus, ein Kaiserreich einzunehmen, und war nicht gewohnt, mit dem Allmächtigen zu reden, der allein Sieg und Erfolg geben kann. Es war kein Beter an Bord! Wie ist das möglich? Wie kommt das? Daher kommt es, weil die meisten Menschen irdisch gesinnt sind, sie vergessen ihres Schöpfers, ! obwohl sie rings von den Wunderwerken Seiner Hand umgeben sind und obwohl ihr eigener Leib ! das größte Meisterwerk Seiner Gotteshand ist. Pflicht und Arbeit, tausend Wünsche und Pläne, Essen, Trinken, Kleiber, Geld, Lust und Hoffart des Lebens füllen des Menschen Tage aus, die kurzen, nie wiederkehrenden Tage! In unserem deutschen Volke gab es bis zum Kriegsausbruch Millionen von Menschen, welche nicht mehr an Gott glauben wollten und die cs für Unsinn erklärten, die Hilfe in irdischer Not hei dem ewigen Gott zu suchen. Es gibt deren auch heute leider noch genug. Aber die Stimmen dieser Gottesleugner sind für jetzt verstummt, und viele Zeugen von der Gegenwart, Macht und Treue des rettenden allmächtigen Gottes sind in unserem Heere und in unserer Flotte, welche als versöhnte und geliebte Kinder Gottes im Umgänge stehen mit ihrem himmlischen Vater und ihrem großen Erretter Jesus Christus. Welche Gnade von Gott ist das für unser deutsches Volk im Angesicht der schier ungezählten Feinde, die uns das Verderben geschworen haben! Aber wie viele, ja, zahllose deutsche Streiter, lapfere Männer sind -ausgezogen im feldgrauen Rocke, die nicht beten können und auf deren Leben und Gewissen die unvergebene Schuld ihrer Vergangenheit liegt! Wie traurig, wenn dann ein zu Tode Verwundeter auf dem Kampffelde niedersinkt und auf den Zuruf seines neben ihm streitenden Kameraden, so schrieh der letztere nach der Heimat, er möge Gott anrufen, als letztes Wort mit brechendem Auge antwortet: „Ich kann nicht beten!" Sorge, mein Freund, daß es dir nicht also gehe! Die Gnadenhände Jesu sind nach dir ausgestreckt, um dich zu retten aus Schuld und Not und deinem Herzen den Zugang zu öffnen zum Vaterherzen Gottes. v. V. Aas mit Wasser gefüllte Schiff. Al» ich über den Atlantischen Ozean fuhr, sah ich ein Schiff, welches schwamm und sich doch nicht bewegte. Es lag dort wie ein toter'Stamm. Ich konnte das nicht verstehen und erkundigte mich/ was das zu bedeuten habe. Man sagte mir, es sei mit Wasser gefüllt; da aber seine Ladung aus Holz bestand, konnte es nicht sinken. Es konnte aber auch nicht segeln, darum war es von seiner Mannschaft verlassen worden, und seine Ladung war verloren. So geht's mit vielen Menschen. Wie viele gleichen einem mit Wasser gefüllten Schiff! Du liegst da nutzlos; du kannst nicht nach dem Himmel sehen, weil du so beladen bist mit den Dingen der Welt, daß du dich nicht regen noch bewegen kannst. Du kannst nicht einmal die Reise beginnen, deine Zeit ist so in Anspruch genommen von den Dingen dieser Erde, daß du keine Zeit hast, an den Himmel zu denken. Ich wundere mich darüber nicht. Der Grund ist der, daß du keinen Schatz im Himmel baß, rechts hast, was dich dorthin zieht. Dein Herz ist hier in dieser Welt, und wenn du sie verläßt, verläßl du alles, worum du dich gesorgt hast — dein Alles. Was wir nötig haben, meine Freunde, ist ein Schatz im Himmel, der unsere Herzen dort hinauf zieht. Dann wird die Welt wenig Einfluß mehr auf uns haben. Unsere Hoffnung wird sich an die Dinge dort oben klammern. Es ist damit, wie wenn Leute in einem Luftballon auffahren. Haben sie eine gewisse Höhe erreicht, so fangen die Dinge drunten an sehr klein auszusehen. Was vorher groß, imposant aussah, sieht jetzt nach nichts aus. Und je höher sie steigen, desto kleiner erscheint alles aus der Erde — der Sil- zug, der unten dahersaust, sieht aus wie ein Faden und scheint sich kaum zu bewegen, und die großen Gebäude scheinen nur noch Punkte zu sein. So ist es, wenn wir dem Himmel näherkommen; die Schätze der Erde, die Sorgen der Erde sehen immer kleiner, immer unbedeutender aus. Wenn aber Menschen in einem Luftballon auf- fahrcn, so nehmen sie Ballast mit sich, d. h. kleine Sandsäcke, und wenn sie höher steigen wollen, so werfen sie etwas von dem Sand über Bord. Das müssen auch wir tun, wenn wir nach dem Himmel reisen wollen — alles, was uns aufhält und beschwert, hinwegräumen. Moody. & Mereitsein ist alles. „Bereitsein ist alles," — so lernten wir wieder, Als Feinde das Vaterland grausam bedrängt, „Bereitsein ist alles," — wir ringen sie nieder — Und Gott hat zum Wollen Gelingen geschenkt. „Bereitsein ist alles," — auch wenn in der Nähe Kein Feind auf dich lauert, wenn lichtvoll dem Pfad, Die Treue schon mildert das kommende Wehe, Und dann reift in Trübsal die himmlische Saat- „Bereitsein ist alles," — du weißt nicht, ob mdrgen Dein Herz in der Brust sich noch reget, dir schlägt, Ob du nicht mit all deinen Wünschen und Sorgen Bald stille zur letzten Ruh' wirst gelegt. „Bereitsein ist alles," — o, daß deine Seele Von Gottes barmherziger Liebe betaut, Weil unter das Kreuz du gebracht deine Fehle Und auf zu dem Gotteslamm einstens geschaut. „Bereitsein ist alles," — im Leben, im Sterben, Im frohen Genießen, im herben Verzicht, Es gilt ja die Krone des Lebens zu erben, — Such Frieden mit Gott nur und furchle dich nicht. Eh. F. c.'4 Wendet euch zu Mir. Es war an einem kalten, regnerischen Sonntag- morgen des Jahres 1850, als ein junger Mensch durch die Straßen von Colchester ging und bei sich überlegte, wo er wohl am ehesten in den Kirchen und Kapellen der Stadt die rechte Antwort finden könne auf die ernste, brennende Frage seines Herzens: „Was muß ich tun, daß ich errettet werde?" Indem er dies überlegte, lenkte er für diesmal seine Schritte in eine kleine, unscheinbare Kapelle. Nur wenige Leute saßen da. Der junge Mann aber achtete nicht auf die Umgebung. Die Botschaft des Predigers, der mit der Bibel in der Hand an einem Tische stand, fesselte seine ganze Aufmerk- samkeit. Der Text, den er aus Gottes Wort gelesen, war kurz und klar; er stand im Propheten Jesaja. Dort spricht .Gott: „Es ist sonst kein Gott außer Mir; ein gerechter und rettender Gott ist keiner außer Mir! Wendet euch her zu Mir und werdet gerettet alle ihr Enden der Erde!" (Jes. 45, 21. 22.) Nach und nach wurde der Bote des HErrn in seiner Ansprache immer wärmer und ernster und ries, als ob der HErr selbst hier spräche: „Wendet euch zu Mir; schaut her! Ich kam für euch herab vom Himmel, um euch zu retten! Wendet euch zu Mir; schaut her, seht Mich am Kreuze für euch! Wendet euch her und seht Mich in Tod und Grab für euch! Ja, wendet euch her; das Werk ist vollbracht. Ich throne nun wartend droben in der Herrlichkeit!" Und dann wandte sich der Prediger direkt zu dem unbekannten jungen Manne, der vor ihm saß und heilsbegierig auf die Botschaft Gottes lauschte, und rief ihm zu: „Ja, junger Mann, scharr hin auf Jesum Christum; schau hin, schau im Glauben hin auf Ihn, der für dich starb!" Und siehe, da und dort fand der begabte Jüngling, der später ein hochbegabter und reich gesegneter Evangelist wurde, Frieden mit Gott in Jesu Christo zu stinem ewigen Heile. „Du hast Jesum vergessen!" Von einem Augenzeugen wurde folgende ergreifende Geschichte berichtet: „Ein Offizier wurde schwer verwundet in ein Lazarett gebracht. Derselbe hatte in einem abgelegenen Teile des Schlachtfeldes gelegen und war deshalb lange übersehen worden, wodurch sein Zustand natürlich sehr verschlimmert war. Bei der Operation starb er. Als seiner Frau die Todesbotschaft mitgeteilt wurde, brach sie in krampfhaftes Weinen aus. Dann wandte sie sich zu ihrem Töchter- chen und rief aus: „O mein Kind, unser bester Freund, unser Beschützer und Geliebter ist dabin, und du und ich, wir sind nun ganz verlassen in dieser Welt der Trübsal!" Da legte das Kind zärtlich die Arme um den Hals der Mutter und sprach: „O Mama, du hast Jesum vergessen!" Äei diesen Worten kam eine merkwürdige Ruhe über die Mutter, und sie sagte: „Ja, mein Liebling, in meinem Schmerze hatte ich Jesum vergessen." Die Totenfest-Nummer (Nr. 47) von „Für Dich" erscheint in erheblich erhöhter ll Auflage, zum Verteilen auf Friedhöfen und an den | Kirchentüren besonders geeignet. i Wir erbitten baldigst Bestellungen, um die Höhe g der Auflage danach bemessen zu können. 8 Wir liefern: 100 Stück für 1 — Mark 400 „ „ 3.40 740 „ „ ß.— „ franko nach jeder Poststation Deutschlands. Gvana. Allianzhaus. Bad Blankenburg (Thüringerwald). I Versammlungs-Anzeigen. Bezirk Gietzrn. Stadtmisfion Gießen, Löberstr. 14. Jeden Sonntag 1^/2 Uhr: Sonntagsschule: 4 Uhr: Jungfrauenverein ; 8 1 /? Uhr • Versammlung 4'/« Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch 8'/vUhr: Bibrlstunde. Jeden Freitag 8 1 /* Uhr: > iebetsstnnde. Sonnlag, den 7 November: Mordeck und Wißmar; abends 8 Uhr: Frauenstunde in Grünberg; 9 November: Altenbuseck; 11.: Kleinlinden. Bezirk Bellnhausen. Jeden Sonntag, nachmittags 2 Uhr: Versammlung im Vereinshaus. Bezirk Alsfeld. Sonntag, den 17. Oktober, nachmittags Maar und Lauterbach, abends Alsfeld: 18 Eis«: 19.: Schwarz: 20 : Lingelbach; 21.: Alsfeld; 22.: Kirtorfs durch Br Lotz-Kleinlinden. Sountag, den 31. Oktober, nachmittags Oberbreitenbach und Storn- dorf, abends Alsfeld: l. November: Eifa; 2.i Schwarz; 3.: Lingelbach; 4. Alsfeld: 5. Kirtorf durch Br Kreutzkamp-Großenünden. Bezirk Lich. , Sich, Vereinshaus: Jeden Sonntag 12V, Uhr: Sonntagsfchule; 4 Uhr: Jungfrauenverein; 8'/, Uhr abends: Versammlung. Jeden Dienstag und Freitag: Kriegsgebetsstunde. Lich, 10. Oktober: Erntedankfest. Nidda, 17. Oktober: Gemeinfchafts» kouferenz, Text: Joh 15, 1—8. Schotten, 31. Oktober: Erntedankfest. Villingen: 12. Oktober und 2. November. Wohnbach: 13. Oktober und 3 November. Watzenborn: 14. Oktober und 4. November. Torfgill: 19. Oktober. Langsdorf: 21. Oktober. Ettingshausen: 26. Oktober. Oberbessingen: 27. Oktober. Burkhardsfelden 28. Oktober. Bezirk Niederrveifel. In Niederweisel jeden Sonntagnachmirtag Sonntagsschule, 8 Uhr abends Versammlung. Jeden Donnerstag Bibelstunde. In Kirchgöns jeden Sonntagnachmittag Versammlung. In Butzbach jeden Montagabend Ver- saminlung. In Fauerbach 12 Oktober abends, 17 Oktober uachmitiags, 26. Oktober Versammlung In Gambach 19. Oktober, 2. November Versammlung. In Münzenberg 13. Oktober, 3. November Versammlung. Sonntag, den 31. Oktober, nachmittags Erntedankfest in Niederweisel. Versammlungen für Lrauen und Jungfrauen, geleitet durch Schwester Anna. Im Bezirk Alsfeld vom 3 bis l0 Oktober, Niederweisel am 17 Oktober, nachmittags 3 Uhr, abends 8 Uhr Fauerbach, am 18. Butzbach, 19. KirchgönS, 21. Gambach, 22. Münzenberg, Bezirk Lich vom 31 Oktober bis 7. November. Anzeigen für die Nummern 45—48 bis zum 23. (Oktober ds. Js. erbeten.